MorgenINNPULS – Schon gewusst?

MorgenINNPULS – Schon gewusst?

Sonntag, 17. Mai – Guten Morgen!

Wusstest Du, dass einige Echsen ihren Schwanz bei Gefahr abwerfen können?
Dieser wächst später wieder nach.
Ein cleverer Schutzmechanismus.

Vielleicht erinnert Dich das heute daran, auch mal loszulassen.

Wir wünschen Dir einen befreiten Start in den Tag! 🌞
(Quelle: Artikel Josefa Staudhammer / Beitragsbild: re)

B 307 bei Tegernsee wird saniert: Vollsperrung während der Pfingstferien

B 307 bei Tegernsee wird saniert: Vollsperrung während der Pfingstferien

Tegernsee / Landkreis Miesbach – Auf der B 307 südlich von Tegernsee stehen umfangreiche Straßenarbeiten an. Wegen starker Fahrbahnschäden wird die Bundesstraße im Bereich Leeberg von 26. Mai bis voraussichtlich 5. Juni vollständig gesperrt. Der Verkehr wird über die Westseite des Tegernsees umgeleitet.

Das Staatliche Bauamt Rosenheim erneuert in den Pfingstferien die Fahrbahndecke der B 307 im Bereich Leeberg südlich des Tegernseer Ortskerns. Grund für die Arbeiten sind starke Schäden an der Asphaltdecke.
Auf einer Strecke von rund 670 Metern wird die bestehende Deckschicht abgefräst und anschließend neu asphaltiert. Zusätzlich werden mehrere Schacht- und Schutzabdeckungen im Fahrbahnbereich ausgetauscht. Der betroffene Abschnitt reicht vom Hotel-Restaurant „Fischerstüberl“ bis zur Adelbergkurve auf Höhe der Schwaighofstraße 11.

Die Arbeiten beginnen am Dienstag, 26. Mai, und sollen, abhängig von Wetter und Baufortschritt, bis einschließlich Freitag, 5. Juni, abgeschlossen sein.
Für die Dauer der Bauarbeiten muss die B 307 vollständig gesperrt werden. Die Umleitung erfolgt über die B 318 entlang der westlichen Seeseite. Der Geh- und Radweg bleibt weiterhin nutzbar.

Die Kosten der Baumaßnahme belaufen sich auf rund 185.000 Euro und werden vom Bund getragen.
(Quelle: Pressemitteilung Staatliches Bauamt Rosenheim / Beitragsbild: Copyright Staatliches Bauamt Rosenheim)

Kultur im Park in Bad Aibling: Backwood bringt Pop, Soul und Country in den Brunnenhof

Kultur im Park in Bad Aibling: Backwood bringt Pop, Soul und Country in den Brunnenhof

Bad Aibling / Landkreis Rosenheim – Sommerliche Atmosphäre, Live-Musik und entspannte Abende unter freiem Himmel: Mit „Kultur im Park“ verwandelt sich der Brunnenhof am Kurhaus Bad Aibling wieder jeden Freitagabend in eine Open-Air-Bühne.

Am Freitag, 29. Mai, tritt die Band Backwood aus dem Raum Rosenheim auf. Die fünf Musiker präsentieren musikalische Klassiker und selten gespielte Songs aus den Bereichen Pop, Soul, Country und Rock – unter anderem von Sting, Lenny Kravitz, Diane Birch oder Gregor Meyle.
Für den musikalischen Rahmen sorgen Franz Leidl am Bass, Markus Schöberl am Schlagzeug, Harry Lange an der Gitarre sowie Markus Reiter am Piano. Sänger Dominik Babel prägt den Sound der Band mit seiner markanten Stimme.

Das Konzert beginnt um 19.30 Uhr und endet gegen 21.30 Uhr. Ausschank und Küche öffnen bereits ab 18.30 Uhr. Neben klassischen Brotzeiten werden auch vegetarische Gerichte angeboten.

Der Eintritt ist frei, Spenden sind erwünscht. Die meisten Plätze im Brunnenhof sind überdacht. Bei schlechtem Wetter wird – sofern möglich – in den Saal ausgewichen. Weitere Informationen gibt es auf: Bad Aibling.
(Quelle: Pressemitteilung AIB-KUR GmbH & Co. KG / Beitragsbild: Copyright Backwood)

Feuerwehrausbildung auf dem Spielplatz: 24 neue CSA-Träger ausgebildet

Feuerwehrausbildung auf dem Spielplatz: 24 neue CSA-Träger ausgebildet

Traunstein – Der Kreisfeuerwehrverband Traunstein hat im Frühjahr drei Lehrgänge für Träger von Chemikalienschutzanzügen (CSA) durchgeführt. Insgesamt 24 Feuerwehrdienstleistende aus dem Landkreis wurden in Traunstein und Trostberg für Einsätze mit gefährlichen Stoffen ausgebildet und stehen künftig als Spezialkräfte zur Verfügung.

„Unser Ziel war es, die Einsatzkräfte auf Einsätze mit gefährlichen chemischen Stoffen vorzubereiten und den sicheren Umgang mit der besonderen Schutzausrüstung zu trainieren“, betont der Fach-Kreisbrandmeister für den Bereich Atemschutz, Stefan Thurner.
Die Teilnehmer lernten sowohl theoretische Grundlagen als auch praktische Abläufe unter realistischen Bedingungen. Auf dem Ausbildungsplan standen unter anderem Einsatzgrundsätze im Gefahrstoffeinsatz, das richtige An- und Ablegen der Schutzanzüge, Dekontaminationsmaßnahmen sowie Personenrettungen unter CSA-Bedingungen.

Für besondere Aufmerksamkeit sorgte dabei eine Übung auf einem Spielplatz in Traunstein. „Gerade der sogenannte Vollschutz schränkt die Einsatzkräfte deutlich in ihrer Beweglichkeit sowie in ihrem Sichtfeld ein“, erklärt Lehrgangsleiter Sven Lein, „deshalb bietet sich gerade in Traunstein der Kinderspielplatz an der Traun sehr gut an, um in voller Montur verschiedene Spielgeräte auszuprobieren und den Einsatzkräften ein Gefühl zu geben, was die Arbeit in einem derartigen Anzug bedeutet“.

Praxisnahe Ausbildung unter realistischen Bedingungen

Die Lehrgänge fanden an den Atemschutzübungsanlagen der Feuerwehrhäuser in Traunstein und Trostberg statt. Pro Kurs wurden jeweils acht Teilnehmer ausgebildet, um eine intensive und praxisnahe Schulung sicherzustellen.
Nach erfolgreichem Abschluss dürfen die Teilnehmer künftig bei Einsätzen Chemikalienschutzanzüge tragen und entsprechende Arbeiten durchführen. Abschließend dankte Stefan Thurner besonders den ehrenamtlichen Ausbildern aus den heimischen Feuerwehren für ihren Einsatz und die Weitergabe ihrer Erfahrung in der Freizeit.
(Quelle: Pressemitteilung Kreisfeuerwehrverband Traunstein / Beitragsbild: Copyright Kreisfeuerwehrverband Traunstein)

ROFA Stadion wird zur SPIE Arena: Neues Kapitel für die Starbulls Rosenheim

ROFA Stadion wird zur SPIE Arena: Neues Kapitel für die Starbulls Rosenheim

Rosenheim – Das Rosenheimer Eishockeystadion erhält einen neuen Namen: Aus dem bisherigen ROFA Stadion wird künftig die „SPIE Arena“. Hintergrund ist der Zusammenschluss der ROFA AG mit dem internationalen Multi-Technik-Dienstleister SPIE. Für die Starbulls Rosenheim und ihre Fans bleibt die enge regionale Verbundenheit bestehen – gleichzeitig sollen Innovation, Nachhaltigkeit und das Stadionerlebnis in Rosenheim weiter gestärkt werden.

Mit dieser Namensänderung wird die Zugehörigkeit der ROFA AG zur SPIE Gruppe auch im regionalen Umfeld sichtbar. Beide Unternehmen teilen eine klare Vision: technologischer Fortschritt, Innovationskraft und nachhaltiges Handeln. Diese Werte spiegeln sich auch im Engagement für den Sport und die Region Rosenheim wider.
Für die Fans der Starbulls Rosenheim bedeutet dies: Auf den neuen Dauerkarten wird der Veranstaltungsort bereits als „SPIE Arena“ ausgewiesen. An der Leidenschaft für den Eissport und der Unterstützung der Fans ändert sich jedoch nichts – im Gegenteil: Gemeinsam mit SPIE will die ROFA AG die Standortattraktivität weiter stärken und das Stadionerlebnis kontinuierlich verbessern.
(Quelle: Pressemitteilung Starbulls Rosenheim e.V. / Beitragsbild: Innpuls.me)

Königstraße, Rosenheim, 1964

Königstraße, Rosenheim, 1964

Rosenheim – Unsere fotografische Zeitreise geht heute zurück in das Jahr 1964. Auf der historischen Aufnahme zu sehen ist die Königstraße an der Ecke zur Bismarckstraße in Rosenheim. Im Bild steht auch die evangelische Erlöserkirche, die das Straßenbild bis heute prägt.

Das Foto zeigt eine Stadt, die sich damals noch deutlich ruhiger präsentierte als heute. Kaum Verkehr, viel Grün und ein gepflegtes Blumenbeet im Vordergrund – ein typisches Bild der Nachkriegszeit, in der viele öffentliche Flächen bewusst gärtnerisch gestaltet wurden.

Auffällig ist zudem das damalige Kriegerdenkmal, das an dieser Stelle noch stand. Solche Denkmäler waren in vielen Städten fester Bestandteil des öffentlichen Raums und erinnerten an die Gefallenen der beiden Weltkriege. In Rosenheim wurde das Denkmal später im Zuge der städtebaulichen Entwicklungen umgesetzt bzw. neu eingeordnet, um der veränderten Verkehrs- und Stadtplanung Rechnung zu tragen.
Die evangelische Erlöserkirche selbst wurde bereits 1886 eingeweiht und gehört zu den markanten Sakralbauten der Stadt. Sie steht für die wachsende evangelische Gemeinde in einer Region, die lange stark katholisch geprägt war. Bis heute ist sie ein wichtiger Ort des kirchlichen Lebens in Rosenheim.

Die Aufnahme aus dem Jahr 1964 macht damit nicht nur ein Stück Stadtgeschichte sichtbar, sondern zeigt auch, wie sich das Umfeld rund um eines der zentralen religiösen Gebäude Rosenheims im Laufe der Jahrzehnte verändert hat.
(Quelle: Beitragsbild: Archiv Innpuls.me / Bildtext: Karin Wunsam)

Sepp Hofer kritisiert Zusammenarbeit im Landratsamt und zieht sich zurück

Sepp Hofer kritisiert Zusammenarbeit im Landratsamt und zieht sich zurück

Rosenheim – Nach der konstituierenden Sitzung des neuen Kreistags im Landkreis Rosenheim stehen die stellvertretenden Landrätinnen und Landräte fest. (wir berichteten). Nicht mehr Teil dieses Gremiums ist Sepp Hofer, der nicht erneut für das Amt kandidiert hat. Als Gründe nennt er insbesondere fehlende Zusammenarbeit innerhalb der Landkreisführung sowie politische Differenzen.

Hofer hatte das Amt des stellvertretenden Landrats nach eigenen Angaben sechs Jahre lang ausgeübt. Für die neue Amtsperiode steht er nicht mehr zur Verfügung.

„Zusammenarbeit und Austausch nicht ausreichend“

Zur Begründung seiner Entscheidung verweist Hofer auf aus seiner Sicht fehlenden Austausch innerhalb der Landkreisführung. Demokratie lebe vom Dialog, vom gegenseitigen Vertrauen und vom ehrlichen Miteinander, erklärte er.

„Ich habe mir diese Entscheidung nicht leicht gemacht. Aber für mich lebt Demokratie vom Austausch, vom gegenseitigen Vertrauen und vom ehrlichen Dialog. Genau das habe ich in den vergangenen Jahren leider zu wenig unter der Führung von Otto Lederer erlebt“, so Hofer.

Die Zusammenarbeit habe sich aus seiner Sicht auf wenige Kontakte beschränkt, darunter ein gemeinsames Essen während der Corona-Zeit sowie ein Telefonat im Zusammenhang mit einer Flüchtlingsunterkunft in Rott am Inn. Auf die Frage nach einer stärkeren Einbindung der Stellvertreter habe er nach eigenen Angaben die Antwort erhalten: „Wenn ich nichts höre, dann wird es schon passen.“ Dies sei ihm persönlich zu wenig gewesen.

Das Amt des stellvertretenden Landrats müsse nach seiner Auffassung über eine reine Repräsentationsfunktion hinausgehen und von Zusammenarbeit, Einbindung und gegenseitigem Respekt geprägt sein.

Politische Differenzen bei zentralen Themen

Inhaltliche Unterschiede habe es nach Darstellung Hofers unter anderem beim Brenner-Nordzulauf gegeben. Er spricht sich dabei für den Ausbau der Bestandsstrecke aus und lehnt zusätzliche Gleise durch die Region ab. Auch bei der Flüchtlingspolitik im Landkreis Rosenheim sowie beim Umgang mit Biberpopulationen habe es unterschiedliche Auffassungen gegeben. Zudem sieht er Verbesserungsbedarf bei Verwaltungsabläufen im Landratsamt und fordert effizientere und praxisnähere Prozesse. „Meiner Meinung nach muss ein Landrat die Interessen der Bürgerinnen und Bürger unseres Landkreises hören, ernst nehmen und berücksichtigen. Gerade bei kontroversen Themen braucht es parteiübergreifende Lösungen für die Menschen vor Ort – und keine Politik an den Bürgern vorbei.“

Hofer betonte zugleich, dass er öffentliche Kritik in den vergangenen Jahren bewusst zurückhaltend geäußert habe. Dies sei aus Rücksicht auf die Person des Landrats erfolgt. Nun wolle er seine politische Haltung deutlicher formulieren.

Selbstverständnis und weitere Arbeit

Der langjährige stellvertretende Landrat hob zudem die Bedeutung der politischen Mitte hervor, die aus seiner Sicht gestärkt werden müsse.

„Ich bin ein Mensch, der die politische Mitte schätzt und sie auch verteidigt. Ich habe in den vergangenen Jahren erlebt, was von links und rechts auf unsere Gesellschaft einwirkt. Gerade in der heutigen Zeit ist es wichtiger denn je, dass die demokratische Mitte zusammenhält.“

Seine politische Arbeit werde er weiterhin in anderen Funktionen fortsetzen. Hofer bleibt Bezirksrat, Kreisrat sowie Gemeinderat in Halfing und kündigt an, sich dort weiterhin für den Landkreis einzusetzen.
(Quelle: Pressemitteilung Sepp Hofer Beitragsbild: Copyright Sepp Hofer)

Rosenheim: Marianne Loferer ist erste stellvertretende Landrätin i

Rosenheim: Marianne Loferer ist erste stellvertretende Landrätin i

Rosenheim – Der neu gewählte Kreistag des Landkreises Rosenheim hat sich in seiner konstituierenden Sitzung formell konstituiert und dabei unter anderem die stellvertretenden Landrätinnen und Landräte bestimmt sowie die Ausschüsse neu besetzt.

Erstmals in der Geschichte des Landkreises Rosenheim wurde mit Marianne Loferer (CSU) eine Frau zur ersten stellvertretenden Landrätin gewählt. Sie kann Landrat Otto Lederer in dessen Amt vollumfänglich vertreten.
Zu weiteren stellvertretenden Landrätinnen und Landräten mit überwiegend repräsentativen Aufgaben wurden Alexandra Burgmaier (SPD), Eduard Huber (Bündnis 90/Die Grünen), Matthias Eggerl (CSU) und Georg Huber (Parteifreie-ÜWG) bestellt.

Neben den gesetzlich vorgeschriebenen Gremien – Kreisausschuss, Jugendhilfeausschuss und Rechnungsprüfungsausschuss – wurden für die neue Wahlperiode zudem ein Kultur-, ein Schul- und ein Umweltausschuss eingerichtet.

Nach Angaben des Landratsamtes wird die Sacharbeit des neuen Kreistags bereits in der kommenden Woche aufgenommen. Dann tritt das Gremium zu seiner zweiten Sitzung zusammen.

Im Anschluss an die konstituierende Sitzung gab es ein gemeinsames Gruppenfoto mit den gewählten Stellvertretern und dem Landrat.
(Quelle: Pressemitteilung Landratsamt Rosenheim / Beitragsbild: Landratsamt Rosenheim)

Schwere Motorrad-Verstöße am Sudelfeld – Fahrverbote und Strafverfahren

Schwere Motorrad-Verstöße am Sudelfeld – Fahrverbote und Strafverfahren

Brannenburg / Landkreis Rosenheim – Bei Verkehrskontrollen am Sudelfeld hat die Polizei am vergangenen Wochenende mehrere schwere Verkehrsverstöße durch Motorradfahrer festgestellt. In einem Fall wurde ein Strafverfahren wegen des Verdachts eines unerlaubten Kraftfahrzeugrennens eingeleitet.

Die Polizeiinspektion Brannenburg führte gemeinsam mit Kräften der Bereitschaftspolizei Kontrollen des Ausflugsverkehrs auf der B 307 (Deutsche Alpenstraße) unterhalb der Sudelfeldpasshöhe durch.
Dabei wurden vier Motorradfahrer angehalten, die nach 11 Uhr verbotswidrig von Oberaudorf/Brannenburg in Richtung Bayrischzell fahren wollten. Sie wurden kostenpflichtig verwarnt und mussten umkehren.

Bei Geschwindigkeitsmessungen stellte die Polizei zudem fest, dass sich nur wenige Verkehrsteilnehmer an die vorgeschriebene Höchstgeschwindigkeit von 60 km/h hielten. Pkw und ein Großteil der Zweiräder lagen nach Angaben der Polizei im Bereich bis zu 15 km/h über dem Limit, sodass in diesen Fällen Verwarnungen ausgesprochen wurden.

Deutlichere Verstöße stellten die Beamten bei neun Motorradfahrern fest. Gegen sie wurden Bußgeldverfahren eingeleitet, in drei Fällen droht ein Fahrverbot.

Als Spitzenwerte wurden nach Abzug der Messtoleranz 124 km/h bei einem 44-jährigen Münchner sowie 127 km/h bei einer 30-jährigen Rosenheimerin gemessen.

Die 30-Jährige wendete nach Erkennen der Kontrollstelle und fuhr zunächst zurück in Richtung Bayrischzell. Im Rahmen einer anschließenden Verfolgung konnte sie gestoppt werden. Nach Angaben der Polizei war die Frau bereits in der Vergangenheit mehrfach wegen Verkehrsverstößen mit dem Motorrad aufgefallen. Gegen sie wurde ein Strafverfahren wegen des Verdachts eines unerlaubten Kraftfahrzeugrennens eingeleitet.
(Quelle: Pressemitteilung Polizeiinspektion Brannenburg / Beitrragsbild: Symbolfoto re)

PETA setzt Belohnung nach Schuss auf Kater in Rosenheim aus

PETA setzt Belohnung nach Schuss auf Kater in Rosenheim aus

Rosenheim – Nach dem Fall eines in Rosenheim angeschossenen Katers, der später eingeschläfert werden musste (wir berichteten), hat die Tierrechtsorganisation PETA eine Belohnung für Hinweise zur Ermittlung der tatverantwortlichen Person oder Personen ausgesetzt.

PETA bietet nach eigenen Angaben 1000 Euro für Hinweise, die zur rechtskräftigen Verurteilung der verantwortlichen Person oder Personen führen. Hinweise können an die Polizei oder direkt an die Organisation übermittelt werden.

Die Polizeiinspektion Rosenheim ermittelt in dem Fall wegen eines Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz und bittet weiterhin um Zeugenhinweise. PETA-Fachreferentin Lisa Redegeld erklärte dazu: „Die Person, die auf die Katze geschossen hat, muss schnellstmöglich ermittelt werden – bevor weitere Tiere oder womöglich auch Menschen zu Schaden kommen.“ Weiter sagte Redegeld: „Es ist erschreckend, wie häufig derartige Übergriffe auf Katzen verübt werden. Fast täglich verzeichnen wir Fälle, bei denen die Vierbeiner mit Luftdruckwaffen, Schrot oder Armbrustpfeilen beschossen, mit ätzenden Flüssigkeiten übergossen, getreten oder anderweitig misshandelt werden. PETA fordert harte Strafen für Tierquäler, um eine abschreckende Wirkung zu erzielen. Wer wehrlose Tiere quält, der schreckt möglicherweise auch nicht vor Gewalttaten gegenüber Menschen zurück.“

Tierquälerei ist in Deutschland nach Paragraf 17 des Tierschutzgesetzes eine Straftat und kann mit Geldstrafe oder Freiheitsstrafe von bis zu drei Jahren geahndet werden.
(Quelle: Pressemitteilung PETA / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Wirtschaftsverbände unterstützten Münchner Olympia-Bewerbung

Wirtschaftsverbände unterstützten Münchner Olympia-Bewerbung

München – Mehrere bayerische Wirtschaftsverbände haben ein Memorandum zur Unterstützung der Olympiabewerbung der Landeshauptstadt München übergeben. Adressaten sind Ministerpräsident Markus Söder, Münchens Oberbürgermeister Dominik Krause sowie Innenstaatssekretär Sandro Kirchner.

An der Übergabe beteiligt waren nach Angaben der Organisationen Vertreter des Bayerischen Industrie- und Handelskammertags (BIHK), der Arbeitsgemeinschaft der bayerischen Handwerkskammern, der vbw – Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e. V. sowie des Bündnisses pro Olympia.

In dem Unterstützungsschreiben verweisen die Organisationen unter anderem auf das Konzept der „kurzen Wege“ mit zentral gelegenen Wettkampfstätten in München. Zudem wird auf die Erfahrung der Stadt mit Großveranstaltungen verwiesen, darunter das Oktoberfest, die Münchner Sicherheitskonferenz, internationale Konzerte, große Sportveranstaltungen sowie die European Championships 2022.

Auch die internationale Anbindung der Stadt über den Flughafen München sowie die vorhandene touristische Infrastruktur werden in dem Zusammenhang genannt.

Die Wirtschaftsverbände sehen nach eigenen Angaben zudem einen Zusammenhang zwischen früheren Olympischen Spielen in München und langfristigen Entwicklungen der Stadt. So habe etwa der Ausbau der Infrastruktur im Zusammenhang mit den Spielen von 1972 nachhaltige Effekte auf Stadtentwicklung und Wohnraumversorgung gehabt.

Im Memorandum heißt es unter anderem: „Von der nachhaltigen, internationalen Strahlkraft einer Olympia-Austragung profitiert nicht nur der Tourismus- und Wirtschaftsstandort München mit seinen Einwohnerinnen und Einwohnern, sondern die Spiele setzen auch neue Akzente für ganz Deutschland. Wir können als Land zeigen, was wir können – und was wir als Wirtschaft und Gesellschaft leisten. Das sind einmalige Investitionen in unseren Standort Deutschland, die nachwirken und uns alle voranbringen. Es geht um mehr als nur um Sportwettkämpfe, es geht um Leistungsbereitschaft, um den Willen, gemeinsam ein Ziel zu erreichen und um einen nachhaltigen Beitrag zur wirtschaftlichen, gesellschaftlichen und internationalen Entwicklung.“

Nach Angaben der Verbände könnte eine Austragung Olympischer und Paralympischer Spiele zudem Impulse für bereits geplante Infrastruktur- und Wohnbauprojekte geben.
(Quelle: Pressemitteilung IHK/ Beitragsbild: Copyright IHK für München und Oberbayern-HRSchulz)

Radfahrer bei Sturz schwerst verletzt – Polizei sucht Zeugen

Radfahrer bei Sturz schwerst verletzt – Polizei sucht Zeugen

Rosenheim – Ein 47-jähriger Radfahrer ist in der Nacht auf Samstag (16.05.2026) in Rosenheim bei einem Sturz schwerst verletzt worden. Nach ersten medizinischen Erkenntnissen kann Lebensgefahr nicht ausgeschlossen werden.

Der Mann war, nach den Angaben der Polizei, gegen 2 Uhr in der Arnulfstraße unterwegs, als er im Bereich der Einmündung zum Turnerweg auf die Fahrbahn stürzte. Passanten fanden den bewusstlosen Radfahrer kurz darauf auf der Straße liegend und verständigten umgehend die Rettungskräfte.

Der Verletzte wurde nach der Erstversorgung in ein Krankenhaus gebracht. Das genaue Sturzgeschehen ist bislang unklar und Gegenstand der laufenden Ermittlungen der Polizei.
Die Polizeiinspektion Rosenheim hat den Fall übernommen und bittet um Zeugenhinweise.

Zeugen werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 08031/200-2200 zu melden.
(Quelle: Pressemitteilung Polizeiinspektion Rosenheim / Beitragsbild: Symbolfoto re)