Frontalzusammenstoß in der Ruedorfferstraße: Radfahrer leicht verletzt

Frontalzusammenstoß in der Ruedorfferstraße: Radfahrer leicht verletzt

Rosenheim – In der Rosenheimer Ruedorfferstraße ist es am Dienstagmorgen (23.6.2026)  zu einem Unfall zwischen einem Fahrrad und einem Auto gekommen. Nach Angaben der Polizei wurde dabei ein Radfahrer leicht verletzt. Der Sachschaden liegt bei rund 3.000 Euro.

Der Unfall ereignete sich gegen 08.03 Uhr. Nach Angaben der Polizei war ein 36-jähriger Rosenheimer mit seinem Fahrrad in nordwestlicher Richtung unterwegs und musste an einem am rechten Fahrbahnrand stehenden Fahrzeug vorbeifahren.  Zeitgleich kam ihm ein 21-jähriger Autofahrer aus Rosenheim entgegen. Dabei kam es zum frontalen Zusammenstoß zwischen beiden Verkehrsteilnehmern.

Der Radfahrer stürzte laut Polizei über den Lenker, prallte mit dem Kopf gegen die Windschutzscheibe des Autos und fiel anschließend zu Boden. Er wurde dabei glücklicherweise nur leicht verletzt. Am Fahrrad brach der Rahmen, am Auto wurden Windschutzscheibe und Motorhaube beschädigt.
(Quelle: Pressemitteilung Polizeiinspektion Rosenheim / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Erneuter Brand bei Rohrdorf: Kriminalpolizei prüft möglichen Zusammenhang

Erneuter Brand bei Rohrdorf: Kriminalpolizei prüft möglichen Zusammenhang

Rohrdorf / Landkreis Rosenheim – Schon wieder ein Feuer im Raum Rohrdorf (Landkreis Rosenheim): Am Montagabend (22l.6.2026) ist nahe der Kreisstraße RO26 ein Schuppen in Brand geraten. Die Kriminalpolizei Rosenheim ermittelt und geht nach aktuellem Stand von vorsätzlicher Brandstiftung aus. Auch mögliche Zusammenhänge mit früheren Bränden werden geprüft.

Der Brand wurde am Montag (22.6.2026)  gegen 18.30 Uhr an die Einsatzzentrale des Polizeipräsidiums Oberbayern Süd gemeldet. Beim Eintreffen der Feuerwehr Rohrdorf stand der Schuppen bereits in Vollbrand. Ein Übergreifen der Flammen auf den angrenzenden Wald konnte durch den schnellen Einsatz der Feuerwehr verhindert werden. Der Schaden wird derzeit auf einen niedrigen fünfstelligen Eurobetrag geschätzt.

Die ersten Maßnahmen vor Ort übernahm die Polizeiinspektion Brannenburg. Im weiteren Verlauf sicherten Beamte des Kriminaldauerdienstes Rosenheim den Tatort. Die weiteren Ermittlungen führt das Fachkommissariat 1 der Kriminalpolizei Rosenheim unter Sachleitung der Staatsanwaltschaft Traunstein, Zweigstelle Rosenheim.

Ermittler prüfen mögliche Zusammenhänge

Nach aktuellem Ermittlungsstand gehen die Beamten von einem vorsätzlichen Branddelikt aus. Besonders im Fokus steht dabei die Frage, ob ein Zusammenhang zu einem Brand im April dieses Jahres besteht. Damals hatte es im Bereich eines Waldgebiets südlich der A8 bei Rohrdorf gebrannt. Zur Aufklärung des Falls bittet die Kriminalpolizei auch die Bevölkerung um Hinweise.

Wem sind am Montag, 22. Juni 2026, zwischen 17.00 Uhr und 19.00 Uhr im südlichen Bereich von Rohrdorf nahe der Kreisstraße RO26 verdächtige Fahrzeuge oder Personen aufgefallen? Wer hat sonstige Beobachtungen gemacht, die mit dem Brand in Verbindung stehen könnten?

Hinweise nimmt die Kriminalpolizeiinspektion Rosenheim unter 08031/2000 oder jede andere Polizeidienststelle entgegen.
(Quelle: Pressemitteilung Polizeipräsidium Oberbayern Süd / Beitragsbild: Polizeipräsidium Oberbayern Süd)

Zugfunkausfall legt Bahnverkehr lahm: Auch Rosenheim betroffen

Zugfunkausfall legt Bahnverkehr lahm: Auch Rosenheim betroffen

Rosenheim – Ein bundesweiter Ausfall des digitalen Zugfunks hat in der Nacht auf Mittwoch den Bahnverkehr in Deutschland vollständig ausgebremst. Auch die Bayerische Regiobahn (BRB) war betroffen. Die Auswirkungen der Störung waren nach Angaben des Unternehmens auch am Mittwoch (24.6.2026) noch spürbar. Eine vollständige Normalisierung des Betriebs wird erst im Laufe des Abends erwartet.

Auslöser war der Ausfall des digitalen Zugfunknetzes GSM-R sowie der Rückfallebene PGSM. Da die Züge nicht mehr erreichbar waren, mussten bundesweit alle fahrenden Züge angehalten werden. Die Störung trat nach Angaben der BRB gegen 22.15 Uhr auf. Gegen 0.20 Uhr war sie wieder behoben. In dieser Zeit wurden sämtliche Fern-, Nah- und Güterzüge dort abgestellt, wo dies möglich war. Reisende wurden informiert, Fahrgastinformationssysteme aktualisiert und Fahrgäste nach Möglichkeit mit Taxis weiterbefördert.

Züge mussten neu in den Betrieb eingegliedert werden

BRB-Betriebsleiter Manuel Vorbach erklärt: „Die Störung trat gegen 22.15 Uhr auf, ohne jegliche Prognose, zum Beispiel hinsichtlich der Dauer. Die Situation war vollständig unklar. Letztendlich war die Störung gegen 0.20 Uhr wieder behoben. In dem Zeitraum wurden sämtliche Züge des Fern-, Nah-, und Güterverkehrs dort abgestellt, wo Platz war. Umgehend wurden alle Reisenden in den Zügen informiert und alle Fahrgastinformationssysteme so weit wie es technisch in der Kürze der Zeit gelang, aktualisiert. Unsere Fahrgäste wurden nach Möglichkeit mit Taxis weiterbefördert. Durch den zusätzlichen Einsatz unserer BRB-Notdienste BNB, das heißt „Bereitschaftshabender im Notfallbezirk“, wurden sämtliche Triebfahrzeugführenden und Kundenbetreuenden abgeholt und zu ihren Meldestellen gefahren. Teilweise konnten wir Züge – die Anwesenheit des Fahrdienstleiters von der DB InfraGO AG vorausgesetzt – noch zu ihren Endbahnhöfen fahren, um sie dort abzustellen, wo sie heute Früh wieder planmäßig in den Regelbetrieb gehen sollten. Leider gelang uns das nicht überall.“

Zum Start in den heutigen Mittwoch musste die BRB Züge ausfallen lassen oder mit eingeschränkter Sitzplatzkapazität fahren. Hintergrund war, dass Züge in der Nacht teilweise nicht planmäßig abgestellt werden konnten, teils erst betankt werden mussten und anschließend schrittweise wieder in den Regelfahrplan eingegliedert werden mussten.

Auswirkungen noch bis in den Abend

Zusätzliche Auswirkungen ergaben sich durch abgestellte Güterzüge, die teilweise den Nahverkehr behinderten und den Betriebsablauf erschwerten. Hinzu kamen verlängerte Dienste des Fahrpersonals während der Nacht, um die Auswirkungen der Störung möglichst gering zu halten. Dadurch konnten am Mittwoch nicht alle Schichten wie geplant besetzt werden, da gesetzliche Arbeitszeitvorgaben eingehalten werden mussten. Nach Angaben der BRB sollte sich der Zugverkehr daher erst im Laufe des Abends wieder vollständig normalisieren.
(Quelle: Pressemitteilung Bayerische Regiobahn (BRB) / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Neue Rettungswache in Rosenheim sorgt für Unmut

Neue Rettungswache in Rosenheim sorgt für Unmut

Rosenheim – „Das ist der emotionalste Tagesordnungspunkt“, hatte Rosenheims Oberbürgermeister Abuzar Erdogan angekündigt. Und tatsächlich: Am Ende der Sitzung des jüngsten Stadtentwicklungs- und Baugenehmigungsausschusses knallten Türen, Zuhörer verließen den Raum erkennbar erbost. Es ging um den geplanten Neubau einer Rettungswache der Malteser an der Schlößlstraße 13 im Stadtteil Westerndorf St. Peter – und um einen Vorbescheid, der am Ende dennoch einstimmig beschlossen wurde.

Konkret plant der Malteser Hilfsdienst den Abbruch eines bestehenden Einfamilienhauses und den Neubau einer Rettungswache mit Fahrzeughalle und Nebenanlagen. Für das Grundstück wurde ein Antrag auf Vorbescheid gestellt, der die planungsrechtliche Zulässigkeit klären sollte.
Die Fläche liegt im unbeplanten Innenbereich und ist nach § 34 Baugesetzbuch zu beurteilen. Maßgeblich ist dabei, dass sich ein Vorhaben nach Art und Maß der Nutzung in die Umgebung einfügt. Die nähere Umgebung ist nach Einschätzung der Verwaltung als reines Wohngebiet einzuordnen.

Eine Rettungswache ist dort nicht allgemein zulässig, kann aber als Anlage für soziale Zwecke ausnahmsweise genehmigt werden. Zusätzlich betrifft der Antrag auch einen Teil der Fahrzeughalle, der nach § 35 BauGB im Außenbereich bewertet wurde. Die Stadtverwaltung kam in ihrer Vorlage zu dem Ergebnis, dass das Vorhaben unter bestimmten Voraussetzungen „vertretbar“ sei – allerdings ausdrücklich unter Vorbehalt weiterer Prüfungen im späteren Genehmigungsverfahren.

Verkehrlich stark belastet – Bahnübergang als zusätzlicher Risikofaktor

Besonders kritisch wird der Standort wegen der Verkehrssituation gesehen. Die Schlößlstraße gehört bereits heute zu den stark belasteten Verkehrsachsen – mit einer täglichen Verkehrsmenge von rund 13.800 bis 15.000 Fahrzeugen . Die Werte stammen aus einer Zeit, bevor die Westtangente ihre volle Wirkung im Straßennetz entfalten konnte und sich die Verkehrsströme im Stadtgebiet neu sortiert haben.
Hinzu kommt die Lage unmittelbar an einem höhengleichen Bahnübergang der eingleisigen Strecke mit regelmäßigem Zugverkehr. Die DB InfraGo äußerte hierzu Bedenken: Einsatzfahrten mit Blaulicht könnten Verkehrsteilnehmer am Bahnübergang ablenken und dadurch die Sicherheit beeinträchtigen. Auch eine neue Zufahrt innerhalb des sogenannten Räumbereichs von 30 Metern zur Gleismitte wurde von Seiten der Bahn abgelehnt.
Die Stadtverwaltung sieht zwar rechnerisch ausreichende Abstände der bestehenden Zufahrt zum Gleisbereich, weist jedoch zugleich auf mögliche Rückstausituationen hin – insbesondere in Fahrtrichtung Großkarolinenfeld, wenn Fahrzeuge nicht unmittelbar einfahren können.

Als Reaktion wurden verschiedene Maßnahmen diskutiert: eine speziell geschaltete Lichtsignalanlage für Einsatzfahrten, organisatorische Regelungen beim Einsatz von Sonderrechten sowie bauliche Anpassungen und zusätzliche Beschilderung. Zudem soll eine Verkehrsschau unter Beteiligung von Bahn, Polizei und Stadtverwaltung die Situation vor Ort weiter klären.

Versorgungslage und Standortfrage im Norden der Stadt

Der Neubau steht auch im Zusammenhang mit der Rettungsdienststruktur in Rosenheim. Nach Angaben des Zweckverbands für Rettungsdienst und Feuerwehralarmierung (ZRF) wird die gesetzliche Hilfsfrist von 12 Minuten in rund 88,6 Prozent der Fälle eingehalten. Das ist ein sehr guter Wert im regionalen Vergleich, liegt jedoch unter dem bayernweiten Ziel von 95 Prozent.

In Spitzenzeiten kommt es dennoch zu Überschreitungen der Frist. Ein Grund dafür ist die räumliche Verteilung der bestehenden Rettungswachen: BRK und Malteser sind derzeit im Süden der Stadt konzentriert. Der Norden ist damit vergleichsweise schlechter angebunden. Die neue Rettungswache in Westerndorf St. Peter soll genau diese Versorgungslücke schließen. „Jeder hofft im Notfall auf schnelle Hilfe“, sagte Oberbürgermeister Abuzar Erdogan in der Sitzung. Der Standort sei aus seiner Sicht „passabel“.

Die Suche nach einem geeigneten Grundstück läuft bereits seit längerem. Frühere Optionen, etwa an der Westerndorfer Straße, wurden nicht realisiert. Auch der nun gewählte Standort wird von mehreren Beteiligten nicht als ideal, aber als umsetzbar bewertet.

Zustimmung im Ausschuss – aber deutliche Vorbehalte

Trotz der kritischen Punkte fiel die Entscheidung im Ausschuss einstimmig zugunsten des Vorbescheids. SPD-Stadträtin Gabriele Leicht betonte: „Wer gesundheitliche Probleme hat, wird heilfroh sein, wenn der Rettungswagen schnell da ist.“
CSU-Fraktionsvorsitzender Dr. Wolfgang Bergmüller hätte sich den ursprünglich diskutierten Standort an der Westerndorfer Straße gewünscht. Dieser sei „ideal gewesen“. Die Schlößlstraße hingegen sei eine „schlechte Möglichkeit“ – insbesondere mit Blick auf die Verkehrssituation.

Auch Peter Rutz von den Grünen schloss sich dieser Einschätzung an. „Wir wollen keine Alternative haben, wir wollen den besten Standort haben“, sagte er. Gleichzeitig äußerte er Kritik daran, dass die Malteser bei der Standortsuche aus seiner Sicht nicht ausreichend unterstützt worden seien. und auch Dr. Beate Burkl (Freie Wähler) sprach von grundsätzlichen Problemen mit der Art und Weise. Oberbürgermeister Erdogan nahm hingegen frühere Entscheidungen in Schutz und warnte vor Schuldzuweisungen: „Die ideale Lösung wird es nicht geben. Es gibt für nichts das ideale Grundstück in Rosenheim.“

Entscheidung mit Nachhall

Am Ende steht ein einstimmiger Vorbescheid für ein Projekt, das grundsätzlich breite Zustimmung findet – bei dem Ziel, die rettungsdienstliche Versorgung insbesondere im Norden der Stadt zu verbessern. Gleichzeitig bleiben zahlreiche offene Fragen: zur Verkehrsführung, zur Sicherheit am Bahnübergang und zur tatsächlichen Umsetzbarkeit einzelner Maßnahmen. Und während im Sitzungssaal formal Einigkeit herrschte, blieb der Eindruck eines Abends, an dem zwar entschieden wurde – die Diskussion darüber aber noch lange nicht abgeschlossen ist.
(Quelle: Artikel: Karin Wunsam / Beitragsbild: Karin Wunsam)

„Aibling – Gemeinsam“ lädt zum offenen Treffen in Bad Aibling ein

„Aibling – Gemeinsam“ lädt zum offenen Treffen in Bad Aibling ein

Bad Aibling / Landkreis Rosenheim – Die Initiative „Aibling – Gemeinsam“ lädt am Samstag, 11. Juli, um 14 Uhr zu ihrem nächsten offenen Treffen ein. Veranstaltungsort ist die Begegnungsstätte des Arbeiterwohlfahrt Ortsvereins Bad Aibling in der Irlachstraße 7.

Das Julitreffen bietet die Möglichkeit zum Ratschen, Austauschen, Spielen und Kennenlernen. Willkommen sind alle Interessierten – insbesondere auch Menschen, die neu in Bad Aibling sind und Kontakte knüpfen möchten.
Zur besseren Planung bitten die Organisatoren um eine Anmeldung bei Sissi Zinner-Knarr unter der Telefonnummer 0179 2233815 oder per E-Mail an info@muttutgut.org.

Informationen zu „Aibling – Gemeinsam“ sowie zu weiteren Vereinen und Initiativen in der Region gibt es auf der Internetseite des Vereins Mut & Courage Bad Aibling.
(Quelle: Pressemitteilung Mut & Courage Bad Aibling e.V. / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Rosenheim schwitzt: So bleibt die Wohnung bei großer Hitze erträglich

Rosenheim schwitzt: So bleibt die Wohnung bei großer Hitze erträglich

Rosenheim Rosenheim steckt mitten in Tagen mit anhaltend großer Hitze – und die Wohnungen heizen sich spürbar auf. Schon am Morgen liegen die Temperaturen am heutigen Mittwoch (24.6.2026) bei rund 26 Grad, im Tagesverlauf wird es deutlich über 30 Grad heiß. Viele greifen jetzt zu scheinbar bewährten Methoden wie offenen Fenstern oder halb heruntergelassenen Rollläden. Doch genau dabei passieren oft die größten Fehler. Wir räumen mit typischen Mythen auf und zeigen, was wirklich hilft, damit die eigenen vier Wände erträglich bleiben.

Bereits um 7.30 Uhr zeigt sich in Rosenheim sommerliche Wärme mit rund 26 Grad. Im Tagesverlauf steigen die Temperaturen weiter deutlich an, die 30-Grad-Marke wird erneut klar überschritten. Diese Phase mit sehr hohen Temperaturen hält über mehrere Tage an, bevor sich Richtung Wochenbeginn eine leichte Entspannung mit Schauern und Gewittern andeutet.

Und genau jetzt beginnt der Alltagstest in vielen Wohnungen: Die Hitze bleibt nicht draußen – sie sammelt sich drinnen.

Mythos 1: „Fenster auf bringt Abkühlung“

Ein Klassiker – und in vielen Situationen falsch.
Sobald es draußen wärmer ist als drinnen, sorgt ein offenes Fenster nicht für Abkühlung, sondern für den gegenteiligen Effekt. Die warme Außenluft verdrängt die kühlere Innenluft, die Wohnung heizt sich weiter auf.

Richtig ist deshalb:

  • nur früh morgens und spät abends lüften
  • tagsüber Fenster konsequent geschlossen halten
  • direkte Sonneneinstrahlung konsequent vermeiden

Denn der entscheidende Wärmetreiber ist nicht die Luft allein, sondern die Sonne, die über die Fensterflächen in die Räume gelangt.

Mythos 2: „Kippfenster reicht schon“

Bequem, aber kaum wirksam.
Ein gekipptes Fenster sorgt nur für minimalen Luftaustausch, während gleichzeitig warme Luft in den Raum gelangen kann.

Besser funktioniert:

  • kurzes, kräftiges Stoßlüften
  • ideal: Durchzug über gegenüberliegende Fenster
  • nur wenige Minuten, dafür intensiv

Gerade in den frühen Morgenstunden oder nachts kann so in kurzer Zeit deutlich kühlere Luft in die Wohnung gebracht werden.

Mythos 3: „Rollläden halb offen ist ein guter Kompromiss“

Dieser Tipp wirkt praktisch, ist aber nur eingeschränkt sinnvoll.
Rollläden schützen am besten, wenn sie komplett geschlossen sind, da sie die Sonnenstrahlen bereits vor dem Fensterglas abfangen. Genau diese Strahlung ist der Hauptgrund für überhitzte Räume.

Der oft gesehene „Schlitz-Trick“ kann zwar etwas Licht hereinlassen, ersetzt aber keinen wirksamen Sonnenschutz. Außenliegende Abschattung ist grundsätzlich deutlich effektiver als jede innenliegende Lösung.

Was wirklich hilft: die wichtigsten Regeln

Wer die Wohnung bei großer Hitze erträglich halten will, kommt mit wenigen Grundregeln am weitesten:

  • Tagsüber abdunkeln: Rollläden runter, Sonne konsequent draußen halten
  • Richtig lüften: nur morgens und abends, wenn es kühler ist
  • Wärmequellen vermeiden: Herd, Backofen und Geräte möglichst reduzieren
  • Ventilator sinnvoll nutzen: sorgt für Luftbewegung, nicht für Kühlung

Wichtig ist dabei vor allem: Die Wohnung wird bei großer Hitze nicht aktiv kühl gehalten, sondern vor zusätzlicher Aufheizung geschützt.

Der Körper als eigene „Klimaanlage“

Schwitzen lässt sich nicht verhindern – aber erträglicher gestalten.Hilfreich sind:

  • ausreichend trinken
  • leichte, luftige Kleidung
  • lauwarm duschen statt eiskalt
  • körperliche Anstrengung in die kühleren Stunden verlegen

Ein einfacher, oft unterschätzter Trick ist ein feiner Wassernebel auf der Haut. Beim Verdunsten entsteht ein kurzfristiger Kühleffekt, der die Hitze zumindest gefühlt deutlich angenehmer machen kann.

Fazit: Hitze draußen halten ist der entscheidende Punkt

Die wichtigste Regel in diesen Tagen lautet: Nicht versuchen, die Wohnung aktiv zu kühlen – sondern verhindern, dass sie sich weiter aufheizt.

Wer morgens richtig lüftet, tagsüber konsequent abdunkelt und die Sonne konsequent draußen hält, kann auch bei anhaltend großer Hitze die eigenen vier Wände zumindest erträglich gestalten. Oder anders gesagt: Die richtige Strategie entscheidet darüber, ob die Wohnung zur Belastung wird – oder gerade noch gut auszuhalten bleibt.
(Quelle: Artikel: Karin Wunam / Beitragsbild

Premiere auf dem Chiemsee: „MS Oberkrain bis moderne Scheim“ lockt zahlreiche Gäste an Bord

Premiere auf dem Chiemsee: „MS Oberkrain bis moderne Scheim“ lockt zahlreiche Gäste an Bord

Prien / Landkreis Rosenheim – Musik, Sommerabend und Chiemsee-Kulisse: Die Veranstaltung „MS Oberkrain bis moderne Scheim“ hat am 19. Juni ihre Premiere auf dem Chiemsee gefeiert. An Bord erwartete die Gäste ein abwechslungsreiches Musikprogramm mit traditioneller Oberkrainer-Musik und modernen Klängen.

Bei sommerlichen Temperaturen und ruhigem Wetter fand erstmals die Veranstaltung „MS Oberkrain bis moderne Scheim“ auf dem Chiemsee statt. Das Schiff legte um 19.30 Uhr im Priener Hafen Stock ab und nahm die Passagiere mit auf eine abendliche Rundfahrt über den Chiemsee.

Für die musikalische Unterhaltung sorgten die Gruppen „Bast Scho“ und die „Preaner Buam“, die auf verschiedenen Decks auftraten. Das Programm reichte von traditioneller Oberkrainer-Musik bis hin zu bekannten Liedern zum Mitsingen und Tanzen. Im Verlauf des Abends standen beide Gruppen auch gemeinsam auf der Bühne des Sonnendecks.
Viele Gäste erschienen in Tracht und nutzten die Fahrt, um die besondere Atmosphäre auf dem See zu genießen. Nach der Rückkehr in den Hafen gegen 22.30 Uhr wurde das Musikprogramm noch bis 23.15 Uhr an Bord fortgesetzt.

Auch kulinarisch war für die Besucher gesorgt. Das Hotel Luitpold am See bot verschiedene Speisen und Getränke an. Zudem stand auf dem Sonnendeck eine Bar zur Verfügung. Eine Fotobox mit Sofortausdruck ergänzte das Angebot und wurde von vielen Gästen genutzt.
(Quelle: Pressemitteilung Markt Prein am Chiemsee / Beitragsbild: Premiere auf dem Bayerischen Meer: Ausgelassene Stimmung an Bord der „MS Oberkrain bis moderne Scheim“. Jung und Alt feiern gemeinsam, tanzen zu den Klängen der Live-Musik und lassen sich von der einzigartigen Kulisse des Chiemsees verzaubern.

Bildrechte: Markt Prien a. Chiemsee

Biene & Friends in Bad Aibling: Musikabend mit Günther Skitschak

Biene & Friends in Bad Aibling: Musikabend mit Günther Skitschak

Bad Aibling / Landkreis Rosenheim – Am 13. Juli tritt Biene & Friends in Bad Aibling auf. Gemeinsam mit Günther Skitschak und Raphael Lichius erwartet das Publikum ein abwechslungsreicher Musikabend bei freiem Eintritt.

Die Konzertreihe Biene & Friends wird am Montag, 13. Juli, um 19.30 Uhr im Weinkeller des Romantik Hotels „Das Lindner“ am Marienplatz fortgesetzt.
Biene (Christina Ullmann) tritt dabei gemeinsam mit dem Gitarristen Günther Skitschak und dem Multiinstrumentalisten Raphael Lichius auf. Der Eintritt ist frei, Reservierungen sind unter info@muttutgut.org oder telefonisch unter 0179-7325938 möglich.

Biene präsentiert eigene Songs mit bayerischen Texten sowie ausgewählte Coversongs.
Günther Skitschak ist als langjähriger Gitarrist unter anderem durch seine Zusammenarbeit mit Lisa Fitz bekannt. Zudem war er Teil der Formation „Out of the Blue“ und arbeitete als Musiker, Komponist und Produzent mit verschiedenen Künstlern zusammen.
Raphael Lichius, auch als Teil des Duos Pan bekannt, ergänzt den Abend mit Handpan, Gitarre, Klavier und weiteren Instrumenten. Das Programm verbindet unterschiedliche Musikrichtungen zu einer abwechslungsreichen Live-Performance.
(Quelle: Pressemitteilung Mut & Courage Bad Aibling e.V.  / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Sommer im Prienavera: After-Work-Abende, Aqua Fit und Familientag am Chiemsee

Sommer im Prienavera: After-Work-Abende, Aqua Fit und Familientag am Chiemsee

Prien / Landkreis Rosenheim – Das Prienavera in Prien am Chiemsee startet mit einem abwechslungsreichen Sommerprogramm. Neben Badespaß im Strand- und Erlebnisbad stehen entspannte After-Work-Abende, Aqua-Fit-Kurse und ein großer Familientag auf dem Programm.

Mit steigenden Temperaturen wird das Prienavera wieder zum Treffpunkt für Badegäste, Sportbegeisterte und Familien. Direkt am Chiemsee gelegen, bietet das Strand- und Erlebnisbad in den Sommermonaten zahlreiche Freizeit- und Veranstaltungsangebote.

Für einen entspannten Ausklang der Arbeitswoche sorgt die Veranstaltungsreihe „Pool, Music & Drinks“. An jedem ersten Freitag im Monat verwandelt sich das Prienavera von 17 bis 21 Uhr in eine sommerliche After-Work-Location mit Musik, erfrischenden Getränken und besonderer Atmosphäre.

Wer sich sportlich betätigen möchte, kann dienstags von 11 bis 11.45 Uhr am offenen Aqua-Fit-Kurs in der Badehalle teilnehmen. Das Training im Wasser fördert Ausdauer, Beweglichkeit und Muskulatur und gilt als besonders gelenkschonend. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich, die Teilnahme ist im regulären Badeeintritt enthalten. Das Angebot findet außerhalb der bayerischen Schulferien statt.

Ein besonderes Highlight erwartet  Besucher am Sonntag, 2. August. Beim Familientag im Strandbad gibt es von 10 bis 18 Uhr ein abwechslungsreiches Programm mit Spiel- und Mitmachaktionen für Kinder und Familien. Für die Verpflegung sorgt das Prienavera-Bistro. Der Eintritt ins Strandbad ist an diesem Tag kostenlos. Bei schlechtem Wetter entfällt die Veranstaltung.

Das Strandbad hat bei schönem Wetter täglich geöffnet. Die Öffnungszeiten sind montags bis freitags von 10 bis 20 Uhr sowie an Wochenenden und Feiertagen von 9 bis 20 Uhr.
(Quelle: Pressemitteilung Markt Prien am Chiemsee, Prienavera / Beitragsbild: Copyright Chiemsee-Marina-GmbH, Wingmen Media)

Adipositaszentrum Bad Aibling erneut zertifiziert: Hohe Behandlungsqualität bestätigt

Adipositaszentrum Bad Aibling erneut zertifiziert: Hohe Behandlungsqualität bestätigt

Bad Aibling / Landkreis Rosenheim – Das Adipositaszentrum am RoMed-Standort in Bad Aibling ist erfolgreich von der Deutschen Gesellschaft für Allgemein- und Viszeralchirurgie (DGAV) rezertifiziert worden. Damit ist offiziell bestätigt: Struktur, Prozesse und Ergebnisse erfüllen die hohen, durch das IQTIG anerkannten Qualitätsstandards, geprüft von unabhängigen Auditoren, belegt durch Registerdaten und auf kontinuierliche Verbesserung ausgerichtet.

Das Zertifikat ist drei Jahre gültig und macht Versorgungsqualität für Patienten transparent sichtbar.

Ein starkes Signal für Betroffene

„Diese Rezertifizierung ist Rückenwind für alle Menschen, die mit starkem Übergewicht ringen. Sie zeigt: Wer zu uns kommt, findet ein eingespieltes, interdisziplinäres Team, das nach Leitlinien arbeitet, vom ersten Beratungsgespräch bis zur langfristigen Nachsorge“, sagt Prof. Dr. Kai Nowak, Ärztlicher Leiter des RoMed-Adipositaszentrums Bad Aibling und Chefarzt der Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Endokrine Chirurgie.

Kaufmännische Leiterin Sandra Zabel ordnet die Auszeichnung ein: „Qualität ist kein Zufall, sondern Ergebnis harter Arbeit, transparenter Daten und lernender Systeme. Wir investieren konsequent in Expertise, Prozesse und Vernetzung, damit Behandlung nicht nur beginnt, sondern wirkt.“

Der Weg aus der Adipositas: persönlich, strukturiert, begleitet

Adipositas ist eine chronische Erkrankung – und in Deutschland weit verbreitet. Etwa jede zweite Person ist übergewichtig, fast jede vierte adipös. Die Folgen reichen von Gelenkproblemen über soziale Belastungen bis hin zu erhöhten Risiken für Diabetes, Herz-Kreislauf- und Krebserkrankungen.

Das RoMed-Adipositaszentrum führt Betroffene strukturiert durch die leitliniengerechte konservative Therapie – Ernährung, Bewegung und bei Bedarf Verhaltenstherapie – und berät zu operativen Optionen, wenn Diäten und Programme nicht oder nicht mehr ausreichen. Entscheidend sind sorgfältige Indikationsstellung, Vorbereitung und eine engmaschige Nachsorge. Dabei arbeitet die Klinik interdisziplinär, unter anderem mit Adipositaschirurgie, Diabetologie, Endokrinologie, Ernährungsmedizin, Gastroenterologie, Psychiatrie, Psychotherapie, Schlafmedizin und ist mit Selbsthilfegruppen in der Region vernetzt.

„Der wichtigste Schritt ist der erste. In unserer Adipositas-Sprechstunde klären wir gemeinsam: Wo stehen Sie? Was passt zu Ihrem Leben? Und wie kommen Sie realistisch ins Handeln – heute, nicht irgendwann? Niemand muss diesen Weg allein gehen. Wir begleiten Sie – strukturiert, respektvoll und mit einem Netzwerk, das trägt“, betont Dr. Sandra Sommerey, Leitende Oberärztin des Adipositaszentrums.
(Quelle: Pressemitteilung RoMed Kliniken / Beitragsbild: Mit Freude und Stolz präsentieren das Zertifikat „Kompetenzzentrum für Adipositas- und metabolische Chirurgie“ v.l.n.r.: Oberarzt Dr. Pavel Kremer, Dipl-Ökotrophologin Christiane Abel, Chefarzt Prof. Dr. Kai Nowak, Fachkoordinatorin Maria Papadopoulos, Leitende Oberärztin Dr. Sandra Sommerey und Kaufmännische Leiterin Sandra Zabel Copyright RoMed Kliniken)

Glühwürmchen in Bayern: Jetzt beginnt das magische Leuchten der Sommernächte

Glühwürmchen in Bayern: Jetzt beginnt das magische Leuchten der Sommernächte

Bayern / Rosenheim – Nur für wenige Tage im Jahr bieten Glühwürmchen in Bayern ein besonderes Naturschauspiel. Zwischen Mitte Juni und Anfang Juli sind die Leuchtkäfer in der Dämmerung auf Partnersuche unterwegs. Der LBV erklärt, wo die Tiere zu sehen sind und wie Gartenbesitzer ihnen helfen können.

Wenn die Dämmerung einsetzt, beginnt in vielen Teilen Bayerns ein faszinierendes Schauspiel: Glühwürmchen funkeln durch die Nacht. Besonders entlang von Waldrändern, in Parks, Gebüschen und häufig in Gewässernähe sind die Leuchtkäfer derzeit zu beobachten. Ihre Flugzeit ist jedoch kurz und dauert meist nur fünf bis zehn Tage.
„Leider werden von Jahr zu Jahr weniger Glühwürmchen beobachtet. Die hohe Lichtverschmutzung und fehlende Gehölzstrukturen in Wassernähe machen auch diesem faszinierenden Insekt das Überleben immer schwerer“, sagt Franziska Back, Pressereferentin beim LBV (Landesbund für Vogel- und Naturschutz).

Wenn die Partnersuche zu leuchten beginnt

Bei den in Bayern häufig vorkommenden Kleinen Leuchtkäfern leuchten sowohl die Männchen als auch die Weibchen. Während die flügellosen Weibchen auf Gräsern oder Ästen sitzen und mit ihrem leuchtenden Hinterleib auf sich aufmerksam machen, suchen die fliegenden Männchen nach einer Partnerin. „Das Licht wird in so genannten Leuchtzellen erzeugt. Hier wandelt der Käfer chemische Energie in elektrische Energie um – und das sehr effizient“, erklärt Back. Das erzeugte Licht bleibt dabei kalt und dient ausschließlich der Fortpflanzung.

Den größten Teil ihres Lebens verbringen Glühwürmchen allerdings unter der Erde. Rund drei Jahre leben sie als Larven und ernähren sich vor allem von kleinen Schnecken. Erst für die kurze Zeit der Fortpflanzung erscheinen die Käfer an der Oberfläche.

So können Gartenbesitzer Glühwürmchen helfen

Wer die Tiere unterstützen möchte, kann im eigenen Garten geeignete Lebensräume schaffen. Dazu gehören heimische Sträucher und Laubbäume, Laub- und Reisighaufen sowie naturnahe Bereiche mit Teichen oder Hochstauden. Besonders wichtig sei es, auf nächtliche Beleuchtung zu verzichten. „Gartenbesitzende sollten außerdem auf nächtliche Beleuchtung verzichten. So finden sich Männchen und Weibchen leichter und die nächste Generation Glühwürmchen ist gesichert“, so die LBV-Sprecherin.
(Quelle: Pressemitteilung LBV / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Bienentag im Freilichtmuseum Amerang: Honig, Imkerei und Mitmachaktionen für die ganze Familie

Bienentag im Freilichtmuseum Amerang: Honig, Imkerei und Mitmachaktionen für die ganze Familie

Amerang / Landkreis Rosenheim – Alles rund um Bienen, Honig und Imkerei steht am Sonntag, 28. Juni, im Freilichtmuseum Amerang im Mittelpunkt. Besucher erwartet ab 13 Uhr ein abwechslungsreiches Programm mit Vorträgen, Honigverkostung, Mitmachangeboten für Kinder und spannenden Einblicken in die Arbeit der Imker.

Beim Bienentag im Freilichtmuseum Amerang können große und kleine Gäste die faszinierende Welt der Honigbienen entdecken. Die Fachberatung für Imkerei des Bezirks Oberbayern informiert an einem eigenen Stand über das Leben im Bienenvolk und beantwortet Fragen rund um die Imkerei. Zudem besteht die Möglichkeit, den Honig der Museumsbienen zu probieren.

Wie Honig gewonnen wird, zeigen die Experten mit einer Schau-Honigschleuder. Auch das Werkzeug eines Imkers wird vorgestellt und erklärt. Unterstützt wird der Aktionstag vom Kreisverband Imker Rosenheim e.V., der über die Imkerei in der Region informiert und Hinweise zu Imkervereinen sowie Anfängerkursen gibt. Außerdem werden verschiedene Bienenprodukte wie Honig und Kerzen angeboten.

Für Kinder gibt es ab 13 Uhr ein offenes Bastelprogramm, bei dem kleine Bienen zum Anstecken gestaltet werden können. Um 14.30 Uhr hält Christian Altenburger von der Fachberatung für Imkerei einen Vortrag über Bienen und die Imkerei. Den Abschluss bildet um 16 Uhr ein Drohnenflugwettbewerb, bei dem die Besucher mit ihren ausgewählten Startnummern mitfiebern können, welche Drohne als Erste den Bienenstock erreicht.
(Quelle: Pressemitteilung Freilichtmuseum Amerang / Beitragsbild: Die Fachberatung für Imkerei gibt Einblicke in die Bienenvölker des Museums Copyright Bezirk Oberbayern, FLM Amerang)