Guten Morgen

Guten Morgen

Heute ist der 28. April 

Namenstag haben: Hugo, Hauke, Ludwig, Pierre, Theodora, Vitalis

3 bekannte Geburtstagskinder:

– Karl Kraus (1874– war ein berühmter österreichischer Schriftsteller und Satiriker der Jahrhundertwende. Zu seinem Hauptwerk gehören das satirische Drama „Die letzten Tage der Menschheit“ und die Zeitschrift „Die Fackel“, die er von 1899 bis 1936 herausgab.)

– Kurt Gödel (1906 – war ein österreichisch-US-amerikanischer Mathematiker und Logiker, der vor allem für seinen als Formelgebilde aufgestellten logisch korrekten „Gottesbeweis“ im Jahr 1941 in die Geschichte einging.)

– Ferruccio Lamborghini (1916 – war ein italienischer Ingenieur, Automobil- und Hubschrauberkonstrukteur und Gründer des nach ihm benannten Autoherstellers „Lamborghini“ im Jahr 1948.)
(Quelle: geboren.am)

3 Ereignisse der Geschichte:

  • 1947: Thor Heyerdahl und fünf Crewmitglieder brechen mit dem aus Balsabaumstämmen gefertigten Floß Kon-Tiki vom peruanischen Hafen Callao aus nach Polynesien auf. Heyerdahl will klären, ob eine Besiedlung der Inseln aus Südamerika auf diese Weise möglich gewesen ist.
  • 1958: Die der Trinkwasserversorgung dienende Wahnbachtalsperre wird vom nordrhein-westfälischen Ministerpräsidenten Fritz Steinhoff in Betrieb genommen.
  • 1990: Nach 6237 Vorstellungen wird die Aufführungsserie des Musicals „A Chorus Line“ am Brodway beendet. Es ist damit zu diesem Zeitpunkt das am längsten gelaufene Brodway-Musical aller Zeiten.
    (Quelle: wikipedia.org / Beitragsbild: Josefa Staudhammer)
Rosenheimer Seniorin um Goldschmuck gebracht

Rosenheimer Seniorin um Goldschmuck gebracht

Rosenheim – Goldschmuck im Wert von vermutlich über 50.000 Euro übergab eine Rosenheimer Seniorin am gestrigen Mittwoch an einen unbekannten Geldabholer. Ein falscher Staatsanwalt hatte die Frau zuvor angerufen und ihr erzählt, die Enkelin habe einen schweren Unfall verursacht und benötige eine hohe Summe, um eine Haft abzuwenden. Die Polizei warnt erneut vor der Betrugsmasche.

Die Pressemitteilung im Wortlaut:

Eine Rosenheimer Seniorin übergab am Mittwoch gegen 16.30 an ihrer Haustüre in der Innenstadt an einen unbekannten Mann, der mutmaßlich als Geldabholer für die Betrüger fungierte, Goldschmuck im Wert von mindestens 50.000 Euro und mehrere Hundert Euro Bargeld. Der Abholer verschwand im Anschuss mit der Beute. Zuvor hatten Betrüger die Frau am Telefon stundenlang in Gespräche verwickelt und ihr erzählt, die Enkelin habe einen schweren Verkehrsunfall verursacht, bei dem ein Kleinkind ums Leben gekommen sei. Um eine Haft der Enkelin abzuwenden, müsse eine hohe Kaution hinterlegt werden.
Bei etlichen weiteren Fällen, bei denen ebenfalls Rosenheimer Bürger von den Betrügern angerufen worden waren, reagierten die potentiellen Opfer richtig und beendeten das Telefonat.
(Quelle: Pressemitteilung Polizeipräsidium Oberbayern Süd / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Tanz in den Mai in Prien

Tanz in den Mai in Prien

Prien / Landkreis – Der Wonnemonat Mai ist nah, er bringt neues Wachstum und weckt die Lebensfreude. Am Sonntag, 30. April 2023, die Prien Marketing GmbH zum „Tanz in den Mai“. Der Eintritt ist frei.

Ab 12 Uhr erwarten Einheimische und Gäste ein buntes Programm aus heiteren Musik- und Tanzeinlagen, dargeboten vom Trachtenverein GTEV Prien und der Blaskapelle Prien, am Priener Marktplatz. Mit bayerischen Schmankerln von einem regionalen Caterer und einem Getränkeausschank ist für das leibliche Wohl bestens gesorgt. Der Eintritt ist frei. Bei Schlechtwetter wird die Veranstaltung auf Sonntag, 7. Mai 2023 verlegt. Weiterer Termin der Reihe „Musik und Tanz am Maibaum“ ist am Mittwoch, 21. Juni 2023, um 18 Uhr.
(Quelle: Pressemitteilung: Prien Marketing GmbH / Beitragsbild: Prien Marketing GmbH)

Kinder experimentieren mit Fotografie

Kinder experimentieren mit Fotografie

Prien / Landkreis Rosenheim – In der Galerie im Alten Rathaus standen jüngst die Kinder im Blitzlichtgewitter. Zu Beginn des Workshops „Kinder machen Kunst“ spürten die jungen Teilnehmer bei einer kindgerechten Führung durch die Ausstellung „fotografie I aktuelle positionen“ dem Verhältnis von Wahrheit und Illusion in der Fotografie nach.

Dabei wurde ein neuer Blick auf eine Welt voll überraschender Perspektiven eröffnet, denn jedes Motiv ist nach den künstlerischen und intuitiven Vorstellungen der professionellen Fotograf:innen beeinflusst und abgelichtet worden. Ein Foto zeigt niemals exakt die Realität – es ist eine Momentaufnahme, eine Manipulation der visuellen Wahrnehmung. Nach reichlich Inspiration durch die ausgestellten Exponate stand anschließend das Ausprobieren im Vordergrund. Kunstvermittlerin Ingrid Fricke zeigte den Mädchen und Buben, wie man verschiedene Arten von Fotos – wie Porträts, Makrofotografien, Bewegungsaufnahmen, Cyanotypien und Stillleben – erzeugt. Aufgeklebt in einem kleinen Fotoalbum können die einzigartigen Lichtbilder – es gibt wohl kaum ein zweites, genau gleiches Foto – noch lange bestaunt werden. Der Workshop „Kinder machen Kunst“ am Dienstag, 23. Mai 2023 ist bereits ausgebucht.
(Quelle: Pressemitteilung Prien Marketing GmbH / Beitragsbild: Prien Marketing GmbH, zeigt: „Sandeln“ heißt die Fotografie von Martin Weiand auf die die Kunstvermittlerin Ingrid Fricke zeigt. Beim Betrachten entfaltet sich beim genaueren Hinsehen eine optische Illusion. „Das sieht aus wie ein Flaschengeist, ein Dschinn“, sind sich die jungen Teilnehmer des Workshops „Kinder machen Kunst“ einig)

Besuch bei Donum Vitae

Besuch bei Donum Vitae

Rosenheim – Die Schicksale von zwei ausgesetzten Säuglingen in Rosenheim und im Landkreis Traunstein haben die Bevölkerung in jüngster Zeit erschüttert. „Diese Fälle zeigen uns eindringlich auf: Wir dürfen Schwangere in Not nicht allein lassen“, so die Rosenheimer CSU-Bundestagsabgeordnete Daniela Ludwig. Gemeinsam mit ihrem Ehemann, CSU-Stadtrat Florian Ludwig und der Vorsitzenden des Fördervereins Kinderklinik Mihaela Hammer, informierte sie sich bei der Beratungsstelle von Donum Vitae Rosenheim über die die Möglichkeit der Vertraulichen Geburt und die aktuelle Lage in der Schwangerenberatung.

„Wir müssen verhindern, dass sich Frauen in ihrer verzweifelten Lage mit der Aussetzung ihres Kindes auch noch strafbar machen. Der Antrag der Rosenheimer CSU-Stadtratsfraktion auf eine Babyklappe, den mein Mann Florian federführend verantwortet hat, war wichtig und richtig. Als Schirmherren des Fördervereins Kinderklinik sind wir beide froh über die positiven Reaktionen, die wir darauf erhalten haben.“

Seit 2014 gibt es die „Vertrauliche Geburt“

Die Beratungsstelle in Rosenheim ist die drittgrößte von Donum Vitae in Bayern. Die Leiterin Susanne Mittermair-Johnson befürwortet die Einführung einer Babyklappe, da sie die lebensnotwendige medizinische Versorgung eines Säuglings kurz nach der Geburt gewährleistet.
Doch es gibt bereits einen bestehenden guten Weg für Schwangere in Notlagen. Im Jahr 2014 machte der Deutsche Bundestag mit einem Gesetz den Weg frei für eine „Vertrauliche Geburt“. „Dieses Gesetz ist gut gelungen“, so die stellvertretende Leiterin der Beratungsstelle Ulrike Schauberger. „Frauen können ganz legal ihr Kind mit medizinischer Begleitung in einer Klinik entbinden, ohne ihre Identität preiszugeben. Seit 2014 hat Donum Vitae in Bayern über 70 Schwangere bei einer vertraulichen Geburt begleitet, in Rosenheim waren es fünf. Allein im Jahr 2022 gab es 12 vertrauliche Geburten bei Donum Vitae Bayern.“

Die Gründe für die vertrauliche Geburt sind vielfältig, doch eines haben alle Fälle gemeinsam: „Die betroffenen Frauen erleben häufig zum ersten Mal, dass sie sich jemandem anvertrauen können, dass sie psychosozial begleitet und dabei auch wertgeschätzt werden.“ Ulrike Schauberger ist bei Donum Vitae in Rosenheim die zuständige Ansprechpartnerin der Frauen für die Vertrauliche Geburt. Während einer Begleitung ist sie 24 Stunden täglich für Schwangere erreichbar, begleitet sie zu Arztterminen, bei der Geburt und hilft bei der Kinds-Adoption. „Wir schützen damit auch die Gesundheit von beiden, Mutter und Kind. Das ist ein wichtiger Aspekt. Von den Frauen, die begleitet wurden, hätten vermutlich einige die Geburt ohne ärztliche Hilfe nicht überlebt.“

Unterstützung für Schwangere in Not

Was allen Beteiligten beim Runden Tisch wichtig war: Die Hilfsangebote für Frauen müssen stärker ins öffentliche Bewusstsein gerückt werden. „Offensichtlich wissen zu wenige Schwangere, an wen sie sich in einer verzweifelten Lage wenden können“, erklärte Susanne Mittermair-Johnson. „Wir müssen ihnen vermitteln: Es gibt Unterstützung für sie, schnell und unbürokratisch. Wir können das leisten.“

In diesem Rahmen wurde sich auch über die derzeit gesetzliche Regelung der Beratungspflicht zum Schwangerschaftskonflikt ausgetauscht. Bundesweit gibt es rund 100.000 Schwangerschaftsabbrüche im Jahr, ihnen standen 2021 fast 800.000 Geburten gegenüber. „Diese hohe Zahl zeigt doch, dass wir die Beratungspflicht brauchen“, betonte Daniela Ludwig. „Nur so ist gewährleistet, dass wir Frauen, die Hilfe brauchen, auch erreichen, und sie in dieser Notlage nicht alleine bleiben müssen.“ Dieser Ansicht ist auch Donum Vitae. „Auch Frauen, die bei ihrer Entscheidung für einen Schwangerschaftsabbruch blieben, sagten uns im Nachhinein: Ich bin froh, dass ich mit jemandem darüber reden konnte, und dass ich bei der Beratung war“, so Susanne Mittermair-Johnson. Sie verwies zum Abschluss auf die telefonische Hilfe. „Für alle, die Hilfe brauchen oder vermitteln können, wie etwa Ärzte und Ärztinnen: Die Nummer des bundesweiten Hilfe-Telefons ist 0800/ 40 40 020. Die Schwangerenberatungsstelle von Donum Vitae in Rosenheim erreicht man unter 08031 / 40 05 75.“
(Quelle: Pressemitteilung Wahlkreisbüro Daniela Ludwig / Beitragsbild: Wahlkreisbüro Daniela Ludwig, zeigt von links: Die stellvertretende Leiterin der Beratungsstelle Ulrike Schauberger, die Leiterin Susanne Mittermair-Johnson, CSU-Stadtrat Florian Ludwig, MdB Daniela Ludwig und die Vorsitzende des Fördervereins Kinderklinik Mihaela Hammer.)

 

Zwei Rennsiege für RGR-Fahrer

Zwei Rennsiege für RGR-Fahrer

Rosenheim / Ungarn – Erfolgreiches Saison Opening am Pannonia Ring für Andreas Rehwald. Der Rundstreckenpilot der Rallye-Gemeinschaft Rosenheim (RGR) konnte zwei Rennsiege für sich verbuchen. 

Die Auftaktveranstaltung zum  „Histo Cup“, der größten historischen Rundstreckenszene Mitteleuropas, fand  auf dem Pannonia Ring / Ungarn – 140 Kilometer von Wien statt. Trotz des angekündigten bescheidenen Wetters, schon bei Anreise im Dauerregen, machten sich rund 160 Teams auf den Weg zum „Historic Race Pannoniaring“. In der Young Timer Klasse mit dabei, startend auf einem BRT BMW M3 E36 in der Klasse bis 3.000 ccm, auch der Neumarkt St. Veit`er Andreas Rehwald.
Über die „staade Zeit“ wurde der BMW gründlich für die kommenden Aufgaben vorbereitet und das Getriebe revidiert. Nach erfolgter administrativer und technischer Abnahme konnte der Wettbewerb mit Training und Qualifying beginnen.

Schon das erste Training verlief sehr gut

Schon das erste Training verlief sehr gut und das Getriebe funktionierte perfekt. Im Qualifying auf regennasser Piste mit 7,76 Sekunden Vorsprung zum nächsten Verfolger, nahm Andreas Rehwald das Samstags Rennen von der Pole Position in Angriff. Auf nasser Fahrbahn mit Regenreifen startend, konnte er von Start weg das Rennen kontrollieren und die nächsten Verfolger mit acht bis 10 Sekunden Vorsprung auf Distanz halten. Mit abtrocknender Rennpiste zum Rennende hin reifenschonend unterwegs, standen die ersten Überrundungen an. Hier konnte auch eine haarige Situation beim Überrunden eines BMW Kollegen mit Stoßstangen Kontakt nichts am ersten Rennsieg für Andreas Rehwald in der frischen Motorsportsaison ändern.
Tags darauf begann das Qualifying bei Starkregen gleich mit einer Rotphase. Auch Andreas hatte im BMW mit den schwierigen äußeren Bedingungen zu kämpfen und musste ungeplant die Strecke verlassen, was aber ohne Folgen blieb. Etwas gefrustet, stemmte er eine weitere Trainingsbestzeit auf den Kurs. Mit einem perfekten Start des BRT BMW M3 trotz Starkregens  setzte er den Grundstein für einen weiteren Podest Platz. Routiniert managte er Runde um Runde, zeitweise mit 19 Sekunden Vorsprung vor der Konkurrenz. Somit hieß es im Ziel erneut Platz eins.

„Maximum an Punkten“

Mit zwei stolzen Rennsiegen, das Maximum an Punkten für die „HistoCup“ Jahreswertung, ging es für den zufriedenen Piloten auf die Heimreise. Der nächste Renntermin findet auf der Piste in Mugello/Italien statt.
(Quelle: Pressemitteilung RGR – biwi / Beitragsbild: Copyright Rehwald)

 

 

 

Weltmeister-Empfang im Rathaus Aschau

Weltmeister-Empfang im Rathaus Aschau

Aschau / Landkreis Rosenheim – Der Sportler Markus Meister vom WSV Aschau war beim Masters World Cup 2023 in Hirschau in Seefeld sehr erfolgreich. Er gewann, trotz der ungünstigen Rahmenbedingungen, dreimal Gold und eine Bronze-Medaille mit der Deutschen Staffel. Nun wurde er im Aschauer Rathaus empfangen.

Die Wettkämpfe waren für Athleten ab 30 Jahren zugänglich, und es nahmen etwa 900 Athleten aus 29 Ländern teil. Markus Meister war an allen Wettkampftagen der Schnellste und setzte sich gegen seine Konkurrenten in der Skating-Disziplin über 10 Kilometer sowie in der Klassischen Technik über 20 und 30 Kilometer durch. Besonders beeindruckend waren seine Siege bei den Klassik-Rennen, bei denen er seine Konkurrenten mit über zwei Minuten Vorsprung hinter sich ließ.

Wettkampf unter schwierigsten Bedingungen

Die Veranstaltung fand unter schwierigen Wetterbedingungen statt. Die Schneelage war wegen der teils zweistelligen Plusgrade nicht so gut wie in den Vorjahren. 150 Kubikmeter Regenwasser mussten aus der Loipe im Startbereich unter den Schanzen gepumpt werden und der Start um 50m versetzt werden. Trotz der schwierigen Bedingungen gelang es jedoch dank des Einsatzes vieler Helfer, eine gute Strecke und faire Bedingungen für die Athleten zu schaffen.
Zu diesem meisterhaften Erfolg gratulierten Aschaus Erster Bürgermeister Simon Frank (links) und Tourismuschef Herbert Reiter (rechts) dem frischgebackenen dreifach Weltmeister Markus Meister (Mitte) bei einem Empfang im Rathaus und überreichten ein Geschenk.
(Quelle: Pressemitteilung Tourist Information Aschau / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Freibadsaison in Rosenheim beginnt

Freibadsaison in Rosenheim beginnt

Rosenheim – Auch wenn von Badewetter aktuell noch so gar nichts zu spüren ist – die Saison im Rosenheimer Freibad startet am kommenden Samstag, 29. April, pünktlich um 7.30 Uhr. 

Die Vorbereitungen dafür laufen derzeit auf Hochtouren, wie die Stadtwerke Rosenheim (SWRO) informieren. Vom Rasen und aus den Beeten wurde das alte Laub entfernt und hinter dem Aufsichtshaus eine neue Hecke gepflanzt.

Rasenfläche wurde vergrößert

Die Rasenfläche wurde in diesem Bereich um rund 70 Quadratmeter vergrößert. Damit schaffen die SWRO ein zusätzliche Platzangebot auf der beliebtesten Liegefläche. Die Bänke sowie die Holztribüne wurden überprüft, gereinigt und wo nötig gestrichen. Außerdem werden noch alle Rasenflächen bis zum Saisonstart gemäht.

Die Inbetriebnahme der Technik nimmt immer eine Zeit von fast zwei Wochen in Anspruch. Dabei werden die Dichtungen der Filter an den Kontroll- und Einstiegsöffnungen erneuert, das Filtermaterial nachgefüllt, der Filterkreislauf auf Dichtigkeit geprüft und die elektrischen Anlagen wie auch die Mess- und Regeltechnik gewartet. Etwa fünf Tage vor der Eröffnung werden die Becken dann mit umweltfreundlicher Fernwärme aus dem Heizkraftwerk der SWRO beheizt. So lange dauert es, die über 3.400 Kubikmeter fassenden, frisch gereinigten und gefüllten Becken wieder auf Badetemperatur zu bringen.
Buntes Programm für die ganze Familie

Veranstaltungskalender ist gut gefüllt

Der Veranstaltungskalender ist wieder gut gefüllt. „Wir bieten den Rosenheimern bis in den September hinein sportliche und unterhaltsame Attraktionen“, sagt Stephan Heidig, Bäderleiter der Stadtwerke Rosenheim. „Das gesamte Team freut sich auf eine heiße Freibadsaison 2023 mit Spiel, Spaß und Erholung für die ganze Familie.“
Informationen rund um die Rosenheimer Bäder sind im Internet unter swro/baeder zu finden. 
(Quelle: Pressemitteilung Stadtwerke Rosenheim / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Zwei RoMed-Staatspreisträgerinnen

Zwei RoMed-Staatspreisträgerinnen

Rosenheim / Bad Aibling – Im Rahmen der Absolventenfeier der RoMed Kliniken wurden Alina Kühnle aus Bruckmühl und Theresa Scheyerer aus Bad Endorf für ihre hervorragenden Leistungen beglückwünscht und erhielten neben der offiziellen Staatspreisurkunde auch kleine Geschenke von den Honoratioren ausgehändigt.

Die Staatspreisträgerinnen hatten es, wie alle anderen Absolventen, wahrlich nicht leicht. Die erste Pflegeklasse 2020 der sogenannten Generalistik – diese umfasst Kinder-, Erwachsenen- und Altenpflege – musste die gesamte Ausbildungszeit während der Corona-Pandemie bewerkstelligen. „Das war schon eine komische Zeit. So begann die Ausbildung zunächst: mit Urlaub. Als die IT-Strukturen entsprechend ausgebaut waren, folgte dann monatelang ausschließlich digitaler Unterricht. Ein echtes Kennenlernen war daher erst sehr viel später unter Einhaltung strengster Hygieneregeln möglich. Das hat an jedem Einzelnen von uns gezehrt! Doch wir alle haben gemeinsam das Beste daraus gemacht und uns den jeweiligen Anforderungen gestellt“, blickte die stellvertretende Schulleiterin, Karin Wünsch, zurück.

Auch praktische Einsätze waren herausfordernd

So waren mitunter auch die praktischen Einsätze sehr herausfordernd. Denn egal, ob im Kindergarten, in der Langzeitpflege oder in der ambulanten Pflege: alle externen Einrichtungen hatten eigene Vorgaben, wie der Infektionsschutz einzuhalten ist. „Da war schon viel Flexibilität gefragt, dass trotz dieser Umstände die Ausbildung erfolgreich durchlaufen werden konnte und dabei Spitzenergebnisse erzielt wurden“, waren sich die Ehrengäste einig, lobten das Durchhaltevermögen und gratulierten allen Absolventen verbunden mit den besten Wünschen für die Zukunft.
(Quelle: Pressemitteilung RoMed Kliniken / Beitragsbild: RoMed-Kliniken, zeigt von links: Die stolzen Staatspreisträgerinnen Alina Kühnle und Theresa Scheyerer.)

Starbulls: Public Viewing im Ballhaus

Starbulls: Public Viewing im Ballhaus

Rosenheim – Mit einem 3:2-Auwärtssieg starteten die Starbulls am gestrigen Freitagabend erfolgreich in die Finalserie (wir berichteten). Am morgigen Sonntag geht der Kampf um den Aufstieg in die DEL 2 in Rosenheim weiter – und weil die Tickets für dieses Spiel in wenigen Minuten ausverkauft war, gibt es nun auch ein Public Viewing im Rosenheimer Ballhaus für bis zu 800 Fans.

Plakat für das Public Viewing der Starbulls Rosenheim. Foto: Copyright Starbulls Rosenheim

Bis zu 800 Fans haben mittels Public Viewing nun noch die Chance dem Spiel am morgigen Sonntag zumindest als großes Gemeinschaftserlebnis beizuwohnen. Foto: Starbulls Rosenheim

Gefühlt ganz Rosenheim hat derzeit ein Ziel: den Aufstieg der Starbulls in die DEL2. Aus diesem Grund veranstalten der Wirtschaftliche Verband sowie das City Management Rosenheim nun spontan ein Public Viewing im Rosenheimer Ballhaus für bis zu 800 Personen.

Für einen Eintrittspreis von drei Euro haben alle Fans, welche kein Ticket für das Heimspiel ergattern konnten, die Möglichkeit das Finale gemeinsam mit vielen anderen Eishockeybegeisterten zu verfolgen. Einlass für das Public Viewing ist um 15.30 Uhr, Spielbeginn ist um 17 Uhr. Getränke gibt es vom Flötzinger Bräu aus Rosenheim.

Rosenheim steht zusammen

„Wir sind dem Wirtschaftlichen Verband und dem City Management für dieses Angebot enorm dankbar, dass sie diese Möglichkeit geschaffen haben! Einmal mehr wird der Beweis angetreten, das Rosenheim zusammensteht. Wir hoffen, dass viele dieses tolle Angebot annehmen.“, so Geschäftsführer Daniel Bucheli.
(Quelle: Pressemitteilung Starbulls Rosenheim / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Prien und Umgebung entdecken

Prien und Umgebung entdecken

Prien / Landkreis Rosenheim  – Ob in der Gruppe oder allein, als Einheimischer oder Gast – ab Saisonbeginn, Anfang Mai, geht es auf Entdeckungstour. Die Prien Marketing GmbH (PriMa) hat in diesem Jahr wieder ein abwechslungsreiches und spannendes Programm zusammengestellt.

Neben ausgewählten Themenführungen, Kunst- und Kulturführungen können sich Interessierte auf geführte Radl-Touren, Wanderungen und Segway-Touren freuen. Das Spektrum reicht von der klassischen Ortsführung bis hin zu Spezialführungen mit vielversprechenden Titeln wie „Der Natur auf der Spur“ oder „Mit dem Ruderboot ans Ende des Sees“. „Geführte Erlebnistouren mit der Familie, Führungen durch die malerische Kulturlandschaft oder sportliche Entdeckertouren mit Freunden – bei unserem facettenreichen Führungsangebot ist für jeden etwas dabei“, so der Leiter des Tourismusbüros Florian Tatzel. „Mit der Priener Gästekarte können sich unsere Besucher bei der ein oder anderen Führung einen Rabatt sichern.“

Die Führungen sind auf der Internetseite www.tourismus.prien.de unter der Rubrik „Erlebnisse“ detailliert aufgeführt.
(Quelle: Pressemitteilung Prien Marketing GmbH / Beitragsbild: Copyright Prien Marketing GmbH, zeigt von links: Wegweiser für die nächste Entdeckungstour. Das Team des Tourismusbüros Prien – der Leiter des Tourismusbüros Florian Tatzel und seine Kolleginnen Stefanie Sattlberger, Leonie Muschalla, Sarah Völk, Andrea Stephan und Gaby Hauk)

„Bild des Monats“ von Jürgen Ladebeck

„Bild des Monats“ von Jürgen Ladebeck

Rosenheim / Bad Aibling – Unser Bild des Monats April 2023 – zur Verfügung gestellt von den „Fotofreunden Rosenheim“ – kommt von dem Bad Aiblinger Jürgen Ladebeck. Es trägt passend zum Frühling den Titel: „Die Natur erwacht“ 

Zuerst kurze Infos zu den Fotofreunden Rosenheim: Sie haben sich aus der ehemaligen BSW-Fotogruppe Rosenheim gebildet. Die fotobegeisterten Amateurfotografen treffen sich regelmäßig zum gemeinsamen Austausch über das Fotografieren im Bürgerhaus Happing.
Einmal im Monat wird aus allen eingereichten fotografischen Beiträgen das „Bild des Monats“ gewählt. Im März 2023 fiel die Wahl auf ein Werk des Bad Aiblingers Jürgen Ladebeck. Es zeigt das erste Grün des Jahres aus nächster Nähe und eröffnet somit einen besonderen Blick auf das Wunder der Natur.

Jürgen Ladebeck hat schon als Kind gerne fotografiert. Damals noch analog. Sein Interesse galt neben der Suche nach guten Motiven auch immer der Technik. „Ich habe viele Accessoires selbst gebaut“, erzählt der 77-jährige.
Während seiner Berufszeit als Chemiker blieb für die Fotografie nur noch wenig Zeit. Aber mit Eintritt in den Ruhestand hat sich das wieder geändert. Jürgen Ladebeck fotografiert jetzt wieder sehr gerne und viel. Und wie schon als Kind begeistert ihn auch weiter die Technik, die sich in den vergangenen Jahrzehnten rasant weiterentwickelt hat. „Die digitale Fotografie heute ist natürlich etwas ganz anders als die analogen Zeiten. Macht aber auch großen Spaß.“
(Quelle: Artikel Karin Wunsam / Beitragsbild / Foto: Jürgen Ladebeck)

Eine frische Knospe. Foto: Jürgen Ladebeck