Eine boarische Rezeptur bei Volksmusik im Brunnenhof Bad Aibling

Eine boarische Rezeptur bei Volksmusik im Brunnenhof Bad Aibling

Bad Aibling / Landkreis Rosenheim – Die Bachroa Musi spielt am Donnerstag, 4. September von 19 bis 21:30 Uhr, ihre rassigen, fetzigen und harmonievollen Schmankerl. Sie sind das erste Mal bei der „Volksmusik im Brunnenhof“ Bad Aibling und freuen sich auf viele volksmusikalische Feinschmecker. Der Eintritt ist frei.

Man nehme drei Geschwister mit diatonische Ziach (Martin), Hackbrett (Manuela) und einem Kontrabass (Helene), ergänze das Trio um eine flotte Gitarre und spielt eine rassige bodenständige bayerische Volksmusik. So ist die Oberroaner Musi schon seit über 40 Jahren bekannt.
Wenn aber berufsbedingt eine wesentliche Zutat – nämlich der Ziacharer Martin – ab und zu ausfällt, muss die Rezeptur leicht angepasst werden, um den musikalischen Hunger für Musikanten und Zuhörer zu stillen. So kam es, dass Karl-Heinz, der Ehemann von Gitarristin Angela Salzborn, die Zutatenlücke schon seit geraumer Zeit mit seiner Harmonika füllt. Garniert mit einer kernigen Baßtrompete, welche Sohn Korbinian Salzborn spielt, können die musikalischen Schmankerl dem Publikum leichtverdaulich kredenzt werden. Der Eintritt ist wie immer frei, Spenden sind erbeten.

Musiziert wird draußen im Brunnenhof, die Plätze sind überdacht. Bei schlechtem Wetter und kühlen Temperaturen wird im Restaurant des Kurhauses gespielt. Mehr Infos und das gesamte Sommerprogramm sind auch online unter www.bad-aibling.de/kultur-events zu finden.
(Quelle: Pressemitteilung AIB-KUR GmbH & Co. Kg. / Beitragsbild: Bachroa Musi Copyright Bachroa Musi)

SPD-Fraktion fordert mehr Aufenthaltsqualität am Rosenheimer Bahnhofsvorplatz

SPD-Fraktion fordert mehr Aufenthaltsqualität am Rosenheimer Bahnhofsvorplatz

Rosenheim – Für die Gestaltung des Bahnhofsvorplatz in Rosenheim gibt es von verschiedensten Seiten immer wieder Kritik. Die SPD-Fraktion will den Südtiroler Platz attraktiver machen und hat dafür nun ein Begrünungs- und Aufenthaltskonzept auf den Weg gebracht.

Erste Überlegungen zur Neugestaltung des Bahnhofsvorplatzes gab es bereits im Jahr 1981. Im November 2020 wurden die Arbeiten dann in Angriff genommen. Seit der Fertigstellung gibt es aber immer wieder Kritik über das neue Erscheinungsbild. Bei der offiziellen Einweihung Ende April 2024 blieben die Rosenheimer Grünen-Stadträte der Feier sogar gezielt fern. „Da gibt es nichts zu feiern“, meinte damals Fraktionssprecher Peter Rutz. Von ursprünglich 40 Bäumen auf diesem Areal sei letztendlich nur ein Baum übrig geblieben. Der Platz sei eine Steinwüste (wir berichteten).

Die SPD-Fraktion will das nun ändern. „Der Bahnhofsvorplatz soll zu einem Ort werden, an dem Menschen gerne Zeit verbringen – mit mehr Grün, Schatten und frischer Luft“, heißt es in einer aktuellen Pressemitteilung.
Den Weg dafür ebenen soll ein Begrünungs- und Aufenthaltskonzept. Der SPD-Fraktionsvorsitzende Abuzar Erdogan dazu: „Ein zentraler Platz wie der Bahnhofsvorplatz muss mehr sein als eine reine Durchgangsfläche. Wir wollen erreichen, dass er zu einem einladenden Aufenthaltsort wird, an dem sich Menschen gerne treffen, verweilen und wohlfühlen“.
So sieht das auch SPD-Stadtrat Robert Metzger. „Die Neugestaltung des Bahnhofsvorplatzes hat in den letzten Jahren ihr Ziel, die Flächen deutlich aufzuwerten, leider nur teilweise erreicht. Zwar gibt es Sitzgelegenheiten, doch insgesamt lädt der Platz kaum zum Verweilen ein“, meint er. Insbesondere in den Sommermonaten heize sich die Fläche stark auf.

„Schatten, Frischluft und Aufenthaltsqualität“

Mit einem Begrünungs- und Aufenthaltskonzept soll nun eine Korrektur dieser Entwicklung angestoßen werden. Ziel sei es, den Bahnhofsvorplatz zu einem Ort zu machen, der Schatten, Frischluft und Aufenthaltsqualität bietet – nicht nur im Sommer, sondern das ganze Jahr über.
Die SPD-Fraktion ist überzeugt: „Mit einem durchdachten Konzept für Begrünung und Aufenthaltsqualität kann der Bahnhofsvorplatz deutlich attraktiver gestaltet werden und eine neue Rolle als lebendiger Begegnungsort in der Stadt einnehmen“.
(Quelle: Pressemitteilung Rosenheimer SPD-Stadtratsfraktion / Beitragsbild: Rosenheimer SPD-Stadtratsfraktion)

Kasperltheater und Nudelkurs im Freilichtmuseum Amerang

Kasperltheater und Nudelkurs im Freilichtmuseum Amerang

Amerang / Landkreis Rosenheim – Für Kinder und Erwachsene wird am Wochenende (23. und 24. August) im Freilichtmuseum Amerang einiges geboten: „Doctor Döblingers geschmackvolles Kasperltheater“ macht Station. Außerdem gibt es eine Führung durch die Ausstellung „Zeitlang“ und einen Nudel-Kurs. 

Am Sonntag, 24. August, gastiert „Doctor Döblingers geschmackvolles Kasperltheater“ mit zwei Vorstellungen im Museum. Heuer stehen um 14.30 Uhr und um 16 Uhr „Kasperl und die Brotzeit“ auf dem Programm. Die Brotzeit von Wachtmeister Wirsing ist gestohlen worden. Der Verdacht fällt auf den Hund Vinzenz, der sich gerade in Kasperls Obhut befindet. Deshalb versteckt Kasperl den Hund im Wald. Auch der Zauberer und sein Neffe haben Probleme mit ihrem Haustier, einem Krokodil: Da sie es nicht füttern, durchstreift es auf der Suche nach Freßbarem die Gegend. Mit einer Schinkenbrotfalle gelingt es schließlich, den wahren Brotzeitdieb zu entlarven. Karten unter museum@flm-amerang.de reservieren. Kosten: Erwachsene 8 Euro zzgl. Eintritt, Kinder 4 Euro.

Auf Erkundungsreise durch Bayern

Am Sonntag, 24. August, findet um 11 Uhr außerdem eine Führung mit Sebastian Beck, Journalist und Fotograf der Süddeutschen Zeitung, durch die Ausstellung „Zeitlang – Erkundungen im unbekannten Bayern“ statt. Ausgestattet mit seiner Leica, einer Nikon, Stift und Papier, begibt sich Beck seit Jahren auf intensive Erkundungsreisen durch Bayern – stets auf der Suche nach verborgenen Winkeln, außergewöhnlichen Persönlichkeiten und überraschenden Alltagsszenen. Die in der Ausstellung gezeigten Fotografien vermitteln ein ebenso suggestives wie authentisches Bild Bayerns. Es sind Momentaufnahmen, die den Charakter des Landes und seiner Bewohnerinnen und Bewohner in ihrer Vielschichtigkeit einfangen – mal poetisch, mal dokumentarisch, stets mit journalistischem Tiefgang. Die Führung mit Sebastian Beck ist ohne Anmeldung zu besuchen.“

„Dem Müller auf der Spur: Nudeln machen“

Am Samstag, 23. August, bietet das Museum darüber hinaus noch das Ferienprogramm „Dem Müller auf der Spur: Nudeln machen“ an. Von 13 bis 16 Uhr werden mit einer Prise Spaß und vielen verschiedenen Teigen farbige Nudeln gezaubert. Die Kinder walzen den Teig durch die Maschinen und dürfen nach getaner Arbeit eingestaubt vom Mehl die Nudeln noch verspeisen. Danach geht es in die Mühle und die Teilnehmenden machen sich auf die Suche, wie früher Mehl hergestellt wurde, wie Getreideähren aussehen und erfahren Interessantes von früher. Bitte vorher unter museum@flm-amerang.de anmelden. Weitere Informationen unter: www.flm-amerang.de.
(Quelle: Pressemitteilung Bezirk Oberbayern, FLM Amerang / Beitragsbild: Copyright Bezirk Oberbayern, FLM Amerang)

Grainau: Tödlicher Bergunfall am Jubiläumsgrat

Grainau: Tödlicher Bergunfall am Jubiläumsgrat

Grainau / Landkreis Garmisch-Partenkirchen – Tragischer Bergunfall am Jubiläumsgrat: Am Dienstag (19.8.2025) stürzte ein 61 Jahre alter Bergsteiger an der Zugspitze mehrere Hundert Meter tief in den Tod. 

Zu dem tragischen Bergunfall kam es am Dienstag (19.08.2025) gegen Mittag am Jubiläumsgrat. Eine Gruppe aus vier Bergsteigern wollte den Jubiläumsgrat von der Zugspitze in Richtung Alpspitze besteigen. Die Gruppe befand sich zu dieser Zeit zwischen der Mittleren und der Äußeren Höllentalspitze, kurz vor der Biwakschachtel, als es zu dem Unglück kam.
Ein 61-Jähriger deutscher Staatsangehöriger mit Wohnsitz in Spanien kam alleinbeteiligt zu Sturz. In Folge dessen stürzte er ca. 400 Höhenmeter über extrem steiles, felsdurchsetztes Gelände ab und kam in einer steilen Felsrinne zum Liegen.Die Notärztin und ein Bergretter der Bergwacht Grainau, welche mit dem Rettungshubschrauber zur Unglücksstelle verbracht worden waren, konnten lediglich den Tod des 61-Jährigen feststellen.

Zur Bergung des Leichnams und Unfallaufnahme wurden ein Polizeihubschrauber und zwei Polizeibergführer der Alpinen Einsatzgruppe hinzugezogen. Die Ermittlungen zum genauen Unfallhergang werden durch die Alpine Einsatzgruppe West der Grenzpolizeiinspektion Murnau unter Sachleitung der Staatsanwaltschaft München II geführt.
(Quelle: Pressemitteilung Polizeipräsidium Oberbayern Süd / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Zwei Fußgänger bei Verkehrsunfall in Rimsting schwer verletzt

Zwei Fußgänger bei Verkehrsunfall in Rimsting schwer verletzt

Rimsting / Landkreis Rosenheim – Ein schwerer Verkehrsunfall ereignete sich am frühen Montagabend (18.8.2025) in Rimsting (Landkreis Rosenheim). Zwei Fußgänger, 71 und 72 Jahre alt, wurden von einem Auto erfasst. Schwer verletzt mussten sie mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus geflogen werden. 

Die Pressemitteilung im Wortlaut:
Am frühen Montagabend, 18.08.25, gegen 19:10 Uhr, befuhr ein 66-jähriger Pkw-Fahrer die Straße Garnpoint von Greimharting kommend in Richtung Ratzing. Zu diesem Zeitpunkt befanden sich am rechten Fahrbahnrand zwei Fußgänger im Alter von 71 und 72 Jahren, die entlang der Ortsverbindungsstraße in Richtung Ratzing gingen.
Offensichtlich übersah der Pkw-Fahrer die beiden Fußgänger und kollidierte mit diesen. Durch den Unfall erlitten die beiden Fußgänger schwerste Verletzungen und mussten mit dem Rettungshubschrauber ins Krankenhaus zur ärztlichen Behandlung geflogen werden. Im Rahmen der Unfallaufnahme konnte beim Pkw-Fahrer deutlicher Alkoholgeruch wahrgenommen werden. Nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft Traunstein wurde eine Blutentnahme beim Pkw-Fahrer, die Sicherstellung von Führerschein und Pkw sowie ein unfallanalytisches und -technisches Gutachten angeordnet.
(Quelle: Pressemitteilung Polizeiinspektion Prien / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Bundespolizei vollstreckt mehrere Haftbefehle bei Grenzkontrollen

Bundespolizei vollstreckt mehrere Haftbefehle bei Grenzkontrollen

Kiefersfelden / A93 / Rosenheim –  Bundespolizei vollstreckt mehrere Haftbefehle bei Grenzkontrollen auf der Autobahn bei Kiefersfelden (Landkreis Rosenheim): Zwei Männern landen im Gefängnis, in zwei weitern Fällen helfen Angehörige aus. 

Die Pressemitteilung im Wortlaut:
Bundespolizisten haben am Montagmorgen (18. August) auf der Autobahn bei Kiefersfelden einen Österreicher festgenommen. Die Staatsanwaltschaft München II hatte 2023 einen Haftbefehl gegen den Mann erlassen. Weil er seine Justizschulden von rund 3.400 Euro nicht zahlen konnte, musste er für mehr als drei Monate ins Gefängnis. Bereits am Wochenende hatten die Beamten einen mehrfach vorbestraften Deutschen, gegen den vier Haftbefehle vorlagen, in die Haftanstalt Stadelheim gebracht. Ein Slowake und ein Rumäne konnten nach Zahlung ihrer Geldstrafen die Reise fortsetzen.

In der Kontrollstelle auf der A93 überprüften Beamte der Bundespolizei bei der Einreise einen 56-jährigen Pkw-Fahrer. Gegen den österreichischen Staatsangehörigen lag ein Haftbefehl vor. Das Amtsgericht Rosenheim hatte den Mann 2021 wegen Insolvenzverschleppung schuldig gesprochen und eine Geldstrafe im vierstelligen Bereich verhängt. Da er diese vor Ort nicht zahlen konnte, musste er die ersatzweise angeordnete Freiheitsstrafe antreten und verbringt die nächsten dreieinhalb Monate in der Justizvollzugsanstalt Traunstein.

Einen deutschen Intensivtäter hatten die Bundespolizisten in einem Fernreisebus kontrolliert und festgenommen. Die Liste der Vorstrafen ist lang. Aktuell hatte der 41-Jährige offene Justizschulden von etwa 4.600 Euro, die sich aus Verurteilungen aus dem Vorjahr wegen Betrugs und Fahrens ohne Fahrerlaubnis zusammensetzten. Des Weiteren waren noch Restfreiheitsstrafen aus den Jahren 2018 und 2020 zu verbüßen. Das Amtsgericht Kassel hatte den Deutschen damals wegen Diebstahls mit Waffen und wegen Diebstahls zu mehrjährigen Haftstrafen verurteilt, die nicht durch eine Geldzahlung zu ersetzen waren. Da er die Geldstrafen aus 2024 nicht zahlen konnte, kamen die Ersatzfreiheitsstrafen zur Resthaft hinzu. Somit wird der Festgenommene die nächsten zwei Jahre und neun Monate im Gefängnis verbringen.

Zwei anderen Reisenden hingegen blieb der Freiheitsentzug erspart. Bei der Überprüfung der Personalien eines Slowaken stellten die Kontrollbeamten einen Haftbefehl wegen Trunkenheit im Verkehr fest. Geldstrafe zuzüglich Verfahrenskosten von knapp 1.600 Euro konnte der Insasse eines Pkws dank seines mitreisenden Bruders begleichen. Beide setzten daraufhin ihre Reise fort. Ein 32-jähriger Rumäne hatte sich wegen räuberischen Diebstahls zu verantworten. Seine Frau ersparte ihm die Haftstrafe und bezahlte die geforderten rund 900 Euro auf einer Polizeidienststelle in München.
(Quelle: Pressemitteilung Bundespolizei / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Busunfall auf der A8 bei Irschenberg: 10 Personen verletzt

Busunfall auf der A8 bei Irschenberg: 10 Personen verletzt

Irschenberg / Landkreis Miesbach –  Kurz nach Mitternacht (20.8.2025) kam es auf der A8 an der Anschlussstelle Irschenberg zu einem Verkehrsunfall mit einem Reisebus und einem Lkw. 10 Personen wurden verletzt. Die Autobahn war für mehrere Stunden gesperrt.

Nach den derzeitigen Informationen der Polizei wurden neun Fahrgäste des Reisebusses leicht verletzt und eine Person wurde mittelschwer verletzt. Der Reisebus musste vom Unfallort abgeschleppt werden. Der Lkw verlor einen Teil seiner Ladung. Für die Bus-Fahrgäste wurde ein Ersatzbus organisiert. 
Zahlreiche Einsatzkräfte der umliegenden Feuerwehren und der Rettungsdienst waren im Einsatz. Details zum Unfallhergang gibt es aktuell noch nicht. 
(Quelle: Pressemitteilung Polizeipräsidium Oberbayern Süd / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Patenschaft für ein eigenes DAV‑Mitfahrbankerl

Patenschaft für ein eigenes DAV‑Mitfahrbankerl

München / Rosenheim / Bayern – Das neue Mobilitätsprojekt des Alpenvereins München und Oberland braucht Unterstützung. Wer eine Patenschaft für ein DAV-Mitfahrbankerl übernimmt, ermöglicht mehr Bergsportlern eine Rückreise aus den Bergen. Dank der bisherigen Partner konnte der Alpenverein bereits rund 40 DAV-Mitfahrbankerl im bayerischen Alpenraum aufstellen. Die Nachfrage nach weiteren Standorten übersteigt aber jetzt schon das Angebot.

Hunderttausende Bergsportler reisen regelmäßig in die Voralpen, doch der öffentliche Nahverkehr ist in den ländlichen Regionen oft überlastet oder lückenhaft. Die DAV-Mitfahrbankerl stehen an Wanderparkplätzen und erleichtern die Rückreise nach der Wanderung. Während die Anreise mit dem öffentlichen Personennahverkehr gut planbar ist, gestaltet sich die Heimfahrt aufgrund von unregelmäßigen Fahrplänen oder überfüllten Bussen oft schwierig. Die DAV-Mitfahrbankerl schließen diese Mobilitätslücke und ermöglichen die Überbrückung zwischen Wanderparkplatz und dem nächsten Bahnhof.
Eine Patenschaft ab 2.000 Euro finanziert die Herstellung, Montage und das Sicherheitskonzept eines kompletten DAV-Mitfahrbankerls. Privatpersonen, örtliche Vereine oder Unternehmen können Patenschaften übernehmen. Paten können den Standort der Bank in einer der Zielregionen bestimmen und werden namentlich auf einer Plakette an ihrer Bank verewigt. Auch Spenden tragen dazu bei, Planung, Umsetzung und Wartung weiterer DAV-Mitfahrbankerl zu realisieren und digitale Mobilitätslösungen zu integrieren. Die Spenden fließen zu 100 Prozent in das Projekt und sind steuerlich absetzbar.

Partner werden oder Spenden

Dr. Matthias Ballweg, Vorstand der Sektion Oberland des Deutschen Alpenvereins e. V., erklärt: „Die DAV-Mitfahrbankerl sind ein wichtiger Baustein für nachhaltige Mobilität im Bergsport. Jede Patenschaft und jede Spende hilft uns, weitere Standorte zu schaffen und damit die Rückreise aus den Bergen klimafreundlich und gemeinschaftlich zu gestalten.“
Mehr dazu unter: Alpenverein.
(Quelle: Pressemitteilung Alpenvereins München und Oberland / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Fließendes Wasser für trinkfaule Katzen: Warum Trinkbrunnen Abhilfe schaffen können

Fließendes Wasser für trinkfaule Katzen: Warum Trinkbrunnen Abhilfe schaffen können

Deutschland / Bayern / Rosenheim – Wer mit einer Katze zusammenlebt, kennt das Phänomen vermutlich: Der Wassernapf bleibt unberührt, der tropfende Wasserhahn hingegen fasziniert das Tier. Die wenigen Tropfen, die eine Katze beim Spiel im Waschbecken aufnimmt, reichen allerdings nicht für den Flüssigkeitshaushalt. Ein Trinkbrunnen kann deshalb wertvolle Unterstützung bieten.

Die Zurückhaltung beim Trinken hat evolutionäre Gründe. „Katzen stammen ursprünglich aus trockenen Regionen, in denen sie den Großteil ihres Flüssigkeitsbedarfs über Beutetiere decken. Eine Maus besteht zum Beispiel zu etwa 70 Prozent aus Wasser“, erklärt Katzenpsychologin und Ratgeberautorin Heike Grotegut. „Zu Hause bekommen Katzen aber oftmals nur oder teilweise Trockenfutter, das deutlich weniger Wasser enthält, circa sieben bis zehn Prozent. Um Trockenfutter verdauen zu können, wird Wasser benötigt. Das muss entsprechend über das Trinken ausgeglichen werden.“
Wie viel eine Katze pro Tag trinken sollte, ist abhängig von Körpergewicht und Aktivitätslevel. Als Faustregel gelten etwa 50 bis 60 Milliliter Wasser pro Kilogramm Körpergewicht, entsprechend also 200 bis 250 Milliliter Flüssigkeit pro Tag bei einer vier Kilogramm schweren Katze. „Wird dieser Bedarf dauerhaft unterschritten, kann es zu Nierenproblemen oder Harnwegserkrankungen kommen“, warnt die Expertin.

Fließendes Wasser wirkt anziehend

Häufig hilft es bereits, wenn Futter- und Wassernäpfe für Katzen getrennt voneinander platziert oder idealerweise mehrere Wassernäpfe im Haus verteilt angeboten werden. Egal wo sich die Samtpfote befindet: So ist immer eine Trinkquelle in der Nähe und motiviert sie bestenfalls, ihren Durst zu stillen. Viele Katzen mögen es allerdings nicht, aus einem Napf zu trinken und bevorzugen stattdessen fließendes Wasser.
Eine gute Alternative zum Wasserhahn sind Trinkbrunnen. Sie bieten nicht nur dauerhaft frisches Wasser, sondern sprechen auch den Spieltrieb von Stubentigern an. Selbst wenn sie nur mit ihren Pfoten mit dem Wasser spielen und diese anschließend ablecken, nehmen sie Flüssigkeit auf. Aber auch zum Trinken wirkt das leise plätschernde Wasser attraktiver. „Katzen bevorzugen häufig bewegtes Wasser, weil es mit mehr Sauerstoff angereichert ist und frischer schmeckt und riecht“, sagt Grotegut.

Beim Kauf genau hinsehen

Wer einen Trinkbrunnen aufstellen möchte, sollte sich das Modell vor dem Kauf in Aktion ansehen. Geräuschempfindliche Katzen können von andauerndem Brummen oder anderen Betriebsgeräuschen abgeschreckt werden. Außerdem sollte das Gerät aus hochwertigen Materialien wie Keramik oder Edelstahl gemacht sein, da diese nicht so schnell unangenehme Gerüche annehmen. Interessierte sollten zudem darauf achten, dass der Brunnen einfach zu reinigen ist – das sollte mindestens einmal pro Woche geschehen.
Ob der Brunnen dauerhaft laufen sollte, hängt sowohl vom Tier als auch vom Modell ab. Viele Hersteller empfehlen einen Dauerbetrieb, damit das Wasser in Bewegung und frisch bleibt. Die Energiekosten sind bei modernen Geräten meist zu vernachlässigen. Gerade wenn die Katze sich erst an den Brunnen gewöhnt, kann es hilfreich sein, ihn nur wenige Stunden am Tag einzuschalten. Wenn die Katze sich durch das Plätschern nicht gestört fühlt oder das Wasser aus dem Brunnen sogar direkt annimmt, kann man dann auf Dauerbetrieb umschalten.
(Quelle: Pressemitteilung IVH / Beitragsbild: Copyright Josefa Staudhammer)

Guten Morgen

Guten Morgen

Heute ist der 20. August.

Namenstag haben: Bernhard, Björn, Oswin, Ronald, Samuel

3 bekannte Geburtstagskinder:

Robert Plant (1948 – ist ein britischer Rockmusiker, der von der Gründung bis zur Auflösung Leadsänger, Mundharmoniker-Spieler und Songschreiber der britischen Rockband „Led Zeppelin“ war.)

Fred Durst (1970 – ist ein US-amerikanischer Sänger, Musiker und Regisseur.)

Ralf Hütter (1946 –  ist ein deutscher Musiker, der 1970 zusammen mit Florian Schneider-Esleben mit der Elektronik-Band „Kraftwerk“ die wohl weltweit einflussreichste deutsche Musikformation gründete.)
(Quelle: geboren.am)

3 Ereignisse der Geschichte:

  • 1946: Im Kontrollratsgesetz Nr. 34 lösen die Alliierten die deutsche Wehrmacht auf. Faktisch hat diese schon mit ihrer bedingungslosen Kapitulation am 8. Mai 1945 ihre Bedeutung eingebüßt.
  • 2018: Greta Thunberg beginnt ihren Schulstreik für das Klima vor dem Schwedischen Reichstag in Stockholm und legt damit den Grundstein für die Schüler- und Studierendenbewegung Fridays for Future.
  • 2006: Prinzessin Haya von Jordanien eröffnet die Weltreiterspiele in Aachen, die bis zum 3. September dauern werden.
  • (Quelle: wikipedia.org / Beitragsbild: Josefa Staudhammer)
Ludwigsplatz, Rosenheim, 1930

Ludwigsplatz, Rosenheim, 1930

Rosenheim – Unsere fotografische Zeitreise geht heute zurück in das Jahr 1930. Auf der historischen Aufnahme zu sehen ist der Ludwigsplatz in Rosenheim.

Fotografiert wurde an einem Markttag. Der Blick geht in Richtung Kirche St. Nikolaus.
(Quelle: Beitragsbild: Archiv Herbert Borrmann / Bildtext: Karin Wunsam)

Einbruch in Einfamilienhaus in Großkarolinenfeld

Einbruch in Einfamilienhaus in Großkarolinenfeld

Großkarolinenfeld / Landkreis Rosenheim – Einbruch in ein Einfamilienhaus in Großkarolinenfeld (Landkreis Rosenheim). Die Täter gelangten gewaltsam über eine Terrassentür ins Haus. Die Polizei sucht Zeugen.

Die Pressemitteilung im Wortlaut:
Im Zeitraum von Sonntag, den 17.08.2025, 17:00 Uhr bis 18.08.2025, 11:30 Uhr, gelangten bislang unbekannte Täter gewaltsam über eine Terrassentür in der Mühlbachstraße in Großkarolinenfeld (OT Thonbichl) in ein Einfamilienhaus. Zu diesem Zeitpunkt befanden sich die Hauseigentümer nicht im Objekt.

Im Haus wurden sämtliche Schubläden sowie Schränke geöffnet und Goldschmuck und weiterer Schmuck in mittlerer fünfstelliger Höhe erbeutet.
Die Polizei ist auf Hinweise aus der Bevölkerung angewiesen. Zeugen, die verdächtige Wahrnehmungen in diesem Bereich im Tatzeitraum, wie beispielsweise auffällige Personen oder Fahrzeuge, gemacht haben, werden gebeten sich bei der Polizeiinspektion Bad Aibling unter der Telefonnummer 08061/90730 zu melden.
(Quelle: Pressemitteilung Polizeiinspektion Bad Aibling / Beitragsbild: Symbolfoto re)