Höhepunkt der Perseiden-Sternschnuppen

Höhepunkt der Perseiden-Sternschnuppen

Rosenheim / Bayern / Deutschland – Der morgige 12. August ist die Nacht der Perseiden. Denn da erreichen die Sternschnuppen ihren Höhepunkt. In guten Jahren kann man an diesem Tag fast minütlich eine Sternschnuppe über den Himmel flitzen sehen. Heuer verblasst das himmlische Spektakel leider buchstäblich im hellen Mondlicht. 

Der noch fast volle Mond überstrahlt heuer die Sternschnuppen. Die gute Nachricht: Der Perseiden-Strom ist noch bis zum 24. August aktiv. Dann fallen zwar nicht mehr ganz so viele Sternschnuppen wie am 12. August, aber für den einen oder anderen Wunsch reicht es sicher auch noch.
(Quelle: Beitragsbild: Symbolfoto re)

Bayerischer Heilbäder-Verband schlägt Alarm

Bayerischer Heilbäder-Verband schlägt Alarm

Bad Füssing / Bayern – Der Bayerische Heilbäder-Verband (BHV) fordert die
Bundesregierung und alle Kostenträger auf, schnellstmöglich die Existenz der Reha- Kliniken zu sichern.  „Die Reha-Kliniken fürchten um ihre Existenz und fühlen sich von der Bundesregierung im Stich gelassen. Die gesamte Branche ist in größter Not und braucht dringend Entlastung,“ so der BHV-Vorsitzende und Landrat Peter Berek. Die Bundesregierung und die Kostenträger müssten die Reha-Kliniken jetzt unverzüglich finanziell absichern.

BHV-Vorsitzender Peter Barek links und Geschäftsführer Thomas Jahn

Der BHV-Vorsitzende Peter Barek (links) und Geschäftsführer Thomas Jahn. Foto: BHV

Der BHV und die Reha-Kliniken fordern eine unverzügliche Abschaffung der
einrichtungsbezogenen Impfpflicht. „Hier wird eine Branche eindeutig benachteiligt“, so BHV-Geschäftsführer Thomas Jahn. „Gedacht war die Regelung als Vorläufer der allgemeinen Impfpflicht. Die ist nicht gekommen, also muss diese einseitige Impfpflicht jetzt aufgehoben werden. Ansonsten verlieren die Reha-Kliniken und die gesamte Gesundheitsbranche weiter Mitarbeiter – und das bei dem massiven Fachkräftemangel.“
Zum zweiten verlangt die Branche eine angemessene Vergütung der erbrachten Leistungen im Reha- und Vorsorge-Bereich. „Neben den massiv steigenden Energiekosten müssen die Anbieter und Mitarbeiter auch mit steigenden Mieten und steigenden Kosten etwa beim Wareneinkauf rechnen. Wir rechnen mit einer nächsten Welle von Kündigungen, wenn hier kein adäquater Ausgleich erfolgt“, so Jahn weiter.
Die aktuellen Teuerungsraten fänden in den Pflegesätzen keine Berücksichtigung. „So geht das nicht weiter. Denn die Kliniken kämpfen mit erheblichen Preissteigerungen. Nicht nur bei der Energie, sondern auch beispielsweise beim Wareneinkauf. Die Lieferanten können ihre Preise erhöhen, Strom und Gas wird teurer, doch die
Pflegesätze bleiben gleich. Das kann nicht funktionieren.“
Deshalb müsse es einen finanziellen Ausgleich für die gestiegenen Kosten und die Inflation für die Rehakliniken geben, verlangt der BHV. „Dazu müssten Kostenträger und Leistungserbringer rasch verhandeln. Wenn das nicht möglich ist, sollte es eine gesetzliche Regelung geben.“
Unverständlich und nicht hinnehmbar ist es für den Bayerischen Heilbäder-Verband zudem, dass die Bundesregierung den medizinischen Rettungsschirm für die Reha- und Vorsorgekliniken nicht verlängert hat. „Die Bundesregierung ist jetzt gefordert, sie muss handeln, und zwar schnell“, betont der BHV-Vorsitzende Peter Berek. „Sie setzt ja nach ihren eigenen Worten auf Prävention und Vorsorge. Das begrüßen wir sehr, doch diesen Worten müssen jetzt auch Taten folgen.“
(Quelle: Pressemitteilung BHV  / Beitragsbild: BHV)

Kooperation für Herzgesundheit

Kooperation für Herzgesundheit

Rosenheim / München – Für Herzpatienten beginnt mit der Entlassung eine Zeit der Unsicherheit. Welche Werte sind wichtig, worauf muss ich bei Sport, Ernährung und Medikation jetzt besonders achten und was kann ich tun, um mein Herz langfristig zu schützen? Mit diesen Fragen sind PatientInnen zwischen den Arztterminen oft allein und verfallen in das alte ungesunde Lebensmuster. Doch gerade nach einem Eingriff am Herzen ist es wichtig, die richtige Therapie zu finden und diese mit Sorgfalt zu verfolgen. Jetzt schließt das RoMed Klinikum diese Nachsorge-Lücke und sorgt für ein besseres Lebensgefühl nach einem einschneidenden Erlebnis, wie einem Herzinfarkt. Im Rahmen der Entlassung bekommen in Frage kommende Patienten das digitale Herzzentrum von iATROS empfohlen.

iATROS begleitet die Patienten mit Schulungsinhalten sowie Sport- und Ernährungsaufgaben auf dem Weg zu einem gesünderen Lebensstil und trägt zu einem besseren Verständnis ihrer Erkrankung bei. Die iATROS App erinnert die Patienten zudem an die Einnahme ihrer Medikamente und die Dokumentation ihrer Blutdruck- und Laborwerte. Patienten können ihre Messgeräte direkt mit der iATROS App verknüpfen und haben so Ihre Blutdruckwerte jederzeit im Blick. Bei kritischen Werten oder Fragen zum Gesundheitsprogramm können Patienten umgehend ein (Video-)Telefonat mit den iATROS-Teleärzten buchen und das weitere Vorgehen besprechen. Die Patienten kommen gut informiert und mit allen wichtigen Daten zu ihren Arztterminen. Somit unterstützt iATROS auch aktiv die Arbeit der Hausärzte und Kardiologen vor Ort. „Patienten nach dem Klinikaufenthalt mit dieser innovativen App zusätzlich ein Stück Sicherheit mitzugeben, Hilfestellungen anzubieten und zu motivieren, ist eine gute und wichtige Sache“, berichtet Prof. Dr. Christian Thilo, Chefarzt der Medizinischen Klinik I am RoMed Klinikum Rosenheim. 
Dank der Kooperation müssen Patienten keine Zuzahlung leisten und die App mit dem Gesundheitsprogramm wird kostenfrei zur Verfügung gestellt. Mit dieser Innovation geht das RoMed Klinikum einen großen Schritt in Richtung digitale Medizin mit Gesundheitscoaching, Telemedizin und umfassender Patientennachsorge.
(Quelle: Pressemitteilung RoMed Klinikum / Beitragsbild: iATROS GmbH, München)

Fastlingerhaus, Rosenheim, 1875

Fastlingerhaus, Rosenheim, 1875

Rosenheim – Unsere fotografische Zeitreise geht heute zurück in das Jahr 1875. Auf der historischen Aufnahme sehen wir das Fastlingerhaus in Rosenheim. 

Die Aufnahme aus dem umfangreichen Foto-Archiv des Rosenheimers Herbert Borrmann ist mit dem Jahr 1875 datiert. Das Gebäude steht gleich neben dem Mittertor in Rosenheim. Der Name „Fastlinger“ geht auf den Gürtler und Silberarbeiter Nikolaus Fastlinger zurück, der das Anwesen in den 1840er Jahren erwarb und dann 1951 aufstocken ließ. 
(Quelle: Beitragsbild: Archiv Herbert Borrmann / Info: stadtarchiv.de)

Infoabend für werdende Eltern

Infoabend für werdende Eltern

Rosenheim – Das RoMed Klinikum Rosenheim lädt am Dienstag, 23. August 2022 um 18.30 Uhr zum Online-Informationsabend für werdende Eltern ein. Interessenten können sich bequem von zu Hause aus mit dem PC oder Smartphone über die Geburtshilfe in Rosenheim informieren.

Von der Geburtsplanung über den Weg in den Kreißsaal bis zur Betreuung auf der Wochenbettstation gibt Privatdozent Dr. Tamme Goecke, ärztlicher Leiter der Geburtshilfe, Einblicke in die Abläufe der normalen und speziellen Geburtshilfe in einem Perinatalzentrum der höchsten Versorgungsstufe. Die Hebammen erläutern die Betreuung unter der Geburt und welche Tipps und Tricks für ein sicheres und familienorientiertes Geburtserlebnis entscheidend sind.
Nach Anmeldung über E-Mail: gynaekologie.ro@ro-med.de erhalten die Teilnehmer*innen Infos und einen Link zum MS Teams-Zugang. Über die Chatfunktion oder Handzeichen haben die werdenden Eltern Gelegenheit, ihre Fragen zu stellen.
(Quelle: Pressemitteilung RoMed Kliniken / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Loretowiese und Kaiserbad zum Parken gesperrt

Loretowiese und Kaiserbad zum Parken gesperrt

Rosenheim – Die Vorbereitungen für das Rosenheimer Herbstfest 2022 laufen auf vollen Touren. Um einen reibungslosen und sicheren Aufbau zu gewährleisten, ist das Parken auf der Loretowiese bereits seit einiger Zeit nur noch eingeschränkt möglich. Ab kommenden Samstag, 13. August, ist das Gelände dann vollständig zum Parken gesperrt – ebenso auch der Kaiserbadparkplatz. 

Widerrechtlich abgestellte Fahrzeuge werden dann an beiden Plätzen kostenpflichtig entfernt. Der Kaiserbadparkplatz wird ab Samstag als  Wohnwagenplatz für die Schausteller genutzt.
Die Loretowiese und das Kaiserbad können nach Abschluss der Abbauarbeiten ab Samstag, den 17. September wieder wie gewohnt als öffentlicher Parkplatz genutzt werden.
Das Rosenheimer Herbstfest findet von Samstag, 27. August bis Sonntag, den 11. September statt.
(Quelle: Presseinformation WV Veranstaltungs GmbH / Beitragsbild: Symbolfoto: Josefa Staudhammer)

Guten Morgen

Guten Morgen

Heute ist der 11. August.

Namenstag haben: Donald, Ghislen, Klara, Nikolaus, Philomena, Susanna

3 bekannte Geburtstagskinder:

–  Chris Hemsworth (1983 – ist ein australischer Schauspieler, der unter anderem in der Rolle des „Thor“ im gleichnamigen Spiefilm  und in „Marvel’s The Avengers“ zu sehen war.)

–  Steve Wozniak (1950 – ist ein US-amerikanischer Computeringenieur und einer der drei Gründer des Unternehmens „Apple“.)

– Marilyn vos Savant (1946 – ist eine US-amerikanische Kolumnistin und Autorin, die durch ihre Kolumne „Ask Marilyn“ berühmt wurde und vom Guinness-Buch der Rekorde in den Achtzigerjahren als Mensch mit dem „höchsten Intelligenzquotient“ geführt wurde.)
(Quelle: geboren.am)

3 Ereignisse der Geschichte:

  • 1922: Reichspräsident Friedrich Ebert bestimmt das Lied der Deutschen zur Nationalhymne des Deutschen Reiches.
  • 1806: König Friedrich Wilhelm III. verfügt die Gründung der ersten preußischen Blindenschule.
  • 1945: Der US-amerikanische Präsident Harry S. Truman gibt den Smyth-Report zur Veröffentlichung frei, die Geschichte der Entwicklung der amerikanischen Kernwaffen startet.
  • (Quelle: wikipedia.org / Beitragsbild: Josefa Staudhammer)
Besuch bei der Bürgerstiftung Rosenheim

Besuch bei der Bürgerstiftung Rosenheim

Rosenheim – Die Bürgerstiftung Rosenheim feiert heuer ihr 10-jähriges Bestehen. Den Kinderschuhen ist sie damit längt entwachsen. Ihr Engagement vielseitig. Doch noch immer wissen viele Rosenheimer nicht so genau, um was es dabei geht. Innpuls.me hat die Bürgerstiftung Rosenheim in ihrem aktuellen Domizil in der Königstraße 7B besucht.

Blick in die neuen Räumlichkeiten in der alten Druckerei

In liebevoller Eigenleistung haben Mitglieder der Bürgerstiftung die  ehemalige Druckerei in der Königstraße in Rosenheim zu einem Büro und gemütlichen Treffpunkt verwandelt. Seit gut drei Monaten nutzen sie die Räumlichkeiten nun für sich und auch gerne einmal für kulturelle Veranstaltungen und Projekte.
Der neue Sitz ist nicht für die Ewigkeit, denn irgendwann wird das alte Gebäude wohl abgerissen werden. Bis es soweit ist, hat der Eigentümer das Haus aber gerne für die Bürgerstiftung zur Verfügung gestellt.
„Das ist natürlich schon ein sehr guter Platz mitten in der Innenstadt. Man nimmt uns und unsere Arbeit dadurch viel mehr wahr“, freut sich Christian Hlatky, Geschäftsführer der Bürgerstiftung.
Eines der vielen Ziel der Bürgerstiftung ist es auch, leeerstehende Gebäude in der Innenstadt temporär zu beleben. Langfristig würde sich die Bürgerstiftung aber dann schon auch eine endgültige Unterkunft wünschen, beispielsweise am Salzstadel. Dort war ja schon mal vor vielen Jahren der Bau eines Kubus angedacht.
Die ersten Bürgerstiftungen wurden vor 25 Jahren in Deutschland gegründet. Mittlerweile gibt es Mitmach-Stiftungen an 420 Orten. Laut der Internetseite aktive-buergerschaft.de haben sie ein Stiftungskapital von 503 Millionen Euro gesammelt, insgesamt bereits 173 Millionen Euro Spenden eingeworben und gemeinnützige Projekte mit rund 210 Millionen Euro unterstützt.
In den vergangenen Jahren mit Krisen und anhaltend niedriger Zinsen hatten es die Bürgerstiftungen nicht einfach. Auch die Rosenheimer Bürgerstiftung war und ist vor allem auf Spendeneinnahmen angewiesen, um Projekte durchführen zu können.
Die Rosenheimer Bürgerstiftung wurde im Jahr 2012 gegründet. Zu den über 70 Stiftern zählen Einzelpersonen ebenso wie Vereine, Verbände, Organisationen, Unternehmen und Aktionsbündnisse.
Der Satzungszweck ist bewusst breit angelegt: Unterstützt werden Projekte aus den Bereichen Jugend- und Altenhilfe, Kunst und Kultur, Bildung und Erziehung, Sport, Völkerverständigung und Umwelt- und Denkmalschutz. Aktuell setzt sich die Bürgerstiftung auch für Menschen aus der Ukraine ein
.Den Sinn einer Bürgerstiftung erklärt Christian Hlatky so: „Wir springen da ein, wo der Staat nicht will oder kann“.
(Quelle: Artikel: Karin Wunsam / Beitragsbild, Fotos: Karin Wunsam. Beitragsbild zeigt Christian Hlatky und Ricarda Krüger von der Bürgerstiftung Rosenheim)

Eine Übersicht über alle Projekte der Bürgerstiftung Rosenheim und weitere Einzelheiten findet Ihr hier: 

 

Weitere Impressionen aus den aktuellen Räumlichkeiten der Bürgerstiftung Rosenheim:

Buergerstiftung Rosenheim
Buergerstiftung Rosenheim
Buergerstiftung Rosenheim
Buergerstiftung Rosenheim
Buergerstiftung Rosenheim
Forderungen in Sachen „ÖPNV“

Forderungen in Sachen „ÖPNV“

Rosenheim / Landkreis Rosenheim – Tarifeinheit, gute Vertaktungen mit dem Schienen-Personen-Nahverkehr und Echtzeit Fahrgastinformationen, auch in den Regionalzügen: Diesen Anforderungen von Kolbermoors Bürgermeister Peter Kloo an einen attraktiven und qualitativ hochwertigen ÖPNV schlossen sich die Bürgermeister der dreizehn Gemeinden im Stadt-Umland-Verbund Rosenheim (SUR) bei ihrer letzten Sitzung im Rathaus von Großkarolinenfeld einmütig an.

„Die Region Rosenheim wird weiter wachsen. Die verkehrliche Infrastruktur gerät dabei aber zunehmend an ihre Grenzen. Deshalb kann ein attraktiver ÖPNV gerade innerhalb des dicht besiedelten Bereichs der SUR-Gemeinden ein wichtiger Beitrag sein, die Verkehrsströme im Verdichtungsraum Rosenheim zu entzerren“, so Rosenheims Oberbürgermeister Andreas März.

Betrieb des Nachtexpress 
scheint derzeit als zu unsicher

Thema der Sitzung, an der auch RoVG-Geschäftsführer Oliver Kirchner teilnahm, war auch die Zukunft des Nachtexpress, speziell im Bereich der Mangfalltal-Gemeinden: Laut Kirchner erscheint ein Betrieb in Zeiten von Corona derzeit als zu unsicher. Hinzu kommen schon jetzt erhebliche Personalprobleme bei den ÖPNV-Unternehmen in Stadt und Landkreis.
Diskutiert wurde auch über einen möglichen Beitritt von Stadt und Landkreis zum Münchener Verkehrs-Verbund (MVV) sowie zu On-Demand-Verkehren wie dem Modell ROSI. Zentral sei dabei, so Kirchner, bestehende Linienverkehre nicht durch On-Demand-Verkehre zu ersetzen. Die Bürger müssten zudem berücksichtigen, dass es bei On-Demand-Verkehren zu Wartezeiten kommen könne.
Einig waren sich die Bürgermeister, dass die Ganztagesbetreuung von Grundschülern jetzt angegangen werden müsse, auch wenn ein entsprechender Rechtsanspruch erst ab 2026 gilt. Die Bürgermeister zeigten sich zudem besorgt über den eklatanten Mangel an Betreuungspersonal im Bereich von Kindertagesstätten und Horten. Es stelle sich die Frage, ob die hohen Betreuungsstandards auf Dauer aufrechterhalten werden könnten.

Wie geht es mit dem
Radschnellweg weiter?

Die SUR-Bürgermeister beschäftigen sich auch mit der geplanten Radwegeverbindung von Stephanskirchen nach Feldkirchen-Westerham. Nachdem eine Förderung als Radschnellweg vom Bundesverkehrsministerium abgelehnt worden sei, soll das Projekt mit den Ausbaustandards einer sog. Radvorrangroute weitergeplant werden. Auf Vorschlag von Bürgermeister Kloo, Kolbermoor, wird die SUR eine Fachexkursion mit dem AGFK Bayern nach Frankfurt zur Begutachtung von Radschnellwegen bzw. Radvorrangrouten durchführen.

Darüber hinaus berichteten einige Bürgermeister über die Umstellung ihrer Dienstfahrzeug-Flotten auf E-Car-Sharing-Modelle, wobei die Fahrzeuge außerhalb der üblichen Nutzungszeiten durch die Verwaltungen auch privaten Interessenten gegen entsprechende Leihgebühren zur Verfügung gestellt werden könnten.

Oberbürgermeister März hob die Bedeutung der SUR für die raumordnerische Entwicklung des gesamten Raums Rosenheims hervor: „ Bis 2040 wird die SUR von derzeit 170.000 Einwohnern auf rund 190.000 Einwohner anwachsen. Dieser Einwohnerzuwachs entspricht der derzeitigen Größe von Städten wie Kolbermoor oder Bad Aibling. Es ist notwendig, sich mit den Auswirkungen einer solchen Entwicklung auf alle Infrastrukturen – von den Verkehrsverbindungen über Kindergärten, Horte und Schulen bis hin zu Altenheimen und Pflegeeinrichtungen vorsorgend zu beschäftigen. Diese Entwicklung über alle Bereiche der Raumordnung hinweg zielgerichtet zu steuern, wird für jede SUR-Gemeinde und den gesamten Raum der SUR eine entscheidende Voraussetzung, um die Lebensqualität in der ganzen Region Rosenheim nachhaltig zu sichern.“
(Quelle: Pressemitteilung Stadt Rosenheim / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Änderung der Müllabfuhr

Änderung der Müllabfuhr

Rosenheim – Wegen des Feiertages am Montag, 15. August – Mariä Himmelfahrt – verschiebt sich in dieser Woche die Müllabfuhr im Stadtgebiet Rosenheim jeweils um einen Tag nach hinten.

Die Stadtreinigung bittet die Bürger ihre Mülltonnen entsprechend bereitzustellen.
(Quelle: Pressemitteilung Stadt Rosenheim / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Gäubodenvolkfest in Straubing startet

Gäubodenvolkfest in Straubing startet

Straubing – Das Gäubodenvolksfest in Straubing startet am kommenden Freitag, 12. August. Nach dem Oktoberfest in München ist es das zweitgrößte Volksfest in Bayern.

In sieben Festzelten gibt es rund 27.000 Sitzplätze. Erwartet werden bis zum 22. August rund 1,4 Millionen Besucher aus der ganzen Welt. Rund 130 Attraktionen sorgen für Unterhaltung und das leibliche Wohl. Begleitet wird das Gäubodenvolksfest mit einem umfangreichen Rahmenprogramm mit rund 70 verschiedenen Veranstaltungen.
Übrigens: Das Wort „Gäuboden“ bezeichnet das flache Land südlich der Donau.
(Quelle: Beitragsbild: Symbolfoto re)

Weitere Infos zum Gäubodenfest in Straubing findet Ihr hier: 

Kulturstrand am Innspitz startet

Kulturstrand am Innspitz startet

Rosenheim – Der Kulturstrand am Innspitz in Rosenheim – zwischen Inn und Mangfall – startet am morgigen Donnerstag. Vom 11. bis 21 August warten auf die Besucher wieder immer donnerstags bis samstags von 12 bis 22 Uhr und sonntags von 10 bis 16 Uhr Biergarten, Foodtrucks und Auftritte von Live-Bands. Der Eintritt ist kostenlos.

Wir haben für Euch jetzt auch die Uhrzeit für die Musik in Erfahrung gebracht: Von Donnerstag bis einschließlich Samstag wird von 19 bis 22 Uhr aufgespielt und am Sonntag ab 10 Uhr.

Das Programm: 

  • 11. August : Susi Weiss-Trio
  • 12. August: Cubanische Musik mit Yinet Rochas-Duo
  • 13. August: Soulsofa – Jelena Lovric
  • 14. August : Kapelle Am Wasn (Frühschoppen)
  • 18. August: Mister Act mit Tobias Heinz (Pop und Soul)
  • 19. August:  Fritz und die Hullas ( Rockn Roll der 50 er)
  • 20. August Grassauer Blechbläserquartett (von Bayerisch bis Klassik)
  • 21. August:  Live-Musik. Wer kommt, wird noch bekannt gegeben.
    (Quelle: Pressemitteilung, Plakat: Auerbräu GmbH)

 

Das Plakat zum Kulturstrand