Nein! Aus Liebe zur Klarheit in der Erziehung

Nein! Aus Liebe zur Klarheit in der Erziehung

Rosenheim – Manchmal fällt uns Eltern das schnelle „Ja“ leichter, als einfach „Nein“ zu sagen. Zu diesem Thema veranstaltet das Bildungswerk Rosenheim, am 1. Dezember von 19.30 bis 21.30 Uhr, ein Online Seminar.

Wie kann das „Nein“ gut, klar und kindgerecht geäußert werden, damit es ein wertvolles in Kontakt treten mit den Kindern ist? Lasst Euch für den positiven Aspekt des „Neins“ von der Dipl. Psychologin Manuela Eimannsberger begeistern, die als zweifache Mama die ganz normalen familiären Alltagssituationen kennt und praxisbezogen mit Humor darauf eingeht.
Teilnahmegebühr sind 15 Euro.

Technische Voraussetzungen für das Angebot:
– Online-Angebot: Erforderlich ist ein Laptop, Tablet mit (eingebautem) Mikrofon und Kamera (oder Smartphone) mit Internetzugang.
– Den Zugangslink zum Online-Kurs erhalt man per E-Mail spätestens am Tag der Veranstaltung
– Eine genaue Anleitung und ein Erklärvideo zu Zoom sowie weitere Online-Angebote finden Sie auf unserer Homepage unter
www.bildungswerk-rosenheim.de/index.php
Anmeldung beim Bildungswerk Rosenheimer unter Telefon 08031 23072-0 oder www.bildungswerk-rosenheim.de.
(Quelle: Pressemitteilung Bildungswerke Rosenheim / Beitragsbild re)

Lions Club spendet 4500 Euro an den Priener Kindersommer

Lions Club spendet 4500 Euro an den Priener Kindersommer

Prien / Landkreis Rosenheim  – Der größte Publikumsmagnet auf dem „Priener Kindersommer Fest“ im Eichental ist stets das Entenrennen, das der Lions Club veranstaltet. Die Einnahmen in höhe von 4500 Euro wurden gespendet.

Seit 2016 veranstaltet der Lions Club die bereichernde Aktion, bei der sich knallgelbe Gummienten mit Hilfe der Strömung ein Wettrennen flussabwärts auf der Prien leisten.  
In bewährter Zusammenarbeit organisierte das Team des Priener Kindersommers – eine Spendenaktion der Priener Kinderbetreuungseinrichtungen mit dem Ziel der Verbesserung der Kinderbetreuung im Kindergarten und Vorschulalter – und die Prien Marketing GmbH das familienfreundliche Fest 2023 zum 20sten Mal. Großer Andrang herrschte am späteren Nachmittag am Beilhackwehr, als ein Bagger rund 800 kleine Plastikenten in den Fluss entlud. Vom Ufer aus feuerte ein ganzer Pulk von Männern, Frauen, Mädchen und Buben, den sich dem Ziel nähernden Entenschwarm an. Zum Abschluss gab es die Siegerehrung mit über 80 Preisen, die allesamt von Priener Geschäften und Unternehmen gespendet wurden.
Aus dem Verkauf neuer Rennenten und dem Startgeld von wettkampferprobten Enten, konnte der Lions Club in diesem Jahr eine Rekordsumme von 4.500 Euro einnehmen. „Wir bedanken uns recht herzlich bei den Sponsoren der Preise und natürlich bei allen Familien, die ihre Ente für den guten Zweck ins Rennen geschickt haben“, so der Urheber des Priener Entenrennens Dr. Peter Lochner. Der Betrag kommt zu gleichen Teilen den sechs Priener Kinderbetreuungseinrichtungen – der SkF – Spielstube, dem Katholischen Kindergarten St. Irmengard, den Evangelischen Kindertagesstätten „Haus für Kinder Marquette“ und „Haus für Kinder Prievena“, dem Waldorfkindergarten und dem Waldkindergarten – zugute. Mitte November trafen sich die großzügigen Spender mit dem Koordinationsteam des Priener Kindersommers zu einer symbolischen Scheckübergabe im Haus des Gastes.
(Quelle: Pressemitteilung Prien Marketing GmbH / Beitragsbild: Copyright Prien Marketing GmbH)

Heilbäder und Kurorte rüsten sich für den Klimawandel

Heilbäder und Kurorte rüsten sich für den Klimawandel

Bad Wörishofen / Bayern – Der weltweite Klimawandel trifft auch die bayerischen Heilbäder und Kurorte. Diese rüsten sich deshalb dafür.

„Je nach zugrundeliegendem Klimaszenario kann es eine Zunahme zwischen 11 und 36 Hitzetagen pro Jahr bis zum Jahr 2085 geben. Dies ist eine enorme Belastung für das Herz-Kreislaufsystem der Menschen, egal ob bei Einheimischen oder Gästen“, sagte der Wissenschaftler Dr. Michael Bischof vom Institut für Ökomedizin der Paracelsus Medizinischen Privatuniversität Salzburg auf dem Bayerischen Heilbädertag am Montag in Bad Wörishofen. „Insbesondere für Menschen über 60 Jahre ist damit ein großes gesundheitliches Risiko verbunden.“ Als mögliche Anpassungsmaßnahmen empfahl Bischof den Heilbädern und Kurorten unter anderem Hitzeschutzpläne, Verschattungen und Trinkwasserspender im öffentlichen Raum sowie geänderte Öffnungszeiten beziehungsweise Outdoor-Angebote zu Tagesrandzeiten. Außerdem sollten Heilbäder und Kurorte mit eigenen Klimastrategien und durch zielgruppenspezifische Angebote die Themen Gesundheit und Klimawandel mutig angehen.
„Der Klimawandel spielt bei unserer Weiterentwicklung eine zentrale Rolle. Wir müssen uns darauf einstellen“, betonte der Vorsitzende des Bayerischen Heilbäder-Verbandes und Landrat Peter Berek. „Wir fangen aber nicht bei Null an. Schon jetzt haben unsere Heilbäder und Kurorte Gesundheits- und Präventionsprogramme für Herz-Kreislauf-Beschwerden und individuelle Angebote auch für die ältere Generation. Diese Programme gilt es zu verfeinern.“ Auf den Prüfstand müsse auch die Infrastruktur in den Heilbädern und Kurorten. „Ein Kurpark allein reicht längst nicht mehr. Wir müssen Aspekte wie mehr Verschattungen oder Trinkwasserspender, aber auch unsere gesamte Kommunikation überarbeiten. An Mut und Engagement fehlt es uns dabei nicht.“

Klimawandel ein Beispiel für die Herausforderungen der Heilbäder

Tourismusministerin Michaela Kaniber hob im Rahmen der Veranstaltung hervor, dass „der Klimawandel und die damit verbundenen Anpassungsmaßnahmen ein Beispiel für die zahlreichen Veränderungen und Herausforderungen ist, denen sich die Kurorte und Heilbäder für eine erfolgreiche Zukunft stellen müssen. Auch das Thema Energienutzung und -versorgung gehört dazu, genauso wie die Tatsache, dass sich die Kurorte und Heilbäder beispielsweise im Wettbewerb der Gesundheitstourismus-Destinationen untereinander positionieren und profilieren müssen. „Ich bin überzeugt, dass die bayerischen Kurorte und Heilbäder diese Herausforderungen meistern werden und sehr gute Zukunftsperspektiven haben. Gerade in unruhigen Zeiten bietet Bayern ein Qualitätsversprechen Richtung Stabilität, Stressresistenz und bewusster Lebensführung. Als neue Tourismusministerin freue ich mich zusammen mit den Kurorten und Heilbädern diese Herausforderungen gemeinsam anzugehen und biete ihnen meine Unterstützung an. Gemeinsam werden wir den Gesundheitstourismus in Bayern für die Zukunft gut aufstellen!“
Auf der zweitägigen Veranstaltung stellte sich auch der neue Geschäftsführer des Verbandes und der neu gegründeten „Gesundes Bayern Tourismus Marketing GmbH” Frank Oette vor. „Ich will die derzeitige Aufbruchstimmung nutzen, die Strukturen im Verband weiter professionalisieren und unsere Marke ‚Gesundes Bayern‘ stärken“, betonte Oette. Zentrales Thema sei dabei die Entwicklung neuer innovativer gesundheitstouristischer Angebote. „Gemeinsam mit unseren Heilbädern und Kurorten und unseren kompetenten Leistungsträgern wird es uns gelingen, Antworten auf die brennenden gesellschaftlichen Fragen im Gesundheitstourismus zu finden.“
(Quelle: Pressemitteilung Bayrischer Heilbäder-Verband / Beitragsbild: Von links:stv. Landrat Unterllgäu Michael Helfert, die Präsidentin des
Kneipp-Bundes Christine Haubrich, die Kurdirektorin von Bad Wörishofen
Cathrin Herd, Bürgermeister Stefan Welzer, Tourismusministerin Michaela
Kaniber, der BHV Vorsitzende Peter Berek und BHV Geschäftsführer Frank Oette. Copyright Bayrischer Heilbäder-Verband)

Wohnzimmerkonzert mit Gitarristin Natalia Dańczura

Wohnzimmerkonzert mit Gitarristin Natalia Dańczura

Bad Aibling / Landkreis Rosenheim – In gemütlicher Wohnzimmer-Atmosphäre spielt die Gitarristin Natalia Dańczura am Donnerstag, 23. November, um 19:30 Uhr im Romantik Hotel DAS LINDNER in Bad Aibling ein Konzert im Rahmen des Gitarrenfestivals Saitensprünge.

Die junge versierte Musikerin aus Polen machte ihren Abschluss an der renommierten Krzysztof-Penderecki-Musikakademie in Krakau, wo sie bei Professor Michał Nagy und Miłosz Mączyński, PhD, studierte. Durch die Teilnahme an einer Vielzahl von Meisterkursen, die von Künstlern wie Aniello Desideiro, Judicael Perroy, Boris Gaquere, Stefano Viola, Marcin Dylla, Łukasz Kuropaczewski, Tomasz Zawierucha, Paul Cesarczyk, Andrea de Vitis und Carlo Marchione geleitet wurden, hat sie ihre Fähigkeiten weiter verfeinert. Natalias außergewöhnliches Talent wurde bei mehreren internationalen Wettbewerben anerkannt, darunter der 1. Preis beim angesehenen Internationalen Gitarrenwettbewerb Brünn 2022 sowie der 3. Preis beim Internationalen Gitarrenwettbewerb Ligita in Liechtenstein 2022 und beim Internationalen Gitarrenwettbewerb Brno 2020.
Der Eintritt liegt bei 15 Euro, um Reservierung im Hotel DAS LINDNER, Telefon 08061 90630, wird gebeten.
(Quelle: Pressemitteilung AIB-KUR GmbH & Co. KG / Beitragsbild: Copyright A. Kamińska)

TH Rosenheim verleiht Auszeichnungen beim Dies academicus

TH Rosenheim verleiht Auszeichnungen beim Dies academicus

Rosenheim – Erstmals seit 2019 hat die TH Rosenheim wieder einen akademischen Tag (Dies academicus) ausgerichtet. Neben einem Rückblick auf wichtige Themen und Personalia wurden verschiedene Personen mit Preisen und Auszeichnungen für ihre hervorragenden Leistungen oder ihr großes Engagement gewürdigt.

Hochschulpräsident Professor Heinrich Köster hob in seiner Begrüßung das bemerkenswerte Wachstum der TH Rosenheim in den vergangenen Jahre, besonders aber im aktuellen Wintersemester hervor. „Wir haben mehr als 2.000 Erstsemester hinzubekommen und steuern allmählich auf insgesamt 7.000 Studierende zu. Mit diesem Zuwachs gehören wir zur Spitze der Hochschulen in Bayern“, so Köster. Seinen Worten nach werden gerade die Studiengänge, die sich mit Zukunftsthemen beschäftigen, besonders gut angenommen. „Wir stellen in diesem Zusammenhang fest, dass unsere Strategie der verstärkten Internationalisierung voll aufgeht“, sagte der Präsident. Mittlerweile kämen fast 20 Prozent der Studierenden an der TH Rosenheim aus dem Ausland.
Herausragende Lehrveranstaltungen an der Hochschule sichtbar zu machen und die Lehrenden dafür zu ehren, ist Ziel des Rosenheimer Lehrpreises. In fünf Kategorien bestimmte eine Jury, bestehend aus Studierenden aller zehn Fakultäten, die Sieger*innen aus jeweils fünf Nominierten. In der Kategorie „Vorlesungen“ gewann Professor Dr. Johann Pravida von der Fakultät für Holztechnik und Bau. Gewinnerin in der Kategorie „Seminaristischer Unterricht“ war Professorin Dr. Holly Ott, die ebenfalls an der Fakultät für Holztechnik und Bau arbeitet. Der erste Platz in der Kategorie „Innovative Didaktik“ ging an Professor Dr. Michael Helbig von der Fakultät für Angewandte Natur- und Geisteswissenschaften. Als beste Lehrbeauftragte wurde Franziska Leimeister-Kunst ausgezeichnet, sie ist am Campus Mühldorf am Inn tätig. Jeanne Graf wiederum erhielt den Lehrpreis in der Kategorie „Tutoren“.

Fabian Behrendt erhielt den Award of Excellence in Gold 

Ebenfalls geehrt wurden die besten Absolventinnen und Absolventen der TH Rosenheim im Jahr 2023. Den Award of Excellence in Gold erhielt Fabian Behrendt für seinen Abschluss des Bachelorstudiengangs Maschinenbau. Silber ging an Simona Zehentbauer aus dem Studiengang Soziale Arbeit, über Bronze freute sich Thomas Linner aus dem Studiengang Informatik. Den besten Masterabschluss verzeichnete Barbara Salzeder im Studiengang Innenarchitektur und Möbeldesign. Als bester Absolvent im Bereich Weiterbildung wurde Tobias Steinbeißer ausgezeichnet, er schloss den berufsbegleitenden Masterstudiengang Wirtschaftsingenieurwesen herausragend ab.
Für ihr studentisches Engagement wurden Alexandra Dorsch, Maximilian Moosreiner und Rebecca Wagner vom Studierendenparlament geehrt. Die Würde des Ehrensenators wurde an Franz Winterer verliehen, der lange Jahre dem Hochschulrat vorgestanden hat. Als sein Nachfolger in dieser Funktion wurde bei der jüngsten Sitzung des Gremiums der frühere Landtagsabgeordnete Klaus Stöttner gewählt.
(Quelle: Pressemitteilung TH Rosenheim / Beitragsbild: Vizepräsident Professor Peter Niedermaier, Präsident Professor Heinrich Köster, Tobias Steinbeißer, Barbara Salzeder, Fabian Behrendt, Simona Zehentbauer, Thomas Linner und Vizepräsidentin Professorin Sabine Ittlinger (von links). Copyright Janine Jess)

Guten Morgen

Guten Morgen

Heute ist der 21. November

Namenstag haben: Amalia, Gelasius, Rufus, Elma, Melina 

3 bekannte Geburtstagskinder:

– Andres Gabalier (1984 – ist ein österreichischer Sänger, der mit einer Genre-Mischung aus Volksmusik, Schlager und Rock’n’Roll seit Ende der 2000er-Jahre im deutschsprachigen Raum erfolgreich ist.)

– Jean Malone  (1984 – ist eine US-amerikanische Schauspielerin.)

– Golden Hawn (1945 –  ist eine populäre US-amerikanische Schauspielerin  und Oscar-Preisträgerin.)
(Quelle: geboren.am)

3 Ereignisse der Geschichte:

  • 1905: Der Dozent John Ambrose Fleming erhält in Großbritannien ein Patent auf die Röhrendiode, die er Kenotron nennt.
  • 1783: Der erste bemannte freifliegende Heißluftballon der Gebrüder Montgolfier mit den Passagieren Jean-François Pilâtre de Rozier und François d’Arlandes startet in Paris. Die Fahrt dauert 25 Minuten und führt in die Randbezirke von Paris.
  • 1877: Erfinder Thomas Alva Edison kündigt den Phonographen an, ein Gerät zur Tonaufnahme und -wiedergabe, das er acht Tage später vorführt.
    (Quelle: wikipedia.org / Beitragsbild: Josefa Staudhammer)
LBV fordert: Bayern und Europa müssen Pestizide halbieren

LBV fordert: Bayern und Europa müssen Pestizide halbieren

Hilpoltstein / Bayerm – Am 21. und 22. November verhandelt das Europaparlament über eine Verordnung zur nachhaltigen Nutzung von Pflanzenschutzmitteln. Bei dieser von der EU-Kommission vorgelegten „Sustainable Use Regulation“ (SUR) geht es um die Halbierung des Pestizideinsatzes und ein Verbot von Pestiziden in Schutzgebieten.
 
„Ein Verbot von Pestiziden in hochwertigen Schutzgebieten sollte selbstverständlich sein, denn sie dienen schließlich dem Schutz der Natur. Hier dürfen weder Pflanzen noch Tiere geschädigt werden und keine giftigen Stoffe in Boden und Wasser gelangen“, erklärt Dr. Norbert Schäffer, Vorsitzender des LBV. Ausgenommen werden sollten nach Ansicht des LBV die so genannten Landschaftsschutzgebiete, da dort der Einsatz von Pestiziden das Landschaftsbild nicht verändert.
„Der CSU-Vorsitzende Markus Söder sollte seinen Parteikollegen Manfred Weber, der in Brüssel Partei- und Fraktionsvorsitzender der EVP im Europaparlament ist, auf Linie bringen. Söders Regierung hat 2019 begleitend zum Volksbegehren Artenvielfalt beschlossen, den Einsatz von Pestiziden in Bayern bis 2028 zu halbieren. Dieses Ziel auf europäischer Ebene nun zu bekämpfen, ist völlig widersprüchlich. Der LBV appelliert deshalb an das EU-Parlament, die Verordnung zur nachhaltigen Verwendung von Pestiziden anzunehmen“, so Dr. Norbert Schäffer.
Aus Sicht der LBV stehen den Landwirten, anders als der Bayerische Bauernverband es darstellt, sehr wohl praxistaugliche Alternativen zur Verfügung. So wirtschaften Ökobauern ohne chemisch-synthetische Pestizide und erzielen eine hohe Qualität an Lebensmitteln und schonen gleichzeitig Wasser, Boden, Luft und Artenvielfalt. Die vielseitige Fruchtfolge ist dabei ein zentrales Element, um Krankheiten der Nutzpflanzen unter Kontrolle zu behalten.
Matthias Luy, Landwirtschaftsreferent des LBV: „Das Landwirtschafts- und Ernährungssystem der Zukunft muss vernetzt gedacht werden. Wenn Produktionsmengen durch weniger Pestizideinsatz zurückgehen, kann dies durch eine stärker pflanzenbetonte Ernährung und durch die Reduzierung der Lebensmittelverschwendung kompensiert werden. Die Ernährungssicherheit ist dadurch nicht gefährdet. Aus ökologischer Sicht ist es eindeutig, dass wir vor allem große zusammenhängende Gebiete ohne Pestizideinsatz brauchen. Und um Schutzgebiete sollten Pufferzonen eingerichtet werden, damit nicht von außerhalb Pestizide in die Schutzgebiete gelangen.“
 
Hintergrund:
 
Die EU-Verordnung sieht vor, die Verwendung von chemisch-synthetischen Pestiziden in sogenannten „sensiblen“ Gebieten zu verbieten. Darunter fallen zum Beispiel Nationalparks, die europäischen Natura 2000-Gebiete, Naturschutzgebiete und Wasserschutzgebiete. Besonders umstritten war, dass in der ersten Version auch Landschaftsschutzgebiete zu den sensiblen Gebieten gezählt wurden.
(Quelle: Pressemitteilung LBV / Beitragsbild: Symbolfoto re)
Kunterbunte Malerei – Jeder kann malen

Kunterbunte Malerei – Jeder kann malen

Rosenheim – In diesem Malkurs, am 13 Dezember, lernt man den Umgang mit Aquarellfarben, Finelinern und Buntstiften und lässt seiner Fantasie freien Lauf.

Gemeinsam kreiert man kunstvolle Kringelmuster und verwandeln einfache Motive in wunderschöne Kunstwerke. Man taucht  gemeinsam in die Welt der Farben ein und erschafft  einzigartige Kunstwerke. In diesem Kurs werden kleine Bilder, Grußkarten oder Lesezeichen zu einem kleinen Geschenk zu Weihnachten. Vorkenntnisse sind nicht nötig.
Für das zur Verfügung gestellte Material werden im Kurs pro Person 15 € eingesammelt.
Der Kurs findet im Bildungszentrum St. Nikolaus, Rosenheim Pettenkoferstraße 5 83022 Rosenheim, von 18.30 bis 21.30 Uhr, statt. Die Teilnahmegebühr ist 24 Euro.
Anmeldung beim Bildungswerk Rosenheimer unter Telefon 08031 23072-0 oder www.bildungswerk-rosenheim.de.
(Quelle: Pressemitteilung Bildungswerke Rosenheim / Beitragsbild: re)

Lachyoga – Lachender Weihnachtszauber

Lachyoga – Lachender Weihnachtszauber

Rosenheim –  Durchatmen, die Abwehrkräfte stärken und mit der heilsamen Kraft des Lachens kurz vor Weihnachten noch eine herzerfrischende Auszeit genießen. Die Bildungswerke Rosenheim veranstalten am 14. Dezember „Lachyoga“.

Öffnende Atem- und spielerische Lachübungen wechseln sich mit leichten Koordinationsübungen ab. Man tankt zusammen Lach-Strahlen und öffnen federleicht das innere Schatzkästchen. Somit geht man entspannter in die Feiertage. Schenken man sich und anderen ein Lächeln, für mehr Harmonie und Frieden in der Welt!. Sofort umsetzbare Lachtipps für den Alltag runden das Abendprogramm, das von 19 bis 20 Uhr dauert, ab. 
Veranstaltungsort ist das Bildungszentrum St. Nikolaus, Rosenheim Pettenkoferstraße 5 83022 Rosenheim. Referentin ist Inge Fechter, Lachyoga Trainerin. Die Teilnahmegebühr beträgt 10 Euro.
Anmeldung beim Bildungswerk Rosenheimer unter Telefon 08031 23072-0 oder www.bildungswerk-rosenheim.de.
(Quelle: Pressemitteilung Bildungswerke Rosenheim  / Beitragsbild: re)

Mathias Rieder gehört zu den besten Abiturienten Bayerns

Mathias Rieder gehört zu den besten Abiturienten Bayerns

Traunstein – Als einer der sieben besten Bayerischen Abiturienten hat Mathias Rieder aus Kammer den Bayerischen Abiturpreis für seine Seminararbeit erhalten. 

Mathias Rieder (19) aus Neuhausen bei Kammer zählt zu den besten Abiturienten seines Jahrgangs im Freistaats Bayern. Für seine Seminararbeit über die Entwicklung des Salzhandels im Chiemgau wurde er vor kürzlich im Beisein der Landtagspräsidentin Ilse Aigner und des ausgeschiedenen Bayerischen Kultusminister Prof. Dr. Michael Piazolo sowie durch die Präsidenten des „Bayerischen Clubs“, Stephan Mayer und Dr. Heinrich Kreuzer, mit dem Bayerischen Abiturientenpreis 2023 gewürdigt. Damit ist der der bisher erste Schulabgänger des Traunsteiner Anette-Kolb-Gymnasiums, dem diese besondere Würdigung zu Teil wurde. Bereits zuvor ehrte ihm der Historische Verein Traunstein mit dem Max-Fürst-Jugendpreis.
„Es ist spannend, wie der Salzverkehr noch an den Traunsteiner Gebäuden sichtbar ist. Das Mineral war nicht nur Ware, sondern auch Politikum und Spielball der Mächte“, erklärt der Einser-Abiturient und schmunzelt, „Das Interesse für unsere Heimatgeschichte habe ich vom meinem Vater Albert, weil uns der bei unseren Familienausflügen immer wieder auf unsere geschichtsträchtige Heimat aufmerksam gemacht hat. Diese tiefe und kritische Betrachtung hat mir damit geholfen, meine Heimat besser zu verstehen“.
Neben ihm erhielten als oberbayerische Absolventen die Münchnerin Luise Marr den Bayerischen Abiturientenpreis für ihre Arbeit über die Schriftstellerin und Frauenrechtlerin Carry Brachvogel. Agnes Braun aus dem Erzbischöflichen St.-Ursula-Gymnasium Schloss Hohenburg bei Lenggries überzeugte die Jury mit ihrem Thema „Das explosive Erbe des Zweiten Weltkriegs“. Landtagspräsidentin Ilse Aigner würdigte die Preisträger im staatlichen Gymnasium Max-Josef-Stift München. „Mit ihren Arbeiten haben sie Kreativität und Biss bewiesen. Die Beschäftigung mit der Heimatgeschichte ist wichtig für die Persönlichkeitsentwicklung der jungen Generation“, so Ilse Aigner. Dies unterstrich auch Stephan Mayer in seiner Laudatio in dem er sagte, „man muss wissen, wo man herkommt, damit man weiß, wo man hingehen muss.“

Der erste Preisträger des Traunsteiner Anette-Kolb-Gymnasiums

„Natürlich war ich überrascht, aber auch glücklich, dass ich für diese besondere Auszeichnung nominiert wurde“, gibt Mathias Rieder zu und ergänzt dankbar, „ohne meine Kursleitung Ute Heim, die mich im Recherche- und Schreibprozess begleitet hat, hätte ich das sicherlich nicht geschafft“. Soweit der Preisträger in Erfahrung bringen konnte, ist er bisher der erste Abiturient des Traunsteiner Anette-Kolb-Gymnasiums, der diesen mit 750 Euro dotierten Preis in Empfang nehmen durfte. Seine Seminararbeit wurde auch durch den Historischen Verein Traunsteins gewürdigt. Dieser sprach Mathias Rieder den „Max-Fürst-Jugendpreis“ zu.
Die Eltern Ursula und Albert sowie die beiden Geschwister Anna und Martina sind natürlich mächtig stolz „auf den jüngsten Sprössling im Hause Rieder“. Albert Rieder betont, „es freut mich unheimlich, dass meine Begeisterung für die Geschichte auf Mathias übergesprungen ist und er so eine besondere Ehrung erhalten hat“. Nach dem erfolgreichen Abitur möchte Mathias Rieder nun ein Studium der Humanmedizin aufnehmen. „Da bin ich schon sehr glücklich darüber, dass unser Mathias ebenfalls in den Gesundheitsbereich einsteigen möchte“, freut sich Mama und Pflegefachkraft Ursula. Zuvor will er aber noch „dass ein oder andere Praktikum“ ableisten und darüber hinaus wird er auch noch für das Europäische Jugendparlament zu verschiedenen Reisen „auf dem politischen Parkett“ aufbrechen.
(Quelle: Pressemitteilung von Hubert Hobmaier / Beitragsbild: Copyright Lukas Barth / StMUK)

Guten Morgen

Guten Morgen

Heute ist der 20. November

Namenstag haben: Bernward, Edmund, Felix, Korbinian

3 bekannte Geburtstagskinder:

– Florian David Fitz (1974 – ist ein deutscher Schauspieler.)

– Kurt Krömer  (1974 – ist ein deutscher Komiker und Schauspiele.)

– Joe Biden (1942 – ist ein US-amerikanischer Politiker und der 46. US-Präsident.)
(Quelle: geboren.am)

3 Ereignisse der Geschichte:

  • 1985: Microsoft veröffentlicht die erste Version des Betriebssystems Windows.
  • 2000: Honda stellt den humanoiden Roboter ASIMO der Öffentlichkeit vor.
  • 2006: Ein 18-jähriger ehemaliger Schüler der Geschwister-Scholl-Realschule in Emsdetten verletzt bei einem Amoklauf in seiner früheren Schule 37 Menschen. Anschließend tötet er sich selbst.
    (Quelle: wikipedia.org / Beitragsbild: Josefa Staudhammer)
Unser Rezepttipp am Sonntag

Unser Rezepttipp am Sonntag

Rosenheim – Draußen ist es kalt. Was passt da besser als ein leckerer Eintopf zum Essen. Ein schnelles und einfaches Rezept. Anleitung mit Video.

Zutaten für den Bohneneintopf mit Kasslerfleisch

400g Bohnen
500g Kassler
800g Kartoffeln
3 Karotten
1l Brühe
Etwas Bohnenkraut, Salz und Pfeffer

Videoanleitung:
Anleitung:
  • Das Kassler in einem Liter Brühe etwa 20 Minuten kochen.
  • Die Karotten Zwiebel und Bohnen schneiden.
  • Das Kassler aus der Brühe holen und in Stücke schneiden.
  • Derweil die Kartoffeln, Karotten und Bohnen in die brühe geben und köcheln lassen.
  • Kassler wieder dazu geben und kochen bis die Kartoffeln weich sind.
  • Mit Bohnenkraut, Salz und Pfeffer würzen.

(Beitragsbild: Symbolfoto re)