Guten Morgen

Guten Morgen

Heute ist der 15. Februar

Namenstag haben: Claude, Drutmar, Friedrich, Georgia, Siegfried

3 bekannte Geburtstagskinder:

– Elke Heidenreich (1943 – ist eine deutsche Schriftstellerin, Journalistin und Literaturkritikerin, die in den 1970er-Jahren als Kabarettistin mit der Figur der „Else Stratmann“ bekannt wurde.)

– Graham Hill (1929 – war ein britischer Rennfahrer, zweifacher Weltmeister in der Formel 1 und der einzige Fahrer, der mit Siegen beim „Großen Preis von Monaco“ der Formel 1, bei den „24 Stunden von Le Mans“ und beim „Indy 500“ als bisher einziger Fahrer den „Grand Slam“ des Automobilrennsports erringen konnte.)

– Matt Groening (1954 –  ist ein US-amerikanischer Comiczeichner, Drehbuchautor, Produzent und Erfinder der TV-Serien „Die Simpsons“ und „Futurama“ sowie des Comics „Life in Hell“.)
(Quelle: geboren.am)

3 Ereignisse der Geschichte:

  • 1712: Zar Peter der Große befiehlt in einem Erlass, in Tula eine Fabrik zu errichten, die als Tulski Oruscheiny Sawod mit der Herstellung von Waffen die Zeiten überdauert.
  • 1902: In Berlin wird die erste Strecke der U-Bahn zwischen den U-Bahn-Stationen Stralauer Tor und Zoologischer Garten eröffnet.
  • 1987: Die in der ARD gezeigte deutsche Comedy-Serie Rudis Tagesshow löst einen internationalen Eklat aus, als in einer Szene das iranische Staatsoberhaupt Ajatollah Ruhollah Chomeini mit Damenunterwäsche in Verbindung gebracht wird. Moderator Rudi Carrell erhält Morddrohungen.
    (Quelle: wikipedia.org / Beitragsbild: Josefa Staudhammer)
Rosenheimer Karolinen-Gymnasium: Sanierung des Altbaus abgeschlossen

Rosenheimer Karolinen-Gymnasium: Sanierung des Altbaus abgeschlossen

Rosenheim – Mit der triumphalen  „Starwars-Fanfare“ startete am heutigen Freitagvormittag (14.2.2025) im Rosenheimer Karolinengymnasium der Festakt zur offiziellen Einweihung nach Vollendung des Erweiterungsbaus und der Sanierung des Stammgebäudes. Schon daran zeigte sich, wie groß die Freude bei der Schulfamilie darüber ist, es nun endlich bis dahin geschafft zu haben.

Einweihung Sanierung Altbau Karolinen-Gymnasium Rosenheim. Foto: Innpuls.me 14.2.2025

Schüler umrahmten den Festakt mit Musik, Tanz und Theatereinlagen. Fotos: Innpuls.me

„Heute ist ein Tag der erfüllten Hoffnung“, brachte Schulleiterin Sigrid Rechenauer in ihrer Begrüßung auf den Punkt, was viele Lehrer, Schüler und Eltern bei dem feierlichen Festakt in der Kapelle des Karolinen-Gymnasiums fühlten. Denn hinter ihnen liegen viele Jahre mit Einschränkungen, Baulärm und Bauschmutz.
Die Kosten für das Gesamtprojekt betragen rund 72 Millionen Euro, davon fördert der Freistaat Bayern fast 20 Millionen Euro. Mit der Realisierung findet die Platznot ein Ende. Neben deutlich mehr Raumfreiheit profitieren Schüler und Lehrer nun aber auch von modernster Technik und Lehrräume, die den neuesten pädagogischen Erkenntnissen entsprechen.
Die umfangreichen Arbeiten starteten im Jahr 2016 mit der Sanierung des Dachtragewerks der denkmalgeschützten Hauskapelle, da diese von Einsturz bedroht war. Ab 2018 begann dann die Errichtung des Erweiterungsbaus an der Stelle der ehemaligen Zweifachturnhalle. 

Einweihung Sanierung Altbau Karolinen-Gymnasium Rosenheim. Foto: Innpuls.me 14.2.2025

An dem Festakt nahmen zahlreiche Ehrengäste teil. 

Die größte Herausforderung war aber die Generalsanierung des Altbaus, dessen Wurzeln zurückreichen bis ins Jahr 1908. Hinter den Wänden stießen die Planer und Bauarbeiten auf einige unliebsame Überraschungen. „Für uns war es wichtig, respektvoll mit der historischen Substanz umzugehen“, erklärte Architekt Stefan Lippert.
Der Aufwand hat sich gelohnt – auch die einstige Kapelle erstrahlt nun in neuem Glanz. Stefan Lippert überreichte dort zusammen mit Andreas Walter von der Bauleitung und Rosenheims Oberbürgermeister Andreas März den Schlüssel an Schulleiterin Sigrid Rechenauer.

Festakt Einweihung Sanierung Altbau Karolinen-Gymnasium, Foto: Innpuls.me

Auch die Kapelle erstrahlt in neuem Glanz. 

Aufgelockert wurde die Feierstunde mit Darbietungen der Schülerschaft. Mittels einer kurzen Theatersequenz, Tanz und musikalischen Darbietungen ließen sie das Auf und Ab vom Start der Bauarbeiten bis zur feierlichen Fertigstellung aufleben, dazu zählte beispielsweise auch eine „Baulärm-Samba“ der Percussiongruppe.

Einweihung Sanierung Altbau Karolinen-Gymnasium Rosenheim. Foto: Innpuls.me 14.2.2025

Musikalisch thematisierten die Schüler auch den Baulärm. 

„Diese Schule ist nicht nur ein Ort, an dem Zukunft gestaltet wird, sondern auch ein Ort, der Geschichte erzählt“, meinte Oberbürgermeister Andreas März in seiner Festrede. Mit Vollendung von Bauabschnitt 1 und 2 ist der größte, längste und aufwendigste Teil der Generalsanierung geschafft. März sieht in dem Ergebnis ein „echtes Kunstwerk“: „Die Kunst bestand darin, die alte Bausubstanz mit modernster Technik zu verbinden“.

Begeistert von dem Ergebnis zeigte sich auch die Ministerialbeauftragte Birgit Korda. „Das war eine wahre Herkulesaufgabe“ meinte sie .
So mancher Besucher des Festakts verband mit dem frischrenovierten Stammgebäude seine ganz eigenen Erinnerungen. So auch Gemeindereferentin Hannelore Maurer, die für den kirchlichen Segen zuständig war. Sie erblickte in diesem Gebäude, das einst auch als Krankenhaus diente, sogar das Licht der Welt. Jahre später war sie dort dann Schülerin, ebenso wie nach ihr ihre beiden Söhne. Der Älteste war nun wiederum als Bauingenieur an den Sanierungsarbeiten beteiligt – auch damit schließt sich ein Kreis – wie es in dem Song „Circle of Life“ von Sänger und Musiker Elton John heißt, dass der Schulchor der Jahrgangsstufen 8 bis 12, zum Abschluss des offiziellen Teils des Festakts sang.
Danach gab es für die Gäste Buffett und Musik in der Aula. Die Schulfamilie stimmt sich dabei auch schon ein auf den nächsten Bauabschnitt: bis 2027 soll die Schule eine neue 3-fach Turnhalle bekommen.
(Quelle: Artikel Karin Wunsam / Beitragsbild: Symbolfoto re)

LBV: Der Schutz der Artenvielfalt verträgt keine Pausen

LBV: Der Schutz der Artenvielfalt verträgt keine Pausen

Hilpoltstein / München  / Bayern – Der Trägerkreis des Volksbegehrens Artenvielfalt, „Rettet die Bienen“ sieht sich auch sechs Jahre, nachdem zehntausende von Menschen in Bayern im Schnee vor den Rathäusern anstanden, um für die Rettung der Artenvielfalt zu unterschreiben, in der Pflicht, unablässig für die Einhaltung der Maßnahmen zu kämpfen.

Über 1,7 Millionen Bürger setzten damals ein Zeichen gegen das Artensterben. Mit dem Volksbegehren wurde eine gesetzliche Grundlage dafür geschaffen, Ziele umzusetzen, die sich der Bayerische Ministerrat bereits 2008 mit der Bayerischen Biodiversitätsstrategie gesetzt hatte. Erreicht sind diese auch im Jahr 2025 noch nicht. Um diese Vorgaben mit freiwilligen Maßnahmen zu erreichen, bedarf es einer verlässlichen Finanzierung. Angesichts knapper Kassen darf die Naturschutzfinanzierung in den kommenden Jahren nicht ins Wanken geraten. Da zur Erreichung der Ziele und zur Umsetzung der Gesetze jedes Jahr mehr Maßnahmen umgesetzt werden müssen, müssen auch die Mittel dafür jedes Jahr steigen. Nur bei kontinuierlicher Umsetzung können Naturschutzmaßnahmen dauerhaft greifen und die Ziele des Volksbegehrens erreicht werden. Die Rettung der Artenvielfalt braucht einen langen Atem und verträgt keine Pausen.

Agnes Becker, Beauftragte des Volksbegehrens und ÖDP-Landesvorsitzende:
„Die Umsetzung des Volksbegehrens ist kein Luxus, sondern dringende Notwendigkeit zum Erhalt unserer Lebensgrundlagen. Die Staatsregierung ist in der Pflicht und darf sich nicht wegducken. Damit das gesetzlich festgeschriebene Ausbauziel 30 Prozent Ökolandbau bis 2030 und alle anderen Artenschutzmaßnahmen Wirklichkeit werden, braucht es verlässliche Finanzierung. Die über Jahrzehnte aufgebauten Erfolge und das Vertrauen der Landwirtschaft in den Naturschutz dürfen nicht wegen knapper Kassen einfach aufgegeben werden. Kurzfristiges Denken richtet langfristig Schaden an.“

Dr. Norbert Schäffer, LBV-Vorsitzender:
„Durch das Volksbegehren wurden wertvolle Strukturen im Naturschutz geschaffen und die Finanzierung von Naturschutzmaßnahmen deutlich verbessert. Auf dieser Basis können mit freiwilligen Maßnahmen Erfolge für den Erhalt der Artenvielfalt erzielt werden. Diese Erfolge dürfen nicht dadurch aufs Spiel gesetzt werden, dass weniger Geld für die Umsetzung der Maßnahmen zur Verfügung gestellt wird. Wir brauchen in Zukunft nicht weniger, sondern mehr Geld, um die staatlich festgesetzten Ziele, wie die Umsetzung des Bayerischen Streuobstpaktes oder den Biotopverbund in der Offenlandschaft umzusetzen. Tagtäglich setzen sich in ganz Bayern viele Menschen mit großem Engagement ehrenamtlich für den Schutz unserer Natur ein. Die bestehenden Förderprogramme ermöglichen ihnen die Umsetzung von Naturschutzmaßnahmen. Eine Kürzung oder Streichung dieser Programme wäre auch eine Missachtung der ehrenamtlichen Arbeit.“

Ludwig Hartmann, Vizepräsident des Bayerischen Landtags (Bündnis 90/Die Grünen):
„Der Schutz unserer vielfältigen Tier- und Pflanzenwelt ist kein Thema, dem man sich widmen kann, wenn keine anderen wirtschaftlichen und finanziellen Herausforderungen unser Land beschäftigen, sondern es ist, genau wie die Auswirkungen der Erdüberhitzung, die zentrale Frage, um unsere natürlichen Lebensgrundlagen zu schützen, für uns und unsere Kinder. Naturschutz duldet keinen Aufschub. Noch immer verlieren wir in Bayern Tag für Tag ein Stück Natur. Eine Pause oder Aussetzen der Bemühungen würde die ohnehin kritische Situation der Natur weiter verschlechtern. Wenn Ziele auf freiwilliger Basis erreicht werden sollen, muss man sich auf die Finanzierung verlassen können. Deshalb sollte es künftig einen Rechtsanspruch auf das Vertragsnaturschutzprogramm (VNP) geben.“

Claus Obermeier, Vorstand der Gregor Louisoder Umweltstiftung (GLUS):
„Im Vertragsnaturschutz und in der Landschaftspflege arbeiten Landwirtschaft, Naturschutz und lokale Akteure oft Hand in Hand. Auf der Basis von Freiwilligkeit und Kooperation wurden in den letzten Jahren Fortschritte erzielt, die nicht aufs Spiel gesetzt werden dürfen. Basis ist hier Vertrauen in politische Zusagen, so auch bei der Anzucht von hunderttausenden Streuobstbäumen in Baumschulen, um die von der Staatsregierung vorgegebenen Ziele zu erreichen. Eine Kürzung der Mittel im Naturschutzhaushalt in dieser sensiblen Phase würde viele laufende Projekte hart treffen.“
(Quelle: Pressemitteilung LBV / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Mit 150 Kindern bei „Kids on Snow“ am Start

Mit 150 Kindern bei „Kids on Snow“ am Start

Rosenheim / Sudelfeld – Am Sonntag, 9. Februar feierte kids on Snow im Skigebiet Sudelfeld eine gelungene Premiere. Rund 150 Kinder nahmen an der beliebten „kids on snow“-Tour des Deutschen Skilehrerverbandes und der Skischule Top on Snow Sudelfeld teil und konnten so den Wintersport auf eine völlig neue, spielerische Art erleben.

Unter der Anleitung erfahrener Skilehrer erkundeten die jungen Wintersportler verschiedene Parcours und Stationen, die auf ihre Bedürfnisse abgestimmt waren. Das Team von Top On Snow Sudelfeld und die Teilnehmer zeigten sich gleichermaßen zufrieden mit der gelungenen Veranstaltung, „Es war ein toller Tag für die Kinder – voller Bewegung, Freude und neuen Erfahrungen auf der Piste“, so Michael Maier von Top On Snow. Zum Abschluss gab es noch eine Tombola mit vielen tollen Gewinnen, so dass sich einige mit einem gewonnen Skikurs in der Tasche auf den Heimweg machten.
(Quelle: Pressemitteilung Top on Snow Sudelfeld / Beitragsbild: Copyright Top on Snow Sudelfeld)

Dr. med. Aljoscha Spork ist neuer Chefarzt des Fachbereichs Suchtmedizin am kbo-Inn-Salzach-Klinikum

Dr. med. Aljoscha Spork ist neuer Chefarzt des Fachbereichs Suchtmedizin am kbo-Inn-Salzach-Klinikum

Wasserburg am Inn / Landkreis Rosenheim – Dr. med. Aljoscha Spork übernimmt die Position des Chefarztes im Fachbereich Suchtmedizin am kbo-Inn-Salzach-Klinikum (kbo-ISK). Er folgt damit auf Ruth Höfter, die künftig den Bereich Regionalversorgung als Chefärztin leitet.

Dr. Aljoscha Spork ist Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie mit der Zusatzbezeichnung „Suchtmedizinische Grundversorgung“ sowie für Neurologie. Er verfügt über umfangreiche Expertise in den Bereichen der Suchtmedizin und der Psychiatrie und hat als wissenschaftlicher Mitarbeiter an verschiedenen Forschungsprojekten mitgewirkt. „Mit Dr. Spork gewinnen wir einen äußerst engagierten und fachlich versierten Mediziner für diese wichtige Position, der sich mit großer Tatkraft für die Weiterentwicklung des Fachbereichs Suchtmedizin am kbo-ISK einsetzen wird. Ich bin überzeugt, dass er den Fachbereich mit innovativen Konzepten und seinem hohen Qualitätsanspruch nachhaltig stärken wird.“, sagt Prof. Dr. med. Peter Zwanzger, Ärztlicher Direktor des kbo-Inn-Salzach-Klinikums.
Dr. Spork bringt umfassende Erfahrung aus verschiedenen psychiatrischen und neurologischen Kliniken mit und verfolgt das Ziel, das suchtmedizinische Angebot im kbo-ISK weiter auszubauen. „Mein Anspruch ist es, eine umfassende, individualisierte und evidenzbasierte Behandlung für alle Patienten sicherzustellen. Dabei soll das bestehende, multiprofessionelle Team in seiner wertvollen Arbeit gestärkt und die Zusammenarbeit mit regionalen Partnern intensiviert werden“, kündigt Spork an.

Bereits im vergangenen Jahr kommissarischer ärztlicher Leiter

„Dr. Spork hat in seiner bisherigen Tätigkeit bereits seine hohe fachliche Kompetenz und sein großes Engagement unter Beweis gestellt. Wir sind sicher, dass er die Suchtmedizin am kbo-ISK erfolgreich weiterentwickeln und den Fachbereich nachhaltig stärken wird.“, sagt Dr. Karsten Jens Adamski, Geschäftsführer des kbo-Inn-Salzach-Klinikums.
Dr. Aljoscha Spork hat bereits im vergangenen Jahr als kommissarischer ärztlicher Leiter den Fachbereich von Ruth Höfter übernommen, die sich nach zeitweiliger Doppelverantwortung nun vollständig auf die Leitung des Bereichs Regionalversorgung als Chefärztin konzentrieren kann. „Ich danke Frau Höfter für ihre hervorragende Arbeit. Sie hat mit ihrer Kompetenz und ihrem Einsatz entscheidende Impulse gesetzt und den Fachbereich nachhaltig geprägt. Ich bin überzeugt, dass sie auch in ihrem neuen Wirkungsfeld wertvolle Akzente setzen wird.“, so Adamski.
Mit der Neubesetzung der Chefarztposition wird die Qualität und Kontinuität der suchtmedizinischen Versorgung weiter gestärkt. Das kbo-ISK setzt darauf, zentrale Positionen mit ausgewiesenen Fachkräften zu besetzen, um den Patienten eine bestmögliche Behandlung auf dem aktuellen Stand der Wissenschaft zu bieten.
(Quelle: Pressemitteilung Kbo-Inn-Salzach-Klinikum gGmbH / Beitragsbild: Aljoscha Spork Copyright Kbo-Inn-Salzach-Klinikum gGmbH)

Stadtführungen in Rosenheim: Rekordwachstum

Stadtführungen in Rosenheim: Rekordwachstum

Rosenheim – Die Stadtführungen in Rosenheim sind weiterhin ein voller Erfolg. Mit nsgesamt 15.035 Teilnehmern bei den Gruppenstadtführungen im Jahr 2024 wurde ein neuer Höchststand erreicht werden.

Auch die öffentlichen Stadtführungen begeisterten mit 13.413 Gästen und zeigten
damit die anhaltende Attraktivität des Angebots.
Der Erfolg der Stadtführungen ist kein Zufall, sondern das Ergebnis des  Engagements und der Professionalität der Stadtführer. Mit ihrem fundierten Wissen, ihrer Leidenschaft für die Stadt und ihrer Fähigkeit, Geschichte lebendig und spannend zu erzählen, tragen sie wesentlich zur positiven Entwicklung bei.

„Rosenheim-Cops“ bleibt Favorit

Ein absoluter Favorit bleibt die Führung Auf den Spuren der Rosenheim-Cops, die im Jahr
2024 allein 7.184 Gäste bei den Gruppenführungen anzog. Auch bei den öffentlichen
Führungen dominierte das Angebot, mit 11.867 Teilnehmerinnen und Teilnehmern, welche
die Drehorte der beliebten TV-Serie erkundeten.
Neben den Rosenheim-Cops-Touren überzeugten auch andere Angebote wie Im Herzen
der Altstadt, die Kombiführung Altstadt / Rosenheim-Cops und eine Vielfalt von
Themenführungen.
„Die wachsende Beliebtheit unserer Führungen zeigt, dass unser Konzept aus Vielfalt,
Flexibilität und hoher Qualität den Nerv der Gäste trifft. Einen großen Dank möchten wir
unseren Stadtführerinnen und Stadtführern aussprechen, deren Engagement und Herzblut
der Schlüssel zu diesem Erfolg sind“, so Florian Englert, Geschäftsführer der
Veranstaltungs- und Kongress GmbH Rosenheim.
Auch für 2025 setzt Rosenheim auf Qualität und Innovation. Neue Touren und spannende
Formate sind bereits in Planung, um die Besucherinnen und Besucher weiterhin zu
begeistern.
Karten zu den Stadtführungen sind in der Touristinfo, Hammerweg 1 (im Parkhaus P1)
erhältlich. Weitere Informationen sind telefonisch unter 08031/365-9061 und online unter
www.rosenheim.jetzt erhältlich.
(Quelle: Pressemitteilung VKR / Beitragsbild: © VKR: Zuversichtlich in die neue Saison – die  Stadtführer mit VKR-Geschäftsführer Florian Englert (links) nach ihrem
Treffen im KU’KO.)

Kaiserbad, Rosenheim, 1902

Kaiserbad, Rosenheim, 1902

Rosenheim – Unsere fotografische Zeitreise geht heute zurück in das Jahr 1902. Auf der historischen Aufnahme sehen wir das ehemalige Kaiserbad in Rosenheim. 

Rosenheim trug einst die Bezeichnung „Bad Rosenheim“. Grund: Arzt Tobias Geiger entdeckte im Jahr 1615 die eisenhaltige Küpferlingquelle. Der Ratsherr Wolff Jakob Ruedorffer ließ diese 1700 fassen und in sein Haus nahe der heutigen Loretowiese leiten. Das Anwesen wurde zum Heilbad. Der deutsche Kaiser kurte dort zwischen 1876 und 1885 sieben Mal. Deshalb wurde das Bad im Jahr 1882 zum Kaiserbad ernannt. 
Während des 1. Weltkriegs wurde das Gebäude als Lazarett genutzt, 1917 brannte es teilweise nieder. Nach dem Krieg geriet das Bad dann zunehmend in Vergessenheit und die Küpferlingquelle wurde zugeschüttet (Quelle Stadtarchiv.de).
Das Gebäude wurde 1984 abgebrochen und wird heute als Parkplatz genutzt. Ein Marmorportal erinnert dort aber nach wie vor an diesen Teil der Rosenheimer Geschichte.
(Quelle: Beitragsbild: Archiv Herbert Borrmann / Bildtext: Karin Wunsam) 

Starbulls Rosenheim: Reiter-Comeback in Kassel, Sonntagsheimspiel gegen Selb

Starbulls Rosenheim: Reiter-Comeback in Kassel, Sonntagsheimspiel gegen Selb

Rosenheim – 23 Spiele war Stefan Reiter seit Anfang Dezember zum Zuschauen verdammt – nun gibt es für den Starbulls-Spieler  am heutigen Freitag (14.2.2025) um 19.30 Uhr in Kassel ein Comeback. Am Sonntag geht es dann für die Rosenheimer im Heimspiel gegen Selb.

Noch sechs Spiele sind in der Hauptrunde der DEL2 zu gehen. Die Starbulls Rosenheim treten dabei dreimal freitags auswärts und sonntags zuhause an. Das anstehende Wochenende bietet ein Kontrastprogramm. Nach dem Auswärtsspiel gegen den aufstiegsambitionierten Meisterschaftsanwärter Kassel Huskies folgt das Sonntagsheimspiel gegen den Tabellenletzten – die Selber Wölfe. Das Team aus Oberfranken zeigte sich nicht nur zuletzt, sondern über den gesamten Saisonverlauf äußerst launisch. Bemerkenswerte Siege, z.B. ein 7:0 gegen Dresden oder 2:1-Erfolge in Krefeld und Kassel, wechselten sich mit enttäuschenden Darbietungen gegen unmittelbare Konkurrenten im Tabellenkeller ab.
Im Laufe der Saison verpflichteten die Selber Wölfe ein halbes Dutzend Spieler nach, zuletzt den deutsch-kanadischen Center Brent Raedeke, den deutsch-amerikanischen Außenstürmer Jordan George und den kanadischen Verteidiger Ryan Sproul. Trotzdem beträgt der Rückstand auf Pre-Playoff-Rang zehn aktuell zwölf Punkte.

Auch wenn die Playdowns daher wohl unvermeidbar sind, muss die Mannschaft von Cheftrainer Craig Streu zwingend punkten. Denn bei mehr als zehn Punkten Rückstand in der Abschlusstabelle benötigt der Gegner einer Abstiegsrunden-Paarung im grundsätzlichen Modus „Best of Seven“ einen Sieg weniger, um den Klassenerhalt zu erreichen. Und derzeit beträgt der Selber Rückstand auf den besten Playdown-Rang elf und den EC Bad Nauheim bereits elf Punkte.

Die Kassel Huskies wollen weiter nach oben

Die DEL2 nach oben in die DEL verlassen will Rosenheims Freitagsgegner Kassel Huskies. Allerdings balgen sich die Schlittenhunde derzeit mit den punkgleichen Krefeld Pinguinen (85 Zähler) „nur“ um Tabellenposition zwei. Spitzenreiter Dresden ist bereits zehn Punkte enteilt. Kassel aber ist das Team mit den wenigsten Gegentoren der Liga (2,16 gegnerische Treffer im Schnitt pro Spiel). Der Kader der Schlittenhunde, bei dem im Laufe der Saison mehrfach nachjustiert wurde, ist breit und mit großen Namen besetzt. Mit Tristan Keck steht der Torjäger Nummer 1 der Liga (32 Treffer) im Team von Cheftrainer Todd Woodcroft.

Nachdem in Kassel kürzlich das verletzungsbedingte Saisonaus für Keeper Brandon Maxwell verkündet wurde, soll vor Ende der Wechselfrist an diesem Samstag noch ein neuer Torwart verpflichtet werden. Mit dem 24-jährigen gebürtigen Landshuter Philipp Maurer verfügen die Nordhessen aber über einen sehr starken Schlussmann, der bisher im Schatten von Maxwell stand und sich nun verstärkt beweisen darf. Am Sonntag beim 2:0-Erfolg der Huskies gegen Regensburg hielt er seinen Kasten komplett sauber.
Können die Starbulls nach ihrem 3:2-Sieg in Krefeld am Dienstag nun am Freitag in Kassel einen weiteren Auswärts-Coup gegen ein Top-Team landen? Personell sieht es trotz der Rückkehr von Stefan Reiter nicht so gut aus. Ludwig Nirschl und Tobias Beck fehlen weiterhin, Fabjon Kuqi auch, Norman Hauner und Maximilian Vollmayer sowieso. Lukas Laub und Jannick Stein mussten sich nach der Rückkehr vom Niederrhein krank abmelden.

Am Sonntag im Heimspiel gegen Selb wird der Rosenheimer Kader wohl noch dünner, da die DNL-Mannschaft am Samstag und Sonntag wichtige Spiele bestreitet. „Wir werden uns nach dem Spiel in Kassel beraten und entscheiden, welche Juniorenspieler wir am Sonntag wo einsetzen“, sagt Jari Pasanen. Wer das Starbulls-Tor hüten wird, stellt Rosenheims Cheftrainer dagegen im Vorfeld klar: „Am Freitag spielt Cody Porter, am Sonntag Oskar Autio. Cody braucht Spielpraxis und Oskari war trotz seiner starken Leistung in Krefeld noch nicht ganz fit. Ihm wollen wir eine nächste weite und anstrengende Auswärtsfahrt jetzt ersparen.“

Dass sein Team am Dienstag, sieben Spieltage vor Hauptrundenschluss, den Klassenerhalt bereits auch rechnerisch geschafft hat, kommentiert Pasanen nüchtern: „Das ist schön, aber ich habe mich nicht eine Minute mit solchen Gedanken beschäftigt. Unsere Ansprüche sind andere“. Und was sind diese Ansprüche? „Jeden Spieler auf jedes Spiel bestmöglich vorzubereiten, um die beste Leistung bringen zu können“, so der 60-jährige Deutsch-Finne mit einem Augenzwinkern.
Die Spiele der Starbulls am Wochenende am Freitag (14.2.2025)  in Kassel (19.30 Uhr) und am Sonntag (16.2.025) im ROFA-Stadion gegen Selb (17 Uhr) werden live auf sportdeutschland.tv übertragen. Eintrittskarten für das Heimspiel sind auf www.starbulls.de/tickets buchbar. Die Stadionkasse öffnet am Sonntag um 15 Uhr.
(Quelle: Pressemitteilung Starbulls / Beitragsbild: Symbolfoto re)
Freilassing: Bundespolizei verhaftet Iraker mit 15 Aliasnamen

Freilassing: Bundespolizei verhaftet Iraker mit 15 Aliasnamen

Freilassing – Bundespolizisten haben am Mittwoch (12.2.2025) bei Grenzkontrollen am Bahnhof Freilassing einen gesuchten 29-jährigen Iraker verhaftet. Wegen eines besonders schweren Falls des Diebstahls muss der Mann nun eine Restfreiheitsstrafe von 540 Tagen verbüßen.

Die Pressemitteilung im Wortlaut:
Gegen 14.15 Uhr kontrollierte die Bundespolizei einen aus Österreich ankommenden Zug. Ein gültiges Grenzübertrittsdokument legte der Mann nicht vor, wodurch der Verdacht der versuchten unerlaubten Einreise besteht.
Bei der fahndungsmäßigen Überprüfung stellten die Bundespolizisten fest, dass gegen den Iraker ein Haftbefehl der Staatsanwaltschaft Weiden wegen eines besonders schweren Falls des Diebstahls vorlag. Demnach muss er noch eine Restfreiheitsstrafe von 540 Tagen verbüßen. Außerdem besaß der Mann zahlreiche falsche Identitäten: 15 sogenannte Aliaspersonalien ermittelten die Beamten.
Vor Verbüßen seiner Haftstrafe war der Iraker bereits 2017 in sein Heimatland abgeschoben worden. Trotz des im Zuge der Abschiebung verhängten Einreiseverbots ist er nun nach Deutschland zurückgekommen. Der Mann wurde in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert.
(Quelle: Pressemitteilung Bundespolizei / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Rosenheim: Verbotswidrig abgebogen – Fußgänger schwer verletzt

Rosenheim: Verbotswidrig abgebogen – Fußgänger schwer verletzt

Rosenheim –  Eine 36-jährige Fußgängerin wurde am gestrigen Donnerstag (13.2.2025) bei einem Verkehrsunfall im Kreuzungsbereich Küpferling-/Prinzregentenstraße schwer verletzt. Nach den Angaben der Polizei war ein 24-jähriger Autofahrer aus dem südlichen Landkreis Rosenheim verbotswidrig abgebogen.

Die Pressemitteilung im Wortlaut:
Ein 24-jähriger Autofahrer aus dem südlichen Landkreis von Rosenheim, befuhr die Küpferlingstraße in Fahrtrichtung Rosenheimer Innenstadt. Eine 36-jährige Fußgängerin aus Rosenheim, wollte die Prinzregentenstraße überqueren. Der Kreuzungsbereich wird durch eine Ampelanlage geregelt, die Fußgängerin querte die Straße bei „Grün“. Der 24-Jährige bog von der Küpferlingstraße verbotswidrig nach links in die Prinzregentenstraße ab und übersah dabei die querende Fußgängerin.
Der Autofahrer erfasste die 36-Jährige frontal mit seiner Fahrzeugfront. Durch die Wucht des Aufpralles wurde die Rosenheimerin mehrere Meter zunächst in die Luft und anschließend über den Asphalt geschleudert. Sie blieb mit schweren, aber nicht lebensgefährlichen, Verletzungen auf der Fahrbahn liegen. Die alarmierten Rettungskräfte versorgten die Verunfallte und transportierten die 36-Jährige in der Folge ins Klinikum Rosenheim. Am Pkw entstand ein geschätzter Sachschaden von einigen hundert Euro. Gegen den 24-Jährigen wurde ein Ermittlungsverfahren wegen fahrlässiger Körperverletzung eingeleitet.
(Quelle: Pressemitteilung Polizeiinspektion Rosenheim / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Verkehrsunfallflucht in Flintsbach am Inn

Verkehrsunfallflucht in Flintsbach am Inn

Flintsbach / Landkreis Rosenheim – Zu einer Verkehrsunfallflucht kam es am Donnerstagvormittag (13.2.2025) auf Höhe der Gaststätte Falkenstein in Flintsbach am Inn (Landkreis Rosenheim). Die Polizei sucht Zeugen. 

Nach ersten Erkenntnissen der Polizei parkte ein bislang unbekannter Pkw gegen 11.45 Uhr rückwärts in der Rosenheimer Straße ein und übersah dabei das Auto des Geschädigten, der gerade in Richtung Oberaudorf unterwegs war. Nach dem Anstoß fuhr der Unfallgegner, ohne sich um den Schaden zu kümmern, in Richtung Brannenburg davon. 
Am Auto des Geschädigten entstand ein Sachschaden in Höhe von mindestens 2.500 Euro. 
Zeugen, die den Unfall beobachtet haben und Hinweise zum Verursacher geben können, werden gebeten, sich bei der Polizei Brannenburg unter der Telefon 08034 / 90680 zu melden.
(Quelle: Pressemitteilung Polizeimitteilung Brannenburg / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Tödlicher Verkehrsunfall in Valley

Tödlicher Verkehrsunfall in Valley

Vallye / Landkreis Miesbach – Folgenschwerer Verkehrsunfall m späten Donnerstagabend (13.32.2025)  auf einer Kreisstraße im Gemeindebereich von Valley (Landkreis Miesbach): Ein 44-jähriger Miesbacher kam von der Straße ab und kollidierte mit einem Baum. Er verstarb noch an der Unfallstelle.

Die Pressemitteilung im Wortlaut:
Der folgenschwere Verkehrsunfall passierte am Donnerstagabend (13.02.2025) gegen 22:40 Uhr auf der Kreisstraße MB3 zwischen Mitterdarching und Unterdarching im Gemeindebereich von Valley.
Nach derzeitigem Ermittlungsstand der Polizei fuhr ein 44-jähriger Mann aus Miesbach zu dieser Zeit mit seinem Pkw der Marke SsangYong auf der Kreisstraße von Mitterdarching kommend in Richtung Unterdarching. Aus bislang ungeklärter Ursache kam der Pkw nach links von der Straße ab und kollidierte frontal mit einem Baum. Hinweise auf ein Fremdverschulden oder die Beteiligung anderer Fahrzeuge gibt es nicht.

Feuerwehr musste Fahrer aus seinem Auto befreien

Vorbeifahrende erkannten den verunfallten Pkw und verständigten umgehend die Rettungskräfte. Der schwerst verletzte Fahrer musste von der Feuerwehr aus seinem Pkw befreit werden. Vor Ort durchgeführte Reanimationsmaßnahmen blieben jedoch leider erfolglos, der 44-Jährige verstarb noch an der Unfallstelle.
Die sachleitende Staatsanwaltschaft München II ordnete die Hinzuziehung eines Sachverständigen zur Erstellung eines unfallanalytischen Gutachtens zur genauen Rekonstruktion des Unfallhergang an. Die Ermittlungen in dem Fall werden von der Polizeiinspektion Holzkirchen geführt.
Am Pkw entstand ein Schaden in Höhe von ca. 15.000 Euro. Im Einsatz waren die Freiwilligen Feuerwehren aus Valley, Mitterdarching, Weyarn und Holzkirchen sowie die Landkreisführung mit insgesamt 55 Einsatzkräften. Die Feuerwehr übernahm auch die Sperrung der Fahrbahn und Ausleuchtung der Unfallstelle.
Die Unfallstelle musste die die Dauer der Unfallaufnahme und der Bergungsarbeiten für etwa drei Stunden gesperrt werden
(Quelle: Pressemitteilung Polizeipräsidium Oberbayern Süd / Beitragsbild: Symbolfoto Polizeipräsidium Oberbayern Süd)