Feldkirchen-Westerham: Hoher Sachschaden nach Brand eines Schuppens

Feldkirchen-Westerham: Hoher Sachschaden nach Brand eines Schuppens

Feldkirchen-Westerham – Einen hohen Sachschaden verursachte am gestrigen Neujahrstag (1.1.2025) in Feldkirchen Westerham ein Brand in einem Schuppen eines landwirtschaftlichen Anwesens. Die Brandursache ist aktuell noch unklar. 

Die Pressemitteilung im Wortlaut:
Am Mittwoch (1. Januar 2025), gegen 17.20 Uhr, ging bei der Einsatzzentrale des PolizeiprĂ€sidiums Oberbayern SĂŒd die Mitteilung ĂŒber den Brand eines Schuppens in Thal bei Feldkirchen-Westerham ein. Bei Eintreffen der sofort alarmierten EinsatzkrĂ€fte befand sich der Schuppen bereits in Vollbrand. Trotz des professionellen Eingreifens mit starken KrĂ€ften der EinsatzkrĂ€fte der Feuerwehr konnte ein Übergreifen der Flammen auf das angrenzende Wohnhaus nicht verhindert werden. Im Zuge der aufwendigen Löscharbeiten wurde das Feuer vollstĂ€ndig abgelöscht.

Durch den Brand wurde niemand verletzt

Durch den Brand wurde glĂŒcklicherweise niemand verletzt. Der entstandene Sachschaden wird auf einen mittleren sechsstelligen Euro-Betrag geschĂ€tzt.
Die ersten Maßnahmen vor Ort erfolgten durch Beamte der örtlich zustĂ€ndigen Polizeiinspektion Bad Aibling. Noch vor Ort ĂŒbernahmen Beamte des Kriminaldauerdienstes Rosenheim die Brandstelle. Die weiteren Ermittlungen fĂŒhren jetzt Brandfahnder des zustĂ€ndigen Fachkommissariats 1 der Kriminalpolizeiinspektion Rosenheim.
Sollte jemand sachdienliche Hinweise zum Brandgeschehen geben können, wird gebeten sich bei der Kriminalpolizeiinspektion Rosenheim unter der Telefonnummer 08031 / 200-0 zu melden.
Angaben zur Brandursache können zum gegenwÀrtigen Zeitpunkt nicht gemacht werden, diese ist nun unter anderem Gegenstand der kriminalpolizeilichen Ermittlungen.
(Quelle: Pressemitteilung PolizeiprĂ€sidium Oberbayern SĂŒd / Beitragsbild: Symbolfoto re)

FĂŒr die „saubersten Jobs in Rosenheim“: Mehr Geld fĂŒr GebĂ€udereiniger

FĂŒr die „saubersten Jobs in Rosenheim“: Mehr Geld fĂŒr GebĂ€udereiniger

Rosenheim – Wer BĂŒros, Schulen oder Arztpraxen in Rosenheim saubermacht, verdient jetzt mehr Geld: Ab Januar bekommen ReinigungskrĂ€fte einen Stundenlohn von 14,25 Euro – und damit 75 Cent mehr als bislang. Das teilt die GebĂ€udereiniger-Gewerkschaft IG BAU Oberbayern mit.

„Das ist der neue Branchen-Mindestlohn fĂŒr die Innenreinigung von GebĂ€uden“, sagt Harald Wulf von der IG BAU Oberbayern. Damit sei fĂŒr die insgesamt 42 Unternehmen der Reinigungsbranche in Rosenheim mit rund 450 ReinigungskrĂ€ften eine neue „Lohn-Marke“ gesetzt. „In einem Jahr klettert der Lohn dann noch einmal nach oben – auf glatte 15 Euro pro Stunde. FĂŒr GebĂ€udereinigerinnen ist das eine wichtige Stufe auf der Lohn-Leiter“, so Harald Wulf.

Lohn-Plus von ĂŒber 11 Prozent

Der Gewerkschaft sei es damit gelungen, fĂŒr die BeschĂ€ftigen im GebĂ€udereiniger-Handwerk in nur zwei Jahren ein Lohn-Plus von ĂŒber 11 Prozent herauszuholen. „Das ist ein gewaltiger Lohn-Sprung nach oben. GebĂ€udereinigerinnen bekommen den harten Job, den sie machen, damit deutlich fairer bezahlt: Sie bekommen fĂŒr ihre saubere Arbeit jetzt auch einen sauberen Lohn“, sagt der Bezirksvorsitzende der IG BAU Oberbayern, Harald Wulf.
(Quelle: Pressemitteilung IG Bau Oberbayern / Beitragsbild: IG-Bau/Tobias Seifert)

Lorenz Gregor Weyerer erblickt am Neujahrstag das Licht der Welt im WoMed Klinikum Rosenheim

Lorenz Gregor Weyerer erblickt am Neujahrstag das Licht der Welt im WoMed Klinikum Rosenheim

Rosenheim -– FĂŒr Familie Weyerer aus Rosenheim begann das neue Jahr 2025 mit dem schönsten Erlebnis ĂŒberhaupt: Am Vormittag um 9.06 Uhr erblickte Lorenz Gregor das Licht der Welt. Der kleine NeubĂŒrger, der 54 Zentimeter groß ist und bei der Geburt 4025 Gramm wog, ist das zweite Kind von Sabrina und Josef Weyerer.

Die Leiterin der Geburtshilfe, Dr. Angela Kirschenhofer, sowie der Chefarzt der Klinik fĂŒr GynĂ€kologie und Geburtshilfe, Privatdozent Dr. Andreas Schnelzer ließen es sich nicht nehmen, der Familie mit einem Geschenkkorb persönlich zu gratulieren. Über den Nachwuchs freuten sich nicht nur die Eltern und der „große“ Bruder, sondern auch Hebamme Sandra Aumer (zweite von links) und das Neujahrs-Dienstteam der Klinik fĂŒr GynĂ€kologie und Geburtshilfe des RoMed Klinikums Rosenheim. 

(Quelle: Pressemitteilung RoMed Klinikum Rosenheim  / Beitragabild: RoMed Kliniken, zeigt: FamilienglĂŒck – Die Eltern Josef und Sabrina Weyerer mit dem kleinen Lorenz Gregor sowie dem geburtshilflichen Team, das mit einem Geschenkkorb sowie einem kleinen Kuschel-TeddybĂ€ren gratulierte. von links: AssistenzĂ€rztin Dr. Emine Taha, Hebamme Sandra Aumer, Chefarzt PD Dr. Andreas Schnelzer, Leiterin Geburtshilfe Dr. Angela Kirschenhofer, Oberarzt Dr. Athanasios Mougkogiannis)

Guten Morgen

Guten Morgen

Heute ist der 2. Januar

Namenstag haben: Adelhard, Basilius, Dietmar, Gregor

3 bekannte Geburtstagskinder:

– Christy Turlington (1969 – ist ein US-amerikanisches Model, das in den 1990er-Jahren zu den bekanntesten „Supermodels“ weltweit zĂ€hlte.)

– Cuba Gooding Jr. (1968 – ist ein amerikanischer Schauspieler, der fĂŒr seine Nebenrolle in „Jerry Maguire – Spiel des Lebens“ mit dem Oscar ausgezeichnet wurde und durch diese bekannt wurde.)

– Christian Welp (1964 – war ein deutscher Basketballspieler, der die Nationalmannschaft mit seinem Freiwurf gegen Russland zum EM-Titel fĂŒhrte, in der NBA spielte, fĂŒr die „Bayer Giants Leverkusen“ und „Alba Berlin“ auflief und mit diesen siebenmal Deutscher Meister wurde.)
(Quelle: geboren.am)

3 Ereignisse der Geschichte:

  • 1914: In Schweden tritt eine Verordnung in Kraft, nach der Einwohner nur noch zwölf Liter Spirituosen pro Vierteljahr kaufen dĂŒrfen.
  • 1984: Der Privatsender RTL plus nimmt seinen Sendebetrieb von Luxemburg aus auf.
  • 1981: Das gemeinsame Vormittagsprogramm von ARD und ZDF wird erstmals bundesweit ausgestrahlt.
    (Quelle: wikipedia.org / Beitragsbild: Julia Dinner)
Landkreis Traunstein: Rund 25 FeuerwehreinsÀtze zum Jahreswechsel

Landkreis Traunstein: Rund 25 FeuerwehreinsÀtze zum Jahreswechsel

Landkreis Traunstein – Rund 25 EinsĂ€tze hatten die Feuerwehren im Landkreis Traunstein zum Jahreswechsel an Silvester beziehungsweise in den frĂŒhen Morgenstunden des heutigen Neujahrstages bewĂ€ltigen.

GrĂ¶ĂŸere BrandeinsĂ€tze gab es glĂŒcklicherweise keine zu verzeichnen. Die Feuerwehr Traunreut musste insgesamt zehnmal ausrĂŒcken. In Kienberg und Staudach-Egerndach waren die EinsatzkrĂ€fte mit VerkehrsunfĂ€llen auf Grund der winterlichen FahrbahnverhĂ€ltnisse ausrĂŒcken. GrĂ¶ĂŸere SachschĂ€den auf Grund von Feuerwerksraketen wurden nicht gemeldet. Verbale oder körperliche Gewalt gegen EinsatzkrĂ€fte waren in der Neujahrsnacht ebenso wenig zu verzeichnen.
„Gewalt gegen FeuerwehrkrĂ€fte in der Silvesternacht hatten wir glĂŒcklicherweise nicht zu verzeichnen“, so Kreisbrandrat Christof Grundner in einer ersten Bilanz zur Silvesternacht. „Trotz der zahlreichen Feuerwerke in der Region hielten sich die SchĂ€den insgesamt in Grenzen und die Feuerwehren im Landkreis Traunstein mussten lediglich zu kleinen beziehungsweise vereinzelt mittelgroßen BrandeinsĂ€tzen ausrĂŒcken“, berichtet der Kreisbrandrat und ergĂ€nzt, „vielerorts verliefen die Neujahrsfeierlichkeiten aus Feuerwehrsicht ohne Probleme“. Die FloriansjĂŒnger waren aber auch bei EinsĂ€tzen „des TagesgeschĂ€ftes“ wie Wohnungsöffnungen, Ölspuren oder UnterstĂŒtzungseinsĂ€tzen fĂŒr den Rettungsdienst gefordert.

Mehrere EinsÀtze am letzten Tag des Jahres

Den ersten Einsatz am Silvestertag (31.12.) hatte die Feuerwehr Ruhpolding gegen 0:30 Uhr zu bewĂ€ltigen. Eine Brandmeldeanlage in einem Gewerbeobjekt an der Hauptstraße hatte ausgelöst. Nach kurzer Zeit konnte der Löschzug wieder abrĂŒcken. In den Vormittagssunden musste die First-Responder-Einheit (Erste Hilfe) der Feuerwehr Waging ausrĂŒcken. Gegen 14:50 Uhr wurde die Feuerwehr Pietling zu einer rund 250 meterlangen Ölspur in der FĂŒrster Straße alarmiert. Die Aktiven haben die Ölspur beseitigt und die Mitarbeiter des Bauhofes sorgten fĂŒr die entsprechende Warnbeschilderung.
Gegen 15:10 Uhr wurde die Feuerwehr Traunstein zur UnterstĂŒtzung des Rettungsdienstes zum Traunsteiner Bahnhof gerufen. Der Rettungsdienst hatte eine sogenannte „Tragehilfe“ fĂŒr eine schwer erkrankte Frau angefordert. Gegen 19 Uhr wurde die Feuerwehr Törring mit dem Einsatzstichwort „Wohnungsöffnung“ in die Bahnhofstraße alarmiert. Innerhalb weniger Minuten konnte man dem Rettungsdienst Zutritt in die Wohnung und zu dem Patienten verschaffen.

Letzter Einsatz 2024 in Staudach-Egerndach

Eine leichtverletzte Person forderte ein Verkehrsunfall auf der Staatsstraße 2091 nahe der Ortschaft Spitzenberg. Ein PKW-Lenker kam mit seinem Fahrzeug von der Fahrbahn, rutsche eine Böschung hinab und blieb anschließend zwischen zwei BĂ€umen stecken. „Die Feuerwehren Kienberg und Oberfeldkirchen wurden zur Technischen Hilfeleistung alarmiert und waren mit 25 EinsatzkrĂ€ften vor Ort“, informiert Kreisbrandmeister Martin Hochreiter im GesprĂ€ch mit Hubert Hobmaier von der Pressestelle des Kreisfeuerwehrverbandes Traunstein. Neben der Verkehrsabsicherung und dem Brandschutz sorgten sie fĂŒr das Ausleuchten der Einsatzstelle. DarĂŒber hinaus halfen sie dabei, den Fahrer aus seiner misslichen Lage zu befreien.
Den letzten Feuerwehreinsatz im Jahr 2024 hatte die Feuerwehr Staudach-Egerndach gegen 23:15 Uhr zu bewĂ€ltigen. Auf der Kreisstraße TS 5 kam ein PKW von der Fahrbahn ab und prallte gegen eine Hauswand. Der Fahrer wurde durch den Rettungsdienst zur Weiterversorgung in Krankenhaus gebracht. Die Feuerwehr Staudach-Egerndach wurde mit dem Einsatzstichwort „THL 1“ – kleine Technische Hilfeleistung – alarmiert, da um Unfallfahrzeug Betriebsstoffe ausgelaufen waren, die es zu beseitigen galt. „DarĂŒber hinaus unterstĂŒtzen wir den Abschleppdienst und leuchteten die Unfallstelle aus“, informiert Kommandant Michael Sturm.

Person stĂŒrzt in einen Lichtschacht

Das neue Jahr war bereits „fast eine halbe Stunde alt“, ehe der erste Einsatz in der Silvesternacht alarmiert wurde. Um 0:26 Uhr wurde die Feuerwehr Traunreut zu einer „Rettung aus Höhen und Tiefen“ gerufen. Ein Mann war im Neubaugebiet Stocket in einen zwei Meter tiefen Lichtschacht gefallen und hat sich dabei eine Schulterverletzung zugezogen. Mittels einer tragbaren Leiter konnte der Mann zĂŒgig gerettet und zur Weiterversorgung an den Rettungsdienst ĂŒbergeben werden.
Um 0:34 Uhr wurde die Feuerwehr Unterwössen zu einem Heckenbrand an den Hochgernweg alarmiert. „Die brennende Hecke konnte durch die Anwohner bereits weitestgehend gelöscht werden“, informiert Kommandant Michael Klauser und ergĂ€nzt, „wir mussten lediglich Nachlöscharbeiten durchfĂŒhren“. Zeitgleich wurde in Traunreut ein brennender MĂŒllhaufen nahe der Traunpassage gemeldet. Die Besatzung eines Löschfahrzeugs konnte die Flammen rasch unter Kontrolle bringen. Zeitgleich waren sechs Menschen in einem Objekt an der Munastraße in Traunreut mit dem Aufzug stecken geblieben. Die Besatzung des RĂŒstfahrzeuges konnte die Personen zĂŒgig und unverletzt aus ihrer misslichen Lage befreien.

Zahlreiche EinsÀtze in Traunreut

Die Feuerwehr Traunreut wurde um 0:53 Uhr zu einer brennenden MĂŒlltonne an den Traunring alarmiert. Der Atemschutztrupp eines Löschfahrzeuges konnte das Feuer zĂŒgig ablöschen. „Auf Grund der kalten Temperaturen entstand am Brandort durch das Löschwasser eine EisflĂ€che, die noch mit Salz abgestreut wurde“, informiert Kommandant und Einsatzleiter Konrad Unterstein von der Feuerwehr Traunreut. Zeitgleich wurde ein Fahrzeug zu einem „Böllerunfall“ in die Kolpingstraße gerufen. Ein Eingreifen seitens der Feuerwehr wurde nicht nötig. Der Rettungsdienst war schnell vor Ort und hat sich um die Versorgung des Patienten gekĂŒmmert.
Im weiteren Nachtverlauf wurde die Feuerwehr Traunreut noch zu fĂŒnf weiteren KleinbrĂ€nden an der Salzburger Straße, der Traunwalchner Straße, der Kantstraße sowie am St. Georgs Platz alarmiert, die allesamt zĂŒgig gelöscht werden konnten. „Wir waren auf die Silvesternacht sehr gut vorbereitet und konnten alle EinsĂ€tze zĂŒgig und mit ausreichenden personellen Ressourcen bewĂ€ltigen“, informiert Konrad Unterstein und lobte dabei ausdrĂŒcklich das Engagement der ehrenamtlichen Feuerwehrleute. „Vielen Dank an alle unsere Aktiven, die in der Silvesternacht private Feiern hintenangestellt haben, um Feuerwehrdienst zu leisten“, so die beiden Kommandanten Konrad Unterstein und Karl-Heinz Erhard gegenĂŒber der Pressestelle.

MĂŒlllager in Tacherting in Vollbrand

Gegen 1:15 Uhr wurde die Feuerwehr Tacherting mit dem Einsatzstichwort „Brand Schuppen“ in die Tagahartstraße alarmiert. „Bei unserem Eintreffen stand eine als MĂŒllhĂ€uschen genutzte Fertiggarage in unmittelbarer NĂ€he zu einem Wohnhaus in Vollbrand“, informiert Korbinian Thiel von der Feuerwehr Tacherting. Insgesamt standen sechs große MĂŒllcontainer in Flammen. Diese wurden mittels Seilwinde aus dem Unterstand gezogen, um deren Inhalt ablöschen zu können. Außerdem mussten Teile des Dachstuhls geöffnet werden, damit man nach versteckten Glutnestern suchen konnte. Rund eineinhalb Stunden waren 26 Aktive der Feuerwehr Tacherting mit den Lösch- und Nachlöschmaßnahmen beschĂ€ftigt.
In Traunstein wurde die Feuerwehr gegen 4 Uhr zu brennenden Feuerwerksbatterien auf einen Parkplatz an der Brunnwiese alarmiert. Die EinsatzkrĂ€fte hatten die Flammen rasch gelöscht und kontrollierten das Brandgut anschließend mittels WĂ€rmebildkamera. Bis zum Redaktionsschluss am Neujahrstag in den Mittagsstunden erfolgten keine weiteren Alarmierungen fĂŒr die Feuerwehren im Landkreis Traunstein.
(Quelle: Pressemitteilung Kreisfeuerwehrverband Traunstein / Beitragsbild: Symbolfoto Kreisfeuerwehrverband Traunstein)

EggstÀtt: Anböllern des JubilÀumsjahres

EggstÀtt: Anböllern des JubilÀumsjahres

EggstĂ€tt / Landkreis Rosenheim – 2025 wird ein Geburtstagsjahr fĂŒr die Gemeinde EggstĂ€tt (Landkreis Rosenheim) – denn dann jĂ€hrt sich die erste urkundliche ErwĂ€hnung des Ortsnamens „Ehchistat“ zum 1100. Mal.

Den Startschuss fĂŒr die Feierlichkeiten geben die Moosböllerer, die am 6. Januar um 16 Uhr das JubilĂ€umsjahr am Rathausplatz anböllern. Dazu spielt die „Hartseemusi“ und es wird GlĂŒhwein und Punsch ausgeschenkt, um gemeinsam auf 1100 Jahre Ehchistat anzustoßen.
(Quelle: Pressemitteilung Gemeinde EggstÀtt / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Holzkirchen: Zwei BrandfÀlle in der Silvesternacht

Holzkirchen: Zwei BrandfÀlle in der Silvesternacht

Holzkirchen / Landkreis Miesbach – Zwei BrandfĂ€lle beschĂ€ftigten die EinsatkrĂ€fte in der Silvesternacht in Holzkirchen (Landkreis Miesbach). Ein MĂŒllhĂ€uschen und eine MĂŒlltonne wurden beschĂ€digt. Sachschaden: rund 10.000 Euro. 

Gegen 1.15 Uhr geriet, nach den Angaben der Polizei, ein MĂŒlltonnenhĂ€uschen an der Birkenstraße in Holzkirchen in Brand. Eine aufmerksame Anwohnerin bemerkte das Feuer und verstĂ€ndigte umgehend Feuerwehr und Polizei.
Die Feuerwehr Holzkirchen konnte den Brand rasch ablöschen. Im Einsatz waren insgesamt vier Fahrzeuge und 20 EinsatzkrĂ€fte. Das aus Holz bestehende MĂŒllhĂ€uschen wurde stark beschĂ€digt. Der entstandene Schaden wird auf rund 10.000 Euro geschĂ€tzt. 
Was das Feuer ausgelöst hat, ist derzeit noch nicht offiziell geklĂ€rt. Eine unsachgemĂ€ĂŸe Entsorgung von abgebrannten Feuerwerkskörpern kommt aber nach EinschĂ€tzung der Polizei in Frage. 
Zu einem weiteren Brandfall kam es gegen 0.20 Uhr im Holzkirchner Ortsteil Marschall. Dort geriet eine MĂŒlltonne in Brand. Auch hier wird aktuell von einer unsachgemĂ€ĂŸen Entsorgung von Feuerwerkskörpern als mögliche Ursache ausgegangen. Sachschaden hier: rund 400 Euro.
(Quelle: Pressemitteilung Polizeiinspektion Holzkirchen / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Mittertor, Rosenheim, 1950er Jahre

Mittertor, Rosenheim, 1950er Jahre

Rosenheim – Unsere fotografische Zeitreise geht heute zurĂŒck in die 1950er Jahre. Auf der historischen Aufnahme zu sehen ist das Rosenheimer Mittertor. 

Zu sehen ist auf dem Fotooldie die „Eiserne Rose“.  Sie entstand im FrĂŒhjahr 1916 im Rahmen einer Spendenaktion des Rosenheimer Ortskomitees fĂŒr Freiwillige Krankenpflege im Krieg. Über 3000 NĂ€gel wurden eingeschlagen (wir berichteten).
Der Blick fĂ€llt auf den kleinen Gruberladen. Einst wurden dort BĂŒrsten und Kosmetik verkauft. Heute werden in den RĂ€umlichkeiten die Sonderausstellungen des StĂ€dtischen Museums prĂ€sentiert.
(Quelle: Beitragsbild: Archiv Herbert Borrmann / Bildtext: Karin Wunsam)

Driftend durch Bad Aibling: 18-jÀhriger Raser wurde festgenommen

Driftend durch Bad Aibling: 18-jÀhriger Raser wurde festgenommen

Rosenheim – Am heutigen Neujahrstag gingen 0.30 Uhr per Notruf bei der Polizei mehrere Meldungen ein, weil ein grauer Audi viel zu schnell mit quietschenden Reifen um Kurven driftend durch Bad Aibling unterwegs war – am Steuer ein 18-jĂ€hriger Bad Aiblinger.

Nach den Angaben der Polizei wurden durch die rasanten Fahrmanöver mehrere Personen beinahe von dem Fahrzeug erfasst. In zwei FÀllen konnten sich die Betroffenen gerade noch durch einen Sprung auf die Seite in Sicherheit bringen.
Der graue Audi war bereits einige Male in den Wochen zuvor und auch am Vor-Silvesterabend in BruckmĂŒhl aufgrund der extremen Fahrweise gemeldet worden.
Dieses Mal war aber zufĂ€llig eine Streife in der NĂ€he. Als der 18-jĂ€hrige die EinsatzkrĂ€fte bemerkte, versuchte er vor der Polizeikontrolle zu flĂŒchten. Dazu fuhr er auf den Mangfalldamm in Willing auf. Dort rutschte er aber mit seinem Pkw die Böschung hinunter. Aufgeben wollte er da aber noch nicht. Er flĂŒchtete weiter zu Fuß durch die Mangfall.  Auf der anderen Seite wurde er aber dann in einem angrenzenden Wohngebiet festgenommen.
Der 18-jĂ€hrige Bad Aiblinger war stark alkoholisiert und zudem nicht im Besitz einer Fahrerlaubnis. Bei den weiteren Ermittlungen stellte sich außerdem heraus, dass der Pkw nicht zugelassen war. Die Kennzeichen sind einem anderen Fahrzeug und einer anderen Person zugeteilt. Wie der 18-jĂ€hrige in den Besitz der Kennzeichen gelangte, und ob es sich bei dem grauen Audi ĂŒberhaupt um sein Fahrzeug handelt, muss erst noch geklĂ€rt werden.
Personen, die durch den grauen Audi gefÀhrdet wurden, werden gebeten, sich mit der Polizeiinspektion Bad Aibling unter Telefon 08061 / 90730 in Verbindung zu setzen.
(Quelle. Pressemitteilung Polizeiinspektion Bad Aibling / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Keine gute Idee: Silvesterrakete mit Brandbeschleuniger gezĂŒndet

Keine gute Idee: Silvesterrakete mit Brandbeschleuniger gezĂŒndet

Bernau am Chiemsee / Landkreis Rosenheim – Kurz nach dem Jahreswechsel (1.1.2025) zĂŒndete eine Gruppe Jugendlicher in Bernau am Chiemsee eine Feuerwerksrakete mit Hilfe eines Brandbeschleunigers. Ein Anwohner verhinderte gemeinsam mit der Feuerwehr ein Übergreifen der Flammen auf eine angrenzende Garage.

Gegen 0.15 Uhr wurde der Polizei ein brennender Eimer vor einem Einfamilienhaus am Bahnhofsplatz in Bernau am Chiemsee gemeldet. Ein Anwohner brachte mit Hilfe eines Feuerlöschers die Flammen unter Kontrolle, so dass ein Übergreifen auf die angrenzende Garage gemeinsam mit der Feuerwehr aus Bernau verhindert werden könnte. Der Sachschaden wird auf rund 1.000 Euro geschĂ€tzt.
Gegen die Jugendlichen wurden Ermittlungen wegen SachbeschÀdigung durch Brandlegung eingeleitet.
(Quelle: Pressemitteilung Polizeiinspektion Prien / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Bernau: Scheiterhaufen zum Jahreswechsel eskaliert

Bernau: Scheiterhaufen zum Jahreswechsel eskaliert

Bernau am Chiemsee / Landkreis Rosenheim – Mehrere Jugendliche zĂŒndeten in Bernau am Chiemsee am gestrigen Silvesterabend eine Stunde vor Mitternacht einen Scheiterhaufen aus Holz zum Jahreswechsel. Das Feuer geriet außer Kontrolle und drohte auf den angrenzenden Wald ĂŒberzugreifen. 

Nach den Angaben der Polizei war der Scheiterhaufen etwas ĂŒberdimensioniert angelegt. Die Flammen zĂŒngelten beim Eintreffen der Feuerwehr auf einer FlĂ€che von rund zehn Quadratmetern bereits bis acht Meter hoch.
Die Feuerwehren aus Bernau, Umratshausen und Aschau rĂŒckten mit rund 40 EinsatzkrĂ€ften an, um das Feuer unter Kontrolle zu bringen. Ein grĂ¶ĂŸerer Sachschaden konnte so verhindert werden. Die Polizei hat Ermittlungen wegen des Verdachts der fahrlĂ€ssigen Brandstiftung eingeleitet. 
(Quelle: Pressemitteilung Polizeiinspektion Prien / Beitragsbild: Symbolftoto re)

Irschenberg: Tödlicher Verkehrsunfall auf der A8

Irschenberg: Tödlicher Verkehrsunfall auf der A8

Irschenberg / Landkreis Miesbach- Zu einem tragischen Verkehrsunfall kam es am gestrigen Silvesterabend (31.12.2024) auf der Autobahn A8 am Irschenberg (Landkreis Miesbach): Ein 73-jÀhriger kam ums Leben. Die UmstÀnde sind rÀtselhaft. 

Gegen 19.45 Uhr meldete ein Beamter des Landeskriminalamtes den Verkehrsunfall. Er war zu dieser Zeit privat auf der A8 unterwegs und beobachtete ein Auto mit MĂŒnchner Kennzeichen, wie es am Irschenberg plötzlich am Seitenstreifen anhielt und dann rĂŒckwĂ€rts ĂŒber die Fahrbahn in die Mittelleitplanke rollte. Dabei geriet der Mann, nach den Angaben der Verkehrspolizeiinspektion Rosenheim, mit dem Kopf zwischen Mittelleitplanke und Fahrzeug. Die nĂ€heren UmstĂ€nde des Unfallhergangs sind derzeit noch unklar.
Trotz sofort eingeleiteter Rettungsmaßnahmen verstarb der 73-jĂ€hrige Slowene noch an der Unfallstelle. 
(Quelle: Pressemitteilung PolizeiprĂ€sidium Oberbayern SĂŒd / Beitragsbild: Symbolfoto PolizeiprĂ€sidium Oberbayern SĂŒd)