Guten Morgen

Guten Morgen

Heute ist der 19. Juni.

Namenstag haben: Andreas, Elisabeth, Gervasius, Protasius, Hildegrim, Krimhild, Juliana, Michaela, Modest, Rasso, Romuald

3 bekannte Geburtstagskinder:

– Jean Dujardin (1972 – ist ein französischer Schauspieler, der für seine Rolle im vielfach prämierten Film „The Artist“ als erster Franzose mit dem Oscar für die beste männliche Hauptrolle ausgezeichnet wurde.)

–  Salman Rushdie (1947 – ist ein international bekannter indisch-britischer Schriftsteller, der sich nach der Veröffentlichung seines Romans „Die satanischen Verse“ im Jahr 1988 viele Jahre mit Anfeindungen aus Teilen der muslimischen Welt konfrontiert sah.)

– Dirk Nowitzki (1978 –  ist ein ehemaliger deutscher Basketballspieler, der 21 Jahre als „German Wunderkind“ in der US-Profiliga NBA bei den Dallas Mavericks spielte“. Mit über 31.000 Punkten zählt er zu den besten Basketballern.)
(Quelle: geboren.am)

3 Ereignisse der Geschichte:

  • 1910: Das Luftschiff LZ 7 „Deutschland“ unternimmt bei Friedrichshafen eine Jungfernfahrt. Neun Tage später stürzt es ab.
  • 1964: Zwischen Japan und den USA wird das erste Telefonkabel in Betrieb genommen.
  • 1862: In Genf verkehrt mit der Rösslitram die erste Pferdestraßenbahn in der Schweiz.
    (Quelle: wikipedia.org / Beitragsbild: Josefa Staudhammer)
Hilflos oder verletzt? Der richtige Umgang mit Wildvögeln

Hilflos oder verletzt? Der richtige Umgang mit Wildvögeln

Deutschland / Bayern / Rosenheim – Besonders im Frühling und Frühsommer fallen flauschige Jungvögel auf, die anscheinend hilflos zurückgelassen wurden. Doch wann brauchen diese Tiere unsere Unterstützung?

„Gerade bei Jungvögeln ist der erste Impuls, helfen zu wollen, nicht immer richtig“, sagt Jonas Liebhauser, Fachreferent für Heimtiere beim BNA.

Ist der Vogel wirklich hilflos?

Bei älteren Tieren ist eine mögliche Notsituation relativ leicht einzuschätzen: Ein fehlender Fluchtreflex, geschlossene Augen, aufgeplustertes und/oder verschmutztes Gefieder sowie erkennbare Verletzungen sind deutliche Zeichen für hilfsbedürftige Tiere.
Bei Jungvögeln muss man dagegen etwas genauer hinschauen. Schon für eine erste Einschätzung braucht es eine gewisse Artenkenntnis. Enten, Gänse und Hühner zum Beispiel sind „Nestflüchter“: Die Jungen haben direkt nach dem Schlupf bereits ein Daunengefieder, die Augen sind offen und die Tiere suchen sich, unter Anleitung ihrer Eltern, ihr Futter selbst. Hinweise auf eine mögliche Gefahrensituation sind hier laut rufende und orientierungslos umherlaufende Jungtiere.
Bei den meisten einheimischen Vogelarten schlüpfen die Jungen dagegen nackt und blind. Diese „Nesthocker“ sind auf Fütterung und gerade in den ersten Lebenstagen auch auf die Körperwärme ihrer Eltern angewiesen.

Nestling oder Ästling?

Nestling und Ästling sind zwei wichtige Entwicklungsstufen bei nesthockenden Vögeln. Solange die Jungvögel sich noch im Nest befinden, werden sie Nestlinge genannt. In dieser Phase ändert sich das Aussehen der Vögel sehr stark. Innerhalb weniger Tage wachsen Federn, die Augen öffnen sich und die Jungtiere werden immer agiler. Für diese schnelle Entwicklung müssen die Altvögel große Mengen an Nahrung herbeischaffen. Ist das Nest aber heruntergefallen, wird es nicht mehr angeflogen, verstummen die Bettelrufe der Jungen oder beginnen diese auszukühlen, liegt ein Notfall vor.
Nachdem die Vögel das Nest verlassen haben, beginnt die Ästlingsphase: Äußerlich sind Ästlinge oft an den noch vorhandenen Flaumfedern am Kopf, dem Schnabelwulst sowie dem kurzen Schwanzgefieder zu erkennen. Sie fliegen kurze Strecken und lernen dabei ihre Umgebung kennen. Jetzt halten sich die Tiere vermehrt in den Ästen von Bäumen und Sträuchern auf, daher der Name dieses Lebensabschnitts. Größere Distanzen fliegen und eigenständig Nahrung zu sich nehmen können die Jungtiere noch nicht. Vielmehr rufen sie lautstark nach ihren Eltern. Solche Jungvögel brauchen keine Rettung. Die Eltern halten sich in der Nähe auf und beschaffen weiterhin Futter für die Brut. Daher appelliert Jonas Liebhauser dringend, diese Tiere nicht mitzunehmen: Auch wenn die kleinen Jungvögel auf den ersten Blick hilflos wirken, sind sie es oft nicht. Sollte sich ein unerfahrener, aber agil wirkender Ästling nahe einer Straße oder mitten auf einer Rasenfläche aufhalten, genügt es in der Regel, ihn in eine nahegelegene Hecke oder unter einen Baum zu setzen. Lediglich matte, unterkühlte Ästlinge benötigen Hilfe.

Wie finde ich Hilfe?

Hilflose oder verletzte Wildvögel zu versorgen, erfordert nicht nur fundierte Fachkenntnisse, sondern auch das richtige Futter und gegebenenfalls eine medizinische Notfallversorgung. Daher sollten sich interessierte Laien oder Gartenbesitzer schon vorab erkundigen, wo den Tieren geholfen werden kann. Über das Internet lassen sich auf Vögel spezialisierte Tierärzte oder Pflegestellen ausfindig machen, die sich mit der Behandlung und der weiteren Aufzucht der Tiere bestens auskennen. Geeignete Schlagwörter sind „Wildvogelhilfe“ oder „Pflegestelle für Wildvögel“ sowie die eigene Postleitzahl.
Es hilft, diese Stellen bereits zu kontaktieren, bevor man das Tier mit zu sich nach Hause nehmen will. Eventuell braucht der Vogel keine Hilfe und kann stattdessen an Ort und Stelle bleiben.

Erste (Wildvogel-)Hilfe

Vielleicht muss aber doch einmal ein verletzter/hilfloser Wildvogel kurzfristig in Obhut genommen werden, bevor er an eine sachkundige Person beziehungsweise Stelle übergeben werden kann. Der Vogel befindet sich durch den direkten menschlichen Kontakt bereits in einer erheblichen Stresssituation. Um den Stress zu mindern, kann das Tier in einen mit Luftlöchern versehenen kleineren Karton gesetzt werden. Als Untergrund bietet sich Küchenpapier oder ein Handtuch an. Der Karton sollte an einem ruhigen Ort stehen, damit das Tier sich beruhigen und anschließend an eine passende Pflegestelle übergeben werden kann, empfiehlt Jonas Liebhauser.
Bei hilfebedürftigen Nest- und Ästlingen oder unterkühlten Tieren ist auch Wärme wichtig. Dazu können beispielsweise Wärmekissen oder Wärmflaschen eingesetzt werden. Die Temperatur sollte bei mindestens 20 Grad Celsius liegen, bei nackten und/oder nur schwach befiederten Küken etwas höher, aber nicht über 38 Grad. Sperren die Jungen die Schnäbel auf, kann ihnen Futter angeboten werden. Die meisten einheimischen Vogelarten ziehen ihre Jungen mit Insekten groß. Nur wenige Arten, zum Beispiel Stieglitz, Hänfling, Grünfink, ernähren ihre Jungen ausschließlich pflanzlich. Bitte den Jungtieren kein Wasser oder Futter einflößen, da die Gefahr besteht, dass es in die Atemwege gerät.
Vögel, die gegen eine Scheibe geflogen sind, können ebenfalls in einem Karton Ruhe finden (keine Wärme.). Sollte sich ihr Zustand schnell verbessern, können sie getrost weiterfliegen. Ansonsten benötigen sie medizinische Hilfe. Bei Vögeln, die eine Katze oder ein Hund lebend als Beute beziehungsweise Präsent den Besitzern bringt, muss immer eine tiermedizinische Behandlung erfolgen. Denn über kleinste Wunden in der Haut können gefährliche Bakterien aus dem Speichel der Säuger in den Vogelkörper gelangen, die innerhalb von Stunden zu einer lebensbedrohlichen Blutvergiftung führen.

Kein rechtsfreier Raum

Den Umgang mit und die Handhabung von verletzten oder hilflosen Vögeln regeln das Tier- und Artenschutzrecht, unter Umständen auch das Jagdrecht. Hiernach dürfen nur sachkundige Personen Fundvögel aufziehen, stets mit dem Ziel der Auswilderung. Das setzt auch voraus, dass beispielsweise Jungvögel nicht auf den Menschen geprägt werden. Das alles ist bei schwerverletzten Tieren häufig nicht mehr möglich. In ihrem Sinne sollte ein Tierarzt sie einschläfern.
Spezialisierte Pflegestellen haben nicht nur das Wissen, sondern auch die Befugnis, Wildvögel für die Zeit, bis sie wieder in die Wildnis entlassen werden können, an sich zu nehmen. Bei Fragen sollte man am besten direkt die Pflegestellen kontaktieren und sich auf deren Expertise verlassen.

Gefahren für den Finder

Der Umgang mit Wildvögeln kann auch für den Finder gesundheitliche Risiken bergen. Daher sollte man entsprechende Hygienemaßnahmen beachten, zum Beispiel Einmal-Handschuhe tragen, Hände desinfizieren.
(Quelle: Pressemitteilung BNA/IVH / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Eintauchen in die Welt der Fledermäuse auf Herrenchiemsee

Eintauchen in die Welt der Fledermäuse auf Herrenchiemsee

Prien / Landkreis Rosenheim – Eine „Fledermausführung“ findet am Dienstag, 2. Juli in Prien, statt. Interessierte Fledermausbeobachter fahren in Eigenregie mit dem Linienschiff um 19.30 Uhr auf die Herreninsel. Jakob Nein nimmt die Teilnehmenden um 19.45 Uhr in der Durchgangshütte am Anlegesteg in Empfang und begleitet sie bei einer interessanten Themeneinführung über die größte der drei Chiemseeinseln.

Im Neuen Schloss besichtigt man die Fledermausausstellung und hat die Möglichkeiten einer Livebeobachtung über Monitore. Zu Fuß geht es dann weiter zu den Wasserflächen der Brunnen (Jagdrevier), spezielle Baumriesen (Fledermauswohnungen), Flugachsen (Fledermausautobahnen), diverse Wald-, Wiesen- und Uferbereiche der Insel (Jagdreviere). Abschließend geht es mit dem Sonderschiff um 22.15 Uhr zurück nach Prien/Stock Hafen. Für die zirka vier Kilometer lange Inselwanderung wird festes Schuhwerk empfohlen. Der nächste Termin für die „Fledermausführung“ ist am Dienstag, 9. Juli. Eine Anmeldung ist im Tourismusbüro Prien erforderlich (online buchbar). Erwachsene bezahlen 20,50 Euro, Kinder (vier bis 15 Jahre) 16,50 Euro. Die Mindestteilnehmerzahl beträgt 25, die maximale Gruppengröße beträgt 30 Personen.
Anmeldung und weitere Informationen erhalten Interessierte im Tourismusbüro Prien unter Telefon +49 8051 6905-0 oder info@tourismus.prien.de. Detaillierte Auskünfte kann auf der Internetseite www.tourismus.prien.de. unter der Rubrik „Führungen“ entnehmen.
(Quelle: Pressemitteilung Markt Prien am Chiemsee / Beitragsbild: Kleine Hufeisennase Copyright Markt Prien a. Chiemsee)

Bienentag für Jung und Alt im Bauernhausmuseum Amerang

Bienentag für Jung und Alt im Bauernhausmuseum Amerang

Amerang / Landkreis Rosenheim – Spannende Einblicke in die Imkerei und in die Welt der Bienen bietet der Bienentag am Sonntag, 23. Juni, ab 10 Uhr im Bauernhausmuseum Amerang des Bezirks Oberbayern.

Die Fachberatung für Imkerei des Bezirks Oberbayern steht mit einem Informationsstand für alle Fragen rund um das Thema Honigbiene zur Verfügung. Der neue Schaubienenkasten gibt einen Einblick in das Bienenvolk und natürlich kann an diesem Tag der Honig der Museumsbienen probiert werden. Mit einer Schau-Honigschleuder wird gezeigt, wie der Honig aus den Bienenwaben gewonnen wird und auch das übrige Handwerkszeug des Imkers wird vorgestellt und erklärt. Der Kreisverband Imker Rosenheim e. V. ist ebenfalls zu Gast und gibt wichtige Tipps und Infos, wo zum Beispiel der örtliche Imkerverein zu finden ist oder wann ein Anfängerkurs absolviert werden kann. Außerdem können zahlreiche Produkte vom Honig bis zur Kerze erworben werden.
Ein interessantes Rahmenprogramm begleitet den Aktionstag im Museum. Der Leiter der Fachberatung für Imkerei des Bezirks Oberbayern, Dr. Hannes Beims, gibt um 11 Uhr einen Vortrag zur „Imkerei und seinen Herausforderungen in Oberbayern“ und um 14 Uhr referiert Marinus Gassner, Mitarbeiter der Fachberatung, zum Thema „Waldhonig und Waldtrachtmonitoring – eine Chiemgauer Spezialität“. Ab 11 Uhr findet ein offenes Kinderprogramm statt. Aus natürlichem Bienenwachs werden nachhaltige praktische Bienenwachstücher hergestellt. Den Abschluss des Aktionstages macht um 15 Uhr ein Drohnenflugwettbewerb. Welche Drohne erreicht zuerst den Bienenstock? Die Besuchenden können sich im Vorfeld für eine Startnummer entscheiden und mit ihrer Drohne mitfiebern.
Alle Informationen zu den Veranstaltungen im Bauernhausmuseum Amerang und zum Jahresprogramm gibt es im Internet unter www.bhm-amerang.de oder telefonisch unter 08075/915090.
(Quelle: Pressemitteilung Bauernhausmuseum Amerang / Beitragsbild: Arbeit der Fachberatung für Imkerei an den Bienenvölkern im Bauernhausmuseum Copyright Bezirk Oberbayern, Archiv BHM Amerang.)

Grenke – Auto Eder zweimal auf dem Podium

Grenke – Auto Eder zweimal auf dem Podium

Italien / Rosenheim – Ein Sieg und ein zweiter Platz, das ist die Ausbeute von GRENKE – Auto Eder beim Rennwochenende im norditalienischen Soligo. Nachdem die Junioren-Auswahl des WorldTeams BORA – hansgrohe am Samstag den Gran Premio Eccellenze Valli del Soligo, ein 17,6 Kilometer langes Mannschaftszeitfahren, gewinnen konnte, präsentieren sich die U19-Fahrer auch beim Eintagesrennen Trofeo Dorigo am Sonntag in Bestform.

Nach 134,7 Kilometern belegte Lokalmatador Lorenzo Finn den zweiten Platz, wobei er im Sprint um nur wenige Zentimeter das Nachsehen gegenüber Jakob Omrzel (Slowenien) hatte. Mit Noah Lindholm Møller Andersen (Dänemark, Vierter) und Patrick Casey (Irland, Siebter) schafften zudem zwei weitere GRENKE – Auto Eder Fahrer den Sprung unter die besten Zehn. Da beide Rennen in der Kategorie 1.1 des Radsportweltverbandes UCI kategorisiert waren, sammelten die GRENKE – Auto Eder Sportler damit wichtige Punkte in der Weltrangliste.
Der Auftritt in Italien war dabei nicht das einzige Erfolgserlebnis für die oberbayerische Mannschaft am vergangenen Wochenende. Parallel startete Paul Fietzke bei den deutschen Meisterschaften im Einzelzeitfahren. Im ersten Rennen nach einer kürzeren Verletzungspause belegte der 18-Jährige den dritten Rang und sicherte sich somit die Bronzemedaille.
Die nächsten Rennen für die Grenke – Auto Eder Fahrer sind nun die nationalen Meisterschaften, die in den kommenden Tagen in verschiedenen Ländern stattfinden. Danach geht es für das Team am 29. und 30. Juni zum Grand Prix Général Patton, einem zweitägigen Etappenrennen in Luxemburg.
(Quelle: Pressemitteilung Grenke – Auto Eder / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Starbulls Rosenheim verpflichten weiteren Verteidiger

Starbulls Rosenheim verpflichten weiteren Verteidiger

Rosenheim – Es geht in den Endspurt der Kaderplanung. Mit dem 22-jährigen Simon Gnyp verpflichten die Starbulls Rosenheim den letzten Verteidiger. Gnyp wechselt nach einem Jahr bei den Löwen Frankfurt an die Mangfall.

Simon Gnyp hat bereits in seiner Jugend auf sich Aufmerksam machen können. Dabei durchlief er die Nachwuchsabteilungen des EV Landshuts und der Kölner Haie. In Köln konnte der junge Verteidiger bereits einiges an DEL-Erfahrung sammeln. Gerade für sein noch sehr junges Alter kann der Linksschütze auf bereits 129 Einsätze in der höchsten deutschen Spielklasse zurückblicken.
Aber auch in der DEL2 ist Gnyp kein unbeschriebenes Blatt. Auch hier bestritt er schon 132 Spiele und kam hier mit 10 Toren und 31 Torvorlagen auf starke 0.31 Punkte im Schnitt pro Spiel.

Letzte fehlende Position in der Verteidigung

Jari Pasanen, Headcoach der Starbulls Rosenheim, über die Verpflichtung von Gnyp: „Simon ist trotz seiner jungen Jahre ein bereits sehr erfahrener Spieler. In seinen drei DEL-Stationen hat er es nicht geschafft seine Rolle zu finden. In der DEL2 hingegen, für Bayreuth und Ravensburg, hat er seine Fähigkeiten als Top 4 Verteidiger unter Beweis gestellt, und kann das bei uns hoffentlich auch erfüllen. Er ist ein spielstarker Verteidiger, welcher über ein gutes Auge und gute Pässe verfügt.“

Weiterer U24 Spiele

Starbulls Vorstand Christian Hötzendorfer freut sich über die Verpflichtung von Simon Gnyp: „Das DEL2-Reglement sieht ja bekanntlich vor, dass man pro Spiel nur maximal 15 Spieler auf den Spielberichtsbogen schreiben darf, die über 24 Jahre alt sind. Der Torwart zählt dabei mit dazu. Deshalb waren wir schon in der alten Saison perspektivisch auf der Suche nach einem spielerfahrenen deutschen Verteidiger, der unter 24 Jahre alt ist und heuer voll mit uns mitspielen kann. Das ist auf dem deutschen Spielermarkt gar nicht so einfach, weil junge Talente sehr rar sind. Darum freut es mich jetzt umso mehr, dass wir mit Simon einen Verteidiger gefunden haben, der diese Anforderungen erfüllt. Das gibt uns mehr Flexibilität beim Zusammenstellen der 15 Ü24-Stellen pro Spiel. Simons letztjährige Performance für die Frankfurter Löwen in der DEL mit durchschnittlich 10 bis 15 Spielminuten pro Spiel und 36 absolvierten Partien zeigen, dass man mit ihm rechnen darf.“

Der Kader 2024/25 in der Übersicht:

Tor: Autio (AL), Mühlberger, Scherer
Verteidigung: Dybowski, Gnyp (U24), Hanna (AL), Kaisler, Kolb, Kühnhauser (U21), Möchel, Tiffels, Vollmayer, Zerressen
Sturm: Ewanyk, Handschuh (U24), Hauner, Kuqi (U24), Laub, Nirschl, Sarault (AL), Stretch (AL), Strodel, Zwickl (U21)
(Quelle: Pressemitteilung Starbulls Rosenheim e.V. / Beitragsbild: Copyright Moritz Eden / City-Press)

Guten Morgen

Guten Morgen

Heute ist der 18. Juni

Namenstag haben: Elisabeth, Maria-Dolores, Marina, Mara, Maren, Roxana

3 bekannte Geburtstagskinder:

– Alanis Morissette (1974 – ist eine kanadische Sängerin.)

– Heidi Klum  (1973 – ist ein deutsch-US-amerikanisches Model und Unternehmerin.)

– Mathias Rust (1968 –  ist ein als „Kremlflieger“ bekannt gewordener deutscher Privatpilot, der 1987 mit einer Cessna illegal über Finnland nach Moskau in der damaligen Sowjetunion flog und in der Nähe des Roten Platzes landete.)
(Quelle: geboren.am)

3 Ereignisse der Geschichte:

  • 1947: Der Deutsche Bundestag beschließt im Zusammenhang mit der Reform des Lebensmittelrechts ein Verbot von Werbespots für Zigaretten und Tabakerzeugnisse in Radio und Fernsehen.
  • 1928: Die US-Amerikanerin Amelia Earhart erreicht – als Passagierin – beim ersten Flug einer Frau über den Atlantik Wales.
  • 1983: Das Space Shuttle Challenger startet vom Kennedy Space Center aus zur Mission STS-7. An Bord befindet sich Sally Ride. Sie wird damit zur ersten US-Astronautin und die dritte Frau im Weltraum.
    (Quelle: wikipedia.org / Beitragsbild: Josefa Staudhammer)
Kultur im Park mit Hits „Made in Germany“

Kultur im Park mit Hits „Made in Germany“

Bad Aibling / Landkreis Rosenheim – Die größten Hits deutscher Interpreten stehen bei Kultur im Park am Freitag, 21. Juni, um 19.30 Uhr auf dem Programm, wenn die Band „Auf gut Deutsch“ die Open Air Bühne im Brunnenhof des Kurhauses Bad Aibling rockt.

Die sechs Musiker der Band „Auf gut Deutsch“ schicken das „Kultur im Park“-Publikum am Freitag, 21. Juni, um 19:30 Uhr auf eine Reise durch die deutsche Musikszene der letzten 40 Jahre. An diesem Abend gibt es Hits „Made in Germany“ im Brunnenhof des Kurhauses Bad Aibling zu Hören. Auf der Setlist stehen echte Gassenhauer, aber auch gefühlvollen Balladen, die zum Mittanzen und Träumen animieren.
Ein Feuerwerk aus Liedern und großartigen Künstlern entführt zum Schwelgen in der Vergangenheit: Von Urgesteinen wie Peter Maffay, Herbert Grönemeyer, Pur, Marius Müller-Westernhagen oder der Münchener Freiheit.
Der Eintritt ist frei, Spenden sind erbeten. Die meisten Plätze sind überdacht. Für das leibliche Wohl sorgt das Kurhaus-Team ab 18:30 Uhr mit einem umfangreichen Getränke- und Speisenangebot. Nach dem Konzert öffnet die Bar indoor im Allegro des Kurhauses noch für einen Absacker.
Mehr Infos und das komplette Programm sind unter www.bad-aibling.de/open-air-kultursommer zu finden.
(Quelle: Pressemitteilung AIB-KUR GmbH & Co. KG / Beitragsbild: Copyright AIB-KUR GmbH & Co. KG)

Bezahlkarte für Asylbewerber kommt in Kürze auch in Rosenheim

Bezahlkarte für Asylbewerber kommt in Kürze auch in Rosenheim

Rosenheim / Bayern  – Fürstenfeldbruck, Traunstein, Günzburg und Straubing machten den Anfang. Nun kommt die Bezahlkarte für Asylbewerber auch in Rosenheim. Wer sie bekommt, wie sie funktioniert und ob man damit doch noch Bargeld bekommt – darum ging es in der jüngsten Sitzung des Ausschusses für Soziales, Familien und Senioren.

Sie soll dazu beitragen, die irreguläre Migration in Bayern deutlich zu begrenzen: die Bezahlkarte für Flüchtlinge. Seit Ende März 2024 ist sie bereits in vier Kommunen im Einsatz. „Bisher sind keine Beeinträchtigungen bekannt geworden“; heißt es dazu in der Vorlage der Stadtverwaltung. Darum soll die Bezahlkarte nun in Kürze bayernweit kommen. „Damit sollen keine Überweisungen mehr möglich sein, um Anreize zu vermeiden“; so Rosenheims Oberbürgermeister Andreas März in der Sitzung dazu.

Zahl der Anspruchsberechtigten steht noch nicht fest

In Rosenheim soll die Leistungsauszahlung über die Bezahlkarte erstmals für die Leistung Juli 2024 erfolgen. Wie viele Anspruchsberechtigte es dafür denn gäbe, wollt CSU-Stadtrat Georg Kaffl von der Stadtverwaltung wissen. Diese konnte dafür aber noch keine genauen Zahlen nennen.

Fest steht dafür schon, wie genau die Karte funktionieren soll und wer sie in Anspruch nehmen darf.
Eine eigene Bezahlkarte erhalten, laut Auskunft der Stadtverwaltung, grundsätzlich alle Leistungsberechtigen ab 14 Jahren, wobei Jugendliche zwischen 14 und 16 Jahren maximal über 50 Euro pro Monat verfügen können und Jugendliche zwischen 16 und 18 Jahren über 100 Euro.

Kann man mit der Bezahlkarte noch Bargeld abheben? Ja – pro Person können maximal 50 Euro monatlich abgehoben werden. Die restliche Summe kann nur unter Nutzung der Karte als Zahlmittel in Anspruch genommen werden.
Einsetzbar ist die Karte, laut Stadtverwaltung, in allen Geschäften und bei allen Dienstleistern, die die Mastercard annehmen. Um eine Stigmatisierung zu vermeiden. Um eine Stigmatisierung zu vermeiden, sieht die Bezahlkarte aus wie eine normale EC- oder Debitkarte.
Überweisungen, Online-Käufe, Glücksspiele und der Einsatz bei Geldübermittlungsdienstleistern sind grundsätzlich gesperrt. Somit sei es nicht mehr ohne weiteres möglich, Geld ins Ausland zu überweisen.
Über ein sogenanntes Whitelisting-System können bayernweit erforderliche Zahlungsempfänger freigegeben werden, beispielsweise die DB für das 49-Euro-Ticket oder Sportvereine und Unterhaltsempfänger. Für Bankabhebungen entstehen für die Nutzer keine Gebühren.

Aktuell werden Bezahlkarten personalisiert

Die Kosten für die Bezahlkarten werden vom Freistaat getragen. Aktuell werden die Bezahlkarten für Rosenheim personalisiert und sollen dann im Laufe des Monats Juni ausgehändigt werden.
(Quelle: Artikel: Josefa Staudhammer / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Generalprobe der Cellifamily

Generalprobe der Cellifamily

Prien / Landkreis Rosenheim – Am Donnerstag, 20. Juni, um 18 Uhr sind Kulturinteressierte zu einem Musikereignis im Chiemsee Saal (Alte Rathausstraße 11) eingeladen. Die Cellifamily, eine Gruppe von zwölf international anerkannten Cellisten und einem Kontrabassisten, wird unter der künstlerischen Leitung von Emanuel Graf, dem ersten Solocellisten der Bayerischen Staatsoper, eine Bearbeitung der Oper „Tosca“ von Giacomo Puccini bei der öffentlichen Generalprobe darbieten.

Diese spezielle Interpretation verspricht, sowohl Kenner als auch neue Zuhörer mit der Leidenschaft und Tiefe der Celloklänge zu begeistern. Der Eintritt ist frei. Spenden zur Unkostendeckung  sind willkommen.
(Quelle: Pressemitteilung Markt Prien am Chiemsee / Beitragsbild: Copyright Emanuel Graf)

„BehindART“ bei der AWO

„BehindART“ bei der AWO

Rosenheim – Seit vielen Jahren stellen Schüler der Philipp-Neri-Schule mit Förderschwerpunkt geistige Entwicklung Bilder ihres Schaffens aus. Jetzt platzierten sie ihre farbenfrohen Werke in den Räumen des Mehrgenerationenhauses der Arbeiterwohlfahrt in der Ebersberger Straße 8 in Rosenheim (2. OG).

Zur Ausstellungseröffnung erklärten die jungen Künstler gemeinsam mit ihrer Lehrerin Nadja Bernrieder Interessierten die verschiedenen Techniken ihrer Arbeiten. Nicht nur Projektleiterin Christina Matousek bewunderte dabei den Ideenreichtum der Ausstellungsstücke und freute sich über die jährliche Aktion.
Denn jedes Jahr gestaltet die Abschlussklasse der Berufsschulstufe unter dem Motto
„BehindART“ einen Kalender fürs nächste Jahr. Der Verkaufserlös kommt dem Förderverein der Berufsschulstufe zugute.
Ebenso wie die Kalender, die ab November erhältlich sind, können auch die Bilder erworben werden. Weitere Auskünfte erteilt die Schülerfirma „Kalender“ unter der Telefonnummer 08031/40824211.
(Quelle: Pressemitteilung Mehrgenerationenhaus AWO / Beitragsbild: Mit BehindART haben Schüler der Philipp-Neri-Schule gemeinsam mit ihrer Lehrerin Nadja Bernrieder für einen neuen Blickfang im AWO-Mehrgenerationenhaus gesorgt – auch zur Freude von Projektleiterin Tina Matousek (rechts). Copyright  Mehrgenerationenhaus AWO)

Mehr Lohn für Bauarbeiter aus Rosenheim

Mehr Lohn für Bauarbeiter aus Rosenheim

Rosenheim – Bauarbeiter in Rosenheim bekommen in diesem Monat dickere Lohntüten. Zwischen 260 und 314 Euro mehr können im Bau tätige Menschen pro Monat nun erhalten. 

„Wer in Rosenheim auf dem Bau arbeitet, kann jetzt pro Monat zwischen 260 und 314 Euro mehr im Portemonnaie erwarten – vom Bauhelfer bis zum Polier und Baustellenleiter, vom Maurer, Straßenbauer und Kranführer bis zur Bürokraft“, sagt Harald Wulf von der IG BAU Oberbayern dazu.
Die IG BAU Oberbayern spricht von einem „Lohn-Plus, das die Arbeit deutlich attraktiver“ mache: „Es lohnt sich wieder, auf dem Bau in die Hände zu spucken. Der neue Tarifabschluss bringt, neben volleren Lohntüten, vor allem auch eins: Respekt für die Arbeit auf dem Bau“, so IG BAU-Bezirksvorsitzender Harald Wulf.
Außerdem ist, so die IG BAU Oberbayern, schon jetzt klar: Jeweils zum April gibt es mehr Geld, im kommenden Jahr und auch in 2026. „Die nächsten Lohn-Stufen nach oben sind damit sicher“, sagt Harald Wulf.
Auch für Azubis werde die Ausbildung attraktiver: Wer in einem Bauunternehmen in Rosenheim seine Ausbildung mache, gehe jetzt im ersten Jahr schon mit 1.080 Euro pro Monat nach Hause. Das seien 145 Euro mehr als bislang. „In den kommenden beiden Jahren klettern die Ausbildungsvergütungen dann weiter nach oben. Der Bau macht sich damit interessant: Er wird für junge Leute wieder attraktiver und erhöht damit seine Chancen auf den dringend gebrauchten Fachkräfte-Nachwuchs“, sagt Harald Wulf.

Schwerer Tarifbeschluss 

Dabei sei der Tarifabschluss eine „schwere Geburt“ gewesen: „Ohne Arbeitskampf hätten die Arbeitgeber wohl keinen neuen Tarifvertrag unterschrieben. Erst die breite Warnstreikwelle hat das Bauhandwerk und die Bauindustrie in die Knie gezwungen und zum Einlenken gebracht“, so Wulf.
In den 54 Baubetrieben in Rosenheim arbeiten rund 910 Beschäftigte. Außerdem machen dort 34 junge Menschen ihre Ausbildung. Das teilt die IG BAU Oberbayern mit. Die Gewerkschaft beruft sich dabei auf Zahlen der Arbeitsagentur. Vom neuen Bau-Tarifabschluss profitieren Beschäftigte, die in der IG BAU sind und bei einem Unternehmen arbeiten, das im Arbeitgeberverband des Bauhandwerks oder der Bauindustrie ist.
Die IG BAU ruft jetzt alle Bau-Beschäftigten zum „Lohn-Check“ auf. Die Gewerkschaft hat dazu einen „Lohn-Rechner“ geschaltet: tarifrechner.igbau.de. Außerdem gibt es für Gewerkschaftsmitglieder eine kostenlose Beratung per „Bau-Lohn-Hotline“: 069 / 95 737 – 427 (Festnetztarif). „Es lohnt sich, jetzt einen genauen Blick auf die Lohnabrechnung zu werfen. Denn das Lohn-Plus gibt es rückwirkend ab Mai. Das zusätzliche Geld muss also jetzt, im Juni, schon auf dem Konto sein“, erklärt Harald Wulf.
(Quelle: Pressemitteilung  IG BAU / Beitragsbild: Symbolfoto re)