MorgenINNPULS – Schon gewusst?

MorgenINNPULS – Schon gewusst?

Samstag, 13. Juni – Guten Morgen!

Wusstest Du, dass Delfine immer halb wach bleiben?
So können sie atmen und auf Gefahren reagieren.
Ein einzigartiger Schlafmodus.

Vielleicht achtest Du heute bewusst auf Deine Erholung.

Wir wünschen Dir einen entspannten Start in den Tag! 🌞
(Quelle: Artikel Josefa Staudhammer / Beitragsbild: re)

Asta-Kneipe in Rosenheim: Ein Stück Kultur bleibt erhalten

Asta-Kneipe in Rosenheim: Ein Stück Kultur bleibt erhalten

Rosenheim – Nach der Insolvenzmeldung im Frühjahr 2026 gibt es für die Asta Kneipe nun eine Entwicklung, die in der Stadt mit großer Zustimmung aufgenommen wird: Der traditionsreiche Kultur- und Kneipentreff wird weitergeführt.

Wie Rosenheims Oberbürgermeister Abuzar Erdogan gemeinsam mit dem ehrenamtlichen Asta-Team über Social Media mitteilte, wird die Einrichtung durch eine Finanzspritze in Höhe von insgesamt 15.000 Euro unterstützt. Die Mittel kommen von der Stadt Rosenheim sowie der Sparkasse Rosenheim-Bad Aibling.

Die Unterstützung erfolgt in einer Phase, die für die Asta alles andere als einfach war: Der gemeinnützige Trägerverein AStA Rosenheim e.V. hatte im Frühjahr 2026 Insolvenz angemeldet. Zuvor hatten finanzielle Belastungen, unter anderem im Zusammenhang mit einem großen Jubiläumsfestival zum 50-jährigen Bestehen der Einrichtung die Situation zusätzlich verschärft.

Weiterer Lesestoff passend zum Thema: 

Trotz der schwierigen Lage bleibt die Asta-Kneipe für viele Menschen in Rosenheim ein fester Bestandteil des kulturellen Lebens – als Veranstaltungsort, Treffpunkt und Raum für Austausch und Engagement. Genau dieser Stellenwert wird mit der aktuellen Unterstützung nun unterstrichen.

Breite Zustimmung in der Stadt

In den sozialen Netzwerken stößt die Entscheidung überwiegend auf Zustimmung. Viele Kommentare betonen die Bedeutung der Asta für die lokale Kulturszene und werten die Unterstützung als wichtiges Signal. So schreibt ein Nutzer etwa: „Das war ein ganz wichtiger Schritt zur Stabilisierung der hiesigen Kulturszene.“ Ein anderer kommentiert: „Finde ich einfach großartig, es wäre wirklich schade gewesen um dieses Kulturgut für junge Menschen.“
Und auch nostalgische Stimmen melden sich: „Das war früher das Wohnzimmer meines Sohnes – ein Stück Leben in Rosenheim.“ Weitere Beiträge betonen: „Mega wichtig für die Kulturszene“ und „Ganz große Klasse, ein starkes Signal.“

Auch Oberbürgermeister Abuzar Erdogan zeigt sich erleichtert über die Entwicklung. In einem kurzen Video sagte er: „Gott sei Dank geht es mit der Asta-Kneipe weiter.“

Das ehrenamtliche Asta-Team blickt jetzt nach vorne und setzt weiterhin auf Unterstützung aus der Stadtgesellschaft: Man hoffe weiterhin auf viele Besucher, damit die Asta langfristig bestehen könne. Entscheidend sei zudem mehr Planungssicherheit für kommende Veranstaltungen – insbesondere durch einen stärkeren Vorverkauf von Tickets.
(Quelle: Artikel: Karin Wunsam / Info: Social Media- Post / Beitragsbild: Archiv Herbert Borrmann)

Neuer Blickfang bei den „Römern“ im Lokschuppen: Pferdekopf aus Waldgirmes

Neuer Blickfang bei den „Römern“ im Lokschuppen: Pferdekopf aus Waldgirmes

Rosenheim – Im Lokschuppen Rosenheim gibt es ab sofort ein neues Highlight in der Ausstellung „Römer – Gesichter eines Weltreiches“: Der sogenannte Pferdekopf von Waldgirmes ist in die Schau integriert worden und zieht seit Kurzem die Aufmerksamkeit der Besucher auf sich.

Bei dem Objekt handelt es sich um eine hochwertige Replik eines berühmten Fundstücks. Der vergoldete Pferdekopf aus Bleibronze ist Teil einer römischen Reiterstatue, die vermutlich zu Ehren von Kaiser Augustus gefertigt wurde. Auffällig sind die kunstvollen Verzierungen mit Medaillons, die unter anderem die Siegesgöttin Victoria und den Kriegsgott Mars zeigen. Die Leihgabe stammt vom Landesamt für Denkmalpflege Hessen.

Das Original wurde in der Nähe des heutigen Wetzlar entdeckt – in der römischen Siedlung Waldgirmes, die als Planstadt außerhalb der gesicherten römischen Provinzen angelegt worden war. Vorgesehen war dort kein Militärlager, sondern eine zivile Stadt mit Forum, Wohnhäusern und Werkstätten. Waldgirmes gilt als möglicher Verwaltungsmittelpunkt für ein neu zu ordnendes Gebiet im rechtsrheinischen Raum.

Vom Aufstieg zur Aufgabe eines römischen Projekts

Nach der Niederlage der Römer in der Varusschlacht im Jahr 9 n. Chr. änderten sich die Pläne zur Expansion des Römischen Reiches östlich des Rheins grundlegend. Die Siedlung Waldgirmes verlor damit ihre Bedeutung und wurde aufgegeben. Die Reiterstatue wurde offenbar zerlegt, der Pferdekopf später in einem Brunnen verborgen.

Heute gilt das Fundstück als eindrucksvolles Zeugnis für das Scheitern römischer Expansionspläne in Germanien und ist nun als Replik Teil der Ausstellung „RÖMER – Gesichter eines Weltreiches“ im Lokschuppen Rosenheim.
(Quelle: Pressemitteilung Lokschuppen Rosenheim / Veranstaltungs- und Kongress GmbH Rosenheim / Beitragsbild: Copyright  Veranstaltungs- und Kongress GmbH Rosenheim)

Dachs in Rottach-Egern illegal erlegt – Polizei ermittelt

Dachs in Rottach-Egern illegal erlegt – Polizei ermittelt

Rottach-Egern / Landkreis Miesbach – In der Nacht von 01.06.2026 auf 02.06.2026 ist im Gutfeldweg in Rottach-Egern (Landkreis Miesbach) ein Dachs durch einen bislang unbekannten Täter mit einem Schuss getötet worden.

Nach Angaben der Polizei wurde das Tier damit widerrechtlich erlegt. Die Polizeiinspektion Bad Wiessee hat Ermittlungen wegen Jagdwilderei aufgenommen.

Polizei bittet um Hinweise

Zeugen, die im genannten Zeitraum verdächtige Personen oder Beobachtungen im Bereich Gutfeldweg gemacht haben, werden gebeten, sich bei der Polizeiinspektion Bad Wiessee unter der Telefonnummer 08022 / 98780 zu melden.
(Quelle: Pressemitteilung Polizeiinspektion Bad Wiessee  / Beitragsbild: Symbolfoto ai generiert)

Nikolaistraße, Heilig-Geist-Straße, Rosenheim, 1920er

Nikolaistraße, Heilig-Geist-Straße, Rosenheim, 1920er

Rosenheim – Unsere fotografische Zeitreise geht heute zurück in die 1920er Jahre. Wir präsentieren Euch heute ein Foto mit zwei Motiven, oben zu sehen die ehemalige Seifensiederei Kerschbaumer und unten die Heilig-Geist-Straße in Rosenheim mit Blick hin zur Kirche St. Nikolaus.

Das obere Motiv zeigt den Hintereingang der traditionsreichen Seifenfabrik Kerschbaumer in der Nikolaistraße. Das Unternehmen hatte sein Stammhaus und die Produktionsstätte in der Ruedorfferstraße 1 bis 3 und war über diese Verbindung erschlossen. Die Seifensiederei gehörte über viele Jahre zu den bekannten Handwerks- und Produktionsbetrieben in Rosenheim, ist heute jedoch Geschichte.

Der historische Blick auf die Gebäude macht deutlich, wie eng Produktion und städtisches Leben damals miteinander verbunden waren. Die Passage zwischen Nikolaistraße und Ruedorfferstraße spielte dabei eine wichtige Rolle im Alltag des Betriebs.

Heute hat sich das Areal deutlich verändert. Nach einer umfangreichen Sanierung des Gebäudes ist die Verbindung zwischen Ruedorfferstraße und Nikolaistraße seit 2024 wieder geöffnet. Im Zuge der Umbauarbeiten wurde das ehemalige Wohn- und Geschäftshaus modernisiert und teilweise neu strukturiert.

Alte Verbindung wieder sichtbar gemacht

Mit der Öffnung der Passage ist auch ein Stück Stadtgeschichte wieder erlebbar geworden. Über den Durchgang gelangt man heute erneut von der Ruedorfferstraße zur Nikolaistraße. Im Gebäude befindet sich inzwischen wieder ein Fachgeschäft unter dem Namen Kerschbaumer, das an die historische Nutzung erinnert, jedoch in neuer Form (wir berichteten)

Dort werden unter anderem Kerzen, religiöse Gegenstände sowie Seifen und Pflegeprodukte angeboten – Waren, die in Teilen an die frühere Tradition des Hauses anknüpfen.

Das untere Motiv des historischen Fotos zeigt die Heilig-Geist-Straße mit Blick in Richtung Kirche St. Nikolaus und ergänzt damit den städtischen Eindruck aus der Zeit um 1920.
(Quelle: Beitragsbild: Archiv Herbert Borrmann / Bildtext Karin Wunsam)

Bald Frauenparkplätze am Rosenheimer Bahnhof?

Bald Frauenparkplätze am Rosenheimer Bahnhof?

Rosenheim – Mehr Sicherheit für Frauen rund um den Rosenheimer Bahnhof – dieses Ziel verfolgt ein neuer Antrag der CSU-Stadtratsfraktion. Konkret geht es um die Ausweisung von 28 Frauenparkplätzen am Bahnhofsausgang Süd in der Klepperstraße.

Nach dem Antrag soll die Stadtverwaltung auf dem Bahnhofsparkplatz links des Bahnhofsausgangs insgesamt 28 Stellplätze entsprechend umwidmen und kennzeichnen. Vorgesehen sind zehn Parkplätze entlang der Gleisanlagen sowie weitere 18 Stellplätze innerhalb der ersten senkrechten Stellplatzreihe. Die Plätze sollen sich in unmittelbarer Nähe der bereits vorhandenen Behindertenparkplätze befinden.

Zusätzlich fordert die CSU-Fraktion eine Prüfung der Beleuchtung in diesem Bereich. Falls erforderlich und technisch sowie finanziell umsetzbar, soll die Beleuchtung verbessert werden, um den Bereich besser einsehbar und sicherer zu machen.

Sicherheit rund um Bahnhöfe immer wieder Thema

Das Thema Sicherheit an Bahnhöfen beschäftigt Politik und Behörden seit Jahren. Bund und Deutsche Bahn setzen inzwischen verstärkt auf Maßnahmen wie zusätzliche Sicherheitskräfte, Videoüberwachung und mehr Präsenz an Bahnhöfen. Ziel ist es unter anderem, die Sicherheit und das Sicherheitsgefühl der Reisenden zu verbessern.

Auch in Rosenheim gibt es nach aktuellem Stand bislang keine speziell ausgewiesenen Frauenparkplätze in städtischen Parkhäusern oder auf öffentlichen Parkflächen. Der Fokus lag bislang vor allem auf gut beleuchteten und möglichst gut einsehbaren Bereichen.

Die CSU-Fraktion argumentiert, dass Frauenparkplätze am Bahnhof insbesondere in den frühen Abendstunden und während der Wintermonate für kürzere Wege zwischen Bahnhof und Auto sorgen könnten. Die Nähe zu gut beleuchteten Bereichen sowie zum Taxistand könne aus Sicht der Antragsteller zusätzlich zur Sicherheit beitragen. Die Fraktion verweist dabei auch auf Untersuchungen zum Einfluss von Beleuchtung auf das Sicherheitsempfinden im öffentlichen Raum.

Ob und wann die vorgeschlagenen Frauenparkplätze tatsächlich eingerichtet werden, muss nun zunächst in den zuständigen Gremien beraten werden.
(Quelle: Artikel: Karin Wunam / Info CSU-Stadtratsfraktion Rosenheim / Beitragsbild: Archiv Innpuls.me)

B-Foodtruck kommt ab 17. Juni auf den Wendelsteinplatz in Prien

B-Foodtruck kommt ab 17. Juni auf den Wendelsteinplatz in Prien

Prien / Landkreis Rosenheim – Ab Mittwoch, 17. Juni, macht der B-Foodtruck regelmäßig am Wendelsteinplatz in Prien Station. Besucher können sich künftig jeden Mittwoch von 11 bis 14.30 Uhr auf ein abwechslungsreiches Speisenangebot freuen.

Auf der Speisekarte stehen verschiedene Burger-Kreationen sowie knusprige Pommes. Nach Angaben des Anbieters werden dabei hochwertige, saisonale und regionale Zutaten verwendet, die frisch vor Ort zubereitet werden. Ergänzt wird das Angebot durch Vorspeisen, Desserts und gekühlte Getränke.
Der B-Foodtruck richtet sich sowohl an Berufstätige in der Mittagspause als auch an Gäste, die zwischendurch eine Mahlzeit in entspannter Atmosphäre genießen möchten.
(Quelle: Pressemitteilung Markt Prien am Chiemsee / Beitragsbild: Copyright 2024 Lisa Peikert)

Nach spontaner Idee: Duo bei Ladendiebstahl erwischt

Nach spontaner Idee: Duo bei Ladendiebstahl erwischt

Rosenheim – Zwei Männer haben am Donnerstagnachmittag (11.6.202) in einem Drogeriemarkt in der Kufsteiner Straße in Rosenheim Waren gestohlen. Nach Angaben der Polizei sollen sie sich erst kurz zuvor zu der Tat entschlossen haben.

Demnach traf ein 27-Jähriger aus Bad Aibling zufällig auf einen 38-jährigen Rosenheimer. Gemeinsam gingen die beiden in einen Drogeriemarkt in der Kufsteiner Straße. Dort sollen sie laut Polizei auf die Idee gekommen sein, Waren zu stehlen und später weiterzuverkaufen, um an Bargeld zu gelangen.
Die beiden Männer entwendeten nach bisherigen Erkenntnissen Parfüms und Sonnenbrillen im Gesamtwert von rund 40 Euro.

Als sie den Laden ohne zu bezahlen verlassen wollten, wurden sie laut Polizei von einem Ladendetektiv angesprochen und ins Büro gebeten. Stattdessen ergriffen beide zunächst die Flucht.
Im Rahmen einer Fahndung konnten die Männer jedoch kurze Zeit später noch im Nahbereich angetroffen werden.
Gegen das Duo wurde ein Ermittlungsverfahren wegen Ladendiebstahls eingeleitet. Das Diebesgut wurde sichergestellt und an das Geschäft zurückgegeben.
(Quelle: Pressemitteilung Polizeiinspektion Rosenheim / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Graffiti im Riedergarten – Sicherheitswacht greift ein

Graffiti im Riedergarten – Sicherheitswacht greift ein

Rosenheim – Im Bereich des Riedergartens in Rosenheim ist es am Donnerstagabend, 11. Juni 2026, zu einer Sachbeschädigung durch Graffiti gekommen. Die ehrenamtliche Sicherheitswacht wurde dabei auf den Vorfall aufmerksam.

Nach Angaben der Polizei waren die Mitglieder der Sicherheitswacht gegen 20.30 Uhr im Bereich des Riedergartens unterwegs, als ihnen ein 18-Jähriger aus dem Landkreis Rosenheim auffiel. Der junge Mann hatte mehrere Spraydosen bei sich, seine Hände waren zudem mit Farbe verschmutzt.

Nach bisherigen Erkenntnissen hatte der 18-Jährige zuvor Wände im Umfeld mit Farbe besprüht. Überwiegend wurde dabei grüne Farbe verwendet. Der genaue Sachschaden ist derzeit noch nicht bekannt und Gegenstand der Ermittlungen.
Gegen den 18-Jährigen wurde ein Ermittlungsverfahren wegen Sachbeschädigung eingeleitet.

Die Polizei bittet mögliche Geschädigte oder Zeugen, sich unter der Telefonnummer 08031 / 200-2200 zu melden.
(Quelle: Pressemitteilung Polizeiinspektion Rosenheim / Beitragsbild: Archiv Innpuls.me)

Kunst trifft Tierschutz: Bernhard Witsch stellt auf Gut Aiderbichl aus

Kunst trifft Tierschutz: Bernhard Witsch stellt auf Gut Aiderbichl aus

Henndorf am Wallersee – Anlässlich des 25-jährigen Jubiläums von Gut Aiderbichl zeigt der Tiroler Metallkünstler Bernhard Witsch ab sofort eine Auswahl seiner Werke am Gründergut in Henndorf. Die Ausstellung „Querschnitt“ umfasst unter anderem tierische Skulpturen und setzt sich mit der Beziehung zwischen Mensch und Tier auseinander. Kuratiert wird die Schau von Jürgen Fux (ART 75).

Gut Aiderbichl steht seit 25 Jahren für gelebten Tierschutz. Die geretteten Tiere dienen dabei auch als Inspirationsquelle für den Künstler. „Tiere und ihre Charaktere beschäftigen mich immer wieder. Die Ausstellung auf Gut Aiderbichl versteht sich als Einladung zum Hinsehen, zum Innehalten und zum respektvollen Miteinander von Mensch und Tier“, sagt Bernhard Witsch.
Die ausgestellten Skulpturen können erworben werden. 20 Prozent des Erlöses kommen Gut Aiderbichl zugute und unterstützen die Versorgung der geretteten Tiere.

(Quelle: Pressemitteilung Wier Public Relations, Gut Aiderbichl / Beitragsbild: Der Tiroler Metall-Künstler Bernhard Witsch stellt seine Werke auf Gut Aiderbichl aus. Copyright Gut Aiderbichl)

Rosenheim lädt zu Hitzespaziergang durch die Innenstadt

Rosenheim lädt zu Hitzespaziergang durch die Innenstadt

Rosenheim – Wie kann Hitze im städtischen Bereich besser abgefangen werden und welche Orte sind in Rosenheim besonders betroffen? Mit diesen Fragen beschäftigt sich ein Hitzespaziergang am Samstag, 20. Juni 2026, in der Innenstadt.

Gemeinsam mit Oberbürgermeister Abuzar Erdogan werden dabei verschiedene Stationen im Stadtgebiet besucht. Im Fokus stehen Orte, an denen Hitze besonders stark auftritt, sowie Beispiele, wie bei Planungen und Bauprojekten bereits auf sommerliche Temperaturen reagiert wurde.

Mitarbeiter des Umwelt- und Grünflächenamtes erläutern unterwegs zudem, welche Bereiche der Stadt besonders stark von Hitzeentwicklung betroffen sind und welche Möglichkeiten es gibt, im Alltag selbst auf hohe Temperaturen zu reagieren.

Der Rundgang beginnt um 14 Uhr auf dem Lokschuppenvorplatz und dauert etwa 90 Minuten. Die Strecke umfasst rund zwei Kilometer.

Teilnahme und Anmeldung

Die Teilnahme ist kostenlos. Bei schlechtem Wetter entfällt der Spaziergang. Als Ausweichtermin ist der 27. Juni vorgesehen. Eine Anmeldung ist erforderlich per E-Mail an klimawandel@rosenheim.de oder telefonisch unter 08031 / 365-1681.
(Quelle: Pressemitteilung Stadt Rosenheim / Beitragsbild: Symbolfoto: re)

Starbulls Rosenheim: Wechsel in der Geschäftsstelle zur neuen Saison

Starbulls Rosenheim: Wechsel in der Geschäftsstelle zur neuen Saison

Rosenheim – Bei den Starbulls Rosenheim kommt es zum 1. Juli 2026 zu einer personellen Veränderung in der Geschäftsstelle. Christopher Nicu übernimmt künftig die Position des Geschäftsstellen- und Teammanagers.

Er folgt damit auf Maximilian Berger, der die Starbulls nach knapp drei Jahren auf eigenen Wunsch verlassen wird.
Der neue Geschäftsstellen- und Teammanager wird künftig organisatorische und administrative Abläufe in der Geschäftsstelle übernehmen. Zusätzlich ist er für die 1. Mannschaft als Teammanager zuständig.

Dank an bisherigen Teammanager

Die Starbulls Rosenheim verabschieden sich von Maximilian Berger, der den Verein nach nahezu drei Jahren verlässt. Nach Angaben des Vereins war er in dieser Zeit ein Ansprechpartner für Mitglieder, Fans, Partner und Sponsoren.
Der Verein bedankt sich bei Berger für seinen Einsatz in den vergangenen Jahren und wünscht ihm für seinen weiteren beruflichen und privaten Weg alles Gute.

Gleichzeitig wünscht der Verein Christopher Nicu einen erfolgreichen Start in seiner neuen Funktion und freut sich auf die Zusammenarbeit.
(Quelle: Starbulls Rosenheim (SBR Spielbetriebs GmbH & Co. KG / Beitragsbild: Christoph Sinzinger)