OVB Media verlängert Premium Partnerschaft mit Starbulls

OVB Media verlängert Premium Partnerschaft mit Starbulls

Rosenheim – Die langjährige Premium Partnerschaft der Starbulls mit OVB Media wurde verlängert. 

Die OVB Media besteht bereits seit über 165 Jahren und gestaltet jeher die Medienlandschaft der Region aktiv mit. Das Angebot der OVB Media bietet eine Vielfalt für Rosenheim und Umgebung.
 
Den Sport in der Region stärken
 
Die exklusive Berichterstattung der OVB-Sportredaktion von allen Heimspielen und darüber hinaus, zeigt die enge Verwurzelung der OVB Media mit dem Rosenheimer Eishockeysport. Besonders die Entwicklungen der letzten Jahre wurden hier stets unterstützt und aktiv mitgestaltet. Zu dem sehr schlagkräftigen Werbepaket bei der ersten Mannschaft kommt noch die jahrelange Unterstützung im Nachwuchs in Form des Trikotsponsorings hinzu.
Seit dieser Saison gibt es sogar einen eigenen Podcast der OVB Media zu den Starbulls Rosenheim. Im Podcast „Hart gecheckt“ mit Hans-Jürgen Ziegler, Leiter der OVB-Sportredaktion, und seinem Stellvertreter Thomas Neumeier, werden sämtliche Themen rund um vergangene Spiele und aktuelle News mit Spielern und Verantwortlichen der Starbulls aufgearbeitet.
Darwin Kuhn, Leiter Sponsoring der Starbulls Rosenheim, bewertet die verlängerte Premium Partnerschaft wie folgt: „Wir sind stolz darauf, auch diese Saison wieder die OVB Media als Premium Partner an unserer Seite zu wissen. Die langjährige Zusammenarbeit zeigt, welchen Stellenwert das Eishockey in Rosenheim hat und bringt auch noch weiteres Potenzial für künftige Entwicklungen mit sich.“
Oliver Döser, Geschäftsführer der OVB GmbH & Co. KG, äußert sich folgendermaßen zur verlängerten Partnerschaft: „Als langjähriger Förderer des Rosenheimer Eishockeys sind wir mit dem eingeschlagenen Weg des Vereins sehr zufrieden. Der Meistertitel in der Oberliga und die Rückkehr in die DEL2 sind der Lohn für die ausgezeichnete Arbeit der Starbulls-Vorstandschaft, der Trainer und Spieler. “ Man habe in den vergangenen Jahren die Infrastruktur und die Werbemöglichkeiten geschaffen, um langfristig erfolgreich zu sein. „Als Sponsor und Partner freuen wir uns neben den Erfolgen der ersten Mannschaft genauso über die Erfolge des Rosenheimer Nachwuchses. Wir möchten diese Entwicklung gerne gemeinsam weiter vorantreiben und Eishockey in der Region in die Zukunft führen“, so Döser abschließend.“
(Quelle: Pressemitteilung Starbulls Rosenheim e.V. / Beitragsbild: Copyright Starbulls Rosenheim e.V.)

 

Fahrplanabweichung im Netz Chiemgau-Inntal

Fahrplanabweichung im Netz Chiemgau-Inntal

Holzkirchen / Rosenheim –  Bauarbeiten der DB Netz AG bedeuten vom 18. bis 22. November auf der Strecke München – Rosenheim – Salzburg Fahrplanänderungen, Haltausfälle sowie Schienenersatzverkehr mit Bussen.

Die DB Netz AG führt Bauarbeiten durch, die von Samstag, 18., bis Mittwoch, 22. November, Auswirkungen auf die Zugverbindungen der BRB im Netz Chiemgau-Inntal haben. Auf der Strecke München – Rosenheim – Salzburg kommt es ganztags immer wieder in beiden Richtungen zu Fahrplanänderungen sowie zum Ausfall der Haltestellen zwischen Rosenheim und Traunstein. Eine Verbindung ist bereits am Freitagabend betroffen. Von Montag, 20., bis Mittwoch, 22. November wird ein Schienenersatzverkehr (SEV) mit Bussen zwischen Traunstein und Übersee mittags im Schülerverkehr eingesetzt. Die Busse und Züge fahren teilweise zu anderen Zeiten als die Züge im Standardfahrplan.
Wie gewohnt finden Fahrgäste auf der Webseite (www.brb.de) Sonderfahrpläne zum Download. Im Sonderfahrplan nicht aufgeführte Zugverbindungen fahren an allen Tagen ohne Abweichung nach dem Regelfahrplan. Zudem gibt es auf der Webseite auch die Möglichkeit zum Abonnieren eines Newsletters mit individueller Streckenauswahl zur aktuellen und zuverlässigen Information über Großstörungen und Baustellen.
(Quelle: Pressemitteilung Bayrische Regiobahn / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Warnung vor „Asbest-Welle“ in Rosenheim

Warnung vor „Asbest-Welle“ in Rosenheim

Rosenheim – Die Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt (IG BAU) warnt vor einer „Asbest-Welle“. 6200 Wohnhäuser in Rosenheimsind sind „Asbest-Fallen“ bei einer Sanierung.

Tonnen von Baumaterial mit Asbest stecken in Rosenheim in Altbauten. „Von 1950 bis 1989 kamen Asbest-Baustoffe intensiv zum Einsatz. Es ist davon auszugehen, dass es in jedem Gebäude, das in dieser Zeit gebaut, modernisiert oder umgebaut wurde, Asbest gibt. Mal mehr, mal weniger“, sagt Harald Wulf von der IG Bauen-Agrar-Umwelt. Er spricht von „Asbest-Fallen“ und nennt Zahlen: „In den vier ‚Asbest-Jahrzehnten‘ wurden in Rosenheim rund 6.200 Wohnhäuser mit 20.200 Wohnungen neu gebaut. Das sind immerhin 58 Prozent aller Wohngebäude, die es heute in der Stadt gibt. Dazu kommen noch Gewerbegebäude, Garagen, Ställe und Scheunen in der Landwirtschaft.“ Der Bezirksvorsitzende der IG BAU Oberbayern verweist dabei auf die „Situationsanalyse Asbest“, die die Bau-Gewerkschaft beim Pestel-Institut (Hannover) in Auftrag gegeben hat. „Asbest ist ein krebserregender Stoff. Wer in einem asbestbelasteten Haus wohnt, muss sich trotzdem erst einmal keine Sorgen machen. Erst bei Sanierungsarbeiten wird es kritisch. Dann kann Asbest freigesetzt und damit zu einem ernsten Problem werden“, sagt Harald Wulf. Er warnt vor einer „unsichtbaren Gefahr“, wenn Altbauten zu Baustellen werden: „Alles fängt mit Baustaub und dem Einatmen von Asbestfasern an. Bauarbeiter und Heimwerker haben kaum eine Chance, diese Gefahr zu erkennen.“ Bis zu 30 Jahre dauere es, ehe es zur tragischen Diagnose komme: Asbestose – mit Lungen-, Bauchfell- oder Kehlkopfkrebs. Zum Komplett-Schutz bei einer Sanierung mit Asbest-Gefahr gehöre daher immer mindestens eine FFP3-Atemschutzmaske. Ebenso ein Muss: Overall, Schutzbrille und Handschuhe.

Asbest-Fallen lauern überall

„Altbauten in Rosenheim sind ein tonnenschweres Asbest-Lager. Die krebserregende Mineralfaser steckt in vielen Baustoffen. Die ‚Asbest-Fallen‘ lauern überall: Asbest ist oft im Putz und sogar in Spachtelmassen und Fliesenklebern. Vor allem aber im Asbest-Zement. Daraus wurden vorwiegend Rohre, Fassadenverkleidungen und Dacheindeckungen gemacht. Eternit war typisch für den Westen, Baufanit für den Osten“, sagt Harald Wulf. Ein großes Problem sei Spritz-Asbest: „Hier sind die Asbestfasern schwächer gebunden. Sie können deshalb leichter freigesetzt werden. Vor allem Aufzugsschächte sowie Schächte mit Versorgungs- und Entsorgungsleitungen wurden früher intensiv mit Spritzasbest verkleidet“, erklärt Wulf.
Die IG BAU Oberbayern spricht von einer neuen „Asbest-Gefahr“: „Wir stehen am Anfang von zwei Sanierungsjahrzehnten. Die energetische Gebäudesanierung wird enorm an Fahrt aufnehmen. Um die Klimaschutzziele zu erreichen, wird auch in Rosenheim in den nächsten Jahren ein Großteil der Altbauten ‚angefasst‘.“ Dabei bleibe es in den meisten Fällen nicht bei einer reinen Energiespar-Sanierung: „Wohnhäuser werden modernisiert, senioren- und familiengerecht umgebaut. Es wird angebaut und aufgestockt, um mehr Wohnraum zu bekommen“, so Wulf.
Mit der Sanierungswelle drohe deshalb jetzt auch eine ‚Asbest-Welle‘ auf dem Bau. „Sie ist eine Gefahr – für Bauarbeiter genauso wie für Heimwerker“, sagt der Bezirksvorsitzende der Bau-Gewerkschaft. Aber IG BAU und Pestel-Institut geben auch Entwarnung. Für die Menschen, die in Wohngebäuden leben, die mit asbesthaltigen Baustoffen gebaut wurden, haben sie eine klare Botschaft: „Eine unmittelbare Gefährdung für die Gesundheit gibt es nicht.“ Bei einer Sanierung im bewohnten Zustand sei es allerdings wichtig, mit „allergrößter Sorgfalt professionell vorzugehen“, mahnen Harald Wulf und der Leiter des Pestel-Instituts, Matthias Günther.

Maßnahmen gegen die „Asbest-Welle“

Die IG BAU will der drohenden „Asbest-Welle“ auf dem Bau jetzt mit einem Maßnahmenpaket entgegentreten. Die Bau-Gewerkschaft hat dazu eine bundesweite „Asbest-Charta“ mit zentralen Forderungen für mehr Schutz vor Asbest vorgelegt. Der 5-Punkte-Katalog kann bei der IG BAU Oberbayern angefordert werden: muenchen@igbau.de. „Es geht dabei um bessere Informationen über Asbest-Gefahren bei Gebäuden, um die Förderung von Asbest-Sanierungen und vor allem auch um konsequenten Arbeitsschutz. Denn der bevorstehende Sanierungsboom darf nicht zu einer Krankheitswelle führen“, warnt Harald Wulf.
Der Gewerkschafter fordert einen Schadstoff-Gebäudepass mit unterschiedlichen Gefahrenstufen für die jeweilige Asbest-Belastung eines Gebäudes. „Jeder Bauarbeiter und jeder Heimwerker muss wissen, auf was er sich einlässt, wenn er Fliesen abschlägt, Wände einreißt oder Fassaden saniert“, so Harald Wulf.
Er plädiert außerdem für eine staatliche Sanierungsprämie. Dazu müsse der Bund ein KfW-Förderprogramm „Asbest-Sanierung“ schaffen. „Das hilft, Kosten abzufedern, die bei einer – beispielsweise energetischen oder altersgerechten – Gebäudesanierung in asbestbelasteten Wohnhäusern zusätzlich entstehen. Außerdem ließe sich damit auch eine ordnungsgemäße Entsorgung von alten Asbest-Baustoffen sicherstellen“, so der Vorsitzende der IG BAU Oberbayern.

Die Gewerkschaft fordert Aufklärung

Die Gewerkschaft fordert deshalb eine intensive Asbest-Aufklärung: „Bauarbeiter und Heimwerker müssen wissen, wie der optimale Schutz vor Asbest aussieht. Und das muss den Menschen in der Sprache gesagt werden, die sie verstehen, den ausländischen Beschäftigten also auch in ihrer Muttersprache“, so Harald Wulf. Er fordert deshalb eine Informationskampagne des Bundes und der Länder. Die heimischen Bundestagsabgeordneten seien jetzt am Zug, den drohenden Gefahren einer „Asbest-Welle“ rechtzeitig mit einem effektiven Maßnahmenpaket entgegenzutreten.
Die Dimension und damit auch die Gefahr, die vom Asbest ausgehe, sei gewaltig: Insgesamt sind nach Angaben des Pestel-Instituts von 1950 bis 1990 bundesweit rund 4,35 Millionen Tonnen Asbest (Ost- und Westdeutschland) importiert worden. Daraus seien rund 3.500 Produkte hergestellt worden, die meisten davon für den Baubereich: Knapp 44 Millionen Tonnen asbestbelastetes Baumaterial stecken bundesweit im Gebäudebestand. In den vergangenen zehn Jahren sind nach Angaben der IG BAU 3.376 Versicherte der Berufsgenossenschaft der Bauwirtschaft (BG BAU) an den Folgen einer asbestbedingten Berufserkrankung gestorben, darunter allein 320 Baubeschäftigte im vergangenen Jahr.
(Quelle: Pressemitteilung IG BAU / Beitragsbild: Copyright IG BAU)

Neue Spitze bei der Verkehrspolizeiinspektion Weilheim

Neue Spitze bei der Verkehrspolizeiinspektion Weilheim

Weilheim – Die Verkehrspolizeiinspektion Weilheim bekam zum 1. November eine neue Dienststellenleiterin. Der Polizeipräsident führte seine Nachfolgerin, Polizeihauptkommissarin Christina Loy, in ihr neues Amt als Leiterin der Verkehrspolizeiinspektion Weilheim ein.

Polizeipräsident Manfred Hauser bedankte sich bei dem offiziellen Amtswechsel am 7. November im Rahmen einer Feierstunde am Campus Weilheim bei Polizeihauptkommissar Bastian Straif, der die letzten sechs Monate die Dienststelle ausgezeichnet geleitet hat. Der Polizeihauptkommissar nimmt am Förderverfahren für künftige Führungskräfte in der vierten Qualifikationsebene teil und war im Rahmen dessen mit der Dienststellenleitung betraut worden. Der Polizeipräsident bedankte sich bei dem 36-jährigen für sein persönliches Engagement, seiner verantwortungsvollen Führungsleistung und wünschte ihm für seinen weiteren privaten wie beruflichen Lebensweg, der ihn zunächst zur Polizeiinspektion Garmisch-Partenkirchen führen wird, alles Gute.
Als Nachfolgerin und neue Leiterin der Verkehrspolizeiinspektion, wurde zum 1. November die im Landkreis Weilheim-Schongau wohnhafte 52-jährige Polizeihauptkommissarin Christina Loy bestellt.

Die Laufbahn der neuen Chefin

Die neue Chefin der Weilheimer Verkehrspolizei begann ihre Laufbahn im Jahr 1990 mit der Einstellung und der sich anschließenden Ausbildung zur Polizeivollzugsbeamtin im damaligen „gehobenen Dienst“ bei der Bayerischen Bereitschaftspolizei.
Nach der Ausbildung wurde Frau Loy in verschiedenen Dienststellen des damaligen Polizeipräsidiums Oberbayern unter anderem als stellvertretende Dienstgruppenleiterin bei den Polizeiinspektionen Garmisch-Partenkirchen und Murnau, sowie bei der KPI Weilheim mitunter als Sachbearbeiterin im Kommissariat 1, welche für Verletzung höchstpersönlicher Rechtsgüter zuständig ist, eingesetzt.
Weitere Führungserfahrungen sammelte sie als stellvertretende Kommissariatsleiterin beim Kriminaldauerdienst der KPI Weilheim und ab 2017 als stellvertretende Dienststellenleiterin der damaligen Polizeiinspektion Fahndung in Weilheim.
Seit März 2021 führte Frau Loy das Amt der stellvertretenden Dienststellenleiterin der Polizeiinspektion Wolfratshausen aus, bevor sie nun mit der Leitung der Verkehrspolizeiinspektion Weilheim betraut wurde. Sie ist zugleich die erste Frau an der Spitze einer Dienststelle im Funkverkehrskreis West.
Polizeipräsident Manfred Hauser: „Ich gratuliere Ihnen ganz herzlich zu Ihrem neuen Amt und wünsche Ihnen viel Erfolg und natürlich stets ein glückliches Händchen.“
(Quelle: Pressemitteilung Polizeipräsidium Oberbayern Süd / Beitragsbild: von Links: Polizeihauptkommissarin Christina Loy, Polizeipräsident Manfred Hauser, Polizeihauptkommissar Bastian Straif Copyright Polizeipräsidium Oberbayern Süd)

Zum Nikolaus werden Stiefel in Bruckmühl gefüllt

Zum Nikolaus werden Stiefel in Bruckmühl gefüllt

Bruckmühl / Landkreis Rosenheim – Um Stiefel dreht sich zu Nikolaus wieder alles in Bruckmühl. Das Bruckmühler Stadtmarketing lässt in Kooperation mit dem Bruckmühler Spielzeugladen und Chefin Carmen Brachschoss wieder die Tradition der Nikolausstiefel aufleben.

Geputzte echte Stiefel können vom 24 November bis 1. Dezember im Spielzeugladen (zu den Öffnungszeiten und mit Angaben des Namens) abgegeben werden. Diese füllen dann das Stadtmarketing zusammen mit dem Werbering/BDS Mangfalltal und dem Spielzeugladen mit Nüssen, Schokolade und mehr.
„Die Aktion ist sehr beliebt. Über 150 Stiefel kamen allein im vergangenen Jahr in Bruckmühl zum Befüllen zu uns“, erklärt Stadtmarketing-Chefin Silvia Mischi. Neben der Freude für die jungen Bruckmühler über die gefüllten Stiefel, hat die Aktion einen positiven Nebeneffekt: Die Familien schlendern an den Schaufenstern in Bruckmühl vorbei und sehen, was es alles im Einzelhandel gibt. Unterstützt wird das Vorhaben durch Sponsoring des Spielzeugladens. Ansonsten trägt das Stadtmarketing die Kosten.
„Freude bereiten und gleichzeitig die Vielfalt des Einzelhandels zeigen, das verbindet diese Aktion sehr gut“, so Martina Neuhausen vom Stadtmarketing. Ab Mittwoch, 23. November, läuft die Aktion. Doch wie geht sie? Kinder bis zehn Jahre geben einen sauberen Stiefel im Spielzeugladen zu den Öffnungszeiten ab. Dieser wird dann vom Nikolaus befüllt und in Schaufenstern von Geschäften im Ortszentrum (Bereich Kirchdorfer Straße, Bahnhofstraße und Sonnenwiechser Straße) versteckt. „Die Buben und Mädchen müssen dann den Stiefel suchen und als Beweis den anderen Stiefel des Paares als Gegenstück bei der Abholung mitbringen“, so Brachschoss. Die Stiefelsuche erfolgt am Mittwoch, 6. Dezember, in allen teilnehmenden Geschäften (mit Plakat gekennzeichnet).
Die Abgabe ist im Spielzeugladen, Sonnenwiechser Straße 8, zu folgenden Öffnungszeiten: Montag bis Samstag, 9 bis 13 Uhr, sowie Montag bis Freitag von 14 bis 18 Uhr. Die Aktion ist limitiert: Nur solange der Vorrat reicht, werden die Stiefel gefüllt.
(Quelle: Pressemitteilung  Stadtmarketing Bruckmühl / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Tausende Arbeitsplätze in Gefahr: „Aufstand der Fleißigen“

Tausende Arbeitsplätze in Gefahr: „Aufstand der Fleißigen“

München – Der Münchner Bund der Selbständigen (BDS) und die Kreisstelle München des DEHOGA Bayern setzen ein gemeinsames Zeichen und rufen auf zum „Aufstand der Fleißigen“, mit dem Ziel, auf die Gefahren der geplanten Mehrwertsteuererhöhung im Hotel-und Gaststättengewerbe hinzuweisen.

Die Gastronomie hat in den vergangenen Jahren ihre Leidensfähigkeit bewiesen. Da kommen die Pläne der Bundesregierung, die bisherige Mehrwertsteuersenkung im Gastgewerbe zurückzunehmen, zur Unzeit.  Zum Auftakt der Kampagne gaben die Initiatoren und Verantwortlichen der Kreisstelle München des DEHOGA Bayern und des BDS München am Montag, den 13. November um 16 Uhr in der Pizzarei am Dom in der Sporerstraße 2 in München ein Statement ab. Den BDS vertraten der Münchner Bezirksvorsitzende Michael Laub, die Bezirksvorstände Armin Gastl und Hubertus Müller sowie Bezirksgeschäftsführer Tilo Treede. Für den DEHOGA Bayern waren der Münchner Kreisvorsitzende und Stellvertretende Bezirksvorsitzende von Oberbayern Christian Schottenhamel sowie Daniela Ziegler, Kreisgeschäftsführerin München und Geschäftsführerin Fachbereich Gastronomie, vor Ort. Die Münchner Innenstadtwirte vertrat Karl-Heinz Wildmoser.
Der Bund der Selbständigen München zeigt sich solidarisch mit den betroffenen Gastronomen und bekundet dies nunmehr offensiv. Der Vorsitzende des Münchner BDS, Michael Laub meint hier zu:„Es kann nicht sein, dass trotz der allseits bekannten Probleme die Münchner Gastronomen so sträflich im Stich gelassen werden“. Sein Vorstandskollege Armin Gastlergänzt: „Immer wieder werden gerade die kleinen Selbständigen von der Politik gebeutelt. Hier ist ein „Aufstand der Fleißigen“ angebracht. Diese Idee setzen der BDS Bayern und der DEHOGA Bayern in die Tat um.“

Eigene Petition

Auch die Vertreter des DEHOGA Bayern sind schon seit langer Zeit alarmiert, haben neben vielen Einzelmaßnahmen eine eigene Online-Petition gestartet. Hierzu die Präsidentin, Angela Inselkammer: „Die sieben Prozent Mehrwertsteuer auf Speisen müssen bleiben, um massive Betriebsschließungen, steigende Preise, sinkende Umsätze und einen Verlust an Arbeitsplätzen und Lebensqualität zu verhindern. Im Falle einer Steuererhöhung auf 19 Prozent droht allein in München knapp 300 Betrieben das Aus, bundesweit sind es sogar 12.000 Betriebe. Wir wollen, dass Gastronomie bezahlbar bleibt sowie die kulinarische Vielfalt und Esskultur in unserem Land erhalten werden.“
Der Kreisvorsitzende von München und Stellvertretende Bezirksvorsitzende von Oberbayern des DEHOGA Bayern, Christian Schottenhamel ergänzt: „Die Beibehaltung der sieben Prozent Mehrwertsteuer auf Speisen in der Gastronomie sichert die Existenz tausender gastronomischer Betriebe, dies auch in München mit rund 5.500 Betrieben. Sollte dies die Ampelregierung nicht beibehalten, werden die Folgen mit allen Konsequenzen zu tragen sein. In Bayern haben uns alle Parteien im Wahl-Talk in München zugesichert, für die sieben Prozent Mehrwertsteuer einzustehen. Wir erwarten in den nächsten Tagen die Entscheidung aus Berlin.“
Innenstadtwirt und Betreiber vom Café am Marienplatz und der Pizzarei am Dom, Karl-Heinz Wildmoser, legt den Finger in die Wunde: „Die Münchner Gastronomen haben die Verluste seit der Corona-Krise noch längst nicht auffangen können. Dazu kamen die massiv gestiegenen Energie- und auch Personalkosten. Für viele würde das den Ruin bedeuten.“
Die vielen tausend Münchner Selbständigen prägen das wirtschaftliche Rückgrat der Region. Ein besonders hoher Prozentsatz von diesen sind im Hotel- und Gastgewerbe zu Hause. Jene Leistungsträger haben seit Jahren mit immer stärker werdenden Belastungen zu kämpfen. Fachkräftemangel, Inflation und Nachwirkungen der Corona-Krise haben viele Unternehmer in die Knie gezwungen. Viele, die es bis hierher mit viel Ausdauer und Fleiß geschafft haben, ihren Betrieb durch die vergangenen und derzeitigen Krisen zu navigieren, würden von der befürchteten Erhöhung der Mehrwertsteuer im Hotel- und Gaststättengewerbe wieder hart getroffen werden.
Auch wenn die Entscheidung über die befürchtete Mehrwertsteuererhöhung wahrscheinlich noch in diesem Monat gefällt werden soll, zeigt sich die Regierungskoalition hier uneinig. Grund genug, lautstark durch einen „Aufstand der Fleißigen“ auf die immensen wirtschaftlichen Gefahren für das Hotel- und Gaststättengewerbe in München und ganz Bayern aufmerksam zu machen.
(Quelle: Pressemitteilung Bund der Selbständigen – Gewerbeverband Bayern e.V. / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Adventsmeditation mit Stadtpfarrer Zach

Adventsmeditation mit Stadtpfarrer Zach

Rosenheim –  Am letzten Arbeitstag von Stadtpfarrer Andreas Maria Zach in Rosenheim findet zusammen mit dem Prisma Jazz Trio die beliebte Adventmeditation in der Stadtpfarrkirche statt.

Am Freitag, den 1. Dezember um 18.30 Uhr liest Zach seine für ihn wichtigsten Weihnachtsgeschichten vor. Dazu spielt Prisma mit Hubert Huber, Klaus „Calus“ Förg und Michael Keul Jazzklassiker, die immer wieder einmal in Fugen von J.S. Bach erklingen.
Bei freiem Eintritt wird der gesamte Umsatz der freiwilligen Spenden dem Rotary Club Rosenheim-Innstadt übergeben, der dann damit Kinder aus einkommensschwachen Familien unterstützt.
(Quelle: Klaus G. Förg / Beitragsbild: Copyright Klaus G. Förg)

Guten Morgen

Guten Morgen

Heute ist der 15. November

Namenstag haben: Albert, Arthur, Ilona, Helena, Leopold, 

3 bekannte Geburtstagskinder:

– Shailene Woodley (1991 – ist eine US-amerikanische Schauspielerin, die mit ihrer Hauptrolle im Film „The Descendants“ an der Seite von George Clooney ihren Durchbruch auf der Kinoleinwand feierte.)

– Uschi Disl (1970 –  ist eine deutsche Biathletin, die den Sport in Deutschland in den 1990ern mit populär machte, zweimal Olympiasiegerin sowie achtfache Weltmeisterin wurde und als Deutschlands „Sportlerin des Jahres“ 2005 ausgezeichnet wurde.)

– Wolf Biermann (1936 – ist ein deutscher Liedermacher und Lyriker, der als 17-Jähriger in die damalige DDR übersiedelte und von dieser später nach einem Auftritts- und Publikationsverbot bei einem Auftritt in Westdeutschland ausgebürgert wurde.)
(Quelle: geboren.am)

3 Ereignisse der Geschichte:

  • 1923: Mit der Einführung der Rentenmark in Deutschland wird die Inflation beendet.
  • 1953: In Deutschland wird auf den Zuckerstreuer ein Patent erteilt.
  • 2007: Zyklon Sidr trifft Bangladesch mit einer Windgeschwindigkeit von 215 km/h. Mindestens 3.447 Menschen kommen ums Leben.
    (Quelle: wikipedia.org / Beitragsbild: Josefa Staudhammer)
Freilinger & Geisler verlängern die Partnerschaft mit Starbulls

Freilinger & Geisler verlängern die Partnerschaft mit Starbulls

Rosenheim –   Freilinger & Geisler verlängern die Premium Partnerschaft mit den Starbulls, welche nun bereits seit 33 Jahren besteht.

Das Autohaus Freilinger & Geisler als Teil der Auto Eder Gruppe bietet eine Angebotspalette im Bereich Mobilität und zeichnet sich durch seinen Service aus. Freilinger & Geisler ist ein Ansprechpartner für alle Fragen rund um die Marke Ford in Rosenheim, vom Neuwagen bis zum Service alles aus einer Hand. Im Jahr 2009 konnte das Produktportfolio auch noch um Fahrzeuge von Renault und Dacia erweitert werden. Zudem verkaufen und vermieten sie Wohnmobile der Marke AHORN.
Das Autohaus mit dem Geschäftsführer Peter Grubauer verlängert nicht nur seine langjährige Partnerschaft, sondern bleibt auch der offizielle Mobilitätspartner der Starbulls Rosenheim. Als damaliges Gründungsmitglied des Vereins ist es Peter Grubauer eine Herzensangelegenheit, den Sport in der Region und im speziellen den Eishockeysport voranzutreiben.

Partnerschaft, die verbindet

Darwin Kuhn, Leiter Sponsoring der Starbulls Rosenheim, möchte seine Dankbarkeit für die langjährige Unterstützung zum Ausdruck bringen: „Freilinger & Geisler steht uns stets mit großem Engagement in verschiedenen Bereichen zur Seite, wofür wir sehr dankbar sind. Ihre hochwertige und innovative Flotte von Fahrzeugen gewährleistet zudem die Mobilität unserer Spieler und Trainer. Die Partnerschaft zwischen Freilinger & Geisler und den Starbulls Rosenheim zeichnet sich durch ihre Langlebigkeit und eine enge Zusammenarbeit aus, auf die wir uns immer verlassen können. Im Namen des gesamten Vereins möchte ich unseren aufrichtigen Dank an Peter Grubauer und die Filiale Freilinger & Geisler der Auto Eder GmbH für die fortwährende Unterstützung ausdrücken. Wir sehen mit Vorfreude der weiteren Saison und der produktiven Zusammenarbeit entgegen.“
Peter Grubauer, Geschäftsführer Freilinger & Geisler, ordnet die Partnerschaft wie folgt ein: „Für mich ist das Ganze eine Herzensangelegenheit. Unsere Unternehmensgruppe ist seit über 33 Jahren als Partner mit dabei und ich selbst war 14 Jahre ehrenamtlich im Verein tätig. Umso mehr freut es mich natürlich, dass wir als Unternehmen auch Teil dieser großartigen Entwicklung der Organisation sein dürfen.“
(Quelle: Pressemitteilung Starbulls Rosenheim e.V. / Beitragsbild: Copyright Starbulls Rosenheim e.V.)

Fotowettbewerb  „Mein schönster Wassermoment“: Siegerfotos für Kalender gekürt

Fotowettbewerb „Mein schönster Wassermoment“: Siegerfotos für Kalender gekürt

Prien / Landkreis Rosenheim – Im Januar startete die Prien Marketing GmbH anlässlich des touristischen Jahresmottos „Wasser – tauch mal ein… in Prien am Chiemsee“ den Fotowettbewerb „Mein schönster Wassermoment“. Nun wurden die Sieger gekürt.

Über 200 Profi- und Hobbyfotografen beteiligten sich an der Aktion. 50 ausdruckstarke Momentaufnahmen aus der Marktgemeinde zum Thema „Wasser“ hatten es in die engere Auswahl geschafft und wurden von Ende Juli bis Anfang Oktober in den Schaufenstern der Priener Einzelhändler und Gastronomen ausgestellt. Einheimische und Gäste wählten ihre drei Favoriten, indem sie den vor Ort erhältlichen Stimmzettel ausfüllten. Aus den besten zwölf Motiven wurde ein Kalender für das Jahr 2024 gestaltet. Die Fotografen, die die meisten Stimmen erhalten hatten, wurden am Mittwoch, 8. November von dem Bürgermeister der Marktgemeinde Andreas Friedrich  und von der PriMa geehrt. Der Hauptpreis, ein Priener Gutschein im Wert von 100 Euro, ging an Patricia Noé , gefolgt von Anna Barski und Martina Kruselburger, die einen 75 Euro Gutschein erhielten. Den dritten Platz, mit einem Priener Gutschein in Höhe von 50 Euro, belegt Nicolas Stolle. Der Priener Fotokalender „Mein schönster Wassermoment“ ist ab Mitte November für 19,90 Euro im Tourismusbüro Prien, Alte Rathausstraße 11, und ab Ende November an der Kasradl-Hütte am Priener Christkindlmarkt erhältlich.
(Quelle: Pressemitteilung Prien Marketing GmbH / Beitragsbild: Copyright Prien Marketing GmbH)

Vorsicht – Trickbetrug: Die Polizei klärt auf

Vorsicht – Trickbetrug: Die Polizei klärt auf

Rosenheim – Immer wieder fallen vor allem ältere Menschen auf Trickbetrüger herein. Im BRK-Servicezentrum Rosenheim findet deshalb eine Infoveranstaltung statt.

Falsche Polizeibeamte, Enkeltrick, Callcenter- und Legendenbetrug – immer wieder hört man von diesen betrügerischen Machenschaften. Wie kann man Vorsorge treffen, dass man nicht Opfer wird, wie erkenne man einen Betrug und was tut man, wenn es einen doch getroffen hat?
Am Infonachmittag  am Mittwoch, 22. November, ab 15 Uhr im BRK-Servicezentrum Rosenheim (Münchner Str. 16) klärt ein kriminalistischer Fachberater der Kriminalpolizeiinspektion Rosenheim über die aktuellen Maschen der Betrüger auf und was man in diesen Fällen tun sollte.
Anmeldung sind möglich unter Tel. 08031/3019-945 oder per Email: servicezentrum@kvrosenheim.brk.de.
(Quelle: Pressemitteilung BRK Kreisverband Rosenheim / Beitragsbild: Copyright BRK Kreisverband Rosenheim) 

Von Klein auf nachhaltig: 259 Kitas als „ÖkoKids“ ausgezeichnet

Von Klein auf nachhaltig: 259 Kitas als „ÖkoKids“ ausgezeichnet

Hilpoltstein / Bayern – Gestern ehrte der bayerische Umweltminister Thorsten Glauber nordbayerische Kindertageseinrichtungen im Rahmen einer Fachtagung in Nürnberg. 259 Kitas wurden ausgezeichnet.

Bereits seit 13 Jahren vergibt der bayerische Naturschutzverband LBV (Landesbund für Vogel- und Naturschutz) mit Unterstützung des Bayerischen Staatsministeriums für Umwelt- und Verbraucherschutz die Auszeichnung „ÖkoKids – KindertageseinRICHTUNG NACHHALTIGKEIT“ an Kitas, die sich mit wichtigen Umwelt- und Nachhaltigkeitsthemen auseinandersetzen. In diesem Jahr erhalten 259 Krippen, Kindergärten, Großtagespflegen und Horte den begehrten Titel. „Auch wenn der Fachkräftemangel in den bayerischen Kitas nach wie vor zu spüren ist, sind in diesem Jahr wieder viele spannende und kreative Projekte entstanden. Das beweist einmal mehr, dass das Thema Nachhaltigkeit in der Gesellschaft eine hohe Brisanz hat“, sagt die LBV-Projektleiterin Carmen Günnewig. Bereits am 8. November haben der LBV-Vorsitzende Dr. Norbert Schäffer und das Bayerische Umweltministerium in München die südbayerischen Einrichtungen ausgezeichnet.
Seit dem Start von ÖkoKids im Jahr 2010 gestalten immer mehr bayerische Kindertageseinrichtungen ihre Bildungsarbeit im Sinne einer nachhaltigen Entwicklung. Auch im vergangenen Kita-Jahr haben die Einrichtungen zusammen mit den Kindern verschiedene Aktionen zu den Themen Umwelt und Nachhaltigkeit durchgeführt. „Die vielen gelungenen ÖkoKids–Projekte zeigen, wie vielfältig die Möglichkeiten sind, Bildung für nachhaltige Entwicklung im frühkindlichen Bereich umzusetzen. Dabei geht es auch darum, Nachhaltigkeit in den Kita-Alltag zu verankern und die gesamte Einrichtung mit Träger, Eltern und pädagogischen Fachkräften mit ins Boot zu holen“, so Carmen Günnewig. Eine Jury aus Vertreterinnen des Umweltministeriums, des Sozialministeriums und des LBV bewertete die Projektdokumentationen.
In diesem Jahr haben die Einrichtungen sehr oft das Thema Ernährung und eigener Anbau gewählt. Auch das Thema Müll und dessen Vermeidung ist in den Einrichtungen sehr präsent und wird vor allem mit Beteiligung der Eltern oft umgesetzt. „Hinter allen Projekten stehen engagierte Mitarbeitende, die die Kinder stark einbeziehen und deren Haltung zeigt, dass ihnen Nachhaltigkeit am Herzen liegt“, betont Günnewig. Die Anzahl der teilnehmenden Kindertageseinrichtungen in diesem Jahr beweist, dass der Nachhaltigkeitsgedanke von großer Bedeutung für die frühe Bildung ist.
Nähere Informationen zu „ÖkoKids“ und eine Liste der ausgezeichneten Kindertageseinrichtungen 2023 sind hier zu finden sowie unter www.lbv.de/oekokids.
(Quelle: Pressemitteilung LBV / Beitragsbild: Symbolfoto re)