Dorffest in Bad Endorf

Dorffest in Bad Endorf

Bad Endorf / Landkreis Rosenheim – Das traditionelle Dorffest in Bad Endorf findet am kommenden Samstag, 2. Juli, statt. Gefeiert wird ab 16 Uhr auf der Bahnhofstraße.

Veranstalter ist der Dorffestverein Bad Endorf. Verschiedene Musikgruppen mit unterschiedlichen Stilrichtungen werden für gute Unterhaltung sorgen. Um das kulinarische Wohl der Gäste sorgen sich die Bad Endorfer Vereine mit vielerlei Schmankerln wie etwa ein Spanferkel vom Grill. 
Für die Kinder gibt es ein reichhaltiges Kinderprogramm mit eigener „“Spielstraße“, Hüpfburg und Kinderkarussell.
(Quelle: Beitragsbild: Symbolfoto re)

Wettbewerb für nachhaltiges Bauen und Wohnen

Wettbewerb für nachhaltiges Bauen und Wohnen

Rosenheim / Wuppertal – Beim weltweit größten universitären Wettbewerb für nachhaltiges Bauen und Wohnen – Solar Decathlon Europe – hat das Team „levelup“ der TH Rosenheim einen sehr guten sechsten Platz belegt. Von den zehn Einzelwertungen gewann das Rosenheimer Team eine und holte zudem zwei zweite Plätze sowie zwei Sonderpreise. Auf dem Solar Campus in Wuppertal präsentierten Hunderte internationale Studierende von 16 Universitäten und Hochschulen anschauliche Beispiele für schöne, umweltfreundliche und bezahlbare Gebäude.

: Die House Demonstration Unit des Teams levelup der TH Rosenheim auf dem Solar Campus in Wuppertal.

Dem Konzept des Rosenheimer Teams liegt die Idee zugrunde, Bestandsgebäude vor allem aus den 1950er bis 1970er Jahren energetisch zu sanieren und aufzustocken. Grundlegend für den Entwurf sind eine modulare und adaptierbare Holzbauweise sowie eine serielle Fertigung, die bezahlbare Wohnraum in urbanen Räumen ermöglicht. Für die konkrete Umsetzung baute das Team eine zweigeschossige Wohneinheit, die in Wuppertal ausgestellt wurde. Mit drei Holzmodulen im Erdgeschoss stellt diese House Demonstration Unit (HDU) einen exakten Ausschnitt der Aufstockung dar. Neben der Wohnung im Erdgeschoss bietet das Obergeschoss mit einer Dachterrasse und einem Gewächshaus zusätzliche Gemeinschaftsflächen für alle Bewohner.

Erster Platz in der
Kategorie „Energy Performance“

Besonders überzeugen konnte der Entwurf in der Kategorie „Energy Performance“, einer der wichtigsten Disziplinen des gesamten Wettbewerbs. Bewertet wurde der Energieverbrauch und die solare Energiebereitstellung der Häuser im realen Betrieb. Die Jury war über die HDU aus Rosenheim voll des Lobes und setzte sie auf den ersten Platz. Zweite Plätze für „levelup“ gab es in den Kategorien „Comfort“ und „Functioning“. Hier zählten der Innenraumkomfort, also zum Beispiel Schallschutz, Beleuchtung und Luftqualität, beziehungsweise die Funktionalität und die Effizienz der ausgewählten Haushaltsgeräte. Außerdem gewann das Team der TH Rosenheim zwei Sonderpreise: den „Indoor Air Quality Award“ und den dritten Platz beim „Sustainable Architectural Lighting Award“.
Professor Jochen Stopper von der Fakultät für Innenarchitektur, Architektur und Design hat die Studierenden von Anfang an auf ihrem Weg zum Finale des Solar Decathlon begleitet und ist begeistert von den Leistungen.  „Die überwältigend positive Resonanz auf unser Gebäude in einer einzigartigen Ausführungsqualität hat uns sehr gefreut. Nach vielfachen Kaufangeboten und Realisierungsanfragen sollten wir mit unseren Partnern über weitere Umsetzungsschritte nachdenken“, so Stopper.
Entwickelt, geplant und umgesetzt wurde das Projekt von einem interdisziplinären Studierendenteam der TH Rosenheim, welches nach zweieinhalb Jahren Arbeit und den aufregenden Tagen beim Finale in Wuppertal mit unzähligen wertvollen Erfahrungen nach Rosenheim zurückgekehrt ist. „Die Teilnahme an dem Wettbewerb war ein unbeschreibliches Erlebnis. Es war fordernd und gleichzeitig hat sehr viel Spaß gemacht. Das Teamwork war beeindruckend. Wir haben uns gegenseitig unterstützt, dass auch jedes Team seine House Demonstration Unit fertig stellen konnte“, schilderte der Masterstudent Sebastian Obermaier die Zeit in Wuppertal.
Das Teamwork begeisterte auch die Innenarchitektur Studentin Giulia Bettini: „Wir Studierenden des Rosenheimer-Teams haben uns vor dem Wettbewerb nicht gekannt, sind in den letzten Wochen und Monaten zusammengewachsen und jetzt fast unzertrennlich.“ 
Professor Heinrich Köster, Präsident der TH Rosenheim, zieht ein positives Fazit aus Sicht der Hochschule: „Unser Team hat eine ganz starke Leistung abgeliefert. Mein herzlicher Dank geht an alle, die zu dem Erfolg beigetragen haben.“ Er habe sich bei einem Besuch in Wuppertal von der außergewöhnlich hohen Qualität der Wohneinheit überzeugen können, so Köster. „Wir nehmen aus dem Wettbewerb wertvolle Erkenntnisse mit und werden bei Forschungsaktivitäten in der Zukunft sicher davon profitieren.“
(Quelle: Pressemitteilung TH Rosenheim / Beitragsbild, Foto: Copyright SDE 21/22)

Drachenbootrennen auf dem Chiemsee

Drachenbootrennen auf dem Chiemsee

Prien / Chiemsee- Nach zwei Jahren Pausen ist es heuer wieder soweit: Der 10. Chiemsee-Alpenland-Drachenboot-Cup findet am 2. Juli statt.

Die Teams treffen sich am Badeplatz Schraml, direkt neben dem Yachthotel Chiemsee, zum sportlichen Wettkampf und überraschen dabei sicher wieder mit ausgefallenen Outfits, die perfekt zu den kreativen Teamnamen passen.
Unter den Teilnehmern sind wieder viele Firmen, Vereine, Schulklassen und Fun-Teams aus der Region. An oberster Stelle bei den Drachenbootrennen steht die gute Laune. Mitmachen kann jeder, auch ohne Erfahrung und viel Training. Ein Team besteht aus zehn bis 16 Paddler und einem Trommler.
Weitere Infos gibt es bei Outdoorlux.de
(Quelle: Beitragsbild: Symbolfoto re)

Liebe zum Haustier ist groß

Liebe zum Haustier ist groß

Rosenheim / Bayern / Deutschland – Die Deutschen lieben das Leben mit tierischen Mitbewohnern.  34,7 Millionen Hunde, Katzen, Kleinsäuger und Ziervögel leben aktuell in Haushalten in Deutschland. Hinzu kommen zahlreiche Zierfische und Terrarientiere. Insgesamt gibt es in 47 Prozent und somit fast der Hälfte aller Haushalte in Deutschland mindestens ein Heimtier. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Erhebung, die das Marktforschungsinstitut Skopos für den Industrieverband Heimtierbedarf (IVH) e.V. und den Zentralverband Zoologischer Fachbetriebe Deutschlands e.V. (ZZF) 2021 bei 7000 Haushalten durchgeführt hat.

Die Katze ist nach wie vor das Lieblingsheimtier der Deutschen
Die Katze bleibt Deutschlands Heimtier Nummer eins: Insgesamt leben 16,7 Millionen Samtpfoten in 26 Prozent der bundesdeutschen Haushalte. In 42 Prozent aller katzenhaltenden Haushalte leben sogar zwei oder mehr Stubentiger.

Hund, Rasse Akita, schnuppert an Gewürzstrauch

Den zweiten Platz der Lieblingstiere belegen die Hunde, mit einer Anzahl von 10,3 Millionen Vierbeinern in 21 Prozent der Haushalte. Gemäß der aktuellen Befragung ist der Anteil an Mischlingshunden von 42 auf 44 Prozent gestiegen.

Ein graues und ein schwarzes Kaninchen auf Stroh

In 5 Prozent der Haushalte leben 4,6 Millionen Kleintiere wie Kaninchen, Meerschweinchen, Hamster und Mäuse. Die Zahl der Ziervögel, wie zum Beispiel Sittiche, Kanarienvögel und Kleinpapageien, betrug im Jahr 2021 3,1 Millionen in 3 Prozent der Haushalte. Zudem gab es im selben Zeitraum 1,4 Millionen Gartenteiche mit Zierfischen in 3 Prozent der Haushalte in Deutschland sowie 1,2 Millionen Terrarien in 2 Prozent der Haushalte. Zudem wurden im vergangenen Jahr 2,3 Millionen Aquarien in 4 Prozent der Haushalte ermittelt.

In Zeiten von Homeoffice sind
 viele neue Tiere in die Haushalte eingezogen

„In Zeiten von Homeoffice und eingeschränkten Kontakten haben die Menschen viel Zeit mit ihren Heimtieren verbracht. Darüber hinaus sind viele neue Tiere in die Haushalte eingezogen, was sich besonders an der steigenden Anzahl an Katzen bemerkbar macht“, stellt Norbert Holthenrich, Präsident des Zentralverbands Zoologischer Fachbetriebe Deutschlands e.V. (ZZF) fest. „Auch das Bedürfnis nach einem Zusammenleben mit Kleintieren, Ziervögeln, Zierfischen und Terrarientieren hält unvermindert an. Die Marktdaten und unsere Tierhalterumfrage belegen, dass die Bereitschaft der Deutschen hoch ist, in die Ernährung, Pflege und Vorsorge ihrer Heimtiere gewissenhaft zu investieren. Wenn das Wohl der Tiere und ihre Bedürfnisse im Mittelpunkt stehen, bereichert die Heimtierhaltung das Leben der Menschen ganz besonders“, erklärt Holthenrich.

Haustiere bei Familien mit Kindern
zunehmend beliebt

Haustiere sind besonders bei Familien mit Kindern beliebt. In 69 Prozent aller Familien lebte 2021 ein tierischer Mitbewohner, ein Plus von 3 Prozentpunkten gegenüber dem Vorjahr. Darüber hinaus sind auch in vielen Singlehaushalten Heimtiere anzutreffen: 33 Prozent aller Singles hatten 2021 ein Heimtier. Das bestätigt die wichtige Rolle, die Hund, Katze und Co. vor allem auch für Alleinlebende als Sozialpartner spielen.
Ebenso ist ein Trend zu mehreren Heimtierarten zu erkennen: Laut Erhebung der Marktforscher wohnten in 15 Prozent aller Haushalte mindestens zwei Heimtierarten – 2 Prozent mehr als im Jahr 2020.

Viele Haustiere leben
in Mehrpersonenhaushalten

Die meisten Haustiere in Deutschland leben in Mehrpersonenhaushalten. So liegt der Anteil von Zweipersonenhaushalten, wie auch 2020, bei 34 Prozent, der Anteil von Haushalten mit drei Personen und mehr bei 36 Prozent. Weiterhin werden 29 Prozent der Heimtiere in Einpersonenhaushalten gehalten (2020: 31 Prozent).

Alter der Heimtierhalter
fast unverändert

Die Altersstruktur von Heimtierhaltern ist über die letzten Jahre nahezu unverändert geblieben. So befinden sich weiterhin viele Heimtierhalter in ihrer Lebensmitte: 19 Prozent sind 30 bis 39 Jahre alt, 18 Prozent zählen zur Altersklasse 40 bis 49 Jahre und 22 Prozent zu den 50- bis 59-Jährigen. Der Anteil der Tierhalter bis 29 Jahre beträgt 18 Prozent. Mit 24 Prozent gehören die über 60-jährigen Tierhalter weiterhin zur größten Gruppe der Heimtierhalter.

Umsatz für Futter und
Bedarfsartikel deutlich gestiegen

Die Umsatzzahlen der Heimtiernahrungs- und Bedarfsindustrie stiegen im vergangenen Jahr zum Teil deutlich. Der Gesamtumsatz im stationären Einzelhandel erreichte 2021 im Vergleich zum Vorjahr ein Plus von 6 Prozent und lag somit bei 4,786 Milliarden Euro. Dabei beliefen sich die Umsätze für Fertignahrung auf 3,685 Milliarden Euro; Bedarfsartikel und Zubehör kamen auf 1,101 Milliarden Euro. Dazu addierten sich 1,055 Milliarden Euro, die online umgesetzt wurden, sowie 162 Millionen Euro für Wildvogelfutter. Damit lag der Gesamtumsatz der deutschen Heimtierbranche 2021 bei rund 6 Milliarden Euro.
(Quelle: Pressemitteilung Industrieverband Heimtierverband / Beitragsbild, Fotos: Karin Wunsam, Julia Dinner, re) 

Guten Morgen

Guten Morgen

Heute ist der 29. Juni.

Namenstag haben: Gero, Judith, Notker, Paulus, Petrus

3 bekannte Geburtstagskinder:

–  George Washington Goethals (1858 – war ein US-amerikanischer Bauingenieur, der den bau des  Panamakanals, bis zu seiner Eröffnung leitete.)

– Antoine de Saint-Exupèry (1900 – war ein populärer französischer Schriftsteller und Berufspilot, der vor allem durch sein Märchen „Der kleine Prinz“ weltweit berühmt wurde.)

– Anne-Sophie Mutter (1963– ist eine berühmte deutsche Geigerin, die 1977 von Herbert von Karajan „entdeckt“ wurde.)
(Quelle: geboren.am)

3 Ereignisse der Geschichte:

  • 1888: Die erste erhaltene Musikaufnahme in Großbritannien entsteht. Thomas Edisons Agent in London, Colonel George E. Gouraud, nimmt Teile von Händel Oratorium „Israel in Egypt“ gesungen von einem fast 4000-stimmigen Chor, mit Edisons neuem Wachswalzen-Phonographen auf.
  • 1951: In Bayreuth werden die ersten Richard-Wagner-Festspiele nach dem Krieg feierlich eröffnet.
  • 2007: Der Verband der Zigaretten-Industrie löst sich auf.
    (Quelle: wikipedia.org / Beitragsbild: Karin Wunsam, zeigt Rose im Rosengarten Schlossberg)
Hagelflieger eiskalt erwischt

Hagelflieger eiskalt erwischt

Rosenheim / Landkreis – Eiskalt erwischt hat es am gestrigen Montagabend die Hagelabwehr Rosenheim bei ihrem gut dreistündigen Einsatz an mehreren Gewitterfronten. Gleich drei mächtige Hagelunwetter zogen hintereinander aus dem Garmischer Raum Richtung Osten und brachten vielerorts Starkregen und Hagel zum Teil mit Hagelkörnern von mehreren Zentimetern Durchmesser.

Der Start der Hagelflieger war trotz des Sperrgebietes anlässlich des G7 Gipfels möglich und so wurde die erste Zelle östlich des Isartales angeflogen. Bereits bei dieser Entwicklung zeigte sich ein großes Problem. Die Flugzeuge konnten wegen tiefhängender Wolken und Regen den idealen Impfbereich in den Bergen nicht richtig anfliegen und hatten zudem kaum Aufwinde, die das Impfmaterial in die wichtigen Wolkenbereiche transportiert hätten.

Nur eingeschränkt konnte Impfmaterial
in die Wolken eingebracht werden

Nachdem diese Gewitterwolke im Bereich der Nicklheimer Filze zerfiel und abregnete, hatte sich im südlichen Isartal bereits der nächste Komplex mit stärksten Radarechos und Vereisung in der Wolke vom Boden bis über elf Kilometer Höhe auf den Weg Richtung Osten gemacht. Auch hier gelang es nur eingeschränkt Impfmaterial in kleinräumige Aufwindbereiche einzubringen. Im Bereich des Hochfelln musste der Einsatz gegen 21 Uhr wegen der zunehmenden Dunkelheit abgebrochen werden. Eine weitere, dann bereits in der Nacht verlaufende Gewitterentwicklung konnte nicht mehr bekämpft werden.
Hilfreich für die Beurteilung der Einsätze waren die zahlreichen Einträge der Nutzer der RO-Berta App, die einen guten Überblick über die Niederschlagsverteilung vermittelten.
Die Hagelabwehr bedankt sich ganz herzlich bei den Meldern und fordert sie auf, sich weiter intensiv mit Einträgen zu beteiligen und neue Melder zu werben.
(Quelle: Hagelabwehr Rosenheim / Beitragsbild: Hagelabwehr Rosenheim)

Am Esbaum, Rosenheim, 1973

Am Esbaum, Rosenheim, 1973

Rosenheim – Unsere fotografische Zeitreise geht heute zurück in das Jahr 1973. Auf dem alten Foto zu sehen ist der Esbaum in Rosenheim.  Man erkennt ihn noch, aber es hat sich in den vergangenen Jahrzehnten doch ganz schön viel verändert.

Der Esbaum war ursprünglich die Bezeichnung für einen Weideplatz ohne Einzäunung. Das Großvieh wurde dort „gespannt“, bedeutete den Pferden wurden die Vorderfüße, den Rindern Kopf und Vorderfuß zusammengeseilt. Ortschaften, die auf so einem Gebiet entstanden, blieben dann meistens bei der Bezeichnung „Esbaum“.
(Quelle: Archiv Herbert Borrmann)

10 Fakten zur Königin im Garten

10 Fakten zur Königin im Garten

Rosenheim / Bayern / Deutschland / Welt – Die Rose zählt  zu den beliebtesten und auch schönsten Blumen im Garten. Juni und Juli ist Hochsaison in den Rosengärten. Mittlerweile gibt es Tausende verschiedener Sorten. Unser Mitarbeiter Renè Prodell hat dieses wunderschöne, farbenintensive Exemplar im Wasserburger Ortsteil entdeckt und fotografiert.

Hier jetzt für Euch 10 verblüffende Fakten über die „Königin der Blumen“:

 

  • 1. Rosen gab es bereits vor rund 25 bis 30 Millionen Jahren, das ist durch fossile Funde bewiesen. Der Ursprung der wilden Rose liegt in China.
  • 2. In der Alchemie galt die Rose als Blume der Weisheit und des klaren Geistes. Ihre sieben Blattreihen symbolisierten in den Augen der Alchimisten die sieben Planeten mit den dazugehörigen Metallen.
  • 3. Schon in der Antike verwendete man Rosen als Heilpflanzen für die verschiedensten Krankheiten. Karl der Große erließ eine Landgüterverordnung. Darin war festgelegt, welche Nutzpflanzen und Heilkräuter auf seinen Gütern angebaut werden sollten. Auf der Liste ist auch die „Rosas“ aufgeführt. Damit gemeint war die sogenannte „Hundsrose“ oder „Heckenrose“ Heute geschätzt für ihren hohen Vitamin-C-Gehalt.
  • 4. Wer sich Rosen in die Vase stellt, sollte darauf achten, dass sie sauber und bevorzugt aus Glas sind. Befüllen mit lauwarmen Wasser. Je weiter die Öffnung, desto länger halten die Rosen. Außerdem nicht neben reifendem Obst stellen. Denn das produziert ein Gast, dass die Reifung beschleunigt und führt dadurch auch dazu, dass die Rosen eher welken.
  • 5. Zur Familie der Rosengewächse gehören interessanter Weile auch Obstpflanzen wie Birne, Apfel, Erdbeere, Himbeere und Himbeere. Insgesamt zählen zur Familie der Rosengewächse rund 3000 verschiedene Sorten.
  • 6. Die Bauarbeiter der großen Pyramiden in Ägypten haben ihre Arbeit niedergelegt, wenn sie nicht ihre genau bemessene Menge an Kügelchen – zubereitet mit Rosenwasser – bekamen.
  • 7. Es gibt 33 verschiedene Falterraupenarten, die sich auf Rosen spezialisiert haben und auf ihnen quasi leben.
  • 8. Bei den Germanen war die Rose der Göttin Freya geweiht. Bis heute gilt die Königin der Blumen als Symbol von Liebe, Reinheit und Jugend.
  • 9. Frankreichs Kaiserin Josèphine zählte zu den ersten begeisterten Rosenzüchern. Sie befahl den Soldaten ihres Mannes, alle Rosen, auf die sie während ihrer Kriegszüge stießen, auf ihr Landgut zu schicken. Ihr Garten umfasste damals die größte Rosensammlung der Welt.
  • 10. Zur Rose des Jahres 2022 wurde die Kletterrose „Perennial Domino“ gewählt.
    (Quelle: Beitragsbild: Renè Prodell)
Hoffest im Landwirtschaftsministerium

Hoffest im Landwirtschaftsministerium

München – Nach zweijähriger Pause findet heuer wieder das Sommer-Hoffest im Schmuckhof des Landwirtschaftsministeriums in München (Ludwigstraße 2, 80539 München) statt! An insgesamt 17 kulinarischen Ständen finden Besucher am 2. Juli, von 11 bis 19 Uhr, regionale Spezialitäten aus allen Ecken des Freistaats, viel Wissenswertes und gute Unterhaltung.

Eine Besonderheit ist in diesem Jahr ein Stand mit typischen Spezialitäten aus Kroatien zur Feier des 50-jährigen Bestehens der Bayerisch-Kroatischen-Regierungskommission. Für Familien und Kinder ist wieder ein buntes Mitmachprogramm geboten, um spielerisch Wissenswertes über unsere heimische Landwirtschaft zu erfahren. Beispielsweise können Küken beim Schlüpfen beobachtet oder Sahne zu Butter geschüttelt werden.
Für den musikalischen Rahmen sorgen die „Holledauer Hopfareissser“ sowie die „Chiemgauer Biergartenmusi“.
(Quelle: Pressemitteilung StMELF /Beitragsbild: Symbolfoto re)

Hier gibt es einen Überblick über das gesamte Programm:

Schuhplatteln lernen

Schuhplatteln lernen

Rosenheim – Einer der Höhepunkt beim Herbstfest Rosenheim ist der traditionelle Blasmusikabend am mittleren Wiesnwochenende im Flötzinger Zelt. Denn da finden sich die Burschen zu einem gemeinsamen Plattler zusammen. Wer sich darauf vorbereiten will, für den veranstaltet der Trachtenverein „D `Innviertler“ Rosenheim jetzt wieder einen Plattlerkurs. Start ist am 6. Juli.

Das Schuhplatteln als Ausdruck echter bayerischer Lebensart auf einfache Weise zu erlernen, ist ein Angebot des Trachtenvereins „D‘ Innviertler“ Rosenheim an junge Burschen, aber auch gestandene Mannsbilder. Ziel dabei ist, an vier Abenden die Fähigkeit zu vermitteln, dass das Mitplatteln in der Menge am Blasmusikabend möglich ist.
Mitmachen kann jeder, ob jung oder alt. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich, auch Wiedereinsteiger und Menschen mit Migrationshintergrund sind willkommen. Beginn ist am Mittwoch, 6. Juli um 18.30 Uhr im Saal des Stadtjugendringes in Rosenheim. Anmeldung und weitere Informationen unter Telefon 08036 / 90 80 560.
(Quelle: Pressemitteilung / Beitragsbild: Trachtenverein „D`Innviertler“ Rosenheim)

Bau Vereinsbank, Rosenheim, 1979

Bau Vereinsbank, Rosenheim, 1979

Rosenheim – Unsere fotografische Zeitreise geht heute zurück in das Jahr 1979. Auf der historischen Aufnahme sehen wir, wie die Vereinsbank im Herzen der Rosenheimer Innenstadt zu dieser Zeit entsteht.

Dahinter erblickt man die damalige Fassade des Kaufhaus Karstadt, gleich daneben das ehemalige Cafè Buckecker, das im Jahr 2014 geschlossen wurde. 
(Quelle: Beitragsbild Archiv Herbert Borrmann)