Tanken in Bayern am teuersten – Preise bleiben auf hohem Niveau

Tanken in Bayern am teuersten – Preise bleiben auf hohem Niveau

Bayern – Autofahrer in Bayern müssen derzeit besonders tief in die Tasche greifen. Nach einer aktuellen Auswertung des ADAC gehört der Freistaat bei Diesel bundesweit zu den teuersten Regionen.

Im Vergleich der 16 Bundesländer liegt Bayern beim Dieselpreis auf dem Spitzenplatz. Auch Brandenburg zählt bei Super E10 zu den teuersten Ländern.

Bayern bei Diesel vorn – Bremen und NRW am günstigsten

Für einen Liter Diesel zahlen Autofahrer in Bayern aktuell durchschnittlich 2,212 Euro. Damit ist der Freistaat das teuerste Bundesland für Dieselkraftstoff.

Bei Super E10 liegt Brandenburg mit 2,078 Euro pro Liter an der Spitze der teuersten Bundesländer. Am günstigsten tanken Autofahrer derzeit in Bremen und Nordrhein-Westfalen.

In Bremen kostet ein Liter Super E10 im Schnitt 2,026 Euro. Nordrhein-Westfalen ist beim Diesel mit 2,148 Euro pro Liter das günstigste Bundesland.

Wettbewerb und Standort beeinflussen Preise

Laut ADAC sind die Preise in dichter besiedelten Bundesländern tendenziell etwas niedriger, da dort mehr Tankstellen und damit mehr Wettbewerb bestehen.

Ein Einfluss der Nähe zu Nachbarstaaten wie Polen oder Österreich auf die deutschen Kraftstoffpreise lasse sich dagegen kaum feststellen.

Neue Preisregelung verändert Tankzeiten

Der ADAC weist zudem darauf hin, dass sich das Tankverhalten geändert hat: Seit 1. April 2026 dürfen Preise nur noch einmal täglich – um 12 Uhr mittags – erhöht werden. Danach sind nur noch Senkungen oder gleichbleibende Preise möglich.

Als günstigste Tankzeit gilt daher inzwischen kurz vor der Mittagsanhebung.

Datengrundlage

Für die Auswertung wurden laut ADAC die Preise von mehr als 14.000 Tankstellen der Markttransparenzstelle für Kraftstoffe herangezogen. Die Daten bilden eine Momentaufnahme vom 16. April 2026 um 11 Uhr ab.
(Quelle: Pressemitteilung ADAC / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Industrieproduktion in Bayern startet mit Minus ins Jahr

Industrieproduktion in Bayern startet mit Minus ins Jahr

Bayern – Die bayerische Industrie hat im Februar 2026 deutlich weniger produziert als im Vorjahr. Nach Angaben des Bayerisches Landesamt für Statistik lag die Produktion des Verarbeitenden Gewerbes 4,1 Prozent unter dem Niveau des Februar 2025.

Auch die ersten beiden Monate des Jahres 2026 zeigen ein klares Minus: Insgesamt sank die Produktion im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 5,1 Prozent.

Besonders Investitionsgüter unter Druck

Vor allem die Hersteller von Investitionsgütern (Anm. d. Red.: Güter wie Maschinen, Anlagen oder Fahrzeuge, die Unternehmen zur Produktion nutzen; ein Rückgang kann auf eine geringere Investitionsbereitschaft der Wirtschaft hindeuten) verzeichneten einen deutlichen Rückgang. Hier ging die Produktion im Februar um 7,8 Prozent zurück. Auch bei Vorleistungsgütern wurde etwas weniger produziert (-0,8 Prozent). Lediglich die Verbrauchsgüter legten um 2,7 Prozent zu.

Rückgänge in wichtigen Branchen

Im bisherigen Jahresverlauf 2026 zeigen sich vor allem in einzelnen Branchen deutliche Rückgänge. Besonders betroffen sind die „Herstellung von Möbeln“ (-12,9 Prozent) sowie die „Herstellung von Leder, Lederwaren und Schuhen“ (-11,8 Prozent).

Auch zentrale Industriebereiche wie der Maschinenbau (-11,6 Prozent) und die „Herstellung von Kraftwagen und Kraftwagenteilen“ (-9,0 Prozent) liegen deutlich unter dem Vorjahresniveau.

Pharma und Fahrzeugbau im Plus

Zuwächse gab es dagegen unter anderem in der „Herstellung von pharmazeutischen Erzeugnissen“ (+9,7 Prozent) sowie im „Sonstigen Fahrzeugbau“ (+8,2 Prozent).
(Quelle: Pressemitteilung Bayerisches Landesamt für Statistik / Beitragsbild: Symbolfoto ai generiert)

Neuer Rückhalt für die Starbulls: Fießinger kommt nach Rosenheim

Neuer Rückhalt für die Starbulls: Fießinger kommt nach Rosenheim

Rosenheim – Die Starbulls Rosenheim verstärken sich zur kommenden Saison auf der Torhüterposition: Daniel Fießinger wechselt nach Rosenheim und soll künftig zwischen den Pfosten für Stabilität sorgen.

Der 29-jährige Goalie bringt eine umfangreiche Erfahrung mit. Er stand bereits in der DEL auf dem Eis, absolvierte Einsätze in der Champions Hockey League und durchlief sämtliche Nachwuchs-Nationalmannschaften des Deutschen Eishockey-Bundes.

Erfahrung und Ruhe im Tor

„Daniel kennt die Liga sehr gut und hat über Jahre hinweg gezeigt, dass er ein starker Rückhalt sein kann“, sagt Starbulls-Headcoach Jari Pasanen. „Er bringt Ruhe in das Spiel und gibt der Mannschaft Sicherheit.“

Auch körperlich bringt Fießinger ideale Voraussetzungen für die Position mit. Gleichzeitig betonen die Starbulls, dass man durch die Verpflichtung flexibel bei den Kontingentstellen bleibe.

Vorfreude auf Rosenheim

Fießinger selbst blickt mit Vorfreude auf seine neue Station: „Ich freue mich sehr, dass der Wechsel geklappt hat. Ich habe nur gute Erinnerungen an die Spiele gegen Rosenheim und an das Stadion. Umso mehr freue ich mich jetzt darauf, dort jedes Wochenende auf dem Eis zu stehen – und mit den eigenen Fans im Rücken zu spielen.“

Die Starbulls Rosenheim begrüßen den Neuzugang und wünschen ihm einen erfolgreichen Start im grün-weißen Trikot.
(Quelle: Pressemitteilung Starbulls Rosenheim / Beitragsbild: Copyright  Ludwig Schirmer)

Aggressiver Autofahrer nach Grenzverstoß in Untersuchungshaft

Aggressiver Autofahrer nach Grenzverstoß in Untersuchungshaft

Kiefersfelden / Landkreis Rosenheim – Nach einer Kontrolle an der Grenze bei Kiefersfelden (Landkreis Rosenheim) ist es zu einer Verfolgungsfahrt und einer Festnahme gekommen. Ein 34-jähriger Tunesier sitzt inzwischen in Untersuchungshaft.

Die Bundespolizei wollte den Mann am Donnerstag (16.4.2026) im Rahmen der Grenzkontrollen auf der Inntalautobahn bei Kiefersfelden überprüfen. Statt anzuhalten, setzte der Fahrer seine Fahrt in Richtung Deutschland fort. Die Beamten nahmen die Verfolgung auf und stoppten den Pkw schließlich an der Anschlussstelle Oberaudorf.

Aggressives Verhalten bei Kontrolle

Wie die Bundespolizei mitteilt, reagierte der Fahrer bereits bei der Kontrolle aggressiv. Er habe weder gültige Einreisedokumente noch einen Führerschein vorzeigen können. Zudem sei deutlicher Alkoholgeruch festgestellt worden.

Ein Atemalkoholtest konnte nicht mehr durchgeführt werden, da der Mann zunehmend unkooperativ wurde. Im weiteren Verlauf habe er die Beamten weggeschubst und auf sie eingeschlagen. Daraufhin wurde er zu Boden gebracht und gefesselt. Auch danach habe er die Einsatzkräfte beleidigt.

Mehrere Vorwürfe und Untersuchungshaft

Dem Mann werden unter anderem illegale Einreise, Trunkenheit im Verkehr, Fahren ohne Fahrerlaubnis, Beleidigung sowie Widerstand und tätlicher Angriff auf Vollstreckungsbeamte vorgeworfen.

Ein Drogenschnelltest fiel zudem positiv auf Kokain aus. Ermittlungen ergaben, dass der 34-Jährige bereits mehrfach versucht hatte, illegal nach Deutschland einzureisen und in Italien polizeilich bekannt ist.

Haft in Rosenheim

Der Festgenommene wurde in die Dienststelle der Bundespolizei in Rosenheim gebracht. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft ordnete das Amtsgericht Rosenheim Untersuchungshaft an. Anschließend wurde der Mann in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert.

Die Bundespolizei hat zudem Schritte zur Aufenthaltsbeendigung eingeleitet. Geplant ist eine Überstellung in eine Abschiebehafteinrichtung.
(Quelle: Pressemitteilung Bundespolizeidirektion München / Beitragsbild: Symbolfoto Bundespolizei)

Vermisste 16-jährige im Zug gefunden

Vermisste 16-jährige im Zug gefunden

Oberaudorf / Landkreis Rosenheim – Die Bundespolizei hat am Donnerstag (16.4.2026)  am Haltepunkt Oberaudorf (Landkreis Rosenheim) eine als vermisst gemeldete Jugendliche entdeckt. Die 16-Jährige aus den Niederlanden war in einem Zug in Richtung Österreich unterwegs.

Die Eltern hatten zuvor wegen des Gesundheitszustands ihrer Tochter die Polizei in den Niederlanden informiert. Daraufhin wurde eine länderübergreifende Fahndung eingeleitet.

Suche per Handy-Ortung eingegrenzt

Mithilfe der Ortung des Mobiltelefons konnte der mögliche Aufenthaltsbereich auf den Großraum München–Rosenheim eingegrenzt werden. Eine Streife der Bundespolizei Rosenheim wurde schließlich in Oberaudorf fündig.
Die Beamten trafen die Jugendliche in einem Regionalzug an und nahmen sie in Gewahrsam. Nach Angaben der Bundespolizei war die 16-Jährige wohlauf.

Übergabe an die Eltern in Rosenheim

Am frühen Freitagmorgen konnten die Eltern ihre Tochter in der Dienststelle der Bundespolizei in Rosenheim wieder in Empfang nehmen.
(Quelle: Pressemitteilung Bundespolizeidirektion München / Beitragsbild: Bundespolizei)

Über ein Jahr Haft nach Grenzkontrolle bei Kiefersfelden

Über ein Jahr Haft nach Grenzkontrolle bei Kiefersfelden

Kiefersfelden / Landkreis Rosenheim – Bei einer Grenzkontrolle an der A93 bei Kiefersfelden (Landkreis Rosenheim) hat die Bundespolizei am Donnerstag eine Frau festgenommen. Gegen die 54-Jährige lagen zwei Haftbefehle vor.

Die Polin war als Insassin eines Reisebusses mit slowakischer Zulassung in Richtung München unterwegs. Bei der Einreisekontrolle händigte sie den Beamten ihre Identitätskarte aus. Eine Überprüfung ergab, dass gegen sie in Deutschland noch zwei Restfreiheitsstrafen offen sind.

Mehr als ein Jahr Resthaft

Wie die Bundespolizei mitteilt, muss die Frau wegen Betrugs laut der Heilbronner Justiz noch 365 Tage verbüßen. Hinzu kommen weitere 14 Tage Reststrafe wegen Wohnungseinbruchs, die von der Berliner Justiz verhängt wurden. Insgesamt ergibt sich damit eine verbleibende Haftdauer von einem Jahr und zwei Wochen.

Die 54-Jährige hatte bereits Teile der ursprünglichen Strafen verbüßt. Im Anschluss musste sie Deutschland mit der Auflage verlassen, dass bei einer Rückkehr die restliche Haft fällig wird. Mit ihrer erneuten Einreise ist genau dieser Fall eingetreten.

Einlieferung in JVA Stadelheim

Die Frau wurde festgenommen und in die Justizvollzugsanstalt München-Stadelheim eingeliefert. Dort wird sie laut Bundespolizei voraussichtlich bis Ende April 2027 inhaftiert bleiben.
(Quelle: Pressemitteilung Bundespolizeidirektion München / Beitragsbild: Copyright Bundespolizei)

Starbulls stellen Weichen für die Zukunft

Starbulls stellen Weichen für die Zukunft

Rosenheim – Bei einer außerordentlichen Mitgliederversammlung am Freitagabend (17.4.202&) haben die Starbulls Rosenheim zentrale Entscheidungen für die Zukunft getroffen. Im Fokus stand dabei vor allem eine weitreichende strukturelle Veränderung.

Die Mitglieder sprachen sich mit deutlicher Mehrheit für die Ausgliederung des wirtschaftlichen Spielbetriebs in eine eigene Gesellschaft aus. Auch im Vorstand gibt es eine personelle Veränderung.

Klare Mehrheit für Ausgliederung

Im Mittelpunkt der Versammlung stand die Abstimmung zur Ausgliederung des wirtschaftlichen Spielbetriebs in die SBR Spielbetriebs GmbH & Co. KG. Die anwesenden stimmberechtigten Mitglieder votierten mit großer Mehrheit für diesen Schritt: 150 Ja-Stimmen standen einer Gegenstimme gegenüber. Damit ist der Weg für die Umsetzung der Ausgliederung geebnet.

Was die Ausgliederung bedeutet

Mit der Ausgliederung wird der Profibetrieb organisatorisch vom eingetragenen Verein getrennt und in eine eigene Gesellschaft überführt. Ziel solcher Modelle ist es in der Regel, wirtschaftliche Abläufe professioneller zu steuern und neue finanzielle Möglichkeiten zu schließen. Gleichzeitig bleibt der Verein als eigenständige Basis erhalten und kann sich stärker auf Nachwuchsarbeit und Mitgliederstruktur konzentrieren. Auch Risiken aus dem Spielbetrieb lassen sich so klarer vom Verein trennen.

Wechsel im Vorstand

Zudem wurde eine Nachbesetzung im Vorstand beschlossen: Stefan Redl übernimmt künftig die Position von Hans-Peter Schwarzfischer. Hintergrund ist dessen neue Aufgabe innerhalb der Organisationsstruktur der Starbulls. Als Geschäftsführer kann er laut Verein nicht mehr dem Vorstand angehören.

Weitere Themen auf der Tagesordnung

Neben den zentralen Beschlüssen wurden im Rahmen der Versammlung auch der Finanzbericht der Saison 2024/25, der Bericht der Kassenprüfer sowie weitere Informationen zu aktuellen und zukünftigen Entwicklungen des Vereins vorgestellt.

Mit den gefassten Beschlüssen schaffen die Starbulls Rosenheim nach eigenen Angaben wichtige strukturelle Grundlagen für die kommenden Jahre und die weitere sportliche Entwicklung. Abschließend bedankte sich der Verein bei den anwesenden Mitgliedern für ihre Teilnahme und das entgegengebrachte Vertrauen.
(Quelle: Pressemitteilung Starbulls Rosenheim /  Beitragsbild: Copyright Christoph Sinzinger)

MorgenINNPULS – Schon gewusst?

MorgenINNPULS – Schon gewusst?

Samstag, 18. April – Guten Morgen!

Wusstest Du, dass das Licht vieler Sterne Millionen Jahre unterwegs ist?
Wenn Du sie siehst, könnten sie bereits gar nicht mehr existieren.
Du blickst also in die Vergangenheit des Universums.

Vielleicht erinnert Dich das heute daran, wie besonders der Moment im Hier und Jetzt ist.

Wir wünschen Dir einen bewussten Start in den Tag! 🌞
(Quelle: Artikel Josefa Staudhammer / Beitragsbild: Copyright Josefa Staudhammer)

Wenn das Auto streikt: Auto-Parts 41 in Rosenheim

Wenn das Auto streikt: Auto-Parts 41 in Rosenheim

(Werbung) Rosenheim – Ein kaputtes Teil am Auto kommt selten gelegen – und meist genau dann, wenn es schnell gehen muss. Doch wer schon einmal das falsche Ersatzteil bestellt oder tagelang auf eine Lieferung gewartet hat, weiß, wie schnell aus einem kleinen Problem ein großer Aufwand werden kann. Genau hier setzt Auto-Parts 41 in Rosenheim an und bietet seit zwei Jahren eine Anlaufstelle für schnelle und passende Lösungen.

Seit April 2024 ist der Standort in der Pichlmayrstraße direkt im Zentrum von Rosenheim vertreten. Die Entscheidung für die Region kam dabei nicht zufällig zustande: Neben der hohen Dichte an Werkstätten spielte auch die persönliche Verbindung eine Rolle – der Inhaber ist über seine Familie seit Jahrzehnten eng mit Rosenheim verbunden.

Zwei Jahre vor Ort – mit Jubiläumsaktion

Nach zwei Jahren in Rosenheim hat sich Auto-Parts 41 vor allem als praktische Anlaufstelle für schnelle Ersatzteile etabliert. Mit dem Fokus auf einfache Abläufe, schnelle Verfügbarkeit und direkte Beratung richtet sich das Angebot sowohl an Werkstätten als auch an Privatkunden.

Anlässlich des Jubiläums bietet das Unternehmen vom 20. bis 30. April zudem eine Aktion auf Produkte der Marke Sonax an.

Jubiläumsangebote Auto-Parts 41 in Rosenheim Copyright Auto-Parts 41
Wenn es schnell gehen muss

Im Alltag zeigt sich immer wieder ein ähnliches Bild: Ein Fahrzeug muss kurzfristig repariert werden, doch das passende Ersatzteil fehlt. Besonders häufig gefragt sind dabei klassische Verschleißteile wie Bremsen oder Filter – also genau die Komponenten, die regelmäßig gewechselt werden müssen.

Auto-Parts 41 hat sich darauf spezialisiert, genau in solchen Situationen schnell zu reagieren. Kunden können ihre Teile telefonisch, per WhatsApp oder direkt vor Ort anfragen. Der Ablauf ist bewusst einfach gehalten: Fahrzeugschein schicken, passendes Teil ermitteln, Angebot erhalten und die Bestellung abschließen.

Ist das gewünschte Teil auf Lager, kann es sofort mitgenommen werden. Andernfalls erfolgt die Lieferung in der Regel bereits am nächsten Tag. Gerade für Werkstätten, die etwa 80 Prozent der Kundschaft ausmachen, ist diese Verlässlichkeit entscheidend – aber auch Privatkunden profitieren von der schnellen Abwicklung.

Tipps aus dem Alltag: Worauf es bei Ersatzteilen ankommt

Wer schon einmal selbst versucht hat, ein Ersatzteil zu bestellen, kennt das Problem: Ohne genaue Fahrzeugdaten wird schnell das falsche Teil ausgewählt. Im Gespräch mit dem Team von Auto-Parts 41 zeigt sich, worauf es in der Praxis wirklich ankommt:

Frage: Welche Autoteile werden im Alltag am häufigsten benötigt?
Antwort: „Vor allem Bremsen und Filter – also klassische Serviceteile.“

Frage: Was sind typische Fehler, die Autofahrer beim Kauf von Ersatzteilen machen?
Antwort: „Viele kommen ohne Fahrzeugschein oder wollen ein Teil bestellen, das sie selbst recherchiert haben – das führt oft zu Fehlkäufen.“

Frage: Was sollte man tun, wenn kurzfristig ein Teil am Auto kaputtgeht?
Antwort: „Am besten direkt in die nächste Werkstatt fahren.“

Frage: Warum lohnt es sich, zu einem lokalen Händler zu gehen statt online zu bestellen?
Antwort: „Man hat eine problemlose Rückgabe, die Ware ist meist sofort oder am nächsten Tag da und man bekommt eine fachkundige Beratung – so vermeidet man falsche Teile.“

Frage: Haben Sie einen Tipp, wie man unnötige Reparaturkosten vermeiden kann?
Antwort: „Regelmäßige Wartungen durchführen und die Herstellerangaben beachten.“

Schnelle Wege statt langer Wartezeiten

Ein typisches Szenario im Alltag: Kunden fragen direkt an, ob ein bestimmtes Teil verfügbar ist und was es kostet. Gerade in solchen Momenten zeigt sich der Vorteil eines lokalen Anbieters,  kurze Wege, schnelle Antworten und oft eine Lösung noch am selben oder nächsten Tag.

Auto-Parts 41 Rosenheim
Pichlmayrstraße 21A, 83024 Rosenheim
Autoteile für alle Marken – für Werkstätten und Privatkunden
Zum Instagram-Account von Auto-Parts 41

(Quelle: Artikel Josefa Staudhammer / Beitragsbild, Fotos: Copyright Auto-Parts 41 Rosenheim)

Derbysieg für den TSV 1860 Rosenheim – 2:0 gegen Traunstein

Derbysieg für den TSV 1860 Rosenheim – 2:0 gegen Traunstein

Rosenheim – Der TSV 1860 Rosenheim hat das Derby gegen den SB Chiemgau Traunstein mit 2:0 für sich entschieden und sich damit drei wichtige Punkte gesichert.

Die Gastgeber erwischten einen optimalen Start: Bereits in der 12. Minute brachte Michael Summerer die Rosenheimer in Führung. Aus rund zehn Metern kam er im Strafraum zum Abschluss und traf zur frühen Führung.

Im weiteren Verlauf hatte Traunstein zwar mehr Ballbesitz, die klareren Chancen lagen jedoch auf Seiten der Rosenheimer. Kurz vor der Pause wurde es einmal gefährlich vor dem Tor von Simon Hamburger, als Traunsteins Michael Steinbacher frei aus halbrechter Position zum Abschluss kam.

Vorentscheidung  fiel in der 62. Minute

Nach der Pause fiel in der 62. Minute die Vorentscheidung. Liam Markulin wurde im Strafraum zu Fall gebracht, den fälligen Elfmeter verwandelte Summerer sicher zum 2:0.

In der Schlussphase stand die Rosenheimer Defensive stabil und ließ die Angriffsversuche des SB Chiemgau weitgehend ins Leere laufen. Das Sturmduo der Gäste wurde dabei konsequent aus dem Spiel genommen.

Einziges Manko aus Sicht der Gastgeber blieb, dass trotz weiterer Chancen kein zusätzlicher Treffer mehr gelang.

Zuschauer: 310
Tore: 1:0 Summerer (12.), 2:0 Summerer (62., Foulelfmeter)
Aufstellung TSV 1860 Rosenheim: Hamburger, Fischer, Muhameti (77. Xhelili), Tutic, Khong-In, L. Markulin, Grundner, Syed, Summerer, Ünal, N. Markulin (57. Elghatous)
(Quelle. Pressemitteilung TSV 1860 Rosenheim / Beitragsbild: TSV 1860 Rosenheim)

Angriff auf Reinigungskraft am Münchener Hauptbahnhof – Polizei fasst Tatverdächtigen

Angriff auf Reinigungskraft am Münchener Hauptbahnhof – Polizei fasst Tatverdächtigen

München – In der Nacht auf Donnerstag (16,4,2026) ist es am Hauptbahnhof München zu einem Angriff auf einen Mitarbeiter der Deutschen Bahn gekommen. Der Tatverdächtige konnte nach einer Fahndung durch die Bundespolizei gestellt werden.

Gegen 2 Uhr am 16. April war ein 49-jähriger Bahnmitarbeiter im Zwischengeschoss des Hauptbahnhofs mit Reinigungsarbeiten beschäftigt, als er auf einen dort schlafenden 25-jährigen Mann traf. Dieser soll an eine Wand gelehnt geschlafen haben. Der Mitarbeiter weckte den Mann, um seine Arbeiten fortsetzen zu können.

Unmittelbar nach dem Aufwachen soll der 25-Jährige dem Reinigungskraft unvermittelt ins Gesicht geschlagen haben. Anschließend flüchtete er zunächst vom Tatort.

Im Rahmen einer eingeleiteten Fahndung konnte die Bundespolizei den Mann wenig später feststellen und zur Dienststelle bringen. Der 49-jährige Mitarbeiter erlitt leichte Verletzungen und wurde durch den Rettungsdienst versorgt. Im Anschluss suchte er selbstständig ein Krankenhaus auf.

Ein freiwilliger Atemalkoholtest ergab bei dem 25-Jährigen einen Wert von rund 1,2 Promille. Nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft München I wurde er nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wieder entlassen. Gegen ihn wird wegen Körperverletzung ermittelt.
(Quelle: Bundespolizei / Beitragsbild: Symbolfoto Bundespolizei)

Kunstbetrieb in Rosenheim zur NS-Zeit im Fokus eines Vortrags

Kunstbetrieb in Rosenheim zur NS-Zeit im Fokus eines Vortrags

Rosenheim – Wie funktionierte der Kunstbetrieb in Rosenheim und der Region während der Zeit des Nationalsozialismus – und wer entschied darüber, welche Werke gezeigt, gefördert oder verkauft wurden? Diese Fragen stehen im Mittelpunkt eines Buchgesprächs mit dem Kulturförderpreisträger der Stadt Rosenheim, Dr. Felix Steffan, am Donnerstag, 30. April 2026, um 18.30 Uhr in der Städtischen Galerie Rosenheim.

Steffan stellt dabei zentrale Ergebnisse seiner Publikation „Die Peripherie als Zentrum: Der Kunstbetrieb in Rosenheim und dem Chiemgau 1904–1968“ vor. Im Gespräch mit Dr. Christian Höschler vom Stadtarchiv Rosenheim und Dr. Patricia Wiegmann von der Städtischen Galerie geht es um Strukturen, Akteure und Netzwerke des regionalen Kunstbetriebs in einer Zeit politischer Umbrüche.

Dabei wird deutlich, dass ein enges Geflecht aus politischen Funktionsträgern, Kunstschaffenden, Händlern und Institutionen den Kunstbetrieb in Rosenheim und dem Chiemgau prägte. Der Blick richtet sich bewusst auch auf Entwicklungen vor 1933 sowie auf die Zeit nach 1945, um Kontinuitäten und Brüche sichtbar zu machen, wie Stadtarchivar Dr. Höschler erläutert.

Im Anschluss an das Gespräch besteht die Möglichkeit, die Jahresausstellung des Kunstvereins Rosenheim „Kunst Aktuell“ zu besichtigen, die noch bis 14. Juni 2026 in der Städtischen Galerie zu sehen ist.
(Quelle: Pressemitteilung Stadt Rosenheim / Beitragsbild: Archiv Innpuls.me)