Finale bei der Märchenausstellung im Mesnerhaus

Finale bei der Märchenausstellung im Mesnerhaus

Seeon / Landkreis Traunstein – Im Mesnerhaus bei Kloster Seeon (Landkreis Traunstein) ist, noch bis Sonntag, 1. Oktober, die Wanderausstellung „So leben sie noch heute. Europa illustriert die Grimms“ der Internationalen Jugendbibliothek zu besichtigen.

Die Künstler holen in ihren Bildern die Märchen in die Gegenwart und gehen damit überraschend andere Wege. Die Ausstellung ist täglich von 10  bis 12.30 Uhr und 13.30  bis 7 Uhr geöffnet, der Eintritt ist frei. Am letzten Öffnungswochenende sind insbesondere Familien und alle Interessierten eingeladen, das Rahmenprogramm zu besuchen.
Am Samstag, 30.9. inszeniert das „Klick-Klack-Theater“ den schönen Klassiker der Märchenliteratur „Dornröschen“ um 15 Uhr im Festsaal des Kultur- und Bildungszentrums. In einer kindgerechten Fassung begeistert Silvia Beyrer Zuschauer ab 3 Jahren genauso wie Erwachsene. Die Handpuppen-Darstellerin erzählt liebevoll die Geschichte von Dornröschen, die sich an ihrem 15. Geburtstag an der Spindel sticht und in einen tiefen Schlaf fällt. Erst als nach vielen Jahren ein Prinz in den Turm gelang, kann er die Prinzessin wachküssen und anschließend heiraten. Eine wahrlich zauberhafte Märchenstunde für die ganze Familie. Tickets sind im Klosterladen Seeon, unter www.kloster-seeon.de, über München Ticket oder an der Tageskasse erhältlich (Kinder bis 3 Jahre Eintritt frei).
Am letzten Öffnungstag, Sonntag, 1.10., beginnt um 14 Uhr eine kostenlose Führung durch die Ausstellung mit Kunsthistorikerin Hedwig Amann. Dabei stellt sich heraus, es ist gar nicht so leicht, Rotkäppchen, Schneewittchen oder Hänsel und Gretel in den Werken zu finden. Manchmal sehen die altbekannten Figuren in der Gegenwart ganz anders aus als erwartet. Eine spannende Reise in die Märchenwelt für die ganze Familie. Treffpunkt ist der Ausstellungsbereich im Mesnerhaus (Klosterladen).
Mehr Informationen zur Ausstellung und dem Programm unter www.kloster-seeon.de.
(Quelle: Pressemitteilung Kloster Seeon / Beitragsbild: Silvia Beyrer vom Klick-Klack-Theater entführt mit Ihren Handpuppen Kinder und Erwachsene gleichermaßen in eine bezaubernde Märchenwelt Copyright S. Beyrer)

„Last Call“ für Ausbildungsplätze in Rosenheim

„Last Call“ für Ausbildungsplätze in Rosenheim

Rosenheim – „Last Call“ für eine Berufsausbildung: In Rosenheim gibt es noch 233 freie Ausbildungsplätze, darunter 6 auf dem Bau. Das teilt die IG BAU Oberbayern mit.

Die Gewerkschaft beruft sich dabei auf aktuelle Zahlen der Arbeitsagentur. „Es ist noch nicht zu spät: In letzter Minute noch die ‚Azubi-Ausfahrt‘ nehmen und die Karriere mit einer Berufsausbildung starten, das funktioniert auch jetzt noch. Jugendliche können bei den meisten Betrieben noch weit bis in den Herbst hinein eine Ausbildung anfangen“, sagt Harald Wulf.
Für den Bezirksvorsitzenden der IG BAU Oberbayern ist eine Berufsausbildung ideal für alle Praktiker: „Es ist der Job-Start ins Leben. Vom ersten Tag an geht es direkt mit praktischer Arbeit zur Sache. Außerdem verdient man schon früh Geld, und zwar gutes Geld.“ So startet ein Azubi auf dem Bau bereits mit einer Ausbildungsvergütung von 935 Euro pro Monat. Im dritten Ausbildungsjahr habe er bereits 1.495 Euro im
Portemonnaie. „Wer eine Ausbildung in Rosenheim macht, ist up to date: Es läuft jede Menge digital. Auch der Bau hat enorme technische Reize, von der Steuerung großer Baumaschinen über raffinierte Gebäudetechnik bis zu innovativen Baustoffen“, so Harald Wulf.

Eine Ausbildung bietet sichere Jobs

Außerdem biete eine Ausbildung im Handwerk oder in der Industrie „sichere Jobs“. Auch auf dem Bau. Denn gebaut werde auch in Rosenheim immer: Straßen, Brücken, Gleise … und vor allem Wohnungen. Dazu komme das „Mammutprogramm der Klimasanierungen“ von Gebäuden. Der Bau biete zudem den Vorteil einer eigenen Altersvorsorge. Ein wichtiger Punkt ist für die IG BAU Oberbayern auch, dass Ausbildungen „gute
Perspektiven bieten“: „Wer will, kann die Karriereleiter schnell hochklettern: Der Meisterbrief ist eine wichtige Etappe dabei – im Handwerk genauso wie in der Industrie. Und als Polier managt man komplette Baustellen“, sagt Harald Wulf. Die Entscheidung, jetzt einen Ausbildungsbetrieb zu suchen, sei „der clevere Start ins Berufsleben“. „Es ist schade und auch nur schwer nachzuvollziehen, dass von den insgesamt 745 Ausbildungsplätzen, die in Rosenheim bei der Arbeitsagentur für das gerade begonnene Ausbildungsjahr gemeldet wurden, immer noch 31 Prozent unbesetzt sind“, so der IG BAU-Bezirksvorsitzende.
(Quelle: Pressemitteilung IG Bau Oberbayern / Beitragsbild re)

Artenschutz auf dem Gemüsefeld

Hilpoltstein / Bayern – Kohl, Kraut und Kopfsalat: Das Knoblauchsland bei Nürnberg ist nicht nur ein großes Gemüseanbaugebiet, sondern beherbergt auch einen der letzten großen lokalen Bestände des in Bayern stark gefährdeten Kiebitzes.

Aktuell verlässt der Feldvogel mit der markanten schwarzen Federhaube seine Brutgebiete im Freistaat und macht sich auf den Weg in den Süden. Der bayerische Naturschutzverband LBV (Landesbund für Vogel- und Naturschutz) hat in diesem Sommer im Rahmen eines Schutzprojektes 100 Jungkiebitze mit farbigen Ringen ausgestattet. „Die Ringe helfen uns, das Zugverhalten und die Treue zum Geburtsort dieser Vögel nachzuvollziehen. Um den Kiebitz auch bei uns im Knoblauchsland besser zu schützen, haben wir in diesem Jahr in Absprache mit den landwirtschaftlichen Betrieben einige Schutzmaßnahmen umgesetzt“, erklärt Lisa Schenk, LBV-Regionalkoordinatorin für den Kiebitz. Das Projekt „Kiebitzschutz im Knoblauchsland“ wird durch die Regierung von Mittelfranken, das Umweltamt Nürnberg und die Stöckmannstiftung unterstützt.
In diesem Jahr hat der LBV mit der Unterstützung ehrenamtlich Aktiver im Knoblauchsland über 120 Nester erfasst. Um dem Kiebitz unter die Flügel zu greifen, haben die Artenschützer*innen bereits erste Schutzmaßnahmen umgesetzt. „In guter Zusammenarbeit mit den Landwirtinnen und Landwirten markieren die Projektverantwortlichen die gefundenen Nester auf den Ackerflächen. So können wir verhindern, dass die gut getarnten Nester bei der Feldbearbeitung mit landwirtschaftlichen Maschinen übersehen und zerstört werden“, erklärt Lisa Schenk.

„Knolauchsland“ ein Sonderlebensraum für Kiebitze 

Das Gemüseanbaugebiet „Knoblauchsland“ mitten im Städtedreieck Nürnberg-Fürth-Erlangen ist deutschlandweit ein Sonderlebensraum. Auf den kleinen Äckern mit vielen unterschiedlichen Gemüsesorten findet der Kiebitz sowohl vegetationsfreie Stellen zum Brüten als auch Deckung für die frisch geschlüpften Jungvögel. „Die regelmäßige Bewässerung der Felder ist ein großer Vorteil für den wasserliebenden Feldvogel, der auf feuchte Böden angewiesen ist, um dort nach Insekten und Würmern stochern zu können“, erklärt Lisa Schenk.
Die Ringmeldungen von Kiebitzen aus den vergangenen Jahren zeigen, dass die Vögel aus dem Knoblauchsland in rund 1.000 Kilometer Entfernung in Westfrankreich überwintern. Auf diesem langen Weg besteht für gefährdete Vogelarten wie den Kiebitz immer noch das Risiko, dass sie in Ländern wie zum Beispiel Frankreich bejagt werden. Die Bestandszahlen der Kiebitze in Mitteuropa gehen hauptsächlich deshalb zurück, weil diese Art zunehmend ihren Lebensraum verliert. „Früher waren Kiebitze in Bayern vor allem auf den heute selten gewordenen Feuchtwiesen zu finden, inzwischen brüten die meisten dieser Art auf Ackerflächen. Um die letzten Kiebitze zu schützen, müssen die noch vorhandenen Feuchtwiesen erhalten und Schutzmaßnahmen auf Ackerflächen in Zusammenarbeit mit den Landwirtschaftsbetrieben durchgeführt werden“, sagt die LBV-Biologin. Die heimischen Kiebitze kehren im Frühjahr wieder zurück in ihre Brutgebiete. Dank der Farbringe an den Vögeln aus den Vorjahren wissen die Artenschützer*innen, dass einige ins Knoblauchsland zurückkehren, während andere auch bis nach Brandenburg oder Rheinland-Pfalz ziehen.
Der Kiebitz steht gemeinsam mit der Rauchschwalbe, dem Rebhuhn, dem Steinkauz und dem Wespenbussard als Kandidat zum Vogel des Jahres 2024 zur Wahl. Noch bis zum 5. Oktober 2023 kann online abgestimmt werden unter www.vogeldesjahres.de.

Weitere Informationen zum Kiebitz im Knoblauchsland finden sich unter: www.nuernberg.lbv.de/kiebitzschutz
(Quelle: Pressemittelung LBV / Beitragsbild re)

Guten Morgen

Guten Morgen

Heute ist der 29. September.

Namenstag haben:  Gabriel, Michael, Mike, Miguel, Raphael

3 bekannte Geburtstagskinder:

– Tom Buhrow (1958 – ist ein deutscher Journalist, der seit 2013 als Intendant den öffentlich-rechtlichen „Westdeutschen Rundfunk“ (WDR) leitet und zuvor u. a. die Nachrichtensendung „Tagesthemen“ moderierte.)

– Ingrid Noll (1935 –  ist eine deutsche Schriftstellerin, in deren populären Krimis sich Frauen mit kuriosen Methoden ihrer Opfer entledigen.)

– Enrico Fermi (1901 – war ein bedeutender Kernphysiker des 20. Jahrhunderts und Träger des Nobelpreises für Physik (1938) „für die Bestimmung von neuen, durch Neutronenbeschuss erzeugten radioaktiven Elementen und die (…) Entdeckung der durch langsame Neutronen ausgelösten Kernreaktionen“.)
(Quelle: geboren.am)

3 Ereignisse der Geschichte:

  • 1995: Die PlayStation kommt in Europa auf den Markt.
  • 2007: Die vier Kühltürme des ersten britischen Kernkraftwerks Calder Hall werden kontrolliert gesprengt. Die atomare Anlage zur kommerziellen Stromerzeugung selbst ist seit 2003 außer Betrieb genommen.
  • 1957: Bei der Explosion eines Tanks für radioaktive Abfälle in der sowjetischen Atomanlage Majak werden große Mengen an radioaktiven Stoffen freigesetzt. Der Kyschtym-Unfall zählt zu den schwersten Nuklearunfällen der Geschichte.
    (Quelle: wikipedia.org / Beitragsbild: Josefa Staudhammer)
Spuk in der Bücherei Prien

Spuk in der Bücherei Prien

Prien / Landkreis Rosenheim – In der Bücherei Prien (Landkreis Rosenheim) wird anlässlich des 100. Geburtstags von Otfried Preußler, am 20. Oktober, ein Kinoabend veranstaltet. Gezeigt wird der Film „Das kleine Gespenst“. 

Am Freitag, 20. Oktober feiert die Bücherei Prien von 18.30 bis 20 Uhr „100 Jahre Otfried Preußler“ im Dachgeschoss des Haus des Gastes, Alte Rathausstraße 11. Der zuletzt in Prien lebende Autor zählt zu den bekanntesten und einflussreichsten deutschen Schriftstellern. Seine Werke – „Die kleine Hexe“, „Krabat“, „Der Räuber Hotzenplotz“ und noch viele mehr – wurden in 55 Sprachen übersetzt und die Weltauflage liegt bei mehr als 50 Millionen Exemplaren. Im Jahr 1966 erschien sein Buch „Das kleine Gespenst“. Es handelt von einem harmlosen Gespenst, dass jede Nacht pünktlich zur Geisterstunde erwacht, vergnügt durch Burg Eulenstein spukt und seinen Freund, den Uhu Schuhu, besucht. Sein größter Wunsch ist es, die Welt einmal bei Tageslicht zu sehen. Doch alle Versuche, nach dem Ende der Geisterstunde wach zu bleiben, schlagen fehl. Als dieser Wunsch unversehens Wirklichkeit wird, beginnt ein spannendes Abenteuer. Die Bücherei Prien zeigt anlässlich des 100. Geburtstages von Otfried Preußler an diesem Abend die Verfilmung von „Das kleine Gespenst“ aus dem Jahr 2013, das auf dem Kinderbuchklassiker des Geschichtenerzählers basiert. Die lustige Gespenstergeschichte ist geeignet für Mädchen und Buben ab sechs Jahren. Aufgrund der Filmvorführung schließt die Bücherei an diesem Tag bereits um 18.30 Uhr.
Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist jedoch erforderlich. Diese ist unter Angabe von Namen, Telefonnummer und Alter des Kindes telefonisch unter der 08051/6905-33 oder per E-Mail an buecherei@tourismus.prien.de möglich.
(Quelle: Pressemitteilung Prien Marketing GmbH / Beitragsbild: re)

Auszeichnung für Studiengang Ingenieurpädagogik

Auszeichnung für Studiengang Ingenieurpädagogik

Rosenheim / Berlin – Der Stifterverband hat die TH Rosenheim ein weiteres Mal als Vorbild in der akademischen Bildung auserkoren. Für das besondere Studienmodell der Ingenieurpädagogik vergibt der Verein mit Sitz in Berlin die Auszeichnung Hochschulperle des Monats September. Zuvor hatten die zukunftsweisenden Lernräume der TH Rosenheim die Abstimmung des Stifterverbands zur Hochschulperle des Jahres 2022 gewonnen.

Wer in Rosenheim Ingenieurpädagogik studiert, hat verschiedene Berufsmöglichkeiten: Die Absolventen können direkt an einer Universität ihren Master Berufliche Bildung machen und anschließend mit dem Referendariat ins berufliche Schulwesen starten. Alternativ ist für die Hochschulabsolventen aber auch eine Karriere in der Bauindustrie oder im Baugewerbe als Bachelor of Engineering möglich. Der Stifterverband würdigt nun diesen innovativen Ansatz im Kampf gegen den Lehrkräftemangel. Zwar gibt es auch an anderen Hochschulen in Bayern und Baden-Württemberg das Modell der Ingenieurpädagogik für verschiedene Fachrichtungen. Die TH Rosenheim mit ihrer besonderen Expertise im Bereich Holz und Bau fokussiert sich jedoch auf ihren Kernbereich Bautechnik und hebt sich damit von anderen Studienangeboten ab.

Umfassende Vorbereitung auf die Tätigkeit als Lehrkraft

Das Studienmodell umfasst drei Schwerpunkte: erstes Unterrichtsfach Ingenieurwissenschaften und ein zweites Unterrichtsfach wie Holztechnik oder Informatik sowie die Berufspädagogik. Die Module der Berufspädagogik bereiten auf ein zukunftsfähiges Berufsprofil als Berufsschullehrkraft vor. Dafür erproben sich die Studierenden frühzeitig selbst im Klassenzimmer und erstellen digitale Lernmedien mit und für die Schulen. Sie analysieren eigene Unterrichtsversuche, die sowohl Aspekte der Nachhaltigkeit als auch der Inklusion berücksichtigen und beschäftigen sich mit bildungsrelevanten Zukunftstechnologien wie Virtuelle Realität oder Künstlicher Intelligenz. Die Module sehen jeweils eine forschungs- und erfahrungsbasierte Kompetenzentwicklung vor, um frühzeitig eine professionelle Identität als Lehrkraft an einer Berufsschule zu entwickeln.
„Mit dem Bachelorstudiengang Ingenieurpädagogik wurde ein transparenter Karrierepfad für Lehrkräfte entwickelt. So bietet er den Absolventen Berufschancen in verschiedenen Richtungen und bereitet die Studierenden hervorragend auf verschiedene Karrierewege vor“, so die Jury des Stifterverbandes zu ihrer Entscheidung, die Hochschulperle des Monats September nach Rosenheim zu vergeben. „Beim drohenden Lehrkräftenotstand zeigt der Modellstudiengang wie Hochschulen eine tragende Rolle in der Ausbildung von Lehrkräften spielen und Zugänge zum Lehrerberuf erweitert werden können“, heißt es in der Begründung weiter.
„Wir freuen uns sehr über die Auszeichnung. Sie belegt, dass unser Studiengang Ingenieurpädagogik – als einziges lehramtsbefähigendes Angebot der TH Rosenheim – ebenso zukunftsfähig wie attraktiv ist. In diesem Sinn wünschen wir uns, dass noch mehr junge Menschen die Option einer Lehramtsausbildung in Betracht ziehen. Davon profitieren die Region, die Branche Holz und Bau und auch die Gesellschaft insgesamt“, sagt Studiengangsleiterin Professorin Dr. Sandra Bley von der Fakultät für Holztechnik und Bau.
Mehr Informationen zum Studiengang Ingenieurpädagogik unter dem Link
www.th-rosenheim.de/studium-und-weiterbildung/studienangebot-der-th-rosenheim/bachelorstudiengaenge/ingenieurpaedagogik
(Quelle: Pressemitteilung Technische Hochschule Rosenheim / Beitragsbild: Copyright Max Baudrexl)

Guten Morgen

Guten Morgen

Heute ist der 28. September.

Namenstag haben:  Adalrich, Bernhardin, Giselher, Kuniald, Lioba, Lorenzo, Thekla, Thiemo, Wenzel

3 bekannte Geburtstagskinder:

– Werner Schlager (1972 –ist ein populärer und sehr erfolgreicher österreichischer Tischtennisspieler, der 2003 in der in den 2010ern von Chinesen dominierten Sportart Weltmeister im Einzel wurde, Platz 1 der Weltrangliste erklomm und als Österreichs „Sportler des Jahres“ ausgezeichnet wurde.)

– Jennifer Rush (1960 –  ist eine in den 1980ern insbesondere in Deutschland erfolgreiche US-amerikanische Sängerin.)

– Edmund Stoiber  (1941– ist ein deutscher CSU-Politiker, der lange Jahre Ministerpräsident des Freistaates Bayern  und Vorsitzender seiner Partei war.)
(Quelle: geboren.am)

3 Ereignisse der Geschichte:

  • 1990: Die tragbare Spielkonsole Game Boy von Nintendo wird in Europa veröffentlicht. Sie entwickelt sich rasch zu einer der kommerziell erfolgreichsten Spielkonsolen der 90er Jahre.
  • 1924: In Seattle geht die erste Weltumrundung in einem Flugzeug in zahlreichen Etappen nach 175 Tagen zu Ende. Von vier gestarteten Maschinen des Typs Douglas World Cruiser erreichen zwei, die Chicago und die New Orleans wieder ihren Abflugort.
  • 2018: Durch ein Erdbeben und einen dadurch ausgelösten Tsunami sterben auf der indonesischen Insel Sulawesi mehr als 2000 Menschen und hunderte werden verletzt.
    (Quelle: wikipedia.org / Beitragsbild: Josefa Staudhammer)
Märchenführung zu Feen, Elfen und Zwergen

Märchenführung zu Feen, Elfen und Zwergen

Prien / Landkreis Rosenheim – Kinder lieben Elfen, Feen und Zwerge, auch das unsichtbare kleine Volk genannt und in vielen Märchen und Geschichten haben sie auch heute noch ihren Platz. Eine fantasievolle Reise durch das Priener Eichental erleben Mädchen und Buben mit Katharina Maria Puchalla am 30. September.

Am Samstag treffen sich die jungen Teilnehmer der Märchenführung „Elfen, Feen & Zwerge“ am Eingang zum Eichental, am Ortsrand von Prien. Von hier beginnt die fantasievolle Reise in das abenteuerliche Naturreich. Nachdem sich die Gruppe durch ein magisches Tor hinein in das Elfenreich begeben hat, erhält jedes Kind ein Zaubersäckchen. Darin befinden sich kleine Gaben für die Elfen, die den Mädchen und Buben dafür das ein oder andere Elfen-Geheimnis verraten. Gemeinsam mit Katharina Maria Puchalla lernen die kleinen Teilnehmer die freundlichen Baumelfen kennen, erforschen das Wurzelreich in dem die Zwergenfamilien gerne leben, begegnen der ein oder anderen Blumenelfe und auch die Wasserelfen freuen sich auf ein Kennenlernen. Wenn noch Zeit bleibt, wird abschließend eine spannende Elfengeschichte vorgelesen.
Die zweistündige Märchenführung „Elfen, Feen & Zwerge“ findet nochmals am Samstag, 14. Oktober 2023 statt. Treffpunkt ist jeweils um 15 Uhr am Parkplatz Beilhack West, Beilhackstraße 1.
Eine Anmeldung ist bei Katharina Maria Puchalla, katharina@kathys-zauberwelt.de oder Telefon +49 8051 6019830 erforderlich. Preis auf Anfrage. Die Gruppengröße beträgt mindestens sechs Kinder ab vier Jahren in Begleitung eines Erwachsenen.
Weitere Informationen erhalten Interessierte im Tourismusbüro Prien unter Telefon +49 8051 6905-0 oder info@tourismus.prien.de sowie im unter www.tourismus.prien.de. Detaillierte Auskünfte kann auf der Internetseite unter der Rubrik „Führungen“ entnehmen.
(Quelle: Pressemitteilung Prien Marketing GmbH / Beitragsbild re)

Gründung der „Pettinger Feuerfische“

Gründung der „Pettinger Feuerfische“

Petting / Landkreis Traunstein –  Im Rahmen der Langen Nacht der Bayerischen Feuerwehren am 23 September wurden, in Petting , die „Pettinger Feuerfische“  als 10. Kinderfeuerwehr im Landkreis Traunstein, gegründet.

Im Feuerwehrhaus fanden sich dazu zahlreiche Kinder mit ihren Eltern ein, um diesen Meilenstein der Geschichte der Wehr zu legen. Bürgermeister Karl Lanzinger unterzeichnete dazu die Gründungsurkunde zusammen mit den Verantwortlichen der Feuerwehr sowie des Kreisfeuerwehrverbandes Traunstein. Gepaart mit dem offiziellen Teil bereiteten die Verantwortlichen ihren Gästen einen erlebnisreichen und bunten Abend mit einem großartigen Programm. Elf Kinder sind nun Gründungsmitglieder der Kinderfeuerwehr in Petting und gesellen sich damit zu bayernweit 20.000 „Löschmeistern von Morgen“. Gleichzeitig nutzten die Pettinger „die Lange Nacht der Bayerischen Feuerwehren“, um die 125-jährige Geschichte des Löschzugs Ringham Revue passieren zu lassen.
Vorstand Alexander Friedl freute sich bei der offiziellen Begrüßung zur Eröffnung „der Langen Nacht der Feuerwehr in Petting über das volle Haus“. Neben dem 1. Bürgermeister Karl Lanzinger machten Kreisbrandrat Christof Grundner, Kreisbrandmeister Hans Heinrich und die Fachberaterin für Kinder- und Jugendfeuerwehren, Cornelia Kübler, den „Feuerfischen“ die Aufwartung, um Teil dieses historischen Moments in der Geschichte der Wehr zu werden. Sie trafen auf eine freudestrahlende Gruppenleiterin Franziska Leitenbacher und ihre Mannschaft sowie die Verantwortlichen der Feuerwehr. Karl Lanzinger betonte die Wichtigkeit dieses Schrittes, „Mit der Nachwuchswerbung für dieses besondere Ehrenamt kann man nicht früh genug starten“, zeigte er sich überzeugt.

Der Name wurde vom Gemeindewappen abgeleitet

Cornelia Kübler, selbst Betreuerin bei der Kinderfeuerwehr in Traunstein, freute sich insbesondere darüber, dass sich das Netzwerk der Kinderfeuerwehren weiter ausbaut und ein „super Miteinander“ herrscht. Dies zeige sich auch darin, dass die beiden Leiterinnen Franziska Leitenbacher und Johanna Mayer sie bei ihrer letzten Gruppenstunde in Traunstein besuchten. „Sie waren gleich eifrig mit dabei und schauten sich alles genau an“, so die Fachberaterin. Franziska Leitenbacher informierte darüber, „dass sich die Namensgebung der Feuerfische vom Gemeindewappen ableitet. Zwei silberfarbene Fische zieren das Wappen und wir fanden es identitätsstiftend, wenn wir das auch bei unseren Kindern aufgreifen“, so die Jugendleiterin.

Bayernweit sind 20.000 Kinder teil einer Kinderfeuerwehren 

„Gerade bei den Kindern sehen wir eine kontinuierliche Zunahme der Mitgliederzahlen was mir zeigt, dass gerade bei den Kleinsten das Interesse für die Feuerwehr gegeben ist“, betonte Christof Grundner und freute sich, dass mittlerweile rund 200 Buben und Mädchen in zehn Gruppen zwischen sechs und zwölf Jahren in den Kinderfeuerwehren dabei sind“. Bayernweit gibt es bereits etwa 1.000 Feuerwehren, die eine Kinderfeuerwehr gegründet haben, darin engagieren sich rund 20.000 Buben und Mädchen und bereiten sich spielerisch auf die „Karriere“ in den Jugendgruppen beziehungsweise für dein Einsatzdienst der aktiven Mannschaft vor. „Blicken wir auf den Landkreis Traunstein so sind die besten Beispiele bei den Kinderfeuerwehren Seeon, Seebruck und Truchtlaching oder in Trostberg, Heiligkreuz zu finden, die sich bereits über zehn beziehungsweise drei Übernahmen von Kindern in die Jugendgruppe freuen durften“, betonte der Kreisbrandrat.
Im Anschluss an die Grußworte folgte der mit der Unterzeichnung der Urkunde der „formelle Akt“ der Gründung. Bürgermeister Karl Lanzinger, Vorstand Alexander Friedl, Kommandant Georg Mayer, Kreisbrandrat Christof Grundner sowie die „Gründungskinder“ samt Leiterinnen „zückten den Stift“ und unterzeichneten die offizielle Gründungsurkunde der „Kinderfeuerwehr – Pettinger Feuerfische“. Die Vertreter des Kreisfeuerwehrverbandes Traunstein kamen nicht mit leeren Händen und übergaben an die Kinder als Gründungsgeschenk einen großen Plüschgrisu, der als Maskottchen für die Feuerwehr steht, sowie das passende Buch dazu überreicht.

Ein buntes Programm für die Kinder

Anschließend standen dann die Kinder im Mittelpunkt und erfreuten sich an dem bunten Rahmenprogramm des Abends. Dazu standen unteranderem eine Schnitzeljagd durch das Feuerwehrhaus auf dem Programm bei dem es verschiedene Aufgaben zu meistern galt. Dazu zählten das umspritzen von Flammen an einer Spritzwand oder eine Wärmequelle mit Hilfe einer Wärmebildkamera in einem abgedunkelten Raum zu finden. Aber auch Fragen rund um die Feuerwehr galt es zu beantworten. Darüber hinaus durften sich die Kinder selbst Turnbeutel mit Feuerwehrstempel und Pinsel gestalten oder ein Feuerwehrauto aus Holz basteln. Die Besichtigung der Einsatzfahrzeuge sowie der Gerätschaften durfte ebenfalls nicht fehlen und für das leibliche Wohl ebenso bestens gesorgt.

Im November starten die „Pettinger Feuerfische“ durch

Bereits Vorfeld besuchten Franziska Leitenbacher, der stellvertretende Kommandant Thomas Sammer und Vorstand Alex Friedl die 4. Klasse der Grundschule Petting um den Schülern die Feuerwehr und das Kinderfeuerwehrprojekt „Pettinger Feuerfische“ näher zu bringen. „Bereits vor der offiziellen Gründung hatten sich neun Kinder angemeldet, zwei weitere kamen bei der Gründung dazu“, freuen sich die Gruppenleiterinnen. „Die Gruppe ist für alle Buben und Mädchen ab der 4. Klasse geöffnet und man kann sich auch jetzt noch anmelden“, sagte Franziska Leitenbacher im Gespräch mit Anita Mussner von der Pressestelle des Kreisfeuerwehrverbandes Traunstein.
Am 21.10. ist um 10 Uhr ein Kennenlerntermin mit den Eltern am Feuerwehrhaus geplant. Die erste Gruppenstunde findet am 8.11. um 16:30 Uhr im Feuerwehrhaus Petting angesetzt. Die Treffen sollen dann im monatlichen Rhythmus stattfinden. Weitere Informationen zu den „Feuerwehrfischen“ finden sich auf der Homepage der Feuerwehr Petting beziehungsweise des Kreisfeuerwehrverbandes Traunstein. Den Abschluss dieses geschichtsträchtigen Abends wurden noch die Sieger der Schnitzeljagt ausgelost. Die zahlreich abgegebenen Zettel wurden in einer Kübelspritze gesammelt und dann blind gezogen. Als Preise für die Plätze zwei und drei erhielten die Gewinner jeweils einen kleinen Plüschgrisu und der Hauptpreis war ein „Riesen Plüschgrisu“.

Doppelte Freude – Feierstunde zum 125-jährigen Jubiläum des Löschzugs Ringham

Mit einer Präsentation auf Stellwänden, gepaart mit zahlreichen Ausstellungsstücken, informierten die Gastgeber im Rahmen des Festaktes über die Historie des Löschzugs in Ringham. „Vor 125 wurde im Ortsteil Ringham eine Feuerwehr gegründet, die seit dem Neubau des Feuerwehrhauses im Jahr 2002 ein gemeinsames Dach mit der Feuerwehr Petting gefunden hat“, informierte Alexander Friedl bei seiner Festansprache. Gleichzeitig brachte er seine Freude zum Ausdruck, dass bei den Feuerwehrlern ein gutes Miteinander herrscht und alle Aufgaben gemeinsam bewerkstelligt werden.
(Quelle: Pressemitteilung Kreisfeuerwehrverband Traunstein / Beitragsbild Fotos: Copyright Kreisfeuerwehrverband Traunstein)

Urkunde der Kinderfeuerwehr. Copyright Kreisfeuerwehrverband Traunstein
Kinder in einer Reihe mit  einem Kuscheltier Drachen. Copyright Kreisfeuerwehrverband Traunstein
Feuerwehrmänner in Uniform. Copyright Kreisfeuerwehrverband Traunstein
Ehefrau tot in Wohnung gefunden

Ehefrau tot in Wohnung gefunden

Geretsried / Landkreis Bad Tölz-Wolfratshausen – In Geretsried fand die Polizei in einer Wohnung die Leiche einer Frau sowie deren schwerverletzten Ehemann. Der Mann steht unter dringendem Tatverdacht seine Frau getötet zu haben.

Pressemitteilung im Wortlaut:
Am Dienstag, 26. September 2023, fand die Polizei in einer Wohnung in Geretsried die Leiche einer Frau sowie deren schwerverletzten Ehemann.
Nach derzeitigem Ermittlungsstand steht der Mann in dringendem Verdacht, seine Ehefrau getötet und danach versucht zu haben, sich das Leben zu nehmen. Anhaltspunkte für eine Beteiligung weiterer Personen gibt es derzeit keine. Unter der Sachleitung der Staatsanwaltschaft München II ermittelt in dem Fall das Fachkommissariat K1 der Kriminalpolizei Weilheim.

Nachbarn hatten am Dienstag (26.09.2023) gegen Mittag um kurz vor 12.00 Uhr Hilferufe aus einer Wohnung im Stadtteil Gartenberg gehört und die Polizei verständigt. Die Feuerwehr öffnete die Wohnung, darin fanden die eingesetzten Polizeibeamten die Leiche einer 76-jährigen Frau und den schwerverletzten Ehemann der Toten. Der 74-Jährige kam unter polizeilicher Bewachung in ein Krankenhaus, befindet sich nach Auskunft der Ärzte aber nicht in Lebensgefahr.
Nach derzeitigem Stand der Ermittlungen tötete der Mann seine Ehefrau in der Wohnung am Montagabend (25.09.2023) mit einem Messer. Danach versuchte er, sich das Leben zu nehmen. Weil dies misslang, rief er am nächsten Tag um Hilfe.
Unter der Sachleitung der Staatsanwaltschaft München II ermittelt jetzt das Fachkommissariat K1 der Kriminalpolizei Weilheim wegen eines Tötungsdelikts gegen den dringend tatverdächtigen 74-Jährigen. Gemeinsam mit Kriminalbeamten der Spurensicherung übernahmen die Ermittler am Tatort die Untersuchungen. Zu den Hintergründen der Tat, insbesondere zum Motiv für das Tötungsdelikt, können derzeit noch keine Angaben gemacht werden. Die Ermittlungen hierzu dauern an.
(Quelle: Pressemitteilung Polizeipräsidium Oberbayern Süd / Beitragsbild Symbolfoto re)

Guten Morgen

Guten Morgen

Heute ist der 27. September.

Namenstag haben:  Dietrich, Dirk, Eberhard, Gotthelf, Hiltrud, Kjeld, Siegmund, Vinzenz

3 bekannte Geburtstagskinder:

– Matt Harding (1976–  ist ein US-amerikanischer Videospieledesigner und Weltreisender, der mit seinen Tanz-Videos „Where The Hell Is Matt?“ auf der Videoplattform YouTube zu einer Internet-Berühmtheit wurde.)

– Gwyneth Paltrow (1972 –  ist eine US-amerikanische Schauspielerin.)

– Meat Loaf (1947 –  war ein US-amerikanischer Rocksänger, Grammy-Preisträger und Schauspieler.)
(Quelle: geboren.am)

3 Ereignisse der Geschichte:

  • 1589: Der Bau des Münchner Hofbräuhauses beginnt. Bayerns Herzog Wilhelm V. lässt eine Brauerei für den Bierbedarf des Wittelsbacher Hofes und seiner Bediensteten errichten.
  • 1979: In Bremen findet die Gründungsversammlung des Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Clubs (ADFC) als Verkehrsclub für Fahrradfahrer in Deutschland statt. Zweck des Vereins ist die Förderung der sogenannten Sanften Mobilität.
  • 1707: Der französische, in Marburg lehrende Physikprofessor Denis Papin befährt mit einem durch Wasserdampf angetriebenen Ruderradschiff die Fulda zwischen Kassel und Hann. Münden.
    (Quelle: wikipedia.org / Beitragsbild: Josefa Staudhammer)
Ergebnisse des Starbulls Nachwuchs

Ergebnisse des Starbulls Nachwuchs

Rosenheim – Am vergangenen Wochenende fanden einige spannende Punktspiele im Eishockey-Nachwuchs der Starbulls Rosenheim statt. Die Ergebnisse dieses Wochenendes verdeutlichen, dass Sieg und Niederlage gleichermaßen wertvolle Lektionen für die Nachwuchsspieler sind. Sie zeigten nicht nur ihre Fähigkeiten, sondern auch ihre Fähigkeit zur Resilienz und ihr Streben nach Verbesserung.

U13 mit zwei Siegen
Den Knaben der Starbulls Rosenheim standen am vergangenen Wochenende zwei Punktspiele bevor. Das erste fand am Samstag gegen den EC Bad Tölz im ROFA-Stadion statt. Dieses gewann die U13 mit 9:0. Am darauffolgenden Tag fand das zweite Spiel auswärts gegen den EHC Bad Aibling I statt. Mit einem 3:10 Sieg rücken die Knaben somit an den ersten Platz in der Tabelle der U13 Bayernliga Gruppe 2.
Die Mannschaft spielte trotz des Sieges am Samstag nicht so, wie ich mir das erhofft hatte. Am Sonntag spielten wir besser und wurden auch im Laufe des Spieles immer besser und haben so verdient gewonnen. Die Mannschaft hat insgesamt gut gespielt und jedes einzelne Mitglied hatte die Chance bekommen sich zu beweisen“, so Rick Böhm, Trainer der U13.

U15 mit zwei Niederlagen
Die U15-Mannschaft geht mit zwei knappen Niederlagen aus dem Wochenende heraus. Beide Spiele wurden im Penaltyschießen entschieden. Während das erste Spiel, am Samstag, gegen den EHC München stattfand und mit 4:3 letztendlich entschieden wurde, wurde das zweite Spiel am folgenden Tag mit 5:4 gegen den EHC Bad Tölz verloren.
„Bei dem Spiel in München haben wir das erste Drittel etwas verschlafen. Danach haben wir uns aber mit gutem Eishockey ins Spiel zurückgekämpft. Dadurch gelang uns der Ausgleich. Trotz eines verlorenen Penaltys war das zweite und dritte Drittel sehr gut gespielt. Im Spiel gegen Bad Tölz hatten wir einen dezimierten Kader, da wir einige Spieler in die U17 ausgeliehen haben. Trotzdem spielte die Mannschaft ein richtig gutes Eishockey und erarbeitete sich viele Chancen. Das Team hat nicht aufgegeben und trotz der erneuten Niederlage bin ich sehr optimistisch für die zukünftigen Spiele. Wir sind auf einem guten Weg“, so der Trainer Martin Reichel.

U17 mit einer Niederlage
Die Jugend der Starbulls Rosenheim spielte auswärts gegen den EHC Ingolstadt.
„Ingolstadt war von Anfang an bereit und konnte durch ein unglückliches Eigentor in Führung gehen. Das erste Drittel gehörte aber definitiv den Hausherren. Im zweiten Abschnitt kamen wir besser ins Spiel. Wir übten mehr Druck in der Offensive Zone aus. Wir gingen mit einem 3:2 Rückstand ins letzte Drittel, welchen wir bis in die 58. Minute hielten. Dann folgte der Treffer zum 4:2 welcher uns die letzte Hoffnung nahm. Der Letzte Treffer folgte in numerischer Unterlegenheit“, so der Trainer der U17, René Wild.

U20 mit zwei Siegen
Das Team von Gerhard Unterluggauer sicherte sich am vergangenen Wochenende zwei weitere Siege und damit den ersten Tabellenplatz in der Findung B – Gruppe 1. Beide Spiele wurden gegen den EHC Nürnberg 80 absolviert. Das erste Spiel gewann die Mannschaft mit 5:2 im Heimatstadion und das zweite wurde auswärts mit 0:5 gewonnen.
„Dieses Wochenende gab es viel Eiszeit für die Jungs. Dies lag daran, dass viele erkrankt sind und wir somit nur drei Linien hatten. Wir haben das aber schlau gelöst und unsere Ziele für das Wochenende erreicht. Jetzt hoffen wir, dass diese Woche wieder alle fit sind und wir weiterarbeiten können“, so Gerhard Unterluggauer.
(Quelle: Pressemitteilung Starbulls Rosenheim e.V. / Beitragsbild: Copyright Starbulls Rosenheim e.V.)