30 Jahre Jugendblaskapelle Prien – Jubiläumsfest mit Musik und Programm für die ganze Familie

30 Jahre Jugendblaskapelle Prien – Jubiläumsfest mit Musik und Programm für die ganze Familie

Prien / Landkries Rosenheim – Die Jugendblaskapelle Prien feiert ihr 30-jähriges Bestehen mit einem zweitägigen Jubiläumsprogramm am Sportplatz in Prien am Chiemsee. Zum Auftakt steht am Samstag, 4. Juli 2026, ein Weinfest auf dem Programm, am Sonntag, 5. Juli 2026, folgt ein Familientag mit Musik und Rahmenprogramm. Der Eintritt zum Familientag ist frei.

Im Mittelpunkt steht ein Treffen mehrerer Jugendblaskapellen aus der Region. Diese präsentieren sich jeweils für rund eine halbe Stunde mit ihrem musikalischen Programm.

Neben der Musik gibt es ein Rahmenprogramm für verschiedene Altersgruppen. Eine Instrumentenprobierstation bietet die Möglichkeit, verschiedene Blasinstrumente kennenzulernen und selbst auszuprobieren. Ergänzt wird das Angebot durch eine Gaudi-Olympiade sowie eine Hüpfburg.

Programm am Wochenende

Ein weiterer Programmpunkt ist der Auftritt eines Ehemaligenorchesters, bei dem frühere Mitglieder der Jugendblaskapelle gemeinsam musizieren.

Weinfest am Samstag, 4. Juli

Bereits am Samstag, 4. Juli 2026, beginnt das Festwochenende mit einem Weinfest am Sportplatz. Beginn ist um 19.30 Uhr. Für die musikalische Umrahmung sorgt die „Anzwies Musi Late Night Orchester“. Der Eintritt beträgt 7 Euro.

Mit dem Jubiläumswochenende blickt die Jugendblaskapelle Prien auf drei Jahrzehnte Nachwuchsarbeit zurück und stellt die musikalische Arbeit im Verein in den Mittelpunkt. Für die Verpflegung der Besucher ist an beiden Tagen gesorgt.
(Quelle: Jugendblaskapelle Prien / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Ehrung für „Brückenbauer“ im Feuerwehrwesen

Ehrung für „Brückenbauer“ im Feuerwehrwesen

Reit im Winkl / Landkreis Traunstein  – Große Anerkennung für einen Feuerwehrmann aus dem Landkreis Traunstein: Günther Braun von der Feuerwehr Reit im Winkl ist für seine Verdienste um die grenzüberschreitende Zusammenarbeit mit dem Verdienstzeichen des Bezirksfeuerwehrverbandes Kitzbühel in Bronze ausgezeichnet worden.

Die Ehrung wurde im Rahmen des diesjährigen Bezirksfeuerwehrtages in Kirchdorf in Tirol überreicht. Bezirksfeuerwehrkommandant Andreas Schroll nahm die Auszeichnung vor, begleitet von zahlreichen Gästen aus Politik, Verwaltung und Feuerwehrwesen. Unter den Gratulanten waren unter anderem Landesfeuerwehrkommandant Jakob Unterladstätter und die Tiroler Landesrätin Astrid Mair.

Günther Braun war über zwölf Jahre Kommandant der Feuerwehr Reit im Winkl und prägte in dieser Zeit die enge Zusammenarbeit mit der Freiwilligen Feuerwehr Kössen entscheidend mit. Laut Feuerwehr entwickelte sich durch sein Engagement ein vertrauensvoller Austausch, der weit über gemeinsame Übungen und Einsätze hinausging.

Auch der Kontakt zu Feuerwehren und dem Bezirksfeuerwehrkommando in Tirol wurde durch ihn kontinuierlich gepflegt. Die grenzüberschreitende Zusammenarbeit habe damit nicht nur den fachlichen Austausch gestärkt, sondern auch die Kameradschaft zwischen Bayern und Tirol nachhaltig gefestigt.

„Über viele Jahre hinweg Brücken gebaut“

„Günther Braun hat über viele Jahre hinweg Brücken gebaut und die Zusammenarbeit zwischen den Feuerwehren auf beiden Seiten der Grenze maßgeblich geprägt. Sein Einsatz war stets von großer Kameradschaft, Verlässlichkeit und gegenseitigem Respekt getragen. Die Auszeichnung durch den Bezirksfeuerwehrverband Kitzbühel ist eine verdiente Anerkennung für sein außergewöhnliches Engagement“, würdigte Kreisbrandinspektor Rupert Kink die Leistungen des Geehrten.(Quelle: Kreisfeuerwehrverband Traunstein / Beitragsbild: Benno Stockklauser-Feuerwehr Reit im Winkl) )

Motorradfahrer stirbt bei Frontalzusammenstoß auf Staatsstraße

Motorradfahrer stirbt bei Frontalzusammenstoß auf Staatsstraße

Weyarn / Landkreis Miesbach – Bei einem schweren Verkehrsunfall bei Weyarn ist am Samstagmittag ein Motorradfahrer ums Leben gekommen. Vier Fahrzeuge waren insgesamt beteiligt, drei weitere Personen wurden leicht verletzt. Die Staatsstraße war für mehrere Stunden komplett gesperrt.

Der Unfall ereignete sich laut Polizei am Samstag, 6. Juni 2026, gegen 12.15 Uhr auf der Staatsstraße 2073 zwischen Thalham und Weyarn. Ein 32-jähriger Autofahrer aus dem Landkreis Miesbach war demnach in Richtung Weyarn unterwegs und setzte kurz nach dem Ortsausgang Thalham zum Überholen an.
Dabei kam es auf der Gegenfahrbahn zu einem Zusammenstoß mit mehreren entgegenkommenden Fahrzeugen.

Motorradfahrer erliegt seinen Verletzungen

Insgesamt waren drei Pkw und ein Motorrad an dem Unfall beteiligt. Der 57-jährige Motorradfahrer aus dem Landkreis Miesbach wurde dabei so schwer verletzt, dass er trotz sofort eingeleiteter Rettungsmaßnahmen und der Einlieferung ins Krankenhaus verstarb.

Die drei weiteren Autofahrer – aus den Landkreisen München und Miesbach – wurden laut Polizei jeweils leicht verletzt und in umliegende Krankenhäuser gebracht.

Die Unfallstelle musste über mehrere Stunden vollständig gesperrt werden. Neben Rettungsdienst und Feuerwehr waren auch das Technische Hilfswerk sowie ein Kriseninterventionsteam im Einsatz, das sich um die Angehörigen kümmerte.
Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft München II wurden alle beteiligten Fahrzeuge sichergestellt und ein unfallanalytisches Gutachten in Auftrag gegeben. Die Ermittlungen führt die Polizeiinspektion Holzkirchen.
(Quelle: Polizeipräsidium Oberbayern Süd / Beitragsbild: Symbolfoto Polizeipräsidium Oberbayern Süd)

Ladendieb schlägt um sich – Detektiv leicht verletzt

Ladendieb schlägt um sich – Detektiv leicht verletzt

Rosenheim – Ein mutmaßlicher Ladendiebstahl in einem Supermarkt in der Rosenheimer Aventinstraße hat am Samstagvormittag ein handfestes Nachspiel gehabt. Ein Mann soll Lebensmittel eingesteckt und den Laden ohne zu bezahlen verlassen haben. Als er angesprochen wurde, eskalierte die Situation.

Der Vorfall ereignete sich laut Polizei am Samstag, 6. Juni, gegen 10.45 Uhr. Ein 37-jähriger Mann aus der Ukraine mit Wohnsitz in Bad Aibling soll in einem Supermarkt mehrere Lebensmittel im Gesamtwert von rund 15 Euro in seine Taschen gesteckt haben.
Anschließend verließ er nach Angaben der Polizei den Laden, ohne die Ware zu bezahlen. Ein Ladendetektiv sprach ihn daraufhin auf den mutmaßlichen Diebstahl an.

Handgemenge im Eingangsbereich

Um sich der Anhaltung zu entziehen, soll der 37-Jährige den Detektiv zur Seite geschubst haben. Dabei verletzte sich der Ladendetektiv laut Polizei leicht an der Hand. Mitarbeiter des Supermarkts eilten zur Unterstützung und konnten den Mann bis zum Eintreffen der alarmierten Polizeibeamten festhalten.
Gegen den 37-Jährigen wurde ein Ermittlungsverfahren wegen räuberischen Diebstahls eingeleitet. Die gestohlenen Lebensmittel konnten dem Supermarkt wieder zurückgegeben werden.
(Quelle: Pressemitteilung Polizeiinspektion Rosenheim / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Vogtareuth: Mit Micro-Car gegen Baum gefahren

Vogtareuth: Mit Micro-Car gegen Baum gefahren

Vogtareuth / Landkreis Rosenheim – Ein nächtlicher Unfall bei Vogtareuth ist glimpflich ausgegangen: Ein 57-Jähriger kam mit seinem Micro-Car von der Straße ab und prallte gegen einen Baum. Verletzt wurde niemand – allerdings stellte die Polizei bei der Unfallaufnahme noch ein anderes Problem fest.

Der Unfall ereignete sich in der Nacht auf Samstag, 6. Juni, gegen 0.15 Uhr auf der Staatsstraße 2359 bei Straßöd. Nach Angaben der Polizei war ein 57-Jähriger aus dem Landkreis Rosenheim mit seinem Micro-Car unterwegs, als er aus bislang ungeklärter Ursache von der Fahrbahn abkam.
Das Fahrzeug prallte frontal gegen einen Baum. Der sogenannte Micro-Car, der eine maximale Geschwindigkeit von 45 Stundenkilometern erreicht, wurde dabei schwer beschädigt. Der entstandene Schaden wird auf rund 8.000 Euro geschätzt. Das Fahrzeug musste von der Unfallstelle abgeschleppt werden. Der Fahrer blieb bei dem Aufprall unverletzt.

Bei der Unfallaufnahme stellten die Polizeibeamten jedoch fest, dass der 57-Jährige nicht im Besitz einer Fahrerlaubnis ist. Gegen ihn wurde deshalb ein Ermittlungsverfahren wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis eingeleitet.
(Quelle: Pressemitteilung Polizeiinspektion Rosenheim / Beitragsbild: Symbolfoto re)

„Tarzan“ sorgt für Polizeieinsatz für Rosenheim

„Tarzan“ sorgt für Polizeieinsatz für Rosenheim

Rosenheim – Ein ungewöhnlicher Einsatz beschäftigte am Freitagabend (5.6.2026)  die Rosenheimer Polizei im Salingarten: Ein Mann soll lautstark herumgeschrien und Passanten belästigt haben. Als die Beamten eintrafen, wurde die Situation noch kurioser – denn plötzlich kletterte der Mann auf einen Baum und erklärte sich selbst zu „Tarzan“.

Mehrere Notrufe gingen laut Polizei am Freitag, 5. Juni, gegen 20.30 Uhr ein. Gemeldet wurde ein Mann im Salingarten, der herumschreie, laut plärre und Passanten belästige.
Auch beim Eintreffen der Einsatzkräfte beruhigte sich der Mann offenbar nicht. Trotz Ermahnung habe er weiter laut herumgeschrien. Dann nahm die Situation eine unerwartete Wendung: Der Mann lief vor den Beamten davon und kletterte auf einen Baum. „Er sei Tarzan und möchte sich endlich auch so fühlen“, teilte die Polizei zum Hintergrund des ungewöhnlichen Auftritts mit.

Weit kam der Ausflug in luftige Höhen allerdings nicht. Die Einsatzkräfte verhinderten laut Polizei, dass der Mann weiter am Baumstamm nach oben kletterte. Aufgrund seiner erkennbaren Alkoholisierung und seines weiterhin aggressiven Verhaltens wurde der 35-jährige Münchner schließlich in eine Zelle der Rosenheimer Polizei gebracht.
(Quelle: Pressemitteilung Polizeiinspektion Rosenheim / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Landkreis Traunstein: 41 neue Atemschutzgeräteträger für die Feuerwehren ausgebildet

Landkreis Traunstein: 41 neue Atemschutzgeräteträger für die Feuerwehren ausgebildet

Trostberg / Landkreis Traunstein – Der Kreisfeuerwehrverband Traunstein hat in den vergangenen Wochen 41 Feuerwehr-Einsatzkräfte erfolgreich zu Atemschutzgeräteträgern ausgebildet. Künftig stehen die Absolventen ihren Feuerwehren bei Bränden sowie Einsätzen mit gefährlichen Stoffen als speziell ausgebildete Kräfte zur Verfügung.

Unter der Leitung von Wolfgang Söldner in Traunstein und Josef Edelmann in Trostberg absolvierten die Teilnehmer eine mehrwöchige Ausbildung mit theoretischen und praktischen Inhalten. Dabei standen der sichere Umgang mit Atemschutzgeräten, Einsatztaktik sowie Menschenrettung in verrauchten Bereichen im Mittelpunkt.
„Gerade bei dieser Tätigkeit braucht es neben körperlicher Fitness auch viel an Fachwissen“, informiert der zuständige Fach-Kreisbrandmeister Stefan Thurner und ergänzt, „daher legen wir in den Lehrgängen sehr großen Wert auf die sichere Handhabe der Atemschutzgeräte und geben den Einsatzkräften viel taktisches Einsatzwissen an die Hand“.

Die Ausbildung erfolgte in den Atemschutzübungsanlagen der Feuerwehren Traunstein und Trostberg. Insgesamt nahmen 19 Feuerwehrangehörige aus dem südlichen sowie 22 aus dem nördlichen Landkreis teil.

Ausbildung endet nicht mit dem Lehrgang

Mit dem erfolgreichen Abschluss dürfen die Teilnehmer künftig als Atemschutzgeräteträger eingesetzt werden. Die Ausbildung endet jedoch nicht mit dem Lehrgang: Regelmäßige Übungen und jährliche Belastungstests gehören weiterhin dazu.
Lobende Worte fand Stefan Thurner für die ehrenamtlichen Ausbilder: „Neben ihrem Feuerwehrdienst bei ihren Heimatfeuerwehren nehmen sie sich auch immer wieder die Zeit, um ihr Fachwissen sowie ihre Erfahrungen mit den Nachwuchskräften zu teilen“.
(Quelle: Pressemitteilung Kreisfeuerwehrverband Traunstein / Beitragsbild: Copyright Kreisfeuerwehrverband Traunstein)

MorgenINNPULS – Schon gewusst?

MorgenINNPULS – Schon gewusst?

Sonntag, 7. Juni – Guten Morgen!

Wusstest Du, dass Schwingungen länger bestehen, als wir sie wahrnehmen?
Unsere Ohren hören nur einen bestimmten Bereich.
Der Klang ist also noch da – nur nicht mehr für uns.

Vielleicht denkst Du heute daran, dass vieles weiterwirkt, auch wenn Du es nicht bemerkst.

Wir wünschen Dir einen nachklingenden Start in den Tag! 🌞
(Quelle: Artikel Josefa Staudhammer / Beitragsbild: Copyright Josefa Staudhammer)

Wöchentliche KlinikClown-Besuche im RoMed Klinikum Rosenheim bleiben gesichert

Wöchentliche KlinikClown-Besuche im RoMed Klinikum Rosenheim bleiben gesichert

Rosenheim – Die KlinikClowns werden auch künftig jede Woche die Kinderstationen im RoMed Klinikum Rosenheim besuchen. Möglich machen dies die Sparkassenstiftungen Zukunft für Stadt und Landkreis Rosenheim sowie der Förderverein der Kinderklinik Rosenheim e.V., die das Projekt weiterhin finanziell unterstützen.

Seit vielen Jahren sind die KlinikClowns ein fester Bestandteil des Alltags auf den Kinderstationen des RoMed Klinikums Rosenheim. Mit ihren regelmäßigen „Clownsvisiten“ besuchen sie die jungen Patienten direkt auf den Zimmern und sorgen für Momente der Freude, Ablenkung und Entlastung während des Krankenhausaufenthalts.

Unterstützt wird das Angebot seit 2007 durch den Förderverein der Kinderklinik Rosenheim e.V. Seit inzwischen zehn Jahren beteiligen sich zudem die Sparkassenstiftungen Zukunft für die Stadt Rosenheim und den Landkreis Rosenheim an der Finanzierung. Im vergangenen Jahr wurde das Engagement ausgeweitet: Die zuvor 14-tägigen Besuche der KlinikClowns finden seitdem wöchentlich statt.

11.500 Euro für wöchentliche Clownsvisiten

Die diesjährige Förderung wurde nun im RoMed Klinikum Rosenheim übergeben. Doris Räder von den Sparkassenstiftungen Zukunft sowie die Vorsitzende des Fördervereins der Kinderklinik Rosenheim e.V., Mihaela Hammer, und Schriftführerin Helene Lohner trafen dabei die KlinikClowns „Lulu“ und „Muck“.
Die Sparkassenstiftungen Zukunft unterstützen das Projekt in diesem Jahr mit 5.000 Euro. Weitere 6.500 Euro stellt der Förderverein der Kinderklinik Rosenheim e.V. zur Verfügung. Damit kann das Angebot der wöchentlichen KlinikClown-Besuche auch weiterhin fortgeführt werden.

„Wer einmal gesehen hat, wie das Gesicht eines kranken Kindes aufleuchtet, wenn ‚Lulu‘ und ‚Muck‘ zur Tür hereinkommen, der versteht sofort, warum wir dieses Projekt seit so vielen Jahren mit vollem Herzen unterstützen“, so Mihaela Hammer.
Doris Räder ergänzt: „es freut uns sehr, auch in diesem Jahr wieder dieses tolle Projekt unterstützen zu können. Wir feiern in diesem Jahr 20 Jahre Sparkassenstiftungen Zukunft – 20 Jahre nachhaltig Gutes tun. Und das sieht man bei diesem Projekt ganz besonders“.
(Quelle: Pressemitteilung Sparkassenstiftungen Zukunft für die Stadt und für den Landkreis Rosenheim / Beitragsbild: von Links, Doris Räder, Andrea Andrade, Helene Lohner und Mihaela Hammer gemeinsam mit den beiden KlinikClowns Muck und Lulu. Copyright Sparkassenstiftungen Zukunft für die Stadt und für den Landkreis Rosenheim)

B305 zwischen Seehaus und Hinterpoint wird saniert – Bauarbeiten starten am 8. Juni

B305 zwischen Seehaus und Hinterpoint wird saniert – Bauarbeiten starten am 8. Juni

Ruhpolding – Auf der Bundesstraße 305 zwischen Seehaus und Hinterpoint in Ruhpolding beginnen am Montag, 8. Juni 2026, umfangreiche Bau- und Instandsetzungsarbeiten. Das teilte das Staatliche Bauamt Traunstein mit. Im Mittelpunkt stehen sowohl die Sanierung der Fahrbahn als auch Maßnahmen zum Schutz des Grundwassers im angrenzenden Wasserschutzgebiet. Die Arbeiten sollen voraussichtlich bis 31. Juli 2026 dauern.

Die Bauarbeiten werden in mehreren Abschnitten durchgeführt, um die Einschränkungen für Verkehr und Anwohner möglichst gering zu halten.

Erster Abschnitt: Vollsperrung und Umleitung

Im ersten Bauabschnitt wird die B 305 zwischen Seehaus und dem Biathlonzentrum saniert. Die Arbeiten beginnen am 8. Juni und dauern voraussichtlich bis 20. Juni. In diesem Zeitraum ist die Strecke voll gesperrt.

Parallel dazu werden zwischen Hinterpoint und dem Biathlonzentrum kleinere Fahrbahnsanierungen durchgeführt. Hier kommt es zu einer einspurigen Verkehrsführung mit Ampelregelung.

Das Biathlonzentrum sowie die dazwischenliegenden Weiler wie Fritz am Sand und Laubau bleiben aus Richtung Ruhpolding erreichbar. Die Verbindung nach Reit im Winkl ist während dieses Abschnitts nicht möglich.

Der Verkehr wird weiträumig umgeleitet – unter anderem über die A8, Grabenstätt, die St 2096 und Marquartstein.

Zweiter Abschnitt: Neue Entwässerung zum Schutz des Grundwassers

Ab dem 22. Juni folgt ein zweiter Bauabschnitt zwischen Laubau und Fritz am Sand. Dort wird eine neue Entwässerungsanlage gebaut, die Straßenwasser künftig sammelt und vorreinigt.

Ziel ist es nach Angaben des Staatlichen Bauamts, das angrenzende Wasserschutzgebiet besser zu schützen. Straßen- und Hangwasser sollen künftig getrennt werden, damit im Falle eines Unfalls keine Schadstoffe ins Grundwasser gelangen können.

In diesem Abschnitt wird der Verkehr halbseitig mit Ampelregelung geführt. Die Strecke zwischen Ruhpolding und Reit im Winkl ist dann wieder befahrbar.

Hinweis zu möglichen Verzögerungen

Da die Arbeiten witterungsabhängig sind, können sich Zeitpläne bei ungünstigen Wetterbedingungen verschieben.
(Quelle: Pressemitteilung Staatliches Bauamt Traunstein / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Segnung für neuen Festplatz in Kammer – Bitte um unfallfreie Veranstaltungen

Segnung für neuen Festplatz in Kammer – Bitte um unfallfreie Veranstaltungen

Kammer / Landkreis Traunstein – I n Kammer im Landkreis Traunstein ist der neue Festplatz offiziell kirchlich gesegnet worden. Nach Angaben der Beteiligten fand die kurze Zeremonie im Anschluss an die Fronleichnamsprozession statt und wurde von zahlreichen Fahnenabordnungen der örtlichen Vereine begleitet.

Gemeindereferentin Monika Angerer zeigte sich laut Mitteilung erfreut darüber, dass die Ortsvereine vor den ersten Veranstaltungen um einen Segen für den neuen Platz gebeten hatten. Sie hob dabei das gute Miteinander im Ort sowie den gemeinsamen Einsatz für das Projekt hervor.

Pfarrer Dr. Christoph Hentschel sprach bei der Segnung den Wunsch aus, dass der neue Festplatz künftig ein Ort der Gemeinschaft werde. Zudem äußerte er die Hoffnung auf unfallfreie Veranstaltungen sowie ein gutes Miteinander bei künftigen Festen. Im Anschluss wurde der Platz mit Weihwasser besprengt.

Neuer Treffpunkt für Veranstaltungen im Ort

Nach Angaben der Vereine soll der neue Festplatz künftig als zentraler Veranstaltungsort im Dorf dienen. Dabei gehe es vor allem um gesellige und sichere Zusammenkünfte für die Bevölkerung sowie für Gäste aus der Region.
Die Segnung wurde auf Wunsch der beteiligten Vereine in die Fronleichnamsprozession integriert.
(Quelle: Artikel: Hubert Hobmaier / Beitragsbild Hubert Hobmaier)

Volksmusik im Brunnenhof: „4 Hinterberger Musikanten“ spielen am 18. Juni in Bad Aibling

Volksmusik im Brunnenhof: „4 Hinterberger Musikanten“ spielen am 18. Juni in Bad Aibling

Bad Aibling / Landkreis Rosenheim – Im Brunnenhof des Kurhauses Bad Aibling findet jeden Donnerstag von 19 bis 21.30 Uhr die Veranstaltungsreihe „Volksmusik im Brunnenhof“ statt. Geboten werden alpenländische Klänge in entspannter Atmosphäre. Der Eintritt ist frei, Spenden sind erbeten.

Nach Angaben der Veranstalter steht die Reihe für ein Zusammenspiel aus Volksmusik, geselligem Miteinander sowie Bewirtung mit Brotzeit und Getränken. Die Plätze im Brunnenhof sind überdacht, sodass die Veranstaltungen auch bei Regen stattfinden können.

Am Donnerstag, 18. Juni, treten die „4 Hinterberger Musikanten“ aus dem Inntal auf.

Musikanten mit internationaler Erfahrung

Die Gruppe spielt alpenländische Volks- und Blasmusik in klassischer Besetzung. Nach eigenen Angaben sind die Musiker seit rund 30 Jahren aktiv und traten im Laufe ihrer Karriere auch im Ausland auf – unter anderem in China, Australien und Russland.

Im Mittelpunkt steht dabei laut Veranstaltern die Vermittlung bayerischer Volksmusik und Lebensart, auch bei internationalen Auftritten.

Die Bewirtung im Brunnenhof beginnt jeweils ab 18.30 Uhr. Angeboten werden Speisen sowie Getränke.

Die Veranstaltungsreihe ist Teil des „Open Air Kultursommers 2026“. Weitere Termine und Informationen sind im Programmflyer sowie unter www.bad-aibling.de abrufbar.
(Quelle: Pressemitteilung Bad Aibling / Beitragsbild: Copyright 4Hinterberger Musikanten)