IHK-Abschlussprüfungen in der Region Rosenheim beginnen

IHK-Abschlussprüfungen in der Region Rosenheim beginnen

Rosenheim – Für viele Azubis in Stadt und Landkreis Rosenheim beginnen heute die Abschlussprüfungen in ihren IHK-Berufen. Rund 760 Auszubildende peilen bei den anstehenden Prüfungen einen erfolgreichen Berufsabschluss an, wie die IHK für München und Oberbayern mitteilt.

Andreas Bensegger, Vorsitzender des IHK-Regionalausschusses Rosenheim, wünscht den künftigen Fachkräften in den mehr als 700 IHK-Ausbildungsbetrieben in der Region viel Erfolg bei der Prüfung. „Die erfolgreich absolvierte Ausbildung ist für viele junge Leute in der Region nach wie vor ein großer Meilenstein“, so der Unternehmer. „Unsere Betriebe zählen angesichts des zunehmenden Arbeitskräftemangels so stark wie noch nie auf ihren selbst ausgebildeten Nachwuchs. Die Investition in den eigenen Arbeitskräftenachwuchs ist die beste Investition in die Zukunft – das wissen unsere Betriebe.“ Bensegger dankt den Ausbildern in den Betrieben sowie den Lehrkräften an den Berufsschulen, die mit viel Engagement und Professionalität die Azubis auf ihrem Weg zur Prüfung unterstützt und vorbereitet haben.
Zuerst stehen am heutigen 23. und 24. April die schriftlichen Abschlussprüfungen für 580 Prüflinge in den kaufmännischen und verwandten Berufen auf dem Programm, darunter Einzelhandels-, Bank- und Industriekaufleute. Ab dem 14. Mai folgen die Prüfungen für 180 angehende Absolventen in den technischen Berufen. Dazu gehören beispielsweise zukünftige Industriemechaniker sowie Mechatroniker.
Die schriftlichen IHK-Abschlussprüfungen werden bundesweit gleichzeitig organisiert. Um den IHK-Berufsabschluss zu erreichen, müssen die Azubis neben dem schriftlichen Teil im Juni oder Juli noch mündliche oder praktische Prüfungen meistern. Rund 7.000 ehrenamtliche Prüfer aus oberbayerischen Unternehmen sowie Lehrkräfte aus den Berufsschulen unterstützen die IHK bei den Prüfungen, die für die Region im Kuko Rosenheim stattfinden.
Die IHK steht für rund 60 Prozent aller Ausbildungsverhältnisse, gefolgt vom
Handwerk sowie den zuständigen Stellen der freien Berufe, des öffentlichen Diensts und der Agrarwirtschaft.
(Quelle: IHK / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Heimische Brandschützer auf Reisen in Franken

Heimische Brandschützer auf Reisen in Franken

 Kronach / Lichtenfels / Traunstein – Der Klimawandel und die damit verbundenen Herausforderungen für die Feuerwehren ist eines der „Top-Themen“ in den Agenden der Fachbereichsarbeit. Dazu machten sich einige heimische Kameraden auf den Weg nach Oberfranken, um sich dort mit den Verantwortlichen auszutauschen und um wertvolle Erkenntnisse zu gewinnen.

„Von großen Waldbränden, mit Ausnahme des Bergwaldbrandes am Thumsee, waren wir in der Vergangenheit bisher glücklicherweise verschont“, betont Rupert Kink, der im Kreisfeuerwehrverband Traunstein die derzeit aus 16 Mitgliedern bestehende Arbeitsgruppe „Vegetationsbrandbekämpfung“ leitet. Dennoch betont er im Gespräch mit Hubert Hobmaier von der Feuerwehrpressestelle, „die Häufigkeit kleinerer Brände hat in den vergangenen Jahren zugenommen und auch in den letzten warmen Apriltagen mussten die Feuerwehren in der Region bereits mehrmals Brände in der Natur löschen“.
Die Mitglieder der Arbeitsgruppe „wollen das Rad nicht neu erfinden“ und somit haben sie sich nach Kreisfeuerwehrverbänden umgesehen, die bereits über größere Erfahrungswerte in dieser Thematik verfügen. Sie sind in den oberfränkischen Landkreisen Kronach und Lichtenfels fündig geworden. Die Kameraden in Kronach sind derzeit ebenfalls mit der Erstellung eines Einsatzkonzeptes speziell für Brände in der Vegetation beschäftigt. Im Landkreis Lichtenfels konnte ein bestehendes Konzept bereits mehrmals erfolgreich angewendet und fortgeschrieben werden.
„Diese Mischung war uns enorm wichtig, den so können wir für uns das optimale Ergebnis erzielen“, sagt Rupert Kink, gesteht aber auch, „dass wir natürlich nicht alles eins zu eins anwenden können, weil wir ja in unserem Schutzbereich im Süden die Alpen haben und im Norden große Wald- und Wiesenflächen. Diese geografische Konstellation müssen wir natürlich in unseren Planungen berücksichtigen“.
Die siebenköpfige Reisegruppe aus Traunstein wurde in den Gerätehäusern der Feuerwehren Tettau und Weismain herzlich aufgenommen und es entstanden lange Fachgespräche. Sie hatten auch die Möglichkeit, sich direkt bei ehemaligen Brandstellen die Vorgehensweise sowie die Herausforderungen beim Löschen erklären zu lassen.

Einblicke spezielle Ausrüstung

Neben den reinen Theorieblöcken konnten die Traunsteiner Feuerwehrleute auch spezielle Ausrüstungsgegenstände wie Raupenfahrzeuge oder Bewässerungssysteme kennenlernen, die bei der Bekämpfung derartiger Brände helfen sollen. Darüber hinaus wurde auch der Einsatz von sogenannten Quads und die Möglichkeiten von Drohnen zur Unterstützung aus der Vogelperspektive diskutiert. Die Gastgeber waren auch dazu bereit, tiefe Einblicke in die Fahrzeuge und Ausrüstung speziell für die Waldbrandbekämpfung zu gewähren.
„Wir als Feuerwehren sind in jedem Fall gut beraten, wenn wir die Herausforderungen der Zukunft annehmen und uns auf diese Art der Einsätze vorbereiten“, stellt Kreisbrandrat Christof Grundner fest und ergänzt, „glücklicherweise müssen wir ja nicht bei null anfangen, denn wir können ja bereits jetzt auf die vom Landkreis Traunstein beschafften Waldbrandsätze sowie eine Schulungsreihe für unsere Feuerwehrleute zurückgreifen“.
Übereinstimmend sind die Verantwortlichen davon überzeugt, dass für ein erfolgreiches Tätigwerden der Feuerwehren im Falle eines Einsatzes sowohl die Ausrüstung aber auch die Kenntnisse der Feuerwehrleute entscheidend sind. „Das sind die Stellschrauben, die uns zur Verfügung stehen“, sagt Kreisbrandrat Christof Grundner, betont aber auch, „dass wir sicherlich ein Netzwerk aus Landwirten, Forstbetrieben, anderen Hilfsorganisationen, Betrieben und Behörden schaffen müssen, um möglichst breit für die Bewältigung der Herausforderungen aufgestellt zu sein“.
Nach der Rückkehr von dieser zweitägigen Dienstreise ins Fränkische zeigten sich die Teilnehmer bestehend aus Kreisbrandmeister Stefan Nitzinger, Mathias Strohmayer, Christian Hiendl (beide Übersee), Manfred Steiner (Siegsdorf), Lukas Heller (Chieming), Georg Mayer (Petting) und Kreisbrandinspektor Rupert Kink sehr beeindruckt von dem offenen Austausch und der Gastfreundschaft bei den fränkischen Kameraden.
Die Eindrücke und Erfahrungen sollen nun in der kommenden Zeit gebündelt werden. „Ziel ist es, dass wir im Herbst das Einsatzkonzept für den Landkreis Traunstein aufgestellt und dazu ein passendes Ausbildungsangebot für die heimischen Brandschützer aufgelegt haben“, so Rupert Kink. Da das Thema in den Fachkreisen derzeit einen sehr hohen Stellenwert hat und angefangen beim Bayerischen Innenministerium über die Verbände, wie beispielsweise den Landesfeuerwehrverband Bayern, bis zu den Fachbehörden in den Landkreisen und auf Gemeindeebene diskutiert wird, verfolgen die Brandschützer eine zügige Ergebnispräsentation.
Auf Grund erfolgreichen Gespräche wollen die drei Kreisfeuerwehrverbände in dieser Thematik zukünftig enger zusammenarbeiten und sich auch zukünftig austauschen. Die Vertreter haben dazu während des Aufenthaltes eine vernetzende Zusammenarbeit vereinbart. „Wir haben bereits eine Gegeneinladung ausgesprochen, damit wir unseren fränkischen Kameraden die Gegebenheiten in unserer Heimat sowie unsere Ausrüstung präsentieren können“, informiert Rupert Kink abschließend.
(Quelle: Pressemitteilung Kreisfeuerwehrverband Traunstein / Beitragsbild: Copyright Kreisfeuerwehrverband Traunstein)

Guten Morgen

Guten Morgen

Heute ist der 23. April 

Namenstag haben: Adalbert, Georg, Gerhard, Teresa Maria

3 bekannte Geburtstagskinder:

– Shirley Temple (1928 – war eine US-amerikanische Schauspielerin, die insbesondere in den 1930er Jahren als Kinderstar sehr populär war.)

– Dieter Kürten (1935 – ist ein deutscher Sport-Journalist, der als langjähriger Moderator der ZDF-Sendung „das aktuelle Sportstudio – 1967 – 2000 – bekannt wurde.)

– Dev Patel (1990 –  ist ein britischer Schauspieler, der international durch seine Hauptrolle als „Jamal“ im Oscar-prämierten Film „Slumdog Millionär“ im Jahr 2008 bekannt wurde.)
(Quelle: geboren.am)

3 Ereignisse der Geschichte:

  • 1516: Herzog Wilhelm IV. und Ludwig X. von Bayern erlassen in Ingolstadt eine neue bayerische Landesordnung. Weil darin unter anderem auch der Preis und die Inhaltsstoffe von Bier geregelt werden, wird eine Textpassage dieser Landesordnung später als „bayerisches Reinheitsgebot“ bezeichnet.
  • 2005: Jawed Karim, einer der Gründer des Internetportals YouTube, lädt das erste Video hoch.
  • 2004: In der lothringischen Stadt Creutzwald schließt das letzte noch betriebene Kohlebergwerk in Frankreich.
    (Quelle: wikipedia.org / Beitragsbild: Josefa Staudhammer)
Tiere suchen ein Zuhause: Barnabas – Tapferer kleiner Kater

Tiere suchen ein Zuhause: Barnabas – Tapferer kleiner Kater

Rosenheim – Regelmäßig stellt Euch Innpuls.me Tiere des Tierheim Ostermünchen (Landkreis Rosenheim) vor. Heute Barnabas ein Tapferer, verschmuster kleiner Kater der ein zuhause sucht.

Er ist circa August 2022 geboren. Gefunden wurde er im Februar 2024, als offenbares Opfer eines Verkehrsunfalles. Er war weder kastriert noch gekennzeichnet und auch ein Besitzer war nicht zu ermitteln. So landete er nach seinem Aufenthalt in der Tierklinik im Tierheim Ostermünchen.
Es ist kaum vorstellbar, was dieser kleine Kerl alles hinter sich hat. Sein Kiefer war ausgerenkt und mehrfach gebrochen, zudem hatte er auch noch eine Gaumenspalte. Als würde das noch nicht reichen, musste ein Auge entfernt werden und auf dem anderen ist er erblindet. Daneben sind die üblichen Parasiten kaum erwähnenswert.
Barnabas hat jedoch jeden einzelnen Tag gekämpft, um zu überleben und alle Behandlungen geduldig über sich ergehen lassen.
Mittlerweile hat sich der tapfere Kater sehr gut erholt und im Nu alle Herzen im Tierheim erobert. Er ist extrem verschmust, so dankbar, wenn man ihm Zeit widmet und geht auch brav auf die Katzentoilette.
Es ist klar, dass es nicht einfach sein wird, für ihn ein Zuhause zu finden mit Menschen, die mit seinem Handicap umgehen können. Doch Barnabas hat so viel Liebe zu geben und mit seinen 2 Jahren auch noch viel Lebenszeit vor sich. Da er so unkompliziert ist, könnte man sich ihn auch als Zweitkatze zu einer sehr sozialen anderen Katze vorstellen.
Natürlich ist nur ein reiner Wohnungsplatz möglich, es wäre jedoch toll, wenn er auch noch einen gesicherten Balkon zur Verfügung hätte, um sich mal den Wind um die Nase und die Sonne auf den Pelz scheinen zu lassen.
Wenn man diesen ganz besonderen Kater kennen lernen will, meldet man sich bitte im Tierheim Ostermünchen unter Tel. 08067 180301, oder senden eine Mail an: info@tierheim-ostermuenchen.de.
(Quelle: Pressemitteilung Tierheim Ostermünchen / Beitragsbild: Copyright Tierheim Ostermünchen)

Guten Morgen

Guten Morgen

Heute ist der 22. April 

Namenstag haben: Alfried, Cajus, Leonidas, Wolfhelm

3 bekannte Geburtstagskinder:

– Alphonse Bertillon (1853 – war ein französischer Kriminalist und Chef des Erkennungsdienstes der Pariser Polizei, der mit der „Bertillonage“ ein erstes, bis zur Einführung des Fingerabdrucks europaweit eingesetztes System zur Personenidentifizierung anhand von Körpermaßen entwickelte.)

– Jack Nicholson (1937 – ist ein bekannter US-amerikanischer Schauspieler. Filme mit ihm u. a. „Einer flog über das Kuckucksnest“, „Besser geht`s nicht“ und „About Schmidt“. Mit 3 Oscars und 12 Nominierungen ist er Record-Oscar-Preisträger.)

– Steve Fossett (1944 –  war ein US-amerikanischer Unternehmer und Abenteurer, der durch zahlreiche Rekorde bekannt wurde. 2002 umrundete er als erster Mensch alleine in einem Ballon die Welt.)
(Quelle: geboren.am)

3 Ereignisse der Geschichte:

  • 1899: In Karlsruhe wird der Verein für Deutsche Schäferhunde gegründet, der sich im Laufe der Zeit zum weltweit größten Rassehundzuchtverein entwickelt.
  • 1998: Das Disney’s Animal Kingdom, ein Themenpark des Walt Disney World Resort mit über zwei Quadratkilometern, der sich der Erhaltung der Tierwelt widmet, wird in Florida eröffnet.
  • 2010: Zwei Tage nach einer Explosion sinkt die von BP betriebene Bohrplattform Deepwater Horizon im Golf von Mexiko. Bis 16. Juli fließen täglich rund 5000 Barrel Rohöl ins Meer. Am 19. September erklärt die US-Regierung die Quelle offiziell für „tot“.
    (Quelle: wikipedia.org / Beitragsbild: Josefa Staudhammer)
Unser Rezepttipp am Sonntag

Unser Rezepttipp am Sonntag

Rosenheim – Unsere heutige Rezeptidee: Eine Wrap Lasagne. Wir zeigen Euch wie ihr die besondere Lasagne zubereitet. Anleitung mit Video.

Zutaten für die Wrap Lasagne:

6 Wraps
200g geriebener Käse

Für die Bolognese Sauce:
800g Hackfleisch
2 Karotten
1 Zwiebel
1 Knoblauchzehe
500 ml passierte Tomaten
4El Tomatenmark
200 ml Fleischbrühe
Etwas Salz, Pfeffer, Paprika und Öl

Für die Bechamel Sauce:
30g Butter
30g Mehl
500ml Milch

Videoanleitung:
@innpuls.me Rezeptidee: Wrap Lasagne Zutaten: 6 Wraps 200g geriebener Käse Für die Bolognese Sauce: 800g Hackfleisch 2 Karotten 1 Zwiebel 1 Knoblauchzehe 500 ml passierte Tomaten 4El Tomatenmark 200 ml Fleischbrühe Etwas Salz, Pfeffer, Paprika und Öl Für die Bechamel Soße: 30g Butter 30g Mehl 500ml Milch Etwas Salz und Pfeffer . . . . . . . #rosenheim #rosenheimcity #landkreisrosenheim #schnell #einfach #rezepteidee #rezept #lasagne #käse #gebacken #wrap #lecker #easy #lasagnerecipe ♬ Originalton – Innpuls.me.

Anleitung:

Die Bolognese Sauce:

  • Karotten reiben, Zwiebel und Knoblauchzehe schneiden.
  • Zwiebeln und Knoblauch in etwas Öl anbraten. Das Hackfleisch dazugeben und zusammen anbraten.
  • Die passierten Tomaten untermengen dann die Brühe dazugeben.
  • Tomatenmark und die Karotten ebenfalls in die Soße geben alles mit Salz Pfeffer und Paprikapulver vermischen und köcheln lassen.

Bechamel Sauce:

  • Butter in einem Topf schmelzen.
  • Mehl unter ständigen rühren dazugeben.
  • Dann die Milch unterrühren. Solange, unter ständigen rühren, köcheln lassen bis eine dickflüssig Sauce entstanden ist. Dann noch würzen.

Lasagne herrichten:

  • In eine Kuchen Springform einen Wrap legen.
  • Bechamel Sauce darauf verteilen dann eine Schicht Bolognese.
  • Solange wiederholen bis Eure Form voll ist.
  • Auf den letzten Wrap nur noch Bechamel Sauce geben dann alles mit geriebenem Käse bedecken.
  • Bei 250 Grad Ober-Unterhitze für etwa 20 Minuten backen.

(Quelle: Artikel Josefa Staudhammer / Beitragsbild: Symofloto re)

100 Retter beteiligen sich am Übungstag in Heiligkreuz

100 Retter beteiligen sich am Übungstag in Heiligkreuz

Trostberg / Heiligkreuz / Landkreis Traunstein –  Die reibungslose Zusammenarbeit zwischen der Feuerwehr sowie den anderen Hilfsorganisationen stellt einen wesentlichen Faktor für ein erfolgreiches Tätigwerden der Retter dar. Deshalb gibt es „Übungssamstage“ bei denen die heimischen Retter zusammen unterschiedliche Aufgabenstellungen bewältigen und somit die Abläufe trainieren können.

In Heiligkreuz wurde kürzlich einer dieser Übungstage mit etwa 100 Rettern durchgeführt. 50 Helfer und Beobachter kümmerten sich unterdessen für einen reibungslosen Ablauf.
Viele Wochen Vorbereitung liegen hinter den Verantwortlichen der Feuerwehr sowie des Kreisfeuerwehrverbandes. Den Schwerpunkt der Besprechungen bildet dabei die Ausarbeitung und die Organisation der einzelnen Übungsstellen. „Gefordert sind dabei kleinere und mittlere Schadensszenarien, die die Helfer in etwa einer halben Stunde bewerkstelligen können“, erklärt die stellvertretende Heiligkreuzer Kommandantin Anita Mußner.
Somit haben die Teilnehmer die Möglichkeit, an einem Nachmittag drei bis vier unterschiedliche Übungen zu machen. An jeder Station sind Beobachter positioniert, die die Abläufe notieren und nach Abschluss der Übung direkt vor Ort mit den Beteiligten reflektieren. „Dadurch lernt man extrem viel und kann dieses Wissen dann auch bei echten Einsätzen zur Anwendung bringen“, betont Rupert Kink, der sich im Kreisfeuerwehrverband Traunstein für die Durchführung verantwortlich zeigt. Rund 50 Helfer waren in die Durchführung eingebunden. Darunter befanden sich auch die Feuerwehren Altenmarkt und Truchtlaching, die mit ihren Mannschaftstransportern „Shuttle Fahrten“ mit Zuschauern durchgeführt haben.
„Wir haben bewusst Themen gewählt wie sie das Leben schreibt“, so Kommandant Stefan Kellner und schmunzelt, „aus meiner eigenen Erfahrung heraus weiß ich, dass es nichts gibt was es nicht gibt“. Entstanden sind sieben „Drehbücher“, wie sie unterschiedlicher nicht sein können. Es wurde auch darauf geachtet, dass jede beteiligte Organisation ihre Expertise einbringen konnte.

Die Übungsszenarien

Bei Waldarbeiten mit einem Rückewagen wurde eine Person unter mehreren Baumstämmen eingeklemmt. Eine zweite Person, die als Begleitung dabei war erlitt einen Schock. Zusätzlich ist ein Kind, das ebenfalls bei den Waldarbeiten dabei war, davongelaufen und musste gesucht werden. Eine misslungene Grillparty stellte die Helfer hingegen vor ganz anderen Herausforderungen. Eine Gruppe von drei Jugendlichen feierten in einer Hütte. Dabei füllte sich der Raum mit Kohlenstoffmonoxid wodurch zwei Burschen bewusstlos wurden. Der Dritte im Bunde war kurzzeitig außerhalb der Hütte und konnte den Notruf absetzen, was die Rettungskräfte auf den Plan rief.
Beim Versuch ein Auto in einer Garage fremd zu starten geriet dieses in Brand. Der Besitzer versuchte noch vergeblich, das Feuer unter Kontrolle zu bringen. Durch die starke Rauchentwicklung verlor dieser das Bewusstsein und brach kurz vor dem Ausgang zusammen. Seine Frau wurde auf die Rauchentwicklung aufmerksam und verständigte die Feuerwehr. Bei dem Versuch ihren Mann zu retten verletzte sich die Frau ebenfalls und konnte sich noch ins Freie retten. Etwas anders gelagert war eine weitere Übung. Ein Motorradfahrer mit Sozius prallte an eine Betonwand. Der Fahrer blieb auf der Fahrbahn verletzt liegen. Der Beifahrer wurde durch den Aufprall in das angrenzende Grundstück geschleudert und war nicht mehr ansprechbar.
Brandmeldeanlagen sind mittlerweile in vielen größeren Gebäuden verbaut und rufen die Retter „fast täglich auf den Plan“. Ein ausgelöster Rauchmelder musste in der Grundschule Heiligkreuz mittels Laufkarten gefunden werden und die Brandmeldeanlage wieder zurückgesetzt werden. Beim Rasenmähen zog sich die Hausmeisterin des Kindergartens eine schwere Verletzung zu. Sie hat mit der Hand in den laufenden Rasenmäher gefasst und schnitt sich zwei Fingerkuppen ab.
Bei Lagerarbeiten in einem Landschaftsgartenbaubetrieb kam es zu einem Betriebsunfall. Es trat hochkonzentriertes Pflanzenschutzmittel aus. Der Betreiber alarmierte daraufhin die Feuerwehr. Bei Eintreffen der Helfer war dieser zwar ansprechbar, erlitt jedoch schwere Verätzungen. Somit hatten es die Übenden nicht nur mit einem Gefahrgutunfall zu tun, sondern mussten auch noch Erste Hilfe leisten.

100 Übende waren dabei 

Neben den Aktiven der Feuerwehr Heiligkreuz waren Fahrzeugbesatzungen aus Trostberg, Tacherting, Engelsberg, Maisenberg, des Chemiepark Trostberg, Peterskirchen, Oberfeldkirchen, sowie Gäste des Landkreises Altötting aus Feichten und Kirchweidach beteiligt. Beteiligt hatte sich auch das Technische Hilfswerk aus Traunreut und Ehrenamtliche des Bayerischen Roten Kreuzes, die mit drei Fahrzeugbesatzungen mitgewirkt haben. „Etwa 100 Frauen und Männer waren als Übende zusammengekommen und sausten drei Stunden lang von Einsatz zu Einsatz“, informiert der zuständige Kreisbrandmeister Alexander Heide.
Zusätzlich wurde die Feuerwehr-Führungsstelle „Alz“ als Übungs-Leitstelle im Feuerwehrhaus Trostberg aufgebaut, damit die Einsatzkräfte auch den Funkverkehr trainieren konnten. Koordiniert wurden die Einheiten von einem Team rund um Stefan Kellner am Feuerwehrhaus Heiligkreuz. Die Verletztendarsteller wurden vom Heiligkreuzer Theaterverein und der Jugendfeuerwehr Trostberg gestellt. Die entsprechenden Verletzungen wurden vom Team der Realistischen Unfalldarstellung der Traunsteiner Malteser „aufgeschminkt“. Anita Mußner sagt im Nachgang, „das war schon ziemlich gruselig wie realistisch die das gespielt haben. Es war kaum von echten Unfällen zu unterscheiden“.
Die Feuerwehren Chemiepark Trostberg und Trostberg mussten zwischenzeitlich zu einem echten Alarm ausrücken. Sie konnten jedoch kurze Zeit später wieder am Übungsbetrieb teilnehmen. Die Verpflegungskosten wurden durch die Stadt Trostberg übernommen und die Schlossbrauerei Stein spendierte die Getränke. Trostbergs 1. Bürgermeister Karl Schleid machte sich am Nachmittag ein Bild vom Übungsablauf und lobte beim Ende des Übungstages alle Beteiligten für ihr Engagement und ihren ehrenamtlichen Einsatz. Ein Sonderlob erhielten die Heiligkreuzer Feuerwehrleute, „die den Tag sehr gut organisiert und professionelle Übungen ausgearbeitet haben“.
(Quelle: Pressemitteilung Kreisfeuerwehrverband Traunstein / Beitragsbild: Copyright Anita Mußner, Kreisfeuerwehrverband Traunstein)

Guten Morgen

Guten Morgen

Heute ist der 21. April 

Namenstag haben: Alexandra, Anselm, Anselma, Konrad

3 bekannte Geburtstagskinder:

– Friedrich Fröbel (1782 – war ein deutscher Pädagoge, der in Bad Blankenburg im Jahr 1840 den ersten „Kindergarten“ Deutschlands gründete und dessen Bezeichnung einführte.)

– Raden Adjeng Kartini (1879 – war eine indonesische Aristokratin und Frauenrechtlerin, die sich unter anderem mit der Gründung einer Mädchenschule im Jahr 1903 für die Schulbildung indonesischer Mädchen und gegen die Polygamie einsetzte.)

– Iggy Pop (1947 –  ist ein US-amerikanischer Sänger und Musiker, der die Rockband „The Stooges“ gründete und als Wegbereiter des Punkrock gerne als „Godfather of Punk“ betitelt wird.)
(Quelle: geboren.am)

3 Ereignisse der Geschichte:

  • 1989: Nintendo bringt in Japan die von Gunpei Yokoi entwickelte Handheld-Konsole Game Boy auf den Markt, die sich in der Folge zu einem weltweiten Millionenseller entwickelt. Das vom Russen Alexei Paschitnow erfundene Spiel Tetris ist im Lieferumfang enthalten.
  • 1988: Hans-Joachim Bohlmann verübt in der Münchner Alten Pinakothek ein Schwefelsäure-Attentat auf drei Werke Albrecht Dürers, den Paumgartner-Altar, die Beweinung Christi und Maria als Schmerzensmutter. Der Schaden beträgt rund 100 Millionen D-Mark.
  • 2009: Die World Digital Library wird in Paris eröffnet. Dieses Projekt der US-Nationalbibliothek Library of Congress und der UNESCO stellt kulturell herausragende Dokumente aus aller Welt über das Internet kostenlos zur Verfügung.
    (Quelle: wikipedia.org / Beitragsbild: Josefa Staudhammer)
Guten Morgen

Guten Morgen

Heute ist der 20. April 

Namenstag haben: Christoph, Hildegund, Odetta, Ute, Wiho,

3 bekannte Geburtstagskinder:

– Harold Lloyd (1893 – war ein US-amerikanischer Schauspieler, der vor allem durch seine komödiantische Rolle als Mann mit der Brille zu den Stars der Stummfilmzeit zählte und mit seinem wohl berühmtesten Film „Ausgerechnet Wolkenkratzer!“ im Jahr 1923 in die Filmgeschichte einging.)

– Jasmin Wagner (1980 – ist eine deutsche Sängerin, Moderatorin und Schauspielerin, die in den 1990er-Jahren unter dem Künstlernamen „Blümchen“ mit zahlreichen Dancepop-Songs erfolgreich war.)

– Felix Baumgartner (1969 –  ist ein österreichischer Fallschirmspringer und Base-Jumper. Mit seinem Sprung aus 39 Kilometer Höhe am 14. Oktober 2012 hält er bis heute die Rekorde der höchsten bemannten Ballonfahrt, des längsten freien Falls und dem Durchbrechen der Schallmauer mit der größten erreichten Geschwindigkeit – Mach 1,24.)
(Quelle: geboren.am)

3 Ereignisse der Geschichte:

  • 1964: Im italienischen Alba läuft das aus markenrechtlichen Gründen von Supercrema gianduia umbenannte erste Glas Nutella vom Band. 
  • 1902: Marie und Pierre Curie gelingt die Isolierung des chemischen Elements Radium.
  • 1972: Vier Tage nach dem Start der Apollo 16 landet die Mondlandefähre mit Kommandant John Watts Young und Pilot Charles Moss Duke auf dem Mond.
    (Quelle: wikipedia.org / Beitragsbild: Josefa Staudhammer)
Essen und Trinken bei Demenz

Essen und Trinken bei Demenz


Großkarolinenfeld – Wer mit Demenz lebt, bekommt nicht nur Gedächtnisprobleme, Veränderungen im Ess- und Trinkverhalten sind eine typische Begleiterscheinung. Im Rahmen einer Informationsveranstaltung des Netzwerks „Generation 55plus“ vom Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten (AELF) Rosenheim informierte Dipl.-Ökotrophologin Christina Lipp-Himmer rund um das Thema Essen und Trinken bei Demenz.

Dabei gab sie Tipps zur bedarfs- und bedürfnisgerechten Speisenauswahl und Mahlzeitengestaltung. Zusätzlich lieferte ein Sinnesparcours einen Einblick in die „Welt“ der dementiell erkrankten Menschen.

Veränderungen im Ernährungsverhalten

Nach einem kurzen Input zum Krankheitsbild „Demenz“ schilderte Frau Lipp-Himmer ausführlich, wie sich altersbedingte körperliche Veränderungen sowie krankheitsspezifische Symptome ungünstig auf die Ernährung von Betroffenen auswirken. So bestehe einerseits ein erhöhtes Risiko für Übergewicht, wenn das persönliche Ernährungs- und Bewegungsverhalten nicht dem im Alter sinkenden Energiebedarf angepasst werde. Andererseits könnten unter anderem das Nachlassen der Sinne und des Durstempfindens sowie Kau- und Schluckbeschwerden dazu führen, dass weniger gegessen und getrunken werde. Damit steige das Risiko für Flüssigkeitsmangel und Mangelernährung. Hinzu komme, dass Essen und Trinken vergessen oder einfach nicht mehr erkannt werde und die Betroffenen unter Vergiftungsängsten leiden. Dies bekräftigten die Teilnehmer mit eigenen Beispielen.

Bedarfs- und bedürfnisorientierte Ernährung

Anschließend zeigte die Expertin Möglichkeiten und Wege auf, wie Essen und Trinken für Betroffene zu einem angenehmen Erlebnis werden kann. Leider gäbe es dabei keine spezifische „Diät“ oder ein Rezept, so Lipp-Himmer. Abhängig vom Ernährungs- und Krankheitszustand müsse ganz unterschiedlich unterstützt werden. Orientieren könne man sich an den Empfehlungen der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE). Darüber hinaus gelte für Menschen mit Demenz insbesondere der Satz „Essen und Trinken hält Leib und Seele zusammen“ betonte die Dipl.-Ökotrophologin. Somit sollten bei der Speiseplanung die Gewohnheiten und Vorlieben berücksichtigt und der Blick auf noch vorhandene Fähigkeiten der Betroffenen gerichtet werden.
Des Weiteren erhielten die Teilnehmer Anregungen für eine genussvolle Gestaltung von Mahlzeiten. So werde trotz veränderter Geschmacksempfindung noch lange Süßes wahrgenommen. Herzhafte Speisen könnten daher gut und gerne gesüßt werden. Auch diese Aussage wurde mit Kommentaren wie „Eis ist bei uns Grundnahrungsmittel“ von den Teilnehmern unterstrichen. Frau Lipp-Himmer gab außerdem Tipps und Tricks zu Appetit anregenden Darreichungsformen. Für das Essen seien tiefe Teller mit einem farbigen, am besten roten Rand geeignet, damit die demenziell erkrankten Menschen das Essen leichter finden können. Schließlich lernten die Teilnehmer auch Ess- und Trinkhilfen, wie beispielsweise einen Becher mit Nasenaussparung, kennen, die bei Kau- und Schluckstörungen Abhilfe schaffen können.
Anschließend an den Vortrag konnten die Teilnehmer anhand eines Sinnesparcours den Verlust des Sehvermögens sowie das Nachlassen des räumlichen Vorstellungsvermögens am eigenen Körper „erfahren“. Dabei wurde deutlich, wie schwierig es aufgrund der Beeinträchtigungen ist, selbst einfache Alltagsaufgaben auszuführen. Dies überraschte die Teilnehmer und machte sichtlich betroffen. Mit einem regen Austausch unter den Teilnehmern ging schließlich ein informativer und diskussionsreicher Nachmittag zu Ende.

Angebote des AELF Rosenheim im Bereich Ernährung und Bewegung

Das AELF Rosenheim bietet die Informationsveranstaltung „Essen und Trinken bei Demenz“ allen pflegenden Angehörigen von Menschen mit Demenz an. Anlaufstellen oder Einrichtungen können sich dazu an die Ansprechpartnerin für das Netzwerk „Generation 55plus“ Christiane Huebner, Tel. 08031 3004-1209 wenden.
(Quelle: Pressemitteilung Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Rosenheim / Beitragsbild:  von Links Astrid Horack (Verwaltungskraft der ökumenischen Nachbarschaftshilfe Großkarolinenfeld), Anita Freund (Pflegefachkraft in der Demenzgruppe der ökumenischen Nachbarschaftshilfe Großkarolinenfeld), Christina Lipp-Himmer (Referentin des Netzwerk Generation 55plus des AELF Rosenheim) vor einer Station des Sinnesparcours Copyright Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Rosenheim)

Kräuterspaziergang: Was wächst denn da? Pflanzen finden und erkennen

Kräuterspaziergang: Was wächst denn da? Pflanzen finden und erkennen

Prien / Landkreis Rosenheim – Die Kräuterpädagogin Anni Prankl veranstaltet am Freitag, 10. Mai, einen zweistündigen Kräuterspaziergang im Eichental.

„Gegen jede Krankheit ist ein Kraut gewachsen“, waren einst die hoffnungsvollen Worte von Pfarrer Sebastian Kneipp – unscheinbare Kräuter, Blätter von Bäumen, Samen und Wurzeln gelten seit Jahrtausenden als die „Hausapotheke“ der Menschen. Durch den Einzug chemischer Medikamente fiel das alte Wissen über die Kraft der Heilkräuter mehr und mehr in Vergessenheit. Nach dem Motto „Was wächst denn da? Pflanzen finden und erkennen“ erhalten die Teilnehmer einen Einblick in den traditionellen Gebrauch von Kräutern und Wildpflanzen in der Volksheilkunde. Dabei erklärt die Kräuterexpertin die Aromen und Inhaltstoffe der Wildpflanzen, die reich an Mineralien und Vitaminen sind. Vor allem bei leichteren Beschwerden und zur Vorbeugung – wie beispielsweise bei Erkältung, Verdauungsstörung und Hautverletzungen, kann das überlieferte Wissen mit Erfolg eingesetzt werden.
Weitere Termine sind Freitag, 14. Juni und 5. Juli. Treffpunkt ist jeweils um 10 Uhr an der Kräuterspirale im Kleinen Kurpark, Alte Rathausstraße 11. Der Preis beträgt für Erwachsene 15 Euro. Eine Anmeldung zu dem „Kräuterspaziergang“ ist nicht erforderlich.
(Quelle: Pressemitteilung Markt Prien am Chiemsee / Beitragsbild: Copyright Markt Prien am Chiemsee)

Tag der Ausbildung beim Hauptzollamt Rosenheim

Tag der Ausbildung beim Hauptzollamt Rosenheim

Rosenheim – Der diesjährige Tag der Ausbildung beim Hauptzollamt Rosenheim findet am kommenden Samstag, 20. April von 10 bis circa 13 Uhr statt. Willkommen sind alle, die sich für den Zoll interessieren und sich über die Aufgaben des Zolls und die Ausbildung beim Hauptzollamt Rosenheim informieren möchten.

Auf dem Gelände und im Gebäude des Hauptzollamts Rosenheim in der Münchener Str. 51, 83022 Rosenheim freuen sich Zöllner aus den verschiedensten Arbeits- und Zuständigkeitsbereichen des Hauptzollamts darauf, ihr Programm zu präsentieren und viele Gespräche zu führen. An themenbezogenen Ständen informieren sie über die Arbeit aus ihrem eigenen Arbeitsbereich und bieten die Möglichkeit zum selbst Ausprobieren und Mitmachen. Besonders erwähnenswert ist die speziell für den Tag der Ausbildung vorgesehene
Artenschutzausstellung im Foyer.
Neben einem Ganzpräparat eines Gepards und der Säge eines Sägerochens dürfen sich die Besucher von ausgesprochen seltenen vom Zoll beschlagnahmten Exponaten in Erstaunen versetzen lassen.
Außerdem haben sich dieses Mal zwei Zöllner für ein Live-Interview mit der Pressesprecherin des Hauptzollamts bereit erklärt. Bei beiden liegt die Ausbildung noch nicht lange zurück und sie werden zu ihren Eindrücken und Erfahrungen Rede und Antwort stehen. Die Live-Interviews finden jeweils um 10:50 Uhr und 11:40 Uhr mit anschließenden Fragerunden statt.
In verschiedenen Erklär-Kinofilmen demonstriert das Hauptzollamt die
vielfältigen Aufgaben des Zolls. Anschließend besteht die Möglichkeit Fragen zu stellen.
Für alle, die sich im Detail für eine Ausbildung beim Zoll interessieren, gibt es von 12:10 Uhr bis 12:40 Uhr eine Präsentation seitens der Ausbildungsleitung des Hauptzollamts. Hundevorführungen und Einsatzübungen gleich zu Beginn nach der Begrüßung und um
12:00 Uhr runden das Programm ab. Einlass ist ab 09:45 Uhr am Haupttor.

Ablauf des Tags der Ausbildung im Überblick:

10 Uhr: Begrüßung, anschließend Zollhund und Einsatzübung
10:30 Uhr: Erklär-Kino mit Fragerunde
10:50 Uhr: Live-Interview mittlerer Dienst
11:15 Uhr: Erklär-Kino mit Fragerunde
11:40 Uhr: Live-Interview gehobener Dienst
12 Uhr: Hundevorführung und Einsatzübung
12:10 – 12:40 Uhr: Vorträge und Fragerunde zur Ausbildung
12:50 Uhr: Verabschiedung
(Quelle: Pressemitteilung Hauptzollamt Rosenheim / Beitragsbild: Archiv Innpuls.me Tag der Ausbildung Hauptzollamt Rosenheim 2023)