Starbulls Rosenheim: Schon 1.209 Dauerkarten für Saison 2026/27 verkauft

Starbulls Rosenheim: Schon 1.209 Dauerkarten für Saison 2026/27 verkauft

Rosenheim – Bei den Starbulls Rosenheim läuft der Dauerkartenverkauf für die Saison 2026/27 weiterhin erfolgreich. Nach Angaben des Vereins wurden bislang bereits 1.209 Dauerkarten verkauft. Gleichzeitig endet am Sonntag die Frist zur Verlängerung bestehender Sitzplatz-Dauerkarten.

Die Starbulls Rosenheim ziehen eine positive Zwischenbilanz beim Dauerkartenverkauf für die kommende Saison. Nach aktuellem Stand wurden bereits 1.209 Dauerkarten verkauft.
Der Verein erinnert in diesem Zusammenhang daran, dass Inhaber bestehender Sitzplatz-Dauerkarten ihren Platz nur noch bis einschließlich Sonntag verlängern können. Danach werden nicht verlängerte Plätze für den freien Verkauf freigegeben.

Wie die Starbulls weiter mitteilen, verschiebt sich der Beginn des freien Verkaufs aufgrund technischer Prüfungen des Saalplans sowie des Freischaltungsprozesses. Der freie Verkauf startet nun am Dienstag um 9 Uhr.
(Quelle: Pressemitteilung SBR Spielbetriebs GmbH & Co. KG / Beitragsbild: Copyright: Dave Löffler)

Sommerkonzert mit Rosenheimer Pianist Leo Betzl auf Schloss Hartmannsberg

Sommerkonzert mit Rosenheimer Pianist Leo Betzl auf Schloss Hartmannsberg

Bad Endorf / Landkreis Rosenheim – Ein Sommerabend zwischen Jazz, Klassik und Improvisation erwartet Musikliebhaber am Donnerstag, 18. Juni, 19 bis 22 Uhr, auf Schloss Hartmannsberg. Der Rosenheimer Pianist Leo Betzl präsentiert dort sein Solo-Programm „Echoes of Summer – a Jazz Nocturne Vol. II“ im Klaviersalon des Schlosses. Karten sind ab sofort erhältlich.

Im Mittelpunkt des Konzerts stehen eigene Kompositionen, zeitlose Jazz-Standards und frei fließende Improvisationen. Inspiriert von der besonderen Atmosphäre des Schlosses verspricht der Abend ein Klangerlebnis, das musikalische Grenzen verschwimmen lässt.

Leo Betzl gilt als vielseitiger Pianist mit Wurzeln in Klassik und Jazz. Neben seiner klassischen Ausbildung brachte er sich das Jazzklavierspiel als Jugendlicher größtenteils selbst bei. Später studierte er Jazz-Klavier an der Hochschule für Musik und Theater München bei Professor Tizian Jost und Christian Elsässer sowie in Meisterkursen unter anderem bei Herbert Schuch.

Mehrfach ausgezeichneter Musiker

Während seines Studiums gründete Betzl das Leo Betzl Trio, das inzwischen vier Alben veröffentlicht hat. Zudem war er 2014 Mitbegründer des Vincent Eberle Quintetts. Für sein musikalisches Schaffen wurde der Rosenheimer mehrfach ausgezeichnet – darunter mit dem Bayerischen Kunstförderpreis Musik (2015), dem Rosenheimer Kulturförderpreis sowie dem Hansjörg-Henzler-Jazzpreis (beide 2016).

2018 gewann er mit dem Vincent Eberle Quintett den Neuen Deutschen Jazzpreis. Mit dem Leo Betzl Trio setzte er sich zudem beim Finale des BMW Welt Jazz Award durch.

Karten ab sofort erhältlich

Tickets gibt es bei der Tourist-Info Bad Endorf, im TicketZentrum Rosenheim sowie online über München Ticket und deren Vorverkaufsstellen. Parkplätze stehen in der Umgebung des Schlosses zur Verfügung. Das Schloss ist nicht barrierefrei.
(Quelle: Pressemitteilung Landratsamt Rosenheim / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Berggottesdienst unter der Kampenwand: Dekanat Rosenheim lädt zur Feier an der Steinlingalm ein

Berggottesdienst unter der Kampenwand: Dekanat Rosenheim lädt zur Feier an der Steinlingalm ein

Kampenwand / Rosenheim – Das Evang.-Luth. Dekanat Rosenheim lädt am Sonntag, 19. Juli, zum Berggottesdienst unter der Kampenwand ein. Die Feier beginnt um 11 Uhr an der Kapelle an der Steinlingalm und steht unter dem Motto „Gott stillt Hunger“.

Im Mittelpunkt des Gottesdienstes stehen Fragen nach Sehnsucht, Gemeinschaft, Hoffnung und Sinn im Leben. Gestaltet wird die Feier von Dekanin Dagmar Häfner-Becker gemeinsam mit Pfarrern des Dekanats. Für die musikalische Begleitung sorgen Posaunenchöre aus dem Kirchenkreis sowie die Hafenstoaner Alphornbläser.
Die Steinlingalm ist mit der Kampenwandbahn erreichbar. Von der Bergstation führt ein etwa 30-minütiger Fußweg über einen leichten Bergweg zur Kapelle. Alternativ ist die Alm auch zu Fuß erreichbar – entweder von der Talstation der Kampenwandbahn oder vom Parkplatz Hintergschwendt aus.

Die Veranstalter empfehlen wetterfeste Kleidung sowie festes Schuhwerk. Sollte das Wetter keinen Gottesdienst im Freien zulassen, findet die Feier um 11.15 Uhr in der katholischen Pfarrkirche Aschau statt.
Aktuelle Informationen zum Veranstaltungsort gibt es am Morgen des 19. Juli auf der Homepage des Dekanats: dekanat-rosenheim.de
(Quelle: Pressemitteilung Dietrich-Bonhoeffer-Akademie – Evang. Bildungswerk Rosenheim – Ebersberg gGmbH / Beitragsbild: Copyright elkb/mckee)

„Seepferdchen“-Gutscheine nur noch begrenzt nutzbar

„Seepferdchen“-Gutscheine nur noch begrenzt nutzbar

Rosenheim – Eltern von Vorschulkindern sollten jetzt noch vorhandene Gutscheine aus dem Schwimmförderprogramm „Mach mit – Tauch auf“ einlösen. Das Bayerische Staatsministerium beendet das Programm zum Jahresende. Für das Kindergartenjahr 2026/2027 werden daher keine neuen Gutscheine mehr ausgegeben.

Die Gutscheine aus dem laufenden Aktionsjahr 2025/2026 behalten jedoch weiterhin ihre Gültigkeit und können bei teilnehmenden Kursanbietern eingelöst werden. Voraussetzung ist, dass mindestens eine Unterrichtseinheit des Schwimmkurses bis zum 31. August 2026 stattfindet.

Mit dem Programm erhielten Vorschulkinder jährlich einen Gutschein in Höhe von 50 Euro für einen Schwimmkurs zum Erwerb des Frühschwimmerabzeichens „Seepferdchen“. Eingeführt worden war „Mach mit – Tauch auf“ von der Bayerischen Staatsregierung als Reaktion auf coronabedingte Bäderschließungen und Einschränkungen im Sportbetrieb in den Jahren 2020 und 2021. Viele Kinder hatten in dieser Zeit teils keine Möglichkeit, schwimmen zu lernen.

Zuschüsse für Kursanbieter

Kursanbieter erhalten weiterhin einen Zuschuss, sofern sie ihre Kursgebühren um den Gutscheinbetrag reduzieren. Der Antrag kann direkt beim Bayerischen Landes-Sportverband (BLSV) oder beim Landratsamt Rosenheim gestellt werden. Für das Aktionsjahr 2025/2026 können Anträge noch bis zum 30. November 2026 eingereicht werden. Dabei handelt es sich um eine Ausschlussfrist.
(Quelle: Pressemitteilung Landratsamt Rosenheim / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Rosenheim 2010 von oben: Neue Luftbilder im Projekt #CrowdsourcingRosenheim

Rosenheim 2010 von oben: Neue Luftbilder im Projekt #CrowdsourcingRosenheim

Rosenheim – Das Stadtarchiv Rosenheim veröffentlicht neue Luftbilder aus dem Jahr 2010 und ruft Bürger zur Mitarbeit im Projekt #CrowdsourcingRosenheim auf. Die Aufnahmen zeigen Rosenheim aus der Vogelperspektive und dokumentieren den Wandel der Stadt. Interessierte können Orte, Gebäude und Details online identifizieren und beschreiben.

„Gerade rund um die Landesgartenschau hat sich das Erscheinungsbild unserer Stadt vielerorts nachhaltig verändert. Die Aufnahmen halten diesen Wandel aus einer außergewöhnlichen Perspektive fest und ermöglichen einen einzigartigen Blick auf Rosenheim,“ so Stadtarchivleiter Dr. Christian Höschler.
Die Bilder zeigen nicht nur die verschiedenen Stadtteile, sondern auch markante Gebäude, öffentliche Einrichtungen, Unternehmen und Wahrzeichen aus der Vogelperspektive. Ziel der Mitmachaktion ist es, möglichst viele Orte, Ansichten und Details gemeinsam zu identifizieren und zu beschreiben.

Für die Teilnahme sind keine besonderen Vorkenntnisse erforderlich. Alle Beiträge werden vor der Veröffentlichung vom Stadtarchiv geprüft. Alle Informationen zum Projekt gibt es unter www.stadtarchiv.de/mitmachen
(Quelle: Pressemitteilung Stadt Rosenheim / Beitragsbild: Eines von mehreren hundert Luftbildern aus dem Jahr 2010, die im Rahmen des Projekts #CrowdsourcingRosenheim bearbeitet werden können. Foto: Stadtarchiv Rosenheim, F BERG 147.)

MorgenINNPULS – Schon gewusst?

MorgenINNPULS – Schon gewusst?

Donnerstag, 28. Mai – Guten Morgen!

Wusstest Du, dass Pinguine unter Tausenden ihre Partner am Ruf erkennen?
Jede Stimme ist einzigartig.
So finden sie sich selbst in großen Gruppen wieder.

Vielleicht hörst Du heute genauer hin, wenn jemand zu Dir spricht.

Wir wünschen Dir einen aufmerksamen Start in den Tag! 🌞
(Quelle: Artikel Josefa Staudhammer / Beitragsbild: Copyright Josefa Staudhammer)

Loretowiese, Rosenheim, 1952

Loretowiese, Rosenheim, 1952

Rosenheim – Unsere fotografische Zeitreise geht heute zurück in das Jahr 1952. Auf der historischen Aufnahme zu sehen ist die Rosenheimer Loretowiese. Und die wirkt zu dieser Zeit noch wie ihr Name verspricht: eine grüne Fläche mit Wiesencharakter und nur wenigen unbefestigten Wegen.

Statt Asphalt und Parkflächen dominiert damals noch offenes Gelände. Die Loretowiese zeigt sich als einfacher, fast ländlich wirkender Stadtraum mitten in Rosenheim – lange bevor sie zur heutigen Veranstaltungs- und Parkfläche wurde.

Vom Grün zur Eventfläche

Heute kaum vorstellbar: Damals gab es keine befestigten Großflächen, sondern Gras, Erde und lose Wege. Erst im Laufe der Jahrzehnte wurde die Loretowiese immer stärker für Veranstaltungen und als Parkplatz genutzt.

Dabei hat sie eine lange Tradition als Veranstaltungsort: Bereits seit dem 19. Jahrhundert finden hier größere Ereignisse statt, später unter anderem das Rosenheimer Herbstfest, das bis heute auf der Fläche ausgetragen wird.

Circus Krone als regelmäßiger Gast

Auch der Circus Krone ist mit der Loretowiese eng verbunden. Der traditionsreiche Zirkus gastiert dort seit vielen Jahren immer wieder mit seinen großen Zeltanlagen. Der Aufbau der Zeltstadt mit Masten, Tribünen und Infrastruktur prägt dabei regelmäßig das Bild der Fläche.
Das Zelt selbst hat sich im Laufe der Zeit stark verändert – von klassischen Konstruktionen hin zu modernen, groß dimensionierten Anlagen, die heute auf der Loretowiese aufgebaut werden.

Die aktuelle Aufnahme zeigt damit nicht nur ein Stück Stadtgeschichte, sondern auch den Wandel eines Platzes, der sich vom grünen Feld zur zentralen Veranstaltungsfläche entwickelt hat.
(Quelle: Beitragsbild: Archiv  Herbert Borrmann-Foto Nickl / Bildtext Karin Wunsam)

„Starke Frauen“ im Heimatmuseum Prien

„Starke Frauen“ im Heimatmuseum Prien

Prien / Landkreis Rosenheim – Im Heimatmuseum Prien treffen derzeit drei künstlerische Positionen aufeinander, die unterschiedlicher kaum sein könnten – und sich doch in einem gemeinsamen Thema begegnen: „Starke Frauen“. Die Ausstellung bringt Werke von Hermine Tomanek und Marianne Lüdicke zusammen und ergänzt sie um Arbeiten von Sylvia Roubaud.

Im Mittelpunkt stehen sehr unterschiedliche Handschriften aus Malerei, Zeichnung und Plastik, die über Jahrzehnte hinweg einen spannenden Dialog zwischen Form, Farbe und Ausdruck eröffnen.

Zwischen Wirtschaftswunder und Formenspiel

Im Erdgeschoss stehen rund 48 Gemälde und Zeichnungen von Hermine Tomanek im Mittelpunkt, ergänzt durch knapp 20 Plastiken von Marianne Lüdicke. Besonders die Arbeiten von Tomanek – darunter auch zahlreiche Karikaturen – spiegeln die skizzierte Formensprache der 1950er bis 1970er Jahre wider. Immer wieder blitzt dabei ein fast amüsantes Déjà-vu der Wirtschaftswunderzeit auf.

Drei starke künstlerische Positionen treffen bei der aktuellen Kunstausstellung im Heimatmuseum Prien aufeinander. Fotos: Copyright Hendrik Heuser

Die Skulpturen von Marianne Lüdicke setzen dazu einen klaren Gegenpol: plastisch, reduziert und eigenständig in ihrer Formensprache.

Klare Farben im Obergeschoss

Im oberen Stockwerk wird die Schau mit über 20 abstrakten Arbeiten von Sylvia Roubaud fortgeführt. Ihre Bilder setzen auf klug reduzierte, harmonisch abgestimmte Farbkombinationen und erweitern den Blick auf zeitgenössische Malerei.

Die Ausstellung „Starke Frauen“ im Heimatmuseum Prien (Valdagno-Platz 2, 83209 Prien am Chiemsee) ist täglich von 13 bis 17 Uhr geöffnet, außer montags, und läuft noch bis zum 5. Juli.
(Quelle: Artikel: Karin Wunsam /  Beitragsbild, Fotos, Info: Hendrik Heuser)

Kostenlose Beratung für Gründer und Unternehmen in Rosenheim

Kostenlose Beratung für Gründer und Unternehmen in Rosenheim

Rosenheim – Die Stadt Rosenheim bietet am Donnerstag, 18. Juni 2026, wieder eine kostenlose Beratung für Existenzgründer, Unternehmer und Freiberufler an.

Die Beratung organisiert die städtische Wirtschaftsförderung in Zusammenarbeit mit dem Verein Aktivsenioren Bayern e.V.. Dahinter stehen erfahrene Führungskräfte im Ruhestand, die ihr Wissen aus jahrzehntelanger Berufspraxis weitergeben.
Unterstützt werden sowohl Gründer beim Aufbau eines Unternehmens als auch kleine und mittlere Betriebe, die etwa bei der Businessplanung, bei organisatorischen Fragen oder in Umbruch- und Krisensituationen Hilfe benötigen. Ziel ist eine praxisnahe Unterstützung zur Selbsthilfe.

Termine für die Beratung können bei Eva Huber von der städtischen Wirtschaftsförderung vereinbart werden (Tel. 08031/365-1106, E-Mail: eva.huber@rosenheim.de).
(Quelle: Pressemitteilung Stadt Rosenheim / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Was Nymphensittiche wirklich sagen wollen – Laute richtig deuten

Was Nymphensittiche wirklich sagen wollen – Laute richtig deuten

Rosenheim / Bayern / Deutschland – Nymphensittiche gehören zu den besonders kommunikativen Ziervögeln. Pfeifen, Singen oder Rufen sind für sie ganz normal – und haben jeweils eine klare Bedeutung. Wer die Lautäußerungen richtig einordnet, kann besser auf die Bedürfnisse seiner Tiere reagieren.

Rund 500.000 Nymphensittiche lebten 2025 in deutschen Haushalten. Damit sind sie nach Wellensittichen die beliebtesten Ziervögel, wie eine Erhebung des Industrieverband Heimtierbedarf (IVH) gemeinsam mit dem ZZF – Zentralverband der Heimtierbranche zeigt. Neben ihrem Aussehen spielt dabei offenbar auch ihr ausgeprägtes Kommunikationsverhalten eine Rolle.

Pfeifen als Zeichen von Wohlbefinden

Ruhige, melodische Pfeiftöne gelten meist als gutes Zeichen. Sie deuten darauf hin, dass sich der Vogel sicher und ausgeglichen fühlt. Vor allem Hähne „singen“ dabei regelrechte Melodien und kommentieren ihre Umgebung.

Auch das Nachahmen von Geräuschen gehört dazu. „Ein gleichmäßiges, ruhiges Singen ist in der Regel ein positives Signal“, erklärt Vogelexpertin Hildegard Niemann. Der Vogel sei dann entspannt und fühle sich wohl. Lautere Gesänge mit bestimmten Körperhaltungen können dagegen Teil des Balzverhaltens sein.

Rufe, Schreie und leise Töne

Lautes Rufen dient vor allem der Kontaktaufnahme. In der Natur halten Nymphensittiche so den Schwarm zusammen. Im Haushalt kann das verstärkt auftreten, wenn der Vogel sich allein fühlt oder Bezugspersonen aus dem Raum gehen.
„Manche Halter reagieren sofort auf diese Rufe – das kann das Verhalten ungewollt verstärken“, so Niemann. Dennoch solle immer geprüft werden, ob der Vogel tatsächlich Aufmerksamkeit braucht.

Schrille, kurze Schreie deuten dagegen häufig auf Aufregung oder Stress hin. Auch scheinbar kleine Veränderungen in der Umgebung können bei den sensiblen Tieren bereits Auslöser sein.

Zeichen von Ruhe und Entspannung

Ein leises Knirschen oder Murmeln des Schnabels gilt als typisches Zeichen für Entspannung. Die Tiere sitzen dabei oft aufgeplustert und ruhig auf ihrer Stange und dösen.

Verhalten immer im Gesamtbild betrachten

Wichtig für Halter ist laut Experten, Laute nie isoliert zu bewerten. Erst im Zusammenspiel mit Körpersprache und Situation im Käfig oder Raum ergibt sich ein klares Bild. So lässt sich besser erkennen, ob ein Vogel entspannt ist oder Stress empfindet.
(Quelle: Pressemitteilung IVH / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Bundespolizei nimmt international gesuchten Straftäter am Flughafen München fest

Bundespolizei nimmt international gesuchten Straftäter am Flughafen München fest

München – Am Samstag (24.5.2026) hat die Bundespolizei am Flughafen München einen international gesuchten 31-jährigen Schweizer festgenommen. Gegen den Mann lag ein Haftbefehl der Schweizer Behörden vor.

Der 31-Jährige war in der Schweiz unter anderem wegen mehrfacher Vergewaltigung, Drogendelikten sowie schwerer Körperverletzung zu einer Freiheitsstrafe von mehr als sechs Jahren verurteilt worden.
Nach Angaben der Bundespolizei reiste der Mann aus Thailand über Bahrain und Abu Dhabi nach München ein. Aufgrund von Daten aus der Passagierdatenbank (Passenger Data Database) waren die Beamten bereits vor der Landung über die Einreise informiert. Der Gesuchte wurde deshalb unmittelbar nach dem Eintreffen des Fluges noch am Flugzeug festgenommen.

Nach der Festnahme wurde der Mann dem Amtsgericht Landshut vorgeführt und anschließend in die Justizvollzugsanstalt Landshut gebracht. Er befindet sich nun in Auslieferungshaft. Die Generalstaatsanwaltschaft München bereitet die Überstellung in die Schweiz vor.
(Quelle: Pressemitteilung Bundespolizei / Beitragsbild: Symbolfoto Bundespolizei)

Zwei Sozialcoaches an der Prinzregentenschule Rosenheim – neues Projekt soll Schüler gezielt stärken

Zwei Sozialcoaches an der Prinzregentenschule Rosenheim – neues Projekt soll Schüler gezielt stärken

Rosenheim – Mehr Unterstützung im Schulalltag und gleichzeitig eine Entlastung für Lehrkräfte: An der Prinzregentenschule Rosenheim ist im April 2026 das neue Projekt „Sozialcoach“ gestartet. Zwei Fachkräfte begleiten seitdem die Schüler direkt im Schulalltag.

Das Angebot wird im Rahmen des bundesweiten Startchancen-Programms umgesetzt und von der gfi gGmbH Alpenvorland in Kooperation mit der Schule getragen. Ziel ist es, Kinder in ihrer sozialen, emotionalen und persönlichen Entwicklung zu stärken und gleichzeitig das Kollegium im Unterricht zu entlasten.

Die beiden Sozialcoaches sind täglich an der Schule präsent und bieten vielfältige Unterstützungsangebote. Dazu gehören kurze Lerneinheiten zur Förderung von Sozialkompetenz und Teamfähigkeit, Unterstützung im Unterricht sowie ein sogenannter Auszeit-Raum, in dem Schüler zur Ruhe kommen können. Ergänzend gibt es Arbeitsgemeinschaften wie Theater, Glück oder Schulradio, in denen Interessen gefördert und Talente sichtbar gemacht werden.

„Großer Mehrwert für die gesamte Schulfamilie“

Umgesetzt wird das Projekt von den gfi-Mitarbeitern Kristina Plumari und David Atef. Die Zusammenarbeit mit der Schulleitung und dem Kollegium wird als sehr eng beschrieben. Rektorin Helga Wagner lobt die Unterstützung deutlich: „Meine Kolleginnen und Kollegen und ich sind sehr dankbar für Kristina und David. Mich beeindrucken ihre Professionalität und Souveränität – und das Beste: Sie kommen super bei den Kids an.“
Auch die gfi sieht in dem Projekt einen wichtigen Baustein für mehr Bildungsgerechtigkeit. Begleitet wird die Umsetzung von der Standortkoordination Alpenvorland.

Teil eines bundesweiten Förderprogramms

Die Prinzregentenschule gehört zu den ersten Schulen im Raum Rosenheim, die im Rahmen der Säule III des Startchancen-Programms ein solches sozialpädagogisches Angebot umsetzen. Das Programm von Bund und Ländern verfolgt das Ziel, Bildungserfolg stärker von der sozialen Herkunft zu entkoppeln und Schulen mit besonderen Herausforderungen gezielt zu stärken.
Für die Schule bedeutet das zusätzliche personelle Unterstützung im Alltag sowie neue Angebote zur Förderung der Schüler im sozialen und persönlichen Bereich.
(Quelle: Pressemitteilung gfi gGmbH Alpenvorland / Beitragsbild: Copyright gfi gGmbH Alpenvorland )