dm-Märkte unterstützen BRK Rosenheim

dm-Märkte unterstützen BRK Rosenheim

Rosenheim / Landkreis Rosenheim – Zu Beginn der Ukraine-Krise ging es unter anderem darum, sich auf mögliche Flüchtlingswellen vorzubereiten. Aus den Erfahrungen der vergangenen Flüchtlingsarbeit wusste man beim BRK Kreisverband Rosenheim was dringend benötigt wird – vor allem Hygieneartikel sind ein wichtiger Bestandteil der Erstausstattung. Einige dm-Märkte in Rosenheim und im Landkreis ermöglichten mit einer großzügigen Sachspende eine schnelle Umsetzung.

Bei der ersten Lieferung, koordiniert durch den Filialverantwortlicher Christian Schmolling, beteiligten sich die dm-Märkte Stephanskirchen, Bernau, Bad Aibling, Prien, Bad Endorf, Kolbermoor sowie die Rosenheimer Märkte in der Innenstadt und dem Aicherpark.
Das Besondere daran: die komplette Ware wurde von den dm-Märkten gespendet und somit konnten die ersten Hygienepacks für die Geflüchteten sehr kurzfristig zusammengestellt werden. Zu den gespendeten Artikel gehörten unter anderem Duschgele, Zahnbürsten und Windeln.
Auch die weitere Zusammenarbeit funktioniert einfach und unkompliziert, dies ermöglicht dem BRK Rosenheim auf kurzfristige Bedarfe reagieren zu können.
(Quelle: Presseinformation BRK Rosenheim, Beitragsbild: BRK Rosenheim zeigt links Christian Schmolling, Filialverantwortlicher dm-Markt Stephanskirchen mit Johann Retzer, ehrenamtlicher Helfer im Katastrophenschutz des BRK Rosenheim,)

Ein König zum „Gefurztag“

Ein König zum „Gefurztag“

Rosenheim – Ein verrückt freches Kindermusical mit den beliebten „Olchis“ zeigt das Ensemble vom „Theater auf Tour“  am Freitag, 20. Mai, um 15 Uhr im Kultur- und Kongresszentrum Rosenheim (Kufsteiner Straße 4, 83022 Rosenheim). Diesmal bekommen die kleinen „Grünlinge“ Besuch von einem richtigen König!

Die frechen grünen Wesen mit Hörhörnern, eigenartigen Geschmacksvorlieben und starkem Familienzusammenhalt sind schon seit 30 Jahren Kult bei den Kids. Und seit knapp 30 Jahren begeistert auch das Kinder- und Jugendtourneetheater „Theater auf Tour“ kleine und große Theaterbesucher im gesamten deutsch-sprachigen Raum mit seinem facetten- und abwechslungsreichen Programm aus beliebten Kindertheater-Klassikern, modernen Adaptionen und herausragenden Uraufführungen.
Zur Handlung des neuen Stücks: Olchi-Oma ist entzückt. Aber der unerwartete Gast hält die Olchi-Familie mit seinen königlichen Extra-Wünschen ganz schön auf Trab. Bis Olchi-Opa schließlich der Kragen platzt… Das Olchi-Musical „Ein König zum Gefurztag“ vom Autor Erhard Dietl ist ab 4 Jahren empfohlen und verspricht mit fetzigen und witzigen Songs von Bastian Pusch ein Theatervergnügen für die ganze Familie.
Tickets sind erhältlich unter www.kuko.de oder am Ticketverkauf im KU’KO, Kufsteiner Straße 4, Rosenheim, Montag bis Freitag von 9  bis 12.30 Uhr und 13.30 Uhr bis 17 Uhr und Samstag von 10  bis 14 Uhr, Telefon 08031/365-9-365.
(Quelle: Pressemitteilung VKR / Beitragsbild: Copyright Theater auf Tour – Linda Johnke)

 

Super Start für Kinderfeuerwehr

Super Start für Kinderfeuerwehr

Ising / Chieming- Herrliches Frühlingwetter lockte zahlreiche angehende Löschmeisterinnen und Löschmeister und ihre Familien ans Feuerwehrhaus Ising. Sie alle waren einer Einladung der Feuerwehren Hart und Ising zum Gründungsfest ihrer gemeinsamen Kinderfeuerwehr gefolgt. Mit 27 Kindern starten die Feuerwehren Hart und Ising das Projekt „Kinderfeuerwehr“, sogar ein eigenes Logo haben sie sich dafür ausgedacht.

Neben Chiemings Bürgermeister Stefan Reichelt kamen einige Vertreter der Kreisbrandinspektion sowie des Kreisfeuerwehrverbandes Traunstein zusammen, um der dritten Kinderfeuerwehr in der Region zur Neugründung zu gratulieren. „Anstrengende Monate liegen für alle in diesem wichtigen Ehrenamt tätigen Frauen und Männer. Deshalb freue ich mich ganz besonders, dass nun wieder mehr Leben in unsere Feuerwehrhäuser einzieht. Mit den Kindern kommen viele kleine Wirbelwinde mit viel Begeisterung, dies wird sicherlich auch die Aktiven mitreißen“ freute sich Bürgermeister Stefan Reichelt.
Daniela Rottner, die 1. Kommandantin der Feuerwehr Hart zeigte sich mit dem Start sehr zufrieden. „Wir sind sehr glücklich, dass wir nach zwei Jahren Coronapause endlich loslegen können und unsere Vorbereitungen und Planungen so viel Zuspruch und Interesse geweckt haben“, erzählt die einzige weibliche Kommandantin des Landkreises Traunstein im Gespräch mit Innpuls.me. 
Nach einer kurzen Begrüßungsrunde sowie Vorstellung der Betreuer beider Wehren, wurden die Floriansjünger im Miniformat in die „Strahlrohrgruppe“ und in die „Hydrantengruppe“ aufgeteilt, um ihnen die Fahrzeuge sowie das Feuerwehrhaus in Ising zu zeigen und ihren Wissensdurst zumindest ein wenig zu stillen. Die Eltern konnten sich unterdessen in Ruhe bei Kaffee und Kuchen ein Bild vom Vorhaben „Kinderfeuerwehr“ machen und sich mit den Betreuern austauschen.
„Es ist großartig zu sehen, wie viel Spaß die Kinder haben“ freut sich Kreisbrandinspektor Martin Schupfner, der zusammen mit Kreisbrandmeister Stefan Helmel im Namen des Kreisfeuerwehrverbandes Traunstein zur Gründung gratulierte und als

Feuerwehrdrache Grisu als
Gründungsgeschenk

Gründungsgeschenk den Feuerwehrdrachen Grisu im XXL-Format überreichte. Dessen berühmter Satz „Ich will Feuerwehrmann werden!“ zog sich durch den ganzen Nachmittag und die Kinder sind sichtlich stolz darauf, jetzt auch dazu zugehören: „Der Opa war schon bei der Feuerwehr, der Papa ist auch dabei und jetzt komm i!“, so ein Bub aus den Reihen der neuen Kindergruppe.
Derzeit können noch weitere interessierte Kinder in die Nachwuchsgruppe dazu stoßen. Die Mitglieder treffen sich zukünftig im Sechs-Wochen-Rhythmus jeweils an einem Freitagnachmittag. Neben den eigentlichen Gruppenstunden mit Spiel und Spaß sind auch kleine Familienevents im Sommer und Winter zusammen mit den Eltern in Planung. Das nächste Treffen ist für den 20. Mai um 15 Uhr am Feuerwehrhaus Hart geplant. Alle nötigen Informationen erhalten Interessierte unter kinderfeuerwehr@feuerwehr-hart.de.
(Quelle: Pressemitteilung Kreisfeuerwehrverband Traunstein – Hubert Hobmaier / Beitragsbild Stefan Lohwieser)

Wegen sexueller Nötigung in Untersuchungshaft

Wegen sexueller Nötigung in Untersuchungshaft

TraunsteinIn bislang zwei Fällen ermitteln Staatsanwaltschaft und Kriminalpolizei gegen einen 41 Jahre alten Mann, der am gestrigen Freitag in Untersuchungshaft kam. Er soll zurückliegend in den Monaten März und April 2022 Gäste eines Traunsteiner Tanz- und Nachtclubs sexuell genötigt haben. Die Kriminalpolizei ermittelt seitdem und bittet in dem Zusammenhang mögliche weitere Opfer sich zu melden.

Nach den bisherigen Ermittlungen der Kripo Traunstein hatte sich der Mann nachts wiederholt mit seinem Fahrzeug in Traunstein nahe eines Tanz- und Nachtclubs in der Wasserburger Straße postiert und männlichen Gästen, welche den Club verließen, die Mitfahrt angeboten. In zumindest zwei Fällen, am 18. April und am 30. April, soll er an den alkoholisierten Mitfahrern unter Ausnutzung der Situation gegen deren Willen sexuelle Handlungen vorgenommen haben. Die Opfer erstatteten danach Anzeige bei der Polizei.
Die Ermittler der Kriminalpolizeiinspektion Traunstein schließen nicht aus, dass noch weitere Personen Opfer des 41-Jährigen wurden, aber bislang noch keine Anzeige bei der Polizei erstattet haben. Die Kripo bittet deshalb mögliche weitere Opfer, sich unter der Telefonnummer (0861) 98730 bei der Kriminalpolizeiinspektion Traunstein zu melden.
(Quelle: Pressemitteilung Polizeipräsidium Oberbayern Süd / Beitragsbild: Symbolfoto: re)

Bayerische Gebirgsschützen feiern Patronatstag

Bayerische Gebirgsschützen feiern Patronatstag

Aschau im Chiemgau – Über 4000 bayerische Gebirgsschützen feiern heute und morgen ihren Patronatstag in Aschau im Chiemgau. Der Patronatstag ist der Mutter Gottes gewidmet – der „Patrona Bavariae“. Schirmherr ist Bayerns Ministerpräsident Markus Söder. Er wird am morgigen Sonntag auch eine Rede halten.

Die Bewahrung von Tradition, Brauchtum und Geschichte ist für die rund 12.000 Gebirgsschützen in Bayern ein wichtiges Anliegen. Der Grund, warum ihr Patronatstag der Mutter Gottes gewidmet ist, wurzelt auf Herzog Maximilian I. Er hat um das Jahr 1600 die Marienverehrung sogar zum Staatsprogramm gemacht.
Die Feierlichkeiten starten bereits am heutigen Samstag mit einem Festabend im Festzelt.
Am morgigen Sonntag steht dann um 8 Uhr der Festzug auf dem Programm. Der Festgottesdienst findet auf der Wiese“ Hofbauernfeld“ statt. Dort wird dann auch Markus Söder sein Grußwort sprechen.  Nach dem Festgottesdienst steht dann noch ein  gemeinsames Mittagessen auf dem Programm.
(Quelle: Beitragsbild: Symbolfoto: re)

Guten Morgen

Guten Morgen

Heute ist der 7. Mai.

Namenstag haben: Boris, Gisela, Silke, Helga, Olga, Notker, Gernot

3 bekannte Geburtstagskinder:

– Peer Tschaikowski (1840 – war ein bedeutender russischer Komponist des 19. Jahrhunderts. Sein wohl berühmtestes Werk: „Schwanensee“ )

–  Oskar von Miller (1855 –  war ein deutscher Bauingenieur und Begründer des Deutschen Museums in München (1925).)

– Carmen Thomas  (1946 –  ist eine deutsche Journalistin und erste weibliche Moderatorin einer Sportsendung im deutschen Fernsehen. Von 1973-1974 hat sie das „aktuelle Sportstudio“ moderiert..)
(Quelle: geboren.am)

3 Ereignisse der Geschichte:

  • 1259: Der Kölner Erzbischof Konrad von Hochstaden verleiht der Stadt Köln das „Stapelrecht“. Nun müssen alle Waren den städtischen bürgern drei Tage lang angeboten werden, auch die auf dem Rhein transportierten.
  • 1850: Die Schweizer Bundesversammlung erlässt das erste Eidgenössische Münzgesetz, wonach der Franken, eingeteilt in 100 Rappen, zur Einheitswährung in der Schweiz wird.
  • 1946: In Tokio wird das Kommunikationsindustrieunternehmen „Tokyo Tsuhin Kögö Kabushiki-gaisha“ gegründet. Ab 1958 wird es unter dem Namen „Sony“ weltbekannt.
    (Quelle: wikipedia.org / Beitragsbild: Josefa Staudhammer – fotografiert vom Hundertwasserturm in Kelheim)
Tierischer Nachwuchs am Happinger See

Tierischer Nachwuchs am Happinger See

RosenheimTierischer Nachwuchs am Happinger See in Rosenheim. Die Blässhühner haben Nachwuchs bekommen.

Die Brutperiode beginnt bei Familie Bläßhuhn  Mitte April. Die Nester werden im flachen Wasser oder am Ufer an Halmen oder Ästen verankert. Nach 21 bis 24 Tagen schlüpfen dann die Jungen. Auffallend bei den Küken ist die rote Kopffarbe. Sie wirkt auf die Elterntiere als Fütterungsauslöser.
Gefüttert wird der Nachwuchs von beiden Eltern. Mit einem Monat suchen sie sich bereits alleine Nahrung und mit acht Wochen sind sie dann ganz selbständig.
(Quelle: Beitragsbild, Foto, Video: re)

Ein erwachsenes Bläßhuhn mit einem Bläßhuhn-Kücken
Aktueller Corona-Wochenbericht

Aktueller Corona-Wochenbericht

Rosenheim / Landkreis Rosenheim – Aktueller Corona-Wochenbericht des Landratsamtes Rosenheim: Seit dem vergangenen Wochenbericht mit Stand 28.Arpil wurden dem Gesundheitsamt Rosenheim 2243 neue Fälle für Stadt und Landkreis Rosenheim gemeldet. Dr. Wolfgang Hierl, Leiter des Rosenheimer Gesundheitsamtes, dazu: „Das Infektionsgeschehen hat sich im Vergleich zur vergangenen Woche etwas abgeschwächt. Die aktuelle Welle scheint jedoch derzeit nicht mehr weiter abzuklingen und sich auf hohem Niveau eingependelt zu haben.“

Die 7-Tage-Inzidenz liegt bei etwa 700. Dr. Hierl geht davon aus, dass es eine Unterschätzung der tatsächlichen Infektionszahlen gibt, weil in vielen Fällen kein PCR-Test mehr durchgeführt werde.
Seit dem letzten Wochenbericht sind acht Personen an oder mit Corona verstorben. Keine Person war unter 60 Jahre alt, fünf Personen waren über 80. Vier der Verstorbenen waren in einem Heim betreut worden.
Seit Beginn der Pandemie sind in Stadt und Rosenheim 847 verstorbene Personen verzeichnet. Davon waren 40 unter 60 Jahre alt und 556 über oder gleich 80 Jahre alt.
Die Belegungszahlen mit Covid-19 auf den Normalstationen in den Krankenhäusern in Stadt und Landkreis Rosenheim sind nach Aussage von Dr. Michael Städtler, Ärztlicher Leiter Krankenhauskoordinierung, weiter abnehmend. Auf den Intensivstationen gleichbleibend niedrig. Ein gleiches Bild zeige sich im gesamten bayerischen Raum. Die Auslastung der Kliniken auf den Normalstationen sei unter anderem durch aufgeschobene Behandlungen aber insgesamt weiter sehr hoch.

Zahl der Corona-Infektionen
in den Heimen wieder ansteigend

In den Heimen in Stadt und Landkreis habe sich die Zahl der Infektionen bei Bewohnern und Mitarbeitern jedoch wieder deutlich erhöht. Dort scheine die Infektionsaktivität seit den Osterfeiertagen wieder zuzunehmen. Dabei sei der Anteil der positiv getesteten, vollständig geimpften und größtenteils geboosterten Bewohner und Mitarbeiter weiterhin sehr hoch. Die Verlaufsformen jedoch in der Regel milde.
(Quelle: Pressemitteilung des Landratsamtes Rosenheim / Beitragsbild: Symbolfoto: re)

Kiefersfelden, Landkreis Rosenheim 1960

Kiefersfelden, Landkreis Rosenheim 1960

Kiefersfelden / Landkreis Rosenheim – Unsere fotografische Zeitreise geht heute zurück in das Jahr 1960. Wir haben für Euch diesmal eine Luftaufnahme der Gemeinde Kiefersfelden ausgesucht.
(Quelle: Beitragsbild: Archiv: Herbert Borrmann)

Landtagsabgeordneter Stöttner tritt 2023 nicht mehr an

Landtagsabgeordneter Stöttner tritt 2023 nicht mehr an

Landkreis RosenheimLandtagsabgeordneter Klaus Stöttner wird bei der Landtagswahl 2023 nicht mehr kandidieren. Das hat er am gestrigen Donnerstagabend in den Kreisvorstandssitzungen der CSU in Stadt und Landkreis Rosenheim bekannt gegeben.

„Nach 20 erfüllenden, spannenden und erfolgreichen Jahren im Dienste der Bürgerinnen und Bürger des Stimmkreises Rosenheim-Ost, habe ich mich dazu entschieden, mein Landtagsmandat im Herbst 2023 zurückzugeben. Ich durfte unsere Gesellschaft, den Freistaat und vor allem die Region Rosenheim aktiv mitgestalten, unzählige Erfahrungen sammeln und viele interessante Menschen kennenlernen. Dafür bin ich sehr dankbar. Zwanzig Jahre in der Politik sind eine lange Zeit. Diese Zeit ist nun reif für einen Neuanfang, für eine politische Verjüngung und Erneuerung“, begründete Stöttner seine Entscheidung.

Landrat Otto Lederer zollt
Klaus Stöttner Respekt

Klaus Stöttner  vertritt den Stimmkreis Rosenheim-Ost seit 2003 durchgängig als direkt gewählter Abgeordneter im Bayerischen Landtag. Die Schwerpunkte seiner politischen Arbeit liegen im Bereich Wirtschaft, Tourismus, Verkehr und Hochschulpolitik.
Rosenheims Landrat Otto Lederer zollt Stöttner für diese Entscheidung größten Respekt. „Ein Amt in guten Zeiten zurückzugeben, um nach vielen erfolgreichen Jahren einen Wechsel einzuleiten, zeigt Größe. Ich danke Klaus Stöttner für seine Arbeit für unseren Landkreis und freue mich auf die weitere Zusammenarbeit, auch nach dem Herbst 2023, im Kreistag. Ohne Klaus Stöttner hätten wir kein erfolgreiches Gründerzentrum Stellwerk 18 und viele staatlich geförderte Bau- und Verkehrsprojekte nicht verwirklicht. Auch die innovative, am 1. Mai 2022 gestartete On-Demand-Verkehrslösung Rosi-Mobil“ geht auf Stöttners Initiative zurück“, so Landrat Otto Lederer.
Landtagspräsidentin Ilse Aigner, die mit Stöttner eine langjährige Freundschaft verbindet, blickt mit einem lachendenden und einem weinenden Auge auf die Entscheidung. „Klaus Stöttner zeichnen nicht nur politische Erfolge aus, sondern dass er immer Mensch geblieben ist und für mich und viele andere ein wertvoller Ratgeber ist. Ein Amt zum richtigen Zeitpunkt abzugeben, ist eine Kunst, die nur wenige beherrschen.“

Dank kommt auch von
Daniela Ludwig

Auch Bundestagsabgeordnete Daniela Ludwig hat sich zu der Entscheidung Stöttners schon geäußert: „Klaus Stöttner zeichnen seine große Bürgernähe und sein wertschätzender, offener Umgang mit seinen Mitmenschen aus. Er nimmt sich unvoreingenommen allen großen und kleinen Problemen an. Ich danke ihm für sein großes Engagement für unsere Region und unsere gute Zusammenarbeit“, sagt
Bundestagsabgeordnete Daniela Ludwig.
Altoberbürgermeisterin Gabriele Bauer nimmt insbesondere Stöttners Verdienste für die Stadt Rosenheim in den Fokus. „Klaus Stöttner war während meiner Amtszeit stets ein verlässlicher Ansprechpartner und baute oftmals Brücken in die bayerischen Ministerien und Behörden.“ Auch der amtierende Oberbürgermeister Andreas März ist dankbar für die gute Zusammenarbeit und die Unterstützung des Stimmkreisabgeordneten. „Ich schätze seinen Ideenreichtum, seine Hartnäckigkeit und seine Verlässlichkeit. Die Behördenverlagerung von Teilen der Regierung von Oberbayern nach Rosenheim, die Klaus Stöttner ganz entscheidend mit auf den Weg gebracht hat, ist eine große Chance
für unsere Stadt!“ Zweiter Bürgermeister Daniel Artmann ergänzt: „Klaus Stöttner kämpft so lange und hartnäckig für seine politischen Anliegen und seine innovativen Ideen, bis es einen Weg der Umsetzung gibt. Dieser lange Atem ist ein großes Plus für die ganze Region und verdient größte Anerkennung.“
Ein besonderes Steckenpferd des Landtagsabgeordneten für den Stimmkreis Rosenheim Ost ist die Weiterentwicklung der Technischen Hochschule Rosenheim. „Als Vorsitzender des TH-Kuratoriums und als Abgeordneter leistet Klaus Stöttner Herausragendes für unsere Hochschule. Die Aufwertung zur Technischen Hochschule, die Unterstützung für die dringend benötigte Erweiterung, die neuen Studiengänge, wie Architektur sowie die Professuren für Künstliche Intelligenz (2020) und Medizintechnik (2021) sind nur wenige Beispiele für das erfolgreiche Wirken von Klaus Stöttner. Besonders wichtig war auch sein Bestreben, dass wir in die High-Tech-Offensive des Freistaats aufgenommen wurden.“, so der Präsident der Technischen Hochschule Professor Heinrich Köster.
Stöttner selbst freut sich auf die kommenden eineinhalb Jahre seiner Amtszeit: „Ich stecke voller Tatendrang und habe noch einige Ziele als Abgeordneter, wie den Neubau der Hochschule und die Weiterentwicklung des Justizzentrums Rosenheim. Begonnene Projekte möchte ich weiterführen und auch noch neue Dinge anstoßen. Ich blicke auf meine bisherige Zeit im Landtag sehr positiv zurück und freue mich, diese dann nach 20 Jahren im Auftrag aller Bürgerinnen und Bürger meines Stimmkreises erfolgreich zu beenden.“
Seine weiteren politischen Ämter wie das des Kreisvorsitzenden der CSU Rosenheim-Land oder das Mandat im Kreistag bleiben von dieser Entscheidung unberührt.
(Pressemitteilung CSU-Geschäftsstelle Wasserkraftwerk / Beitragsbild: CSU-Geschäftsstelle Wasserkraftwerk)

In der Innflutmulde entsteht eine Jumpline

In der Innflutmulde entsteht eine Jumpline

Rosenheim – Jugendarbeit spielt beim TSV 1860 Rosenheim eine große Rolle. Die neue Trendsportabteilung soll Jugendlichen Bereiche geben, in denen sie sich so richtig austoben können. Aktuell im Entstehen in eine Jumpline für MTB in der Innflutmulde.

So sieht dann das fertige Ergebnis im Plan aus.

Die Jumpline für Mounainbikes wird zusätzlich zu der bereits bestehenden Bikerstrecke angelegt. Biker sollen damit dann buchstäblich Luftsprünge ermöglicht werden. Erste Vorbereitungen dafür starteten bereits im Herbst 2021. Fördergelder dazu gab es von Sparkassenstiftung Zukunft.
(Quelle: Info / Beitragsbild: Herbert Borrmann)
Hier noch ein You-Tube-Video zum Bikerparadies in der Innflutmulde Rosenheim: 

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Weitere Informationen
Torten-Rezept für Muttertag

Torten-Rezept für Muttertag

Rosenheim – Am Sonntag, 8. Mai, ist Muttertag. Für alle, die ihre Mama da mit einem leckeren Kuchen verwöhnen wollen, aber nicht die großen Backkünstler sind, haben wir dieses Rezept getestet – dafür darf der Backofen kalt bleiben und die Torte schmeckt dennoch lecker.

Zutaten für die Creme-Füllung:
– 250 g Sahne
– 1 Pck. Sahnesteif
– 3 Blätter Gelatine
– 4 Eigelb
– 80 g Zucker
– 750 g Mascarpone
– 3 EL Milch

Zutaten für den Kaffeesud: 
– 1 Tasse kalter Kaffee
– 2 – 3 TL Zucker 
– 6 EL Amarettto

Außerdem: 
– 200 g gezuckerte Löffelbiskuits
– 3 El Backkakao

Die Zubereitung: 
Für die Creme-Füllung wird die Sahne mit Sahnesteif aufgeschlagen und danach kühl gestellt. Tortenring (Durchmesser 26 cm) auf Tortenplatte stellen und etwa die Hälfe auf dem Boden auslegen. Der Boden muss ganz bedeckt sein, Also Biskuits dementsprechend brechen.
Kaffee kochen und ebenfalls auskühlen lassen. Amaretto einrühren und damit dann die Löffelbiskuits beträufeln. Dafür die Hälfte des Amaretto-Kaffees verwenden.
Gelatineblätter für mehrere Minuten in kaltem Wasser einweichen.
Eigelbe mit Zucker in eine Metallschüssel geben und über einem heißen Wasserbad ca. 5 Minuten schaumig aufschlagen. Danach weiter kalt aufschlagen.
Gelatine ausdrücken und über einem Wasserbad auflösen. 3 EL der Eigelb-Masse zugeben, dann alles weitere. 
In einer weiteren Schüssel Mascarpone mit der Milch glatt rühren und danach esslöffelweise in die Eigelbmasse rühren. Zuletzt wird dann die kaltgestellte, geschlagene Sahne unter die Creme gehoben. Die Masse wird dann auf die Löffelbiskuits verteilt. 
Danach erneut Löffelbiskuits auf die Cremeschicht geben und mit dem restlichen Kaffee-Amaretto-Gemisch beträufeln. Wiederum eine Cremeschicht darauf verteilen.
Danach die Torte mindestens 3 Stunden kühlen. Man kann mit einer Gabel ähnlich wie bei den Donauwellen dann ein Muster ziehen. Kurz vor dem Servieren mit Kakao bestäuben.
Möglich ist aber auch, eine fertige Tortendecke (gibt es mittlerweile auch schon mit vielen schönen Mustern) über die Torte zu legen, um so mehr Farbe ins Spiel zu bringen.

Wir wünschen gutes Gelingen