Kreisstadtfeuerwehren Traunstein probten den Ernstfall

Kreisstadtfeuerwehren Traunstein probten den Ernstfall

Wolkersdorf  / Landkreis Traunstein – Einem anspruchsvollen Übungsszenario stellten sich rund 100 Floriansjünger aller fünf Feuerwehren aus der Großen Kreisstadt Traunstein.

Die von der Feuerwehr Wolkersdorf organisierte Übung ging von einem Brand in einem großen Werkstattgebäude mit zahlreichen vermissten Personen bei der Straßenmeisterei des Staatlichen Bauamtes in Traunstorf aus. Dabei wurden bewusst Nachwuchskräfte für Führungsaufgaben eingesetzt – die fünf Kommandanten „begnügten sich indes mit der Beobachterrolle“. Duzende Zuschauer und Vertreter der Stadt sowie vom Staatlichen Bauamt verfolgten den Übungseinsatz der Feuerwehren.
„Brand im Werkstattgebäude der Straßenmeisterei – Übungseinsatz für die Feuerwehren Wolkersdorf, Haslach, Hochberg, Kammer und Traunstein“, lautete die Durchsage von Ernst Harrecker, der zusammen mit Bernhard Steinberger von der „gastgebenden“ Feuerwehr Wolkersdorf eine komplexe Aufgabenstellung ausgearbeitet hatte. Bei Schweißarbeiten in einem Werkstattgebäude war ein Brand ausgebrochen und griff schnell um sich, so die Annahme. Bei dem Objekt handelte sich um eine Halle mit den Abmessungen von etwa 50 mal 30 Metern, die sich über mehrere Etagen erstreckte und mittels Übungsrauch „vernebelt“ wurde.

Den Überblick zu behalten war Anfangs nicht Leicht 

Bereits wenige Minuten nach der „Alarmierung“ fuhren die ersten Einsatzfahrzeuge auf dem Hof der Straßenmeister vor. „Es war am Anfang ziemlich schwierig den Überblick zu gewinnen“, sagte Florian Zenz im Gespräch mit Hubert Hobmaier von der Pressestelle des Kreisfeuerwehrverbandes Traunstein im Anschluss an die Übung. Der junge Gruppenführer aus Wolkersdorf schlüpfte in die Rolle des Einsatzleiters und „war zum ersten Mal in meiner Laufbahn mit einem derart großen Szenario konfrontiert“. Zusammen mit weiteren Führungskräften wurde zunächst von außen eine Erkundung durchgeführt und die nach und nach eintreffenden Kräfte mit Aufträgen versorgt.
Die Feuerwehren Haslach, Hochberg und Wolkersdorf starteten als erstes einen Innenangriff zur Menschenrettung und beorderten „alle verfügbaren Atemschutzgeräteträger“ ins Gebäude. Die Kameraden aus Kammer kümmerten sich zunächst um eine „stabile Wasserversorgung“ und bauten Schlauchleitungen zu einem nahegelegenen Hydranten auf. Den Kräften aus Traunstein wurde als Erstmaßnahme die Menschenrettung aus den oberen Stockwerken mittels Drehleiter aufgetragen. Sie starteten gleichzeitig einen weiteren Löschangriff mit Atemschutzgeräteträgern und wurden dabei von Atemschutzgeräteträgern aus Kammer unterstützt.
Auf dem Gelände der Straßenmeisterei war für rund eineinhalb Stunden ziemlich viel Bewegung. Duzende Schläuche wurden ausgerollt, aus den Strahlrohren spritzte das Wasser in hohem Bogen auf in Richtung des angenommenen Brandes, eine behelfsmäßige Sammelstelle für die geretteten Personen wurde eingerichtet, das Gelände mit zahlreichen Strahlern und Lichtmasten ausgeleuchtet und eine Atemschutzsammelstelle eingerichtet. An der Einsatzleitung liefen die Fäden zusammen und die Mannschaft des Führungsfahrzeuges hatte alle Hände voll zu tun, um Lagekarten zu zeichnen, den Funkverkehr abzuwickeln oder das „Einsatztagebuch“ zu führen.

Alle Personen in Sicherheit nach einer halben Stunde

„Alle Achtung, in weniger als einer halben Stunde waren sämtliche Personen in Sicherheit“, lobte Kreisbrandmeister Albert Rieder die Feuerwehrleute bei der anschließenden „Manöverkritik“. Er und die fünf Kommandanten der beteiligten Feuerwehren nahmen die Abläufe in Augenschein und nutzten die Übungsnachbesprechung mit den Führungskräften auch dazu, um Verbesserungsvorschläge anzubringen. „Wir haben unsere diesjährige Gemeinschaftsübung bewusst dazu genutzt, den Nachwuchskräften in unseren Reihen eine Möglichkeit zum Trainieren zu bieten“, betonte Ernst Harrecker am Ende des Übungsabends und ergänzte, „da dürfen dann auch schon mal handwerkliche Fehler dabei sein, die es dann im Ernstfall nicht gibt“.
„Es ist beruhigend zu wissen, dass die Feuerwehrleute von Anfang an ihr Bestes gegeben haben und innerhalb kurzer Zeit die Lage in den Griff bekamen“, freute sich Straßenmeister und „Hausherr“ Anton Schwaiger vom staatlichen Bauamt Traunstein. Er und sein Team verfolgten während der Übung die Abläufe und unterstützen darüber hinaus die Vorbereitungen der Organisatoren.
Unter die zahlreichen Zuschauer mischte sich auch Traunsteins Feuerwehrreferent Andreas Kaiser. Bei seiner kurzen Ansprache im Anschluss an die Übung brachte er insbesondere seinen Dank zum Ausdruck, „dass wir uns in Traunstein glücklich schätzen dürfen, weil wir über viele engagierte Frauen und Männer in den Feuerwehren verfügen, die alles stehen und liegen lassen, wenn die Sirene heult oder der Meldeempfänger schrillt“. Zum Abschluss durfte er die Übenden als „kleines Zeichen der Wertschätzung“ zu einer gemeinsamen Brotzeit im Namen der Stadt Traunstein einladen.
(Quelle: Pressemitteilung Kreisfeuerwehrverband Traunstein / Beitragsbild: Copyright Kreisfeuerwehrverband Traunstein)

Leistungsabzeichen „Wasser“ von Feuerwehr abgelegt

Leistungsabzeichen „Wasser“ von Feuerwehr abgelegt

Haslach / Landkreis Traunstein – Freude und Stolz ist das Resultat bei den Aktiven der Freiwilligen Feuerwehr Haslach nachdem zwei Gruppen die anspruchsvolle Prüfung „Die Gruppe im Löscheinsatz“ mit Bravour bestanden haben.

Vor zahlreichen Zuschauern und den kritischen Blicken der Schiedsrichter des Kreisfeuerwehrverbandes Traunstein zeigten die engagierten Floriansjünger ihr Können und bewiesen einmal mehr, dass sie in Sachen Brandschutz bestens für den Ernstfall gerüstet sind.
Die Prüfung auf dem Übungshof am Gerätehaus Haslach, verlangte allen Teilnehmern viel Konzentration und Einsatzbereitschaft ab. Unter den wachsamen Augen der Prüfer Konrad Unterstein, Andreas Strohmayer und Andreas Scheibleger mussten die Feuerwehrmänner eine in der „Hauptaufgabe“ einen umfangreichen Löschaufbau durchführen. Dabei galt es nicht nur den angenommenen Zimmerbrand effektiv zu löschen, sondern auch die entsprechende Sicherheit zu gewährleisten und die Koordination innerhalb der Gruppe aufrechtzuerhalten.
Neben der Kenntnis über Konten und Stiche mussten die Teilnehmer innerhalb weniger Minuten einen Löschaufbau zum Innenangriff unter schwerem Atemschutz durchführen, die Wasserversorgung des Löschfahrzeuges sicherstellen und einen weiteren Atemschutztrupp zur Sicherung ausrüsten. Parallel dazu wurde die Verkehrsabsicherung aufgebaut und ein weiteres Strahlrohr zum Außenlöschangriff vorgenommen werden. Im zweiten praktischen Teil mussten beide Gruppen mit Saugschläuchen eine sogenannte Saugleitung aufgebaut. Diese dient dazu, um im Ernstfall Wasser aus offenen Gewässern wie Seen, Bächen oder Flüssen zu entnehmen.

Es geht darum die wichtigsten Handgriffe zu beherrschen

„Bei diesem Leistungsabzeichen geht es in erster Linie darum, die wichtigsten Hangriffe und Routinen für die Brandbekämpfung zu beherrschen, denn diese sind für den Einsatzerfolg maßgeblich von Bedeutung“, erklärte Ausbilder Stefan Lohwieser und ergänzte, „in erster Linie bin ich aber wirklich stolz auf alle Teilnehmer, die bei den acht Übungseinheiten zur Prüfung mit Feuereifer dabei waren und nun die begehrten Abzeichen in Händen halten dürfen“. Die Schiedsrichter lobten bei der Übergabe der Plaketten nicht nur die Effizienz der beiden Gruppen, sondern auch die Geschwindigkeit, mit der sie die Aufgaben gemeistert hatten.
Besonders erfreulich ist, dass vom Feuerwehrnachwuchs mit Johanna Kaiser, Jakob Geisler, Alexandra Wastlhuber, David Mehringer und Kilian Küblböck gleich fünf Kandidaten zur Prüfung angetreten waren und das Abzeichen der ersten Stufe in Bronze erworben haben. Johann Gfaller erhielt die zweite Stufe in Silber, Ferdinand Wernberger und Markus Heuschneider konnten sich über die dritte Stufe in Gold freuen. Jakob Schillinger bekam das gold-blaue Abzeichen für Stufe 4 und Stephan Maaßen sowie Andreas Wagner waren bereits in der vorletzten Stufe mit Gold-Grün erfolgreich. Fabian Rückerl trat zum sechsten Mal an und wurde Abzeichen in der höchsten Stufe in „Gold-Rot“ ausgezeichnet.
Kommandant Klaus Kropp zeigte sich im Anschluss an die Prüfung zufrieden. „Die wochenlange Vorbereitung und das Training haben sich wirklich ausgezahlt. Wir haben bei der Prüfung gezeigt, dass wir als Team zusammenarbeiten können, um so im Brandfall Leben zu retten und Eigentum zu schützen“. Seinen Dank richtete er insbesondere an die Aktiven, die sich die Zeit für die umfangreiche Ausbildung genommen haben und an den Ausbilder Stefan Lohwieser, der sich seit vielen Jahren für die Vorbereitung zur Leistungsprüfung in Haslach verantwortlich zeigt.
(Quelle: Pressemitteilung Kreisfeuerwehrverband Traunstein / Beitragsbild: Copyright Kreisfeuerwehrverband Traunstein Feuerwehr Haslach)

Guten Morgen

Guten Morgen

Heute ist der 18. Oktober

Namenstag haben:  Gwenn, Justus, Lukas, Petrus

3 bekannte Geburtstagskinder:

– Robert Harting (1984–  ist ein deutscher Diskuswerfer, der Olympiasieger.)

– Michael Stich (1968 –  ist ein ehemaliger erfolgreicher deutscher Tennisspieler.)

– Chuck Berry (1926– war ein als Pionier des Rock’n’Roll geltender US-amerikanischer Sänger, Gitarrist und Komponist.)
(Quelle: geboren.am)

3 Ereignisse der Geschichte:

  • 1854: In Bremen wird das erste deutsche Seemannsheim eröffnet
  • 1968: Kernenergie in den Niederlanden: das Kernkraftwerk Dodewaard geht als erstes kommerzielles Kernkraftwerk der Niederlande ans Netz.
  • 1995: Die Stromnetze Tschechiens, Ungarns, Polens und der Slowakei werden mit den westeuropäischen UCTE-Verbundnetz synchronisiert.
    (Quelle: wikipedia.org / Beitragsbild: Josefa Staudhammer)
Wenn der Ziervogel zum Tierarzt muss

Wenn der Ziervogel zum Tierarzt muss

Rosenheim / Bayern / Deutschland – Vögel sind faszinierende Heimtiere mit langer Tradition. 2022 lebten rund 3,7 Millionen der gefiederten Freunde in deutschen Haushalten. Doch trotz Beliebtheit kann es  schwer sein, einen Arzt für seinen Ziervogel zu finden. Der Industrieverband Heimtierliebe (IVH) gibt Tipps:

Wenn jemand davon erzählt, dass er zu Hause Vögel hält, dann denken vermutlich die meisten an Wellensittiche oder Kanarienvögel. Tatsächlich ist die Bandbreite aber ein gutes Stück größer, weiß Dr. Dietmar Steinmetz. Er leitet eine Tierarztpraxis in Mainz und hat sich auf Wirtschafts- und Ziervögel spezialisiert. Mit dieser Expertise arbeitet er auch als betreuender Arzt für den Deutschen Kanarien- und Vogelzüchterbund e.V.

Gibt es für Ziervögel spezialisierte Tierärzte?

Grundsätzlich gibt es zwei fachliche Schwerpunkte für Tierärzte, die sich auf Vögel spezialisieren wollen. Ein Großteil der tierärztlichen Betreuung von Vögeln besteht in der Untersuchung von landwirtschaftlich genutztem Geflügel wie Hühnern oder Gänsen. „Aus diesem Grund sind die meisten Tierärzte, die auf Vögel spezialisiert sind, vorrangig auf Wirtschaftsgeflügel fokussiert. Das erkennt man daran, wenn ein Tierarzt die Bezeichnung Fachtierarzt für Geflügel trägt. Dahinter steckt eine mehrjährige Ausbildung mit Prüfung“, erklärt Dr. Steinmetz. Entsprechende Ärzte betreuen in der Regel große Nutzgeflügelbestände.
Dem gegenüber steht die Ausbildung zum Fachtierarzt für Zier-, Zoo- und Wildvögel, die für Heimtierhalter relevant ist. Über 300 verschiedene Ziervogelarten leben in menschlicher Obhut, wie etwa die unterschiedlichen Sittiche oder Papageien, und erfordern ein entsprechend breit gefächertes Fachwissen. Da nicht jeder Arzt gleich die komplette Ausbildung zum Fachtierarzt abschließt, zeigt auch das Führen der „Zusatzbezeichnung Zier-, Zoo- und Wildvögel“ eine Spezialisierung an, die auf einer kürzeren Ausbildung basiert. Manche Tierarztpraxen geben zudem an, ob sie nur kleine Ziervögel behandeln oder auch große Papageien.

Wie häufig sollte ich mit meinem Ziervogel zum Arzt?

Generell empfiehlt Dr. Steinmetz jährliche Routineuntersuchungen: „Viele Krankheiten oder Parasiten fallen mit dem bloßen Auge gar nicht auf. Bei Routineuntersuchungen stellt der Arzt aber fest, ob sich alle Werte in einem normalen Bereich befinden. Mit geschultem Blick kann er Unstimmigkeiten im Gefieder, den Beinschuppen oder an den Krallen feststellen. Wie so oft in der Medizin gilt: Wenn man schon frühzeitig handeln kann und erste Maßnahmen einleitet, dann kommt es häufig gar nicht erst zum Leid und die Heilungsaussichten sind besser.“ Auch Impfungen, Entwurmungen oder eventuell notwendige Eingriffe wie das Kürzen der Krallen können beim jährlichen Tierarztbesuch direkt vorgenommen werden.
Plötzliche Appetitlosigkeit oder Verhaltensauffälligkeiten erfordern mitunter, dass sich ein spezialisierter Tierarzt den Vogel kurzfristig ansehen sollte. „Papageien haben zum Beispiel ganz eigene Krankheiten, etwa die entsprechend benannte Papageienkrankheit. Die vielen Vogelarten sind unterschiedlich groß, kommen teilweise aus ganz anderen Regionen dieser Erde, haben ganz eigene Besonderheiten beim Gefieder, Schnabel oder den Krallen.“ Halter sollten sich deshalb frühzeitig informieren, wo es in ihrer Nähe eine Fachpraxis für ihre Ziervögel gibt.

Wo finde ich einen geeigneten Tierarzt in meiner Nähe?

Erste Anlaufstelle sollte immer der Tierarzt sein, der den Vogel betreut. Unter Umständen kann dieser auf eine spezialisierte Praxis verweisen. Eine zentrale Anlaufstelle ist beim DKB im Entstehen, verrät der Experte: „Beim DKB arbeiten wir dafür eng mit der Bundestierärztekammer zusammen. Auf unserer Webseite gibt es bereits eine bundesweite Übersicht mit spezialisierten Vogeltierärzten, die immer wieder aktualisiert und ergänzt wird. Das kann die Orientierung sehr vereinfachen.“ Die entsprechende Übersicht mit Suche nach Postleitzahlen findet sich auf der Seite https://www.vogelbund.de/tierarzt-fuer-voegel-in-der-naehe/. Auch der Bundesverband praktizierender Tierärzte (bpt) bietet eine Online-Tierarztsuche an: https://www.tieraerzteverband.de/bpt/ueber-den-bpt/mitgliedersuche/. 
(Quelle: Pressemitteilung IVH / Beitragsbild re)

LBV und DLRG fordern: Steuergelder nicht „Verpulvern“

LBV und DLRG fordern: Steuergelder nicht „Verpulvern“

Hilpoltstein / Neumarkt – Der bayerische Naturschutzverband LBV (Landesbund für Vogel- und Naturschutz in Bayern) und die DLRG Bayern fordern die zukünftige Staatsregierung dazu auf, keine weiteren Steuergelder in die Modernisierung von bayerischen Skigebieten zu investieren. „Wer bayerische Skianlagen fördert, treibt die Zerstörung der letzten naturnahen Lebensräume in den Alpen aktiv voran.

In Zeiten der Klimakrise Steuergelder so zu verwenden ist an Absurdität nicht zu überbieten“, so der LBV-Vorsitzende Dr. Norbert Schäffer. LBV und DLRG setzen sich deshalb gemeinsam dafür ein, dass die Fördergelder für den bayerischen Skibetrieb stattdessen in Schwimmhallen und Freibäder im Freistaat investiert werden. „Für die Zukunft unserer Kinder sind ausreichend und intakte Schwimmbäder ein absolutes Muss. Mit einer konsequenten Investition würde das Geld in das Erlernen eines im wahrsten Sinne des Wortes überlebenswichtigen Sports fließen, von der auch zukünftige Generationen profitieren würden“, so der Präsident der DLRG Bayern, Dr. Manuel Friedrich.
Die meisten der 267 bayerischen Skigebiete sind klein und haben Anspruch auf eine Subvention durch die Seilbahnförderrichtlinie. Damit werden Modernisierungsvorhaben mit bis zu 35 Prozent der Kosten bezuschusst. Dazu gehört zum Beispiel auch der Bau von Beschneiungsanlagen. Seit 2009 wurden 46 Investitionsvorhaben mit über 91 Millionen Euro gefördert, die somit jeder Bayer bezahlt hat. „Unsere Gesellschaft kann es sich einfach nicht mehr leisten, dafür noch weiter Geld auszugeben. Erst kürzlich hat zum Beispiel der völlig defizitäre Betrieb der Jennerbahn trotz massiver Förderung klar gezeigt, dass Investitionen in die bayerischen Skigebiete keine Zukunftsperspektiven für unsere Alpen sind und deshalb ein Ende haben müssen“, kritisiert Norbert Schäffer.

Liste der Umweltschäden ist lang

Die Liste der Umweltschäden durch den Ausbau von Skiinfrastruktur ist lang: Energieverbrauch für die Kunstschneeproduktion, Bau von Beschneiungsteichen, Zerschneidung von Lebensräumen und Störungen sensibler Arten durch immer mehr Touristen. Eine weitere Förderung der Skianlagen zögert das Ende des Skisports in vielen Regionen nur um wenige Jahre künstlich hinaus und das verbunden mit hohen Kosten und vielen Schäden. Die Staatsregierung hat somit einen Sport unterstützt, der vor dem Hintergrund der Klimakrise ohnehin keine Zukunft mehr hat und überdies der Umwelt in einem sensiblen und deutschlandweit einzigarten Naturraum schadet. „Die knappen Gelder der öffentlichen Hand sollten nicht in Spaß-Infrastruktur, sondern stattdessen in essenzielle Daseinsvorsorge wie das Schwimmen investiert werden. Kommende Generationen werden mit Kopfschütteln auf diese Verschwendung an Steuergeldern zurückblicken, an die sich die Staatregierung aber immer noch festklammert“, so Norbert Schäffer.
Dr. Manuel Friedrich von der DLRG Bayern: „Schwimmen ist nicht irgendein Sport, sondern schwimmen können ist eine überlebenswichtige Fertigkeit. Schwimmen lernt man nicht in irgendeinem kalten See. Dazu braucht es Hallenbäder, die das ganze Jahr über in Betrieb sind. Um sie zu bauen und zu unterhalten, brauchen die Kommunen mehr Mittel als bisher.“

 

Über den LBV

1909 gegründet ist der LBV – Landesbund für Vogel- und Naturschutz in Bayern e. V. – der älteste Naturschutzverband in Bayern und zählt aktuell über 115.000 Unterstützerinnen und Unterstützer. Der LBV setzt sich durch fachlich fundierte Natur- und Artenschutzprojekte sowie Umweltbildungsmaßnahmen für den Erhalt einer vielfältigen Natur und Vogelwelt im Freistaat ein. Mehr Infos: www.lbv.de/ueber-uns.

Über die DLRG

Mit über 1,9 Millionen Mitgliedern und Förderern ist die Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft e. V. weltweit die größte Organisation der Wasserrettung. Wir bilden allein in Bayern jährlich rund 30.000 Menschen im Schwimmen und Retten aus. Die gesamte Arbeit wird vom Ehrenamt getragen, in über 100 Ortsgliederungen. Jährlich leistet die DLRG Bayern rund 1 Million ehrenamtliche Stunden. Mehr Infos: https:// bayern.dlrg.de
(Quelle: Pressemitteilung LBV / Beitragsbild Symbolfoto re)

Mobilität neu denken

Mobilität neu denken

Rohrdorf / Landkreis Rosenheim – Fehlende Busanbindung, Stau auf den Straßen und keine verfügbaren Parkplätze: Für die Wirtschaft in Stadt und Landkreis Rosenheim ist die Erreichbarkeit und eine gute, zuverlässige Verkehrsanbindung ein entscheidender Standortfaktor.

Da sich aber Unternehmen unter anderem in der jüngsten IHK-Standortumfrage für den Landkreis unzufrieden mit dem Angebot alternativer Mobilitätsformen gezeigt hatten, war das Thema Mobilität in der Region auf der Tagesordnung der jüngsten Sitzung des IHK-Regionalausschusses Rosenheim gestanden. Die Unternehmer trafen sich bei der DIWA Gruppe in Rohrdorf und tauschten sich über die Projekte der Allianz „Mobile Zukunft München“ sowie über die Mitfahrplattform „Mio“ aus.
Vor allem die sogenannte letzte Meile mache ratlos, sagte ein Ausschussmitglied. Der Unternehmer machte deutlich, dass Azubis ohne Führerschein aufgrund der seltenen Busfahrten nur schwer vom Bahnhof zum Firmengelände kommen – ohne auf eine Mitfahrgelegenheit angewiesen sein zu müssen. Ein anderer Unternehmer schilderte, dass gerade das Personal in der Gastronomie oft in den Randzeiten unterwegs sei und auf Mitfahrgelegenheit oder alternative Mobilitätsangebote abseits der Busfahrplane angewiesen sei. Auf breites Interesse stieß daher der Vorschlag, für Stadt und Landkreis eine Mitfahrplattform für Unternehmen und ihre Mitarbeiter ins Leben zu rufen. Wie eine solche Plattform bereits in anderen Landkreisen funktioniert, stellte Elina Bopp von der Step Mobility GmbH dem Ausschuss vor. Im Oberland laufe „Mio“ (Mitfahren im Oberland) bereits gut an und immer mehr Unternehmen nutzen die Plattform, um Mitfahrgelegenheiten innerhalb der Belegschaft zu organisieren. „Wir wollen eine mögliche Umsetzung in unserer Region weiter diskutieren und in einem Arbeitstreffen
mit interessierten Arbeitgebern aus Stadt und Landkreis vertiefen“, kündigt Andreas Bensegger, Vorsitzender des IHK-Regionalausschusses Rosenheim nach dem Austausch an.

Ziele und Aufgaben des Projekts

Der Regionalausschuss erhofft sich auch vom anstehenden MVV-Beitritt, dass die Region von neuen Projekten im Verkehrs- und Mobilitätsbereich profitieren wird. Fritz Francke-Weltmann von der IHK für München und Oberbayern präsentierte den Rosenheimer Unternehmern die Ziele und Aufgaben der Allianz „Mobilie Zukunft München“ (MZM), die im Herbst 2022 von Politik, Wirtschaft und Wissenschaft gemeinsam ins Leben gerufen wurde. Stadt und Landkreis werden demnach mit ihrem Beitritt zum MVV auch strategische Partner in der MZM. „Konkret heißt das: Unsere regionalen Unternehmen können sich dann an den geplanten Projekten beteiligen oder sich bei eigenen Ideen an bereits umgesetzten Mobilitätsprojekten orientieren“, sagt Bensegger. „Mit der Arbeit der Allianz besteht die Möglichkeit, dass zum Beispiel Gewerbegebiete in unserer Region als Versuchslabore für neue Mobilitätsangebote genutzt werden können. Unsere heimische Wirtschaft kann auf alle Fälle von diesen Impulsen, die Mobilität überregional neu zu denken, profitieren.“
Weitere Informationen zu MZM sowie die ersten Projekte der Allianz finden sich unter www.mzm-allianz.net.
(Quelle: Pressemitteilung IHK für München Oberbayern /Beitragsbild: re)

Jugendfeuerwehr setzt ein Zeichen für den Umweltschutz

Jugendfeuerwehr setzt ein Zeichen für den Umweltschutz

Hochberg / Landkreis Traunstein – Die Jugendfeuerwehr Hochberg hat kürzlich mit einer spontanen Aktion für Aufsehen bei den Besuchern des Aussichtspunktes am Hochberg gesorgt. An einem beliebten Treffpunkt am Hochberg überraschten die jungen Feuerwehrleute die Besucher, indem sie die Wiesen von Müll befreiten und somit das Futter für Nutztiere schützten. Dabei sammelten sie mit ihren Händen und einfachen Hilfsmitteln säckeweise Unrat und Müll ein.

An einem sonnigen Spätnachmittag trafen sich die Mitglieder der Jugendfeuerwehr Hochberg am Hochberger Aussichtspunkt in der Nähe des Feuerwehrhauses. Fünf freiwillige Helfer, ausgerüstet mit Handschuhen, Müllsäcken und „gespitzten Weidezaunstecken“ machten sie sich unter Anleitung der Jugendausbilderin Katrin Geisreiter daran, die Grünflächen von Unrat zu befreien. Besonders erfreulich waren dabei die positiven Reaktionen der Besucher, die von dieser Aktion überrascht waren und das Engagement des Nachwuchses lobten. „Es ist ermutigend zu sehen, wenn sich junge Menschen für den Erhalt unserer Natur einsetzen und aktiv gegen die Umweltverschmutzung werden“, meinte ein Passant, der das Treiben beobachtete.
Diese spontane Müllsammelaktion der Jugendfeuerwehr war nicht nur ein beeindruckendes Zeichen ihres Umweltbewusstseins, sondern auch ein starkes Statement für die Verantwortung der Jugendlichen gegenüber der Natur. Die jungen Feuerwehrleute bewiesen eindrucksvoll, dass sie nicht nur in den Aufgaben der Feuerwehr, sondern auch im Kampf gegen Umweltverschmutzung eine geschlossene und tatkräftige Einheit sind. „Die Müllsammelaktion sollte uns alle dazu inspirieren, weiterhin Verantwortung für unsere Umwelt zu übernehmen und uns für eine saubere und nachhaltige Zukunft einzusetzen“, betonte Katrin Geisreiter.
Die Jugendwartin betonte außerdem die Bedeutung solcher Aktionen. „Unsere Nachwuchskräfte sind nicht nur Feuerwehrleute in Ausbildung, sondern auch engagierte Umweltschützer. Sie haben verstanden, dass der Schutz unserer Umwelt eine gemeinsame Verantwortung ist, die wir alle tragen müssen. Ich bin sicher, diese Aktion war nur der Anfang, und unser Nachwuchs wird weitere spontane, umweltfreundliche Initiativen auf die Beine stellen“. In einer Zeit, in der Umweltschutz eine immer wichtigere Rolle spielt, ist die Initiative der Jugendfeuerwehr Hochberg ein ermutigendes Beispiel dafür, wie junge Menschen einen positiven Einfluss auf die Gesellschaft und die Umwelt haben können.
(Quelle: Pressemitteilung: Kreisfeuerwehrverband Traunstein / Beitragsbild: Copyright Kreisfeuerwehrverband Traunstein Feuerwehr Hochberg)

Guten Morgen

Guten Morgen

Heute ist der 17. Oktober

Namenstag haben:  Astrud, Contardo, Ignatius Rudolf

3 bekannte Geburtstagskinder:

– Eminem (1972 –  so sein richtiger Name, ist ein populärer US-amerikanischer Rapper und Produzent.)

– Margot Kidder (1948 –  war eine kanadisch-US-amerikanische Schauspielerin, die vor allem in der weiblichen Hauptrolle als Lois Lane in den Superman-Filmen der 1970er und 1980er an der Seite von Christopher Reeve international bekannt wurde und in Erinnerung geblieben ist.)

– William Alison Anders (1933 –   ist ein ehemaliger US-amerikanischer Luftwaffenoffizier und Astronaut, der beim ersten bemannten Flug zum Mond mit „Apollo 8” am Heiligabend 1968 eines der berühmtesten Fotos des Planeten Erde („Earthrise“) aufnahm.)
(Quelle: geboren.am)

3 Ereignisse der Geschichte:

  • 1855: Das von Henry Bessemer erdachte Bessemer-Verfahren, das die Stahlproduktion erleichtert, wird patentiert.
  • 1919:Spaniens König Alfons XIII. eröffnet die erste Linie der Metro Madrid.
  • 1956: Das englische Kernkraftwerk Calder Hall wird als erste kommerziell genutzte Anlage von Königin Elisabeth II. feierlich eröffnet.
    (Quelle: wikipedia.org / Beitragsbild: Josefa Staudhammer)
50. Chiemseeschifffahrt des BRK

50. Chiemseeschifffahrt des BRK

Rosenheim – Bereits zum 50. Mal fand nun die große Chiemseeschifffahrt des Roten Kreuzes statt. Zur Jubiläumsfahrt konnten die Bedingungen nicht besser sein, die Sonne strahlte mit den Teilnehmern um die Wette.

Viele Ehrengäste begleiteten die Fahrt, darunter BRK-Präsidentin Angelika Schorer, BRK-Bezirksgeschäftsführer Dr. Martin Rieger, BRK-Kreisvorsitzende Daniela Ludwig, die Stellvertreter des Landrats Marianne Loferer und Bezirksrat Sepp Hofer sowie zahlreiche Vertreter der beteiligten BRK-Kreisverbände.
Die BRK-Chiemseeschifffahrt ist ein fester Bestandteil der Aktivitäten der ehrenamtlichen BRK-Gemeinschaft Wohlfahrts- und Sozialarbeit (WuS). Die Arbeitskreise der Gemeinschaft kümmern sich um Ältere und Menschen mit Behinderungen und organisieren regelmäßige Treffen, Feiern und Ausflüge. Jeden ersten Samstag im Oktober geht es zudem mit einem Schiff der Chiemsee-Schifffahrt Ludwig Feßler KG über das Bayerische Meer – in diesem Jahr bereits zum 50. Mal.

Ludwig Feßler und Ute Weiß bekommen Ehrenzeichen

Anfangs wurde die Schifffahrt durch den BRK-Bezirksverband Oberbayern organisiert, 2004 übernahm der BRK-Kreisverband Rosenheim federführend die Organisation. Die Teilnehmer und Helfer-Teams aus fünf BRK-Kreisverbänden (Altötting, Ebersberg, Mühldorf, Traunstein und Rosenheim) sind regelmäßig mit an Bord. Die Rotkreuzler sorgen unter anderem  für das sichere An-Bord-Kommen, das leibliche Wohl während der Fahrt und für die Unterhaltung der Gäste.
Zum 50. Jubiläum erhielt Ludwig Feßler das Ehrenzeichen der Gemeinschaft Wohlfahrts- und Sozialarbeit in Gold überreicht. Damit bedankte sich das Rote Kreuz bei ihm für die kostenlose Überlassung des Schiffes für die Veranstaltung. Ohne diese großzügige Spende wäre die Veranstaltung kaum durchführbar.
Das gleiche Ehrenzeichen wurde an BRK-Mitglied Ute Weiß überreicht. Sie erhielt diese Auszeichnung für ihr außergewöhnliches und langjähriges Engagement für die Gemeinschaft Wohlfahrts- und Sozialarbeit.
Gegen 10 Uhr war Abfahrt in Prien-Stock. Vorbei an Herren- und Fraueninsel war das erste Ziel Chieming, wo es ein Mittagessen an Bord gab. Über 300 Gäste und Helferinnen und Helfer waren an der diesjährigen Fahrt beteiligt. Während der Fahrt war auch für musikalische Unterhaltung gesorgt und es wurde gespielt, getanzt und natürlich viel gelacht. Begleitet wurde die „Edeltraud“ von einem großen Aufgebot an Booten der Chiemsee-Wasserwachten, die den Ausflugsgästen sehenswerte Bootsmanöver präsentierten.
(Quelle: Pressemitteilung Bayrisches Rotes Kreuz / Beitragsbild: Copyright  Bayrisches Rotes Kreuz)

Guten Morgen

Guten Morgen

Heute ist der 16. Oktober

Namenstag haben:  Margareta, Gallus, Gordon, Hedwig, Lullus

3 bekannte Geburtstagskinder:

– Loreen (1983– ist eine schwedische Sängerin, die mit dem Lied „Euphoria“ beim Eurovision Song Contest 2012 in Baku mit der zweithöchsten Punktzahl der ESC-Geschichte gewann und anschließend in 18 Ländern Patz 1 der Charts erreichte.)

– Günter Grass(1927 – war ein bedeutender und weltweit wohl auch der bekannteste deutsche Schriftsteller des 20. Jahrhunderts.)

– Angela Lansbury (1925 – war eine britische Schauspielerin.)
(Quelle: geboren.am)

3 Ereignisse der Geschichte:

  • 1894: Das Kaiserliche Patentamt in Deutschland trägt für einen Berliner Lampenhersteller die erste Marke ins Markenregister ein.
  • 1923:John Harwood beantragt in der Schweiz ein Patent für die von ihm erfundene automatische Armbanduhr.
  • 1846: Geburtsstunde der Anästhesie: William Thomas Green Morton führt in Boston erstmals öffentlich eine Narkose mittels seiner Ätherkugel bei einem chirurgischen Eingriff durch, nachdem er die Methode bereits am 30. September erstmals erfolgreich angewandt hat.
    (Quelle: wikipedia.org / Beitragsbild: Josefa Staudhammer)
Unser Rezepttipp am Sonntag

Unser Rezepttipp am Sonntag

Rosenheim – Langsame kommt der Herbst und damit ein passendes Rezept mit Kürbis für Euch. Es ist schnell gemacht und schmeckt dazu noch gut. Anleitung mit Video.

Zutaten für Pasta mit Hokkaido:

1/2 Zwiebel
1 Hokkaido
600g Nudeln
800ml Gemüsebrühe
200ml Milch
400ml Sahne
200g Frischkäse
Etwas Öl, Salz und Pfeffer

Videoanleitung:
Anleitung:
  • Die Zwiebel und den Hokkaido in Würfel schneiden.
  • Die Zwiebeln in etwas öl, in einem Topf, anbraten. Den Hokkaido dazugeben und etwa 5 Minuten zusammen Braten.
  • Die Nudeln, Gemüsebrühe, Milch und Sahne dazugeben und gut vermengen.
  • Alles etwa 15 Minuten köcheln lassen. Sollte Eure Flüssigkeit schon fast verkocht sein, die Nudeln aber noch nicht fertig, gebt einfach noch etwas Sahne oder Wasser hinzu.
  • Zum Schluss nun den Frischkäse dazugeben und nochmal gut vermengen.

(Beitragsbild: re)

Guten Morgen

Guten Morgen

Heute ist der 15. Oktober

Namenstag haben: Aurelia, Thekla, Theresia 

3 bekannte Geburtstagskinder:

– Mesut Özil (1988–  ist ein deutscher Fußballspieler, der seit 2013 für den FC Arsenal spielt.)

– Chris de Burgh (1948 –  so sein richtiger Name, ist ein erfolgreicher irischer Sänger und Komponist.)

–  David Trimble (1944 –  war ein nordirischer Politiker und Regierungschef, der als Co-Architekt des Karfreitagsabkommens von 1998 den jahrzehntelangen nordirischen Bürgerkrieg beenden konnte und für seine Bemühungen um eine friedliche Lösung des Nordirlandkonflikts mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnet wurde.)
(Quelle: geboren.am)

3 Ereignisse der Geschichte:

  • 1996: In Japan geht das Geldinstitut Nichei Finance in Konkurs. Es ist der bisher größte Firmenbankrott in der Geschichte Japans.
  • 1783: Der erste Mensch begibt sich mit königlicher Billigung an Bord eines Heißluftballons in die Lüfte. Die durch ein Seil gesicherte Montgolfière mit Jean-François Pilâtre de Rozier steigt in Paris 26 Meter hoch auf.
  • 1997: Der Engländer Andy Green stellt mit seinem strahlgetriebenen Wagen ThrustSSC den Geschwindigkeitsrekord für Autos auf.
    (Quelle: wikipedia.org / Beitragsbild: Josefa Staudhammer)