Klaus Stöttner ist neuer Präsident des Lions Clubs Rosenheim

Klaus Stöttner ist neuer Präsident des Lions Clubs Rosenheim

Rosenheim – Beim Lions Club Rosenheim hat ein neuer Vorstand die Arbeit für das laufende Amtsjahr übernommen. Die Präsidentschaft wechselte von Thomas Möller zu Klaus Stöttner.

Bei der traditionellen Amtsübergabe blickte Möller auf das vergangene Lions-Jahr und die verschiedenen Hilfsprojekte des Clubs zurück. Anschließend übernahm Stöttner das Präsidentenamt. Er kündigte an, bestehende Projekte wie den Lions-Adventskalender fortzuführen und neue Vorhaben auf den Weg zu bringen.
Zum Vorstand gehören neben Präsident Klaus Stöttner Dr. Katharina Lenherr als Vize-Präsidentin, Dominik Lindner als Schatzmeister, Torsten Schüssler als Sekretär und Thomas Möller als Past-Präsident. Florian Reichelt übernimmt den Vorsitz der Lions Jugendförderung e.V., Georg Feuerer den Vorsitz des Lions Hilfswerks e.V.

Der Lions Club engagiert sich nach eigenen Angaben vor allem bei sozialen und karitativen Projekten in der Region.
(Quelle: Pressemitteilung Lions Club Rosenheim / Beitragsbild: Copyright Lionsclub Rosenheim)

7.000 Euro für den BRK-Kreisverband Rosenheim

7.000 Euro für den BRK-Kreisverband Rosenheim

Rosenheim / Landkreis – 7.000 Euro sind bei einer besonderen Geburtstagsaktion für den BRK-Kreisverband Rosenheim zusammengekommen. Die Zwillinge Freddy Eisner und Peter Hilscher baten zu ihrem 60. Geburtstag ihre Gäste statt um Geschenke um Spenden für das Bayerische Rote Kreuz.

Den Spendenscheck überreichten die beiden nun an die BRK-Kreisvorsitzende Daniela Ludwig und Kreisgeschäftsführer Martin Schmidt. Das Geld ist nicht zweckgebunden und kann nach Angaben des BRK dort eingesetzt werden, wo es aktuell benötigt wird.
Freddy Eisner ist seit vielen Jahren beim BRK engagiert. Er ist stellvertretender Vorsitzender des Kreisverbands Rosenheim und Mitglied der Wasserwacht.

Die 7.000 Euro kamen durch die Spenden der Geburtstagsgäste zusammen.
(Quelle: Pressemitteilung BRK Kreisverband Rosenheim / Beitragsbild: Copyright BRK Kreisverband Rosenheim)

Bauwagen am Rosenheimer Bahnhof: Projekt bringt Jugendliche mit Beratungsangeboten zusammen

Bauwagen am Rosenheimer Bahnhof: Projekt bringt Jugendliche mit Beratungsangeboten zusammen

Rosenheim – Ein Bauwagen mit Tischkicker und Liegestühlen stand im Juli und August auf dem Rosenheimer Bahnhofsvorplatz. Dahinter steckte das Projekt „Junges Rosenheim – deine Chancen, deine Freizeit, deine Zukunft“, bei dem mehr als 20 Einrichtungen und Organisationen aus Jugendarbeit, Beratung und Jugendhilfe ihre Angebote vorstellten.

Der Bahnhof ist für viele Jugendliche ein Treffpunkt. Das Netzwerk Jugendschutz wollte deshalb genau dort mit jungen Menschen ins Gespräch kommen. Thema waren unter anderem Freizeitmöglichkeiten, Beratung, Ausbildung und berufliche Perspektiven. Auch Fragen zu persönlichen Problemen und zum Alltag konnten angesprochen werden.
Der Zugang war bewusst unkompliziert: Für die Angebote am Bauwagen war keine Anmeldung nötig. Neben Gesprächen gab es unter anderem Tischkicker, Cornhole und verschiedene Mitmachaktionen.

Nach Angaben von Startklar Rosenheim-Ebersberg und dem Stadtjugendring Rosenheim kamen zahlreiche Jugendliche vorbei. Mit dem Ende der Aktion wurde der Bauwagen wieder abgebaut. Die dabei geknüpften Kontakte und Erfahrungen sollen in die weitere Arbeit des Netzwerks Jugendschutz einfließen.
(Quelle: Pressemittelung Startklar und Stadtjugendring / Beitragsbild: Copyright Startklar/SJR)

Wimmelbild aus dem Verkehr: München 1959

Wimmelbild aus dem Verkehr: München 1959

München – Autos, Straßenbahnen, Fahrräder und Fußgänger – und mittendrin mehrere Verkehrspolizisten: Dieses Foto aus München von 1959 wirkt fast wie ein Wimmelbild. Nur dass sich hier tatsächlich alles gleichzeitig durch den Straßenraum bewegt. Wer genau hinschaut, entdeckt immer neue Fahrzeuge und Menschen. Und Ampeln? Sind auf der Aufnahme zumindest nicht zu erkennen.

München erlebte in den 1950er Jahren einen starken Anstieg des Autoverkehrs. Gleichzeitig teilten sich Autos und Straßenbahnen vielerorts noch denselben Straßenraum. Besonders problematisch war die Situation am Karlsplatz, dem Stachus. Der Platz galt damals als verkehrsreichster Platz Europas.
Gerade zur Hauptverkehrszeit konnte es dort eng werden. Straßenbahnen, Autos, Radfahrer und Fußgänger mussten sich ihren Weg durch die Innenstadt bahnen. Die Trambahnen gerieten dabei ebenfalls immer wieder ins Stocken, wenn Autos ihre Fahrwege oder Gleise blockierten.

Freie Fahrt per Handzeichen

Was heute selbstverständlich über Ampeln geregelt wird, übernahmen damals vielerorts die Verkehrspolizisten. Die Münchner „Schandis“, wie sie umgangssprachlich genannt wurden, standen mitten im Verkehr und lenkten die verschiedenen Verkehrsströme mit Handzeichen.

Ganz ohne Ampeln war München 1959 allerdings nicht. Die erste elektrische Verkehrsampel der Stadt ging bereits 1927 am Bahnhofplatz in Betrieb. Ende der 1950er Jahre wurden dann auch am Stachus Ampelanlagen eingeführt. Die berühmten Verkehrspolizisten blieben damit an einem der schwierigsten Verkehrsknotenpunkte der Stadt aber noch ein prägendes Bild dieser Zeit.
Das Foto zeigt damit eine Stadt mitten im Wandel: Das Auto wurde immer wichtiger, gleichzeitig war die Infrastruktur der wachsenden Großstadt noch längst nicht auf die zunehmenden Verkehrsmengen ausgelegt. Wenige Jahre später begann der große Umbau des Münchner Verkehrssystems. Für die Olympischen Spiele 1972 wurden schließlich Straßen, öffentlicher Nahverkehr und Innenstadt grundlegend neu geordnet.

Und nun seid ihr gefragt: Erkennt jemand, wo genau in München dieses Verkehrs-Wimmelbild von 1959 entstanden ist? Und wer entdeckt die meisten Schandis, Straßenbahnen oder Autos auf dem Bild?
(Quelle: Beitragsbild: Archiv Herbert Borrmann / Artikel: Karin Wunsam)

Brezen-Aktion für Radfahrer in der Küpferlingstraße

Brezen-Aktion für Radfahrer in der Küpferlingstraße

Rosenheim – Mit frischen Brezen hat die Stadt Rosenheim am Mittwochmorgen (29. September) Radfahrer in der Küpferlingstraße überrascht. Die Aktion sollte ein Dankeschön an alle sein, die dort mit dem Fahrrad unterwegs sind.

„Damit sagt die Stadt Rosenheim Danke an alle, die mit dem Rad unterwegs sind – zur Arbeit, zur Schule oder einfach von A nach B“, heißt es dazu von der Stadt.
Vor Ort verteilten Radverkehrsbeauftragter Olaf Fröhlich sowie Thomas Gems und Daniel Zuleger aus der Verkehrsplanung die Brezen an vorbeifahrende Radfahrer. Die Stadt wollte damit auf den Radverkehr aufmerksam machen und den Start in den Tag für die vorbeikommenden Radler etwas angenehmer gestalten.
In der Küpferlingstraße wurden in den vergangenen Monaten Fahrradschutzstreifen und Piktogrammketten aufgebracht. Sie sollen die Führung des Radverkehrs verdeutlichen und die Aufmerksamkeit aller Verkehrsteilnehmer aufeinander lenken.

Gerade zum Schulbeginn sind auf der Strecke wieder viele Schüler mit dem Fahrrad unterwegs. Die Stadt weist zugleich darauf hin, dass das Fahrrad auch in den dunkleren Monaten regelmäßig genutzt wird und eine angepasste Beleuchtung sowie Rücksicht im Straßenverkehr wichtig sind.
(Quelle: Pressemitteilung Stadt Rosenheim / Beitragsbild: Stadt Rosenheim)

500. Geburt in Wasserburg: Felix Jonas erblickt bei einer Wassergeburt das Licht der Welt

500. Geburt in Wasserburg: Felix Jonas erblickt bei einer Wassergeburt das Licht der Welt

Wasserburg / Landkreis – In der RoMed Klinik Wasserburg ist das 500. Baby des Jahres geboren worden. Felix Jonas kam am 14. September 2026 um 0.02 Uhr bei einer Wassergeburt zur Welt.

Für die Eltern Sarah und Thomas Ziegler ist Wasserburg bereits aus früheren Erfahrungen mit der Geburtshilfe vertraut. Auch die beiden älteren Brüder Nico Tobias (5) und David Lukas (2) wurden dort geboren.
„Wir fühlen uns in Wasserburg immer sehr gut aufgehoben“, erzählt die Mutter. „Die familiäre Atmosphäre und die Herzlichkeit des ganzen Teams haben uns schon damals überzeugt.“
Mit der Geburt von Felix Jonas wurde in diesem Jahr nun das 500. Baby in der Wasserburger RoMed Klinik gezählt.
(Quelle: Pressemitteilung RoMed Kliniken / Beitragsbild: Copyright RoMed Kliniken)

Caritas informiert in Rosenheim über Testament und Nachlass

Caritas informiert in Rosenheim über Testament und Nachlass

Rosenheim – Wie lässt sich der eigene letzte Wille rechtswirksam festhalten? Und was sollte bei der Nachlassregelung beachtet werden? Mit diesen Fragen beschäftigt sich eine kostenlose Informationsveranstaltung des Caritasverbands der Erzdiözese München und Freising in Rosenheim.

Unter dem Titel „Vererben und Steuern sparen – Wie gestalte ich ein rechtskräftiges Testament und regle meinen letzten Willen?“ informiert Rechtsanwalt Dominik Mertl am Montag, 12. Oktober, über die rechtlichen Möglichkeiten bei der Regelung des eigenen Nachlasses. Mertl ist Fachanwalt für Erbrecht und Steuerrecht.
Im Anschluss an den Vortrag besteht Gelegenheit, Fragen zu stellen und sich mit dem Referenten auszutauschen.

Die Veranstaltung findet von 16 bis 18 Uhr im Katholischen Pfarramt Heilig Blut an der Heilig-Blut-Straße 43a in Rosenheim statt. Die Teilnahme ist kostenlos. Wegen der begrenzten Plätze ist eine Anmeldung bis Mittwoch, 7. Oktober, erforderlich.
Anmeldungen sind montags bis freitags zwischen 9 und 16 Uhr unter 08031/203710 oder digital über den in der Einladung angegebenen QR-Code möglich.
(Quelle: Pressemitteilung Caritas / Beitragsbild: Symbolfoto: re)

Mädchentag in Rosenheim: Rund 200 Teilnehmerinnen bei Kreativität, Sport und Disco

Mädchentag in Rosenheim: Rund 200 Teilnehmerinnen bei Kreativität, Sport und Disco

Rosenheim – Kreativität, Bewegung und Begegnung standen beim diesjährigen Mädchentag des Stadtjugendrings Rosenheim im Mittelpunkt. Rund 200 Teilnehmerinnen kamen zusammen und konnten bei zahlreichen Mitmachangeboten Neues ausprobieren, sich informieren und gemeinsam einen abwechslungsreichen Tag erleben.

Das Angebot war vielfältig: In verschiedenen Workshops und Stationen im Stadtjugendring konnten die Mädchen unter anderem beim Bogenschießen ihre Treffsicherheit testen, beim Hip-Hop-Tanzen das Rhythmusgefühl unter Beweis stellen oder erste Erfahrungen im Jujutsu sammeln. Auch kreative Angebote und verschiedene Informationsstände gehörten zum Programm.
Auf besonderes Interesse stieß außerdem die Möglichkeit, sich ein individuelles „First Period Kit“ zusammenzustellen.

Raum für persönliche Themen

Neben Bewegung und Spaß ging es beim Mädchen*tag auch um Themen, die die Teilnehmerinnen persönlich betreffen. An verschiedenen Stationen konnten sie sich mit ihren Zukunftswünschen, eigenen Stärken und ihrer Identität beschäftigen.
Damit bot der Tag nicht nur Gelegenheit zum Ausprobieren und Mitmachen, sondern auch Raum für Austausch und persönliche Reflexion.

Zum Abschluss wurde es noch einmal laut und ausgelassen: Bei einer Disco tanzten und feierten die Teilnehmerinnen gemeinsam, bevor der erlebnisreiche Tag zu Ende ging.

Der Arbeitskreis Mädchen* unter der Leitung des Stadtjugendrings Rosenheim zieht eine positive Bilanz und blickt bereits auf die nächste Ausgabe des Mädchentags im Jahr 2027.
(Quelle: Pressemitteilung Stadtjugendring Rosenheim / Beitragsbild: Copyright Stadtjugendring Rosenheim) 

TSV  1860 Rosenheim verteidigt Tabellenführung mit 1:0 in Schloßberg

TSV 1860 Rosenheim verteidigt Tabellenführung mit 1:0 in Schloßberg

Rosenheim – Der TSV 1860 Rosenheim hat die Tabellenführung in der Kreisliga mit einem weiteren Sieg behauptet. Beim SV Schloßberg-Stephanskirchen setzte sich die U21 mit 1:0 durch und holte damit die nächsten drei Punkte.

Rosenheim hatte über weite Strecken mehr Ballbesitz und bestimmte das Spiel, tat sich gegen die kompakte Defensive der Gastgeber aber schwer, klare Chancen herauszuspielen. Die beste Möglichkeit vor der Pause hatte David Ransberger, der eine Flanke von Auron Hetemi an die Latte setzte.
Kurz vor dem Halbzeitpfiff gelang dann die Führung: In der 42. Minute traf Tobias Bensch zum 1:0.
Auch nach dem Seitenwechsel blieb Rosenheim zunächst spielbestimmend. Ab der 70. Minute geriet der Spielfluss allerdings etwas ins Stocken, sodass die Partie nicht mehr so kontrolliert wurde wie zuvor.

Schloßberg-Stephanskirchen gelang der Ausgleich nicht mehr. Mit dem knappen Auswärtssieg bleibt die U21 des TSV 1860 Rosenheim an der Tabellenspitze.
(Quelle: Pressemitteilung TSV Rosenheim 1860 / Beitragsbild: TSV Rosenheim 1860)

Übersicht der Veranstaltungen an der TH Rosenheim im Oktober

Übersicht der Veranstaltungen an der TH Rosenheim im Oktober

Rosenheim – Die Technische Hochschule Rosenheim hat auch im Oktober wieder einige Veranstaltungen. Hier findet Ihr eine Übersicht:

5. Oktober – Online-Infoabend zum berufsbegleitenden Masterstudiengang Circular Economy
Uhrzeit: 19 Uhr
Ort: online
Das Klima und die Umwelt schützen, natürliche Ressourcen schonen und gleichzeitig den Industriestandort stärken: Vor diesem Hintergrund bietet die Academy for Professionals der TH Rosenheim am Campus Burghausen den berufsbegleitenden Masterstudiengang Circular Economy an. Kreislaufwirtschaftlich produzierende Unternehmen arbeiten so, dass industrielle Nebenprodukte und umweltschädliche Abfälle wie beispielsweise CO2-Emissionen verringert werden oder am besten gar nicht erst entstehen. Die Kreislaufwirtschaft verbindet Ökologie, Klimaschutz und Wirtschaftskraft. Beim Infoabend werden Aufbau, Ablauf und Inhalte des berufsbegleitenden Studiengangs ausführlich vorgestellt und Fragen beantwortet. Weitere Informationen und Anmeldung hier.

7. Oktober – Campus Talk zum Thema „Sauberes Wasser weltweit“
Uhrzeit: 18 Uhr
Ort: Campus Burghausen, Marktler Straße 48, Raum B0.03 (Audimax)
Im Rahmen der Vortragsreihe Campus Talk referiert Vorstandsmitglied und Chief Technology Officer des Unternehmens HUBER Rainer Köhler über das Thema „Sauberes Wasser weltweit“. Er gibt dabei Einblicke in innovative Technologien zur Wasseraufbereitung und -reinigung, zeigt globale Lösungsansätze auf und vermittelt Praxiserfahrungen aus internationalen Großprojekten. Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung nicht erforderlich.

13. Oktober – Vortrag zum Thema „Amerikas Wirtschaftsmacht im Wandel“
Uhrzeit: 18 Uhr
Ort: Campus Rosenheim, Hochschulstraße 1, Raum B0.23 (Audimax)
Im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Unternehmen und Hochschule“ analysiert USA-Experte Dr. Josef Braml die aktuellen wirtschafts- und geopolitischen Entwicklungen in den USA. Er zeigt in seinem Vortrag auf, welche Chancen, Risiken und Handlungsoptionen sich daraus für international tätige Unternehmen sowie den Wirtschaftsstandort Deutschland ergeben. Im Anschluss werden die Erkenntnisse gemeinsam mit Vertretern regionaler Unternehmen und der Technischen Hochschule Rosenheim diskutiert und um praktische Erfahrungen ergänzt. Weitere Informationen zum Programm und Anmeldung hier.

14. Oktober – Online-Infoabend zum Thema Nachhaltigkeit im Bauwesen
Uhrzeit: 18 Uhr
Ort: online
Seit dem Sommersemester 2024 gibt es an der TH Rosenheim den berufsbegleitenden Masterstudiengang Nachhaltigkeit im Bauwesen. Er richtet sich an Architekten, Planer und Ingenieure aus den Bereichen Holzbau, Holztechnik, Bau, Baumanagement, Bauwesen oder ähnlichen Gebieten sowie an Führungskräfte für die Bau- und Zuliefererindustrie. Ebenfalls neu ist das einjährige berufsbegleitende Zertifikatsprogramm zu diesem Thema. Bei einem Online-Infoabend werden beide Weiterbildungsangebote vorgestellt und Fragen dazu beantwortet. Weitere Informationen und Anmeldung hier.

23. Oktober – Veranstaltung „KI und digitale Souveränität für Unternehmen und Behörden“
Uhrzeit: 9 bis 12:45 Uhr
Ort: Campus Rosenheim, Hochschulstraße 1
Die zunehmende Komplexität in der Technologiebranche stellt immer höhere Anforderungen. Euroregio Inntal und die Technische Hochschule Rosenheim laden kleine und mittelständische Unternehmen sowie Gemeinden aus den Grenzregionen Bayern und Tirol zum Wissenstransfer und Netzwerken ein. Die Veranstaltung bietet einen Überblick über verschiedene europäische souveräne KI-Instrumente sowie Chancen und Herausforderungen bei deren Einsatz. Mehrere Unternehmen und Behörden berichten aus der Praxis und bieten zugleich Raum für Diskussionen und Austausch. Die Teilnahme ist kostenlos, zur Anmeldung geht’s hier.

27. Oktober – Astro-Kolloquium „Geburt des Weltalls aus dem Nichts? Kosmologische Modelle auf dem Prüfstand“
Uhrzeit: 18:30 Uhr
Ort: Campus Rosenheim, Hochschulstraße 1, Raum B0.23 (Audimax)
Das kosmologische Standardmodell erklärt die Entwicklung des Universums, wirft aber auch grundlegende Fragen auf: Was sind Dunkle Materie und Dunkle Energie? Brauchen wir ein neues Verständnis der Gravitation? Was verraten uns die neuesten Beobachtungen des James-Webb-Weltraumteleskops? Und war der Urknall tatsächlich der Beginn von Raum und Zeit? Dr. Rainer Beck, langjähriger Forscher am Max-Planck-Institut für Radioastronomie, beleuchtet kritisch den aktuellen Stand der Kosmologie und stellt alternative Erklärungsansätze vor. Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung nicht erforderlich.

28. Oktober – Betriebswirtschaftstag zum Thema finanzielle Bildung
Uhrzeit: 9 bis 15:30 Uhr
Ort: Campus Rosenheim, Hochschulstraße 1, Raum B0.23 (Audimax)
Der 12. Betriebswirtschaftstag der Technischen Hochschule Rosenheim widmet sich dem Thema „Finanzielle Bildung: Future Skill Finance“. Im Mittelpunkt stehen praxisnahe und verständliche Impulse rund um Geld, Konsum, Vorsorge, Vermögensaufbau, Finanzinformationen in sozialen Medien, Finfluencer, nachhaltige Geldanlage und Financial Wellbeing. Die Veranstaltung richtet sich an Studenten, Lehrende, Unternehmer, Mitarbeiter aus Unternehmen, Lehrkräfte sowie interessierte Schüler. Die Teilnahme ist kostenlos. Mehr Infos und Anmeldung hier.

29. Oktober – Tag der Forschung
Uhrzeit: 10 bis 15:30 Uhr
Ort: Campus Rosenheim, Hochschulstraße 1
Zum inzwischen fünften Mal findet an der TH Rosenheim der Tag der Forschung statt. Dieser bietet ein Schaufenster voller spannender Aktivitäten rund um die Forschung an der Hochschule. In diesem Jahr geht es um folgende Fokusthemen: Betriebliches Mobilitätsmanagement, Kreislaufwirtschaft und innovative Materialien sowie Robotik und Mensch- Maschine-Interface. Mehr Infos und Anmeldung hier.
(Quelle: Pressemitteilung TH Rosenheim / Beitragsbild: Symbolfoto re)

35 BRK-Helfer für 1.285 Dienstjahre geehrt

35 BRK-Helfer für 1.285 Dienstjahre geehrt

Rosenheim – 35 Helfer des Bayerischen Roten Kreuzes sind im Landratsamt Rosenheim für ihre langjährige ehrenamtliche Tätigkeit ausgezeichnet worden. Zusammen kommen sie auf 1.285 Dienstjahre. Besonders lang dabei: Acht Geehrte sind bereits seit 50 Jahren beim BRK aktiv.

Ausgezeichnet wurden Helfer aus der Wasserwacht, den Bereitschaften und dem Jugendrotkreuz. Hinter den vielen Dienstjahren stehen zahlreiche Einsätze, Übungen und Ausbildungsstunden sowie die Arbeit bei Veranstaltungen und anderen Aufgaben des BRK.
Die Auszeichnungen überreichten die BRK-Vorsitzende Daniela Ludwig, Kreisgeschäftsführer Direktor Martin Schmidt und Landrat Otto Lederer bei einer Feierstunde im Landratsamt Rosenheim.

Für acht der Geehrten gab es eine besondere Auszeichnung: Sie können jeweils auf ein halbes Jahrhundert im BRK zurückblicken.
(Quelle: Pressemitteilung BRK / Beitragsbild: Copyright BRK Rosenheim

41 Pflegefachkräfte schließen Ausbildung in Rosenheim ab

41 Pflegefachkräfte schließen Ausbildung in Rosenheim ab

Rosenheim – 41 neue Pflegefachkräfte haben ihre dreijährige Ausbildung an der RoMed-Berufsfachschule für Pflege erfolgreich abgeschlossen. Bei der feierlichen Verabschiedung wurden drei Absolventen für ihre Leistungen mit einem Staatspreis ausgezeichnet. Rund 90 Prozent des Abschlussjahrgangs bleiben nach der Ausbildung im RoMed-Klinikverbund.

Die generalistische Pflegeausbildung vermittelt Kenntnisse für die Betreuung von Menschen aller Altersgruppen und in unterschiedlichen Bereichen der Gesundheitsversorgung. Zum Abschluss erhielten die frisch examinierten Pflegefachkräfte ihre Zeugnisse und starten nun ins Berufsleben.
Schulleiterin Amela König würdigte die Leistungen des Jahrgangs und hob die enge Zusammenarbeit zwischen Schule und Klinikbereichen hervor. Besonders dankte sie den Praxisanleitern und den Stationsteams für die Begleitung während der praktischen Ausbildung.
Auch Rosenheims Oberbürgermeister Abuzar Erdogan ging auf die Bedeutung des Pflegeberufs für die Region ein. Die generalistische Ausbildung eröffne ein breites berufliches Einsatzfeld. Zudem verwies er auf praxisnahe Projekte und das gesellschaftliche Engagement der Berufsfachschule.

Pflegedirektorin Judith Hantl-Merget betonte die Bedeutung der Pflege und ermunterte die neuen Fachkräfte, im Berufsalltag Verantwortung zu übernehmen und sich auch berufspolitisch einzubringen.

Drei Staatspreise für besondere Leistungen

Eine besondere Auszeichnung erhielten Isabella Alberer, Veronika Altendorfer und Louisa Schmid. Sie bekamen jeweils einen Staatspreis für ihre herausragenden Leistungen. Die Urkunden überreichte Pflegedirektorin Hantl-Merget.
Mit den Examenszeugnissen endet für die 41 Absolventen die Ausbildung. Rund 90 Prozent beginnen anschließend ihre Tätigkeit im RoMed-Klinikverbund.
(Quelle: Pressemitteilung RoMed Kliniken / Beitriegsbild: Copyright RoMed Kliniken)