Still-Infoabend für Schwangere

Still-Infoabend für Schwangere

Rosenheim – Für das Wohlergehen des Nachwuchses ist das Thema „Stillen“ besonders wichtig. Stillen ist ein natürlicher Vorgang, muss aber von Generation zu Generation weitergegeben oder neu erlernt werden. Ein Informationsabend dazu findet am Mittwoch, 15. März 2023 um 19 Uhr in der „Hebammerei“, RoMed-Klinikgelände, Ellmaierstraße 31, 8. OG in Rosenheim statt.

Mit dem Aufzug kommen die Teilnehmer bequem nach oben, lediglich das letzte Stockwerk ist über ein paar Stufen zu erreichen. Parkmöglichkeiten sind in der Nähe vorhanden.
Der Veranstaltung dauert rund zwei Stunden und ist für Schwangere ab der 25. Schwangerschaftswoche sinnvoll. Still- und Laktationsberaterin IBCLC Michaela Ziegler gibt Antworten auf die Fragen zum Thema Stillen sowie Tipps und praktische Tricks im Umgang mit dem Kind. Der Still-Infoabend ist kostenfrei, die Teilnehmerzahl allerdings begrenzt. Eine Anmeldung unter der Nummer 08031 365-3283 oder E-Mail an stillberatung-ziegler@gmx.de erleichtert die Organisation. Weitere Infos rund um die Begleitung vor und während der Schwangerschaft gibt es unter www.hebammerei-rosenheim.de.

(Quelle: Pressemitteilung RoMed Kliniken / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Neuer Patientenfürsprecher am RoMed Klinikum Rosenheim

Neuer Patientenfürsprecher am RoMed Klinikum Rosenheim

Rosenheim – Das Krankenhaus und die Menschen liegen ihm am Herzen: Volker Schmidt (links auf unserem Beitragsbild) wird neuer Patientenfürsprecher am RoMed Klinikum Rosenheim.

Kaum einer kennt die Strukturen, Gepflogenheit und auch Hindernisse im Klinikum besser als er. Denn vor seinem Eintritt in den Ruhestand im September 2022 war Volker Schmidt jahrzehntelanger Mitarbeiter als Gesundheits- und Krankenpfleger und zudem 26 Jahre lang Betriebsratsvorsitzender am RoMed Klinikum Rosenheim. Aber auch durch seine zahlreichen weiteren ehrenamtlichen Engagements in verschiedenen gesellschaftlichen Bereichen kennt er sich mit den Bedürfnissen der Menschen aus und scheut sich nicht davor, sich für diese einzusetzen.

Kommunikationsschnittstelle
zwischen Patienten und Krankenhaus

All das sind Qualitäten, die ein Patientenfürsprecher braucht, denn er ist eine wichtige unabhängige Kommunikationsschnittstelle zwischen Patienten, deren Angehörigen und dem Krankenhaus. „Wir sind sehr froh, dass wir Herrn Schmidt für das Amt des Patientenfürsprechers gewinnen konnten. Von seinem Wissen und seiner Menschenkenntnis können alle Seiten nur profitieren“, sagt Dr. Max von Holleben, Kaufmännischer Leiter des RoMed Klinikums Rosenheim (rechts auf unserem Beitragsbild).

Ein Interessensvertreter
für die Patienten des Klinikums

Volker Schmidt sieht dieses Ehrenamt als Chance. „Als Patientenfürsprecher nehme ich persönlich die Wünsche, aber auch Kritik oder Lob von Patienten und Angehörigen entgegen und prüfe die vorgebrachten Anliegen.“ In seiner Mittlerrolle zwischen dem Patienten und dem Klinikpersonal trägt er somit zur Klärung und Entschärfung von Konflikten bei. Bei der Klinikleitung setzt er sich dafür ein, dass eventuelle notwendige Veränderungen in der Organisation des Klinikablaufs veranlasst werden. „Verschwiegenheit und Vertraulichkeit sind dafür eine wichtige Voraussetzung,“ betont Schmidt und erklärt: „So vertreten Patientenfürsprecher gegenüber der Klinikleitung und den Beschäftigten des Krankenhauses die Patientenanliegen nur im ausdrücklichen Auftrag und unter Entbindung der Schweigepflicht.“

Patienten und Angehörige können sich jederzeit per E-Mail patientenfuersprecher@ro-med.de an Volker Schmidt wenden, oder telefonisch unter der Nummer 08031 / 365-7122 einen Termin vereinbaren. Eine Sprechstunde ist jeden letzten Dienstag im Monat von 10 bis 12 Uhr im Klinikum Rosenheim Ellmaierstr. 23, Haus 1 / 6. OG, Zimmer 1.604.
(Quelle: Pressemitteilung RoMed Kliniken / Beitragsbild: RoMe Kliniken)

Blick in Mobilhome-Siedlung für Flüchtlinge

Blick in Mobilhome-Siedlung für Flüchtlinge

Rosenheim – Die Aufnahme von Flüchtlingen bereitet vielen Kommunen zunehmend Kopfzerbrechen. Denn es gibt große Platzprobleme. Rosenheim macht da keine Ausnahme. Nun wird dort eine Mobilhome-Siedlung im Norden der Stadt aufgebaut. Die ersten Familien sollen dort Ende März einziehen. Innpuls.me hat sich am gestrigen Mittwoch die neue Zufluchtstätte angesehen.

Die Fläche für die Mobilhomes in Rosenheim

Die ersten Mobilhomes stehen bereits. Insgesamt sollen es 15 Stück und ein Gemeinschaftshaus werden. Angeliefert werden die kleinen, mobilen Eigenheime in Fertigbauweise. Pro Einheit betragen die Kosten ca. 75.000 Euro. Insgesamt kommt man damit auf etwa 1,7 Millionen Euro. Mit Aufbau kostet die Maßnahme rund 2,7 Millionen Euro. Die Stadt übernimmt erst einmal die Kosten dafür, später soll das Geld vom Freistaat Bayern zurückkommen.

Blick auf ein Mobilhome für Flüchtlinge in Rosenheim

Insbesondere die Suche nach einem geeigneten Standort sorgte für großes Kopfzerbrechen. Denn frei Flächen sind in der Stadt Rosenheim schon lange Mangelware. Fündig wurde man schließlich auf dem Parkplatz der FOS / BOS an der Westerndorfer Straße:

Blick in ein Mobilhome in Rosenheim
Küchenzeile im Mobilhome für Flüchtlinge in Rosenheim
Sitzecke im Mobilhome für Flüchtlinge in Rosenheim

Eine Einheit ist 45 Quadratmeter groß. Vier Personen können darin maximal wohnen. Ausgestattet sind die Räumlichkeiten funktional, aber mit einer kleinen Wohnecke durchaus gemütlich. Es gibt eine Küchenzeile, ein kleines Bad mit WC und Dusche, ein extra Kinderzimmer mit zwei Einzelbetten und ein Eltern-Schlafzimmer mit Doppelbett und Schrank.

Stühle an langem Tisch in Gemeinschaftsunterkunft
Waschmaschinen in der Flüchtlingsunterkunft
Elternbett im Mobilhome für Flüchtlinge

Das Gemeinschaftshaus soll Miteinander fördern und auch von den Kindern für ihre Hausaufgaben genutzt werden. Dort gibt es Sitzmöglichkeiten und Waschmaschinen. Ebenfalls vorhanden Wäschetrockner, laut Auskunft der Stadt aufgrund mangelnder Fläche für Wäscheleinen im Freien. Dafür soll dort noch ein Spielplatz für die kleinen Bewohner entstehen.

Blick zur Eingangstür eines Mobilhomes

Bezogen werden sollen die Mobilhomes hauptsächlich von ukrainischen Flüchtlingen. Der Bezug durch Menschen aus anderen Ländern soll aber auch nicht ausgeschlossen werden. All diejenigen, die in Kürze dort einziehen sollen, sind bereits in Rosenheim angekommen und leben derzeit in Sporthallen oder anderen Wohnungen, die aber eigentlich für eine Familie zu klein sind.

Insgesamt können in der neuen Zufluchtstätte maximal 60 Menschen unterkommen. Weitere Mobilhomes können in Zukunft nicht mehr aufgestellt werden, weil der Platz damit schon komplett ausgenutzt ist.

Eine weitere Mobilhome-Siedlung in Rosenheim sei aktuell nicht geplant, so die Auskunft der Stadtverwaltung.
(Quelle: Artikel: Josefa Staudhammer / Beitragsbild, Fotos: Josefa Staudhammer)

BRK ehrt langjährige Mitarbeiter

BRK ehrt langjährige Mitarbeiter

Rosenheim – Am gestrigen Dienstag wurden knapp 40 hauptamtliche Mitarbeiter des BRK Kreisverband Rosenheim im Rahmen einer würdigen Veranstaltung in der Bulls Lounge der Starbulls Rosenheim geehrt. Ein besonderes Highlight war die Ehrung der 25- bis 45-jährigen Dienstjubiläen.

Eine so lange Treue zu seinem Arbeitgeber ist keine Selbstverständlichkeit. Wenn man alle Jubilare zusammenrechnet, kommt man auf 550 Dienstjahre.„Als Vorsitzende des BRK Rosenheim, weiß ich, wie wichtig das Ehrenamt für unsere Tätigkeiten ist. Mir ist aber auch bewusst, dass ein gut funktionierendes Ehrenamt, ein ebenso starkes Hauptamt benötigt, um so leistungsstark zu sein, wie wir es sind. Das eine funktioniert ohne das andere nicht und aus meiner Erfahrung kann ich sagen, dass diese Synergie bei uns im BRK Rosenheim besonders gut funktioniert.“, betonte Daniela Ludwig, Vorsitzende des BRK Rosenheim, in ihrer Begrüßungsansprache.

Drei Mitarbeiter in den
wohlverdienten Ruhestand verabschiedet

Ebenfalls wurden neue Funktionsträger und Kollegen, welche eine neue Funktion übernommen haben an diesem Abend geehrt. Zum Abschluss durften die Bereichsleiter noch drei Mitarbeiter in den wohlverdienten Ruhestand verabschieden.
„Es macht mich stolz, so viele langjährige Mitarbeiter in unserem Kreisverband zu sehen. Auch die Kolleginnen und Kollegen, die bereit sind eine Führungsposition zu übernehmen, zeigen uns wie gut wir in unseren eigenen Reihen aufgestellt sind und machen deutlich, welche gute und wertvolle Arbeit wir im BRK Rosenheim leisten.“, so Direktor Martin Schmidt, Geschäftsführer des BRK Kreisverband Rosenheim.
Christian Hötzendorfer, Vorstand der Starbulls Rosenheim, war ebenfalls Gast der Veranstaltung und ließ es sich im Anschluss nicht nehmen, den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern eine Führung durch das Eisstadion zu geben.

25 Jahre dabei sind Juri Becher, Rudolf Gurgiesser und Robert Höhensteiger. 30 Jahre im Dienst des BRK sind Gerhard Karl, Bernhard Rieger, Anton Stuber und Heike Widauer. Auf 40 Jahre können Ralf-Anton Kröger und Christine Retzer zurückblicken und auf 45 Jahre Franz-Xaver Maier.
(Quelle: Pressemitteilung BRK Rosenheim / Beitragsbild: Symbolfoto BRK Rosenheim, von links: Direktor Martin Schmidt, Juri Becher, Franz-Xaver Maier, Ralf-Anton Kröger, Heike Widauer, Rudolf Gurgiesser und Vorsitzende Daniela Ludwig)

Super Stimmung bei der „Skiroas“

Super Stimmung bei der „Skiroas“

Aschau / Landkreis Rosenheim – Motivierte Kinder beim Skifahren oder Sprungschanzenbauen und lachende Gesichter bei den Erwachsenen – die erste Aschauer Skiroas hielt genau das, was sich die Organisatoren erhofft haben. Den ganzen Tag „zusammen Skifahren und a Gaudi haben“ war schließlich die Idee und das Ziel, das sich fünf Freunde aus Aschau bei der Planung gesetzt hatten.

Skifahrer auf der Kampenwand in der Nähe der Hütte

Ein Skitag auf der Kampenwand ist für viele Einheimische schon immer ein Höhepunkt an sich. Abwechslungsreiche Skipisten, Variantenreichtum und das unglaubliche Panorama vom massiven Kampenwandstock bis Rosenheim oder Chiemsee sprechen für sich. Bei der Entstehung der Idee dachten die Organisatoren auch an die Schulzeiten zurück, in der es nichts Schöneres gab, als sich jeden Tag nach der Schule auf dem Berg zu verabreden, um Spaß beim Wintersport zu haben. Die Entwicklung der letzten Jahre mit schlechten Wintern, teilweise unregelmäßigen Betriebszeiten beim Skibetrieb und letztendlich auch der Pandemie, machten bewusst, dass viele Nachwuchsskifahrer diesen Spaß erst gar nicht kennenlernten und Erwachsene diesen sicherlich auch vermissen. Deshalb war der Gedanke vor allem der, allen zu einem gemeinsamen Tag einzusagen und das Ganze durch einige Attraktionen weiter aufzuwerten.

Der WSV Aschau als ausrichtender Verein lud am „Zielhäusl“ der ehemaligen Skirennen zum Aprés-Ski ein und steckte einen kleinen Trainingslauf für Jedermann. Die Sonnenalm begrüßte die Gäste unweit der Bergstation mit einer Schneebar und DJ-Musik. Auf der Steinlingalm sorgte bayerische Live-Musik für die unverwechselbare Almstimmung. Unmittelbar darunter konnte bei der Bergwacht Wasserburg an deren Hütte mit Glühwein den Vorbeifahrenden beim Wedeln zugesehen werden. Auch an der Gorialm sorgte Musik bei den Gästen für Stimmung.
Der Höhepunkt des Tages war dann sicherlich die Fackelabfahrt ins Tal, um dort im Eiskeller ausgelassen nochmals mit allen beim Aprés-Ski zu feiern.
Viele Veranstaltungen brauchen gewöhnlich erst einen Anlauf, um zu zeigen, ob das Potenzial und das Interesse vorhanden ist. Die Skiroas auf der Kampenwand bewies jedoch gleich im ersten Jahr auf Anhieb eindrucksvoll, dass der Berg beliebt ist wie eh und je, und alle Gäste freuen sich bestimmt schon auf den nächsten Winter, wenn es dann wieder heißt: „Auf zur Aschauer Skiroas!“
(Quelle: Pressemitteilung Tourist Information Aschau im Chiemgau / Beitragsbild, Fotos. Tourist Information Aschau)

 

Guten Morgen

Guten Morgen

Heute ist der 8. März

Namenstag haben: Gerhard, Gerd, Johannes, Hanno, Jens, Jan, Juan, Michael
(Quelle: namenstage.katholisch.de)

3 bekannte Geburtstagskinder:

– Timo Boll (1981 – ist ein deutscher Tischtennisspieler, der in seiner Sportart zur internationalen Weltspitze zählt, zeitweilig als erster Deutscher Platz 1 der Weltrangliste belegte und u. a. vielfacher Europameister im Einzel und Doppel ist.)

– Otto Hahn (1879 – war ein deutscher Chemiker und Pionier der Radiochemie, der 1921 die ersten isomeren Kerne sowie 1938 zusammen mit Fritz Straßmann die Kernspaltung des Urans entdeckte und für seine Forschung mit dem Nobelpreis für Chemie 1944 geehrt wurde.)

– Peggy March (1948 – ist eine überwiegend in den 1960er-Jahren erfolgreiche US-amerikanische Pop- und Schlagersängerin, die ihren internationalen Durchbruch mit „I Will Follow Him“ und in Deutschland mit „Mit 17 hat man noch Träume“ einen ihrer größten Hits hatte.
(Quelle: geboren.am)

3 Ereignisse der Geschichte:

  • 1904: Über einen Teil des Großen Salzsees hinweg wird eine Eisenbahnstrecke eröffnet, deren auf Bohlen ruhender Bahndamm mit 12 Meilen (etwa 19 km) Länge weltweit kein Beispiel hat.
  • 1929: In der deutschen Geschichte des Fernsehens überträgt der Sender Witzleben die ersten Fernsehbilder zu Testzwecken in das Berliner Forschungslabor der Reichspost.
  • 2011: Die Internationale Anti-Korruptionsakademie wird gegründet.
    (Quelle: wikipedia.org / Beitragsbild: Josefa Staudhammer)
Was die Schlafposition der Katze verrät

Was die Schlafposition der Katze verrät

Rosenheim / Bayern / Deutschland – Katzen schlafen einen Großteil des Tages. Manchmal nehmen sie dabei die unmöglichsten Positionen ein oder wechseln ihren Schlafplatz, um sich in wieder anderer Pose auszustrecken. Wer seine Katze beim Dösen beobachtet, kann dadurch viel über ihre Stimmung und ihren Gesundheitszustand lernen.

Katzen gelten als mystische Wesen, die man nur lieben, aber nicht verstehen kann. Stimmt nicht, meint die Katzenverhaltenstherapeutin Katja Rüssel: „Wer die Schlafposition seiner Katze analysiert, kann dabei viel über sie erfahren.“
Natürlich können auch äußere Reize die Körperhaltung der Katze beim Schlafen beeinflussen. Ist es sehr warm, wird der Körper eher ausgestreckt und eine kühle Fliese erscheint verlockend. Ist es kalt, rollt die Katze sich vermutlich stärker zusammen. Die Expertin betont aber auch die Rolle der inneren Einflüsse: „Hunger, Durst, Einsamkeit oder andere Grundbedürfnisse beeinflussen das Schlafverhalten. Dann wirkt die Katze häufig unruhig und kann nicht vollständig entspannen.“ Die Katzenverhaltenstherapeutin erklärt, was die verschiedenen Körperhaltungen bedeuten können:

Offene, seitliche Schlafposition

„Eine entspannte Katze, die sich wohlfühlt, liegt meist seitlich und offen“, sagt Rüssel. „Der Kopf zeigt dabei häufig locker nach vorne, das Fell liegt glatt und der Brustkorb hebt und senkt sich regelmäßig und ruhig.“

Entspannte Rückenlage

Legt sich die Katze zum Schlafen auf den Rücken und offenbart damit ihren empfindlichen Bauch, kann das als absolutes Vertrauen gedeutet werden. Sie fühlt sich sicher.

Zuckende Pfoten, leise Laute

Die Katzenexpertin entwarnt bei kleinen Bewegungen und Geräuschen: „Wenn das Tier in entspannter Lage zwischendurch nach etwas schnappt, leise maunzt oder ihre Pfoten zucken, dann ist das an sich unproblematisch. Vermutlich träumt sie gerade einfach.“

Kauerhaltung

Fühlt eine Katze sich unwohl oder hat sogar Schmerzen, dann nimmt sie häufig eine Kauerhaltung ein. „Sie liegt nicht mehr seitlich, sondern kauert sich zusammen, die Beine untergeschlagen, der Rücken vielleicht etwas aufgewölbt – man spricht deshalb auch von der Sphinx-Haltung“, erklärt die Katzenverhaltenstherapeutin. „Ein wichtiges Merkmal ist dabei der Kopf: Ist er Richtung Brust gesenkt und die Ohren sind nach außen und unten gedreht, spricht das für Schmerzen. Ist der Kopf aufmerksam erhoben und sie schaut sich hin und wieder neugierig um, kann es auch nur ein Dösen oder Langeweile sein.“

Schnelle Atmung

Auch an einer schnelleren Atmung oder empfindlichen Reaktionen auf Berührungen können Schmerzen erkannt werden. Katzenhalter sollten ihr Heimtier daher regelmäßig beobachten und den Tierarzt aufsuchen, wenn ihnen verschiedene untypische Verhaltensweisen auffallen.
(Quelle: Pressemitteilung Industrieverband Heimtierbedarf (IVH) / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Probealarm am 9. März

Probealarm am 9. März

Landkreis Rosenheim – Am kommenden Donnerstagvormittag, 9. März, wird in weiten Teilen Bayerns die Warnung der Bevölkerung geprobt, auch im Landkreis Rosenheim.

Der Probealarm dient dazu, die Funktionsfähigkeit des Warnsystems zu überprüfen. Der landesweite Warntag ist eine Übung. Die Bevölkerung soll sensibilisiert werden und technischen Abläufe im Fall einer Warnung und auch die Warnmittel selber auf ihre Funktion und auf mögliche Schwachstellen überprüft werden.
Ab 11 Uhr wird über verschiedene Kanäle eine Warnung ausgelöst – darunter auch wieder das neue Warnsystem Cell Broadcast. Bei dieser Methode wird die Warnnachricht direkt aufs Handy geschickt. Es sind keine zusätzlichen Apps nötig – die Warnung kommt als Textnachricht direkt auf das empfangsfähige Handy. Damit möglichst viele diese Nachricht aber auch erhalten, müssen alle Updates durchgeführt sein und das Handy darf zum Warnzeitpunkt nicht ausgeschaltet oder im Flugmodus sein. In Absprache mit dem Bundesamt für Bevölkerungsschutz wird die Warnung über Cell Broadcast um 11.05 Uhr ausgelöst.
Die üblichen Warnwege, wie die Warn-Apps „NINA“, „KATWARN“ oder „BIWAPP“ und die Information über Radio oder Fernsehen, werden ebenfalls aktiviert. Da neben der zentralen Meldung auch alle dezentralen Kanäle der Kommunen ebenso getestet werden, kann es zum Teil zu Doppelmeldungen über die Warnapps kommen.

Keine Warnung über Sirenen
im Landkreis Rosenheim

Im Landkreis Rosenheim wird es keine Warnung über Sirenen geben. Die Feuerwehr-Sirenen können den speziellen Heulton zur Warnung der Bevölkerung derzeit nicht abspielen. An einem möglichen Konzept zur Umrüstung der Sirenen wird derzeit gearbeitet.

Weitere Informationen zum Probealarm gibt es auf  Webseite des Bayerischen Staatsministeriums des Innern, für Sport und Integration.
(Quelle: Pressemitteilung Landratsamt Rosenheim / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Neue Bereitschaftsleitung bei Johannitern

Neue Bereitschaftsleitung bei Johannitern

Wasserburg / Landkreis Rosenheim – Die 150 Ehrenamtlichen der Johanniter im Ortsverband Oberbayern Südost haben eine neue Bereitschaftsleitung. Bernd Koblechner (32 Jahre alt, links im Bild) übernimmt die Aufgabe von Sylvia Trapp-Örtl (rechts im Bild), die die Bereitschaft die letzten elf Jahre zunächst als stellvertretende Bereitschaftsleiterin, später als Bereitschaftsleiterin geführt hat.

In dieser Zeit ist das Ehrenamt der Johanniter in Wasserburg und im Landkreis Rosenheim mächtig gewachsen: Die Ausstattung für den Sanitätsdienst und Bevölkerungsschutz haben die Johanniter umfassend erneuert und erweitert, Corona-Testzentren betrieben und neue Einheiten wie die Rettungshundestaffel Rosenheim und die Krisenintervention sind hinzugekommen.
Bernd Koblechner engagiert sich seit 2015 ehrenamtlich als Rettungssanitäter bei den Johannitern in Wasserburg. Der hauptberufliche Elektrotechniker war zuletzt stellvertretender Leiter für den Sanitätsdienst und Zugführer im Bevölkerungsschutz.
Bei der Wahl der Bereitschaftsleitung dankte der Ortsbeauftragte Gerd Peiss der scheidenden Bereitschaftsleiterin für das kontinuierliche Engagement und wünschte Bernd Koblechner in seiner neuen Funktion viel Erfolg.
(Quelle: Pressemitteilung Johanniter / Beitragsbild: Copyright Johanniter / Bieber)

 

 

Wahlhelfer gesucht

Wahlhelfer gesucht

Rosenheim – Für die Landtags- und Bezirkswahl am 8. Oktober diesen Jahres sucht die Stadt Rosenheim engagierte Wahlhelfer. Um einen reibungslosen Ablauf der Wahl zu gewährleisten, müssen rund 700 ehrenamtliche Wahlhelfer in den Wahllokalen mitarbeiten.

Wahlhelfer können alle Personen werden, die zu dieser Wahl stimmberechtigt sind. Zu den Aufgaben am Wahltag zählen unter anderem die Ausgabe der Stimmzettel, die Unterstützung und die Überwachung der Stimmabgaben sowie die Auszählung der Stimmzettel nach Beendigung der Wahl.

Neben dem Erfrischungsgeld in Höhe von bis zu 45 EUR für die Landtags- und Bezirkswahl hat  jeder Wahlhelfer zusätzlich noch die Chance auf einen Gewinn in Höhe von bis zu 500 EUR. Unter allen ehrenamtlich Tätigen werden 1x 500 EUR und 5x 100 EUR verlost. Die Preise werden in Form eines Gutscheins für ein beliebiges Rosenheimer Unternehmen ausgezahlt.

Meldungen zum Wahldienst
in Rosenheim ab sofort möglich

Meldungen zum Wahldienst sind ab sofort möglich. Besonders einfach ist die Registrierung über die Bereitschaftserklärung für Wahlhelfer auf der städtischen Homepage unter www.rosenheim.de möglich, telefonisch unter Telefon 08031 / 365 1376 oder per E-Mail unter wahlamt@rosenheim.de.
(Quelle: Pressemitteilung Stadt Rosenheim / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Neue Ampelanlage in Kirchdorf

Neue Ampelanlage in Kirchdorf

Raubling / Landkreis – Im Raublinger Ortsteil Kirchdorf wird an der Einmündung der Neubeurer Straße in die Kufsteiner Straße eine Ampelanlage errichtet. Der Kreisausschuss stimmte dem Umbau des Kreuzungspunktes zu, um die Verkehrssicherheit an diesem Knotenpunkt zu verbessern. Der Landkreis Rosenheim ist in diesem Fall für die Baumaßnahme zuständig, weil beide Straßen Kreisstraßen sind.

Der für den Hoch- und Tiefbau zuständige Abteilungsleiter im Landratsamt Rosenheim, Gerhard Kippes, begründete den geplanten Umbau mit der hohen Verkehrsbelastung. Die gezählten Pkw und Lkw liegen an beiden Kreisstraßen deutlich über dem Mittelwert aller Kreisstraßen im Landkreis. Aufgrund der engen Radien im Einmündungsbereich der Kufsteiner Straße in die Neubeurer Straße fahren Lkw bei Gegenverkehr immer wieder auf den Gehweg. Dies gefährdet Fußgänger, darunter auch Kinder, denn unmittelbar neben dem Kreuzungspunkt befindet sich eine Grundschule und ein Kindergarten.

Regierung stimmte
vorzeitigem Baubeginn zu

Die Baumaßnahme ist ein Gemeinschaftsprojekt mit der Gemeinde Raubling. Sie plant, den Gehweg im Süden der Neubeurer Straße zu verbreitern und den Kreuzungspunkt behindertengerecht auszubauen. Die Gesamtkosten werden auf gut 600.000 Euro geschätzt. Die Gemeinde und der Landkreis teilen sich die Kosten in etwa je zur Hälfte. Die Regierung von Oberbayern hält die Gesamtmaßnahme für förderfähig und stimmte dem vorzeitigen Baubeginn zu. Der Kreisausschuss beauftragte die Landkreis-Verwaltung, die notwendigen Ausschreibungen zu veranlassen.
(Quelle: Pressemitteilung Landratsamt Rosenheim / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Leckereien für den guten Zweck

Leckereien für den guten Zweck

Rosenheim / Griesstätt – Die Griesstätter Firma „Obahunga Brot und Brotchips“ hatte in der Vorweihnachtszeit gemeinsam mit regionalen Partnern eine Charity-Aktion ins Leben gerufen, die nun erfolgreich zu Ende gegangen ist. Je zwei Euro ihrer 670 verkauften „Genussboxen der Region“ – bestückt mit süßen und herzhaften heimischen Schmankerln – gingen an den Förderverein der Kinderklinik Rosenheim.

Das Unternehmen ließ es sich nicht nehmen und rundete den Betrag auf 1.500 Euro auf. Die Spende soll für Investitionen in eine kindgerechte Ausstattung der Mutter-Kind-Station der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin zum Einsatz kommen. „Es lag uns am Herzen, uns mit der Spendenaktion für eine Einrichtung und Menschen in der Region zu engagieren. Da wir außerdem großen Wert auf einheimische Produkte legen, freuen wir uns besonders, dass wir beide Anliegen mit unserem Gschenkpackerl zusammenführen konnten“, sagt Franz Meier, Geschäftsführer der Firma Obahunga.
Bei der Spendenübergabe vor dem RoMed Klinikum Rosenheim trafen sich Mihaela Hammer, 1. Vorsitzende des Fördervereins der Kinderklinik Rosenheim e. V. und Chefarzt der Kinderklinik Dr. Torsten Uhlig (Mitte) sowie Franz Meier, Geschäftsführer der Firma Obahunga Brot und Brotchips (rechts) und die 2. Vorsitzende des Fördervereins Jasmin Harre-Göhsl (links im Bild).
(Quelle: RoMed Kliniken / Beitragsbild: RoMed Kliniken)