Mit rund vier Promille gegen Steinmauer geprallt

Mit rund vier Promille gegen Steinmauer geprallt

Rosenheim – Eine 44-jährige Rosenheimerin ist am frühen Mittwochmorgen (5. August) mit ihrem Auto in der Kufsteiner Straße von der Fahrbahn abgekommen und gegen eine Steinmauer geprallt. Bei der Unfallaufnahme stellte die Polizei fest, dass die Frau stark alkoholisiert war. Ein Atemalkoholtest ergab rund vier Promille.

Die 44-Jährige war nach den Angaben der Polizei gegen 3 Uhr mit ihrem Pkw auf der Kufsteiner Straße in südliche Richtung unterwegs. Auf Höhe einer Tankstelle kam sie aus bislang ungeklärter Ursache nach links von der Fahrbahn ab, überfuhr das Tankstellenareal und prallte mit der Front ihres Autos gegen eine Steinmauer.
Andere Verkehrsteilnehmer sowie das Tankstellengelände wurden nach Angaben der Polizei nicht gefährdet. Die Fahrerin erlitt durch den Aufprall leichte Verletzungen in Form von Prellungen und Schürfwunden.

Führerschein sichergestellt

Bei der Unfallaufnahme stellte die Polizei einen möglichen Grund für das Abkommen von der Fahrbahn fest. Ein Atemalkoholtest ergab bei der 44-Jährigen rund vier Promille. Eine Blutentnahme wurde durchgeführt und ihr Führerschein sichergestellt.
Gegen die Frau wurde ein Ermittlungsverfahren wegen Gefährdung des Straßenverkehrs eingeleitet. Das Auto war nach dem Unfall nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden. Den entstandenen Gesamtschaden schätzt die Polizei auf rund 10.000 Euro.(Quelle: Pressemitteilung Polizeiinspektion Rosenheim / Foto: Symbolfoto re)

Rosenheimer Loretowiese: Stadtrat beschließt Monatsticket – und diskutiert über die Zukunft der Fläche

Rosenheimer Loretowiese: Stadtrat beschließt Monatsticket – und diskutiert über die Zukunft der Fläche

Rosenheim – Einstimmig hat der Rosenheimer Stadtrat das neue Monatsticket für die Loretowiese beschlossen – doch in den Wortmeldungen gab es durchaus auch  Kritik. Während es manchen zu großzügig für alle Nutzer gilt, wurde aus den Reihen der Linken sogar die grundsätzliche Frage aufgeworfen, ob die Loretowiese langfristig überhaupt noch als Parkplatz für Autos genutzt werden sollte.

Das neue digitale Monatsticket kostet 39 Euro und gilt maximal 30 Tage. Es soll vor allem Berufspendler finanziell entlasten, die bislang bei regelmäßiger Nutzung an Werktagen auf rund 60 Euro im Monat kommen. Besonders Beschäftigte des Klinikums und der Polizei hatten auf die Belastung durch die Parkgebühren hingewiesen.

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Kritik an Details – aber breite Zustimmung

Dass am Ende alle Stadträte für das Monatsticket stimmten, heißt nicht, dass alle mit jedem Detail der Lösung uneingeschränkt zufrieden waren.
Sonja Gintenreiter von Bündnis 90/Die Grünen kritisierte, dass das vergünstigte Ticket nicht auf Berufspendler oder bestimmte Beschäftigtengruppen beschränkt wird, sondern grundsätzlich allen Nutzern offensteht. „Ich finde es nicht gut, dass die Ermäßigung quasi mit der Gießkanne ausgeschüttet wird“, sagte sie. Oberbürgermeister Abuzar Erdogan begründete die offene Regelung damit, dass eine Beschränkung auf bestimmte Personengruppen mit einem hohen Verwaltungs- und finanziellen Aufwand verbunden wäre.
Gintenreiter verwies außerdem darauf, dass durch die günstigeren Parkmöglichkeiten Einnahmen verloren gingen, die eigentlich zur Stärkung des öffentlichen Nahverkehrs vorgesehen seien.

Breite Zustimmung bei der Abstimmung

Unterstützung für die neue Regelung kam von der CSU. Fraktionsvorsitzender Dr. Wolfgang Bergmüller begrüßte die Kostenreduzierung für Berufspendler, „insbesondere für die Mitarbeiter des Klinikums und der Polizei“. Auch SPD-Fraktionssprecherin Elisabeth Jordan sieht darin eine konkrete Entlastung: „Ich erwarte mir dadurch tatsächlich eine Erleichterung für die Mitarbeiter des Klinikums.“

Andreas Kohlberger von der AfD erinnerte erneut daran, dass seine Fraktion die gebührenpflichtige Bewirtschaftung der Loretowiese von Anfang an abgelehnt habe. Dem Monatsticket stimmte er dennoch zu: „Dieser Antrag ist der richtige Weg.“

Gedankenspiel zur Zukunft der Loretowiese

Über die konkrete Einführung des Monatstickets hinaus wurde aus den Reihen der Linken ein Gedanke zur langfristigen Nutzung der Fläche geäußert. „Langfristig muss der ÖPNV weiter ausgebaut werden und diese Fläche dann sinnvoll genutzt werden“, hieß es von den Linken. Damit wurde die Frage aufgeworfen, ob die Loretowiese langfristig weiterhin als Parkplatz für Autos genutzt werden sollte. 

Digital und ohne Parkplatzgarantie

Für Nutzer wichtig: Das Monatsticket kostet 39 Euro und gilt maximal 30 Tage. Es kann ausschließlich digital über die Betreiber-App erworben werden. Eine Parkplatzgarantie ist mit dem Ticket ausdrücklich nicht verbunden. Auch wer ein Monatsticket besitzt, hat keinen Anspruch darauf, während der Laufzeit jederzeit einen freien Stellplatz auf der Loretowiese vorzufinden.

Für die Einführung entstehen der Stadt nach Angaben der Verwaltung keine zusätzlichen Kosten. Lediglich die Parkgebührenordnung muss entsprechend geändert werden.
Mit dem einstimmigen Beschluss ist das Monatsticket nun auf den Weg gebracht. Die Loretowiese bleibt damit vorerst Parkplatz. Die Frage nach einer möglichen langfristigen anderen Nutzung der Fläche wurde im Stadtrat lediglich als politische Überlegung angesprochen.
(Quelle: Karin Wunsam / Stadt Rosenheim / Foto: Archiv Innpuls.me)

Rosenheimer Freibad, 1980er

Rosenheimer Freibad, 1980er

Rosenheim – Unsere fotografische Zeitreise geht heute zurück in die 1980er Jahre. Auf der alten Aufnahme zu sehen ist das Rosenheimer Freibad – bei einigen Rosenheimern vielleicht auch noch bekannt als „Schwimmschule“.

Und wer erinnert sich noch an diese Rutsche? Die lange Schlangenrutsche, die direkt ins Kinderbecken führte, gehörte in den 1980er Jahren zu den beliebten Attraktionen des Freibads. Für viele Kinder und Jugendliche gehörte der Weg nach oben und die anschließende Rutschpartie genauso zum Freibadbesuch wie Schwimmen, Plantschen, Sonnen und Eisessen. Wer von Euch ist diese Rutsche auch noch gerutscht? Und welche Erinnerungen verbindet Ihr mit dem Rosenheimer Freibad in den 1980er Jahren? Schreibt uns gerne in die Kommentare.

Freibad blickt auf lange Geschichte zurück

Das Rosenheimer Freibad kann auf eine lange Geschichte zurückblicken. Die Anfänge reichen bis ins 19. Jahrhundert zurück. Bereits 1860 gab es an dieser Stelle ein Militärbad, 1870 beschloss der Magistrat die Errichtung einer städtischen Schwimm- und Badeanstalt. 1872 wurde sie für die Allgemeinheit geöffnet.
Der Name „Schwimmschule“ hat sich dabei über Generationen erhalten. In den Anfangsjahren stand das Erlernen des Schwimmens besonders im Mittelpunkt. Auch die zunächst getrennte Nutzung nach Geschlechtern prägte die damalige Badeanstalt.

Das Freibad liegt zwischen Mangfall und Kaltenmühlbach. Eine wichtige Veränderung gab es 1965: Der südlich gelegene, verschlammte Stadtsee, der auch „Mückenweiher“ genannt wurde, wurde zugeschüttet. Auf der Fläche entstand die große Liegewiese, die auch in den 1970er und 1980er Jahren das Erscheinungsbild des Freibads mitprägte.

Seit 1984 wird das Rosenheimer Freibad von den Stadtwerken Rosenheim betrieben – und zu dieser Zeit dürfte auch die Schlangenrutsche Einzug gehalten haben.
Sein heutiges Erscheinungsbild erhielt es vor allem durch die Generalsanierung in den Jahren 2009 und 2010. Die alten Becken wurden damals durch moderne Edelstahlbecken ersetzt. Heute gibt es unter anderem ein 50-Meter-Schwimmerbecken, ein großes Familienbecken und ein Kleinkinderbecken.

Die Rutsche auf unserem historischen Foto gibt es längst nicht mehr. Geblieben ist aber die „Schwimmschule“ – und vielleicht bei dem einen oder anderen auch die Erinnerung an einen langen Sommertag im Freibad und die Rutschpartie ins Kinderbecken.
Erkennt Ihr noch weitere Details auf unserem historischen Foto? Dann schreibt uns gerne in den Kommentaren unten – wir freuen uns über Eure Erinnerungen.
(Quelle: Beitragsbild: Archiv Herbert Borrmann – J.F.John / Artikel: Karin Wunsam)

Rosenheimer Max-Josefs-Platz: Wird es bereits zum Christkindlmarkt barrierefreier?

Rosenheimer Max-Josefs-Platz: Wird es bereits zum Christkindlmarkt barrierefreier?

Rosenheim – Wenn es nach mehreren Rosenheimer Stadträten geht, soll der Max-Josefs-Platz bereits zum Christkindlmarkt ein gutes Stück besser begehbar sein. Nach jahrelangen Diskussionen über die Barrierefreiheit des historischen Pflasters zeichnet sich nun eine Lösung ab, die vergleichsweise schnell umgesetzt werden kann. Im Mittelpunkt stehen zwei Varianten, bei denen die vorhandenen Pflastersteine bearbeitet werden sollen.

Das Ziel ist, die Oberfläche des Kopfsteinpflasters so zu verändern, dass der Platz für Menschen mit Rollstuhl, Rollator oder Gehhilfen ebenso leichter nutzbar wird wie für Eltern mit Kinderwagen, ältere Menschen oder Frauen in Stöckelschuhen. Das historische Pflaster soll dabei erhalten bleiben, ebenso das bestehende Verlegemuster.
Insgesamt hatte das von der Stadt beauftragte Architekturbüro vier Varianten entwickelt. Dabei ging es darum, Querungen an wichtigen Stellen zu ermöglichen, die vorhandenen räumlichen Strukturen des Platzes zu erhalten und gleichzeitig die Sondernutzungsflächen für Gastronomie und andere Angebote möglichst wenig einzuschränken.

Zwei Varianten besonders im Fokus

Bereits sechs Tage vor der Stadtratssitzung hatte sich der Stadtentwicklungs- und Baugenehmigungsausschuss einstimmig für die Varianten C und D ausgesprochen. Beide beziehen größere Flächen des Platzes ein und sollen damit eine deutliche Verbesserung der Begehbarkeit ermöglichen.
Bei Variante C würde in der Platzmitte ein breiterer Bereich entstehen, der sich zu den Seiten hin aufweitet. Bei Variante D wäre die Bearbeitung noch umfangreicher: Hier soll die Oberfläche des vorhandenen Pflasters auf der gesamten Fläche zwischen den Entwässerungsrinnen bearbeitet werden.
Welche dieser beiden Varianten letztlich umgesetzt wird, ist noch offen. Die Stadtverwaltung will klären, welche sich technisch und organisatorisch am besten realisieren lässt.

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Architekt einbezogen – drei Firmen kontaktiert

Dass es nun tatsächlich vorangehen kann, hängt auch mit einer wichtigen Entwicklung bei den bisherigen Planungen zusammen. Nachdem die ursprünglich beschlossene Lösung wegen urheberrechtlicher Fragen zunächst nicht umgesetzt werden konnte, wurde inzwischen erneut der Architekt einbezogen, der Mitte der 1980er Jahre den Entwurf für die heutige Gestaltung des Max-Josefs-Platzes erstellt hatte.
Nach Angaben von Oberbürgermeister Abuzar Erdogan verliefen die Gespräche mit ihm sehr konstruktiv. Auch gegen die nun vorgeschlagene Bearbeitung der Pflasteroberflächen habe er keine Einwände. Gemeinsam mit der Stadtverwaltung wurden daraufhin die vier Varianten entwickelt.

Auch beim Tiefbauamt laufen bereits die Vorbereitungen. Erdogan berichtete im Stadtrat, dass bereits drei Firmen kontaktiert wurden, die ein entsprechendes Schleifverfahren anbieten. Damit wird aus dem seit Jahren diskutierten Thema nun ein konkretes Vorhaben, dessen Umsetzung vergleichsweise schnell möglich sein könnte.

Christkindlmarkt als Ziel?

Dr. Wolfgang Bergmüller, Fraktionsvorsitzender der CSU, begrüßte die Entwicklung. Der Antrag seiner Fraktion habe nun Bewegung in die Sache gebracht. „Wir sind alle zufrieden und begeistert“, sagte er. Als Vorteile des Verfahrens nannte Bergmüller „geringe Kosten und ansprechende Kosten“. Vor allem aber hofft er auf eine schnelle Umsetzung: „Es wäre schön, wenn wir das bis zum Christkindlmarkt hinbekommen und wenn das nicht klappt, dann bis Anfang des kommenden Jahres.“

Das Zeitfenster ist allerdings knapp. Ende August beginnt das Rosenheimer Herbstfest, außerdem stehen in den kommenden Monaten weitere größere Veranstaltungen auf dem Max-Josefs-Platz an. Danach ergibt sich möglicherweise ein kleines Zeitfenster für die Arbeiten. „Es wäre schön, wenn wir das kleine Zeitfenster nutzen könnten“, sagte Christine Degenhart von den Freien Wählern.
Auch die SPD begrüßt den eingeschlagenen Weg. „Wir sind sehr zufrieden mit dieser Lösung“, sagte Fraktionsvorsitzende Elisabeth Jordan. Zustimmung kam ebenso von den Grünen. „Jeder soll den Max-Josefs-Platz benutzen und genießen können“, sagte Anna Rutz. Auch sie hofft, dass eine Umsetzung bis zum Christkindlmarkt möglich ist.

Was jetzt noch geklärt werden muss

Nun geht es darum, welche der beiden Varianten technisch und organisatorisch am sinnvollsten umgesetzt werden kann. Offen ist außerdem, wie die Pflasterbearbeitung konkret erfolgt. Denkbar ist, dass die Steine ausgebaut, bearbeitet und wieder eingesetzt werden. Möglich wäre auch eine Oberflächenbearbeitung direkt im Bestand.
Das in Neumarkt in der Oberpfalz eingesetzte Verfahren zeigt, dass eine solche Bearbeitung grundsätzlich auch in Rosenheim möglich ist. Dort wurde von den vorhandenen Pflastersteinen eine Schicht von bis zu etwa zwei Zentimetern abgefräst. Übergänge zwischen bearbeiteten und nicht bearbeiteten Bereichen mussten anschließend höhenmäßig angepasst werden. Auch vorhandene Unebenheiten im Pflaster wurden vorab durch Neuverlegung ausgeglichen.

Die in der Verwaltungsvorlage genannten rund 200.000 Euro beziehen sich auf eine erste Schätzung für eine vollflächige Bearbeitung des gesamten Bereichs zwischen den Entwässerungsrinnen. Sie sind daher nicht als aktuelle Kostenschätzung für die nun favorisierten Varianten zu verstehen. Wie teuer die Maßnahme tatsächlich wird, hängt davon ab, welche Variante und welcher Umfang letztlich umgesetzt werden.
Eine vollständige Barrierefreiheit nach den geltenden Regeln der Technik wäre weiterhin nur mit einer grundlegenden Neuplanung des gesamten Platzes möglich. Die jetzt favorisierte Lösung ist dagegen als schneller Kompromiss gedacht.

Nach Jahren der Diskussion könnte damit nun tatsächlich Bewegung in die Sache kommen. Ob der Max-Josefs-Platz schon zum Christkindlmarkt besser begehbar ist, hängt davon ab, welche Variante die Verwaltung auswählt – und wie schnell sie anschließend umgesetzt werden kann.
(Quelle: Artikel: Karin Wunsam / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Max-Josefs-Platz, Rosenheim, um 1900

Max-Josefs-Platz, Rosenheim, um 1900

Rosenheim –  Unsere fotografische Zeitreise geht heute zurück in die Zeit um ca. 1900. Auf der historischen Aufnahme zu sehen ist der Rosenheimer Max-Josefs-Platz.

Der Blick auf das historische Foto zeigt den Platz als geschäftigen Mittelpunkt der Stadt. Unter den für Rosenheim typischen Arkaden reihte sich damals Geschäft an Geschäft. Auf den alten Ladenschildern sind unter anderem G. Keiler, Feinkost Fend und Schuhaus Fischer zu erkennen.
Die Häuser selbst prägen den Max-Josefs-Platz bis heute. Die markante Häuserzeile mit ihren Arkadengängen und den für den Inn-Salzach-Stil typischen Vorschussmauern gehört zu den charakteristischen Ansichten der Rosenheimer Innenstadt.

Geschäfte unter den Arkaden

Beim genaueren Hinsehen gibt es auf der Aufnahme noch weitere Ladenschilder und Beschriftungen zu entdecken. Manche sind allerdings auf dem historischen Foto nicht mehr eindeutig zu entziffern. Gerade das macht den Blick auf die alte Aufnahme interessant: Wer weiß heute noch, welche Geschäfte sich damals am Max-Josefs-Platz befanden?
Um 1900 war der Platz nicht nur Einkaufs- und Geschäftsadresse, sondern auch ein wichtiger Handelsplatz. Bis 1914 fand hier regelmäßig die sogenannte Schranne, der Rosenheimer Getreidemarkt, statt. Jeden Donnerstag wurde auf dem Max-Josefs-Platz Getreide gehandelt. Entsprechend lebendig dürfte es dort an den Markttagen zugegangen sein.

Heute ist der Max-Josefs-Platz eine Fußgängerzone und gilt als „gute Stube“ Rosenheims. Die Geschäfte von damals sind längst verschwunden, die charakteristische Häuserzeile mit ihren Arkaden ist jedoch bis heute erhalten.

Wer erkennt noch weitere Geschäftsnamen auf unserem historischen Foto? Und wer erinnert sich an eines der früheren Geschäfte am Max-Josefs-Platz? Wir freuen uns über Hinweise und Erinnerungen unserer Leser.
(Quelle: Beitragsbild: Archiv Herbert Borrmann / Bildtext: Karin Wunsam)

Neue Rosenheimer Ferienaktion: 60 Kinder bei „Hüpf-Hurra“ in Fürstätt

Neue Rosenheimer Ferienaktion: 60 Kinder bei „Hüpf-Hurra“ in Fürstätt

Fürstätt / Rosenheim – Mit „Hüpf-Hurra – Die Spaßolympiade“ hat der Stadtjugendring Rosenheim eine neue Ferienaktion am Standort Schülercafé Fürstätt gestartet. 60 Kinder im Alter von sechs bis zehn Jahren nehmen in dieser Woche an dem Programm mit Bewegung, Spielen und verschiedenen Workshops teil.

Zum Auftakt bildeten die Kinder Teams und gestalteten eigene Teamfahnen und T-Shirts. Im Mittelpunkt stehen nach Angaben des Stadtjugendrings nicht feste Wettkämpfe, sondern gemeinsames Spielen, Bewegung und Teamarbeit. Einige Spiele werden von den Kindern selbst entwickelt und ausprobiert.

Bewegung, Zirkus und Samurai

Das Ferienprogramm umfasst verschiedene Workshops und Bewegungsangebote. Dazu gehört unter anderem ein Einrad-Kurs. Außerdem stehen Jonglage, Geschicklichkeitsspiele sowie ein Bewegungs- und Tanzworkshop auf dem Programm.
Für weitere Abwechslung sorgt eine Samuraischule. Zum Abschluss der Ferienwoche ist ein „Best-Of-Parcours“ geplant. Dabei können die Kinder selbst entscheiden, welche Stationen ihnen besonders gut gefallen haben und diese noch einmal ausprobieren.

Die Ferienaktion findet im Schülercafé Fürstätt, Am Gries 11b, statt. Sie richtet sich an Kinder im Alter von sechs bis zehn Jahren und wird vom Stadtjugendring Rosenheim veranstaltet.
(Quelle: Pressemitteilung Stadtjugendring / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Bensegger aus Rosenheim als „Digitaler Champion“ ausgezeichnet

Bensegger aus Rosenheim als „Digitaler Champion“ ausgezeichnet

Rosenheim – Das Rosenheimer Unternehmen Bensegger gehört zu den sechs Unternehmen, die in diesem Jahr als „Digitale Champions im bayerischen Handel“ ausgezeichnet wurden. Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger überreichte die Urkunde m Bayerischen Wirtschaftsministerium in München. Ausgezeichnet wurde Bensegger für einen virtuellen Showroom, in dem Kunden Büro- und Drucktechnik mithilfe von Virtual Reality kennenlernen können.

Der Wettbewerb des Bayerischen Wirtschaftsministeriums wurde 2026 zum vierten Mal durchgeführt. Beteiligt sind außerdem das Institut ibi research an der Universität Regensburg und die Günther Rid Stiftung für den bayerischen Einzelhandel. Ausgezeichnet werden kleine und mittelständische Handelsunternehmen, die digitale Lösungen in ihren Betrieben einsetzen. Bei der Auswahl spielen unter anderem der konkrete Nutzen, die Praxistauglichkeit und die Übertragbarkeit der Projekte eine Rolle.

Bensegger erhielt die Auszeichnung für einen virtuellen Showroom. Dort können Kunden gemeinsam mit einem Berater verschiedene Büro- und Drucksysteme in einer virtuellen Umgebung betrachten. Nach Angaben des Unternehmens lassen sich dabei unter anderem Größenverhältnisse und Ausstattungsvarianten vergleichen sowie Funktionen anhand von Videos und Animationen erläutern.

Virtueller Rundgang statt Produktvorführung vor Ort

Der Hintergrund: Bensegger betreut nach eigenen Angaben Geschäftskunden in einem Gebiet zwischen Garmisch-Partenkirchen, München, Burghausen und dem Königssee. Nicht alle Kunden können für eine Produktvorführung nach Rosenheim kommen. Mit dem virtuellen Showroom soll die Beratung deshalb auch direkt beim Kunden möglich sein. „Diese Auszeichnung ist für unser gesamtes Team eine große Anerkennung“, sagt Geschäftsführer Andreas Bensegger. „Sie zeigt, dass Innovationskraft keine Frage der Unternehmensgröße ist. Auch ein traditionsreicher Familienbetrieb kann digitale Entwicklungen aktiv gestalten und damit einen echten Mehrwert für seine Kunden schaffen.“

Der virtuelle Showroom ist Teil einer umfassenderen Digitalisierungsstrategie des Unternehmens. Dazu gehören nach Angaben von Bensegger unter anderem digitale Rechnungsabläufe, die Weiterentwicklung der Warenwirtschaft und Shopsysteme sowie eine digital unterstützte Kundenkommunikation. Auch die Einsatzplanung des technischen Kundendienstes wird demnach digital weiterentwickelt. „Digitalisierung darf für uns kein Selbstzweck sein“, betont Andreas Bensegger. „Sie muss Beratung einfacher, verständlicher und besser machen. Unser virtueller Showroom verbindet moderne Technologie mit dem, was uns seit jeher wichtig ist: persönliche Beratung, Nähe zum Kunden und zuverlässiger Service.“

Technik für die virtuelle Produktpräsentation

Für den Showroom mussten Produkte teilweise selbst vermessen, digital aufgebaut und für die virtuelle Darstellung aufbereitet werden. Auch Fragen der mobilen Nutzung, IT-Sicherheit und Bedienbarkeit spielten laut Bensegger bei der Entwicklung eine Rolle.

Das Unternehmen wurde 1860 gegründet und beschäftigt nach eigenen Angaben mehr als 65 Mitarbeiter. Rund 98 Prozent der Kunden seien Unternehmen und gewerbliche Kunden. Zum Rosenheimer Stammhaus gehört außerdem eine Papeterie. „Unser Ansatz war: anfangen, ausprobieren, Erfahrungen sammeln und die Lösung kontinuierlich weiterentwickeln“, erklärt Andreas Bensegger. „Die Auszeichnung bestätigt uns darin, auch künftig mutig neue Wege zu gehen. Tradition und Digitalisierung sind für uns keine Gegensätze – im besten Fall stärken sie sich gegenseitig.“

Bensegger ist eines von sechs bayerischen Unternehmen, die 2026 als „Digitale Champions im bayerischen Handel“ ausgezeichnet wurden. Die weiteren Preisträger kommen aus Massing, Herzogenaurach, Münnerstadt, Neustadt an der Waldnaab und Lindau.
(Quelle: Pressemitteilung Bensegger und Bayerisches Wirtschaftsministerium / Beitragsbild: Copyright StMWi/Bastian Brummer)

Busse fahren wegen Baustelle nicht wie gewohnt zum Traberhof

Busse fahren wegen Baustelle nicht wie gewohnt zum Traberhof

Rosenheim – Wer in den kommenden Wochen in Rosenheim mit dem Bus im Bereich Traberhof unterwegs ist, muss sich auf Änderungen einstellen: Wegen einer Baustelle in der Leitzachstraße können mehrere Haltestellen seit Montag (3. August) nicht angefahren werden. Betroffen sind die Buslinien 403, 413, 420 und 423. Die Einschränkungen sollen voraussichtlich bis Freitag (28. August) dauern.

Eine Leserin hat uns auf diese Einschränkung aufmerksam gemacht: Grund für die Änderungen ist eine Baumaßnahme der Stadtwerke Rosenheim. In der Leitzachstraße werden Nieder- und Hochdruckleitungen des Gasnetzes erneuert. Die rund sechswöchige Maßnahme läuft in zwei Bauabschnitten. Für den zweiten Bauabschnitt muss die Leitzachstraße im Einmündungsbereich für den Durchgangsverkehr gesperrt werden.

Diese Haltestellen entfallen

Nach Angaben des Münchner Verkehrs- und Tarifverbunds (MVV) können die Linien 403, 413, 420 und 423 folgende Haltestellen im genannten Zeitraum nicht bedienen:

  • Isarstraße
  • Leitzachstraße
  • Naabstraße
  • Amperstraße
  • Happing, Grundschule

Die Haltestelle „Traberhof“ wird verlegt. Stadteinwärts wird zusätzlich die Haltestelle „Isarstraße/Gewerbegebiet“ bedient.

Umleitungen für die Buslinien

Die Linien fahren teilweise über andere Straßen. Stadtauswärts werden die Linien 403, 420 und 423 über die Kufsteiner Straße und die Miesbacher Straße umgeleitet. Stadteinwärts führt die Umleitungsstrecke der Linie 413 über die Happinger Straße.

Die Stadtwerke Rosenheim weisen darauf hin, dass die Vollsperrung der Leitzachstraße vor Beginn des Rosenheimer Herbstfestes wieder aufgehoben werden soll. Damit sollen die Busse zum Herbstfest wieder regulär fahren können.
(Quelle: Mitteilungen MVV und Stadtwerke Rosenheim / Beittragsbild: Symbolfoto re)

Axel Hacke kommt im Februar 2027 nach Prien

Axel Hacke kommt im Februar 2027 nach Prien

Prien am Chiemsee – Der Schriftsteller und Kolumnist Axel Hacke kommt am Samstag, 27. Februar 2027, nach Prien. Um 20 Uhr ist er mit seinem Programm „Axel Hacke liest und erzählt“ im König Ludwig Saal, Stauden 3, zu Gast. Der Vorverkauf für die Veranstaltung der Bücherei Prien hat begonnen.

Die Lesung ist Teil des Literaturfestivals „Leseglück – grenzenlos Literatur“, das vom 15. Januar bis 28. Februar 2027 in mehreren Kultureinrichtungen in den Landkreisen Berchtesgadener Land, Traunstein, Altötting, Mühldorf und Rosenheim stattfindet. „Wir freuen uns besonders, im kommenden Jahr mit der Lesung von Axel Hacke Teil des Literaturfestivals zu sein und gemeinsam mit den weiteren Veranstaltern die Vielfalt der Literatur in der Region zu feiern“, sagt Büchereileiterin Melanie Schieber.

Hacke hat nach Angaben der Bücherei in mehreren Jahrzehnten mehrere tausend Kolumnen geschrieben, vor allem für das Magazin der Süddeutschen Zeitung. Außerdem hat er mehr als 30 Bücher veröffentlicht. In seinem aktuellen Bühnenprogramm erzählt er, wie seine Texte entstanden sind, und liest ausgewählte Passagen aus seinem Werk.

Axel Hacke lebt als Schriftsteller in München. Bekannt wurde er unter anderem durch seine Kolumne „Das Beste aus aller Welt“, die seit Jahrzehnten freitags im Magazin der Süddeutschen Zeitung erscheint. Für seine journalistische und literarische Arbeit erhielt er unter anderem den Joseph-Roth-Preis, zweimal den Egon-Erwin-Kisch-Preis, den Theodor-Wolff-Preis und den Ben-Witter-Preis.

Karten und Einlass

Der Einlass ins Foyer beginnt am Veranstaltungsabend um 19 Uhr, der Saaleinlass um 19.30 Uhr. In der Pause und nach der Veranstaltung besteht die Möglichkeit, Bücher von Axel Hacke signieren zu lassen. Ein Büchertisch der örtlichen Buchhandlung Hartel bietet zudem Bücher des Autors zum Kauf an.
Karten kosten 31 Euro (PK 1) beziehungsweise 29 Euro (PK 2). Ermäßigungen von zehn Prozent gibt es für Schüler, Studenten, Schwerbehinderte ab einem Grad der Behinderung von 70 Prozent und Rollstuhlfahrer. Die ermäßigten Tickets sind ausschließlich im Ticketbüro Prien erhältlich. Eingetragene Begleitpersonen haben freien Eintritt.

Der Vorverkauf läuft über das Ticketbüro Prien, Alte Rathausstraße 11, telefonisch unter 08051 965660 oder per E-Mail an ticketservice@tourismus.prien.de sowie an allen München-Ticket-Verkaufsstellen.
(Quelle: Pressemitteilung Markt Prien / Beitragsbild: Copyright Matthias Ziegler)

CSU lädt zum Stadlfest nach Fürstätt

CSU lädt zum Stadlfest nach Fürstätt

Rosenheim – Die CSU Rosenheim veranstaltet am heutigen Dienstag (4. August) ihr Stadlfest in Fürstätt. Beginn ist um 18.30 Uhr beim Zellner / Stefflmoar, Fürstätt 22. Die Veranstaltung ist öffentlich, der Eintritt ist frei und sie findet bei jeder Witterung statt.

Für die musikalische Unterhaltung sorgt die Blaskapelle „Am Wasen“. Für das leibliche Wohl werden unter anderem Steckerlfisch, Grillfleisch, Obazda und Käse angeboten. Neu in diesem Jahr sind laut Veranstalter frische Hendl vom Holzkohlengrill. Außerdem gibt es Kaffee und hausgemachten Kuchen. An der JU-Bar werden Getränke angeboten.
Für Kinder steht ein Nostalgie-Karussell von Markus Dörwald bereit.
(Quelle: Pressemitteilung CSU Rosenheim / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Jugendintegrationsprojekt W³ startet als „W³ 2.0“ in neue Förderphase

Jugendintegrationsprojekt W³ startet als „W³ 2.0“ in neue Förderphase

Rosenheim – Das Jugendintegrationsprojekt W³ – WISSEN WERTE WIR geht unter dem Namen „W³ 2.0“ in eine neue dreijährige Förderphase. Seit dem 1. Juli 2026 wird das Bildungs- und Integrationsprojekt der gfi gGmbH Alpenvorland erneut von der Europäischen Union kofinanziert. Das Angebot richtet sich künftig an Jugendliche und junge Erwachsene zwischen 13 und 27 Jahren.

Rosenheims Landrat Otto Lederer übernimmt erneut die Schirmherrschaft. Auch Rosenheims Oberbürgermeister Abuzar Erdogan, Traunsteins Oberbürgermeister Dr. Christian Hümmer und Bad Endorfs Bürgermeister Alois Loferer begleiten das Projekt weiterhin als Schirmherren.

„Ob jung oder alt – Demokratie geht uns alle etwas an. Deshalb freue ich mich sehr, die Schirmherrschaft von W³ erneut übernehmen zu dürfen. Zu sehen, wie junge Menschen sich im persönlichen Kontakt für die Demokratie und unsere Gesellschaft einsetzen, ist ermutigend“, sagt Lederer.
Das Projekt gibt es seit 2020. Nach einer Projektpause wird das Konzept nun unter dem Namen W³ 2.0 fortgeführt und erweitert. Dabei geht es unter anderem um Demokratie, kulturelle Vielfalt, Menschenrechte, Flucht und Migration, Diskriminierung, Rassismus, Gewaltprävention und Gleichberechtigung.

Jugendgruppen und Workshops

Im Mittelpunkt stehen weiterhin die W³-Jugendgruppen. Die Teilnehmer treffen sich über einen Zeitraum von neun bis zwölf Monaten regelmäßig zu wöchentlichen Gruppenstunden. Dabei wird gemeinsam gekocht, diskutiert und gelernt. Nach erfolgreicher Teilnahme werden die Jugendlichen als W³issensträger zertifiziert. Anschließend geben sie ihr Wissen gemeinsam mit den W³-Gruppenleitungen in Workshops an Schulen und andere Bildungseinrichtungen weiter. Nach Angaben der gfi ist dieser sogenannte Peer-to-Peer-Ansatz seit Beginn ein wesentlicher Bestandteil des Projekts.

Neu ist unter anderem das Angebot „W³ 2.0 Oma & Opa“. Dabei sollen Menschen mit Lebenserfahrung nach einer Schulung zu W³issensträgern qualifiziert werden. Sie sollen anschließend Themen rund um Werte und Vielfalt in Kindertageseinrichtungen und Grundschulen vermitteln. Vorgesehen sind dafür auch spielerische Angebote.

Außerdem arbeitet die gfi derzeit an einer interaktiven W³ 2.0-Wanderausstellung. Mithilfe multimedialer Elemente sollen sich Besucher mit Themen wie Diskriminierung und Vorurteilen auseinandersetzen. Die Ausstellung soll zudem Möglichkeiten aufzeigen, wie ein respektvolles Zusammenleben gestaltet werden kann.

Drei Jahre neue Förderperiode

Nach Angaben der gfi bleiben bewährte Strukturen des Projekts erhalten, gleichzeitig sollen die neuen Angebote weitere Zielgruppen erreichen. Alle Angebote von W³ 2.0 sind kostenlos. Projektkoordinatorin Cornelia Graf sagt: „W³ lebt von den Menschen, die sich mit Offenheit, Neugier und Engagement einbringen. Mit W³ 2.0 möchten wir noch mehr Begegnungen schaffen, neue Zielgruppen erreichen und gemeinsam ein Zeichen für Demokratie, Vielfalt und gesellschaftlichen Zusammenhalt setzen.“
(Quelle: Pressemitteilung gfi GmbH Alpenvorland) / Beitragsbild: Landratsamt Rosenheim)

Wohnungsbrand in Kolbermoor: hoher Sachschaden, niemand verletzt

Wohnungsbrand in Kolbermoor: hoher Sachschaden, niemand verletzt

Kolbermoor / Landkreis Rosenheim – Früh am Montagmorgen (3.8.2026) ist in einer Wohnung in Kolbermoor (Landkreis Rosenheim) ein Feuer ausgebrochen. Der Brand entstand im Küchenbereich einer Wohnung im ersten Obergeschoss. Verletzt wurde niemand, der Sachschaden liegt nach ersten Schätzungen im niedrigen sechsstelligen Eurobereich.

Gegen 5.45 Uhr am Montag (3. August) wurde der Zimmerbrand in der Dr.-Hans-Jakob-Straße über die Integrierte Leitstelle Rosenheim gemeldet. Als die regionalen Feuerwehren eintrafen, stand der Küchenbereich der Wohnung im ersten Obergeschoss in Flammen. Die Einsatzkräfte konnten den Brand zügig unter Kontrolle bringen und löschen. Nach den bisherigen Erkenntnissen wurde niemand verletzt.

Kriminalpolizei ermittelt

Die ersten Maßnahmen vor Ort übernahm die Polizeiinspektion Bad Aibling. Die weiteren Ermittlungen führt nun das Fachkommissariat 1 der Kriminalpolizeiinspektion Rosenheim unter Sachleitung der Staatsanwaltschaft Traunstein.
Wie es zu dem Feuer kam, ist derzeit noch unklar. Die Brandursache ist Gegenstand der laufenden kriminalpolizeilichen Ermittlungen.
(Quelle: Pressemitteilung Polizeipräsidium Oberbayern Süd / Beitragsbild: Symbolfoto re)