Viel los beim Street Food Market

Viel los beim Street Food Market

Rosenheim – Ein wahrer Publikumsmagnet ist am heutigen Samstag der Street-Food-Market“ in der Rosenheimer Innenstadt – und das obwohl sich das Wetter nicht von seiner schönsten Seite zeigt. Innpuls.me hat den insgesamt 20 Food-Trucks und Food-Trailern natürlich einen Besuch abgestattet und einige kulinarische Neuheiten für Euch probiert.

Die Bandbreite an kulinarischen Genüssen ist diesmal größer als in den vergangenen Jahren. Von süß bis deftig, von bodenständig bis exotisch ist alles mit dabei.
Die Köche in den Trucks präsentierten sich heute bestens gelaunt und das aus gutem Grund. Durch den regnerischen Start am gestrigen Freitag hatten sie schon befürchtet, dass das Publikum ausbleibt. Das Gegenteil war der Fall. Bereits gestern war der Street-Food-Market gut besucht.
Heute bildeten sich dann schon kurz nach der Eröffnung um 11 Uhr an vielen Trucks lange Warteschlangen. Das Fazit der Besucher fiel durch die Bank positiv aus. „So was könnte es ruhig viel öfter bei uns in Rosenheim geben“, meinte ein 34-jähriger.
Auch das Team von Innpuls.me hat einiges probiert. Neugierig waren wir vor allem auf das Leberkas-Sushi. Hier ein Foto von der kulinarischen Neuheit. Unser Urteil: Schmeckt tatsächlich lecker.

Angekündigt wurde vom City-Management als Veranstalter auch das Aktivkohle-Eis. Auch das haben wir gefunden. „Sehr lecker“, lautete das Urteil dieser Besucher des kulinarischen Straßen-Festivals: 

Und hier jetzt noch einige Foto-Impressionen für Euch. Am heutigen Samstag kann noch bis 22 Uhr geschlemmt werden. Am morgigen Sonntag ist das Street-Food-Festival dann noch einmal von 11 bis 19 Uhr geöffnet.

Kartoffelwürfel mit scharfer Sauce
Signierstunde zum neuen Stadtspiel

Signierstunde zum neuen Stadtspiel

Rosenheim – Eigentlich war die Premiere des neuen Rosenheimer Stadtspiels „Versöhnliches Ende – Streit der Zünfte“ schon für 2020 geplant. Doch dann kam die Corona-Pandemie und bereitete diesem Plan ein jähes Ende (wir berichteten). Jetzt laufen die Vorbereitungen aber wieder auf vollen Touren. Die Premiere ist für 1. Juli geplant. Am heutigen Samstag fand eine Signierstunde im Kaufhaus Karstadt  für den gleichnamigen, spannenden Roman statt. Neben Autor und Regisseur Horst Rankl waren da dann auch schon einige der Hauptdarsteller vor Ort und verrieten Innpuls.me schon einige spannende Details.

Die Freude darüber, dass es nun doch endlich mit dem neuen Stadtspiel klappt, ist bei Horst Rankl und seinem Ensemble vom Theater Rosenheim groß. Auch wenn die Vorbereitungszeit bis zum 1. Juli enorm kurz ist. „Wir haben ja schon vor dem Corona-Lockdown mit den Proben begonnen. Aber jetzt mussten wir noch einmal praktisch bei Null anfangen, weil sich in den vergangenen gut zweieinhalb Jahren dann doch viel im Ensemble verändert hat und einige ihre Rolle deshalb nicht mehr wahrnehmen konnten“, erzählt Horst Rankl. Geprobt wird seit Wochen regelmäßig. „Mit dem Stück sind wir durch. Jetzt geht es nun an die Feinheiten“, erklärt der Regisseur.
Mit dabei sind wieder viele Theaterspieler, die in den vergangenen Jahrzehnten schon reichlich Erfahrung mit den Rosenheimer Stadtspielen gesammelt haben, wie Kurt Franz, der den Ellmaier mimmt oder das Ehepaar Gaschke. Trixi Gaschke mimt eine Markt-Ratschn und Jogi Gaschke den Marktschreiber.  Für einige wird es aber der erste Auftritt vor großem Publikum sein, wie bei der 9-jährigen Lena. „Aufgeregt bin ich bis jetzt noch nicht. Das kann bei der Premiere dann natürlich schon noch anders werden“, erzählt das Mädchen.
Anders als bei den bisherigen Rosenheimer Stadtspielen geht es diesmal nicht um kriegerische Auseinandersetzungen, sondern um einen ganz bürgerlichen Streit, der sich im 18. Jahrhundert tatsächlich so in Rosenheim zugetragen hat. Die Seiler waren sich mit den Pechlern nicht ganz grün im Markt zu Rosenheim, wegen einer Nichtigkeit, die dann zum Jahrhundertereignis ausartete.
Geschichtliche Fakten alleine reichen aber selten aus, um das Publikum zu begeistern. Auch das neue Stadtspiel ist deshalb nach historischen Aufzeichnungen „frei erzählt“. Und eines haben die Darsteller Innpuls.me auch verraten – die Romantik kommt auch nicht zur kurz.
Der Kartenvorverkauf zu dem Historienspiel von Horst Rankl beginnt am 10. Mai im Städtischen Museum. Die Bücher zum Stück sind in den Rosenheimer Buchhandlungen ab jetzt erhältlich.  Auch Stadtführungen abgestimmt auf das Stück wird es geben.
Die Historischen Stadtspiele Rosenheim feiern mit der diesjährigen Aufführung auch ihr 25-jähriges Bestehen nach, dass eigentlich für 2020 geplant war.
(Quelle: Beitragsbild, Fotos, Video: Karin Wunsam / Josefa Staudhammer)

Hier noch zwei kurze Videos von unserem Besuch bei den Mitwirkenden des Rosenheimer Stadtspiels 2022:

Ludwigsplatz, Rosenheim, 1952

Ludwigsplatz, Rosenheim, 1952

Rosenheim – Unsere fotografische Zeitreise geht heute zurück in das Jahr 1952. Auf der historischen Aufnahme sehen wir eine Szene des Viktualienmarktes am Ludwigsplatz in Rosenheim. 
Dazu hier jetzt noch ein weiteres Bild, dass ebenfalls den Viktualienmarkt zeigt, aber noch früher entstand, nämlich im Jahr 1938.
(Quelle: Beitragsbild / Foto: Archiv: Herbert Borrmann)

LBV ruft heute zum „Birdrace“ auf

LBV ruft heute zum „Birdrace“ auf

Hilpoltstein / Bayern / Deutschland  – Jedes Jahr im Frühling kehren mehr als 50 Millionen Zugvögel aus ihren südlichen Winterquartieren nach Mitteleuropa zurück, um hier zu brüten. Am heutigen Samstag, 7. Mai, begeben sich bundesweit wieder Teams von bis zu fünf Personen auf die Suche nach zahlreichen Vogelarten. Der bayerische Naturschutzverband LBV ruft auf, beim 19. „Birdrace“ mitzumachen. Innerhalb von 24 Stunden möchten die Teilnehmenden in einem Stadt- oder Landkreis so viele Vogelarten wie möglich sehen oder hören.

„Auch in Bayern nehmen immer mehr Vögel in ihrem Bestand drastisch ab, dazu zählen einstige Allerweltsvögel wie Kiebitz, Feldlerche und Haussperling. Um auf das Wettrennen mit der Zeit, diese bedrohten Arten zu schützen, aufmerksam zu machen, notieren Vogelbeobachter einen Tag lang alle Vogelarten, die sie sehen oder hören“, sagt LBV-Biologe Simon Niederbacher. Außerdem hat der LBV an Standorten mit großer Vogelvielfalt in ganz Bayern Schilder mit QR-Codes angebracht, die das ganze Jahr lang über aktuelle Beobachtungen vor Ort informieren.
Der Zug und die Überwinterung bedeute für viele Vogelarten ein großes Risiko. Noch immer werden Vögel in manchen Ländern gejagt, ihre Rastplätze gehen zurück und im Brutgebiet fehlen Nahrung und geeignete Nistplätze. „Manche Vogelarten verschwinden direkt vor unseren Augen, wie Braunkehlchen oder Wachtelkönig“, sagt der LBV-Biologe. Die im Zuge des jährlich stattfindenden „Birdrace „gewonnenen Daten zeigen, welche Arten bundesweit immer seltener zu finden sind. Allem voran soll das „Vogelrennen“ am 7. Mai aber Spaß machen. Die besonders fleißigen Teams sammeln im Rahmen des Birdrace auch Spenden und unterstützen damit die Vogel-Meldeplattform ornitho.de.

150 Teams aus Bayern waren
2021 beim „Birdrace“ dabei

Beim Birdrace im Jahr 2021 sind allein in Bayern 150 Teams gegeneinander angetreten und haben dabei insgesamt 250 Vogelarten beobachtet – an einem einzigen Tag. Bundesweit gingen im vergangenen Jahr über 2.600 Personen in mehr als 900 Teams an den Start. „Man muss keine Profi-Birderin oder erfahrener Ornithologe sein, um beim Birdrace mitzumachen. Gerade Anfänger werden absolut erstaunt sein, wie viele Arten man an einem Tag entdecken kann. Wer einmal dabei war, fiebert meist auch in den folgenden Jahren bereits auf den Termin Anfang Mai hin“, so Simon Niederbacher.
LBV-Schilder mit QR-Codes: Vogelbeobachtungen in Echtzeit
Der LBV hat in Zusammenarbeit mit dem Dachverband Deutscher Avifaunisten (DDA) an ausgewählten Standorten in Bayern Schilder mit QR-Codes angebracht, die Informationen zu den aktuellen Vogelbeobachtungen vor Ort liefern. Auf der Vogelinsel am Altmühlsee, im Nationalpark Bayerischer Wald, im schwäbischen Gundelfinger Moos und an weiteren Standorten können Naturinteressierte jetzt mit ihrem Smartphone abrufen, welche Vögel an dem Standort zuletzt auf der Vogel-Meldeplattform ornitho.de gemeldet wurden. „Das Angebot richtet sich in erster Linie an interessierte Personen, die aber noch keine aktiven Vogel-Melder sind. Wer diese attraktive Möglichkeit zu schätzen lernt, trägt hoffentlich in Zukunft selbst dazu bei, als ornitho-User den großen Schatz an Vogeldaten zu erweitern“, so der LBV-Biologe.
Das Birdrace wird vom Dachverband der Deutschen Avifaunisten organisiert. Wer mitmachen möchte, kann sein Team anmelden und seine Beobachtungsdaten eingeben unter www.birdrace.dda-web.de. Dort finden sich auch weitere Infos zur Teilnahme.

dm-Märkte unterstützen BRK Rosenheim

dm-Märkte unterstützen BRK Rosenheim

Rosenheim / Landkreis Rosenheim – Zu Beginn der Ukraine-Krise ging es unter anderem darum, sich auf mögliche Flüchtlingswellen vorzubereiten. Aus den Erfahrungen der vergangenen Flüchtlingsarbeit wusste man beim BRK Kreisverband Rosenheim was dringend benötigt wird – vor allem Hygieneartikel sind ein wichtiger Bestandteil der Erstausstattung. Einige dm-Märkte in Rosenheim und im Landkreis ermöglichten mit einer großzügigen Sachspende eine schnelle Umsetzung.

Bei der ersten Lieferung, koordiniert durch den Filialverantwortlicher Christian Schmolling, beteiligten sich die dm-Märkte Stephanskirchen, Bernau, Bad Aibling, Prien, Bad Endorf, Kolbermoor sowie die Rosenheimer Märkte in der Innenstadt und dem Aicherpark.
Das Besondere daran: die komplette Ware wurde von den dm-Märkten gespendet und somit konnten die ersten Hygienepacks für die Geflüchteten sehr kurzfristig zusammengestellt werden. Zu den gespendeten Artikel gehörten unter anderem Duschgele, Zahnbürsten und Windeln.
Auch die weitere Zusammenarbeit funktioniert einfach und unkompliziert, dies ermöglicht dem BRK Rosenheim auf kurzfristige Bedarfe reagieren zu können.
(Quelle: Presseinformation BRK Rosenheim, Beitragsbild: BRK Rosenheim zeigt links Christian Schmolling, Filialverantwortlicher dm-Markt Stephanskirchen mit Johann Retzer, ehrenamtlicher Helfer im Katastrophenschutz des BRK Rosenheim,)

Ein König zum „Gefurztag“

Ein König zum „Gefurztag“

Rosenheim – Ein verrückt freches Kindermusical mit den beliebten „Olchis“ zeigt das Ensemble vom „Theater auf Tour“  am Freitag, 20. Mai, um 15 Uhr im Kultur- und Kongresszentrum Rosenheim (Kufsteiner Straße 4, 83022 Rosenheim). Diesmal bekommen die kleinen „Grünlinge“ Besuch von einem richtigen König!

Die frechen grünen Wesen mit Hörhörnern, eigenartigen Geschmacksvorlieben und starkem Familienzusammenhalt sind schon seit 30 Jahren Kult bei den Kids. Und seit knapp 30 Jahren begeistert auch das Kinder- und Jugendtourneetheater „Theater auf Tour“ kleine und große Theaterbesucher im gesamten deutsch-sprachigen Raum mit seinem facetten- und abwechslungsreichen Programm aus beliebten Kindertheater-Klassikern, modernen Adaptionen und herausragenden Uraufführungen.
Zur Handlung des neuen Stücks: Olchi-Oma ist entzückt. Aber der unerwartete Gast hält die Olchi-Familie mit seinen königlichen Extra-Wünschen ganz schön auf Trab. Bis Olchi-Opa schließlich der Kragen platzt… Das Olchi-Musical „Ein König zum Gefurztag“ vom Autor Erhard Dietl ist ab 4 Jahren empfohlen und verspricht mit fetzigen und witzigen Songs von Bastian Pusch ein Theatervergnügen für die ganze Familie.
Tickets sind erhältlich unter www.kuko.de oder am Ticketverkauf im KU’KO, Kufsteiner Straße 4, Rosenheim, Montag bis Freitag von 9  bis 12.30 Uhr und 13.30 Uhr bis 17 Uhr und Samstag von 10  bis 14 Uhr, Telefon 08031/365-9-365.
(Quelle: Pressemitteilung VKR / Beitragsbild: Copyright Theater auf Tour – Linda Johnke)

 

Super Start für Kinderfeuerwehr

Super Start für Kinderfeuerwehr

Ising / Chieming- Herrliches Frühlingwetter lockte zahlreiche angehende Löschmeisterinnen und Löschmeister und ihre Familien ans Feuerwehrhaus Ising. Sie alle waren einer Einladung der Feuerwehren Hart und Ising zum Gründungsfest ihrer gemeinsamen Kinderfeuerwehr gefolgt. Mit 27 Kindern starten die Feuerwehren Hart und Ising das Projekt „Kinderfeuerwehr“, sogar ein eigenes Logo haben sie sich dafür ausgedacht.

Neben Chiemings Bürgermeister Stefan Reichelt kamen einige Vertreter der Kreisbrandinspektion sowie des Kreisfeuerwehrverbandes Traunstein zusammen, um der dritten Kinderfeuerwehr in der Region zur Neugründung zu gratulieren. „Anstrengende Monate liegen für alle in diesem wichtigen Ehrenamt tätigen Frauen und Männer. Deshalb freue ich mich ganz besonders, dass nun wieder mehr Leben in unsere Feuerwehrhäuser einzieht. Mit den Kindern kommen viele kleine Wirbelwinde mit viel Begeisterung, dies wird sicherlich auch die Aktiven mitreißen“ freute sich Bürgermeister Stefan Reichelt.
Daniela Rottner, die 1. Kommandantin der Feuerwehr Hart zeigte sich mit dem Start sehr zufrieden. „Wir sind sehr glücklich, dass wir nach zwei Jahren Coronapause endlich loslegen können und unsere Vorbereitungen und Planungen so viel Zuspruch und Interesse geweckt haben“, erzählt die einzige weibliche Kommandantin des Landkreises Traunstein im Gespräch mit Innpuls.me. 
Nach einer kurzen Begrüßungsrunde sowie Vorstellung der Betreuer beider Wehren, wurden die Floriansjünger im Miniformat in die „Strahlrohrgruppe“ und in die „Hydrantengruppe“ aufgeteilt, um ihnen die Fahrzeuge sowie das Feuerwehrhaus in Ising zu zeigen und ihren Wissensdurst zumindest ein wenig zu stillen. Die Eltern konnten sich unterdessen in Ruhe bei Kaffee und Kuchen ein Bild vom Vorhaben „Kinderfeuerwehr“ machen und sich mit den Betreuern austauschen.
„Es ist großartig zu sehen, wie viel Spaß die Kinder haben“ freut sich Kreisbrandinspektor Martin Schupfner, der zusammen mit Kreisbrandmeister Stefan Helmel im Namen des Kreisfeuerwehrverbandes Traunstein zur Gründung gratulierte und als

Feuerwehrdrache Grisu als
Gründungsgeschenk

Gründungsgeschenk den Feuerwehrdrachen Grisu im XXL-Format überreichte. Dessen berühmter Satz „Ich will Feuerwehrmann werden!“ zog sich durch den ganzen Nachmittag und die Kinder sind sichtlich stolz darauf, jetzt auch dazu zugehören: „Der Opa war schon bei der Feuerwehr, der Papa ist auch dabei und jetzt komm i!“, so ein Bub aus den Reihen der neuen Kindergruppe.
Derzeit können noch weitere interessierte Kinder in die Nachwuchsgruppe dazu stoßen. Die Mitglieder treffen sich zukünftig im Sechs-Wochen-Rhythmus jeweils an einem Freitagnachmittag. Neben den eigentlichen Gruppenstunden mit Spiel und Spaß sind auch kleine Familienevents im Sommer und Winter zusammen mit den Eltern in Planung. Das nächste Treffen ist für den 20. Mai um 15 Uhr am Feuerwehrhaus Hart geplant. Alle nötigen Informationen erhalten Interessierte unter kinderfeuerwehr@feuerwehr-hart.de.
(Quelle: Pressemitteilung Kreisfeuerwehrverband Traunstein – Hubert Hobmaier / Beitragsbild Stefan Lohwieser)

Bayerische Gebirgsschützen feiern Patronatstag

Bayerische Gebirgsschützen feiern Patronatstag

Aschau im Chiemgau – Über 4000 bayerische Gebirgsschützen feiern heute und morgen ihren Patronatstag in Aschau im Chiemgau. Der Patronatstag ist der Mutter Gottes gewidmet – der „Patrona Bavariae“. Schirmherr ist Bayerns Ministerpräsident Markus Söder. Er wird am morgigen Sonntag auch eine Rede halten.

Die Bewahrung von Tradition, Brauchtum und Geschichte ist für die rund 12.000 Gebirgsschützen in Bayern ein wichtiges Anliegen. Der Grund, warum ihr Patronatstag der Mutter Gottes gewidmet ist, wurzelt auf Herzog Maximilian I. Er hat um das Jahr 1600 die Marienverehrung sogar zum Staatsprogramm gemacht.
Die Feierlichkeiten starten bereits am heutigen Samstag mit einem Festabend im Festzelt.
Am morgigen Sonntag steht dann um 8 Uhr der Festzug auf dem Programm. Der Festgottesdienst findet auf der Wiese“ Hofbauernfeld“ statt. Dort wird dann auch Markus Söder sein Grußwort sprechen.  Nach dem Festgottesdienst steht dann noch ein  gemeinsames Mittagessen auf dem Programm.
(Quelle: Beitragsbild: Symbolfoto: re)

Guten Morgen

Guten Morgen

Heute ist der 7. Mai.

Namenstag haben: Boris, Gisela, Silke, Helga, Olga, Notker, Gernot

3 bekannte Geburtstagskinder:

– Peer Tschaikowski (1840 – war ein bedeutender russischer Komponist des 19. Jahrhunderts. Sein wohl berühmtestes Werk: „Schwanensee“ )

–  Oskar von Miller (1855 –  war ein deutscher Bauingenieur und Begründer des Deutschen Museums in München (1925).)

– Carmen Thomas  (1946 –  ist eine deutsche Journalistin und erste weibliche Moderatorin einer Sportsendung im deutschen Fernsehen. Von 1973-1974 hat sie das „aktuelle Sportstudio“ moderiert..)
(Quelle: geboren.am)

3 Ereignisse der Geschichte:

  • 1259: Der Kölner Erzbischof Konrad von Hochstaden verleiht der Stadt Köln das „Stapelrecht“. Nun müssen alle Waren den städtischen bürgern drei Tage lang angeboten werden, auch die auf dem Rhein transportierten.
  • 1850: Die Schweizer Bundesversammlung erlässt das erste Eidgenössische Münzgesetz, wonach der Franken, eingeteilt in 100 Rappen, zur Einheitswährung in der Schweiz wird.
  • 1946: In Tokio wird das Kommunikationsindustrieunternehmen „Tokyo Tsuhin Kögö Kabushiki-gaisha“ gegründet. Ab 1958 wird es unter dem Namen „Sony“ weltbekannt.
    (Quelle: wikipedia.org / Beitragsbild: Josefa Staudhammer – fotografiert vom Hundertwasserturm in Kelheim)
Tierischer Nachwuchs am Happinger See

Tierischer Nachwuchs am Happinger See

Rosenheim – Tierischer Nachwuchs am Happinger See in Rosenheim. Die Blässhühner haben Nachwuchs bekommen.

Die Brutperiode beginnt bei Familie Bläßhuhn  Mitte April. Die Nester werden im flachen Wasser oder am Ufer an Halmen oder Ästen verankert. Nach 21 bis 24 Tagen schlüpfen dann die Jungen. Auffallend bei den Küken ist die rote Kopffarbe. Sie wirkt auf die Elterntiere als Fütterungsauslöser.
Gefüttert wird der Nachwuchs von beiden Eltern. Mit einem Monat suchen sie sich bereits alleine Nahrung und mit acht Wochen sind sie dann ganz selbständig.
(Quelle: Beitragsbild, Foto, Video: re)

Ein erwachsenes Bläßhuhn mit einem Bläßhuhn-Kücken
Aktueller Corona-Wochenbericht

Aktueller Corona-Wochenbericht

Rosenheim / Landkreis Rosenheim – Aktueller Corona-Wochenbericht des Landratsamtes Rosenheim: Seit dem vergangenen Wochenbericht mit Stand 28.Arpil wurden dem Gesundheitsamt Rosenheim 2243 neue Fälle für Stadt und Landkreis Rosenheim gemeldet. Dr. Wolfgang Hierl, Leiter des Rosenheimer Gesundheitsamtes, dazu: „Das Infektionsgeschehen hat sich im Vergleich zur vergangenen Woche etwas abgeschwächt. Die aktuelle Welle scheint jedoch derzeit nicht mehr weiter abzuklingen und sich auf hohem Niveau eingependelt zu haben.“

Die 7-Tage-Inzidenz liegt bei etwa 700. Dr. Hierl geht davon aus, dass es eine Unterschätzung der tatsächlichen Infektionszahlen gibt, weil in vielen Fällen kein PCR-Test mehr durchgeführt werde.
Seit dem letzten Wochenbericht sind acht Personen an oder mit Corona verstorben. Keine Person war unter 60 Jahre alt, fünf Personen waren über 80. Vier der Verstorbenen waren in einem Heim betreut worden.
Seit Beginn der Pandemie sind in Stadt und Rosenheim 847 verstorbene Personen verzeichnet. Davon waren 40 unter 60 Jahre alt und 556 über oder gleich 80 Jahre alt.
Die Belegungszahlen mit Covid-19 auf den Normalstationen in den Krankenhäusern in Stadt und Landkreis Rosenheim sind nach Aussage von Dr. Michael Städtler, Ärztlicher Leiter Krankenhauskoordinierung, weiter abnehmend. Auf den Intensivstationen gleichbleibend niedrig. Ein gleiches Bild zeige sich im gesamten bayerischen Raum. Die Auslastung der Kliniken auf den Normalstationen sei unter anderem durch aufgeschobene Behandlungen aber insgesamt weiter sehr hoch.

Zahl der Corona-Infektionen
in den Heimen wieder ansteigend

In den Heimen in Stadt und Landkreis habe sich die Zahl der Infektionen bei Bewohnern und Mitarbeitern jedoch wieder deutlich erhöht. Dort scheine die Infektionsaktivität seit den Osterfeiertagen wieder zuzunehmen. Dabei sei der Anteil der positiv getesteten, vollständig geimpften und größtenteils geboosterten Bewohner und Mitarbeiter weiterhin sehr hoch. Die Verlaufsformen jedoch in der Regel milde.
(Quelle: Pressemitteilung des Landratsamtes Rosenheim / Beitragsbild: Symbolfoto: re)

Kiefersfelden, Landkreis Rosenheim 1960

Kiefersfelden, Landkreis Rosenheim 1960

Kiefersfelden / Landkreis Rosenheim – Unsere fotografische Zeitreise geht heute zurück in das Jahr 1960. Wir haben für Euch diesmal eine Luftaufnahme der Gemeinde Kiefersfelden ausgesucht.
(Quelle: Beitragsbild: Archiv: Herbert Borrmann)