Backtipp: Zebrakuchen

Backtipp: Zebrakuchen

Rosenheim – Ein echter Hingucker. Der Zebrakuchen schmeckt nicht nur lecker, sondern sieht auch noch richtig gut aus. Wir haben für euch mal einen Zebrakuchen gebacken und zeigen Euch nun wie auch ihr ihn ganz einfach selber machen könnt.

Zutaten:

5 Eier
250g Zucker
360g Mehl
250ml Öl
120ml Wasser
1Pck. Vanillezucker
1Pck. Backpulver
2El Kakaopulver
150g Puderzucker
Etwas Zitronensaft

 

Videoanleitung:

Textanleitung:

1) Zucker, 5 Eigelb und Vanillezucker vermengen. Öl, Wasser, Mehl und das Backpulver langsam unterrühren.

2) Nun das Eiweiß steif schlagen und unter den Teig heben. Den Teig in zwei gleiche Hälften teilen. In eine der Hälften 2EL Kakaopulver mischen.

3) Eine Springform mit Backpapier auslegen, einfetten und Mehlen. Jetzt 1EL hellen Teig in die Mitte der Form geben. Anschließend 1EL dunklen Teig auf den hellen Teig in der Mitte geben. Dann wieder hellen Teig und immer so weiter bis alles aufgebraucht ist.

4) Den Ofen auf 180 °C Ober-Unterhitze vorheizen. Den Kuchen für ca. 60min. Backen. Anschließend abkühlen lassen.

5) Jetzt den Puderzucker mit etwas Wasser und wenn man möchte Zitronensaft vermengen. Am Ende sollen keine Klümpchen mehr in dem Zuckerguss sein.
Den Guss auf dem Kuchen verteilen, trocknen lassen.

Jetzt könnt ihr Euren Zebrakuchen genießen.

(Quelle: Artikel: Josefa Staudhammer Beitragsbild/Video Josefa Staudhammer)

Jetzt sollen auch Sportvereine Energie sparen

Jetzt sollen auch Sportvereine Energie sparen

Bayern / Deutschland – Der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) ruft seine Mitglieder dazu auf, in den kommenden Monaten 20 Prozent Energie einzusparen, um pauschale Schließungen von Schwimmbädern und Sportstätten zu vermeiden. Dazu stellt er den 90.0000 Sportvereinen einen detaillierten Stufenplan mit Einsparpotenzialen zur Verfügung. 

„Der organisierte Sport leistet seinen Beitrag in dieser schwierigen Situation und übernimmt einmal mehr gesellschaftliche Verantwortung! Im Gegenzug müssen die Belange des Sports bei allen notwendigen Entscheidungen berücksichtigt werden, denn Sport ist mehr als eine Freizeitaktivität. Sport und Bewegung tragen entscheidend zum physischen und psychischen Wohlbefinden bei, Sport bringt Menschen zusammen und sorgt für den gesellschaftlichen Zusammenhalt“, sagt DOSB-Präsident Thomas Weikert.
Man erwarte von den Kommunen, den Sport bei allen Entscheidungen einzubinden, die ihn betreffen. So könne man gemeinsam bestmögliche Lösungen vor Ort entwickeln, falls Schließungen drohen.

„Organisierte Sport kann eine
ungeheure Kraft entwickeln“

„Der organisierte Sport kann mit seinen 90.000 Sportvereinen und den 27 Millionen Mitgliedschaften eine ungeheure Kraft entwickeln, auch beim Thema Energiesparen. Aber auch diese Kraft ist endlich“, sagt DOSB-Vorstandsvorsitzender Torsten Burmester und fügt hinzu: „Nach mehr als zwei Jahren Pandemie sind die Reserven aufgebraucht, viele Vereine werden die explodierenden Energiekosten kaum stemmen können. Umso enttäuschender ist, dass der Sport im dritten Entlastungspaket der Bundesregierung keine Berücksichtigung gefunden hat. Es kann nicht sein, dass die Politik die Fehler der Corona-Pandemie wiederholt und die Bedeutung des Sports für die Gesellschaft so geringschätzt. Unsere Sportvereine brauchen eine spürbare finanzielle Entlastung.“

Energieeinsparung: Kürzere Duschzeiten
bei niedrigeren Temperaturen

Helfen will der DOSB den Vereinen mit einem detaillierten Stufenplan zum Energiesparen. Darin werden beispielsweise kürzere Duschzeiten bei niedrigeren Temperaturen und eine Absenkung der Raumtemperaturen empfohlen.

Der DOSB hatte bereits im Juli auf die Herausforderungen des organisierten Sports in der Energiekrise hingewiesen und vor pauschalen Schließungen von Sportstätten gewarnt.
Die Sportministerkonferenz der Länder (SMK) hat im August dem organisierten Sport Unterstützung bei der Bewältigung der Energiekrise zugesichert. Sie forderte, Sportstätten und Schwimmbäder so lange wie möglich offen zu halten und die Betreiber von Sportstätten – Kommunen und Sportvereine – bei der Schaffung von Hilfen mit zu berücksichtigen.
(Quelle: Pressemitteilung DOSB / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Hier geht es zum detaillierten Stufenplan des DOSB zur Energiereduktion:

Zwei Tage Priener Straßenkunstfest

Zwei Tage Priener Straßenkunstfest

Prien / Landkreis Rosenheim – Comedians, Akrobaten, Künstler und Tänzer präsentieren sich am ersten Oktoberwochenende 2022 bei einem kleinen Spektakel am Wendelsteinplatz. Das „Priener Straßenkunstfest“ startet heuer bereits am Samstag, 1. Oktober, um 17 Uhr und begeistert bis 22 Uhr mit Straßenmusik von regionalen Bands und DJs.

Einen Augenschmaus verspricht die Akrobatik-Show mit Jonas von „Living Flags“, der sich zu rhythmischen Klängen an der Vertikalstange bewegt. Marc King verzaubert das Publikum mit einer beeindruckenden Feuershow aus Jonglage, Swinging und Körperfeuer.
Humorvolle, oftmals auch skurrile Darbietungen aus Comedy, Tanz und Kunst verknüpft mit nostalgischem Flair werden am Sonntag, 2. Oktober, von 11 bis 16 Uhr sowohl junge als auch junggebliebene Zuschauer begeistern. Auf hohen Stelzen und mit außergewöhnlichen Kostümen verzaubert das „Zebra Stelzentheater“ von 11 bis 11.30 Uhr und von 13.45 bis 14.15 Uhr die Herzen von Groß und Klein. Um 11.45 Uhr heißt es: Bühne frei für die verschiedenen Alters- und Tanzgruppen der ADTV Tanzschule Wangler.

Kostenfrei
portraitieren lassen

Von 12 bis 14 Uhr haben die Besucher die  Chance, sich von dem Künstler Mike Pfitzmaier innerhalb kürzester Zeit kostenfrei portraitieren zu lassen. Comedy und Entertainment gepaart mit Artistik und Jonglage ist bei der Hochrad-Show mit „MAD-HIAS“, um 12.15 Uhr und nochmals um 15.15 Uhr zu sehen. Er wirbelt alles mit Charme und Leichtigkeit durch die Luft und lässt sein Publikum staunen und lachen. Bei der Mitmach-Show „Circus zum Anfassen“ von 13 bis 13.30 Uhr entführt Marc King die Zuschauer zu einem kunterbunten Spaziergang durch den Zirkus.
Ab 14.30 Uhr zeigt die Tanzschule Ziegler ihr Können auf dem Wendelsteinplatz. Von 15.45 bis 16.15 Uhr geht der Vorhang auf für die „Bühnenbande Breitbrunn“. Mit einem Sketch und dem selbsteinstudierten Bühnenbandenlied werden die kleinen Theaterspieler ihr Publikum begeistern.

Auch regionale
Streetfood-Trucks vor Ort

Der Tennis Club Prien am Chiemsee e.V. bereichert mit einem Stand das Programm am zweiten Tag von 11 bis 16 Uhr – hier können Dosen mit Ball und Tennisschläger abgeräumt werden. Und selbstverständlich wird auch in diesem Jahr ein kleines Karussell für die jüngsten Besucher seine Runden drehen. Regionale Streetfood-Trucks wie „Bamis Wok“, „Bubble Waffles“ oder „der Lenz Foodtruck“ sorgen für ausgefallene Gerichte und das „PiratenPub“ für ausreichend Getränke während der Veranstaltung. Der Eintritt zum Priener Straßenkunstfest ist kostenlos. Im Ortszentrum stehen ausreichend Parkplätze zur Verfügung. Die Prien Marketing GmbH freut sich auf zahlreiche Besucher.
Weitere Informationen sowie der Veranstaltungsflyer „Priener Straßenkunstfest“ sind im Tourismusbüro Prien, Alte Rathausstraße 11, unter Telefon 08051/6905-0 erhältlich. Das ausführliche Programm ist ebenfalls auf der Internetseite www.tourismus.prien.de zu finden.
(Quelle: Prien Marketing GmbH / Beitragsbild: Copyright ZEBRA-Stelzentheater)

Team Auto Eder zeigt super Leistung

Team Auto Eder zeigt super Leistung

Raubling / Landkreis Rosenheim – Das junge Rennsportteam von Auto Eder brilliert bei letztem Test vor der WM: Emil Herzog gewinnt das Schweizer Etappenrennen Grand Prix Rüebliland. Das Team Auto Eder gewinnt zudem die Teamwertung sowie zwei weitere Sonderwertungen.

Der Grand Prix Rüebliland gilt als das wichtigste Etappenrennen für Junioren in der Schweiz. Seit 1977 wird die Rundfahrt im Kanton Aargau ausgetragen und hat sich seitdem als internationale Bühne für zukünftige Radprofis etabliert. Heute bekannte Berufsradfahrer wie der Deutsche Lennard Kämna konnten sich hier in der Vergangenheit bereits in die Siegerliste eintragen, dementsprechend motiviert gingen auch die Fahrer des Team Auto Eder bei der diesjährigen Auflage an den Start.

Von Beginn an lautete die
Zielsetzung „Gesamtsieg“

Vertreten wurde die Nachwuchs-Equipe aus Raubling durch Max Bock, Matteo Groß, Emil Herzog (alle Deutschland), Mathieu Kockelmann (Luxemburg), Romet Pajur (Estland) und Mees Vlot (Niederlande). In Sachen Konkurrenz bekamen es die Auto-Eder-Fahrer dabei unter anderem mit den Nationalmannschaften aus Dänemark, Norwegen und der Schweiz zu tun. Insgesamt trugen sich 144 U19-Fahrer in die Starterliste ein. Trotz der hohen Konkurrenz war die Zielsetzung für das Team Auto Eder von Beginn an der Gesamtsieg.
Diesem Anspruch wurden die Junioren des WorldTeams BORA – hansgrohe von Beginn an gerecht: Bereits die erste Etappe rund um Steinmaur über 93,6 Kilometer konnte Emil Herzog gewinnen. Auch auf dem zweiten Abschnitt über 75 Kilometer rund um Stammheim triumphierte mit Romet Pajur ein Fahrer aus den Reihen des Team Auto Eder. Den dritten Abschnitt (Rund um Stammheim, 54 Kilometer) sicherte sich mit Mathieu Kockelmann ein weiterer Teamfahrer. Kockelmann wurde zudem auf der Abschlussetappe über 107,4 Kilometer rund um Wohlen Zweiter.

Weiter geht es sportlich in
der australischen Stadt Wollongong

Gekrönt wurde die brillante Vorstellung des Team Auto Eder in der Schweiz durch den Sieg von Emil Herzog in der Gesamtwertung, den der Allgäuer letztlich mit zwölf Sekunden Vorsprung vor dem Norweger Jørgen Nordhagen und 17 Sekunden vor dem Dänen Theodor Storm errang. Mathieu Kockelmann holte zudem die begehrte Punktewertung, Romet Pajur sicherte sich das Sprinttrikot. Auch die Mannschaftswertung ging an die Fahrer des Team Auto Eder, die sich damit in Topform für die demnächst stattfindenden Straßen-Weltmeisterschaften präsentierten. Diese werden von 18. bis 25. September 2022 in der australischen Stadt Wollongong ausgetragen.
(Quelle: Pressemitteilung Team Auto Eder / Beitragsbild: Copyright Team Auto Eder)

Erst mal vorbei mit viel Sonnenschein

Erst mal vorbei mit viel Sonnenschein

Rosenheim / Landkreis – Am gestrigen Montag war es in der Region noch einmal hochsommerlich warm. Blauer Himmel, klarer Blick bis hin zu den Bergen – damit dürfte es aber jetzt in Kürze leider vorerst vorbei sein. Die Zeichen stehen auf Regen. 

Das schöne Foto von Martin Aerzbäck  mit Blick von Ranft am Rotter Forst (Gemeinde Schechen im Landkreis Rosenheim) Richtung Osten und Alpenkette entstand gestern. Aktuell ist der Himmel schon bewölkt. Im Laufe des Tages soll dann de Regen kommen und der soll sich dann laut Wettervorhersage auch bis in die kommende Woche hinein halten.
(Quelle: Beitragsbild: Martin Aerzbäck)

Vier Staatspreise für RoMed-Absolventen

Vier Staatspreise für RoMed-Absolventen

Rosenheim – Vier Staatspreise für RoMed-Absolventen. Honoratioren und Ausbildungsverantwortliche gratulierten ihnen im Rahmen einer kleinen Feierstunde. 

Die RoMed Kliniken legen besonderen Wert auf vielfältige Ausbildungsmöglichkeiten an ihren vier Standorten Bad Aibling, Prien, Rosenheim und Wasserburg. „Der Betrieb in einem Krankenhaus wird ganz offensichtlich in erster Linie von Ärzten und Pflegekräften getragen. Eher im Hintergrund und nicht so erkennbar sind die Fachkräfte wie in der Administration und den Wirtschaftsbereichen. Doch diese sind für das Funktionieren der gesamten Organisation genauso wichtig“, betont Christine Halfstad, Leiterin der Personalabteilung. So bilden die RoMed Kliniken nicht nur Pflegekräfte aus, sondern fördern auch Berufe wie Medizinische Fachangestellte oder Kaufleute im Gesundheitswesen.
Nunmehr war es soweit: Die sechs RoMed-Auszubildenden haben ihre Prüfungen erfolgreich abgelegt und vier davon erhalten für ihre hervorragenden Abschlüsse sogar einen Staatspreis.
Im RoMed Klinikverbund verbleiben fünf der Berufseinsteiger, wobei eine Absolventin im Herbst die Ausbildung zur Medizinisch-technischen Radiologieassistentin beginnt. Eine der Staatspreisträgerinnen ist jetzt so richtig auf den Geschmack des Paukens gekommen und möchte das Fachabitur nachholen.
„Als kommunaler Arbeitgeber ist es uns ein großes Anliegen, hoch qualifizierte Nachwuchskräfte selbst auszubilden und einsetzen zu können. Wir freuen uns daher sehr, dass unsere Absolventen die Kolleginnen und Kollegen in den RoMed Kliniken weiterhin unterstützen werden“, so die Personalerin.
(Quelle: Pressemitteilung RoMed Kliniken / Beitragsbild: RoMed Kliniken, zeigt von links: Christine Halfstad, Leiterin der Personalabteilung, Maximilian Höhensteiger, Ausbildungsverantwortlicher, Dr. Hanns Lohner, Ärztlicher Direktor sowie Hans Daxlberger, Personaldirektor (Zweiter von rechts) und Jan Spannknebel, Teamleitung Standortbetreuung IT (rechts) überreichten Rosen an die erfolgreichen Absolventen – von links: Staatspreisträgerinnen Johanna Czech, Kauffrau im Gesundheitswesen, Sabine Leidl, Medizinische Fachangestellte, Amelie Wolfegger, Medizinisch-technische Radiologieassistentin sowie Viktor Dirksen, Fachinformatiker für Systemintegration. Leider fehlen auf dem Bild die Medizinischen Fachangestellten Aysenur Kaya und Staatspreisträgerin Cornelia Moser)

Ludwigsplatz, Rosenheim, 1972

Ludwigsplatz, Rosenheim, 1972

Rosenheim – Unsere fotografische Zeitreise geht heute zurück in das Jahr 1972. Auf der historischen Aufnahme zu sehen ist der Ludwigsplatz in Rosenheim.

Von den Gebäuden her betrachtet hat sich dort gar nicht so viel verändert seit damals. Dennoch war es eine ganz andere Zeit. Vor allem herrschte damals noch weit weniger Verkehr – zumindest scheint es auf diesem Foto so.
(Quelle: Beitragsbild: Archiv Herbert Borrmann)

Saisonabschluss mit Rock`n`Roll

Saisonabschluss mit Rock`n`Roll

Bad Aibling / Landkreis Rosenheim – Zum Saisonabschluss gibt es bei „Kultur im Park“ nochmal eine Zeitreise in die Vergangenheit: „Rock ’n‘ Roll & Petticoats“ bringt am Freitag, 16. September, von 19.30 bis 21.30 Uhr den mitreißenden Sound der 50ies und 60ies unter die Leute im Brunnenhof des Kurhauses Bad Aibling (Wilhelm-Leibl-Platz 1, 83043 Bad Aibling). Der Eintritt ist frei.

Möglichst unverfälscht, aber mit eigener Charakteristik, präsentiert die Band die guten alten Rock’n’Roll-Klassiker, Boogie, mit einer Prise Rockabilly.Meist von mehrstimmigem Background begleitet, zeigt sich das breite Können von Rock’n’Roll & Petticoats. Höchstes Ziel der Band ist es, das Publikum für kurze Zeit in die Vergangenheit zurückzuversetzen und beste Unterhaltung mit tanzbarer Musik für Jung und Alt zu bieten. Gespielt wird open air, die meisten Plätze sind überdacht.(Quelle: Pressemitteilung Aib-Kur / Beitragsbild: Aib-Kur-Copyright Maria Schlutt)

Guten Morgen

Guten Morgen

Heute ist der 6. September.

Namenstag haben: Alexis, Bertram, Gundolf, Magnus

3 bekannte Geburtstagskinder:

–  Felix Salten (1869 – war ein österreichisch – ungarischer Schriftsteller und Journalist, der heute vor allem noch für seine 1942 von Walt Disney als Zeichentrickfilm verfilmte Tiergeschichte „Bambi. Eine Lebensgeschichte aus dem Walde“ bekannt ist und mit ihr einen Klassiker der Kinderbuchliteratur schuf.)

– Leonidas da Silva (1913 – war ein brasilianischer Fußballspieler und legendärer Stürmer der 1930er Jahre. Er gilt als Erfinder des „Fallrückziehers„.)

– Franz Josef Strauß (1915 – war ein deutscher CSU-Politiker, der zwischen 1953 und 1969 verschiedene Ministerämter bekleidete und von 1978 bis 1988 als Ministerpräsident des Freistaates Bayern auch ein bundespolitisches Schwergewicht war.)
(Quelle: geboren.am)

3 Ereignisse der Geschichte:

  • 1628: Eine Gruppe puritanischer Siedler erreicht Amerika und gründet dort die „Massachusetts Bay Colony“.
  • 1831: John Herschel entdeckt die später als NGC 307 bezeichnete linsenförmige Galaxie im Sternbild Walfisch, welche etwa 162 Millionen Lichtjahre von der Erde entfernt ist.
  • 2007: Der Graupapagei Alex stirbt. Er konnte Objekte nach verschiedenen Eigenschaften sortieren und bis 6 zählen.
    (Quelle: wikipedia.org / Beitragsbild: Anton Hötzelsperger von den Samerberger Nachrichten)
Auszahlungssumme für Biberschäden erhöht

Auszahlungssumme für Biberschäden erhöht

München / Bayern – Im Rahmen des Bibermanagements hat das Bayerische Umweltministerium den Fonds zum Ausgleich von durch Biber verursachten Schäden erhöht. Das geht aus einer aktuellen Pressemitteilung  des Bayerischen Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz hervor.

Bayerns Umweltminister Thorsten Glauber betonte dazu am heutigen Montag in München: „Seit über 10 Jahren gibt es das Bayerische Bibermanagement. Ziel ist, die Bedürfnisse von Mensch und Natur in Einklang zu bringen. Das Bibermanagement beruht auf den vier Säulen Beratung, Prävention, Zugriffsmaßnahmen und Ausgleichszahlungen. Damit unterstützen wir besonders die Land-, Teich- und Forstwirtschaft. Die Ausgleichszahlungen tragen entscheidend zur Akzeptanz des Bibers bei. Deshalb haben wir den Entschädigungsfonds jetzt um 20 Prozent erhöht.“ Für den Ausgleich von Schäden aus dem Jahr 2021 würden somit insgesamt 660.000 Euro zur Verfügung stehen. Die Auszahlung der Entschädigungen erfolge ab sofort durch die Kreisverwaltungsbehörden.
Die Zuständigkeit für das Bibermanagement liege bei den Kreisverwaltungsbehörden, die Entscheidungen zeitnah und vor Ort treffen könnten. Unterstützt werden diese von einer Bibermanagerin für Nord- und einem Bibermanager für Südbayern sowie rund 400 lokalen ehrenamtlichen, fachlich geschulten Biberberatern, die individuell vor Ort tätig sind. Vielfach könnten an die Situation angepasste Präventionsmaßnahmen Schäden verhindern. Ein Arbeitskreis des Obersten Naturschutzbeirats gäbe zudem wichtige Hilfestellung bei der Lösung schwieriger Fallkonstellationen und der Weiterentwicklung des Managements.

Am häufigsten sind
Schäden in der Forstwirtschaft

Um durch Biber verursachte Konflikte und Schäden so gering wie möglich zu halten, habe das Umweltministerium vor mehr als zehn Jahren das Bayerische Bibermanagement etabliert. Wesentliche Grundlage hierfür seien die bayerischen „Richtlinien zum Bibermanagement“. Der Freistaat leiste im Rahmen des Bibermanagements freiwillige finanzielle Ausgleichszahlungen für von Bibern verursachte Schäden im Bereich der Land-, Teich- und Forstwirtschaft. Je nach Schadensaufkommen werde eine Ausgleichsquote berechnet und im Folgejahr ausgezahlt. Für das Jahr 2021 wurden laut Pressemitteilung im Rahmen des Bibermanagements Schäden in Höhe von insgesamt rund 935.000 Euro anerkannt. Am häufigsten würden Schäden im Bereich der Forstwirtschaft anfallen.

Rund 22.000 Tiere umfasst
der bayerische Biberbestand

Der Biber ist europa- und bundesrechtlich besonders und streng geschützt und hat sich wieder in ganz Bayern angesiedelt. Es ist nicht zulässig, Biber generell zu bejagen oder beispielsweise den Bestand auf eine feste Obergrenze zu regulieren. Lassen sich Konfliktfälle nicht anders lösen als durch eine Entnahme, sieht das Artenschutzrecht im Einzelfall hierfür Ausnahmen auf Grundlage des Bundesnaturschutzgesetzes sowie der auf dem Bundesnaturschutzgesetz aufbauenden bayerischen Artenschutzrechtlichen Ausnahmeverordnung vor.
Der bayerische Biberbestand wird derzeit auf rund 22.000 Tiere in etwa 6.000 Revieren geschätzt.
(Quelle: Pressemitteilung Bayerisches Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz / Beitragsbild: Symbolfoto re)

50 Jahre Olympia-Attentat

50 Jahre Olympia-Attentat

München / Rosenheim – Olympia 1972 in München. Die Spiele sollten als heiter und weltoffen in die Geschichte eingehen. Aber was sich schließlich in der kollektiven Erinnerung fest verankert hat ist das brutale Attentat am 5. September. Am heutigen Montag wird mit Gedenkfeiern an die Tat vor 50 Jahren erinnert. Das Städtische Museum Rosenheim widmet Olympia 1972 aktuell eine Sonderausstellung. Titel „Ro-lympisch`72“. Das schreckliche Attentat spielt natürlich auch da eine Rolle. Der Fokus wird dort aber mehr darauf gelenkt, wie Rosenheim in Olympia 1972 eingebunden war und die Spiele erlebt hat. 

Jedes der Exponate, das bei der Sonderausstellung im Städtischen Museum Rosenheim gezeigt wird, ist mit persönlichen Erinnerungen verknüpft. Das fängt bei der olympischen Fackel an, die zur Einstimmung auf dieses Großereignis vor 50 Jahren von Vertretern der Rosenheimer Sportvereine durch Rosenheim getragen wurde (unser Beitragsbild). Dann gibt es eine Reihe von privaten Andenken zu bewundern. Die Bandbreite reicht von Eintrittskarten über Kugelschreiber und Briefbeschwerer bis hin zu Gläsern mit den olympischen Motiven. Außerdem zu sehen Original-Sportgeräte und die Kleidung der Olympia-Hostessen (wir berichteten).

Wandplakat mit Zeitungsausschnitten
lenkt Fokus auf das Olympia-Attentat

Das Olympia-Attentat vom 5.September 1972 auf die israelische Mannschaft greift die Ausstellung mit einem großen Wandplakat auf. Darauf abgedruckt ist die Berichterstattung über diesen tragischen Vorfall am 11. Tag der Spiele im Oberbayerischen Volksblatt.
Zu sehen ist die Ausstellung „Ro-lympisch`72“ noch bis zum 6. November 2022. Öffnungszeiten Dienstag bis Samstag von 10 bis 17 Uhr. Jeden 1., 3. und 5. Sonntag im Monat von 13 bis 17 Uhr. Montags und an Feiertagen geschlossen.
(Quelle: Artikel: Karin Wunsam / Beitragsbild: Karin Wunsam)

Aufg`spuit mit da Mitterberg Musi

Aufg`spuit mit da Mitterberg Musi

Bad Aibling / Landkreis Rosenheim – Die Mitterberg Musi ist am Donnerstag, 15. September, von 19  bis 21.30 Uhr im Rahmen der Reihe „Volksmusik im Brunnenhof“ im Kurpark Bad Aibling (Wilhelm-Leibl Platz 1, 83043 Bad Aibling) zu Gast. Der Eintritt ist frei.

Seit 1996 sind Helmuth Hoch, Susanne Dräxl-Sinhart und Robert Sinhart gemeinsam als Trio unterwegs. Bei ihren Auftritten kommen unter anderem Instrumente wie Gitarre, Tuba, Harfe und Bass zum Einsatz. Jedes Jahr sorgen sie im Kurhaus Bad Aibling für zünftige Stimmung.
Musiziert wird draußen im Brunnenhof, die Plätze sind überdacht. Bei schlechtem Wetter und kühlen Temperaturen wird im Restaurant des Kurhauses gespielt.
Mit diesem Abend endet die Sommersaison der Reihe Volksmusik im Brunnenhof.
(Quelle: Pressemitteilung Aib-Kur / Beitragsbild. Aib-Kur)