Grundkurs Lymphdrainage-Griffe: Selbstbehandlung zur Brustgesundheit

Grundkurs Lymphdrainage-Griffe: Selbstbehandlung zur Brustgesundheit

Rosenheim – Unter fachlicher Anleitung erlernt man, bei dem Grundkurs für Lymphdrainage zur Brustgesundheit am 9. Dezember, bei sich selbst Techniken aus der Massagetherapie und aus der Manuellen Lymphdrainage anzuwenden.

Man erlernt die Techniken so, dass man das Brustdrüsengewebe und alle nebenliegenden Lymphstationen des Körpers kennenlernt und auch selbst behandeln kann. Zielorientierte Behandlungsform mit individueller Beratung, Informationen sowie ein ausführliches Skript wird  an diesem Nachmittag weitergegeben.
Bei Erkrankungen bitte im Vorfeld Rückfragen an die Dozentin – Kontakt wird über die Kursverwaltung vermittelt. Der Kurs dauert von 13.30 bis 16.45 Uhr und findet im Bildungszentrum St. Nikolaus, Rosenheim Pettenkoferstraße 5 83022 Rosenheim statt. Der Kurs ist nur für Frauen.
Die Teilnahmegebühr beträgt 39 Euro.
Die Referentin ist Barbara Singer, Staatlich geprüfte Rückenlehrerin, medizinische Masseurin, Qi Gong Trainerin und Therapeutin für manuelle Lymphdrainage.
(Quelle: Pressemitteilung Bildungswerke Rosenheim / Beitragsbild: re)

Auch bei Schlechtem Wetter: Tipps für die Gassirunde im Winter

Auch bei Schlechtem Wetter: Tipps für die Gassirunde im Winter

Rosenheim / Bayern / Deutschland – Im Winter wird es früher dunkel und die Temperaturen sinken. Hundehalter sollten sich darauf vorbereiten, damit die Gassirunde sicher und angenehm verläuft. Der IVH gibt Tipps.

Grundsätzlich gehört die Gassirunde im Winter genauso zum Alltag eines Hundehalters wie zu jeder anderen Jahreszeit auch. Halter müssen sich und ihre Hunde jetzt aber auf die zunehmend frostigen Temperaturen und die Dunkelheit einstellen. Anton Fichtlmeier, Hundetrainer und Autor zahlreicher Ratgeber, hat nützliche Tipps, wie sie sich auf die winterlichen Spaziergänge vorbereiten können.

Sichtbarkeit in der dunklen Jahreszeit

Früher war Warnkleidung für Hunde die Ausnahme, heute ist sie fast die Regel und wird überwiegend empfohlen. „Von der Hundewarnweste bis zum blinkenden Halsband und der reflektierenden Leine ist das Angebot groß“, zählt Fichtlmeier auf. „Für den Hund gibt es also viele Möglichkeiten, auch bei Dunkelheit gut gesehen zu werden. Unterstützen sollte man die Sichtbarkeit zusätzlich, indem auch der Halter reflektierende oder mit Blinklichtern versehene Kleidung trägt.“

Ein Schutz gegen die Kälte

Von Natur aus sind Hunde mit ihrem Fell gut darauf vorbereitet, die Kälte draußen für einige Zeit problemlos zu überstehen. „Durch die Haltungsbedingungen in warmen Räumen, eingepackt in kuschlige Bettchen, zugedeckt mit warmen Decken sind Hunde zwar lange nicht mehr so kältestabil wie früher. Meiner Meinung nach braucht ein junger, gesunder Hund dennoch keinen besonderen Kälteschutz, weder beim Gassigehen noch beim Herumtollen mit Artgenossen. Die meisten Hunde können sehr gut mit Kälte umgehen, wenn sie sich entsprechend bewegen“, sagt der Hundeexperte. Vor allem bei Zwergrassen und Welpen solle man aber aufpassen, weil diese schneller auskühlen und sich somit rascher Kälteprobleme ergeben könnten. Eine weitere Ausnahme sind Rassen, die aus wärmeren Regionen stammen und nicht an das Leben mit Kälte angepasst sind. Beispiele sind Basenjis oder Rhodesian Ridgebacks aus Afrika. „Bei Hunden mit wenig Behaarung am Bauch und im Brustbereich und mit wenig oder fehlender Unterwolle ergibt die Verwendung eines Kälteschutzes, etwa eines Wintermantels, durchaus Sinn“, so Fichtlmeier.
Auch das Wetter beeinflusst die Kälteverträglichkeit stark: Bei trockener Kälte sind auch zweistellige Minusgrade verträglich, bei einstelligen Temperaturen und nasskaltem Wetter zieht die frostige Nässe dagegen schnell durch das Fell.

Besonderheiten bei älteren oder kranken Hunden

Ist der Hund schon älter oder gesundheitlich angeschlagen, empfiehlt Fichtlmeier kürzere Runden zu gehen. Außerdem sollte man gerade bei sehr kaltem Wetter dann nicht lange Stehenbleiben, um sich etwa mit anderen Passanten zu unterhalten, damit der Hund nicht beim Warten unterkühlt.
Zudem sollte man seinen Hund immer im Blick behalten und sein Verhalten lesen können. „Ältere Hunde neigen oft zu Durchblutungsstörungen. Die Kälte bewirkt dabei, dass sich die Gefäße zusammenziehen. Dann hebt der Hund die Pfoten an und will nicht weiterlaufen. Hier hilft es, die Pfoten kurz mit den Händen zu massieren und zu wärmen und den Spaziergang abzubrechen“, erklärt der Hundeausbilder.

Pfotenpflege im Winter

Wenn möglich, sollte man für den Spaziergang Wege auswählen, auf denen kein scharfkantiges Streugut oder Salz verteilt wird. Lässt es sich nicht vermeiden, sollten die Pfoten des Hundes im Anschluss auf Abrieb untersucht werden.
Anton Fichtlmeier hat aber auch ganz grundsätzliche Pflegetipps für den Winter: „Für die Pfotenpflege im Winter gibt es spezielle Pflegeprodukte. Es eignen sich aber auch etwas Vaseline, Melkfett oder Hirschtalg zum Einreiben. Die Ballen werden dadurch geschmeidiger und es setzen sich nicht so leicht Eisklumpen, Schnee oder Salz zwischen den Ballen und am Fell fest.“ Zudem kann überstehendes Fell an den Pfoten ein wenig eingekürzt werden, damit sich Eisklumpen nicht so schnell festsetzen können.
Eine Alternative sind spezielle Hundeschuhe für den Winter. „Dabei ist zu beachten, dass es sich um spezielle Hundeschuhe mit griffigen Sohlen für das Laufen im Schnee und/oder auf eisglattem Untergrund handelt“, erklärt der Experte. „Außerdem muss der Hund das Laufen mit Hundeschuhen schon gewohnt sein und sich damit sicher bewegen. Das sollte also schon vor dem Winter trainiert werden.“ Mit normalen Hundeschuhen, wie sie bei Verletzungen getragen werden, komme der Hund zu leicht ins Rutschen und könne sich verletzen.
(Quelle: Pressemitteilung IVH / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Starbulls Nachwuchs stark vertreten bei Maßnahmen des BEV

Starbulls Nachwuchs stark vertreten bei Maßnahmen des BEV

Rosenheim – Der Bayerische Eissport-Verband nimmt im Rahmen seines Nachwuchs-Förderkonzeptes eine Erstsichtung in der U12, ein Elite Camp der U13 und ein Stützpunktturnier der U14 durch.

Elite Camp U13

Der Bayrische Eissportverband (BEV) führte am Donnerstag, den 16.November bis zum Samstag, 18. November, im Bundesleistungszentrum in Füssen ein überregionales Elite Camp durch. Hierzu wurden Spieler des Jahrgangs 2011 aus ganz Bayern eingeladen. Roland Urban, der Landestrainer, nominiert insgesamt vier Spieler der Starbulls Rosenheim für diese Maßnahme. Dazu zählen Tom Hermann, Pascal Morawe, Nikolas Ripp und Mika Schill. Auf Abruf befanden sich Paul Kink und Leon Klarl.

Stützpunktturnier der U14

Am kommenden Samstag veranstaltet der BEV ein zweites überregionales Stützpunktturnier für den Jahrgang 2010 in Füssen. In diesem Turnier werden die eingeladenen Spieler in verschiedene Mannschaften aufgeteilt. Es gibt insgesamt fünf Teams, nämlich schwarz, rot, gelb, weiß und blau. Der Landestrainer, Roland Urban, hat für diese Maßnahme neun Spieler der Starbulls Rosenheim nominiert. Darunter zählen Franz Aichinger, Sebastian Dorsch, Marinus Jung, Anton Kukshausen, Simon Mattig, Tobias Schwabl, Fabian Tomas, Moritz Veitinger und Florian Wunderlich. Die Nachwuchsspieler der Starbulls werden in Team schwarz spielen. Ein Spiel dauert jeweils 35 Minuten und es wird jeweils gegen alle Mannschaften gespielt.

Erstsichtung U12

Für den Jahrgang 2012 steht am kommenden Samstag die erste Sichtung für den BEV-Kader bevor. Dazu werden Spieler aus ganz Bayern eingeladen und in insgesamt vier Gruppen unterteilt. Jede Gruppe hat neben einer On-Ice Sichtung, auch eine Off-Ice Sichtung vor sich. Insgesamt acht Spieler der Starbulls erhalten die Möglichkeit sich unter Beweis zu stellen. Dazu zählen Finn Fröhlich, Andreas Galfinger, Maximilian Held, Noel Häusler, Korbinian Kornberger, Paul Lion, Maxim Mihoc und Torben Schubert. Nach dieser Erstsichtung erfolgen noch drei weitere Sichtungsmaßnahmen in den kommenden Wochen, bis dann im April, ein erstes Turnier mit dem vorerst finalen Kader in Zell am See stattfinden wird.
(Quelle: Pressemitteilung Starbulls Rosenheim e.V. / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Guten Morgen

Guten Morgen

Heute ist der 19. November

Namenstag haben: Elisabeth, Mechthild, Bettina, Lisa, Elsa

3 bekannte Geburtstagskinder:

– Calvin Klein (1942 – ist ein bekannter amerikanischer Modedesigner und Gründer des nach ihm benannten Modelabels „Calvin Klein“.)

– Larry King (1933 – war ein US-amerikanischer Journalist, der in seiner fast täglichen CNN-Talkshow „Larry King Live“ über 40.000 Interviews führte und in seiner jahrzehntelangen Karriere auf dem Bildschirm zu einem der profiliertesten Talkshow-Gastgeber der USA wurde.)

– Anna Seghers (1900 – war eine deutsche Schriftstellerin, die mit ihrem zunächst im Exil in Mexiko erschienenen Roman „Das siebte Kreuz“ weltberühmt wurde.)
(Quelle: geboren.am)

3 Ereignisse der Geschichte:

  • 1923: Hyperinflation in Deutschland: Der Preis für ein Kilogramm Brot beläuft sich auf rund 233 Milliarden Mark.
  • 1931: Earle Haas beantragt für den von ihm entwickelten Tampon mit Einführhilfe Patentschutz.
  • 1973:  Anlässlich der bestehenden Ölkrise ordnet der Deutsche Bundestag das erste Sonntagsfahrverbot für den 25. November an.
    (Quelle: wikipedia.org / Beitragsbild: Josefa Staudhammer)
Warmer Herbst verwirrt  Bayerns Tier- und Pflanzenwelt

Warmer Herbst verwirrt Bayerns Tier- und Pflanzenwelt

Hilpoltstein / Bayern – Der vergangene Oktober war der wärmste seit Beginn der Wetteraufzeichnungen. Auch der November beginnt mit Rekordtemperaturen. Wie derzeit zu beobachten ist, hat die milde Witterung vielfältige Auswirkungen auf die Tier- und Pflanzenwelt in Bayern.

„Viele Zugvögel, vor allem Kurzstreckenzieher wie Stare, sind noch nicht auf dem Weg in den Mittelmeerraum, Winterschläfer wie der Igel zögern ihre Ruhephase hinaus und sind in den Gärten unterwegs und auch Fledermäuse fliegen noch auf Nahrungssuche umher“, sagt LBV-Expertin Dr. Angelika Nelson. Die Veränderungen im Jahreslauf können weitreichende Folgen für das gesamte Ökosystem haben. Der bayerische Naturschutzverband LBV (Landesbund für Vogel- und Naturschutz) mahnt deshalb dringend verstärkte Anstrengungen im Klimaschutz an.
Wann Zugvögel in den Süden aufbrechen, hängt neben der Tageslänge auch von der Umgebungstemperatur, Windstärke, Windrichtung und dem aktuellen Nahrungsangebot ab. Vor allem Vogelarten, die normalerweise im Mittelmeerraum überwintern, bleiben aufgrund der Einflüsse des Klimawandels immer länger in Bayern. „In den vergangenen Jahren haben die Teilnehmenden bei unserer Mitmachaktion im Januar, der Stunde der Wintervögel, vermehrt Beobachtungen von Kurzstreckenziehern wie Zilpzalp oder Mönchsgrasmücke gemeldet. Vor einigen Jahren waren solche Sichtungen noch eine Rarität ”, weiß Angelika Nelson.
Vögel, die in Bayern überwintern, profitieren im Frühjahr: Sie beginnen früher mit der Brut und sichern sich die besten Nistplätze. Für Langstreckenzieher wie Kuckuck oder Gartenrotschwanz, die den Winter südlich der Sahara in Afrika verbringen, kann das Nachteile haben. Wenn sie im Frühjahr nach Europa zurückkehren, finden sie unter Umständen keine geeigneten Brutplätze mehr. Das veränderte Zugverhalten einiger Arten betrifft außerdem Vögel, die schon immer in Bayern überwintern, wie Kohl- und Blaumeise. Sie müssen sich die begrenzten Ressourcen nun mit den neuen Daheimgebliebenen teilen.

Tiere reagieren unterschiedlich auf den Wandel

Problematisch sind die Veränderungen im Jahreszyklus auch deshalb, weil nicht alle Tiere gleich auf sie reagieren. „Über Jahre eingespielte Beziehungen zwischen verschiedenen Lebewesen geraten aus dem Takt”, erklärt Angelika Nelson. Für Igel kann es jetzt beispielsweise noch zu warm für den Winterschlaf sein. Insekten, Spinnen und Würmer, von denen sie sich ernähren, verstecken sich aber bereits an gut geschützten Orten für den Winter. „Die Igel verbrauchen jetzt wertvolle Energie bei der Nahrungssuche und haben Schwierigkeiten sich genügend Fettreserven anzufressen“, erklärt Angelika Nelson. Ähnlich geht es den Fledermäusen, die bereits im Sommer unter dem Mangel an Fluginsekten gelitten haben. Sie brauchen für ihren Winterschlaf zudem Quartiere mit konstant kühlen Temperaturen. Ist es in den Höhlen und Spalten zu warm, verbrauchen sie unnötig Energie für ihren Stoffwechsel.

Gefahr für kälteliebende Arten

Bleiben die Temperaturen auch in den kommenden Monaten über dem langjährigen Mittel, kann es in einigen Gebieten zu Veränderungen in der Artenzusammensetzung kommen. Alpine Arten wie das Alpenschneehuhn, nordische Gänsearten oder die Wacholderdrossel sind auf kalte Wohlfühltemperaturen angewiesen. „Bei steigenden Temperaturen ziehen sie sich in höhere Lagen und nach Norden zurück. Da diese Rückzugsgebiete geografisch begrenzt sind, stellt die Klimakrise eine große Gefahr für ihr Vorkommen dar“, so die Biologin.
Die vielfältigen Auswirkungen des Klimawandels und des damit einhergehenden Artensterbens haben auch Folgen für die Landwirtschaft und damit für die Menschen und ihre Lebensgrundlage. „Klimaschutz ist Menschenschutz. Wenn die Natur aus dem Gleichgewicht gerät, hat das direkte Konsequenzen für uns“, sagt die LBV-Biologin Angelika Nelson. Aus Sicht des LBV ist es daher unbedingt notwendig, den Klima- und Artenschutz in Bayern weiter voranzutreiben.
(Quelle: Pressemitteilung LBV / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Räuchern in der staaden Zeit

Räuchern in der staaden Zeit

Rosenheim – Rituale und kleine Auszeiten sind in der „Staaden Zeit“ besonders wertvoll. Das Bildungswerk veranstaltet deshalb zum Thema Räuchern, am 30. November ein Seminar.

An diesem Abend taucht man ein in die Welt des Räucherns, erlebt verschiedene Düfte und lernt gemeinsam die wichtigsten heimischen Räucherpflanzen und ihre Wirkung kennen. Eine Erinnerung an alte Bräuche und Rituale und man findet Wege, diese wieder im Alltag zu integrieren.
Wer gleich während dem Seminar mit räuchern möchte, kann ein Räucherpaket im Wert von 10 Euro von der Referentin im Vorhinein zugeschickt bekommen. Dauer des Kurses von 19 bis 21 Uhr. Die Teilnahmegebühr beträgt 25 Euro.
Technische Voraussetzungen für das Angebot:
– Online-Angebot: Erforderlich ist ein Laptop, Tablet mit (eingebautem) Mikrofon und Kamera (oder Smartphone) mit Internetzugang.
– Den Zugangslink zum Online-Kurs erhalt man per E-Mail spätestens am Tag der Veranstaltung
– Eine genaue Anleitung und ein Erklärvideo zu Zoom sowie weitere Online-Angebote finden Sie auf unserer Homepage unter
www.bildungswerk-rosenheim.de/index.php
(Quelle: Pressemitteilung Bildungswerk Rosenheim / Beitragsbild re)

Stressbewältigung und Selbstführsorge im Pädagogen-Alltag

Stressbewältigung und Selbstführsorge im Pädagogen-Alltag

Rosenheim – Die Herausforderungen und Anforderungen im Arbeitsfeld Pädagogik sind in den letzten Jahren stark gestiegen. Am 12. Dezember findet zu diesem Thema ein Onlineseminar statt. 

Belastung durch häufigen Personalmangel und Stress im Alltag. Ein Gefühl der ständigen Überforderung und Anspannung entsteht. Hier ist es wichtig, auf sich zu achten, Stress zu vermeiden oder abzubauen und ein gesundes Zeitmanagement zu betreiben. In dem Seminar wird auf vermeidbare Faktoren geschaut und Techniken der Entspannung und Gelassenheit, die schnell und einfach anwendbar sind gezeigt. Für das gute Gefühl sich selber zu spüren und neue Stärke zu finden. Das Seminar geht von 19:30 bis 21:30 Uhr. Die Teilnahmegebühr betragt 25 Euro. Referentin ist Tanja Arp, Erzieherin, Facherzieherin für Sprachbildung und Sprachförderung und Elternbegleiterin
– Online-Angebot: Erforderlich ist ein Laptop, Tablet oder Smartphone mit Internetzugang.
– Den Zugangs Link zum Online-Kurs erhält man per Email am Tag vor der Veranstaltung
– Eine genaue Anleitung und ein Erklärvideo wie Zoom funktioniert sowie weitere online Angebote sind zu finden unter: www.bildungswerk-rosenheim.de/index.php
(Quelle: Pressemitteilung Bildungswerk Rosenheim / Beitragsbild re)

„Parteiwatch“: mehr Transparenz bei der Listenaufstellung der Parteien

„Parteiwatch“: mehr Transparenz bei der Listenaufstellung der Parteien

Rosenheim / Bayern / Deutschland – Das Projekt “Parteiwatch” des Vereins “Wir für Demokratie e.V.” hat es sich zum Ziel gemacht, die Vergabe von Listenplätzen transparent zu machen und Parteien dazu zu motivieren, den parteiinternen Aufstellungsprozess von Kandidierenden nachvollziehbar und inklusiver zu gestalten.

“Mit Parteiwatch wollen wir langfristig die Grundlage für den Wandel der politischen Landschaft bieten und die Demokratie, die Transparenz und die Diversität beleben”, sagt Helen Neitemeier, Co-Projektleitung. Um diesem Ziel näher zu kommen und Parteien und ihre Mitglieder aktiv dabei zu unterstützen, diverse Listen aufzustellen, veröffentlichte  “Parteiwatch” am 15. November ein Toolkit, welches Interessierten zur Diversifizierung ihrer Wahllisten verschiedene Werkzeuge zur Verfügung stellt.
Auf der Webseite des Projekts finden sich Informationen zu den aktuellen Herausforderungen bei der Diversifizierung von Wahllisten, die aus Recherchearbeit und Interviews mit Wissenschaftlern und betroffenen Politikern entstanden sind. Das Herzstück der neuen Webseite bildet dabei “Parteiwatch: Das Toolkit”, welches dazu dient, Politikern Wege aufzuzeigen, die Listen ihrer Parteien diverser zu gestalten. Hierbei werden Methoden zur strukturellen und innerparteilichen Veränderung sowie mögliche gesetzliche Regelungen und zivilgesellschaftliche Maßnahmen detailliert dargelegt.
Cäcilia Riederer, Co-Projektleitung, fasst “Parteiwatch” wie folgt zusammen: “Was uns von anderen Projekten unterscheidet ist, dass wir uns auf Listenaufstellungen fokussieren und den Hebel in den Parteistrukturen ansetzen.”
(Quelle Wir für Demokratie e.V. / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Starbulls Nachwuchs stark vertreten bei Maßnahmen des BEV

Spielreiches Wochenende bei den den Starbulls

Rosenheim – Die bevorstehenden Spiele im Bereich des Nachwuchs-Eishockeys werfen einen Blick auf die Entwicklung und Leistungsfähigkeit aufstrebender Talente.

Durch intensives Training haben die Spielerinnen und Spieler ihre Fähigkeiten weiterentwickelt, um in den kommenden Spielen ihr Können unter Beweis zu stellen. Die U17 und U15 eröffnen am kommenden Wochenende jeweils die Meisterrunde mit den ersten Punktspielen.

 
U20 mit zwei Heimspielen 
 
Am kommenden Wochenende empfangen die U20 Spieler der Starbulls Rosenheim die Jungadler Mannheim im ROFA-Stadion. Das erste Spiel am Samstag beginnt um 19:30 Uhr, das Spiel am Sonntag um 10:30 Uhr.
 
U17 mit zwei Spielen
 
Ebenfalls zwei Spiele erwartet die Mannschaft von René Wild. Am kommenden Samstag spielt die U17 gegen den EV Füssen im Heimatstadion. Spielbeginn ist um 16:30 Uhr. Am darauffolgenden Tag spielen die Starbulls ein Derby gegen den EV Landshut in der Fanatec Arena um 10 Uhr.
 
U15 mit zwei Auswärtsspielen 
 
Der U15 der Starbulls Rosenheim stehen am kommenden Wochenende zwei Auswärtsspiele bevor. Das erste am Samstag findet gegen den EHC München um 15:30 Uhr in München statt. Am darauffolgenden Tag wird die Mannschaft von Martin Reichel in Augsburg empfangen. Spielbeginn ist hierbei um 15:30 Uhr.
(Quelle: Pressemitteilung Starbulls Rosenheim e.V. / Beitragsbild: Symbolfoto re)
Update für Datenschutzbeauftragte: Seminar der IHK

Update für Datenschutzbeauftragte: Seminar der IHK

Rosenheim – Die IHK veranstaltet am 7. Dezember, von 9 bis 17 Uhr, ein Seminar für alle, die mit Datenschutz verantwortungsvoll arbeiten. Darüber hinaus sind interessierte Einsteiger willkommen.

Bei dem Seminar lernt man die wichtigsten Themen zum Datenschutz und dessen Auswirkungen kennen und ob das derzeitige Wissen  mit den aktuell erforderlichen Verfahren und Standards nach der EU-DSGVO und BDSG noch übereinstimmt.
Das Seminar zeigt, mit welchen Schritten man die Einhaltung der DSGVO
nachweist. Es findet in der IHK Akademie Traunstein, Jahnstr. 38, Traunstein statt.  Eine Anmeldung ist erforderlich unter: https://www.ihk-akademie-muenchen.de/datenschutz-sicherheit/dsgvo-update-datenschutzbeauftragte/ 
(Quelle: Pressemitteilung IHK / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Guten Morgen

Guten Morgen

Heute ist der 18. November

Namenstag haben: Alda, Karolina, Odo, Rochus

3 bekannte Geburtstagskinder:

– Ilka Bessin (1971 – ist eine deutsche Komikerin, die 2005 erstmals im „Quatsch-Comedy-Club“ in der Rolle als „Cindy aus Marzahn“ auftrat, mit der schrillen Kunstfigur im pinkfarbenen Jogginganzug bundesweit bekannt wurde.)

– Owen Wilson (1968 – ist ein US-amerikanischer Schauspieler und Drehbuchautor.)

– Alan Shepard (1923 – war ein US-amerikanische Astronaut, der 1961 an Bord der „Mercury“-Raumkapsel „Freedom 7“ als erster Amerikaner ins All flog und bei der dritten Mondlandung  als Mitglied der „Apollo 14“-Mission als fünfter Mensch den Mond betrat, auf dem er sich als erster Golfspieler verewigte. 
(Quelle: geboren.am)

3 Ereignisse der Geschichte:

  • 1994: Das Europäische Patentamt München erteilt ein Patent für eine in den USA entwickelte gentechnisch veränderte „Anti-Matsch-Tomate“.
  • 2011: Das Videospiel Minecraft wird veröffentlicht.
  • 1987: Im Londoner U-Bahnhof King’s Cross St. Pancras entfacht ein Streichholz einen Großbrand, bei dem 31 Menschen sterben und über 60 Menschen verletzt werden.
    (Quelle: wikipedia.org / Beitragsbild: Josefa Staudhammer)
Bundesverfassungsgericht kippt umstrittenen Nachtragshaushalt

Bundesverfassungsgericht kippt umstrittenen Nachtragshaushalt

Rosenheim – Das Bundesverfassungsgericht hat den Nachtragshaushalt der Koalitionsfraktionen aus dem Jahr 2021 für verfassungswidrig erklärt. „Das ist das härtestmögliche Urteil und historisch“, sagt dazu die Rosenheimer Bundestagsabgeordnete Daniela Ludwig: 

Die Pressemitteilung im Wortlaut:
Das Bundesverfassungsgericht hat den Nachtragshaushalt der Koalitionsfraktionen aus dem Jahr 2021 für verfassungswidrig erklärt. Die Karlsruher Richter haben klar entschieden, dass nicht verwendete Corona-Hilfen nicht in den Klimafonds umgeschichtet werden dürfen.
„Die heutige Entscheidung der Karlsruher Richter, den Nachtragshaushalt der Ampel aus 2021 für nichtig zu erklären, ist das härtestmögliche Urteil und historisch: So etwas hat es in der Geschichte der Bundesrepublik noch nicht gegeben. Das Gericht hat damit den haushaltspolitischen Taschenspielertricks von Kanzler Scholz, Wirtschaftsminister Habeck und Finanzminister Lindner ein Ende gesetzt. Die Schuldenbremse gilt, jetzt und in Zukunft. Das ist eine gute Nachricht.
Die Ampel muss jetzt ein 60-Milliarden-Euro-Loch stopfen. Wir sind gespannt auf die Vorschläge. Klar ist: Wir haben kein Einnahme- sondern ein Ausgabeproblem. Es braucht Strukturreformen im Haushalt, keine Debatte über die Abschaffung der Schuldenbremse oder Steuererhöhungen“, zeigte sich die CSU-Bundestagsabgeordnete Daniela Ludwig überzeugt.
(Quelle: Pressemitteilung Daniela Ludwig Bundestagsabgeordnete / Beitragsbild: Symbolfoto re)