Bienenvolk gestohlen

Bienenvolk gestohlen

Soyen / Landkreis Rosenheim Ein Bienenkasten samt Bienenvolk wurde in einem Waldgebiet bei Kitzberg (Soyen) entwendet. Die Polizei sucht Zeugen.

Die Tat ereignete sich zwischen den 4. April und den 11. April. Sachdienliche Hinweise zur Tat oder zu dem oder die Täter bitte bei der Polizeiinspektion Wasserburg unter Telefon 08071/91770 melden.
(Quelle: Pressemitteilung Polizeiinspektion Wasserburg / Beitragsbild: Symbolfoto: re)

Polizei macht „tierischen Fang“

Polizei macht „tierischen Fang“

Rosenheim Einen „tierischen Fang“ machte die Polizei am gestrigen Karsamstag in der Klepperstraße in Rosenheim. Mehrere Verkehrsteilnehmer meldeten um 1 Uhr in der Nacht, dass dort ein Biber herumläuft.

Auf die Schnelle ließ sich der Biber nicht einfangen. Mehrere Passanten halfen dann schließlich mit. Der Biber wurde in eine Hunde-Box verfrachtet und bekam eine Freifahrt mit dem Polizeifahrzeug. An einer taktisch günstigen „Biberstelle“ wurde das Wildtier dann von den Einsatzkräften wieder in die Freiheit entlassen. Unser Foto zeigt Polizeioberwachtmeisterin Vera Friedlhuber mit dem Biber kurz vor dessen Freilassung.
(Quelle: Pressemitteilung Polizeiinspektion Rosenheim / Beitragsbild: Polizeiinspektion Rosenheim)

Der Kuckuck ist zurück

Der Kuckuck ist zurück

Hilpoltstein / BayernWenn der markante Ruf des Kuckucks erklingt, ist der Frühling in Bayern in vollem Gange. Meist ist der Vogel bei seiner Ankunft dabei so pünktlich, dass der 15. April im Volksmund auch Kuckuckstag heißt. Die ersten Rufe der beliebten Vögel erklingen bereits seit Ende März im Freistaat. Der bayerische Naturschutzverband LBV ruft auch in diesem Jahr alle Naturfreunde dazu auf, ihren ersten rufenden Kuckuck zu melden.

„Wir wollen mit Hilfe der gesammelten Daten herausfinden, ob sich die Ankunftszeit des Kuckucks langfristig verändert und wo in Bayern der Kuckuck überhaupt noch ruft“, erklärt die LBV-Biologin Dr. Angelika Nelson. Jeder kann an dem Forschungsprojekt teilnehmen und Daten liefern: einfach den ersten Kuckuck-Ruf des Jahres unter www.lbv.de/kuckuck melden. Auf der Live-Karte des LBV können Interessierte außerdem die Ankunft des Kuckucks in Bayern mitverfolgen.

Männliche Kuckucke
rufen „ku ku kuu“

Sobald der Kuckuck aus seinem Winterquartier in Afrika zurückkehrt, ertönt der wohlbekannte „ku kuu“ Reviergesang des Männchens weithin. Von einer hohen Warte wird dieser von April bis in den Juli hinein vorgetragen, um Weibchen anzulocken. „Wissenschaftliche Studien zeigen, dass männliche Kuckucke oft mit drei Silben ‚ku ku kuu‘ rufen, wenn ein Weibchen in der Nähe ist. Daher kann der Ruf ein Hinweis einer bevorstehenden Verpaarung sein“, so die LBV Biologin.
Doch Vorsicht ist geboten, denn selbst beim so eindeutig anmutenden Ruf des Kuckucks besteht Verwechslungsgefahr, weiß die LBV-Artenschützerin: „Der kurze, prägnante Kuckuck-Ruf wird manchmal mit dem ähnlich klingenden, langgezogenen Balzruf der Türkentaube verwechselt“. Wer sich nicht sicher ist, ob der gehörte Ruf vom Kuckuck oder der Taube stammt, kann auf der LBV-Webseite den „Ruf-Check“ mit Hörbeispielen machen unter www.lbv.de/kuckuck.

Bereits am 25. März wurde
erster Kuckuck in Bayern gesichtet

Am 25. März wurde heuer der erste Kuckuck in der Nähe von Aschaffenburg dem LBV gemeldet. Mit dem großen Kuckuck-Ansturm ist in den nächsten Wochen zu rechnen: „Im Jahresvergleich von 2008 bis 2021 zeigt sich, dass die Mehrheit der Kuckuck-Meldungen in der zweiten Aprilhälfte eingehen“, sagt Nelson. „Kuckucke rufen vor allem bei gutem Wetter. Deshalb können Schwankungen in den Daten auch witterungsbedingt sein,“ so die LBV-Biologin weiter. Übrigens ruft der Kuckuck nicht unbedingt aus dem Wald, wie es das Kinderlied vermuten lässt. Denn er bevorzugt einzelne Sitzwarten in Flussniederungen sowie Moore und Heiden als Lebensraum. „Jetzt beim Spazierengehen die Ohren spitzen und gleich den ersten Kuckuck dem LBV melden“, rät Nelson.

Bestand des Kuckucks
deutschlandweit rückläufig

Der Bestand des Kuckucks ist deutschlandweit rückläufig. Die Ursachen dafür sind komplex. Deshalb untersucht und erforscht der LBV die Entwicklungen im Vorkommen der Vogelart. „Der Grund für den Bestandsrückgang des Kuckucks liegt in einem ganzen Bündel von unterschiedlichen Faktoren im Brutgebiet, auf dem Vogelzug und in den Rast- und Überwinterungsgebieten“, erklärt Nelson. Die Auswirkungen des Klimawandels beeinflussen auch diesen beliebten Frühlingsboten.
(Quelle: Pressemitteilung LBV Bayern / Beitragsbild: re)

Hirnsberg am Simssee, Landkreis Rosenheim, 1965

Hirnsberg am Simssee, Landkreis Rosenheim, 1965

Landkreis RosenheimUnsere fotografische Zeitreise geht heute zurück in das Jahr 1965. Am Ostersonntag präsentieren wir Euch eine idyllische Luftaufnahme von dem Örtchen Hirnsberg am Simssee.
Hirnsberg ist ein Gemeindeteil des Marktes Bad Endorf im Landkreis Rosenheim und liegt auf einer kleinen Anhöhe östlich des Simsees. 1972 wurde die ehemals selbständige Gemeinde eingemeindet. 
(Quelle: Archiv: Herbert Borrmann)

„Feuerwehr-Regenbogen“ als Ostergruß

„Feuerwehr-Regenbogen“ als Ostergruß

Kammer / Landkreis Traunstein –  Der April macht seinem Namen heuer alle Ehre. Wind, Schnee, Regen, Graupel und Sonne wechseln sich fast im Stundentakt ab. Die Frauen und Männer der „Freitagsgruppe“ trotzen dennoch den Wetterkapriolen und führten ihre Monatsübung am Löschweiher beim Gasthaus Jobst in Rettenbach durch.
Auf dem Programm stand unter anderem der Einsatz des tragbaren Wasserwerfers, der insbesondere bei größeren Bränden zum Einsatz kommt. Durch den Wasserstrahl ist über dem Übungsort ein bunter Regenbogen entstanden, den die Aktiven bildlich festgehalten haben.
In der Religion sowie in Kunst und Musik ist ein Regenbogen etwas Verbindendes, etwas das eine Brücke baut, etwas das für Vielfältigkeit, Glück und Hoffnung steht. Vielleicht bringt der „Feuerwehr-Regenbogen“ auch die Hoffnung auf Frieden in Europa zum Ausdruck. In diesem Sinne wünschen die Mitglieder der Feuerwehr Kammer frohe und gesegnete Ostern, verbunden mit der Hoffnung, dass sich Frieden in der Ukraine einstellt und die schrecklichen Bilder des Krieges ein Ende nehmen.
(Quelle: Pressemitteilung Hubert Hobmeier, Beitragsbild: Tobias Heigermoser, Thomas Mitterer)

Rosenheimerin trainiert talentiertes Federvieh

Rosenheimerin trainiert talentiertes Federvieh

Rosenheim – Wenn Sophie Wembacher mit ihren tierischen Lieblingen Gassi geht, bleiben immer wieder mal Passanten verdutzt stehen und schauen ihr hinterher. Denn an der Leine gehen nicht etwa Hund oder Katze, sondern Hühner. Und das ist längst nicht alles, was die 16-jährige ihren gefiederten Freunden beigebracht hat.

Die Hühner von Sophie leben nicht in Rosenheim, sondern auf dem Bauernhof ihrer Großtante in Aying bei München. Und da geht es ihnen richtig gut – besonders heute an Ostern. Denn auch für sie gibt es Ostergeschenke, hat Sophie Innpuls.me verraten. Darunter die Lieblingsleckerbissen der Hennen: Getrocknete Mehlwürmer und Walnüsse.
Tierlieb war Sophie schon immer. Einen besonderen Draht hatte sie dabei von klein auf zu Hühnern. „Hund oder Katze waren mir als Haustier irgendwie zu langweilig. Ich wollte ein Tier haben, das nicht jeder hat“, erzählt die angehende Einzelhandelskauffrau.
Darum kaufte sie schließlich vor zwei Jahren von einem Züchter zwei Hühner ab, Rasse „Königsberger“. „Die haben ein so schönes blau-schwarzes Gefieder“, erzählt Sophie.
Je mehr Zeit sie mit „Coco“ und „Kiki“ verbracht, desto mehr wurde der Rosenheimerin bewusst, wie schlau diese Tiere eigentlich sind: „Viele Menschen meinen, dass Hühner dumm sind. Aber das stimmt bei weitem nicht.“

Aus zwei Hühnern sind mittlerweile sieben geworden. Einige davon hat Sophie selbst groß gezogen. Die gefiederten Damen leben unter der Woche ein beschauliches Hühnerleben. Auf das Wochenende freuen sie sich aber vielleicht genauso sehr wie ihre Besitzerin. Denn dann werden sie ausgiebig gekrault, mit Leckereien verwöhnt und dürfen zeigen, was sie alles können.
„Wenn ich nach Aying komme und sie beim Namen rufe, kommen sie mittlerweile sofort zu mir“, freut sich Sophie. Überhaupt haben die Hühner schon einige coole Kunststücke parat: „Sie können über eine Wippe laufen, durch einen Reifen klettern, über kleine Hindernisse springen und sogar auf einem Pony reiten.“
Das Training läuft ähnlich wie bei Hunden mittels „Klicker“ ab. Durch ein Signal signalisiert Sophie ihren Hühnern, dass sie sich richtig verhalten und belohnt sie dann mit einem Leckerchen.
Wie groß das Vertrauen der Hühner zu ihrer Besitzerin ist, merkt man, wenn Sophie Kikie, Coco und Co. auf ihre Arme nimmt. Die Vögel schmiegen sich dann sofort eng an sie heran und kuscheln mit ihr. Nicht selten schlafen sie sogar irgendwann zufrieden auf ihrem Schoss ein. „Und dann schnarchen sie sogar“, lacht Sophie.
Selbst ein Spaziergang mit Huhn scheint problemlos möglich – zumindest wenn man so viel Zeit und Liebe in seine gefiederten Schützlinge investiert wie die junge Rosenheimerin. Im Internet hat sie spezielle Geschirre für Hühner gefunden und diese dann genau an den Körper ihrer Hühner angepasst. Damit geht es jetzt regelmäßig mit ihnen auf die Runde. „Die Hühner dackeln ganz süss hinter mir her“, schwärmt Sophie.
Unterstützung kommt von Sophies Familie. „Die finden sehr lustig, was ich da mache“. Auch ihre Freunde empfinden das ungewöhnliche Hobby mittlerweile als relativ normal.
Sophies Traum wäre es, wenn ihre Hühner einmal in einem Film oder Spot mitwirken dürfen.
Bei so viel Talent ist das auch durchaus möglich.

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De Roselinde und da Osterhos

De Roselinde und da Osterhos

Griaß Eich!

Eeast amoi wünsch i Eich natürle aa a gsegnets Ostafest.
Gfuit is des ja da Dog vo de Hosn und de Henan Schliaßlich woass doch jeds Kind, dass de Henan fia de Oarprodukton zuaständig san und de Ostahosn de Oar dann bemoin und ausliefern. Ohne Hena und Hosn koa Ostan! Oda?
….so a Schmarrn. 
In Wirklichkeit  is des ganz anders. Do gibt`s nebn de Hosn und Henan no andere wichtige Viecha. Ohne de dat in Sachn Ostaoarproduktion überhaupt nix lafa. 
Wer des sei soid?
..Ja I. Oiso mia Taubn. 
Do eazähl i Eich ètz amoi wos: Ostahosn wearn nur vo Eich so unglauble fleißig dargstäit. Dabei san`s faule Bazis, de`s faustdick hinta eanane Leffen ham. Wenn de an Weg findn, de Arbad umgeh zu kenne, dann machan`s des aa.
Und dann laffd des foigendermaßn ob. De Henan produzieren und produzieren. Aba bei de Ostahosn gäd nix weida. 
In so an Foi engagieren de Hehna dann uns Taubn. Weil mia san ja bekannt dafia, das mia de Post zuverlässig zustain. In dem Foi is des dann imma a Briaf vom Obahuhn. Darin droht es de Hosn wieda amoi o, dass de Bezahlung gekürzt weard. Bei Ostahosn bestäht de natürle aus Gejberübn.
Do soiads amoi seng, wia schnei die Hoppla dann wieda munta wearn. 
Jetzt wisst`s, wems ia eigente Eire bundn Ostaoar zua vadanga habt`s – Tuns Taubn. 
Des glabt`s ia ned?
Mei, miast`s ja ja ned. Aba in unsare Geschichtsbiacha stäht des so. 

Bis zum nächstn Moi
Eire Roselinde

Oster-Grußwort von Hannelore Maurer

Oster-Grußwort von Hannelore Maurer

Rosenheim – Das Oster-Grußwort für Innpuls.me kommt von der Rosenheimer Seelsorgerin Hannelore Maurer. Titel: „Osteraugen 2022“. Dazu ausgewählt hat sie ein Gedicht des katholischen Theologen Klaus Hemmerle.

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Seelsorgerin Hannelore Maurer.

„Osteraugen“ 2022

Auch heuer haben sich einige fleißige Frauen wieder an die Arbeit gemacht. Seit ein paar Jahren gibt es im Pfarrgarten der Rosenheimer Pfarrei Heilige Familie einen Osterbrunnen. Nicht nur zum überraschten Staunen der Kinder, die am Ostersonntag nach dem Familiengottesdienst im Pfarrgarten ihre Osternester suchen, sondern zur Freude vieler Menschen.

Wenn ich in den Pfarrgarten komme, berührt mich der Osterbrunnen jedes Jahr wieder neu. Aber noch nie habe ich dieses Bild als so hoffnungsvoll empfunden wie heuer nach den beiden trostlosen Corona-Jahren: Der Brunnen geschmückt mit grünen Girlanden, die vom Leben erzählen. Dazu die Blumen und farbigen Bänder, die heuer in den Landesfarben der Ukraine blau-gelb leuchten.

Rund um die Osterbrunnen gibt es viele Bräuche und Geschichten. In einem kleinen Dorf in Frankreich gibt es einen ganz besonderen Brauch: Wenn am Morgen des Ostersonntags zum ersten Mal die Glocken läuten, sausen Kinder und auch die Erwachsene an den Dorfbrunnen und waschen sich die Augen mit dem klaren Brunnenwasser aus. Nicht weil sie daheim kein Wasser haben oder weil sie schlecht sehen. Alle wissen, dass es um ganz besondere Augen geht. Sie waschen sich mit dem Wasser aus dem Osterbrunnen aus ihren Augen alles aus, was niederdrückt und traurig macht. Ausgewaschen wird die schlechte und negative Sicht auf die Welt, die „Niemand-mag mich Augen“, Hass, Neid und Streit und dunkle Gedanken. Dann bekommt man „Osteraugen“: Das sind die „Ich-bin-wertvoll-Augen“, das sind die „Das-Leben-ist-schön-Augen“. Es verändert sich der Blick und damit auch das Herz.

Ein seltsamer Brauch, oder? Bekommt man da wirklich vom Brunnen allein einen neuen, klaren, fröhlichen, positiven Blick auf die Welt und das Leben? Vom Brunnen allein vielleicht nicht, aber vom „sich gemeinsam auf den Weg machen“.

Die Erzählung aus der Bibel von den beiden Freunden, die nach dem Tod Jesu wieder enttäuscht heimgehen von Jerusalem in ihr Dorf Emmaus, sagt genau dasselbe: Die Freunde haben zwar die Nachricht von der Auferstehung gehört, aber sie können nichts damit anfangen. Sie haben noch keine „Osteraugen“. Die Botschaft ist noch nicht im Herzen angekommen. Sie sind so niedergeschlagen, dass sie auf ihrem Weg nur noch den trostlosen Weg sehen und nicht mehr die blühende Natur. Sie sind so blind unterwegs mit dem sprichwörtlichen Brett vor dem Kopf, dass sie auch den Fremden nicht erkennen, der auf dem Weg plötzlich mitgeht. „Osteraugen“ bekommen sie erst am Ziel, als Jesus das Brot teilt. Genau da gehen ihnen die Augen auf.

Welche „Osteraugen“ ich mir 2022 wünsche? Vielleicht, dass uns wieder die Augen aufgehen für das, was in unserem Leben wirklich zählt: Familie, wahre Freundschaft, echte Liebe. Dazu die spürbare Gewissheit, dass Gott auf allen unseren Wegen immer mit dabei ist. Ich würde mir zum Beispiel auch wünschen, dass Impfbefürworter und Impfgegner sich jetzt gegenseitig akzeptieren oder wenigsten wieder ruhig miteinander reden. Am meisten aber wünsche ich mir „Osteraugen“ für kleine und große Schritte zum Frieden auf der Welt. Das ist übrigens immer der erste Wunsch des Auferstandenen an seine Freunde. Zunächst nur das und nichts anderes. Und dieser Wunsch hat nichts von seiner Aktualität verloren.
(Quelle: Text: Hannelore Maurer / Beitragsbild / Fotos: Hannelore Maurer)

Gedicht von Klaus Hemmerle:

Ich wünsche uns Osteraugen,
die im Tod bis zum Leben sehen,
in der Schuld bis zur Vergebung,
in der Trennung bis zur Einheit,
in den Wunden bis zur Heilung.
Ich wünsche uns Osteraugen,
die im Menschen bis zu Gott,
in Gott bis zum Menschen,
im ICH bis zum DU
zu sehen vermögen.
Und dazu wünsche ich uns
alle österliche Kraft und Frieden,
Licht, Hoffnung und Glauben,
dass das Leben stärker ist als der Tod.
(Klaus Hemmerle)

Frohe Ostern!

Frohe Ostern!

Liebe Leser und Leserinnen!

Wir wünschen euch frohe Ostern,
viel Sonnenschein,
einen fleißigen Osterhasen
und entspannte Feiertage

Auf Innpuls.me gibt es dazu heute das Ostergrußwort von der Rosenheimer Seelsorgerin Hannelore Maurer, eine selbstgeschriebene Geschichte für Klein und Groß über Hasendame Tulpe als Hörspiel, eine Geschichte von Hühnern, die an der Leine gehen, skurrile Osterbräuche aus der ganzen Welt und einen besonderen Feuerwehr-Ostergruß.
Karin (rechts) und Josefa (links) mit einem chinesischen, goldenen Glücksdrachen
Eure Karin und Josefa
von Innpuls.me

Guten Morgen

Guten Morgen

Heute ist der 17. April – Ostersonntag

Namenstag haben: Eberhard, Isadora, Rudolf, Wanda, Wando

3 bekannte Geburtstagskinder:

Mumtaz Mahal (1593 – war eine indische Kaisergemahlin, für die ihr Ehemann Großmogul Shah Jahan nach ihrem Tod bei der Geburt ihres 14. Kindes von über 20.000 Arbeitern das Taj Mahal als Grabmal errichten ließ.)

Karen Blixen (1885 – war eine dänische Schriftstellerin, die ihren 17-jährigen Aufenthalt als Kaffeefarmerin in Kenia in dem autobiografischen Roman „Jenseits von Afrika“ verarbeitete.)

–  James Last (1929 – richtiger Name Hans Last. War einer der kommerziell erfolgreichsten Bandleader, Komponisten und Musikprodozenten in Deutschland.)
(Quelle: geboren.am)

3 Ereignisse der Geschichte:

  • 1919: Die US-amerikanischen Filmstars Charlie Chaplin, Douglas Fairbanks, Mary Pickford und Regisseur David Wark Griffith gründen die Filmproduktionsgesellschaft „United Artists“ als Vertrieb für unabhängige Filmproduktionen.
  • 1958: In Brüssel wird die erste Weltausstellung seit 1939 eröffnet. Aus diesem Anlass wird das Atomium gebaut. Heute Wahrzeichen der Stadt. 
  • 1979: Die erste Kiosk-Ausgabe der linksalternativen überregionalen Tageszeitung taz erscheint in Berlin.
    (Quelle: wikipedia.org / Beitragsbild: re)
Team Auto Eder in überragender Form

Team Auto Eder in überragender Form

Landkreis Rosenheim / Cottbus – Team Auto Eder präsentiert sich bei Cottbuser Junioren-Etappenfahrt in überragender Form: Emil Herzog gewinnt die Gesamtwertung des Junioren-Etappenrennens, Duarte Marivoet wird Zweiter, Matteo Groß Dritter. Das Team Auto Eder gewinnt zudem die Sprint- und die Teamwertung.

Neben den besten deutschen Mannschaften standen unter anderem Auswahlen aus Polen, Schweden, Tschechien, den Niederlanden und sogar aus Südamerika am Start. Das Team Auto Eder trat mit fünf Athleten an: Martin Barta (Tschechien), Matteo Groß, Emil Herzog (beide Deutschland), Duarte Marivoet (Belgien) und Mees Vlot (Niederlande). Dabei zeigten die Fahrer des Team Auto Eder von Beginn an, dass sie zur Spitze im internationalen U19-Radsport zählen: Auf der ersten Etappe rund um Drebkau bestimmten die Raublinger vom Start weg das Tempo, wobei Emil Herzog am Ende die Etappe im Massensprint vor dem Dänen Nicklas Fonnesbech und dem Deutschen Nicolas Zippan für sich entschied. Herzog übernahm damit direkt zum Auftakt des Etappenrennens auch das Gelbe Trikot des Gesamtführenden. Teamfahrer Mees Vlot sicherte sich zudem das Pinke Trikot des besten Nachwuchsfahrers – eine Sonderwertung für die jüngeren Jahrgänge der U19-Kategorie.

Pinke Nachwuchstrikot
wandere zurück

Der zweite Tag der Internationalen Cottbuser Junioren-Etappenfahrt teilte sich in zwei Teile: ein elf Kilometer langes Zeitfahren am Morgen in Drachhausen und eine 60 Kilometer lange Etappe am Nachmittag rund um Cottbus. Als Drittplatzierter des Einzelzeitfahrens verteidigte Emil Herzog seine Gesamtführung, ebenfalls stark präsentierten sich Matteo Groß (Sechster) und Duarte Marivoet (Achter). Marivoet übernahm damit auch das Pinke Trikot des besten Nachwuchsfahrers von seinem Teamkollegen Mees Vlot. Letzterer zeigte seine gute Form erneut am Nachmittag: Gemeinsam mit dem Dänen Alfred Grenaae ging Vlot im Finale in die Offensive und setzte sich schließlich gegen seinen Mitstreiter im Sprint durch. Mit dem Etappensieg wanderte das pinke Nachwuchstrikot damit zurück auf seine Schultern, Emil Herzog verteidigte auch auf diesem Tagesabschnitt seine Gesamtführung.
Die Entscheidung bei der Etappenfahrt fiel auf der letzten Etappe über 120 Kilometer rund um Dissen. An diesem Tag fuhren die Auto-Eder-Fahrer von Beginn an offensiv, um das Rennen bei starkem Seitenwind zu kontrollieren und zugleich mit hohem Tempo möglichst schwer zu machen. In der zweiten Rennhälfte reduzierte man das Feld damit auf nurmehr 13 Fahrer, wobei alle fünf Auto-Eder-Athleten Teil der Spitze waren. Diese taktische Überlegenheit nutzen die Junioren des WorldTeams BORA – hansgrohe mustergültig aus: Duarte Marivoet gewann als Solist vor Matteo Groß und Emil Herzog.

Emil Herzog triumphierte vor
Teamkollegen Duarte Marivoet und Matteo Groß

In der Gesamtwertung triumphierte damit Emil Herzog vor seinen Teamkollegen Duarte Marivoet und Matteo Groß, Mees Vlot wurde Fünfter, Martin Barta Siebter. Das pinke Nachwuchstrikot ging an Duarte Marivoet, vor seinen Teamkollegen Mees Vlot und Martin Barta. Emil Herzog holte zudem die Gesamt-Sprintwertung. Das nächste große Ziel der Teamfahrer ist nun der Frühjahrsklassiker Paris-Roubaix, den Emil Herzog, Matteo Groß, Romet Pajur (Estland) und Mathieu Kockelmann (Luxemburg) zusammen mit ihren Nationalmannschaften bestreiten werden.
(Quelle: Pressemitteilung Team Auto Eder / Beitragsbild: Copyright Clemens Hager/Hager-CB.com)