Ein langes Lichtermeer zog durch Kammer

Ein langes Lichtermeer zog durch Kammer

Kammer / Landkreis Traunstein –  Eine fröhliche und zugleich besinnliche Atmosphäre erfüllte die Zugstrecke des Sankt-Martins-Umzuges in Kammer, die von der Schule bis zum Sportplatz führte. Unter dem warmen Schein unzähliger Laternen zogen rund 250 Kinder und ihre Eltern durch die Straßen.

Voller Stolz präsentierten sie ihre selbstgebastelten Laternen und folgten dem auf einem Pferd sitzenden Sankt Martin. Am Sportplatz angekommen, wurde die Geschichte des „Mantelsteilens“ mit dem Bettelmann nachgespielt. Organisiert hatte den Umzug das Team des Kindergarten-Elternbeirates.
Als kleine Einstimmung machte Gemeindereferentin Monika Angerer eine kurze Andacht in der Pfarrkirche, ehe sich der lange Zug in Bewegung setzte. Vorneweg der strahlende Sankt Martin, dargestellt Julia Freinecker hoch zu Ross, gefolgt von einem Lichtermeer der Laternen. Das  Pferd stammte von Anna und Hans Jobst aus Alterfing. Die kreativen Bastelarbeiten der Kinder erhellten die Dunkelheit und die kleinen Gesichter strahlen vor Stolz über ihre individuellen Kunstwerke.
In einem großen Halbkreis versammelten sich alle Teilnehmer um ein Lagerfeuerwehr auf dem Sportplatzgelände der DJK-Kammer. Anschließend folgte die lebendig in Szene gesetzte Geschichte mit der Botschaft des Mitgefühls und des Teilens. Der Heilige Martin zertrennte seinen Mantel, um eine Hälfte dem Bettler, dargestellt von Michael Freinecker, zu übergeben. Begleitet wurde dies durch fröhliche Lieder, die zusammen mit den mit dem Laternenlicht für eine wundervolle Stimmung sorgten.
Zum Abschluss des Martinsfestes haben alle Kinder selbstgebackene „Martinsgänse“ durch das Organisationsteam des Kindergartens erhalten. Im Kindergartengebäude durften sich dann alle Gäste bei Getränken und guten Essen stärken, ehe sie den Heimweg angetreten mussten. Zur Absicherung der Wegstrecke sowie dem Sicherstellen des Brandschutzes waren sieben Aktive der Feuerwehr Kammer vor Ort.
(Quelle: Pressemitteilung Kreisfeuerwehrverband Traunstein / Beitragsbild: Copyright Michael Strohhammer)

Privatschulen Dr. Kalscheuer Traunstein: Partnerschaft mit dem Lycée Hôtelier

Privatschulen Dr. Kalscheuer Traunstein: Partnerschaft mit dem Lycée Hôtelier

Traunstein – Die Traunsteiner Berufsfachschule für Hotel- und Tourismusmanagement der Privatschulen Dr. Kalscheuer ist eine offizielle Partnerschaft mit dem Lycée Hôtelier Montaleau in Paris eingegangen.

Das Lycée Hôtelier Montaleau, gelegen in Sucy en Brie, Frankreich, ist eine renommierte Bildungseinrichtung, die sich auf Ausbildungen im Bereich der Hotellerie spezialisiert hat. Mit einem vielfältigen Angebot an Diplomen im Hotelgewerbe bietet die Schule eine umfassende und praxisorientierte Ausbildung für zukünftige Fachkräfte der Branche. Als wichtige Bildungsstätte im Herzen Frankreichs verpflichtet sich das Lycée Hôtelier Montaleau, seine Schüler auf eine erfolgreiche Karriere in der Hotellerie vorzubereiten.
Im Rahmen dieser Partnerschaft werden Schüler der Traunsteiner Berufsfachschule für Hotel- und Tourismusmanagement die Möglichkeit haben, vier Wochen in Paris zu verbringen. Dieser Aufenthalt beinhaltet eine Woche schulischen Unterrichts, gefolgt von drei Wochen Praktika in angesehenen gastronomischen Einrichtungen. Die Schüler werden während ihres Praktikums eine Vergütung erhalten und haben die Gelegenheit, ihre Französischkenntnisse zu vertiefen, da zusätzlicher Französischunterricht angeboten wird. Des Weiteren werden sie in Gastfamilien untergebracht.
Diese Partnerschaft eröffnet den Schülern die Möglichkeit, Erfahrungen im Ausland zu sammeln und ihr berufliches Know-how zu erweitern. Diese Zusammenarbeit stellt einen Schritt zur Förderung der beruflichen Bildung und des interkulturellen Austauschs dar.
Selbstverständlich werden die französischen Schüler ebenfalls den Chiemgau und die Traunsteiner Berufsfachschule für Hotel- und Tourismusmanagement im Austausch besuchen und hier  Erfahrungen für ihre berufliche und persönliche Zukunft sammeln.
(Quelle: Pressemitteilung Dr. Karlscheuer Traunstein / Beitragsbild: Von Links: Charlotte Schneiders, Projektleiterin ProTandem „Austausche und neue Kooperationen“ Barbara Leuthold, Lehrkraft Privatschulen Dr. Kalscheuer Katharina Kammerer, Lehrkraft Privatschulen Dr. Kalscheuer Christèle Labesque, Projektleiterin Lycée Hôtelier Montaleau Serge Morfan, Schulleiter Lycée Hôtelier Montaleau, Copyright Dr. Karlscheuer Traunstein)

Guten Morgen

Guten Morgen

Heute ist der 14. November

Namenstag haben: Bernhard, Nikolaus, Nico, Serapion, Sidonius, Wilfried

3 bekannte Geburtstagskinder:

– Charles III. (1948 – ist der König des Vereinigten Königreichs, der bis zum Tod seiner Mutter Elizabeth II. im September 2022 zuvor die Rekordzeit von 64 Jahren das Amt des Thronfolgers inne hatte.)

– Barbara Hutton (1912 – war eine auch als „Poor Little Rich Girl“ bekannte US-amerikanische Kaufhauserbin und Jetset-Ikone, die durch das Vermögen ihres Großvaters Frank W. Woolworth zur reichsten Frau der Welt ihrer Zeit wurde und als Angehörige der High-Society u. a. mit ihren sieben Ehen für Schlagzeilen sorgte.)

– Astrid Lindgren (1907 – war eine schwedische Schriftstellerin und eine der bekanntesten Kinderbuchautorinnen, die die Geschichten rund um beliebte Kinderhelden wie „Pippi Langstrumpf“, „Michel aus Lönneberga“, „Ronja Räubertochter“ und „Kalle Blomquist“ schrieb.)
(Quelle: geboren.am)

3 Ereignisse der Geschichte:

  • 1983: In der Innenstadt von Buxtehude wird als Modellversuch die erste Tempo-30-Zone in Deutschland eingerichtet.
  • 1967: Das United States Patent Office erteilt Theodore Maiman ein Patent auf den von ihm entwickelten Rubinlaser.
  • 1969: Apollo 12, der zweite bemannte Mondflug der NASA, startet mit den Astronauten Charles Conrad, Richard Gordon und Alan Bean an Bord. Obwohl die Rakete beim Start gleich zweimal vom Blitz getroffen wird, verläuft der Start plangemäß.
    (Quelle: wikipedia.org / Beitragsbild: Josefa Staudhammer)
Sofia Poll und Holly Popaj sind Stadtmeister im Eiskunstlauf

Sofia Poll und Holly Popaj sind Stadtmeister im Eiskunstlauf

Rosenheim – Im Rahmen des Rosenpokals fand im ROFA-Stadion die Rosenheimer Stadtmeisterschaft statt. Insgesamt traten 26 Teilnehmer vom SV Pang und EV Rosenheim in der Haupt- und Jugendklasse gegeneinander an.

 Mit der 19-jährigen Sofia Poll vom SV Pang ist die neue Stadtmeisterin 2023 gefunden. Sofia sicherte sich im Frühjahr dieses Jahres bereits den Titel als Jugendsiegerin der Bayerischen Jugendmeisterschaften und konnte jetzt auch den Stadtmeistertitel für sich gewinnen.
Den zweiten Platz bei der Stadtmeisterschaft belegte Aliyah Mai (SV Pang). In der Kategorie Junioren trat sie mit zwei Doppel-Axel sowie einem Dreifachsprung an. Dritte wurde Evelyne Meier vom EV Rosenheim. Sie lief zum ersten Mal in der Kategorie Jugend U18 mit sicheren Sprüngen und einem ausdrucksstarken Lauf.
Den Titel „Jugendbeste 2023“ holte sich Holly Popaj vom SV Pang.
Mit deutlichem Punktevorsprung und ihrer persönlichen Bestleistung von 39,30 Punkten in der Kategorie Anfänger, in der sie zum allerersten Mal startete, zeigte die 9-jährige eine nahezu fehlerfreie Kür mit vier Doppelsprüngen und einer Level-3-Kombinationspirouette.
Zweite bei den jüngeren Teilnehmern der Stadtmeisterschaft wurde Emma Zuhr (SV Pang), die ebenfalls das erste Mal bei den Anfänger Mädchen und mit Doppelsprüngen startete. Auf den dritten Platz fuhr Maja Krug vom EV Rosenheim. Sie präsentierte ihr neues Kürprogramm in der Kürklasse 7. Bei guter Stimmung im Stadion konnten die Zuschauer viele gute Leistungen bewundern.
(Quelle: Pressemitteilung SV Pang / Beitragsbild: Sofia Poll vom SV Pang ist Stadtmeisterin 2023 im Eiskunstlauf, Copyright Luca Tonegutti)

Neuer Fach-Kreisbrandmeister „Gefahrgut“

Neuer Fach-Kreisbrandmeister „Gefahrgut“

Traunstein – Jonas Buchreiter ist neuer Fach-Kreisbrandmeister „Gefahrgut“ im Landkreis Traunstein. Kürzlich stattete er den Mitgliedern des Messzug Süd bei ihrer monatlichen Übungseinheit einen Besuch ab und schaute den Übenden über die Schulter.

„Ich freue mich bereits jetzt auf eine gute Zusammenarbeit mit unserem neuen Fach-KBM“ sagte Maximilian Schubert als Leiter des Messzuges bei seiner kurzen Ansprache zu Übungsbeginn im Lehrsaal des Feuerwehrhauses in Traunstein. Jonas Buchreiter bedankte sich nicht nur für den freundlichen Empfang, er nutzte seinen Antrittsbesuch auch dazu, die Gesichter der Feuerwehren Traunstein und Kammer besser kennen zu lernen und spendierte im Anschluss an die Übungseinheit eine Brotzeit.
In seiner kurzen Vorstellung vor der versammelten Mannschaft des Messzuges betonte der Feuerwehrmann aus Trostberg, „ein enger Austausch sowie die Weiterentwicklung der Messzüge liege mir sehr am Herzen“. Die etwa 20 Übungsteilnehmer begrüßen ihren „neuen Chef“ mit einem kräftigen Applaus und wünschten ihm für seine Arbeit alles Gute. Das Aufgabengebiet des Fach-Kreisbrandmeisters „Gefahrgut“ beinhaltet neben zahlreichen weiteren Schwerpunkten die Betreuung der Messzüge Süd (Traunstein und Kammer) und Nord (Trostberg). Für die Aktiven stand zunächst eine theoretische Übungseinheit zu gefährlichen Stoffen und Gütern sowie den nötigen Verhaltensregeln auf dem Programm, ehe sie in die Fahrzeughalle wechselten, um mit den verschiedenen Messgeräten „Probemessungen“ durchzuführen und diese zu protokollieren.

Zwei Stunden dauert die Stationsausbildung

Diese Facheinheit der Feuerwehren des Landkreises Traunstein kommt stets dann zum Einsatz, wenn es zu Schadstofffreisetzungen gekommen ist und eine Einschätzung der Ausbreitung notwendig wird. „Da mitunter schwerwiegende Entscheidungen, wie Evakuierungen oder Räumungen von den Ergebnissen angeleitet werden müssen, braucht es einen sicheren Umgang mit dieser komplexen Messtechnik“, betont Maximilian Schubert im Gespräch mit Hubert Hobmaier von der Pressestelle des Kreisfeuerwehrverbandes Traunstein und ergänzt, „nur mit regelmäßigem Üben bleibt man im Umgang mit den Geräten vertraut und kann diese sicher anwenden“.
Rund zwei Stunden dauerte die Stationsausbildung, bei der die Teilnehmer mit echten Säuren und Laugen hantierten und dabei die Messgeräte zum Einsatz brachten. Immer wieder schlugen die Geräte mit lauten Pieptönen Alarm und die Aktiven notierten die Messwerte. Abwechselnd trainierten sie in Kleingruppen die unterschiedlichen Aufgaben beim Messen und diskutierten die Messergebnisse. Nachdem sämtliche Übungsziele erreicht waren, trafen sich die Floriansjünger im Stüberl des Gerätehauses, um sich die spendierte Brotzeit schmecken zu lassen und in geselliger Runde den Übungsabend ausklingen zu lassen.
(Quelle: Pressemitteilung Kreisfeuerwehrverband Traustein / Beitragsbild: Copyright Kreisfeuerwehrverband Traustein )

Nachträgliche Pokalübergabe: Punktgleich auf dem „Stockerlplatz“

Nachträgliche Pokalübergabe: Punktgleich auf dem „Stockerlplatz“

Altenmarkt / Rabenden / Landkreis Traunstein – Mit gleich zwei Gruppen landete der Nachwuchs aus Rabenden beim diesjährigen Tag der Jugendfeuerwehr in zwei Jahrgangsstufen auf den Stockerlplätzen.

„So etwas hatte es in der langen Geschichte der landkreisweiten Feuerwehrjugendtage noch nicht gegeben“, schmunzelte der Fach-Kreisbrandmeister für die Jugendarbeit bei der nachträglichen Pokalübergabe an die Mitglieder der Jugendfeuerwehr Rabenden und ergänzte, „auf eine Punktgleichheit bei den Stockerlplätzen waren wir nicht vorbereitet“. Vor wenigen Tagen wurde nun der nachbestellte Pokal an die Jugendlichen im Rahmen einer kleinen Feierstunde im Feuerwehrhaus Rabenden überreicht. Beim Tag der Jugendfeuerwehr in Heiligkreuz im vergangenen Juli erreichten sowohl die Jugendlichen von „Kirchheim 1“ als auch die Gruppe „Rabenden 2“ in der Altersklasse der 12–14-Jährigen jeweils den 3. Platz – mit exakt derselben Punktzahl.
Neben Jan Schröter waren Kreisbrandinspektor Josef Egginger sowie Rabendens Kommandant Florian Haller, der Jugendausbilder Markus Schweiger und einige Jugendliche der Rabendener Wehr zusammengekommen. Die Verantwortlichen des Kreisfeuerwehrverbandes Traunstein entschuldigten sich bei den Jugendlichen auch dafür, dass dieser Umstand „im Eifer des Gefechts“ nicht sofort aufgefallen sei. „Ihr wart aber sehr wachsam, habt sofort reagiert und uns informiert“, so Jan Schröter. Nachdem der nachbestellte „Siegerpokal“ nun eingetroffen war, konnte die nachträgliche „Siegerehrung“ nun durchgeführt werden.

Viele kleine Geschenke für die Gewinner

„Ehre wem Ehre gebührt liebe Jugendliche – Herzlichen Glückwunsch zum 3. Platz bei den Wettkämpfen im Rahmen des diesjährigen Tags der Jugendfeuerwehr“, so Josef Egginger. Neben dem Pokal erhielten die strahlenden Sieger Markus Ruth, Ludwig Namberger, Moritz Schweiger und Christoph Maier eine Tasche der AOK Bayern, gefüllt mit vielen kleinen Geschenken. Für die Rabendener Feuerwehr dürfte der diesjährige Tag der Jugendfeuerwehr auch deshalb in die Geschichtsbücher Einzug halten, weil auch das Team „Rabenden 1“ mit Maxi Köck, Julian Schönhuber, Alex Urban und Sebi Bennek einen Sensationserfolg feiern durfte und den 2. Platz in der Alterskategorie „15 und 16 Jahre“ erringen konnte. Damit haben gleich zwei Mannschaften aus Rabenden von annähernd 100 angetretenen Teams einen Treppchen Platz geschafft.
(Quelle: Pressemitteilung Kreisfeuerwehrverband Traunstein / Beitragsbild: Copyright Kreisfeuerwehrverband Traunstein)

Sicherheit im Fokus des Wissenstestes

Sicherheit im Fokus des Wissenstestes

Übersee / Landkreis Traunstein –  Vor wenigen Tagen fand im Feuerwehrhaus Übersee der alljährliche Wissenstest für die Jugendfeuerwehren statt. Insgesamt traten 113 Jugendliche an, um ihr Wissen unter Beweis zu stellen und dafür die entsprechende Plakette zu erwerben.

Die diesjährigen Aufgaben umfassten drei zentrale Aspekte: Unfallverhütung, persönliche Schutzausrüstung und Dienstkleidung. Die Jugendlichen wurden dazu eigens geschult, potenzielle Gefahrensituationen zu erkennen und angemessen darauf zu reagieren, um nicht nur ihre eigene Sicherheit, sondern auch die ihrer Kameradinnen und Kameraden zu gewährleisten. Ein weiterer Schwerpunkt lag auf der persönlichen Schutzausrüstung. Helm, Handschuhe, Jacke, Hose, Schuhe und Sicherheitsgurt zählen dabei zu den Kleidungsstücken, die im Feuerwehrdienst am häufigsten getragen werden müssen. Die Jugendlichen erlernten nicht nur den korrekten Umgang mit dieser Ausrüstung, sondern auch, wie sie im Einsatzfall richtig angelegt wird, um effektiv vor Gefahren geschützt zu sein.
Die Jugendfeuerwehrmitglieder wurden darüber hinaus informiert, ab welchem Alter sie zu Einsätzen ausrücken dürfen und welche Aufgaben sie dabei übernehmen können. Hierbei wurden auch die Funktionen der farblichen Kennzeichnungswesten und Helmkennzeichnungen erläutert, um eine klare Kommunikation und Koordination während eines Einsatzes zu gewährleisten. Ein praktischer Teil des Wissenstests behandelte das richtige Heben und Tragen von schweren Lasten sowie das sichere Ein- und Aussteigen bei den Feuerwehrfahrzeugen. Diese Fertigkeiten sind von entscheidender Bedeutung, um Verletzungen zu vermeiden und die Effizienz bei Feuerwehreinsätzen zu maximieren. Der Wissenstest stellte somit sicher, dass die Jugendlichen nicht nur theoretisches Wissen erlangten, sondern auch praktische Fähigkeiten für ihre zukünftige Feuerwehrtätigkeit entwickelten.

Nach dem Wissenstest gab es die  Abzeichen 

Nachdem die Jugendlichen ihr Wissen unter Beweis gestellt hatten, wurden die Abzeichen in Bronze, Silber und Gold verliehen. Diese Auszeichnungen sind nicht nur eine Anerkennung für das erlangte Wissen, sondern auch eine Motivation für die Jugendlichen, sich weiterhin in der Feuerwehr zu engagieren und ihre Fähigkeiten auszubauen. Im Namen des Kreisfeuerwehrverbandes Traunstein gratulierten Cornelia Kübler und Jan Schröter in ihrer Rolle als Kinder- und Jugendverantwortliche, allen Teilnehmern herzlich zu ihren Leistungen und dankten der Feuerwehr Übersee für die Überlassung des Feuerwehrhauses. Lobende Worte fanden die Beiden insbesondere für alle Jugendwarte und Kommanden der beteiligten Feuerwehren, die maßgeblich dafür gesorgt hatten, dass sämtliche Ausbildungs- und Prüfungsteile reibungslos über die Bühne gegangen waren.
(Quelle: Pressemitteilung Kreisfeuerwehrverband Traunstein / Beitragsbild: Copyright Kreisfeuerwehrverband Traunstein)

Unser Rezepttipp am Sonntag

Unser Rezepttipp am Sonntag

Rosenheim – Ihr liebt Käse? Dann solltet ihr unbedingt mal dieses schnelle und einfache Pasta Rezept testen. Anleitung mit Video.

Zutaten für die Käse-Pasta:

1 Knoblauchzehe
500g Spaghetti
200ml Milch
150g Frischkäse
150g Gouda
Etwas Salz, Pfeffer und Öl

Videoanleitung:
Anleitung:
  • Ihr müsst den Knoblauch schneiden und in etwas öl anbraten.
  • Die Spaghetti kochen.
  • Knoblauch mit der Milch ablöschen, den Frischkäse dazugeben und gut vermengen. Salzen und Pfeffern.
  • 10 Minuten köcheln lassen. Immer wieder umrühren.
  • Den Gouda dazugeben und weitere 10 Minuten köcheln lassen.
  • Über die Nudeln geben und genießen.

(Beitragsbild: Symbolfoto re)

Guten Morgen

Guten Morgen

Heute ist der 12. November

Namenstag haben: Arsacius, Christian, Diégo, Emil, Josaphat, Kunibert, Lewin, René

3 bekannte Geburtstagskinder:

– Ryan Gosling (1980 – ist ein kanadischer Schauspieler und Musiker.)

– Neil Young (1945 – ist ein auch als „Godfather of Grunge“ betitelter kanadischer Rockmusiker, der seit Ende der 1960er solo sowie mit seiner Rockband „Crazy Horse“ auf der Bühne steht und 1972 mit „Heart of Gold“ seinen größten Charterfolg landete.)

– Heinz Schubert (1925 – war ein deutscher Schauspieler, der durch seine Rolle als „Ekel Alfred Tetzlaff“ in der Fernsehserie „Ein Herz und eine Seele“ Mitte der 1970er-Jahre bekannt wurde.)
(Quelle: geboren.am)

3 Ereignisse der Geschichte:

  • 1847: Der schottische Arzt James Young Simpson gibt in Edinburgh eine Schrift über die an sich selbst getestete Wirkung von Chloroform heraus. Er setzt in der Folge das Betäubungsmittel bei Gebärenden ein.
  • 2017: An der Grenze zwischen dem Irak und dem Iran fordert ein Erdbeben der Stärke 7,3 auf der Momenten-Magnituden-Skala ungefähr 540 Opfer.
  • 2003: In Paris treffen sich schätzungsweise 50.000 Globalisierungskritiker zum 2. Europäischen Sozialforum, das bis zum 16. November dauern wird.
    (Quelle: wikipedia.org / Beitragsbild: Josefa Staudhammer)
Bücherflohmarkt und Tag der offenen Tür der Bücherei Christkönig

Bücherflohmarkt und Tag der offenen Tür der Bücherei Christkönig

Rosenheim – Die Bücherei Christkönig lädt am Sonntag den 12. November von 10 bis 16 Uhr, im Pfarr – und Familienzentrum „Am Zug“ am Kardinal-Faulhaber-Platz 7 Rosenheim, zu einem großen Bücherflohmarkt ein. 

Bei dem Flohmarkt werden eine Vielzahl von Büchern für Menschen jeden Alters zu günstigen Preisen angeboten. Der gesamte Erlös aus dem Flohmarkt wird für den Erwerb neuer Medien für die Bücherei verwendet.
Zusätzlich würd für die kleinen Gäste ein Bilderbuch-Kino (Kamishibai) und ein Bastelangebot zur Verfügung stehen. Da die Advents- und Weihnachtszeit näher rückt, haben Besucher auch die Gelegenheit, sich auf einem kleinen  Adventsmarkt umzusehen. Für das leibliche Wohl wird gesorgt, denn es wird ein Mittagessen sowie Kaffee und Kuchen angeboten.
Für diejenigen die, die Bücherei noch nicht kennen, ist es eine Gelegenheit das Medienangebot kennenzulernen.
(Quelle: Pressemitteilung Bücherei Christkönig / Beitragsbild: Copyright Bücherei Christkönig)

Depotführung in der Städtischen Galerie Rosenheim

Depotführung in der Städtischen Galerie Rosenheim

Rosenheim – Die Städtische Galerie Rosenheim lädt am Freitag, dem 17. November, um 16 Uhr,  zu einer exklusiven Depot-Besichtigung unter der fachkundigen Führung von Galerieleiterin Monika Maier-Hauser ein. 

Die Geschichte geht zurück bis ins Jahr 1904, als Lehrer und Kunstsammler Max Bram seine umfangreiche Sammlung, vor allem Werke der „Münchner Schule“, der Stadt Rosenheim stiftete. Seither wurde die Sammlung kontinuierlich durch Nachlässe renommierter Künstler aus der Region wie Constantin Gerhardinger, Hans Müller-Schnuttenbach, Rudolf Märkl oder jüngst Erika Maria Lankes sowie Werken zeitgenössischer Kunstschaffender mit regionalem Bezug erweitert.
In der Führung werden die langjährige Sammlungstätigkeit des Hauses, konservatorische Betreuungsmaßnahmen sowie ausgewählte Schenkungen und Stiftungen vorgestellt. Aufgrund konservatorischer Vorgaben ist die Teilnahme begrenzt und eine Anmeldung zwingend erforderlich. Telefonisch unter 08031/365 1447 oder per Mail an galerie@rosenheim.de. Teilnahmebeitrag: 5 €.
Anschließend haben die Teilnehmer zudem die Möglichkeit ab 18 Uhr an der Eröffnung von Kunst + Handwerk in der Städtischen Galerie teilzunehmen (Eintritt 4,50€ / 2,50 € erm.). Veranstaltet vom Kunstverein Rosenheim präsentieren Künstler in den Ausstellungsräumen der Städtischen Galerie vom 17. bis 19. November hochwertiges Kunsthandwerk. Weitere Informationen zu den Öffnungszeiten finden Sie unter www.galerie.rosenheim.de 
(Quelle: Pressemitteilung Städtische Galerie Rosenheim / Beitragsbild: Copyright Martin Weiand)

Patientenlotsen-Projekt aus dem Chiemgau bekommt Unterstützung

Patientenlotsen-Projekt aus dem Chiemgau bekommt Unterstützung

Chiemgau – Im Chiemgau gibt es gleich zwei erfolgreiche Patientenlotsenprojekte. Das Koordinierungsbüro Gesundheit für Stadt und Landkreis Rosenheim und das Schlaganfall-Kinderlotsen-Projekt für Süddeutschland in Vogtareuth. Jetzt erhalten die beiden Projekte politisch kräftigen Rückenwind. 

 
Vielen Patienten in Deutschland fehlt die Orientierung im weitverzweigten Gesundheitssystem. Komplexe Lebens- und Versorgungssituationen führen zu Überforderung der Menschen und zu hohen Kosten für das System. In einigen Modellregionen erhalten Patienten bereits heute professionelle Hilfe durch sogenannte Patientenlotsen. Doch viele Menschen kennen das Angebot noch nicht und bisher werden die Lotsen nicht regelhaft durch die Krankenkassen finanziert. „Das soll sich ändern“, so Elmar Stegmeier. Stegmeier hat vor zwei Jahren das Koordinierungsbüro Gesundheit entwickelt und ist Leiter der Fachgruppe Patientenlotsen der Deutschen Gesellschaft für Care und Case Management. Der Tag der Patientenlotsen soll das Thema insbesondere bei der Politik ins Bewusstsein rufen und Möglichkeiten für die praktische Umsetzung aufzeigen. Gleichzeitig bedarf es einer sozialrechtlichen Bewertung, die am Tag der Patientenlotsen durch Prof. Gerhard Igl vorgestellt wurde.  
Die Patientenlotsen des Koordinierungsbüros Gesundheit organisieren für überforderte Patienten in Abstimmung mit den Hausärzten, dass diese alle Unterstützungsangebote und Leistungen des Gesundheits- und Sozialwesens schnell und gut wahrnehmen können. Die Überforderung kommt meist zustande, weil die Folgen von Mehrfacherkrankungen, plötzlichen schweren Erkrankungen und soziale Themen den Menschen hilflos werden lassen. Daher werden strukturiert alle Bedarfe der Patienten aufgenommen, besprochen und wohnortnahe Lösungen gesucht. Das Koordinierungsbüro Gesundheit fungiert wie eine Leitstelle für Menschen in gesundheitsbezogenen Komplexsituationen auf Landkreis- bzw. Stadtebene. Es kann sich jeder betroffene Mensch beim Koordinierungsbüro Gesundheit melden, meist erfolgt dies aber durch den Hausarzt, den Pflegedienst, Sozialämter oder durch Angehörige. Die Unterstützung erfolgt unabhängig vom Alter und ist für die Patienten kostenfrei. 
 
Landkreis Rosenheim war erste Modellregion
 
Der Landkreis Rosenheim war die erste Modellregion in Bayern. Landrat Otto Lederer unterstützte das Projekt von Anfang an: „Ich freue mich, dass der Landkreis Rosenheim seit dem Start als erfolgreiches Pilotprojekt für Bayern dabei ist. Das Koordinierungsbüro Gesundheit hat sich in den vergangenen anderthalb Jahren als Anlaufstelle für unterstützungsbedürftige Menschen in Stadt und Landkreis Rosenheim etabliert. Diese Erfahrungen fließen nun in den Austausch zum Tag der Patientenlotsen in Berlin ein und können so ein positives Signal dafür setzen, dass das Pilotprojekt auch nach Ablauf der Förderphase im kommenden Jahr fortgesetzt wird.“
Der kindliche Schlaganfall ist mit mehreren hundert neuen Fällen pro Jahr in ganz Deutschland eine seltene Erkrankung. Die Kinder und deren Familien sind häufig überfordert und benötigen besondere Unterstützung, oft ein Leben lang. An der Schön Klinik Vogtareuth gibt es daher ein Schlaganfall-Kinderlotsen-Projekt zusammen mit der Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe. Die Schlaganfall-Kinderlotsin Corinna Eitel begleitet schlaganfallbetroffene Kinder und deren Familien in Bayern, Hessen und Baden-Württemberg. Sie bearbeitet die vielfältigen Themen der Familien, gibt Informationen und oftmals auch emotionalen Halt. Diese Unterstützung ist auch für Prof. Dr. Steffen Berweck, Chefarzt des Fachzentrums für pädiatrische Neurologie, Neuro-Rehabilitation und Epileptologie der Schön Klinik Vogtareuth der entscheidende Mehrwert: “Trotz der hervorragenden medizinischen Expertise im Haus haben wir den unbedingten Bedarf für eine Kinderlotsin gesehen. Frau Eitel hilft den Familien dabei, dass sie nach ihren Klinikaufenthalt die nötigen Netzwerke für die weitere Versorgung ihrer Kinder aufbauen können“. Die besondere Herausforderung beim kindlichen Schlaganfall ist dabei, dass medizinische und therapeutische Leistungen, aber auch die Unterstützungsangebote über das Land verteilt sind. Daher arbeitet die Lotsin überregional. 
Beiden Projekten ist gemeinsam, dass überforderten und hilflosen Menschen geholfen wird. Daher freut man sich über die Unterstützung aus Berlin, damit diese Angebote möglichst schnell allen Betroffenen zur Verfügung stehen. „Patientenlotsen müssen schnell in die Regelversorgung“, so die gemeinsame Forderung. 
(Quelle: Pressemitteilung Koordinierungsbüro Gesundheit Stadt und Landkreis Rosenheim / Beitragsbild: von Links: Prof. Gerhard Igl, Elmar Stegmeier, Copyright Koordinierungsbüro Gesundheit Stadt und Landkreis Rosenheim)