Bürgersprechstunde der Freien Wähler mit Sepp Hofer zum Thema Pflege

Bürgersprechstunde der Freien Wähler mit Sepp Hofer zum Thema Pflege

Rosenheim – Am Donnerstag, 20. Februar findet von 16 bis 20 Uhr eine Bürgersprechstunde der Freien Wähler mit Sepp Hofer zum Thema Pflege statt.

Es werden im Bürgerbüro der FW der oberbayerische Spitzenkandidat der Freien Wähler, stellvertretender Landrat und Bezirksrat Sepp Hofer, die Bezirksrätin Barbara Stein und das MdL Josef Lausch vor Ort sein. Thematisch liegt diesmal der Schwerpunkt bei der Situation der Krankenhäuser und bei der Pflege. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich, jeder ist in die Kaiserstraße 12 nach Rosenheim eingeladen.
(Quelle: Pressemitteilung MdL Josef Lausch / Beitragsbild: Symbolfoto re)

AfD schickt Andreas Winhart ins Rennen um das Rosenheimer Landratsamt

AfD schickt Andreas Winhart ins Rennen um das Rosenheimer Landratsamt

Rosenheim / Landkreis – Die AfD schickt Andreas Winhart ins Rennen um das Rosenheimer Landratsamt: Bei der Aufstellungsversammlung wurde der 41-jährige Landtagsabgeordnete und Kreisrat als Landratskandidat nominiert. 

In seiner Rede ging Andreas Winhart die Themen der AfD-Kreistagsfraktion der vergangenen Jahre ein. Neben den zahlreichen Transparenzinitiativen hob Andreas Winhart vor allem das Engagement in der Coronazeit hervor sowie die Anträge zur Verbesserung der RoMed-Kliniken im Sinne der Bürger und Patienten. Ferner stellte er den aktuellen Antrag der AfD vor, wonach der Landkreis in die Altenpflege im Sinne der Daseinsvorsorge einsteigen soll, indem das finanziell angeschlagene Katharinen heim in Bad Endorf und Thansau übernommen wird. Diese Sozialstrategie will Andreas Winhart auch im Amt des Landrates fortführen. Dazu gehört auch eine Bestandsgarantie für alle RoMed Kliniken – Standorte inklusive Notfallstation oder sogar ein weiterer Ausbau bei RoMed-Häuser.

Digitalisierung in der Verwaltung vorantreiben

Zukünftig sollen nach Andreas Winhart, der im Bayerischen Landtag Mitglied des Haushaltsausschusses ist, die Finanzen des Landkreises Rosenheim deutlich besser geführt werden, Investitionen mit Augenmaß getätigt werden, Beteiligungen überprüft und Schulden abgebaut werden. Auch organisatorisch soll sich durch einen AfD-Landrat einiges im Landratsamt ändern. Die Digitalisierung der Verwaltung soll vorangetrieben werden und ein bürgerfreundliches Service-Center geschaffen werden. Ferner sei laut Andreas Winhart die „Gängelung von Schützen und Jägern durch das Landratsamt nicht mehr tragbar“. „Verwaltungsvorgänge dauern hier deutlich länger als in anderen Landratsämtern“, so Winhart. Die Versammlung wählte nach dem bayerischen Wahlgesetz im Anschluss den Bezirks-, Kreis- und Stadtrat Christian Demmel aus Kolbermoor als Ersatzkandidaten.
(Quelle: Pressemitteilung AfD Rosenheim / Beitragsbild: AfD-Rosenheim)

Kiefersfelden: Bei Grenzkontrollen falsche Papiere entdeckt

Kiefersfelden: Bei Grenzkontrollen falsche Papiere entdeckt

Kiefersfelden / Landkreis Rosenheim – Mehrere Personen haben am Samstag (15.2.2025)  bei Grenzkontrollen an der A93 nahe Kiefersfelden (Landkreis Rosenheim) vergeblich versucht, die Bundespolizei mit falschen oder gefälschten Papieren zu täuschen. Die Beamten nahmen einen Ghanaer, einen Türken und einen Deutschen wegen offenkundiger Urkundendelikte vorläufig fest.

Die Pressemitteilung im Wortlaut:
Der ghanaische Busreisende händigte den Bundespolizisten eine Aufenthaltserlaubnis für Italien sowie die Kopie eines augenscheinlich verfälschten Reisepasses aus. Nach ersten Erkenntnissen diente die Fälschung ursprünglich dazu, das italienische Aufenthaltsdokument zu erlangen. Der 29-Jährige musste seine Busfahrt in Richtung München beenden. Er wurde wegen des Verdachts der mittelbaren Falschbeurkundung angezeigt. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wies die Rosenheimer Bundespolizei den afrikanischen Migranten nach Österreich zurück.

Im Reisepass fehlten einige Seiten

Im Rahmen der Einreisekontrolle zeigte der türkische Beifahrer eines in Deutschland zugelassenen Autos seinen Reisepass vor. Bei der Überprüfung der Urkunde fiel den Beamten auf, dass einige Seiten im Pass fehlten. Dennoch konnten seine Identität und sein Wohnsitz im Regierungsbezirk Schwaben nachvollzogen werden. Außerdem wurden im Rucksack des 26-Jährigen mehrere Gramm Marihuana aufgefunden. Statt mit den sichergestellten Drogen im Gepäck konnte der Mann mit einer Strafanzeige wegen Urkundenfälschung und eines Verstoßes gegen das Konsumcannabisgesetz die Heimreise antreten.
Auch ein deutscher Staatsangehöriger wurde von der Rosenheimer Bundespolizei wegen eines Urkundendelikts angezeigt. Der 26-Jährige hatte offenbar das Gültigkeitsdatum seines Reisepasses verändert. Zwar durfte der Berliner die Busfahrt im Anschluss an die Kontrolle und die vorläufige Festnahme fortsetzen, seinen manipulierten Pass musste er jedoch zurücklassen. Dieser wurde sichergestellt und der ausstellenden Behörde zugeschickt. Auf den Deutschen kommt voraussichtlich schon bald ein Strafverfahren wegen Urkundenfälschung zu.
(Quelle: Pressemitteilung Bundespolizei / Beitragsbild: Symbolfoto Bundespolizei)

Kindertheater „Die Bremer Stadtmusikanten“ beim SJR

Kindertheater „Die Bremer Stadtmusikanten“ beim SJR

Rosenheim – Beim Kinder-Theaterprogramm des Stadtjugendring Rosenheim wird am 1. März um 15 Uhr das Stück „Die Bremer Stadtmusikanten“ vom Marionettentheater Bille aufgeführt.

In dem Märchen der Gebrüder Grimm geht es um vier altgewordene Tiere, die ihren Besitzern nicht mehr nützlich sind. Aber es gelingt den Tieren zu entkommen und auf ihrer Flucht treffen sie zufällig auf den Kasperl, der als Musikant nach Bremen zieht. Zusammen wollen sie in Bremen Stadtmusikanten werden. Auf dem Weg dorthin müssen sie allerdings im Wald übernachten. Und da stehlen zwei Räuber dem Kasperl den Leierkasten und verstecken ihn im Räuberhaus. Doch die Tiere wollen ihren Leierkasten natürlich zurückholen. Gelingt ihnen das gemeinsam und werden sie wirklich Stadtmusikanten?
Das Stück ist für Kinder ab drei Jahren geeignet und wird auf der „Bühne im Lokschuppen“ vom Stadtjugendring in der Rathausstraße 26, gezeigt. Den Kartenvorverkauf gibt es auf der Website des Stadtjugendrings unter: www.stadtjugendring.de/kindertheater
(Quelle: Pressemitteilung SJR / Beitragsbild: Theaterstück „Die Bremer Stadtmusikanten“, Copyright Marionettentheater Bille)

Münchener Straße, Rosenheim, 1960er

Münchener Straße, Rosenheim, 1960er

Rosenheim – Unsere fotografische Zeitreise geht heute zurück in die 1960er Jahre. Auf der historischen Aufnahme sehen wir die Münchener Straße in Rosenheim. 

Das Geschäft „Süd-Gummi“ gibt es auch heute noch in Rosenheim, längst Geschichte ist dagegen das Gefängnis gleich daneben.
(Quelle: Archiv Herbert Borrmann / Bildtext Karin Wunsam)

Podiumsdiskussion beim Stadtjugendring Rosenheim zur Bundestagswahl –  AfD und Linke nicht eingeladen

Podiumsdiskussion beim Stadtjugendring Rosenheim zur Bundestagswahl – AfD und Linke nicht eingeladen

Rosenheim – Wenige Tage vor der Bundestagswahl findet beim Stadtjugendring Rosenheim am morgigen Dienstag (18.2.2025) ab 18.30 Uhr  eine Podiumsdiskussion statt, bei der junge Menschen mit Vertretern verschiedener Parteien diskutieren können. Nicht eingeladen wurden AfD und Linke. Es gibt Kritik. Die AfD erwägt sogar rechtliche Schritte.

Organisiert wird die Veranstaltung auf der Bühne im Rosenheimer Lokschuppen von verschiedenen Vereinen und Vereinigungen aus Stadt und Landkreis. Neben dem Stadtjugendring und dem Kreisjugendring sind das die Evangelische Jugendwerk Rosenheim, die Katholische Jugendstelle Rosenheim, die Adventjugend, das Online-Jugendmagazin „aROund“ und der „Ring politischer Jugend Rosenheim“.
Letztere haben nach Auskunft der Vorsitzenden des Rosenheimer Stadtjugendrings, Sonja Gintenreiter, die Auswahl der Podiumsteilnehmer übernommen – und sich dabei ausschließlich auf diejenigen konzentriert, die sich  in ihrer Vereinigung zusammengeschlossen haben: Junge Junion (CSU), Jusos (Jungsozialisten in der SPD), Grüne Jugend, Junge Liberale (FDP) und Freie Wähler.
Nach Meinung von Sonja Gintenreiter macht diese enge Auswahl auch durchaus Sinn. „Zur Bundestagswahl treten sehr, sehr viele verschiedene Parteien an. Da muss man eine Auswahl treffen“, sagt sie im Gespräch mit Innpuls.me.  Zu einer Podiumsdiskussion müsse man den Kreis der Gesprächsteilnehmer  grundsätzlich eng halten, um den Rahmen nicht zu sprengen: „Und dafür muss man dann eine Lösung bei der Auswahlsuchen“.
Diese Lösung schaut nun so aus: auf dem Podium Platz nehmen werden Daniela Ludwig (CSU), Reka Molnar (SPD), Victoria Brossart (Bündnis 90 / Grüne), Sepp Hofer (Freie Wähler) und Marcus Moga (FDP). Nicht dabei sind Vertreter von Die Linke und der AfD  – und das, obwohl die AfD bei der U18-Wahl in Stadt und Landkreis Rosenheim nur knapp hinter der CSU liegt (wir berichteten) und die Linke bei der Auswertung für das gesamte Bundesgebiet auf Platz 1 kommt, gefolgt von SPD, CDU-CSU und AfD.

„Einladungsliste ist für die AfD nicht nachvollziehbar“

Kritische Stimmen zu dem Auswahlverfahren bei der Podiumsdiskussion beim Stadtjugendring haben Innpuls.me schon seit einigen Wochen immer wieder erreicht – sowohl von Anhängern der Linken als auch der AfD.
AfD-Landtagsabgeordneter Andreas Winhart fordert jetzt sogar, dass dem Stadt- und Kreisjugendring die finanziellen Mitteln entzogen werden. „Für die AfD ist die Einladungsliste nicht nachvollziehbar und die Veranstaltung in den Räumen des Stadtjugendrings damit ein Verstoß gegen das Neutralitätsgebot“, so Andreas Winhart. Dies müsse Konsequenzen haben: „Stadt- und Kreisjugendring müssen umgehend darlegen, wie es zu der einseitigen Einladungsliste kam, wie viel öffentliche Fördergelder dafür verwendet wurden und wie hoch der Kostenvorteil durch die Nutzung der Räumlichkeiten im Lokschuppenareal ist“. Die Vorstände der Jugendringe würden gegen sämtliche Richtlinien verstoßen. „Daher müssen die öffentlich bereitgestellten Gelder umgehend auf den Prüfstand“, fordert der AfD-Politiker. Er sieht in der Auswahl eine „offensichtlich politische Manipulation der Jugend“ und kündigt rechtliche Schritte an, sollte die Veranstaltung am morgigen Dienstag (18.2.2025) ohne AfD-Beteiligung stattfinden.

Noch eine Info zum Mitorganisator der Podiumsdiskussion, dem Rosenheimer Online-Jugendmagazin „ARound“: Beim Blick auf die Vorstellung der Direktkandidaten auf der Webseite fällt ins Auge: die Linke ist in diesem Fall zwar mit dabei, die AfD aber nicht. Die Begründung dazu findet sich im Vorspann des entsprechenden Beitrags: Man habe auch bei der AfD angefragt.. Die Direktkandidatin der AfD habe sich aber erst nach Verstreichen der Einreiche-Frist bei dem Autor gemeldet und dafür entschuldigt, dass sie die betreffende Mail aufgrund technischer Probleme zu spät gesehen hat.
(Quelle: Artikel: Karin Wunsam / Beitragsbild: Archiv Innpuls.me)

Heckenschnitt nur noch bis Ende Februar

Heckenschnitt nur noch bis Ende Februar

Hilpoltstein / Bayern – Noch ist es draußen vielerorts kalt und ungemütlich, doch der Frühling steht bereits in den Startlöchern. Dann geht es auch in der Vogelwelt wieder rund und die Brutzeit beginnt. Um die Tiere in dieser sensiblen Phase nicht zu stören, appelliert der  LBV, ab März auf den Schnitt von Hecken, Gebüschen und Gehölzen zu verzichten.

Wer noch größere Gehölzschnitte vornehmen möchte, sollte das deshalb möglichst schnell tun. „Ab 1. März ist das Schneiden von Hecken und Co. erst einmal gesetzlich verboten und das ist gut so: Im dichten Gestrüpp nisten und brüten viele Singvögel wie Amsel, Rotkehlchen, Gartengrasmücke und Heckenbraunelle. Zudem sind naturnahe Hecken auch ein wichtiger Lebensraum für andere Tiere wie Igel, Spitzmäuse, Erdkröten oder Blindschleichen“, erklärt die LBV-Biologin Dr. Angelika Nelson.
Die beste Zeit für eine Heckenpflege ist zur Vegetationsruhe von Oktober bis Februar, bevor im März bereits die ersten Vögel zu brüten beginnen. „Wenn die Hecke während der Brutzeit geschnitten wird, sind die Jungvögel aufgrund fehlender Zweige nicht mehr geschützt und so leichte Beute für Fressfeinde. Außerdem finden die Altvögel keine sicheren Schlafplätze und auch Insekten, die in der Hecke leben, fehlen als wichtige Nahrungsquelle“, betont Angelika Nelson.
Zum Schutz der Natur schreibt der Gesetzgeber vor, dass Hecken im öffentlichen Raum sowie in privaten Gärten zwischen dem 1. März und dem 30. September nicht radikal geschnitten werden dürfen. „Kleine Verschönerungen an der Hecke, sogenannte leichte Form- und Pflegeschnitte, sind in diesem Zeitraum in Ordnung. Aber mit Vorsicht. Dabei ist es wichtig, vorher zu überprüfen, ob und wo Vögel in dem Gebüsch brüten und ob kleine Säugetiere sich dort Futtervorräte angelegt haben“, so die LBV-Biologin.

Optimale Heckenpflege

Damit naturnah angelegte Hecken alle Funktionen als Sichtschutz und Lebensraum für Tiere erfüllen, sollten sie gepflegt werden. Darunter versteht man eine Verjüngung der Hecke. Denn überaltern die Hecken, tragen sie kaum mehr Früchte, werden innen kahl oder sterben ab. Eine sachgerechte Pflege erfolgt, indem in Abschnitten von 20 bis 30 Meter alle Sträucher der Hecke bis auf wenige Zentimeter Höhe abgeschnitten werden. Wichtig ist es, eine Heckenreihe nicht komplett zu entfernen. Stattdessen sollten Heckenabschnitte im Wechsel stehen bleiben, damit ein Teil des Lebensraums immer vorhanden bleibt. „Nicht fachgerecht ist auch der Einsatz von Geräten, die Äste und Zweige nicht sauber abschneiden, sondern regelrecht zerfetzen. Das schadet den Sträuchern“, erklärt die LBV-Biologin.

Gartenabfälle korrekt entsorgen

Um der Natur nicht zu schaden, sollten Gartenbesitzende außerdem einige Regeln bei der Entsorgung des Schnittguts beachten. Wenn Menschen ihre Gartenabfälle im Wald oder an anderen Orten in der Landschaft entsorgen, ist das nicht nur illegal, sondern führt in manchen Fällen auch zu biologischen Problemen. „So können unter anderem gebietsfremde Pflanzen in das bestehende Ökosystem gelangen und heimische Arten verdrängen. Wer sich im Frühling an Maiglöckchen, Buschwindröschen oder Schlüsselblumen am Waldrand erfreut, sollte sich bewusst sein, dass schon eine dünne Schicht hier abgelagerter Gartenabfälle diese Vielfalt zerstören kann“, erklärt Angelika Nelson. Der LBV appelliert außerdem an die Bürger, die Gartenabfälle unter keinen Umständen offen zu verbrennen. Beim Verbrennungsprozess im Garten werden sehr viele Schadstoffe und Feinstaub freigesetzt.
„Wir empfehlen den Grünschnitt auf dem Kompost im eigenen Garten zu entsorgen, denn in den vermeintlichen Abfällen sind wertvolle Nährstoffe gespeichert. Auch die Anlage einer Benjes-Hecke, dabei werden Zweige, Äste und Gehölzmaterial locker aufeinandergeschichtet, ist eine gute Option“, so die LBV-Expertin. Alternativ können Gartenabfälle bei kommunalen Grüngut-Annahmestellen kostenlos abgegeben werden, vielerorts ist auch die Entsorgung in der Biomülltonne möglich. Dabei ist es wichtig, auf lokale Regelungen zu achten
Weitere Informationen unter www.lbv.de/hecken.
(Quelle: Pressemitteilung LBV / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Prien on Ice: Abschluss mit Faschingsparty

Prien on Ice: Abschluss mit Faschingsparty

Prien / Landkreis Rosenheim – Noch bis Sonntag, 23. Februar ist der kostenlose Eislaufspaß „Prien on Ice“ geöffnet. Den Abschluss der Veranstaltungsreihe macht eine Faschingsparty am Samstag, 22. Februar, von 16 bis 22 Uhr.

Bei Musik von DJ Michi wird hier in der „Gesundheitswelt Chiemgau Arena“ gefeiert. Ab 16 Uhr sind die Kinder eingeladen, ihre Kostüme auf dem Kunsteis zu zeigen. Die drei lustigsten Kostüme bekommen einen Preis. Ab 18 Uhr sind die Erwachsenen aufgerufen, sich verkleidet auf der Eisfläche zu präsentieren. Die drei kreativsten und ausgefallensten Kostüme werden ebenfalls mit Preisen prämiert (ein Motto ist nicht vorgegeben). Für zusätzliche Stimmung auf der Kunsteisfläche sorgen gegen 19.15 Uhr die Tänzer der Prienarria-Garde. Der Eintritt ist frei. Zur Stärkung werden die närrischen Eisläufer mit regionalen Schmankerln, wärmenden Getränken und eiskalten Drinks verwöhnt. Ein Schlittschuhverleih stellt den Besuchern hochwertige Schlittschuhe zur Verfügung und bietet für mitgebrachte Schlittschuhe einen Schleifservice an.
Die Gastronomie hat donnerstags von 17 bis 22 Uhr, freitags und samstags von 17 bis 23 Uhr sowie sonntags von 12 bis 18 Uhr geöffnet. Der Verleih hat freitags und samstags von 13 bis 22 Uhr sowie sonntags von 12 bis 18 Uhr geöffnet. Die „Gesundheitswelt Chiemgau Arena“ kann montags und dienstags ganztägig sowie sonntags ab 18 Uhr exklusiv (ab 40 Personen) gebucht werden. Eine Anmeldung ist im Tourismusbüro Prien unter Telefon +49 8051 6905-0 oder info@tourismus.prien.de erforderlich. Ein stets aktueller Belegungsplan ist auf der Internetseite aufgeführt.
(Quelle: Pressemitteilung Markt Prien am Chiemsee / Beitragsbild: Unter dem Titel „Prien on Ice“ veranstaltet die Marktgemeinde Prien a. Chiemsee seit Ende November 2024 verschiedene Events in der „Gesundheitswelt Chiemgau Arena“ am Wendelsteinpark. Den Abschluss macht eine Faschingsparty Ende Februar 2025. Copyright Markt Prien a. Chiemsee)

Planspiel Börse: Preisverleihung im Sparkassenhochhaus in Rosenheim

Planspiel Börse: Preisverleihung im Sparkassenhochhaus in Rosenheim

Rosenheim  –  Zum 42. Mal fand das „Planspiel Börse“ statt. Bei der Preisverleihung im Sparkassenhochhochhaus Rosenheim gab es einige Rekorde zu vermelden: Deutschlandweit haben 113.165 Teilnehmer in 49.251 Teams teilgenommen, im Geschäftsgebiet der Sparkasse Rosenheim-Bad Aibling waren es 1024 Teilnehmer in 519 Teams – so viel wie nie zuvor.

Das „Planspiel Börse“ der Sparkassenorganisation erfreut sich seit über 40 Jahren größter Beliebtheit.  Schüler, Junge Erwachsene, Lehrer, Azubis und Mitarbeiter der Sparkasse nutzen die Möglichkeit, um risikofrei die Mechanismen der Börse kennenzulernen. Zum Start bekommt jeder Mitspieler oder jedes Team einen fiktiven Depotwert in Höhe von 50.000 Euro. Diesen Wert gilt es dann innerhalb von vier Monaten bestmöglich zu vermehren.
Diesmal wurden rund 5 Milliarden Euro umgesetzt und fast 1,5 Millionen Kauf- und Verkaufsorders durchgeführt.

Planspiel Börse 2025. Fotos: Innpuls.me

Das Team „Boersen-Gang“ vom Ignaz-Günther-Gymnasium Rosenheim kam in  der Kategorie „Schüler“ auf den ersten Platz. Fotos: Innpuls.me

Der höchste Gewinn der deutschlandweit erzielt wurde, betrug diesmal 17.784, 65 Euro.  Doch auch die Ergebnisse im Geschäftsgebiet der Sparkasse Rosenheim-Bad Aibling können sich sehen lassen. Zugute kam den Spielern die in diesem Zeitraum insgesamt sehr positiven Entwicklung an der Börse. „Wir freuen uns über den Erfolg der diesjährigen Teilnehmer am Planspiel Börse. Als Sparkasse ist es uns ein zentrales Anliegen, die finanzielle Bildung junger Erwachsener in unserem Geschäftsgebiet zu fördern, damit diese den verantwortungsvollen Umgang mit Geldanlagen üben und lernen können, um in Zukunft eigene Finanzentscheidungen fundiert treffen können“, so Harald Kraus, Vorstandsmitglied der Sparkasse-Rosenheim-Bad Aibling.
Er gratulierte den Teilnehmern. Für die Sieger in den verschiedenen Kategorien gab es jeweils einen Scheck in Höhe von 500 Euro.

Planspiel Börse 2025. Fotos: Innpuls.me

Harald Kraus, Vorstandsmitglied der Sparkasse Rosenheim-Bad Aibling gratulierte den Siegern.

Beim Schülerwettbewerb belegte das Team“ Boersen Gaeng“ vom Ignaz-Günther-Gymnasium Rosenheim Platz 1 mit einem Depotwert in Höhe von 67.784,65 Euro (Platz 6 in Bayern und Platz 19 in Deutschland), gefolgt vom Team „Teambrazzer.com“ von der Dientzenhofer Schule Brannenburg und dem Team „Unternehmersöhne“ von der Montessori-Schule Rohrdorf.
In der Kategorie „Nachhaltigkeit“ konnte sich das Team „Kieselsteingruppe“ vom Karolinengymnasium Rosenheim auf Platz 1 stellen mit einem Ertrag in Höhe von rund 2643,66 Euro. Bayernweit belegten sie damit den Platz 14 und Deutschlandweit Platz 47.

Mit dabei waren diesmal auch wieder viele Studenten, hauptsächlich von der Technischen Hochschule Rosenheim. Auf Platz 1 kam Kai Meier aus Miesbach. Er erzielte einen Depotwert 66.357,08 (Platz 2 in Bayern und Platz 5 in Deutschland)

Bei der Preisverleihung im Sparkassenhochhaus gab es für die Preisträger nach einem fundierten Fachvortrag zum Thema „Aktien“ auch noch die Möglichkeit zum Austausch und Kennenlernen.
(Quelle: Artikel: Karin Wunsam / B

Söder beim CSU-Bezirksempfang in Rosenheim: „Wir spüren, dass es ernst wird“

Söder beim CSU-Bezirksempfang in Rosenheim: „Wir spüren, dass es ernst wird“

Rosenheim –  Der CSU-Bezirksempfang im Rosenheimer Ballhaus am Sonntag (16.2.2025) hatte etwas von Familientreffen. Zu Beginn lockere Atmosphäre, Selfies, Wiedersehensfreunde, herzliche Umarmungen bei Blasmusik, Brezen und Würsteln. Bei den Reden ging es aber dann schnell zur Sache.
CSU-Bezirksempfang mit Markus Söder am 16.2.2025. Fotos: Innpuls.me
Die CSU-Spitze war beim Bezirksempfang in Rosenheim komplett vertreten. Fotos: Innpuls.me
Empfangen wurde die Gäste mit Würsteln, Brezen und Blasmusik
Die Polizeipräsenz war groß bei dieser Veranstaltung. Kein Wunder, denn anwesend war die gesamte CSU-Spitze, allen voran der Bayerische Ministerpräsident Markus Söder. Mit dabei waren aber auch viele Vertreter der kommunalen CSU, darunter der Rosenheimer Landrat Otto Lederer, Rosenheims Oberbürgermeister Andreas März und Landtagsabgeordneter Daniel Artmann.
CSU-Bezirksempfang mit Markus Söder am 16.2.2025. Fotos: Innpuls.me
Während die ersten Gäste gegen 12.30 Uhr eintrafen, demonstrierten einige Vertreter von „Rott Rotiert“ mit Plakaten friedlich vor den Toren gegen die geplante Flüchtlingsunterkunft in ihrer Gemeinde.
Zu offiziellen Eröffnung um 13.30 Uhr traf dann der bayerische Ministerpräsident pünktlich ein. Bejubelt und beklatscht von den Besuchern nahm er seinen Platz in der vordersten Reihe an.
Bevor er  seine Worte an das Publikum richtete, standen aber erst einmal Reden von Ilse Aigner; Präsidentin des Bayerischen Landtags und Alexander Dobrindt, Vorsitzender der CSU im Bundestag, auf dem Programm.
Allen voran ging eine Schweigeminute für die Opfer der Anschläge in jüngster Zeit, insbesondere in München erst vor wenigen Tagen, bei denen ein zweijähriges Kind und seine Mutter  den Tod fanden.

Das Thema Migration spielte bei allen Reden eine Rolle. In Kommunen, Schulen, Kindergärten, Sicherheit – überall spüre man die Überforderung, meinte Ilse Aigner. „Am 23. Februar geht es um viel. Es geht darum, dass wir das Land wieder in Ordnung bringen müssen. Die Ampel ist gescheitert“, sagte die CSU-Politikerin. Neben dem Thema „Migration“ ging es ihr dabei auch um die Wirtschaft, die sich weiter im Tiefflug befinde.

CSU-Bezirksempfang mit Markus Söder am 16.2.2025. Fotos: Innpuls.me
Bejubelt und beklatscht zog Markus Söder in den Ballsaal ein.
So wie nach ihr auch Dobrindt und Söder distanzierte sie sich klar von der AFD. „Es wird keinerlei Koalition mit der AfD geben“, betonte sie. Dass die AfD so stark sei, liege nicht an der CSU: “ Die AfD hat sich in der Zeit der Ampel verdoppelt“.
CSU-Bezirksempfang mit Markus Söder am 16.2.2025. Fotos: Innpuls.me
Ilse Aigner übernahm die erste Rede.
Alexander Dobrindt schwor die Besucher auf einen Politikwechsel ein. Es sei Zeit, dass das Land wieder von der Mitte aus regiert würde. „Wollen Sie eine linke Regierung haben?“, fragte er ins Publikum hinein. „Nein“, schallte es ihm entgegen.
CSU-Bezirksempfang mit Markus Söder am 16.2.2025. Fotos: Innpuls.me
Auch Alexander Dobrindt sparte nicht an Kritik an der Ampel-Regierung.
„Man spürt, dass es ernst wird“, sagte der Bayerische Ministerpräsident Markus Söder und wies dabei sowohl auf den Anschlag auf eine Demonstration als auch die Sicherheitskonferenz in München hin. Neben sehr nachdenklicher Töne gab es in seiner Rede aber auch immer wieder einmal humorvolle Augenblicke. So, beispielsweise, als er erzählte, wie er außerhalb der offiziellen Bühne der Sicherheitskonferenz in München Zeit mit J.D. Vance und dessen Frau verbrachte und dann plötzlich die Ehefrau verschwand oder auch gerichtet an Rosenheim, dass es noch eine ganze Weile dauern dürfte, bis die U-Bahn bis nach Rosenheim geht.
CSU-Bezirksempfang mit Markus Söder am 16.2.2025. Fotos: Innpuls.me
Markus Söder schlug sowohl nachdenkliche als auch humorvolle Töne an.
Besonders viele Lacher gab es auch, als er die Werbeaktion von Grünen-Wirtschaftsminister Robert Habeck ansprach, der sein Antlitz vor wenigen Wochen auf das Siegestor in München projizieren ließ. „Ich habe ja totales Verständnis für ein starkes Ego…“, schmunzelte er, aber das ginge dann doch deutlich zu weit.
Für die Ampel-Regierung gab es beim CSU-Bezirksempfang immer wieder scharfe Kritik. „Wir wissen, war wir tun müssen, aber wir dürfen es nicht tun“, so Söder im Hinblick auf die Migration und weiter: „Besonnenheit darf nicht dazu führen, dass die Entschlossenheit fehlt“.
Auch die außenpolitische Lage wurde an diesem  Nachmittag thematisiert. Für Söder steht erst recht nach dem Verlauf der Sicherheitskonferenz fest, dass die Bundeswehr verstärkt werden muss. Außerdem bekräftigte er er seine Forderung nach einer Wiedereinführung der Wehrpflicht in Deutschland.
(Quelle: Artikel: Karin Wunsam / Beitragsbild, Fotos: Karin Wunsam)
Vandalismus in Holzkirchen

Vandalismus in Holzkirchen

Holzkirchen / Landkreis Miesbach – Vandalismus in Holzkirchen (Landkries Miesbach): Ein 35-jähriger gebürtiger Rosenheimer randalierte am Samstagnachmittag (15.2.2025) in der Tölzer Straße und beschädigte dabei auch eine Wohnungseingangstüre. 

Außerdem beschädigt, wurden nach Angaben der Polizei, der Seitenspiegel eines Autos, eine Hauswand und der Schalter einer Fußgängerampel. Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf rund 3000 Euro. Die Polizeiinspektion Holzkirchen ermittelt nun aufgrund mehrfacher Sachbeschädigung. 
Sollten weitere Sachschäden entdeckt werden, die auf den Vorfall zurückzuführen sind, wird um umgehende Mitteilung an die Polizeiinspektion Holzkirchen unter Telefon 08024 / 90740 gebeten.
Nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft wurde der Beschuldigte von der Polizeiinspektion Holzkirchen entlassen. Kurz darauf begab er sich nach Miesbach und randalierte dort wieder. 
(Quelle: Pressemitteilung Polizeiinspektion Rosenheim / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Tierquälerei in Halfing: 3 Tauben enthauptet und auf Bank gelegt

Tierquälerei in Halfing: 3 Tauben enthauptet und auf Bank gelegt

Halfing Landkreis Rosenheim – Eine Passantin entdeckte auf einer Sitzbank in Halfing (Landkreis Rosenheim) drei enthauptete Tauben und erstattete Anzeige bei der Polizei. Es werden Zeugen gesucht. 

Die Tat ereignete sich nach den Angaben der Polizei bereits im Oktober 2024. Die drei grausam zugerichteten Vögel lagen auf einer Bank neben der Staatsstraße zwischen der Kläranlage und der Verbindungsstraße nach Irlach.
Nach Meinung der Polizei ist es möglich, dass die toten Vögel dort bewusst abgelegt und die Tat an einem anderen Ort begangen wurde. Das Motiv für die Tierquälerei ist nach derzeitigem Stand unklar.
Nach Paragraph 17 Tierschutzgesetz wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft, wer ein Wirbeltier ohne vernünftigen Grund tötet oder einem Wirbeltier aus Rohheit erhebliche Schmerzen oder Leiden oder länger anhaltende oder sich wiederholende erhebliche Schmerzen oder Leiden zufügt.
Die Polizei bittet um Hinweise zu dieser Tat unter Telefon 08051/90570.
(Quelle: Pressemitteilung Polizeiinspektion Prien / Beitragsbild: Symbolfoto re)