Präsentation meisterlicher Arbeitsprojekte

Präsentation meisterlicher Arbeitsprojekte

Rosenheim / Landkreis Rosenheim – Die Meisterschule Hauswirtschaft in Rosenheim präsentiert ihre meisterlichen Arbeitsprojekte am Donnerstag, 19. Mai, um 20 Uhr in der Aula der Landwirtschaftsschule Rosenheim (Prinzregentenstraße 39, 83022 Rosenheim).

Nach 2 Jahren Corona findet diese Veranstaltung wieder in Präsenz statt. den Gästen bietet sich die Möglichkeit, sich in persönlichen Gesprächen an Infoständen mit den Referentinnen auszutauschen.
Ein Buch mit Filmsequenzen vom Bauernhof für die ganze Familie, abrufbar über QR-Codes wird Elisabeth Liegl vorstellen. Sie hat damit ein gelungenes Lernprogramm rund um die Kuh für Kinder und Erwachsene geschaffen und ihr Herzensanliegen in die Tat umgesetzt: über die Landwirtschaft möglichst realitätsnah zu informieren und einen bleibenden, positiven Eindruck zu ermöglichen.

Erfahrungen mit selbst
hergestelltem Käse

Ihre Erfahrungen mit selbst hergestelltem Käse bei der Entwicklung von Gerichten für die Speisekarte eines Berggasthofs stellt Magdalena Meier in einem weiteren Arbeitsprojekt vor. Die wertvollen Erkenntnisse, die sie bei der Umsetzung dieser Aufgabe gemacht hat, sind ebenso spannend wie informativ, und geben Einblicke in die optimale Nutzung der Arbeitszeit, in die Anforderungen des Marketings bis hin zum Kundenservice. Dabei spürt man die Begeisterung für das Thema.
Anna Bachmeier kümmert sich beruflich um die möglichst beste Versorgung der Bewohnerinnen und Bewohner einer Senioreneinrichtung. Sie hat sich im Arbeitsprojekt im Auftrag Ihres Arbeitgebers mit dem Qualitätsmanagement in dem Haus gründlich auseinandergesetzt und zeigt die Vorteile von optimierten Plänen, Verfahrensanweisungen und Checklisten in ihrer Präsentation. Sie kann auch über die Erfahrungen mit dem neuen Qualitätsmanagement im aktuellen laufenden Betrieb berichten.
Einen weiteren Einblick in das Schulleben der Meisterschule geben Studierende des aktuellen zweiten Semesters.
Sie stellen in kurzen Impulsvorträgen spannende Themen aus dem Unterricht vor, die sie selbst erarbeitet haben. Es geht zum Beispiel darum wie soziale Medien unser Essverhalten beeinflussen, wie professionelle Kalkreiniger wirken und was ist bei deren Anwendung unbedingt zu beachten ist oder wie Lebensmittel aus dem 3D-Drucker entstehen und ob daraus ein Trend oder eine Revolution wird?
Die Teilnahme ist kostenfrei.
(Quelle: Pressemitteilung AELF Rosenheim / Beitragsbild: AELF Rosenheim)

Gäste, die weit entfernt wohnen, können die Veranstaltung auch online besuchen, der Link dazu wird auf die Homepage des AELF Rosenheim eingestellt.

Hirnsberg am Simssee, 1965

Hirnsberg am Simssee, 1965

Bad Endorf / Landkreis Rosenheim – Unsere fotografische Zeitreise geht heute zurück in das Jahr 1965. Auf der historischen Aufnahme sehen wir Hirnsberg – einem Gemeindeteil von Bad Endorf im Landkreis Rosenheim. Hirnsberg liegt auf einer kleinen Anhöhe östlich des Simssees.
(Quelle: Archiv: Herbert Borrmann)

Digitale Know-How-Offensive

Digitale Know-How-Offensive

Rosenheim – Zahlreiche Rosenheimer Unternehmer kamen ins Rosenheimer Rathaus, um sich im Rahmen der digitalen“ Know-How-Offensive“ fit zu machen für die Digitale Transformation ihrer Unternehmen. Thema des Workshops: Instagram und YouTube für Unternehmen und Start-Ups. Referent war Marc Andrae. Er ist Unternehmer und Lehrbeauftragter an der TH Rosenheim.

Ziel der Know-How-Offensive ist es, die digitale Sichtbarkeit von Unternehmen zu verbessern.. Die Veranstaltungsreihe wird vom Rosenheimer Stadtmarketing in Kooperation mit dem Citymanagement e.V., der IHK München und Oberbayern, dem Handelsverband Bayern und der IG AicherPark organisiert. Sie ist Teil des Förderprogramms „Digitale Einkaufsstadt 2020“ des bayerischen Wirtschaftsministeriums.
Bisher haben bereits über 60 Einzelhändler, Dienstleister und Gastronomen an den Fortbildungen zu „Social Media“, „Google Business“ und Unternehmenswebsiten teilgenommen.

„Digitales Recruiting – online
die richtigen Bewerber finden

Letzter Termin der Digitalen Know-How-Offensive“ ist am Mittwoch, 29. Juni,  im OVB Medienhaus. Das Thema lautet dann: „Digitales Recruiting – online die richtigen Bewerber finden.“ Referent Thomas Heim, Geschäftsführer der OVB24 GmbH wird darstellen, wie Unternehmen im „War of Talents“ die richtigen Bewerber für ihr Unternehmen finden können.
Rosenheimer Unternehmerinnen und Unternehmer können darüber hinaus noch bis Ende Mai „Werkstatttermine“ buchen. Das sind „Nachhilfestunden“ in Kleingruppen, die das Ziel haben die digitale Sichtbarkeit lokaler Unternehmen zu verbessern.
Das Angebot ist kostenfrei und gilt für alle Unternehmen, die ihren Sitz in der Stadt Rosenheim haben.
Anmeldungen sind per Mail unter stadtmarketing@rosenheim.de möglich.
(Quelle: Pressemitteilung Stadt Rosenheim / Beitragsbild: Stadt Rosenheim, zeigt: Teilnehmer am Workshop „Instagram und YouTube für Unternehmen und Start-Ups“ im Rahmen der digitalen Know-How-Offensive. Erste von links: Judith Gebhart de Ginsberg, Leiterin Stadtmarketing; fünfter von links: Marc Andrae, Referent)

Tierische Super-Mütter

Tierische Super-Mütter

Rosenheim / Welt – Nicht nur Menschen-Mütter sind bereit, für ihre Kinder alles zu geben und über sich hinaus zu wachsen. Anlässlich des heutigen Muttertags stellen wir Euch 10 Tiermütter vor, die ebenfalls erstaunliches leisten, wenn es um ihren Nachwuchs geht.

 – 1. Elefanten: Haben nicht nur ein sehr gutes Gedächtnis, sondern auch einen ausgeprägten Mutterinstinkt. Bei großer Hitze verschaffen sie ihren Babys gerne ein kühles Bad. Kontakt zu ihren Kindern halten sie lebenslang.

– 2.  Krokodil: Auch Krokodil-Mamas sind liebevoll zu ihren Kindern. Viele Krokodilarten bewachen bereits die Eier vor Räubern. Sobald sich die Mini-Kroko dann akustisch bemerkbar machen, hilft die Mama beim Schlüpfen und trägt die Kleinen danach sogar sanft in ihrem Maul ins Wasser. 

– 3. Totengräberkäfer: Sie sind fürsorglich, aber auch skrupellos. Das Weibchen vergräbt in der Kinderstube einen Kadaver, der für den Nachwuchs als Speise dienen soll. Allerdings frisst Frau Totengräber auch gerne mal einen Teil ihrer Kinder auf, wenn sie merkt, dass die Mahlzeit nicht für alle reicht. 

– 4. Oktopus: Die Oktopus-Frau ist besonders aufopferungsvoll, wenn es um den Nachwuchs geht. Sie verzichtet sogar auf Nahrung, um ja nicht ihre Jungen alleine lassen zu müssen. Wenn der Nachwuchs dann schlüpft, verlässt sie das Versteck und stirbt vor Erschöpfung. 

– 5. Delfine: Ist der Nachwuchs da, synchronisieren Mutter und Kind sogar ihre Atmung.

– 6. Seebär: Kommt Mutter Seebär von der Nahrungssuche zurück, erkennt sie ihr Kind inmitten hunderter anderer Kinder durch Rufen und Antworten.

– 7. Haussperlinge – Sieht niedlich aus, aber die Dame hat es faustdick hinter den Ohren, wenn es darum geht, ihrem eigenen Nachwuchs einen Vorsprung zu verschaffen. Sucht sich ihr Göttergatte eine neue Partnerin, und das kommt immer wieder mal vor, fliegt sie zum Nest der Geliebten und tötet deren Küken. Damit sich das Männchen wieder um ihren Nachwuchs kümmert.

– 8. Kühe: Verlieben sich auf den ersten Blick in ihre Kälber und entwickeln zu ihnen eine lebenslange Bindung

– 9: Magenbrüterfrösche: Zu ihnen passt das Sprichwort „Liebe geht durch den Magen“. Das Weibchen verschluckt die eigenen Eier. Dort reifen sie sie sicher heran und tummeln sich auch noch als Kaulquappen dort. Im Alter von sechs Wochen werden sie dann aus dem Maul ihrer Mama entlassen. 

-10. Kellerspinnen: Aufopferungsvoller geht es nicht mehr. Um den Nachwuchs Nahrung zu beschaffen, töten sie sich nach der Geburt selbst. 
(Quelle: Beitragsbild: Symbolfoto: re)

 

Guten Morgen

Guten Morgen

Heute ist der 8. Mai – Muttertag

Namenstag haben: Friedrich, Ida, Klara, Ulrike, Wulfhild

3 bekannte Geburtstagskinder:

– Henry Dunant (1828 – war ein Schweizer Geschäftsmann, Gründer des Internationalen Roten Kreuzes und erster Träger des Friedensnobelpreises im Jahr 1901.)

–  Lex Barker  (1919 –  war ein US-amerikanischer Schauspieler – richtiger Name Alexander Joy Crichlow Barker Jr. Bekannt durch seine Rolle als „Tarzan“ und hierzulande vor allem mit Filmen wie „Old Schatterhand“ und „Winnetou“.)

– Enrique Iglesias (1975 –  ist ein spanischer Sänger und Songschreiber. Hits von ihm „Bailamos“, „Hero“, „Bailando“)
(Quelle: geboren.am)

3 Ereignisse der Geschichte:

  • 1629: In Lübeck wird eine Sklavenkasse eingerichtet, die Seeleute aus Lübeck aus den Fängen nordafrikanischer Piraten freikaufen soll. Die Kasse bestand bis ins 19. Jahrhundert.
  • 1886: Für fünf Cent pro Glas verkauft in Atlanta der Drogist John Pemberton erstmals ein von ihm entwickeltes Mittel gegen Kopfschmerzen und Müdigkeit – heute bekannt als Coca-Cola.
  • 1970: Das letzte Beatles-Album „Let It Be“ wird veröffentlicht
    (Quelle: wikipedia.org / Beitragsbild: Josefa Staudhammer)
Super Start für Kinderfeuerwehr

Super Start für Kinderfeuerwehr

Ising / Chieming- Herrliches Frühlingwetter lockte zahlreiche angehende Löschmeisterinnen und Löschmeister und ihre Familien ans Feuerwehrhaus Ising. Sie alle waren einer Einladung der Feuerwehren Hart und Ising zum Gründungsfest ihrer gemeinsamen Kinderfeuerwehr gefolgt. Mit 27 Kindern starten die Feuerwehren Hart und Ising das Projekt „Kinderfeuerwehr“, sogar ein eigenes Logo haben sie sich dafür ausgedacht.

Neben Chiemings Bürgermeister Stefan Reichelt kamen einige Vertreter der Kreisbrandinspektion sowie des Kreisfeuerwehrverbandes Traunstein zusammen, um der dritten Kinderfeuerwehr in der Region zur Neugründung zu gratulieren. „Anstrengende Monate liegen für alle in diesem wichtigen Ehrenamt tätigen Frauen und Männer. Deshalb freue ich mich ganz besonders, dass nun wieder mehr Leben in unsere Feuerwehrhäuser einzieht. Mit den Kindern kommen viele kleine Wirbelwinde mit viel Begeisterung, dies wird sicherlich auch die Aktiven mitreißen“ freute sich Bürgermeister Stefan Reichelt.
Daniela Rottner, die 1. Kommandantin der Feuerwehr Hart zeigte sich mit dem Start sehr zufrieden. „Wir sind sehr glücklich, dass wir nach zwei Jahren Coronapause endlich loslegen können und unsere Vorbereitungen und Planungen so viel Zuspruch und Interesse geweckt haben“, erzählt die einzige weibliche Kommandantin des Landkreises Traunstein im Gespräch mit Innpuls.me. 
Nach einer kurzen Begrüßungsrunde sowie Vorstellung der Betreuer beider Wehren, wurden die Floriansjünger im Miniformat in die „Strahlrohrgruppe“ und in die „Hydrantengruppe“ aufgeteilt, um ihnen die Fahrzeuge sowie das Feuerwehrhaus in Ising zu zeigen und ihren Wissensdurst zumindest ein wenig zu stillen. Die Eltern konnten sich unterdessen in Ruhe bei Kaffee und Kuchen ein Bild vom Vorhaben „Kinderfeuerwehr“ machen und sich mit den Betreuern austauschen.
„Es ist großartig zu sehen, wie viel Spaß die Kinder haben“ freut sich Kreisbrandinspektor Martin Schupfner, der zusammen mit Kreisbrandmeister Stefan Helmel im Namen des Kreisfeuerwehrverbandes Traunstein zur Gründung gratulierte und als

Feuerwehrdrache Grisu als
Gründungsgeschenk

Gründungsgeschenk den Feuerwehrdrachen Grisu im XXL-Format überreichte. Dessen berühmter Satz „Ich will Feuerwehrmann werden!“ zog sich durch den ganzen Nachmittag und die Kinder sind sichtlich stolz darauf, jetzt auch dazu zugehören: „Der Opa war schon bei der Feuerwehr, der Papa ist auch dabei und jetzt komm i!“, so ein Bub aus den Reihen der neuen Kindergruppe.
Derzeit können noch weitere interessierte Kinder in die Nachwuchsgruppe dazu stoßen. Die Mitglieder treffen sich zukünftig im Sechs-Wochen-Rhythmus jeweils an einem Freitagnachmittag. Neben den eigentlichen Gruppenstunden mit Spiel und Spaß sind auch kleine Familienevents im Sommer und Winter zusammen mit den Eltern in Planung. Das nächste Treffen ist für den 20. Mai um 15 Uhr am Feuerwehrhaus Hart geplant. Alle nötigen Informationen erhalten Interessierte unter kinderfeuerwehr@feuerwehr-hart.de.
(Quelle: Pressemitteilung Kreisfeuerwehrverband Traunstein – Hubert Hobmaier / Beitragsbild Stefan Lohwieser)

In der Innflutmulde entsteht eine Jumpline

In der Innflutmulde entsteht eine Jumpline

Rosenheim – Jugendarbeit spielt beim TSV 1860 Rosenheim eine große Rolle. Die neue Trendsportabteilung soll Jugendlichen Bereiche geben, in denen sie sich so richtig austoben können. Aktuell im Entstehen in eine Jumpline für MTB in der Innflutmulde.

So sieht dann das fertige Ergebnis im Plan aus.

Die Jumpline für Mounainbikes wird zusätzlich zu der bereits bestehenden Bikerstrecke angelegt. Biker sollen damit dann buchstäblich Luftsprünge ermöglicht werden. Erste Vorbereitungen dafür starteten bereits im Herbst 2021. Fördergelder dazu gab es von Sparkassenstiftung Zukunft.
(Quelle: Info / Beitragsbild: Herbert Borrmann)
Hier noch ein You-Tube-Video zum Bikerparadies in der Innflutmulde Rosenheim: 

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Weitere Informationen
Corona-Hilfen: So viel Geld floss in Region Rosenheim

Corona-Hilfen: So viel Geld floss in Region Rosenheim

München / Rosenheim – Seit Juli 2020 haben von der Corona-Krise betroffene
Selbstständige, Betriebe und Einrichtungen in Stadt und Landkreis Rosenheim staatliche Zuschüsse in Höhe von mehr als 200 Millionen Euro erhalten.  Das geht aus einem aktuellen Bericht der IHK München und Oberbayern hervor. Im Freistaat ist sie im Auftrag der Bayerischen Staatsregierung für die Abwicklung der Wirtschaftshilfen zuständig:

Die Summe umfasst zwölf Hilfsprogramme, darunter die Überbrückungshilfen I bis IV, Neustarthilfen sowie die November-, und Dezemberhilfe. Für Betriebe in der Stadt Rosenheim kommt noch die bayerische Oktoberhilfe hinzu. Das Fördervolumen in der Stadt Rosenheim liegt derzeit bei rund 64 Millionen Euro und im Landkreis bei fast 160 Millionen Euro.

Mehr als 2400 Anträge gingen
aus der Stadt Rosenheim ein

Aus der Stadt Rosenheim gingen bislang mehr als 2.400 Anträge ein. 40 Prozent der
bewilligten Gelder flossen an Antragsteller aus dem Gastgewerbe, das auch die meisten
Anträge gestellt hatte. Mit einem Anteil von 21 Prozent am Fördervolumen folgen der
Handel und der Bereich Kunst, Unterhaltung und Erholung, zu dem unter anderem Kinos,
Museen, Theater, Konzertveranstalter, Freizeitparks und Fitnessstudios gehören, mit rund 16 Prozent.

Rund 8300 Anträge auf Corona-Hilfe gingen
aus dem Landkreis Rosenheim ein

Aus dem Landkreis gingen bislang rund 8.300 Anträge ein. Rund 46 Prozent der
ausgezahlten Gelder flossen an Antragsteller aus dem heimischen Gastgewerbe, das
auch die meisten Anträge gestellt hatte. Mit einem Anteil von 16 Prozent folgen der Handel und mit elf Prozent der Bereich Kunst, Unterhaltung und Erholung.
„Die wuchtige Summe an ausgezahlten Zuschüssen zeigt, wie stark die Wirtschaft in Stadt und Landkreis in den vergangenen zwei Jahren Corona-Pandemie unter anderem unter den monatelangen Lockdowns und den Einschränkungen gelitten hat“, erklärt Andreas Bensegger, Vorsitzender des IHK-Regionalausschusses Rosenheim. „Die
Hilfsprogramme waren wirksam und haben eine breite Insolvenzwelle in der Region
verhindert. Jetzt muss die Politik alles daransetzen, die Wirtschaft auf dem Weg zur
Normalisierung und bei der Bewältigung der kommenden Herausforderungen vor allem
im Bereich Energie- und Rohstoffversorgung zu unterstützen.“

Alle Informationen zu den Corona-Hilfsprogrammen und zur Antragstellung finden sich unter www.ihk-muenchen.de/corona.
(Quelle: Pressemitteilung IHK München und Oberbayern / Beitragsbild: Symbolfoto: re)

Rosenheim, Am Anger, 1979

Rosenheim, Am Anger, 1979

Rosenheim – Unsere fotografische Zeitreise geht heute zurück in das Jahr 1979. Auf dem alten Foto zu sehen ist die Straße Am Anger. Wo damals der Stehausschank war, ist heute eine Apotheke. Gegenüber befindet sich das Sparkassenhochhaus. Dieses wurde 1969 errichtet.
(Quelle: Beitragsbild: Archiv: Herbert Borrmann)

Landrat Habermann neuer Erster Vizepräsident

Landrat Habermann neuer Erster Vizepräsident

Prien am Chiemsee/ Bayern – Nachdem der bisherige 1. Vizepräsident des Bayerischen Landkreistags, Landrat Thomas Karmasin, Fürstenfeldbruck, zuvor zum Präsidenten des Verbandes gewählt wurde, folgte am gestrigen Nachmittag des 1. Tages der diesjährigen bayerischen Landkreisversammlung in Prien am Chiemsee die Ergänzungswahl für seine Nachfolge.

Landrat Thomas Habermann (CSU), Rhön-Grabfeld, wurde mit 65 Stimmen von insgesamt 120 abgegebenen gültigen zum Ersten Vizepräsidenten des Bayerischen Landkreistags gewählt. Habermann ist seit 2003 Landrat des Landkreises Rhön-Grabfeld und bereits seit 2013 Mitglied im Präsidium beim Bayerischen Landkreistag. Darüber hinaus ist er die Stimme der bayerischen Landkreise in Europa.
Als einer von zwei Vertretern des Deutschen Landkreistags vertritt der Unterfranke im AdR die Belange aller deutschen Landkreise und setzt sich dafür ein, dass Fragen der Daseinsvorsorge dort geregelt werden, wo sie umgesetzt werden: auf der Ebene der Kommunen. Der Jurist und ehemalige Richter am Oberlandesgericht ist zudem Mitglied im Ausschuss für Recht und Bildung des Bayerischen Landkreistags und war bisher Bezirksverbandsvorsitzender von Unterfranken.
(Quelle: Pressemeldung Bayerischer Landkreistag / Beitragsbild: Pressestelle Bayerischer Landkreistag, zeigt (von links) Landrat Thomas Karmasin (Fürstenfeldbruck) Präsident, mit dem neu gewählten Ersten Vizepräsidenten, Landrat-Thomas Habermann (Rhön-Grabfeld))

Themenführungen auf Schloss Hohenaschau

Themenführungen auf Schloss Hohenaschau

Aschau im Chiemgau – Berge, Täler, Wälder und eine alte Burg – kann es einen besseren Ort als Schloss Hohenaschau für Sagen, Mythen und Legenden geben? Dazu gibt es am Freitag, 6. Mai eine Sonderführung.

In vielen dieser Erzählungen tummeln sich die seltsamsten Gestalten und Lebewesen wie Hexen, freche Zwerge, wilde Männer und Halunken, grausige Drachen und zauberhafte Feen. Sie erzählen von tiefen Höhlen, verwunschenen Seen und geheimnisvollen Schätzen. Wenn der Bergwind der Kampenwand weht, leichte Nebelschleier um das Aschauer Schloss ziehen oder sonnendurchglühte Silberwölkchen über dem Priental hängen sind sie da, diese Gesellen die in den Bergen allerhand Schabernack treiben sollen. Einige dieser Geschichten sind gruselig, andere zum Schmunzeln – einige wahr und andere erfunden. Zusammen ergeben sie eine bunte Mischung.
Die Teilnehmer erleben einen „Sagenhaften!“-Rundgang durch Schloss Hohenaschau. Dauer ca. 1,5 Stunden. Keine Anmeldung. Treffpunkt um 17 Uhr am Eingangstor zum Schloss Hohenaschau, Schlossbergstraße 1, 83229 Aschau im Chiemgau)
Weitere Infos zu Schloss Hohenaschau: Tourist Info Aschau, Telefon 08052-90490.
(Quelle: Presseinformation Tourist Info Aschau / Beitragsbild: H. Reiter)

Wieder Fundsachen-Versteigerung

Wieder Fundsachen-Versteigerung

Rosenheim – Schnäppchenjäger aufgepasst! Es ist wieder soweit. Am 11. Mai findet in Städtischen Fundamt Rosenheim wieder eine Fundsachen-Versteigerung statt.

Hauptsächlich kommen diesmal Fahrräder unter den Hammer. Rund 100 Stück sind es, darunter auch hochwertige Modelle. Zusätzlich warten diesmal zwei E-Bikes, Schwimmbretter, Fahrradhelme, Tretroller für Kinder, zwei Kinderwagen, ein Fahrradanhänger, ein PC-Monitor, ein Trolley sowie Knirps-Regenschirme im Fünferpack versteigert.
Alle diese Fundsachen liegen schon länger als ein halbes Jahr beim Fundamt Rosenheim und wurden weder vom Eigentümer abgeholt, noch vom Finder als Eigentumsrecht beansprucht.
Los geht die Fundsachen-Versteigerung um 17 Uhr im Fundamt in der Möslstraße 27, 83024 Rosenheim. Ab 16.30 Uhr können die Artikel bereits besichtigt werden.
(Quelle: Pressemitteilung Stadt Rosenheim / Beitragsbild: Symbolfoto: re)

Übrigens: Wer etwas Verlorengegangenes sucht, kann das auch im Internet tun. Hier lassen sich Fundsachen auch online recherchieren: