Häuser in Rosenheim mit Steinen und Exkrementen beschädigt

Häuser in Rosenheim mit Steinen und Exkrementen beschädigt

Rosenheim – Ein  ekelhafter Zwischenfall beschäftigte die Rosenheimer Polizei am Mittwochnachmittag (8.4.2026): Ein 44-jähriger Mann aus Hannover verschmutzte vor einem Haus die Fassade mit Exkrementen und warf anschließend einen Stein gegen das Gebäude.

Vor Ort in der Heilig-Geist-Straße konnten die Beamten den Mann antreffen. Er war erkennbar alkoholisiert und verweigerte einen Atemalkoholtest. In Gewahrsam genommen, wurde er in eine Ausnüchterungszelle gebracht. Der Sachschaden wird auf mehrere hundert Euro geschätzt. Gegen ihn wurde ein Ermittlungsverfahren wegen Sachbeschädigung eingeleitet.
Weitere Geschädigte werden gebeten, sich unter Telefon 08031/200-2200 bei der Rosenheimer Polizei zu melden.
(Quelle: Pressemitteilung Polizeiinspektion Rosenheim / Beitragsbild: Symbolfoto re)

„Per Pedes“ – Zwei Personen flüchten vor Polizei in Rosenheim

„Per Pedes“ – Zwei Personen flüchten vor Polizei in Rosenheim

Rosenheim – Am 08. und 09. April kam es in Rosenheim zu zwei ähnlichen Vorfällen: Personen versuchten, sich einer Kontrolle durch die Polizei zu entziehen. Beide Fluchten endeten mit Festnahmen – beim ersten Einsatz leistete der Mann Widerstand, beim zweiten wurde Betäubungsmittel sichergestellt.

Erster Einsatz: Samerstraße und Busbahnhof

Am Mittwochvormittag fiel Einsatzkräften in der Samerstraße eine Person auf, die kontrolliert werden sollte. Als sich die Beamten näherten, flüchtete der 19-jährige lybische Staatsangehörige ohne festen Wohnsitz in Deutschland in Richtung Fußgängerzone. Zunächst konnte er trotz sofortiger Fahndung nicht gestellt werden.

Gegen 11.45 Uhr wurde er im Bereich der Eduard-Rüber-Straße erneut gesichtet. Wieder lief er vor den Beamten davon, näherte sich einem Taxi am neuen Busbahnhof, öffnete die Tür und versuchte, den Fahrer zur Wegfahrt zu bewegen. Die Beamten griffen rechtzeitig ein, verhinderten die Fahrt und wollten den Mann fesseln. Dabei leistete er Widerstand durch Wegdrehen und unkontrollierte Schläge. Die Beamten wurden leicht verletzt, eine medizinische Versorgung war nicht erforderlich. Gegen den 19-Jährigen wurde ein Ermittlungsverfahren wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte eingeleitet. Weitere Ermittlungen wegen eines möglichen ausländerrechtlichen Verstoßes laufen.

Zweiter Einsatz: Rathausstraße

In der Nacht auf Donnerstag, 09. April, wollten Beamte der zivilen Einsatzgruppe (ZEG) eine Personenkontrolle in der Rathausstraße durchführen. Ein 20-jähriger Rosenheimer ergriff die Flucht, stolperte jedoch nach kurzer Strecke zu Boden und konnte festgenommen werden. Bei der Kontrolle wurde eine geringe Menge Kokain sichergestellt. Gegen den Mann wurde ein Ermittlungsverfahren nach dem Betäubungsmittelgesetz eingeleitet.
(Quelle: Pressemitteilung Polizeiinspektion Rosenheim / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Rund 250 Quadratmeter Schilf in Flammen – Feuerwehren verhindern Ausbreitung

Rund 250 Quadratmeter Schilf in Flammen – Feuerwehren verhindern Ausbreitung

Grabenstätt / Landkreis Traunstein – Am Dienstagnachmittag (7.4.2026= gegen 14:50 Uhr wurden die Feuerwehren Grabenstätt und Erlstätt zu einem Schilfbrand im Naturschutzgebiet Hirschauer Bucht, unweit des Chiemsees, alarmiert. Vor Ort standen etwa 250 Quadratmeter Schilf in Flammen. Nach rund 45 Minuten konnte das Feuer vollständig gelöscht werden. Verletzt wurde niemand.

Unmittelbar nach dem Eintreffen der ersten Einsatzkräfte wurde der Löschangriff vorbereitet. Mehrere Atemschutztrupps kämpften mit Strahlrohren gegen die Flammen und verhinderten so eine weitere Ausbreitung des Feuers. Die Einsatzkräfte nutzten die Wassertanks der Löschfahrzeuge und führten zusätzlich mit einem Tanklöschfahrzeug weiteres Löschwasser nach.

Dank des gezielten Vorgehens konnte trotz leichtem Wind eine Ausbreitung schnell gestoppt werden. Die Einsatzleitung meldete nach etwa 45 Minuten „Feuer aus“. Insgesamt waren rund 35 Feuerwehrkräfte aus Grabenstätt und Erlstätt im Einsatz. Auch Kreisbrandmeister Stefan Nitzinger verschaffte sich vor Ort einen Überblick über die Lage.

Der Rettungsdienst musste nicht tätig werden, verletzt wurde niemand. Beamte der Bayerischen Polizei nahmen den Vorfall auf. Die Brandursache ist derzeit noch unklar.

Hinweise des Kreisfeuerwehrverbandes Traunstein

Der Vorfall macht deutlich, wie gefährlich trockene Böden, abgestorbene Pflanzenreste und die anhaltend niederschlagsarme Witterung sein können. Schon kleinste Zündquellen, wie weggeworfene Zigaretten, offenes Feuer oder Funkenbildung durch technische Geräte, können Brände auslösen.

Apell des Kreisfeuerwehrverbandes Traunstein:  Die Bevölkerung wird gebeten, in Wald- und Uferbereichen besonders vorsichtig zu sein, auf offenes Feuer zu verzichten, Zigarettenreste nicht in der Natur zu entsorgen und Fahrzeuge nicht auf trockenem Gras abzustellen. Bereits ein unachtsamer Moment kann erhebliche Schäden für Natur, Tiere und Menschen verursachen. Im Notfall sollte sofort der Notruf 112 gewählt werden
(Quelle: Pressemitteilung Kreisfeuerwehrverband Traunstein – hob / Beitragsbild: Feuerwehr Erlstätt)

Volksbühne Rosenheim St. Nikolaus präsentiert: „Schmugglerbazi“

Volksbühne Rosenheim St. Nikolaus präsentiert: „Schmugglerbazi“

Rosenheim – Die Volksbühne Rosenheim St. Nikolaus startet in den Frühling mit einem besonderen Schmankerl: dem Schwank „Schmugglerbazi“ von Ralph Wallner. Modernes Sprechen trifft hier auf historische Kulisse – denn die Geschichte spielt in einer Zeit, „in der Schmuggeln noch möglich war“. Unter der Regie von Florian Schrei bringt das Ensemble die heitere, aber spannungsgeladene Handlung frisch und mit viel Spielfreude auf die Bühne.

Im Mittelpunkt stehen der charmante Basti (Jonas Grießl) und die aufgeweckte Fini (Daniela Englmeier). Als kleine Schmuggler verdienen sie sich in den Bergen ihr karges Einkommen und transportieren Waren für den zwielichtigen Bockerer (Peter Schmupp-Kappler) über die Grenze. Ihre Basis: eine alte, verlassene Jägerhütte, die als Unterschlupf, Zwischenlager und Tauschversteck dient.

Eines Tages suchen Hanna (Vroni Egger) und ihre Mutter Paula (Angelika Trautmann), die selbst ab und zu auf Gaunereien aus sind, Schutz in der Hütte. Basti verliebt sich prompt in Hanna, die seine Heimlichkeiten jedoch eher skeptisch betrachtet. Paula hingegen ist sofort von dem jungen Burschen angetan.

Unterdessen verfolgt Bockerer eigene Pläne, angetrieben von seinem mysteriösen Chef, dem Baron (Richard Martl), der stets von seinem kauzigen Gehilfen Fuchs (Emanuel Notarangelo) begleitet wird. Doch die resolute Paula durchkreuzt die Pläne der Gauner, und als plötzlich Geld verschwindet, spitzen sich die Ereignisse dramatisch zu.

Termine, Tickets und Infos

Zu sehen ist „Schmugglerbazi“ im Künstlerhof Rosenheim:

  • Samstag, 25. April
  • Freitag, 01. Mai & Samstag, 02. Mai
  • Freitag, 08. Mai & Samstag, 09. Mai

Beginn jeweils um 20 Uhr, Einlass und Bewirtung eine Stunde vorher.

Karten zum Preis von 14 und 16 Euro (zzgl. Vorverkaufsgebühr) gibt es im Ticket-Zentrum Rosenheim, Stollstraße 1:

  • Mo 7:30 – 17 Uhr
  • Di–Fr 9:30 – 17 Uhr
  • Sa 10 – 14 Uhr

Vorbestellungen sind telefonisch unter 08031 – 15001 möglich, Restkarten an der Abendkasse.
Weitere Infos unter: www.volksbuehne-ro.de
(Quelle: Pressemitteilung Volksbühne Rosenheim / Beitragsbild: Copyright Florian Schrei)

Ein Baum mit Mission: Hungerbaum in Stephanskirchen

Ein Baum mit Mission: Hungerbaum in Stephanskirchen

Stephanskirchen / Landkreis Rosenheim Mit dem Frühling erwacht nicht nur die Natur zu neuem Leben – in manchen Gärten sprießt dann auch ein ganz besonderes „Gewächs“: der Hungabam. Skurril geschmückt und kaum zu übersehen, sorgt er bei Autofahrern und Spaziergängern für neugierige Blicke. Doch was steckt hinter diesem Brauch – und warum hat der Baum eine ziemlich eindeutige Botschaft für ein Paar?

Wenn der Frühling kommt, sprießen nicht nur Blumen und Bäume – manchmal wächst auch ein sehr eigentümliches „Gewächs“ in den Vorgärten: der Hungerbaum, auf Bairisch Hungabam.

So geschehen aktuell in Stephanskirchen im Landkreis Rosenheim. Direkt an einer vielbefahrenen Straße sorgt ein besonders auffälliges Exemplar aktuell für viele  neugierige Blicke von Autofahrern und Spaziergängern. Wer daran vorbeikommt, kann kaum wegsehen – und genau das ist wohl auch gewollt.

Ein Kunstwerk aus Krempel – mit Botschaft

Der Hungabam in Stephanskirchen ist alles andere als dezent. „Gepflanzt“ wurde er in zwei alten Bulldogreifen, die als Fundament in einem Sandbeet dienen. Direkt auf dem Sand in einem der Reifen thront eine ausrangierte Kloschüssel – ein skurriles Zentrum des Kunstwerks. Daneben ragt ein krummer, eher kümmerlicher Baumstamm in die Höhe – geschmückt mit allem, was die „Schenker“ finden konnten.

Baumelnde alte Puppe, ein platter Hüpfball, ein einzelner Schuh, ein Fahrradreifen – und allerlei weiterer kurioser Krempel verwandeln das Bäumchen in ein richtiges Kuriosum-Kabinett. Nach Einbruch der Dunkelheit setzt eine Lichterkette das schräge Gebilde noch einmal besonders in Szene.

Und auch ein leeres Biertragerl darf natürlich nicht fehlen – ein kleiner, aber deutlicher Hinweis darauf, dass die „Schenker“ durchaus etwas erwarten.

Ein Zaunpfahl mit Augenzwinkern

Denn ein Hungabam ist alles andere als gewöhnlicher Gartenschmuck. Er ist ein augenzwinkernder Denkzettel: Aufgestellt wird er traditionell, wenn ein Paar schon länger zusammen ist – klassischerweise sieben Jahre – aber noch nicht geheiratet hat. Freunde, Verwandte oder Bekannte „pflanzen“ dann heimlich dieses besondere Exemplar. Möglichst auffällig, aber immer mit einem schelmischen Lächeln.
Die Botschaft ist klar: Jetzt wird’s Zeit!

Brotzeit als Bezahlung

So spöttisch der Brauch auf den ersten Blick wirken mag, er ist in erster Linie humorvoll gemeint. Die „Beschenkten“ reagieren in der Regel nicht verärgert, sondern nehmen es mit einem Augenzwinkern.

Die übliche Reaktion: eine Einladung zur Brotzeit mit Getränken für diejenigen, die den Hungabam aufgestellt haben.

Woher kommt der Brauch?

Ganz eindeutig geklärt ist das nicht. Oft wird erzählt, der Hungabam gehe auf Zeiten zurück, als Hochzeiten in der Landwirtschaft eng mit der Hofübergabe verbunden waren – und sich diese mitunter jahrelang verzögerte. Ob diese Erklärung historisch belegbar ist, ist jedoch fraglich.

Viele Hinweise deuten darauf hin, dass es sich eher um einen jüngeren Brauch handelt, der aus der bayerischen Tradition der Hochzeitsgaudi und des liebevollen „Anschubsens“ entstanden ist. Inzwischen ist der Hungabam aber immer öfter zu beobachten – überwiegend im ländlichen Bereich, aber zunehmend auch in Städten.

Ende offen – mit Feier

Üblicherweise bleibt der Hungabam so lange stehen, bis tatsächlich eine Hochzeit gefeiert wird. Danach wird der Baum gemeinsam abgebaut – natürlich nicht ohne eine kleine Feier zur Abrundung dieses besonderen Brauchs.

Allerdings gibt es auch Fälle, in denen sich der Baum ganz ohne Hochzeit erledigt hat: Vielleicht, weil ein Paar heute einfach nicht mehr heiraten möchte, irgendwann die Nase von dem ganzen Treiben voll hatte – oder weil der Hungabam irgendwann von selbst umfiel.

So oder so bleibt der Baum ein augenzwinkernder Hinweis, ein Kuriosum-Kabinett und ein kleines Stück bayerischer Tradition – humorvoll, bildhaft und mit einer klaren Botschaft: Dieser Baum hat eine Mission.
(Quelle: Artikel: Karin Wunsam / Beitragsbild: Ferdinand Staudhammer)

MorgenINNPULS – Schon gewusst?

MorgenINNPULS – Schon gewusst?

Donnerstag, 9. April – Guten Morgen!

Wusstest Du, dass Wasser ein zentraler Bestandteil Deines Körpers ist?
Es unterstützt Transportprozesse, Temperaturregulation und viele weitere Funktionen.
Ohne ausreichend Flüssigkeit läuft vieles langsamer.

Vielleicht trinkst Du heute bewusst ein Glas Wasser mehr als sonst.

Wir wünschen Dir einen frischen Start in den Tag! 🌞
(Quelle: Artikel Josefa Staudhammer / Beitragsbild re)

Geschäftsschließung in Rosenheim: Vero Moda und Jack & Jones verlassen Standort in der Münchener Straße

Geschäftsschließung in Rosenheim: Vero Moda und Jack & Jones verlassen Standort in der Münchener Straße

Rosenheim – Erneut deutet sich eine Veränderung in der Rosenheimer Innenstadt an: Vero Moda und Jack & Jones schließen ihren gemeinsamen Store in der Münchener Straße 7. Darauf weisen derzeit Plakate im Schaufenster hin – der Räumungsverkauf läuft bereits.

In der Münchener Straße 7 bietet sich derzeit ein ungewohntes Bild: Statt aufwendig dekorierter Schaufenster fallen sofort große, rote Banner ins Auge. „Wir schließen diesen Vero Moda Store“ ist dort unübersehbar zu lesen. Gleichzeitig werben Hinweise auf Rabatte von bis zu 70 Prozent um die Aufmerksamkeit der Kunden – ein klares Zeichen für den laufenden Abverkauf.

Vero Moda und Jack & Jones teilen sich den Standort in Rosenheim schon seit Längerem. Beide Marken gehören zum dänischen Modekonzern Bestseller, der 1975 gegründet wurde und international tätig ist. Zum Portfolio zählen unter anderem auch Labels wie Only und Vila. Dass mehrere Marken gemeinsam in einem Geschäft auftreten, ist dabei Teil des Konzepts – auch in Rosenheim.

Warum der Standort in der Münchener Straße aufgegeben wird, ist bislang unklar. Von Unternehmensseite gibt es dazu aktuell keine öffentliche Stellungnahme. Auch bleibt offen, ob es sich um eine vollständige Aufgabe des Standorts handelt oder ob möglicherweise ein Umzug innerhalb der Stadt geplant ist. Wir halten euch über die weitere Entwicklung auf dem Laufenden.
(Quelle: Artikel. Karin Wunsam / Foto: aez)

🚍 Kostenloses WLAN in Stadtbussen Rosenheim

🚍 Kostenloses WLAN in Stadtbussen Rosenheim

Rosenheim – Laut einem aktuellen Post des Stadtverkehr Rosenheim auf Instagram steht ab sofort in allen Stadtbussen kostenloses WLAN zur Verfügung. Fahrgäste können während der Fahrt über das Netzwerk auf das Internet zugreifen, um Nachrichten zu verschicken, Informationen abzurufen oder digitale Anwendungen zu nutzen, ohne das eigene mobile Datenvolumen zu beanspruchen.

Die Einrichtung des WLAN erfolgt über das interne Netz der Stadtbusse. Weitere Informationen zum Zugang und zu den technischen Voraussetzungen finden Fahrgäste auf der offiziellen Webseite des Stadtverkehr Rosenheim. Das Angebot soll die Aufenthaltsqualität in den Bussen erhöhen und den Fahrgästen zusätzliche Möglichkeiten während der Fahrt bieten.
(Quelle: Mitteilung Stadtverkehr Rosenheim / Beitragsbild: Symbolfoto ai generiert)

„Der Weide gehört die Zukunft“ – Infotag für Landwirte

„Der Weide gehört die Zukunft“ – Infotag für Landwirte

Rosenheim / Landkreis – Weidehaltung ist zukunftsfähig – und technisch wie digital auf dem neuesten Stand. Das Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Holzkirchen lädt gemeinsam mit dem AELF Rosenheim am Freitag,  17. April 2026 zu einem kostenlosen Infotag rund um das Thema Weide ein.

Landwirte erfahren beim Vormittag mit Impulsreferaten alles Wichtige über Weidehaltung. Am Nachmittag stehen praktische Tipps zum Zaunbau sowie digitale Neuerungen im Fokus – vorgestellt von ausgewählten Firmen, die sowohl die Sicherheit beim Hüten als auch die Arbeitsorganisation erleichtern.

Die Veranstaltung richtet sich an Betriebe, die bereits Weidehaltung praktizieren, ebenso wie an solche, die überlegen, wieder auf Weidewirtschaft umzusteigen – zum Beispiel aus ökologischen Gründen. Moderne technische und digitale Lösungen machen Weidehaltung heute einfacher, egal ob im Tal oder auf der Alm. Für die Mittagsverpflegung (Selbstzahler) ist gesorgt. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich, die Veranstalter freuen sich jedoch über viele Teilnehmer.

Wann und wo:
17. April 2026, 09:00 bis ca. 15:00 Uhr
Gasthaus Weingast, Au, Bad Feilnbach

Weitere Informationen und Programm hier.
(Quelle: Pressemitteilung AELF / Beitagsbild: AELF Holzkirchen)

Neuzugang für die Offensive: Tomáš Rubeš wechselt zu den Starbulls

Neuzugang für die Offensive: Tomáš Rubeš wechselt zu den Starbulls

Rosenheim – Die Starbulls Rosenheim verstärken ihren Kader für die kommende Saison mit einem erfahrenen Offensivspieler: Tomáš Rubeš kommt von den Blue Devils Weiden an die Mangfall.

Die vergangenen Jahre prägte Rubeš die Offensive in Weiden maßgeblich. In den Oberliga-Spielzeiten 2022/23 und 2023/24 gehörte er zu den Leistungsträgern seines Teams und überzeugte durch Spielverständnis, Abschlussstärke und Präsenz im Angriff.

Nach dem Aufstieg bewies der 33-Jährige auch in der DEL2 seine Qualitäten: In der Saison 2024/25 sammelte er in 52 Hauptrundenspielen insgesamt 57 Scorerpunkte (21 Tore, 36 Assists). Eine Verletzung ab Mitte Dezember bremste ihn zwar aus, doch bis dahin war er weiter auf Topscorerkurs mit 21 Punkten aus 20 Spielen.

Trainer Jari Pasanen über Rubeš:
„Tomáš ist ein sehr spielstarker Stürmer, der über Jahre hinweg in Weiden eine Führungsrolle übernommen hat. Wir sind überzeugt, dass er diese Rolle auch bei uns einnehmen und unser Offensivspiel prägen wird. Natürlich hat ihn die Verletzung gebremst, aber über den Sommer wird er wieder fit.“

Auch Tomáš Rubeš freut sich auf die neue Herausforderung:
„Die Starbulls sind eine großartige, ambitionierte Organisation. Wir haben uns sofort wohlgefühlt – Stadt und Umgebung haben uns begeistert. Wir können es kaum erwarten, hier unser neues Kapitel zu beginnen.“
(Quelle: Pressemitteilung Starbulls Rosenheim / Beitragsbild: Symbolfoto re)

TSV 1860 Rosenheim: U17 überzeugt in Fürth, U16 sichert späten Sieg

TSV 1860 Rosenheim: U17 überzeugt in Fürth, U16 sichert späten Sieg

Rosenheim – Erfolgreicher Spieltag für die Nachwuchsteams des TSV 1860 Rosenheim: Die U17 in der Bayernliga feierte jüngst einen klaren Auswärtssieg, die U16 sicherte sich in einem turbulenten Spiel spät den Dreier, während die U17 in der Landesliga Lehrgeld zahlen musste.

U17 Bayernliga – Klare Auswärtsentscheidung in Fürth

Die U17 setzte sich in Fürth mit 5:1 durch. Auf einem schwer bespielbaren Platz entwickelte sich früh ein intensives Duell, geprägt von langen Bällen und Zweikämpfen um den zweiten Ball.

Mit hoher Pressingintensität startete das Team, hatte zunächst noch Probleme im Spielaufbau, konnte diese aber im Laufe der Partie zunehmend kontrollieren und erspielte sich zahlreiche Chancen. Am Ende stand ein verdienter Erfolg, der auch in der Höhe gerechtfertigt war.

U17 Landesliga – Niederlage in Stätzling

Das Auswärtsspiel der U17 in der Landesliga verlief deutlich schwieriger. Gegen einen effizienten Gegner konnte das Team über die gesamte Spielzeit keinen entscheidenden Zugriff aufs Spiel finden und musste sich klar geschlagen geben.

U16 Förderliga – Später Sieg gegen Burghausen

Die U16 gewann ihr Heimspiel in einem wahren Wechselbad der Gefühle mit 4:3 gegen Burghausen. Nach einem starken Start mit einer frühen 3:0-Führung wirkte das Team zunächst dominant, ließ dann jedoch den Gegner ins Spiel kommen, der auf 3:3 ausglich.
In der Schlussphase blieb es spannend: Ein verschossener Strafstoß sorgte für Nervenflattern, bevor kurz vor Spielende doch noch der entscheidende Treffer gelang.
(Quelle: Pressemitteilung TSV 1860 Rosenheim  / Beitragsbild: TSV 1860 Rosenheim)

Schwerer Unfall in Prien: Auto überschlägt sich beim Ausparken

Schwerer Unfall in Prien: Auto überschlägt sich beim Ausparken

Prien / Landkreis Rosenheim – Ein Ausparkmanöver endete am Dienstagnachmittag )7.4.2026)  in Prien am Chiemsee dramatisch: Ein Auto überschlug sich und landete auf dem Dach – der Fahrer wurde verletzt.

Gegen 13:30 Uhr kam es in der Seestraße in Prien zu dem Verkehrsunfall. Ein 56-jähriger Autofahrer stieß, nach den Angaben der Polizei, beim Ausparken seitlich mit einem 62-jährigen Pkw-Fahrer zusammen. Durch die Kollision überschlug sich das Fahrzeug des 62-Jährigen und blieb auf der Gegenfahrbahn auf dem Dach liegen.

Der 62-Jährige verletzte sich an der rechten Hand und wurde zur Behandlung ins Krankenhaus gebracht. An beiden Fahrzeugen entstand ein erheblicher Sachschaden von rund 15.000 Euro. Das auf dem Dach liegende Auto war nach dem Unfall nicht mehr fahrbereit.
(Quelle: Pressemitteilung Polizeiinspektion Prien / Beitragsbild: Symbolfoto re)