Guten Morgen

Guten Morgen

Heute ist der 13. August.

Namenstag haben: Cassian, Concordia, Gertrud, Hippolyt, Johannes, Marco, Pontian, Radegunde, Wigbert

3 bekannte Geburtstagskinder:

–  Moritz Bleibtreu (1971 – ist ein deutscher Schauspieler, der mit Filmen wie „Stadtgespräch“, „Knockin’ on Heaven’s Door“ und „Das Experiment“  zu den populärsten Gesichtern des deutschen Kinos zählt. )

– Phil Taylor (1960 – ist ein britischer Dartspieler, der in seiner Sportkarriere unter anderem 16 Weltmeisterschaften gewinnen konnte und mit diesem Rekord als bester Dartspieler der Sportgeschichte gilt.)

– Felix Wankel (1902 – war ein deutscher Maschinenbauingenieur und Erfinder des nach ihm benannten Wankelmotors.)
(Quelle: geboren.am)

3 Ereignisse der Geschichte:

  • 1920: Im Polnisch-Sowjetischen Krieg beginnt mit einem Angriff der Roten Armee die Schlacht bei Warschau.
  • 1913: Harry Brearley gelingt die Erfindung rostfreien stahls.
  • 2002: In Sachsen und Sachsen-Anhalt überschwemmt die „Jahrhundertflut“ weite Gebiete.
  • (Quelle: wikipedia.org / Beitragsbild: Josefa Staudhammer)
Bayerischer Imkertag in Bad Aibling

Bayerischer Imkertag in Bad Aibling

Bad Aibling / Landkreis Rosenheim – Der bayerische Imkertag findet am Sonntag, 11. September im Kurhaus Bad Aibling statt. Dazu gibt es ein umfangreiches Programm für alle Interessierten – auch für Kinder. Der Eintritt ist frei.

 

Start ist bereits am 10. September mit einem geselligen Abend mit Musik im Hotel St. Georg (Ghersburgstraße 18, 83043 Bad Aibling. Beginn um 19 Uhr. Die musikalische Gestaltung übernimmt die Bayerische Saitenmusi „Irddamusi“.
Am Sonntag, 11. September, steht dann ab 9 Uhr ein Festgottesdienst in der Pfarrkirche Maria Himmelfahrt (Hofberg 2, 83043 Bad Aibling) auf dem Programm.
Danach geht es um 10.30 Uhr in das Kurhaus Bad Aibling (Wilhelm-Leibl-Platz1, 83043 Bad Aibling). Dort werden dann die bayerische Honigprinzessin und Honigkönigin gekrönt.
Danach, 12 Uhr,  gibt es im Restaurant Mittagessen und auch im Freigelände finden sich Essensstände mit bayerischen Schmankerln und Fingerfood
Ab 13 Uhr gibt es Fachvorträge.
Bereits ab 10 Uhr gibt es eine Ausstellung der verschiedenen Ortsvereine mit Aktionen auch für Kinder.
(Quelle: Beitragsbild: Symbolfoto re)

Aktueller Corona-Lagebericht

Aktueller Corona-Lagebericht

Rosenheim / Landkreis – Den aktuellen Zahlen zufolge schwächt sich die  Corona-Sommerwelle in Stadt- und Landkreis Rosenheim ab. In den vergangenen zwei Wochen wurden dem Rosenheimer Gesundheitsamt täglich zwischen 200 und 500 neue Fälle gemeldet.  Die Statistik spiegle aber nicht die wahre Infektionsaktivität, so Dr. Wolfgang Hierl, Leiter des Rosenheimer Gesundheitsamtes.

Es sei zu berücksichtigen, dass in die Statistik nur positive PCR-Befunde eingehen, nicht aber Antigen-Schnelltests. Durch den deutlichen Rückgang bei den PCR-Tests würden die Zahlen nicht der Realität entsprechen. „Wir sehen weiterhin hohe Fallzahlen in den Heimen und den Kliniken der Region. Durch den hohen krankheitsbedingten Personalausfall in ärztlichen und pflegerischen Bereich stehen die RoMed-Kliniken vor einer massiven Belastung des Berriebs“, erläutert Dr. Hierl. 
Vor diesem Hintergrund bittet der Mediziner um konsequente Einhaltung und Umsetzung der bekannten Empfehlungen zur Infektionsvermeidung: „Der weitere Verlauf der Pandemie aber auch die Versorgungssicherheit der Kliniken werde neben dem Auftreten neuer Virusvarianten und der Inanspruchnahme der angebotenen Impfungen wesentlich vom Verhalten jedes Einzelnen abhängen“.
Dr. Hierl appelliert dringend an alle, die vorhaben, ab dem 27. August das Rosenheimer Herbstfest zu besuchen, „sich jetzt die noch fehlenden Corona-Impfungen geben zu lassen. Achten Sie darauf, dass Ihre Grundimmunisierung und Auffrischimpfungen komplett sind, damit der erforderliche Schutz dann zum Start des Herbstfestes aufgebaut ist.“ 

Situation in den Krankenhäusern: 

Dr. Hierl bewertet die Lage zu Corona-Patienten in den Kliniken folgendermaßen: „Die Fallzahlen in den Kliniken in Stadt und Landkreis Rosenheim haben in den letzten zwei Wochen leicht abgenommen. Die sinkenden Inzidenzen in Stadt- und Landkreis Rosenheim machten sich zuletzt auch in den Kliniken bemerkbar. Die Belegung der Normalstationen mit positiv Getesteten ist rückläufig, auf den Intensivstationen ist sie konstant niedrig.“ Es seien auch insgesamt weniger Fälle unter Mitarbeitern und Patienten gemeldet worden. Schwere Verläufe oder Todesfälle seien dem Gesundheitsamt nicht bekannt. 
Problematisch bleibe jedoch der hohe krankheitsbedingte Personalausfall im ärztlichen und pflegerischen Bereich. Dadurch komme es in den RoMed Kliniken zu einer massiven Belastung des Betriebs: „Die Zentralen Notaufnahmen sind durch die permanent hohe Zahl an Patienten und den Krankenstand des Personals stark belastet“.
(Quelle: Pressemitteilung Landratsamt Rosenheim / Beitragsbild: Symbolfoto re)

1000 vogelfreundliche Gärten in Bayern

1000 vogelfreundliche Gärten in Bayern

Hilpoltstein / Bayern – Eine Wildblumenwiese, Beerensträucher und Stauden, viele Insekten, Versteckmöglichkeiten und Nistplätze – so kann ein vogelfreundliches Gartenparadies egal ob groß oder klein aussehen. Seit diesem Jahr verleihen der bayerische Naturschutzverband LBV und das Bayerische Artenschutzzentrum des Landesamtes für Umwelt die Plakette „Vogelfreundlicher Garten“. Das Interesse an der Auszeichnung ist riesig. Die ehrenamtliche LBV-Gartenjury konnte seit dem Frühjahr über 1.000 Gärten mit der Gartenplakette auszeichnen.

„Wir sind überwältigt, wie viele Gartenbegeisterte bei unserem Projekt mitmachen möchten. Es zeigt, dass wir mit unserem Projekt wirklich einen Nerv getroffen haben und viele Menschen sich über die Wertschätzung ihrer vogelfreundlich gestalteten Gärten freuen“, so LBV-Vorsitzender Dr. Norbert Schäffer. Bisher sind bereits mehr als 2.300 Gartenanmeldungen eingegangen.
Über 300 ehrenamtliche Gartenbewerter sind derzeit für den LBV und das Bayerische Artenschutzzentrum im ganzen Freistaat unterwegs. Sie bewerten die angemeldeten Gärten anhand eines Kriterienkatalogs und verleihen, wenn genügend Vielfalt vorhanden ist, die Gartenplakette. Bereits 1.000 dieser strukturreichen, und naturnah gestalteten Gärten können sich nun ausgezeichnet vogelfreundlich nennen. „Unsere geschulte Gartenjury ist großartig. Ohne sie wäre das Projekt nicht möglich und auch nicht so erfolgreich“, freut sich Carola Bria, LBV-Projektkoordinatorin. „Den Ehrenamtlichen bereiten die Gartenbewertungen viel Freude, das zeigen uns die Rückmeldungen und Fotos der Übergaben auf denen strahlende, stolze Gartenbesitzer  die Plakette entgegennehmen.“

Die ehrenamtliche Gartenjury
ist noch bis Mitte Oktober unterwegs

Die Bewertungen laufen derzeit auf Hochtouren. Bis Mitte Oktober ist die ehrenamtliche Gartenjury noch unterwegs, dann findet eine Winterpause statt. Ab Frühjahr 2023 startet das Projekt dann in eine neue „Garten-Runde“. „Für die nächste Saison sind wir auf der Suche nach neuen ehrenamtlichen Gartenbewerter*innen, denn unsere Gartenjury soll wachsen, damit wir auch im kommenden Jahr wieder zahlreiche Gärten besichtigen und bestenfalls auszeichnen können“, sagt die LBV-Gartenexpertin. Wer Interesse an dieser spannenden ehrenamtlichen Tätigkeit, grundlegendes Garten- und Computerwissen und einige Stunden Zeit hat, ist daher herzlich Willkommen. Die Schulungen für die LBV-Gartenjury starten im Frühjahr 2023. Vorab gibt es einen Informationsabend für alle Interessierten. Alle Infos zum Projekt und der Aufgabe als Gartenjury sind zu finden unter www.vogelfreundlichergarten.de
Anmeldungen für die Bewertung des eigenen, privaten Gartens sind weiterhin möglich. Aufgrund des großen Interesses an dem Projekt, sollten sich die Gartenbesitzenden auf eine gewisse Wartezeit einstellen.
(Quelle: Pressemiteilung LBV / Beitragsbild: Symbolfoto LBV – Copyright Carola Bria, zeigt: Den Ehrenamtlichen bereiten die Gartenbewertungen viel Freude, das zeigen die Rückmeldungen und Fotos der Übergaben auf denen strahlende, stolze Gartenbesitzer die Plakette entgegennehmen.)

Aschau, Landkreis Rosenheim, 1913

Aschau, Landkreis Rosenheim, 1913

Aschau / Landkreis Rosenheim – Unsere fotografische Zeitreise geht heute zurück in das Jahr 1913. Auf der historischen Aufnahme sehen wir Aschau im Chiemgau. Im Fokus Schloss Hohenaschau.
(Quelle: Beitragsbild: Archiv Herbert Borrmann)

Wilde Wolken-Romantik am gestrigen Abend

Wilde Wolken-Romantik am gestrigen Abend

Aschau im Chiemgau / Landkreis Rosenheim – Der Vollmond bot am gestrigen Donnerstagabend vielerorts in Bayern ein beeindruckendes Bild. Aber auch bis der Mond hoch oben am Himmel stand, lohnte sich der Blick hinauf in den Himmel. Die Wolken schienen einen regelrechten Freudentanz aufzuführen, wie hier auf diesem Foto von Herbert Reiter, das im Bankerldorf  in Aschau im Chiemgau entstand. Der Vollmond schob sich gerade über das schroffe Felsmassiv der Kampenwand und sorgte für eine traumhafte Stimmung.
(Quelle: Beitragsbild: H. Reiter)

RoMed Kliniken trauern um ehemaligen Pflegedirektor

RoMed Kliniken trauern um ehemaligen Pflegedirektor

Rosenheim / Landkreis – Die RoMed Kliniken, insbesondere deren Pflegekräfte sowie alle weiteren Mitarbeitenden trauern um ihren ehemaligen Pflegedirektor Peter Tischer, der im Alter von 68 Jahren plötzlich und unerwartet verstorben ist. Bei einer stimmungsvollen Trauerfeier nahmen die Familie und zahlreiche Kolleginnen und Kollegen sowie Freunde von ihm Abschied.

Rund 30 Jahre war Peter Tischer in leitender Funktion für die RoMed Kliniken in Rosenheim, Prien am Chiemsee, Bad Aibling, und Wasserburg am Inn tätig. Nach seiner Ausbildung zum Krankenpfleger sowie zur Lehrkraft für Krankenpflegeberufe, Hebammenlehranstalten und Altenpflegeschulen in den Achtzigern startete der gebürtige Badener seine Karriere zunächst am Klinikum Großhadern. 1989 führte ihn dann seine berufliche Laufbahn als Leiter der innerbetrieblichen Fort- und Weiterbildung für Anästhesie- und Intensivpflege an das RoMed Klinikum Rosenheim, wo er 1990 die Stelle der Pflegedienstleitung und fünf Jahre später die des Pflegedirektors übernahm. Peter Tischer wurde im Rahmen der Fusion des Klinikums mit den Landkreiskrankenhäusern 2009 zum Pflegedirektor aller vier RoMed Kliniken berufen und war maßgeblich und äußerst erfolgreich an der Mitarbeiterzusammenführung beteiligt. Von 2014 bis zum Eintritt in den Ruhestand im Jahre 2017 war er Mitglied des Präsidiums und unterstützte und lenkte als für den Pflegebereich verantwortliches Geschäftsleitungsmitglied vor allem die Entwicklung des Pflegemanagements sowie den Ausbau und die Modernisierung personeller Strukturen.
Die Stärkung des eigenständigen Berufsbildes Pflege, der intensive Ausbau von Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten sowie insbesondere die Wertschätzung aller waren für Peter Tischer stets eine Herzensangelegenheit. Mit unermüdlichem Engagement, Fleiß, Geschick und Kampfgeist setzte er sich für diese Themen ein und begegnete seinen Teams immer mit außerordentlichem Respekt und Anerkennung. Auf seine Initiative hin wurden über Jahre hinweg Mitarbeiter für besondere Leistungen und Verdienste mit der Verleihung des „Pflege-Oskars“ speziell geehrt. Unter seiner Ägide entwickelte sich das Akademische Institut für Gesundheits- und Sozialberufe zu einem weit über die Landkreisgrenzen hinaus bekannten Aushängeschild der RoMed Kliniken. Auch hier sei sein unglaubliches Talent erwähnt „die Leute mitzunehmen“ – mit Kommunikationsstärke, Überzeugungskraft und Empathie.
Wertschätzung wurde bei ihm großgeschrieben – wie auch das Motto in dem von ihm maßgeblich mitentwickelten Pflegeleitbild der RoMed Kliniken aussagt: „Der wichtigste Mensch ist der, der Dir gerade gegenübersteht.“ 
(Quelle: Pressemiteilung RoMed Kliniken / Beitragsbild: re)

Mehr Tierwohl in Bayern Ställen

Mehr Tierwohl in Bayern Ställen

Rosenheim / Bayern – Das Tierwohl in Bayerns Ställen weiter zu verbessern, ist vielen Verbrauchern, Entscheidungsträgern in der Politik und Landwirten ein wichtiges Herzensanliegen. Um das umzusetzen, stehen die Betriebe aber oft vor sehr großen, vor allem finanziellen Herausforderungen. Denn ein Mehr an Tierwohl bedeutet oft erheblich mehr Aufwand und Kosten, die meistens von den landwirtschaftlichen Betrieben nicht so einfach zu stemmen sind. Um die Betriebe bei diesem Schritt nicht alleine zu lassen, unterstützt sie der Freistaat Bayern gezielt.

Gemeinsam mit den landwirtschaftlichen Selbsthilfeeinrichtungen bietet der Staat Beratungsleistungen an. Ergänzt wird diese mit Förderprogrammen, die an die Bedürfnisse der Betriebe angepasst sind. So können Tierhalter Investitionszuschüsse von bis zu 40 Prozent erhalten, wenn sie in besonders tiergerechte Haltungsformen investieren. Da diese Maßnahmen allein für den Umbau der Tierhaltung nicht ausreichen, hat Landwirtschaftsministerin Michaela Kaniber bereits im Juni das rein aus bayerischen Landesmitteln finanzierte Bayerische Tierwohlprogramm „BayProTier“ gestartet. Mit dem Programm wird der notwendige Mehraufwand durch eine jährliche tierbezogene Prämie ausgeglichen. Das Programm startete zunächst mit der Zuchtsauenhaltung und Ferkelaufzucht und soll in den nächsten Jahren schrittweise auf andere Haltungsverfahren ausgeweitet werden.
BayProTier fördert die Weiterentwicklung des Tierwohls in bayerischen Ställen und schafft eine langfristige Perspektive durch Planungssicherheit. Ergänzend zu diesen Maßnahmen werden Forschungsprojekte, die einer Verbesserung des Tierwohls in der Nutztierhaltung dienen, durch den Freistaat gefördert und durch umfangreichem Wissenstransfer in die Praxis übertragen.
Im Dienstgebiet des Amts für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten (AELF) Rosenheim gibt es noch insgesamt rund 2900 rinderhaltende Betriebe. Dabei bildet die Haltung von Milchvieh die Haupteinkommensquelle für viele bäuerliche Betriebe. Die neutrale, firmenunabhängige Beratung des Landwirtschaftsamts genießt angesichts der zunehmenden Tierwohldiskussion ein hohes Ansehen und ist gefragt. Schwerpunkte in der Beratung sind die Optimierung der bestehenden Milchkuhhaltung, Schaffung einer Möglichkeit für Nutzung der Weide oder anderer bezahlbarer Auslaufmöglichkeiten. 23 Betriebe im Landkreis Rosenheim haben in diesem Jahr bereits einen Antrag auf Förderung von besonders tiergerechten Ställen gestellt.
(Quelle: AELF / Beitragsbild: Georg Dangl, zeigt Fleckviehkühe im Laufhof unter freiem Himmel. Daneben die Liegeboxen der Kühe mit Stroh.)

Fohlenschau von Ramzes von Seilenau

Fohlenschau von Ramzes von Seilenau

Nussdorf / Landkreis Rosenheim – Fohlenschau von Ramzes von Seilenau: 15. Fohlen präsentierten sich zusammen mit ihren Müttern in der Gemeinde Nussdorf im Landkreis Rosenheim erstmals der Öffentlichkeit. Alle jungen Pferde meisterten diese Aufgabe mit Bravour.

Hengst Ramses von Seilenau

Hengst Ramzes von Seilenau beobachtete Fohlen und Mütter gemütlich von der Weide aus. Foto: Rainer Nitzsche

Züchter sind darauf bedacht, Fohlen schon früh der Öffentlichkeit zu präsentieren. Die Fohlenschau ist dabei eine Station von vielen, die das junge Pferd zu Beginn seiner „Karrierelaufbahn“ passieren muss.
Die Fohlenschau ist der erste öffentliche Auftritt im Leben eines Pferdes. Dabei werden die Qualtäten des jungen Vierbeiners einer objektiven Bewertung unterzogen. Beispielsweise sollte er gelernt haben, sich von seinem Halter gut führen zu lassen. Bewertet werden außerdem die Gangarten, die das Fohlen frei und rein im Takt beherrschen sollte. Dabei legen die Richter auch ein Augenmerk darauf, ob das Pferd gelassen oder angespannt wirkt.
(Quelle: Text: Anton Hötzelsperger von den Samerberger Nachrichten / Beitragsbild, Fotos: Rainer Nitzsche)

Guten Morgen

Guten Morgen

Heute ist der 12. August.

Namenstag haben: Innozenz, Karl, Leo, Radegunde

3 bekannte Geburtstagskinder:

–  Sirikit (1932 – ist an der Seite ihres Mannes König Bhumibol Adulyadej die Königin des Königreichs Thailand.)

–  Peter Weck (1930 – ist ein österreichischer Schauspieler, Regisseur und Theaterintendant, der als „Vater der deutschen Musical-Renaissance“ zahlreiche Musicals wie „Cats“ auf die deutschen Bühnen brachte.)

– Erwin Schrödinger (1887 – war ein österreichischer Physiker und Wissenschaftstheoretiker, der mit der Schrödingergleichung und seinem populären Gedankenexperiment „Schrödingers Katze“ die Quantenmechanik mitbegründete und gemeinsam mit Paul Dirac den Nobelpreis für Physik 1933 erhielt.)
(Quelle: geboren.am)

3 Ereignisse der Geschichte:

  • 1851: Isaac Merritt Singer erhält ein Patent auf die erste einsatzfähige Nähmaschine.
  • 1812: Die erste Zahnradbahn nimmt in England ihren Betrieb auf. Sie verbindet zum Kohletransport eine Kohlenzeche in Middleton mit Leeds.
  • 1960: Mit dem Ballonsatelliten Echo 1 wird von der NASA ein erster passiver Kommunikationssatellit in die Erdumlaufbahn gebracht.
  • (Quelle: wikipedia.org / Beitragsbild: Josefa Staudhammer)
Abkochgebot in Eiselfing aufgehoben

Abkochgebot in Eiselfing aufgehoben

Eiselfing / Landkreis Rosenheim -Seit dem 26. Juli musste in Eiselfing im Landkreis Rosenheim das Wasser abgekocht werden. Grund waren Coliforme Bakterien, die man bei einer routinemäßig durchgeführten Trinkwasseruntersuchung festgestellt hat (wir berichteten). Jetzt, 11. August, wurde das Abkochgebot aufgehoben. 

Das Abkochgebot für die betroffenen Haushalte des Zweckverbandes zur Wasserversorgung der Schonstett Gruppe ist vom Landratsamt  Rosenheim aufgehoben worden. Die erforderliche Konzentration von mindestens 0,1 Milligramm Chlor pro Liter Wasser im betroffenen Leitungsnetz konnte nachgewiesen werden. Die Chlorung wird zur Sicherheit noch einige Tage fortgesetzt.
Neben der Gemeinde Eiselfing mit allen Ortsteilen waren von dem Abkochgebot auch die Anwohner der Ortsteile Schönberg, Oberthalham und Stettberg in der Gemeinde Babensham sowie die Anwesen Weikertsham 10a und 14 im Bereich des Stadtgebietes von Wasserburg betroffen.
(Quelle: Pressemitteilung Landratsamt Rosenheim / Beitragsbild: Symbolfoto: Josefa Staudhammer)

 

Erstmals Affenpocken im Berchtesgadener Land

Erstmals Affenpocken im Berchtesgadener Land

Landkreis Berchtesgadener Land – Im Landkreis Berchtesgadener Land gibt es einen ersten bestätigten Fall der Affenpocken. Das meldet das Landratsamt Berchtesgadener Land. 

Am 9. August erhielt das Gesundheitsamt Berchtesgadener Land die Information über einen möglichen Verdacht einer Infektion mit dem Affenpocken-Virus. Am gestrigen Mittwoch bestätigte sich dieser Verdacht dann durch einen klinisch übermittelten PCR-Abstrich.
Das Gesundheitsamt habe umgehend die dafür erforderlichen Ermittlungen übernommen, heißt es in der betreffenden Pressemitteilung. Demnach erfolgte die Ansteckung im privaten Bereich im nahen Ausland. Im Rahmen der Ermittlung konnten keine engen Kontaktpersonen festgestellt werden, es liegt somit keine Infektionskette vor.
Der Betroffene befinde sich bereits in der hierfür notwendigen 21-tägigen häuslichen Isolation. Bis dato habe er nur sehr leichte Symptome entwickelt und befinde sich in gutem und stabilen Zustand. Eine Hospitalisierung sei nicht notwendig.
Gefährdungen für weitere Personen seien aufgrund der fehlenden Kontakte nicht anzunehmen. Daher habe auch zu keinem Zeitpunkt eine Gefahr für die Allgemeinheit bestanden.
Nähere Informationen sowie Fragen und Antworten zum Affenpocken-Virus stellt das Bayerische Staatsministerium für Gesundheit und Pflege unter Affenpocken – Bayerisches Staatsministerium für Gesundheit und Pflege (bayern.de) zur Verfügung.
(Quelle: Pressemitteilung Landratsamt Berchtesgadener Land / Beitragsbild: Symbolfoto re)