Hofleiten, Stephanskirchen, 1940

Hofleiten, Stephanskirchen, 1940

Stephanskirchen / Landkreis Rosenheim – Mit unserer heutigen fotografischen Zeitreise nehmen wir Euch mit zu unseren eigenen Wurzeln. Auf dem Foto zu sehen ist die Hofleiten – Rordorfer Straße – in Stephanskirchen direkt zwischen Inn und Schloßberg.
Das Foto entstand im Jahr 1940 beim Hochwasser. Das kleine Häuschen, an dem das Boot vorbeischippert, ist das Zuhause unserer Vorfahren. Sein Bestehen ist bereits um 1700 herum dokumentiert. Wir sind die stolzen Nachfahren der Innflösser. Einst haben sie in diesem Haus zusammen mit ihren Pferden gewohnt. Gebaut ist es unteren Teil noch mit „Bochkugeln“ – also Steinen aus dem Inn. Ein Bild an die Wand zu hängen ist darum nach wie vor eine Herausforderung.
(Beitragsbild: re)

Interview mit Puppenspielerin Denise

Interview mit Puppenspielerin Denise

Prien / Landkreis Rosenheim – Denise Mikat geht in die 5. Klasse der Priener Chiemsee Realschule. In ihrer Freizeit spielt die Elfjährige zusammen mit ihrem Papa Stephan beim Chiemsee Kasperltheater mit und übernimmt dort schon richtige Rollen als Prinzessin, Gretel oder Sternchen. Für ihr Hobby hat die junge Puppenspielerin sogar eine Ausnahmegenehmigung von der Regierung von Oberbayern erhalten. Im Gespräch mit innpuls.me erzählt Denise, was ihr am Puppenspiel gefällt, was ihre Lieblingsfigur ist, warum sie Kasperls Großmutter eher weniger mag und ob ihrer Meinung nach ein Kasperltheater überhaupt noch zeitgemäß ist.

Frage: Ist der Kasperl für eine Elfjährige überhaupt noch cool?
Antwort:  Natürlich. Ich spiele ja auch schon fast 11 Jahren mit den Puppen. Bin also sozusagen eine richtige ausgebildete Puppenspielerin. Die Geschichten sind spannend und lustig. Der Kasperl darf auch mal richtig frech sein. Und er gewinnt immer gegen den Räuber oder den Zauberer.

Frage: Wie bist Du zusammen mit deinem Papa überhaupt auf die Idee gekommen, ein eigenes Kasperltheater zu betreiben?
Antwort: Zu meinem 6. Geburtstag hat Papafür mich und meine Freundinnen ein Kasperltheater aufgeführt. Bei der ersten Probe fand ich das gar nicht lustig. Dann habe ich meinem Papa gesagt, was wir Kinder lustig finden und er hat die Geschichte so umgestellt, dass es uns allen gefallen hat. Irgendwann wollte ich nicht mehr nur zuschauen, sondern auch selbst mitmachen.

Frage: Schreibst Du auch schon selbst Stücke für das Kasperltheater?
Antwort: Nein. Aber ich darf schon mitbestimmen, welche Figuren vorkommen. Außerdem gebe ich immer Hinweise, was ich lustig oder weniger lustig finde.

Frage: Was ist Deine Lieblingsfigur und warum?
Antwort: Meine Lieblingsfigur ist der Hase Mucki, weil er frech und lustig ist, genau wie ich. Wir haben einige Stücke extra umgestellt, damit der Mucki auch darin vorkommen kann. Der Mucki ist ja eigentlich ein Osterhase. Der faule Kerl bringt den Kindern nur einmal im Jahr zu Ostern die Ostereier. Also arbeitet er meistens nicht richtig. Deshalb finde ich es gut, wenn er dann zumindest bei uns im Kasperltheater mitspielt (lacht).

Frage: Spielt der Mucki bei euerem aktuellen Stück „Wiggerl der Märchenkönig & das Schlossgespenst“ auch mit?
Antwort: Ja, da darf er ein freches Gespenst spielen. Das finde ich toll.

Frage: Gibt es auch eine Figur, die Du eher weniger leiden kannst?
Antwort: Ja, die Großmutter. Neulich bin ich mit meinem Papa zu Fuß unterwegs gewesen. Da hat mir ein Mann auf der Straße hinterhergerufen: „Ah, da ist ja die Großmutter“. Das fand ich überhaupt nicht lustig.

Frage: Was sagen deine Freunde und Klassenkameraden zu deinem Hobby?
Antwort: Das ist ihnen relativ egal. Aber als wir noch kleiner waren, sind sie schon immer gerne mit ins Kasperltheater gekommen. Dann habe ich auch „Backstage Führungen“ mit meinen Freundinnen gemacht, durfte ihnen also alles hinter den Kulissen zeigen und erklären. Das hat ihnen dann schon gefallen.

Frage: Was ist das Schwierige beim Spielen?
Antwort: Dass ich den Kopf der Figuren immer gerade halten muss. Dadurch ist die Haltung der Figuren manchmal anstrengend. Das Proben mag ich auch nicht so gerne, weil mir da die Reaktionen der Kinder fehlen.

Frage: Hast Du keine Angst, deinen Text bei einem Auftritt zu vergessen?
Antwort: Nein. Wir haben ja hinter der Bühne ein Manuskript liegen. Nur die Kinder schreien meistens dazwischen, so dass wir ganz etwas anderes spielen, als wir eigentlich im Drehbuch vorhatten.

Frage: Willst Du sptäer einmal das Kasperltheater hauptberuflich betreiben oder hast Du einen anderen Traumberuf?
Antwort: Nein, das Kasperltheater wird nicht mein Hauptberuf sein. Weil das Besondere daran ist ja, dass ich mit meinem Papa spielen kann. Solange habe ich dann auch Spaß dabei. Alleine will ich aber nicht spielen. Einen richtigen Berufswunsch habe ich noch nicht, aber ich bin ja auch erst 11 Jahre alt. Vielleicht Schauspielerin. Ich durfte schon bei einigen Fernsehfilmen mitspielen, zum Beispiel im vergangenen Jahr bei der Krimiserie K11 zusammen mit der Rosenheimer Sängerin Julia Plank. Der Film wurde bei SAT1 gezeigt. Da waren meine Mitschülerinnen schon neugierig, wie ich im Fernsehen bin.

Frage: Gibt es ein Stück, dass Du unbedingt einmal spielen willst?
Antwort: „Kasperl & rote Nase“. Das haben wir jetzt zwei Jahre lang nicht mehr gespielt. Das Stück hat mir deshalb so gut gefallen, weil es lustig war, wenn der Kasperl den Zauberer mit der Rakete dorthin schießt, wo der Pfeffer wächst. Leider ist die Rakete kaputt gegangen. Aber mein Papa hat mir versprochen, sie in diesem Jahr zu reparieren.

Frage: Ist ein Kasperltheater überhaupt noch zeitgemäß?
Antwort: Ja. Das merken wir daran, dass wir ganz viele Kinder und ihre Eltern in unseren Vorstellungen haben. Hinterher möchten sich dann auch immer viele Kinder mit dem Kasperl und dem Mucki fotografieren lassen. Das geht vor dem Fernseher schon mal nicht. Der Kasperl ist halt auch ein lustiger Kerl, der nie schlechte Laune hat. Wir üben das auch mit den Kindern. Beispielsweise zeigen wir ihnen einen Trick, wie sie ihre Eltern -auch wenn sie mal lieber schimpfen würden – zum Lachen bringen können. Aber den darf ich jetzt natürlich nicht verraten.
Das Interview führte Karin Wunsam
(Beitragsbild: Stephan Mikat)

Und hier noch ein kleiner Ausschnitt vom Chiemsee-Kasperltheater:

Neuer Wohnraum in Pang

Neuer Wohnraum in Pang

Pang / Stadt Rosenheim – Dringend benötigter Wohnraum entsteht derzeit im Rosenheimer Stadtteil Pang auf dem Gelände des ehemaligen „Lederer“ Bauernhofes. Die Rosenheimer Eigentümerfamilie lässt dort, wo vor rund 30 Jahren die Milchviehwirtschaft aufgegeben worden ist, mehrere Mietshäuser bauen.
(Quelle: Martin Aerzbäck / Beitragsbild / Foto: Martin Aerzbäck)

Eine ausgezeichnete Fliegerin

Eine ausgezeichnete Fliegerin

Chiemsee / Landkreis Rosenheim – Möwen gibt es auf der ganzen Welt.  Was sie auszeichnet, sind ihre hervorragenden Flugkünste. Das beweist auch diese Möwe am Chiemsee eindrucksvoll bei ihrer Jagd nach einem kleinen Brutkrumen. Gelungen ist diese tolle Momentaufnahme dem Fotografen Rainer Nitzsche.
(Quelle: Beitragsbild: Rainer Nitzsche)

Für unsere kleinen Leser gibt es hier noch einen Basteltipp per Video – eine Faltanleitung für eine Origami-Möwe:

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Weitere Informationen
Update: Omikron-Welle in den RoMed-Kliniken

Update: Omikron-Welle in den RoMed-Kliniken

Rosenheim / Landkreis – Die Corona-Variante „Omikron“ ist in den RoMed Kliniken in Stadt und Landkreis Rosenheim angekommen. Am vergangenen Dienstag brachte eine Routinetestung 90 Infizierte ans Licht (wir berichteten). Am gestrigen Freitag, 22. Januar, kamen nach Auskunft der Pressestelle der RoMed Kliniken nur in Rosenheim noch 6 weitere positive Testungen hinzu. Insgesamt sind es dort nun also 43. Somit verzeichnet der Klinikverbund aktuell 109 Covid-Infektionen bei Mitarbeitern. Es stehen noch wenige Rückmeldungen aus.

Hier ein Überblick über die Situation in den einzelnen Kliniken und eine Aufschlüsselung nach Status „geimpft“ und „ungeimpft“:

„Erfreulicherweise handelt es sich um überwiegend asymptomatische oder leichte Verläufe“ berichet Ärztlicher Direktor und Pandemiebeauftragter Dr. Hanns Lohner. Positiv sei auch, dass betroffene Mitarbeiter bereits wieder teilweise aus der Isolation zurückgekehrt seien.

Die gute Nachricht für Rosenheim: Seit den gestrigen Mittagsstunden (22.Januar) können Patienten wieder auf die Herzinfarktstation (Chest Pain Unit) aufgenommen werden.

Arbeit nun mit
FFP3-Maske

Die Schutzmaßnahmen dort seien nochmals erhöht worden. So würden vor Dienstantritt täglich Antigentestes bei allen dort eingesetzten Mitarbeitern erfolgen. Außerdem werde mit der FFP3-Maske gearbeitet, die noch besser schützen würde.
Die Zentralen Notaufnamen sind an allen Klinik-Standorten geöffnet. Bei der stationären Versorgung gibt es aktuell lediglich in Prien einen Engpass im chirurgischen Bereich. In Bad Aibling besteht für die Akutgeriatrie noch ein Aufnahmestopp. Planbare Eingriffe werden zunächst bis Anfang kommender Woche verschoben.

Blick auf das Wochenende
verhalten zuversichtlich

Der Krisenstab beobachte sehr genau den aktuellen Personalstand. Sobald sich ein kritischer Personalmangel abzeichne, werde mit dem Gesundheitsamt Kontakt aufgenommen, um mittels Einzelfallentscheidung Mitarbeiter vorzeitig aus der Isolation zu holen, welche nach einer Infektion bereits wieder mehrfach negativ getestet worden seien. Stand am gestrigen Freitag seien solche Maßnahmen aber bisher nicht notwendig geworden. Der Blick auf das Wochenende sei somit verhalten zuversichtlich.
(Quelle: Pressemitteilung RoMedKliniken)

Corona: Aktuelle Zahlen

Corona: Aktuelle Zahlen

Rosenheim / Landkreis / Region – Hier die aktuellen Corona-Zahlen für den heutigen Samstag, 22. Januar, 2022:

7-Tage-Inzidenz:
Stadt Rosenheim: 1072,5 (Vortage:973,4 / 809,9/802,0/761.1/713,9/709,2/676,2/691,9)
Landkreis Rosenheim: 1019,8 (Vortage: 882,2 / 751,6/729,8/726,3/635,0/630,4/618,2)
Landkreis Traunstein: 905,4 (Vortage: 811,9 / 711,0/587,1/487,4/435,0/419,2/433,8)
Landkreis Mühldorf: 1063,7 (Vortage: 924,6 / 818,1/712,6/669,6/597,5/560,6/500,5/558,0)
Landkreis Berchtesgadener Land: 619,8 (Vortage:615,1 / 538,0/432,6/474,9/429,8)
(Quelle: RKI, Stand 22. Jan.)

Gemeldete hospitalisierte Fälle der letzten 7 Tage in  Bayern:
464 (+32,2 %) / Vortage: 444 (+32,7 %) / 384 (+15,3 % ) / 376 (+11,9)
(Quelle: lgl.bayern.de, Stand: 21. Jan – Veränderung zur Vorwoche.)

Anzahl belegter Intensivbetten durch bestätigte Covid-19-Fälle in Bayern:
346 (-19,5 %) / Vortage:354 (-20,1 %) / 381 (-18,4 %) / 388 (-20,0 %)
(Quelle: lgl.bayern.de, Stand: 21. Jan – Veränderung zur Vorwoche)

Omikron-Fälle kumuliert seit KW 46
Nachweise (Seq.): 4080
Verdacht (PCR): 69.593
Gesamt: 73.673 / 66.978 / Vortag: 59.119
(Quelle: RKI, Stand: 21. Januar)

Hier geht es zur Gesamtübersicht:

Brand in Gewerbebetrieb in Eggstätt

Brand in Gewerbebetrieb in Eggstätt

Eggstätt / Landkreis Rosenheim In einem Gewerbebetrieb im Gemeindebereich Eggstätt (Landkreis Rosenheim) brach am gestrigen Freitagabend ein Feuer aus. Zuerst wurde von einem größeren Brandgeschehen ausgegangen. Zum Glück hielt sich der Schaden aber in Grenzen, informiert die Polizei am heutigen Samstag.

Um 17.25 Uhr ging bei der Rettungsleitstelle die Meldung über den Brand ein. Aufgrund der Größe des Betriebes wurden vorsorglich mehrere Feuerwehren aus den umliegenden Gemeinden alarmiert.
Der Brand betraf nach Information der Polizei die Förderanlage und war relativ schnell unter Kontrolle. Mitarbeiter des Betriebs bauten schließlich die Anlage auseinander, damit die Feuerwehr weitere Glutnester ablöschen konnte.
Der Schaden liegt nach ersten Schätzungen im unteren fünfstelligen Bereich. Das Gebäude blieb von den Flammen verschont. Zwei Mitarbeiter des Betriebs wurden für einen Gesundheitscheck vorsorglich ins Krankenhaus gebracht.
(Quelle: Pressemitteilung Polizeiinspektion Prien / Beitragsbild: Symbolfoto: re)

Guten Morgen

Guten Morgen

Heute ist der 22. Januar.

Namenstag haben: Anastasius, Dietlinde, Vinzenz, Walther,

3 bekannte Geburtstagskinder:

Gotthold Ephraim Lessing (1729 – war ein deutscher Dichter und Dramatiker.)

Grigori Rasputin (1869 – war ein russischer Wanderprediger, angeblicher Hellseher und Wunderheiler mit großem Einfluss auf die russische Zarenfamilie).

Peter Lohmeyer (1962 – ist ein deutscher Schauspieler. Seine bekannteste Rolle war 2003 in „Das Wunder von Bern“)
(Quelle: geboren.am)

3 Ereignisse der Geschichte:

  • 1762: Turandot von Carlo Gozzi hat seine Uraufführung am Teatro San Samuele in Venedig
  • 1891: Der HAPAG-Schnelldampfer Augusta Victoria startet von Cuxhafen aus zur ersten luxuriösen Kreuzfahrt dieser Schiffahrtsgesellschaft.
  • 2001: Deutschland und die Volksrepublik China unterzeichnen einen Vertrag zum Bau der Magnetschwebebahn Tranrapid. Gebaut werden soll eine 200 Kilometer lange Bahnverbindung zwischen Shanghai und Hangzhou.
  • .(Quelle: wikipedia.org/ Beitragsbild: Julia Dinner)
Schönen Abend

Schönen Abend

Rosenheim – Die Woche ist geschafft. Jetzt geht es in voller Fahrt hinein in das Wochenende. Schönen Abend. Macht Euch noch ein paar gemütliche Stunden. Bis morgen.
Beitragsbild: Hendrik Heuser

Wolf darf vorerst nicht getötet werden

Wolf darf vorerst nicht getötet werden

Chiemgau / Bayern – Den Eilanträgen von Bund Naturschutz und der Gesellschaft zum Schutz der Wölfe wurde am heutigen Freitag vor dem Verwaltungsgericht München stattgegeben. Das bedeutet: der Wolf, der in den vergangenen Monaten in der Region Rosenheim unterwegs war (wir berichteten) und dabei auch Nutztiere getötet und verletzt hat, darf vorerst nicht geschossen werden.

Der bayerische Naturschutzverband LBV begrüßt die Annahme der Eilanträge. „Wir hielten die Nachvollziehbarkeit der Begründung der Expertenkommission von Anfang an für höchst zweifelhaft“, so LBV-Vorsitzender Dr. Norbert Schäffer. Der LBV habe nun die Möglichkeit, die Entscheidungsfindung detailliert auf den Bayerischen Aktionsplan Wolf zu überprüfen: „Da bisher zu keinem Zeitpunkt eine Gefahr für den Menschen vom betroffenen Wolf im südlichen Oberbayern ausging, lässt der Bayerische Aktionsplan Wolf die Genehmigung ohnehin nicht zu.“
(Quelle: Pressemitteilung LBV / Beitragsbild: Symbolfoto: re)

Update: Omikron-Welle in den RoMed-Kliniken

Update: Omikron-Welle in RoMed-Kliniken

Rosenheim / Landkreis – Die Corona-Variante „Omikron“ ist in den RoMed Kliniken in Stadt und Landkreis Rosenheim angekommen. Am vergangenen Dienstag brachte eine Routinetestung 90 Infizierte ans Licht. Mittlerweile sind es 103. Fälle (wir berichteten). Auf Nachfrage in den RoMed-Kliniken liegt innpuls.me jetzt auch eine Aufschlüssung über den Status „geimpft“ und „ungeimpft“ bei den betroffenen Mitarbeitern vor.

 

Von den insgesamt 103 Corona-positiv getesteten Mitarbeitern sind nach Auskunft der Pressestelle der RoMed Kliniken Rosenheim 72 geimpft. Davon sind 39 geboostert, 32 zweifach geimpft und 1 Person 1 mal geimpft.
Ungeimpft sind 25 Mitarbeiter.
Bei 6 Mitarbeitern ist der Corona-Impfstatus unbekannt.

Hier die Aufschlüsselung für die einzelnen Kliniken:

Covid-19-Wochenbericht

Covid-19-Wochenbericht

Rosenheim / Landkreis – Stadt und Landkreis Rosenheim befinden sich nach Einschätzung des Gesundheitsamtes Rosenheim inmitten der 5.Welle. Seit dem letzten Wochenbericht wurden täglich zwischen 83 und 777 neue Infektionsfälle ein – das geht aus dem aktuellen Covid-19-Lagebericht hervor. Hier wie immer eine kurze Zusammenfassung von innpuls.me.

Seit dem 31. Dezember 2021 steige die 7-Tage wieder exponentiell an. Über ein Drittel der positiv Getesteten liegt dem Bericht zufolge im Altersbereich zwischen 18 und 59 Jahren. Das Ausbreitungsgeschehen ist weiter diffus.

Daneben ereignen sich zunehmend größere Ausbrüche in Pflege- und Behindertenheimenin Stadt und Landkreis. Dabei ist der Anteil der positiv getesteten vollständig geimpfter Bewohner weiterhin hoch, die Verlaufsformen seien aber in der Regel milde. Konkret bedeutet das: in der vergangenen Woche gab es in insgesamt 29 Alten- und Pflegeheimen bei 97 Bewohnern und 90 Mitarbeitern Infektionen. 6 Heimbewohner mussten hospitalisiert werden.
Auch aus Schulen und Kitas wird aktuell eine große Zahl positiv Getesteter gemeldet.

121 Covid-19-Patienten
werden stationär behandelt

Dem aktuellen Bericht zufolge werden derzeit 121 Covid-19-Patienten in Stadt und Landkreis Rosenheim stationär behandelt. 14 von ihnen befinden sich auf einer Intensivstation.

Hier geht es zur ausführlichen Pressemitteilung: