Unterhaltsames Ferienprogramm für kleine Eisenbahnfans

Unterhaltsames Ferienprogramm für kleine Eisenbahnfans

Großkarolinenfeld / Landkreis Rosenheim – Ein unterhaltsames Ferienprogramm für kleine Eisenbahnfans gab es jüngst beim Eisenbahnclub Rosenheim (ebc) in Großkarolinenfeld (Landkreis Rosenheim).

Die Clubanlage in Großkarolinenfeld gehört zu den größten in Südbayern. Sie umfasst eine Gesamtfläche von rund 150 Quadratmetern. Verbaut sind darauf über 3.200 Gleise, 110 Weichen und 120 Signale. Der „Fuhrpark“ des Eisenbahnclubs Rosenheim umfasst rund 1800 Triebfahrzeuge und Wagons.
Klar, dass die Anlage die Augen von Eisenbahnfans zum Leuchten bringt. Dementsprechend groß war die Begeisterung auch beim diesjährigen Ferienprogramm. Auf dem Programm stand natürlich die Besichtigung der Eisenbahnanlagen. Dabei durften die Kinder sogar mit den Trafos selbst Züge bewegen.
Außerdem bastelten sie Dioramen. Um die vorinstallierten Schienen gestalteten sie mit viel Fantasie verschiedene Landschaften. Abschließend gab es dann noch beim Eingang zu den Clubräumen einen Fototermin (unser Beitragsbild).
(Quelle: Artikel Karin Wunsam / Info Eisenbahnclub Großkarolinenfeld / Beitragsbild: Eisenbahnclub Großkarolinenfeld)

Bundespolizei stoppt Auto mit elf Migranten

Bundespolizei stoppt Auto mit elf Migranten

Lindau / Kempten – Am gestrigen Montag (12.8.2024) haben Bundespolizisten einen mutmaßlichen Schleuser in Untersuchungshaft gebracht. Der türkische Staatsangehörige hatte am Sonntag versucht, zehn Migranten unerlaubt über den Grenzübergang Hörbranz (BAB 96) zu transportieren. Sein Pkw war jedoch nur für die Beförderung von sieben Personen zugelassen.

Die Pressemitteilung im Wortlaut:
Lindauer Bundespolizisten kontrollierten am Sonntagvormittag an der Anschlussstelle Sigmarszell ein Auto mit Berliner Kennzeichen. In dem Fahrzeug, das für sieben Insassen zugelassen war, befanden sich insgesamt elf Personen. Ein Junge kauerte im Fußraum, ein weiterer lag auf den Schoß der Erwachsenen.
Der Fahrer des geliehenen Pkw, ein 29-jähriger Türke, konnte sich lediglich mit einem Foto seiner angeblich verloren gegangenen Aufenthaltsgestattung ausweisen. Zudem war er nur im Besitz eines türkischen Führerscheins. Obwohl der Mann bereits seit über einem Jahr in Deutschland lebt, hatte er diesen bislang nicht umschreiben lassen. Die Bundespolizisten ermittelten, dass das Asylverfahrens des Mannes negativ beschieden worden und seine Aufenthaltsgestattung bereits abgelaufen war.

Bei den Insassen handelte es sich um neun türkische Staatsangehörige, darunter ein Jugendlicher und zwei Kinder, fünf und sieben Jahre alt, die eigenen Angaben zufolge mit dem Fahrer verwandt sein sollen. Die Mitfahrer konnten sich lediglich mit türkischen Identitätskarten ausweisen. Außerdem reiste eine ausweislose Syrerin mit, die zu ihrem Mann nach Deutschland fahren wollte.

Griffbereites Cuttermesser in Ablage gefunden

Darüber hinaus fanden die Beamten in der Ablage der Fahrertür ein griffbereites Cuttermesser. Der Fahrzeuglenker muss sich nun wegen versuchten Einschleusens unter gesundheits- beziehungsweise lebensgefährlichen Bedingungen sowie unter Mitführen einer Waffe, Fahrens ohne Fahrerlaubnis, Verstoßes gegen das Arzneimittelgesetz, versuchter unerlaubter Einreise sowie wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz (Ordnungswidrigkeit) verantworten. Die angebliche Frau des Fahrers erhielt ebenso eine Anzeige wegen versuchten Einschleusens. Ersten Ermittlungen zufolge hatte sie dem 29-Jährigen das Fahrzeug, wohlwissend über die beabsichtigte Nutzung, überlassen. Die Bundespolizisten zeigten die Migranten wegen versuchter unerlaubter Einreise an und wiesen alle türkischen Staatsangehörigen nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen nach Österreich zurück. Die Syrerin, die bereits im Juli in Griechenland als Asylsuchende registriert worden war, wurde an das Anker-Zentrum weitergeleitet.
Die Beamten führten den mutmaßlichen Schleuserfahrer am Sonntagmittag dem Ermittlungsrichter beim Amtsgericht Kempten vor und lieferten den Beschuldigten anschließend in Untersuchungshaft in die Justizvollzugsanstalt Kempten ein.
(Quelle: Pressemitteilung Bundespolizei / Beitragsbild: Bundespolizei)

Bundespolizei verhaftet gesuchte Bulgarin in Kiefersfelden

Bundespolizei verhaftet gesuchte Bulgarin in Kiefersfelden

Kiefersfelden / Landkreis Rosenheim – Wegen offener Geldstrafe: Die Bundespolizei Rosenheim hat am gestrigen Montag (12. 8.2024) bei Grenzkontrollen auf der Inntalautobahn bei Kiefersfelden (Landkreis Rosenheim) eine 46-jährige Bulgarin festgenommen. Ihre ausstehenden Justizschulden in Höhe von rund 10.000 Euro konnte sie nicht begleichen. Die Beamten brachten sie daher ins Gefängnis, wo sie voraussichtlich bis nächsten Sommer bleiben muss.

Die Pressemitteilung im Wortlaut: Bei der Überprüfung der Personalien einer Busreisenden auf der A93 schlug der Fahndungscomputer gleich mit zwei Eintragungen Alarm. Seit Anfang 2023 suchte die Staatsanwaltschaft München die Bulgarin wegen Steuerhinterziehung. Die Staatsanwaltschaft Nürnberg Fürth war aufgrund eines laufenden Verfahrens ebenso an ihrem Aufenthaltsort interessiert. Dafür sollte auch eine Sicherheitsleistung von circa 2.700 Euro erhoben werden. Die Kaution konnte die 46-Jährige noch bezahlen. Da ihr für die restlichen rund 10.000 Euro die finanziellen Mittel fehlten, musste die Frau die gerichtlich angeordnete Ersatzfreiheitsstrafe antreten. Rosenheimer Bundespolizisten lieferten sie in die Haftanstalt Stadelheim ein.
(Quelle: Pressemitteilung Bundespolizei / Beitragsbild: Symbolfoto Bundespolizei)

13. August: Tag der Linkshänder

13. August: Tag der Linkshänder

Rosenheim / Bayern / Deutschland / Welt –  Tag der Linkshänder (13.8.2024) Lange Zeit hatten es Linkshänder nicht leicht:  Bin in die 1970er Jahre hinein wurden sie in der Schule gezwungen, mit der rechten Hand zu schreiben – mit teils schlimmen Folgen.

Nur gut ca. 10 bis 20 Prozent der Menschen sind linkshändig – bedeutet sie benutzen vornehmlich im Alltag ihre linke Hand. Festgelegt ist das in unserem Gehirn, ist angeboren und wird vererbt.. Warum nun die Mehrheit der Menschen Rechtshänder sind, dazu gibt es verschiedene Theorien. Eine besagt, dass die Evolution eine Rolle spielt – Menschen lernen durch Nachahmung und das funktioniert nun mal leichter, wenn wir alle alles mit der gleichen Hand machen.
Rechtshändigkeit ist also in unserer Gesellschaft die Norm – und bei allen Normen, gibt es gerne mal ein Problem: alles, was nicht in die Norm passt, hat es oftmals schwer.

.“Ich hab mich wie jedes Kind total auf meine Einschulung gefreut und dann saß ich ich da und wollte meine ersten Buchstaben schreiben –  natürlich mit links – und wurde dafür furchtbar geschimpft“, erinnert sich ein 56-jähriger Rosenheimer. Immer wieder habe man ihm in der Grundschule eingetrichtert, dass die linke Hand die schlechte Hand und die rechte Hand die gute sein. So richtig funktioniert habe die Umerziehung bei ihm nicht: „Ich tue mich bis heute dadurch sowohl beim schreiben als auch beim lesen schwerer.“ Mittlerweile ist wissenschaftlich bewiesen, dass Zwangsumschulung der Entwicklung des Gehirns schaden kann.

Mit Vorurteilen gegenüber Linkshändern aufräumen

Am 13. August 1976 rief der Amerikaner Dean Campbell den internationalen Linkshändertag ins Leben, um so auf auf die Vorurteile gegenüber Linkshändern hinzuweisen.
Glücklicherweise werden Linkshänder heutzutage kaum noch umerzogen. Aber mit Nachteilen haben sie nach wie vor zu kämpfen – denn viele Werkzeuge und Gerätschaften sind nach wie vor für Rechtshänder ausgelegt.
(Quelle: Artikel: Karin Wunsam / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Ronny Nash mit Band bei „Kultur im Park“

Ronny Nash mit Band bei „Kultur im Park“

Bad Aibling / Landkreis Rosenheim – Ronny Nash und seine Whiteline Casanovas sorgen bei „Kultur im Park“ am Freitag, 23. August, ab 19:30 Uhr für Nashville-Feeling im Brunnenhof des Kurhauses Bad Aibling.

Ein Hauch von Nashville weht am Freitag, 23. August, durch den Bad Aiblinger Kurpark, wenn Ronny Nash und His Whiteline Casanovas ab 19:30 Uhr im Brunnenhof des Kurhauses auf der Open Air Bühne stehen. Die Musiker laden alle Besucher auf eine musikalische Reise quer durch den Südwesten der USA ein. Der Sound und Ronnys Country-Stimme mit authentischem Slang gibt einem das Gefühl, als würdet man in einem Honky Tonk in Downtown Nashville sitzen. Die fünf Country-Spezialisten sind mittlerweile ein fester Bestandteil der süddeutschen Country-Szene. In ihrem Repertoire finden sich Songs aus den verschiedensten Epochen der Country Music. Von klassischen über modernen Country bis hin zu kernigem Country Rock. Ein Abend nicht nur für eingefleischte Country-Fans.
Der Eintritt ist frei, Spenden sind erbeten. Die meisten Plätze sind überdacht. Für das leibliche Wohl sorgt das Kurhaus-Team ab 18:30 Uhr mit einem umfangreichen Getränke- und Speisenangebot. Nach dem Konzert öffnet die Bar im Allegro des Kurhauses noch für einen Absacker.
(Quelle: Pressemitteilung AIB-KUR GmbH & Co. KG / Beitragsbild: Copyright Ronny Nash)

Wissenswertes über Wespen

Wissenswertes über Wespen

   Deutschland / Bayern / Rosenheim – Aktuell ist Wespen Zeit. Die Tiere können ganz schön lästig sein für uns Menschen. Hier gibt es jetzt für Euch Wissenswertes über Wespen und einige Tipps, um die stechenden Tiere fernzuhalten.

  • Tote Wespen sollte man Lieber nicht einfach anfassen: denn die Tiere können auch nach ihrem Tot noch stechen. Also Vorsicht bei regungslosen Wespen.
  • Wespe oder Spürhund? Die Brackwespe kann abgerichtet werden, um Drogen und Sprengstoff aufzuspüren.
  • Die meisten Wespenarten interessieren sich eigentlich gar nicht für uns beziehungsweise unser Essen. Nur die Deutsche Wespe und die Gemeine Wespe werden von unseren Lebensmitteln angelockt.
  • Wespen sind Profi Architekten. Ein Wespennest kann einen Durchmesser von bis zu zwei Meter erreichen.
  • Es gibt auch Honigwespen. Sie ernähren sich, wie die Biene auch, von Pollen und Nektar. Bei uns in Deutschland gibt es nur eine Art dieser Honigwespen: die Celonites Abbrevitus.
  • Bei dem Versuch Wespen zu vertreiben, ist Vorsicht geboten. Denn die Tiere fühlen sich dadurch bedroht und werden aggressiv. Infolgedessen stechen sie dann zu. Sind Wespen in der Nähe, sollte man ruhig bleiben und sich nicht hektisch bewegen. Auch das Anpusten der Tiere ist zu vermeiden.

Viele stellen sich die Fragen was tun, um Wespen fernzuhalten. Ganz einfach ist das nicht, denn Wespen lassen sich nicht so leicht stören, wenn sie einmal Essen gefunden haben. Doch es gibt einige Dinge, die dabei helfen können, die Tiere zu vertreiben.

  • Wespen mögen den Geruch von Basilikum, Knoblauch und auch Tomatenpflanzen nicht. Ein frisch geschnittenes Stück Knoblauch auf den Essenstisch, eine Basilikum- oder Tomatenpflanze in unmittelbarer Nähe kann also helfen, die Tiere fernzuhalten.
  • Es kann auch helfen, eine Zitrone in Scheiben zu schneiden und einige Nelken dazuzugeben, auch diese Geruchskombination vertreibt Wespen.
  • Ein Köder in Form von einem kleinen Stück Fleisch oder Wurst, das in einiger Entfernung vom eigenen Essen aufgestellt wird, kann dafür sorgen, dass die Tiere nicht mehr zum Esstisch kommen.
  • Wer gerne süßlich reichendes Parfüm verwendet ,sollte es beim draußen Essen lieber weglassen, denn Wespen werden von solchen Gerüchen angezogen.
  • Es kann auch helfen, Kaffeepulver zu verbrennen. Der Rauch und Duft stört die Wespen
  • Es kann auch helfen, die Tiere mit einer Wassersprühflasche etwas nass zu machen. So denken die Wespen es regnet und ziehen sich erstmal zurück.

(Quelle: Artikel Josefa Staudhammer / Beitragsbild: Symbolfoto re / Video Josefa Staudhammer)

Stadt Rosenheim teilt mit: Küpferlingstraße wieder frei

Stadt Rosenheim teilt mit: Küpferlingstraße wieder frei

Rosenheim – Die Stadt Rosenheim teilt mit: Die Kanalbauarbeiten in der Rosenheimer Küpferlingstraße sind beendet. Damit kann sie ab morgigen Mittwoch, 14. August, wieder für den Verkehr freigegeben werden.

In zwei Bauabschnitten wurde der Mischwasserkanal komplett erneuert. Für das aufwändige Vorhaben auf der rund 270 Meter langen Baustelle mussten Brunnen gebohrt werden, um das Grundwasser abzusenken.
Der alte Kanal aus dem Jahr 1954 war marode und musste ausgetauscht werden. Im Rahmen der Bauarbeiten wurden auch Teile der Gehwege erneuert und auch die Stadtwerke Rosenheim nutzten die Arbeiten um die Straßenbeleuchtung auf LED umzurüsten. Nach den Sommerferien fallen noch kleinere Restarbeiten an.
(Quelle: Pressemitteilung Stadt Rosenheim / Beitragsbild: Archiv Innpuls.me)

Gewitternacht fordert Feuerwehren in Traunstein

Gewitternacht fordert Feuerwehren in Traunstein

Landkreis Traunstein – In Rosenheim blieb es gestern trotz spektakulärem Gewitterhimmel (wir berichteten) zum Glück ruhig. Die Gewitterzelle zog nach Traunstein weiter – und da gab es dann noch einige Schäden. 

Ein nächtliches Gewitter mit Sturm, Starkregen und zahlreichen Blitzen hat in den späten Abendstunden des Montags (12.8.2024) zu etwa 40 Einsätzen der Feuerwehren im Landkreis Traunstein geführt. In den meisten Fällen war der Griff zur Motorsäge nötig, um umgestürzte Bäume von Fahrwegen zu beseitigen. Vereinzelt ist auch Wasser in Keller gelaufen. Die Feuerwehr Hart wurde zu einer Personensuche alarmiert. Eine Frau aus Georgien wurde vom Gewitter überrascht und fand nicht zurück in ihre Wohnung. Bei Surberg wurde Brandalarm infolge eines Blitzeinschlages ausgelöst. Größere Sach- oder Personenschäden wurden bislang nicht gemeldet. Nach etwa drei Stunden waren alle Einsätze abgearbeitet.
(Quelle: Pressemitteilung Kreisfeuerwehrverband Traunstein / Beitragsbild, Fotos. Kreisfeuerwehrverband Traunstein)

Happinger See: Jetzt soll sich Hochschule Gedanken zum“Seehotel Hubertus“ machen

Happinger See: Jetzt soll sich Hochschule Gedanken zum“Seehotel Hubertus“ machen

Rosenheim – Im Frühjahr diesen Jahres startete die Bürgerinitiative Happinger See eine Petition mit dem Titel „Naherholung für alle statt Profit für wenige“ und sorgte damit für mächtig Wirbel (wir berichteten). Nun gab es ein Treffen mit Rosenheimer Stadträten. Auch die Hochschule Rosenheim soll sich jetzt Gedanken zum ehemaligen „Seehotel Hubertus“ machen.

Mittlerweile sind bei der Petition schon gut 4000 Stimmen zusammengekommen. Laut der Petitions-Plattform „openPetition“ kommen davon gut 2.570 Stimmen von Rosenheimern. Um das geht es den Initiatoren: die Liegewiese soll in ihrer jetzigen Größe mit uneingeschränkten Seezugang für alle Bürger erhalten blieben. Das Grundstück, samt Bestandsgebäude, dem ehemaligen Seehotel „Hubertus“, soll dauerhaft in städtischer Hand bleiben. Die Nutzung des Gebäudes soll auf den Betrieb einer Gaststätte und eines Kiosks mit öffentlichen sanitären Anlagen beschränkt bleiben und im Bestand saniert werden. Die Bürgerinitiative will verhindern, dass ein Hotel oder Fremdenzimmer entstehen und spricht sich darüber hinaus gegen eine Vergabe im Erbbaurecht aus.

Es gibt aber nicht nur Unterstützer für dieses Vorhaben, sondern auch kritische Stimmen und dies führte in den vergangenen Wochen immer zu  kontrovers geführte Diskussionen (wir berichteten). Ein Gespräch mit Rosenheims Oberbürgermeister Andreas März lief aus Sicht der Bürgerinitiative nicht zufriedenstellend (wir berichteten).  Sie kündigte daraufhin an, ihre Bemühungen sogar noch zu verstärken. Jüngst fand nun ein runder Tisch mit Vertretern des Stadtrats (CSU, Freie Wähler, SPD, Bündnis 90/Die Grünen und FDP) statt.
Die Bürgerinitiative Happinger See sieht die Gesprächsergebnisse insgesamt als wichtigen Schritt „in Richtung einer nachhaltigen und gemeinwohlorientierten Nutzung des Geländes am Happinger See.“  Sowohl Bürgerinitiative als auch Stadtrat würden damit weiterhin auf einen offenen Dialog setzen, um eine bestmögliche Lösung für alle Beteiligten zu finden.

„Es bestand fraktionsübergreifende Einigkeit darüber, dass die Liegewiese in voller Größe im Besitz der Stadt Rosenheim bleiben soll“; freuen sich die Sprecher der Bürgeriniative Happinger See nach dem Gespräch. Kein Vertreter der anwesenden Fraktionen habe eine Vergabe dieses Grundstücksbereichs im Erbbaurecht unterstützt: „Das Grundstück soll gegebenenfalls geteilt werden“. Für diesen Fall hätten die Stadträte breite Einigkeit signalisiert, dass die Vergabe im Rahmen einer transparenten öffentlichen Ausschreibung stattfinden soll und ein langfristiger Vertrag zum Erbbaurecht strengen vertraglichen Regelungen zu einer zukünftigen wirtschaftlichen Nutzung erhalten muss. „Diese Regelungen z. B. im Hinblick auf öffentliche Veranstaltungen oder die Nutzung der Liegewiese sollen sicherstellen, dass die wirtschaftliche Nutzung des Geländes im Einklang mit den Interessen der Naherholung und des Landschaftsschutzes steht und dass mögliche Interessenskonflikte sicher vermieden werden“, so der Wortlaut in der aktuellen Pressemitteilung der Bürgerinitiative.

Hochschule soll alternative Vorschläge zu Abriss und Neubau erarbeiten

Bei dem Gespräch ging es dann auch um das Bestandsgebäude, dem ehemaligen Seehotel Hubertus. Die Bürgerinitiative Happinger See hatte die Idee, die Hochschule zu bitten, konkrete Alternativ-Vorschläge zu Abriss und Neubau auszuarbeiten – im Rahmen von ca. 10 bis 12 Masterarbeiten der Fakultät Innenarchitektur (Bauen im Bestand) – gegebenenfalls mit Unterstützung durch Expertise der Fachbereiche energieeffizientes und nachhaltiges Bauen. Die Hochschule Rosenheim habe dafür auch bereits ihre Bereitschaft erklärt.  Bis Ende Februar 2025 sollen die Ergebnisse der Masterarbeiten ausgearbeitet sein und dann  öffentlich vorgestellt werden. Der Stadtrat habe sich einverstanden erklärt, bis dahin keine Entscheidungen in der Sache zu treffen.
Für die Bürgerinitiative Happinger See ein Erfolg. „Insgesamt haben wir also zumindest Zeit bis in das Frühjahr hinein gewonnen“; schreiben sie dazu auf ihrer Homepage. Die gesammelten Unterschriften wollen sie in den kommenden Monaten an Rosenheimer Oberbürgermeister Andreas März öffentlich übergeben.
Das detaillierte Gesprächsprotokoll zum Treffen kann man nachlesen auf der Homepage der Bürgerinitiative Happinger See.
(Quelle: Artikel: Karin Wunsam / Info: Bürgerinitiative Happinger See / Beitragsbild: Archiv Innpuls.me)

Pang, Stadt Rosenheim, 1931

Pang, Stadt Rosenheim, 1931

Pang / Rosenheim – Unsere fotografische Zeitreise geht heute zurück in das Jahr 1931. Auf der historischen Aufnahme zu sehen ist der Rosenheimer Stadtteil Pang.

Auf der linken Seite abgebildet ist die Kirche. Viel Bebauung gab es zu dieser Zeit ansonsten noch nicht. 💒
(Quelle: Beitragsbild: Archiv Herbert Borrmann / Bildtext: Karin Wunsam)

Geschichten und Gesichter von Ekaterina Zacharova

Geschichten und Gesichter von Ekaterina Zacharova

Rosenheim – „Wasserkraft“ ist der Titel einer Ausstellung mit Werken von Ekaterina Zacharova in der Hypo-Vereinsbank Rosenheim. Bei der Vernissage gab es für die russischstämmige Künstlerin eine Auszeichnung.

Auszeichnung für die Künstlerin Ekaterina Zacherova. Fotos: Hendrik Heuser

Die gezeigten Werke beschäftigen sich mit dem Leben am, auf und im Wasser. Fotos: Hendrik Heuser

Ekatarina Zacharova liebt es, Menschen zu beobachten – und ihre Beobachtungen fließen dann in ihre Bilder ein und erzählen Geschichten. Mit „Wasserkraft“ widmet sich die Gmunder Künstlerin zum zweiten Mal ihrer Wahlheimat – dem Tegernsee. Die Werke feiern das Leben auf, am und im Wasser – sprühen vor Lebensfreude, haben aber auch etwas melancholisches an sich.

Zu sehen ist die Ausstellung in der HypoVereinsbank in Rosenheim noch bis zum 29. November. Die Vernissage war eingebettet in eine Clubversammlung des Rotary-Clubs Rosenheim. Die Eröffnung übernahm Präsident Ingomar Töppel. Der letztjährige Präsident Dr. Christoph Knothe zeichnete Ekaterina Zacharova dann für ihre Mitarbeit im Vorstand mit der Paul-Harris-Medaille der Rotarier aus.
Die Laudatio hielt die Kunsthistorikerin Andrea Kühnhackl, Vorsitzende des Vereins Kunst und Kultur zu Hohenaschau.
(Quelle: Artikel: Karin Wunsam / Info: Hendrik Heuser, Beitragsbild, Fotos: Hendrik Heuser)

Zusatzzüge für das Herbstfest in Rosenheim

Zusatzzüge für das Herbstfest in Rosenheim

Rosenheim ( Holzkirchen- BRB-Zusatzzüge für das Herbstfest in Rosenheim: An den Wochenenden kommt je ein Zusatzzug auf der Strecke Rosenheim-Holzkirchen zum Einsatz:

Auf der Strecke Rosenheim – Holzkirchen fahren für die Besucher des Herbstfestes in Rosenheim an den Wochenenden zwischen Sonntag, 1., und Sonntag, 15. September 2024, nachts Zusatzzüge der BRB von Rosenheim nach Holzkirchen. Finanziert werden sie durch die Bayerische Eisenbahngesellschaft (BEG), die den bayerischen Regional- und S-Bahn-Verkehr im Auftrag des Bayerischen Staatsministeriums für Wohnen, Bau und Verkehr finanziert. Die Züge starten jeweils um 0.40 Uhr in Rosenheim, Ankunft in Holzkirchen ist um 1.23 Uhr.

Wie gewohnt finden Fahrgäste auf der Webseite (www.brb.de) Sonderfahrpläne zum Download. Im Sonderfahrplan nicht aufgeführte Zugverbindungen fahren an allen Tagen ohne Abweichung nach dem Regelfahrplan. 
(Quelle: Pressemitteilung BRB / Beitragsbild: Symbolfoto re)