Max Mutzke und SWR Big Band im KuKo

Max Mutzke und SWR Big Band im KuKo

Rosenheim – Max Mutzke und die SWR Big Band ist mit einem Soul-Konzert zu Gast im KuKo Rosenheim (Kufsteiner Straße 3, 83022 Rosenheim) am Dienstag, 21. März. Beginn des Konzerts ist um 20 Uhr.

Bei der diesjährigen Grammy-Verleihung in Los Angeles ist die SWR Big Band mit einem der begehrten Preise ausgezeichnet worden. Sie haben den Grammy in der Kategorie „Bestes Arrangement (Instrumental oder A Cappella)“ für einen Titel aus ihrem Album „Bird Lives“ erhalten. Am Dienstag, 21. März geben die frischgebackenen Grammy Gewinner im Kultur+Kongress Zentrum Rosenheim ein Konzert gemeinsam mit dem Singer und Songwriter Max Mutzke unter dem Titel „Soul viel mehr“.
Wenn dieser interessante, vielseitige deutsche Künstler auf den „Daimler der Big Bands“, die SWR Big Band, trifft, dann verschmilzt das zu einer Melange aus Spielwitz und Virtuosität.
Tickets sind erhältlich im Vorverkauf am Ticketschalter im Kultur- und Kongresszentrum Rosenheim, Montag bis Freitag, 9 bis 17 Uhr, Samstag 10 bis14 Uhr, oder unter Telefon 08031/365 9 365 sowie unter www.kuko.de.
(Quelle: Pressemitteilung KuKo / Beitragsbild: Copyright Management Max Mutzke)

Stärkere Kontrollen während Sicherheitskonferenz

Stärkere Kontrollen während Sicherheitskonferenz

München – Am kommenden Wochenende – 17, bis 19. Februar – findet die Münchner Sicherheitskonferenz statt. Die Bundespolizei hat dazu angekündigt, verstärkt im Münchner Bahnbereichen unterwegs zu sein.

Am kommenden Wochenende werden deutlich mehr Bundespolizisten als gewohnt in Münchens S-Bahnen, Bahnhöfen und Haltepunkten für die Sicherheit aller Reisenden sorgen. Hierfür werden die in München ansässigen Stammkräfte durch Beamte aus anderen bayerischen Dienststellen unterstützt. Zu den Schwerpunktzeiten werden sich fast 300 Beamte gleichzeitig im Einsatz befinden.
Ganz besonders werden die Beamten neben dem Haupt-, dem Ost- und Pasinger Bahnhof dabei auch die S-Bahn-Stammstrecke mit den Haltepunkten Marienplatz und Karlstor (Stachus) rund um das Demonstrationsgeschehen am Samstag (18. Februar 2023) im Blick haben.
„Aufgabe der Bundespolizei ist es, den Demonstrationsteilnehmern und alle anderen, die per Bahn nach München reisen, einen sicheren Aufenthalt im Bahnbereich zu gewährleisten“, so Einsatzleiter Polizeioberrat Dr. David Parma: „Höchste Priorität hat die Sicherheit aller Nutzer der Bahn und deren Anlagen“.
(Quelle: Pressemitteilung Bundespolizei / Beitragsbild: Symbolfoto Bundespolizei)

10 Fakten über Schneeglöckchen

10 Fakten über Schneeglöckchen

Rosenheim / Bayern / Deutschland – Wenn die Schneeglöckchen blühen, ist der Frühling nicht mehr weit. Mittlerweile ist die kleine, zarte Blume auch hierzulande Kult. Hier 10 kuriose Fakten zum Star unter den Frühlingsblühern.

1. Die Heimat des Schneeglöckchens ist Europa und Südwestasien, von Kleinasien über den Kaukasus bis zur Region um das Kaspische Meer.

2. Mittlerweile gibt es bereits über 2000 verschiedene Sorten

3. Für seltene Sorten kann man auch über 2000 Euro hinblättern.

4. Das Schneeglöckchen hat viele Namen: Weißröckchen, Lichtmess-Glöckchen,  Weiße Jungfrau, Schnee-Durchstecher, snödroppe (schwedisch), snowdrop ( englisch)

5. Der Gattungsname Galanthus setzt sich aus den griechischen Wörtern „gala“ für Milch und „anthos“ für Blüte zusammen.

6. Alle Pflanzenteile von Schneeglöckchen sind giftig, insbesondere die Zwiebel. Verzehr kann zu Bauchschmerzen, Übelkeit, Erbrechen oder Durchfall kommen

7. Das in der Zwiebel enthaltene Alkaloid Galantamin hat sich in der Schulmedizin bewährt, beispielsweise bei der Behandlung von Demenz oder neuralgischen Schmerzen.

8. Eine Legende erzählt, dass Gott dem Schnee keine Farbe gab. So wanderte der Schnee zum Schneeglöckchen und bat sie, ihm doch etwas von der Farbe abzugeben.

9. Schneeglöckchen kann den Schnee schmelzen, weil der Zwiebel Kohlenhydrate verbrennt, wodurch Wärme erzeugt wird.

10. In England genießt das Schneeglöckchen Kultstatus. Dort sammeln viele Gärtner leidenschaftlich gern verschiedene Sorten und veranstalten Tauschbörsen.
(Quelle: Artikel: Karin Wunsam / Beitragsbild: Symbolfoto: re)

 

 

Der Faschingsendspurt ist da

Der Faschingsendspurt ist da

Rosenheim – Der Faschingsendspurt ist da und damit gibt es auch noch viele Möglichkeiten die Rosenheimer Faschingsgarde in der Stadt live zu erleben – und das bei freiem Eintritt. Hier eine Übersicht der Termine.

Samstag, 18. Februar – Faschingssamstag:
– 11.00 Uhr: vor dem Wirtshaus zum Johann Auer, Färberstraße 17
– 11.30 Uhr: vor Trachten Unterseher am Ludwigsplaz
– 12.15 Uhr: vor Bergmeister / Adlmaier auf dem Max-Josefs-Platz
– 13.00 Uhr: vor Karstadt in der Münchener Straße
– 15.00 Uhr: vor Fischküche in der Gillitzerstraße

Sonntag, 19. Februar:
Da wirkt die Rosenheimer Faschingsgarde beim Faschingszug in Flintsbach mit

Montag, 20. Februar – Rosenmontag:
– 10.45 Uhr vor OVB Medienhaus in der Hafnerstraße
– 11.30 Uhr: im Rathaus Rosenheim
– 13.00 Uhr: vor dem Klinikum Rosenheim
– 13.45 Uhr: vor dem Tagespflegehaus Johanna
– 14.00 Uhr: bei der Sparkasse Rosenheim – Bad Aibling

Dienstag, 21. Februar – Faschingsdienstag
– 14.00 Uhr: Marsch und Prinzenwalzer, Hauptbühne Max-Josefs-Platz
– 16.00 Uhr: Showprogramm „Manege frei – 50 Jahre Circus Rosalia“
(Quelle: Pressemitteilung Faschingsgarde Rosenheim / Beitragsbild: Evi Gröning)

Für den Ernstfall gerüstet

Für den Ernstfall gerüstet

Traunreut – Für den Ernstfall gerüstet: 40 Feuerwehrleute absolvierten ein Training in der sogenannten Brandsimulationsanlage (BSA) im Keller des Feuerwehrhauses Traunreut.

Brandsimulation schafft Brand an der Zimmerdecke

Feuer, Rauch, schlechte Sicht – die Brandsimulation ist von einem realen Brand kaum zu unterscheiden und dementsprechend fordernd für die Feuerwehrleute. Fotos: Kreisfeuerwehrverband Traunstein

Zu den Hauptaufgaben der heimischen Feuerwehren zählt das Löschen von Bränden. Gerade bei Zimmer- und Wohnungsbränden sind die heimischen Floriansjünger regelmäßig gefordert. Dabei kommen stets Atemschutzgeräteträger zum Einsatz, die im sogenannten „Innenangriff“ die Brandbekämpfung und Menschenrettung durchführen. Eine feste Größe in der Stufenausbildung für Atemschutzgeräteträger des Kreisfeuerwehrverbandes Traunstein ist deshalb das Training in der sogenannten Brandsimulationsanlage (BSA) im Keller des Feuerwehrhauses Traunreut.

Brandsimulation ist kaum von einem
echten Einsatz zu unterscheiden

In dieser Übungsanlage können Trainingssequenzen speziell zur Wohnungsbrandbekämpfung so realistisch dargestellt werden, dass sich sowohl die körperlichen als auch die psychischen Belastungen für Einsatzkräfte kaum von echten Einsätzen unterscheiden. Neben einer gasbefeuerten Brandstelle, die einer Küche nachempfunden ist, haben die Teilnehmer die Möglichkeit, die Personensuche in einer „vollständig eingerichteten“ Wohnung zu trainieren. Dazu kommen neben Übungsrauch auch eine authentische Geräuschkulisse über Lautsprecher zum Einsatz.
Schutzanzug, Wärmebildkamera, Funkgerät, Leinen, Feuerwehraxt und einige weitere Ausrüstungsgegenstände haben die Teilnehmer dabei. Hinzu kommt ein gefüllter Wasserschlauch, den der Zweimanntrupp durch die verschiedenen Räumlichkeiten hinter sich herziehen muss. „Da kommt man schon ganz schön ins Schwitzen und die Teilnehmer lernen auf eine sehr praktische Art und Weise, wie man am besten mit dem Handling der gesamten Ausrüstung zurechtkommt“, informiert Alexander Erber, der für die Ausbildung zuständige Atemschutzfachberater im Kreisfeuerwehrverband Traunstein.

Für Rettung von Personen oder
Tieren bleibt nicht viel Zeit

Werden vermisste Personen oder Tiere in der Wohnung vermutet, bleibt den Feuerwehrkräften für deren Rettung nicht viel Zeit. „Deshalb zielt die Ausbildung neben dem Löschen des Feuers insbesondere darauf ab, wie die Atemschutzgeräteträger schnell und effizient eine Wohnung durchsuchen“, informiert Alexander Erber. Im Vorfeld der praktischen Sequenzen werden die Feuerwehrfrauen und -Männer in einem Theorieblock mit den nötigen Informationen versorgt.
Den Höhepunkt des Trainings bildet der sogenannte Brandraum, der mit einer echten Gasflamme ausgestattet ist und einen Küchenbrand simuliert. Neben der richtigen Löschtechnik zur Bekämpfung von Zimmerbränden haben die Teilnehmer dort die Möglichkeit, bei der sogenannten Wärmegewöhnung, Vertrauen in die Schutzkleidung aufzubauen und die Temperaturverteilung in Brandräumen kennen zu lernen. Dabei spüren die Teilnehmer sehr deutlich, welche Wirkung ein zu hoher Wassereinsatz nach sich zieht, der ihnen als Wasserdampf zurückschlägt.
In fünf Lehrgängen wurden in der letzten Zeit insgesamt 40 Teilnehmer der Feuerwehren Bergen, Erlstätt, Seeon, Siegsdorf, Surberg, Tettenhausen, Tittmoning, Traunstein, Traunreut, Trostberg, Truchtlaching, Vachendorf und Wonneberg für derartige Einsatzszenarien vorbereit. Auf sie wartet nun die Stufe 3 der Atemschutzausbildung in der Rauchgasdurchzündungsanlage (RDA) des Kreisfeuerwehrverbandes Traunstein in Übersee. Außerdem haben sie im weiteren Verlauf die Möglichkeit, sich als Träger von Chemikalienschutzanzügen qualifizieren zu lassen oder sich im Umgang mit einer Wärmebildkamera vertieftes Fachwissen anzueignen. 
(Quelle: Pressemitteilung Kreisfeuerwehrverband Traunstein / Beitragsbild, Foto: Kreisfeuerwehrverband Traunstein)

Sonnenuntergang auf der Hochries

Sonnenuntergang auf der Hochries

Hochries / Landkreis Rosenheim – Sonne und milde Temperaturen sorgten am gestrigen Montag wieder für Frühlingsstimmung. Dementsprechend schön war dann am Abend auch der Sonnenuntergang auf der Hochries, wie diese Bilder zeigen. 

Sonnuntergang auf der Hochries
Sonnenuntergang auf der Hochries mit Nebelmeer

Langsam verschwindet die Sonne hinter den Gipfeln. Über dem Tal liegt ein Nebelmeer. Doch die traumhafte Stimmung macht auch nachdenklich. Denn für diese Jahreszeit liegt auf der Hochries viel zu wenig Schnee. Derzeit schaut es auch nicht so aus, als würde Frau Holle demnächst noch mal kräftig die Betten schütteln. Die Temperaturen sollen in den kommenden Tagen weiter steigen. 
(Quelle: Bildtext: Karin Wunsam / Beitragsbild, Fotos: Julia Dinner)

Sonnenuntergang auf der Hochries mit rosa Himmel und Nebelmeer
Guten Morgen

Guten Morgen

Heute ist der 14. Februar

Namenstag haben: Licinius, Maron, Valentin, Velten, Valentino, Tino, Cyrill, Methodius
(Quelle: namenstage.katholisch.de)

3 bekannte Geburtstagskinder:

Renée Fleming (1959 – ist eine US-amerikanische Sopranistin, die zu den weltweit führenden Opernsängerinnen zählt. )

Michael Bloomberg (1942– ist ein einflussreicher US-amerikanischer Unternehmer, der das Nachrichtenunternehmen „Bloomberg“ gegründet hat, in seiner politischen Laufbahn u. a. über ein Jahrzehnt Bürgermeister der Stadt New York war und nach Forbes zu den weltweit reichsten Menschen zählt.)

Lois Maxwell (1927– war eine kanadische Schauspielerin, die vor allem durch ihre Rolle als „Miss Moneypenny“ in vierzehn „James Bond“-Filmen von „007 jagt Dr. No“ bis „Im Angesicht des Todes“ an der Seite von Sean Connery, George Lazenby und Roger Moore bekannt wurde.)
(Quelle: geboren.am)

3 Ereignisse der Geschichte:

  • 1876: Alexander Graham Bell beantragt beim US-amerikanischen Patentamt das Patent für seine Erfindung des Telefons. Er kommt damit Elisha Gray um zwei Stunden zuvor, der Bell daher mit seinem Patentantrag unterliegt, obwohl er diesem mit seinen Versuchen zur Übertragung von Tönen bereits weit voraus ist.
  • 1972: Der Star of Sierra Leone, der drittgrößte Diamant der Welt, wird in Sierra Leone gefunden.
  • 1908: Der erste Skilift der Welt, entwickelt und errichtet vom Gastwirt Robert Winterhalder und betrieben mit der Wasserkraft einer Mühle, wird in Schollach bei Eisenbach im Hochschwarzwald offiziell eröffnet.
    (Quelle: wikipedia.org / Beitragsbild: Josefa Staudhammer)
Kopf fit fürs Lernen machen

Kopf fit fürs Lernen machen

Landkreis Rosenheim – Wie gelingt das gehirn- und typgerechte Lehren und Lernen? Zu einer Veranstaltung mit diesem Thema lädt die Rosenheimer Bildungskoordinatorin Katrin Röber am Mittwoch, 29. März ein. Sie findet im Zuge des nächsten Treffens des Netzwerkes Weiterbildung statt. Hierzu werden die Lernerfolg-Experten von „Genialico“ den Teilnehmern Tipps an die Hand geben und sie aktiv in das Thema einbeziehen.

„Mit der Corona-Pandemie hat sich das Lernverhalten vieler Menschen verändert“, sagt Bildungskoordinatorin Katrin Röber. Deshalb sei es wichtig, darauf zu achten, wie jeder Einzelne abgeholt werden kann, sei es vor dem Bildschirm oder in einem Lernraum vor Ort, so Röber weiter.
Es handelt sich um eine Online-Veranstaltung am Mittwoch, 29. März, von 16 Uhr bis circa 17.30 Uhr. Sie richtet sich vor allem an Interessierte, die im Bereich der Erwachsenenbildung beschäftigt sind. Die Teilnehmerzahl ist auf 50 Personen begrenzt.
Eine Anmeldung ist möglich bis Dienstag, den 28. Februar 2023, per Mail an katrin.roeber@lra-rosenheim.de oder unter Telefon 08031 392 2005.
(Quelle: Pressemitteilung Landratsamt Rosenheim / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Neues von der Roselinde

Neues von der Roselinde

Griaß Eich liabe Leid!

Seit Togn beschäftign si de Medienweid mid mysteriöse Flugobjekt, de am US-Himme drom gseng und obgschossn wearn. Wea steckt jetzt do dahinta? Ja do frogt ma se. Aba jetzad scheint ma ja die Antwort gfundn zum hob: Alians sans, oiso Wesn vo am andan Stern. 

Auf olle Fälle titeltFocus.de und a no etliche andere Online-Zeitunga so: „Steckan Aliens hinta dene Flugobjekt?“ Und jetzt kimmt`s. So a Obahaupt vom US-Militär soi auf de Fragn gantwort ham, dass ma des auf olle Fälle no ned ausschliasn ko. Oiso, a klares Na heard se für mi andas o. 
Und jetztad ward natürle auf de sozialn Netzwerk scho darüber aufgregt diskutiert, ob jetzt de Invasion vo de Außerirdischn ogfanga hod und ob`s jetzt ned endle Zeit weard, an Aluhuat zu bastln.

I verstäh jetzt die ganze Aufregung do ned. Wei  – für mi is äh klar, de Aliens de san do scho längst unta uns. Jetzt schaut`s Eich doch noa a moi Eire Mitmenschn genaua o oda no bessa den oana oda andan Filmstar. 
Und i mecht jetzt a nix verschrein, aba so mancha Politika wirkt jetzt scho aa so, als dada vo an andan Stern kimma, oda? 

Interessanta ois de Frog, ob jetzt de Aliens do san, find i, warum de jetzt agrad bei uns auf da Erdn gland san. Do gibt`s doch sicha irgendwo im Wäidoi andere Planetn, wos a weng scheena und friedlicha is, wia bei uns!?
Aba guad, i kos a wieda vasteh, de Marsiana und Co. Gibt hoid doch a vui scheens bei uns, grod a bei uns in Bayern. Oiso wenn i so a Außairdischa war, dann dat i ned in Amerika landn, sondan bei uns in Rosnhoam. Drum bin i mir ganz sicha, dass groß do so mancha Alien scho lang okemma is. Jetzt is an Eich, schaut`s Eich a moi um. Vielleicht stäht scho oana neibe Eich. 
Und wenn`s Ihr seiba a Alien seids, dann schreibt`s uns des – wei auf so a exklusive Geschicht wartn mia scho lang.

Bis zum nächstn Moi
Eire Roselinde

Metzgerei Bliemetsrieder, Rosenheim, 1980er

Metzgerei Bliemetsrieder, Rosenheim, 1980er

Rosenheim – Nachdem wir heute bereits das Ende der traditionsreichen Rosenheimer Metzgerei Angerer verkünden mussten, präsentieren wir Euch in unserer Rubrik mit den historischen Aufnahmen eine weitere Metzgerei, die leider auch schon Geschichte ist.

Ursprünglich stand an diesem Platz am Esbaum ein kleines Häuschen, dass der Schreinermeister Georg Six mit Familie bewohnte. 1975 wurde das Haus abgebrochen und der neue Besitzer, Metzger Max Bliemetsrieder, errichtete stattdessen einen dreigeschossigen Neubau. 
Die Metzgerei Bliemetsrieder war viele Jahre sehr beliebt, insbesondere wegen seiner leckeren Leberkässemmeln. Wer erinnert sich noch daran?
Nachdem Bliemetsrieder sich zurückzog, übernahm die Metzgerei Palmberger die Räumlichkeiten. Doch auch diese schloss die Filiale im Jahr 2017.
(Quelle: Beitragsbild: Archiv Herbert Borrmann / Bildtext: Karin Wunsam)

Tipp für den morgigen Valentinstag

Tipp für den morgigen Valentinstag

Rosenheim / Bayern / Deutschland – Am morgigen Dienstag, 14. Februar, ist wieder der Tag im Jahr, an dem Männer mehr Blumen kaufen als Frauen: Valentinstag. Wer aber mal nach einer Alternative sucht, die obendrein noch kostenlos ist, für den wurden wir am Ludwigsplatz in Rosenheim fündig.

Wie wäre es mit einem Selfie alleine oder zu zweit umrahmt von echten Blumen und vielen Herzen und dann noch mit mit dem Schriftzug „Roenheiminlove“. Romantischer geht es doch gar nicht mehr. Interessanterweise bietet diese Möglichkeit für ein Erinnerungsfoto gerade ein Blumengeschäft an. Nun ja, „Mann“ kann ja obendrein seiner Liebsten dann auch noch einen schönen Blumenstrauß schenken.

Der Heilige Valentin soll
Namensgeber für diesen Tag sein

Namensgeber für den Valentinstag soll übrigens der Heilige Valentin aus Rom sein – Schutzpatron aller Liebenden. Valentin lebte im 3. Jahrhundert in Rom und traute Paare dort nach dem christlichen Ritus, obwohl dies von Kaiser Claudius II. strengstens untersagt war.
Der Brauch, sich an diesem Tag Blumen oder andere romantische Dinge zu schenken oder zu sagen, entstand im 15. Jahrhundert in England. 1950 kam der Brauch dann auch zu uns nach Deutschland mit dem ersten „Valentinsball“, der damals in Nürnberg veranstaltet wurde.
(Quelle: Artikel: Karin Wunsam / Beitragsbild: Josefa Staudhammer)

„Bildung schafft Zukunft“

„Bildung schafft Zukunft“

Rosenheim – Kürzlich wurde der Vorstand des Rosenheimer Arbeitskreises Schule, Bildung und Sport der CSU (AKS) unter der Wahlleitung von Landtagsabgeordneten Klaus Stöttner, neu gewählt.

Der AKS ist innerhalb der CSU für Schule, Bildung, Erwachsenenbildung, berufliche Bildung und Sport zuständig. Er gestaltet die Bildungspolitik aktiv mit und seine Ziele sind die Steigerung der Qualität in Bildung und Schule sowie die Förderung der Chancengerechtigkeit.

Ziel ist die Vernetzung von
Schulen und Kindergärten

Neuer Vorsitzender des AKS ist der Schulleiter der Berufsschule Bad Aibling Jürgen Ersing. Zu seinen Stellvertretern wurden Stellvertretende Landrätin Marianne Loferer aus Riedering und Studiendirektor Florian Ludwig aus Rosenheim gewählt. Den Vorstand komplettieren Professor Christian Arbinger (Kiefersfelden), Oliver Eberl (Bruckmühl), Alexandra Lindordner (Rosenheim), Bürgermeister Stephan Schlier (Bad Aibling) und Arabella Quiram (Rosenheim).
Jürgen Ersings Ziel ist es, alle Bildungsträger in Stadt und Landkreis Rosenheim vom Kindergarten über die Schulen bis hin zur Technischen Hochschule zu vernetzen.
„Ich freue mich, gemeinsam mit meinem Vorstandsteam die Bildungsregion Rosenheim zu stärken.“, so Ersing. „Ein Schwerpunkt seiner Arbeit wird die stetige Verbesserung der Beruflichen Bildung zur Bekämpfung des Fachkräftemangels sein. Es ist gut, dass wir hier einen ausgewiesenen Experten an unserer Seite haben!“, sagt CSU-Kreisvorsitzender Klaus Stöttner.
Zu den ersten Gratulanten gehörte Rosenheims Landrat Otto Lederer, der selbst viele Jahre Landesvorsitzender des Arbeitskreises Schule, Bildung und Sport war und dem das Thema Bildung auch in seinem Amt als Landrat ein Herzensanliegen sei.
(Quelle: Pressemitteilung CSU-Bundeswahlkreisgeschäftsstelle / Beitragsbild CSU-Bundeswahlreisgeschäftsstelle, zeigt von links. Otto Lederer, Jürgen Ersing und Klaus Stöttner)