#DuBistMehrAlsDeinSchnitt: IHK startet neue Challenge bei Social Media

#DuBistMehrAlsDeinSchnitt: IHK startet neue Challenge bei Social Media

München / Rosenheim – Gemeinsam mit den anderen IHKs in ganz Deutschland startet die IHK für München und Oberbayern unter dem Hashtag #DuBistMehrAlsDeinSchnitt eine neue Social Media Challenge.

Anlässlich der Vergabe der Zwischenzeugnisse am gestrigen Freitag (23.Februar ) will die IHK mit der Aktion den  Schülern zeigen, dass es viele Wege zu einer erfolgreichen Berufskarriere gibt – auch ohne Top-Noten. An der Challenge können sich Führungskräfte von Ausbildungsbetrieben sowie Unternehmer beteiligen. Auch Manfred Gößl, Hauptgeschäftsführer der IHK für München und Oberbayern, macht bei der Aktion mit und sagt: „Auch ich hatte in der 5. und 6. Klasse meiner Schullaufbahn ein paar Fehlschläge. Das hat mich motiviert, mich für gute Noten richtig ins Zeug zu legen – das Beste, was mir passieren konnte. Ein nicht so gutes Zeugnis ist also kein Grund, aufzugeben. Im Gegenteil: Was zählt, ist der tägliche Einsatz und was man aus seiner Schulerfahrung und den Zeugnis-Noten macht. Ich finde die Aktion großartig und bin gerne dabei. Ich sage aus Überzeugung: #DuBistMehrAlsDeinSchnitt.“
Die IHK betont mit der Challenge auch, dass eine erfolgreiche berufliche Karriere für alle möglich ist – unabhängig von Noten, Schulabschluss oder Ausbildungsweg. So stehen beispielsweise Auszubildenden allerlei Karrieretüren offen, indem sie Weiterbildungen zum Bachelor Professional oder auch die Meisterprüfung machen.
Alle Informationen und Sticker zum Mitmachen an der Social Media Challenge gibt es
unter www.ihk-muenchen.de/zeugnis-challenge.
(Quelle: Pressemitteilung IHK / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Dekanatskantorin mit internationaler Erfahrung wird in Rosenheim eingeführt

Dekanatskantorin mit internationaler Erfahrung wird in Rosenheim eingeführt

Rosenheim – Seonghyang Kim ist die neue Kantorin des Evangelisch-Lutherische Dekanats Rosenheim und der Evangelisch-Lutherische Kirchengemeinde Rosenheim.
 
 
Die 41-Jährige wird künftig mit ihren künstlerischen Fähigkeiten Konzerte, Veranstaltungen und Gottesdienste musikalisch gestalten sowie den kirchenmusikalischen Nachwuchs fördern. Für Seonghyang Kim ist Musik eine andere Form, um von Gottes Herrlichkeit zu erzählen.
 
Einführungsgottesdienst am 17. März
 
Am 17. März  laden Dekanat und Kirchengemeinde um 10 Uhr zur feierlichen Einführung der neuen Kantorin zu einem Festgottesdienst in die Erlöserkirche in Rosenheim ein.
Kantorei und Posaunenchor werden den Gottesdienst musikalisch gestalten, die Amtseinführung und den Gottesdienst übernehmen Kirchenrat Wolfgang Böhm aus München, Dekanin Dagmar Häfner-Becker, Pfarrerin Rosemarie Rother sowie Pfarrer Dr. Bernd Rother.
 
Zu Seonghyang Kim
 
Seonghyang Kim absolvierte ihren Bachelor in Kirchenmusik (Orgel) an der „Seoul Theological University“ und ihren Master an der „Hochschule für Musik“ in Nürnberg. An der „Hochschule für evangelische Kirchenmusik“ in Bayreuth vertiefte sie ihr Studium zusätzlich in den Bereichen Chorleitung, Orgelimprovisation, Orgel- und Klavierpädagogik und Gesang. Zudem belegte Seonghyang Kim diverse Meisterkurse. Kim nahm ebenfalls an mehreren internationalen Wettbewerben teil.
Ihre Fähigkeiten werden ergänzt durch ihre vielfältige praktische Erfahrung aus vorherigen Tätigkeiten, u. a. in Südkorea (Seoul) und Deutschland (Nürnberg, Bayreuth, München).
Zuvor war Seonghyang Kim bereits als Dekanatskantorin für Schwabach und als Stadtkantorin an der Stadtkirche Roth tätig. Ebenso spielte sie bereits in Fernsehgottesdiensten.
(Quelle: Pressemitteilung Dekanat Rosenheim / Beitragsbild: Seonghyang Kim Copyright Dekanat Rosenheim)
Mehr als 1.000 neue Azubis in der Region Rosenheim

Mehr als 1.000 neue Azubis in der Region Rosenheim

Rosenheim – Die IHK für München und Oberbayern hat im vergangenen Jahr 1.080 neue Ausbildungsverträge in Stadt und Landkreis Rosenheim registriert und damit genau so viele wie im Jahr zuvor.

„Dass die Zahl der neuen Ausbildungsverträge weiterhin auf einem so hohen Niveau liegt, ist eine gute Nachricht für unseren Wirtschaftsstandort – gerade in Zeiten des sich zuspitzenden Arbeitskräftemangels. Zudem zeigt es, dass die Wirtschaft trotz aller Herausforderungen optimistisch für die Zukunft plant“, erklärt Andreas Bensegger,
Vorsitzender des IHK-Regionalausschusses Rosenheim. „Die Unternehmen setzen alle Hebel in Bewegung, um den Fach- und Arbeitskräftenachwuchs zu sichern und den Nachwuchs im eigenen Betrieb auszubilden. Das riesige Angebot an Ausbildungsplätzen zeigt, dass die Ausbildungsbereitschaft der Unternehmen weiterhin hoch ist. Leider führen aber die demografisch bedingt niedrigen Schülerzahlen dazu, dass immer mehr Betriebe auf der Suche nach dem Nachwuchs leer ausgehen.“
Beliebtester IHK-Beruf bei den Mädchen im Landkreis Rosenheim ist die Industriekauffrau, bei den Buben ist es der Industriemechaniker. In der Stadt Rosenheim führt bei den Mädchen die Kauffrau im Einzelhandel das Ranking der beliebtesten Ausbildungsberufe im IHK-Bereich an, bei den Buben ist es der Bankkaufmann. Insgesamt gibt es mehr als 200 verschiedene IHK-Berufe, in denen eine Ausbildung absolviert werden kann.
Laut einer Auswertung der Arbeitsagentur blieben 2023 bei den IHK-Mitgliedsfirmen in Stadt und Landkreis 340 Lehrstellen unbesetzt, damit etwa jedes fünfte bei der Arbeitsagentur registrierte Angebot. Rund 60 Prozent aller dualen Berufsausbildungsverträge in Oberbayern werden im IHK-Bereich, das heißt in der Industrie, im Handel und im Dienstleistungssektor, abgeschlossen. In der Region Rosenheim gab es im Vorjahr 730 aktive IHK-Ausbildungsbetriebe.
(Quelle: Pressemitteilung / Beitragsbild: Symbolfoto re)

TH Rosenheim verabschiedet erstmals Frühstudierende

TH Rosenheim verabschiedet erstmals Frühstudierende

Rosenheim – Premiere an der TH Rosenheim: Zum ersten Mal haben zehn leistungsstarke Schüler aus den Jahrgangsstufen elf und zwölf als Frühstudierende an ausgesuchten Lehrveranstaltungen teilgenommen. Sie erhielten im zurückliegenden Wintersemester wertvolle Einblicke in den Hochschulalltag.

Zusätzlich zur Schule auch noch an die Hochschule – so sah das Programm der teilnehmenden Jugendlichen in den vergangenen Monaten aus. Die fünf Mädchen und fünf Burschen konnten an Lehrveranstaltungen in bestimmten Studienfächern teilnehmen und dort die entsprechenden Prüfungs- oder Studienleistungen erwerben. „Ich ziehe meinen Hut vor Ihnen, dass Sie fast ein halbes Jahr lang diese Doppelbelastung bewältigt haben“, sagte Vizepräsidentin Professorin Dr. Sabine Ittlinger an die Adresse der jungen Leute. Sie hoffe, dass die Teilnehmerinnen und Teilnehmer in mehrerlei Hinsicht bereichert wurden. „Sie haben uns mit Ihrer Neugier und Ihrem Engagement auf alle Fälle bereichert“, so Ittlinger, die in der Hochschulleitung unter anderem den Bereich Qualität in Studium und Lehre verantwortet.

Durchweg positives Fazit

Ferdinand Bär, in der Zentralen Studienberatung zuständig für die Schulkontakte, zog bei der Abschlussveranstaltung ein durchweg positives Fazit des ersten Frühstudium-Angebots an der TH Rosenheim. Seinen Worten nach gaben sämtliche Schüler bei einer Abschlussbefragung an, es habe ihnen an der Hochschule sehr gut oder gut gefallen. „Von den Lehrenden haben wir auch großen Zuspruch bekommen. Die Leistungen der Schülerinnen und Schüler seien sehr gut und sie selbst bestens in die Gemeinschaft integriert gewesen“, so Bär.

„Toll, wieviel Praxis vorhanden war“

Eine der Teilnehmerinnen am Campus Rosenheim war Katharina Ballmann, die sich im Fachbereich Informatik im Modul Rechnernetze eingeschrieben hatte. „Ich fand toll, wie viel Praxis in den Lehrveranstaltungen vorhanden war“, so die Schülerin des Sebastian-Finsterwalder-Gymnasiums in Rosenheim. Ebenfalls im Informatik-Bereich sowie zusätzlich in einer Mathematik-Vorlesung war Lars Fecke am Campus Burghausen unterwegs. Der Schüler des Aventinus-Gymnasiums in Burghausen lobt die „besonders freundliche und einladende Atmosphäre“, die ihn sehr motiviert habe. Am Campus Chiemgau besuchte Helena Peters vom Annette-Kolb-Gymnasium Traunstein das Modul „Digital Strategy & Business Models“ im Studiengang E-Commerce. „Es war inhaltlich sehr interessant, zudem waren alle Leute am Campus nett und hilfsbereit. Die internationale Atmosphäre in dem englischsprachigen Studiengang hat mir besonders gefallen“, blickt die Schülerin zurück.
(Quelle: Pressemitteilung TH Rosenheim / Beitragsbild: Ferdinand Bär, Carolin Holzmeier (Mitarbeiterin für die Begabtenförderung an der Dienststelle des Ministerialbeauftragten der Gymnasien in Oberbayern-Ost), Lars Fecke, Leonhard Mühlberger, Manuel Laib, Helena Peters, Kristina Klammer, Anna Lena Berthold, Katharina Ballmann, Thomas Seegers, Professorin Sabine Ittlinger (von links). Auf dem Foto fehlen Paul Wegmann und Lea Spassova. Copyright Anton Maier)

Tipps für das Zusammenleben von Vögeln und Vierbeinern

Tipps für das Zusammenleben von Vögeln und Vierbeinern

Deutschland / Bayern / Rosenheim – Viele Tierfreunde wollen nicht nur eine Tierart halten, sondern gleich mehrere. Dann gesellt sich mal ein Hund zur Katze oder zusätzlich zu Fischen ziehen auch Kaninchen ein. Wenn Ziervögel wie Wellensittiche oder Kanarienvögel dazukommen sollen, sollten Halter ein paar Tipps beachten, damit sich alle Tiere wohlfühlen und nicht etwa dauerhaft unter Stress stehen.

In den sozialen Medien gehen immer wieder Videos viral, wie Hund oder Katze und Ziervogel in Harmonie zusammenleben. Doch ist das wirklich so einfach möglich? Vogelexpertin, Autorin von Fachbeiträgen zur Ziervogelhaltung und Betreiberin der Informationsseite www.birds-online.de Gaby Schulemann-Maier rät zur Vorsicht: „Die typischerweise als Heimvögel gehaltenen Arten, darunter Wellensittiche und Kanarienvögel, sind in der Natur Beutetiere. Katzen und Hunde dagegen sind Beutegreifer. Vielen Vögeln ist dies unterschwellig bewusst und ihr Instinkt sorgt dafür, dass sie in Gegenwart von Katzen und Hunden ständig in Alarmbereitschaft sind. Obwohl sie auf den ersten Blick entspannt wirken, können sie also trotzdem erheblich gestresst sein, was ihrer Gesundheit schadet.“
Vögel sollten daher immer räumlich getrennt von den Vierbeinern untergebracht und nicht mit diesen alleingelassen werden. Auch empfiehlt es sich, den Vogelbauer mindestens auf Augenhöhe mit den Menschen zu platzieren. Mindestens eine Wand im Rücken schenkt den Tieren zudem Sicherheit, weshalb ihr Heim nicht frei im Raum aufgestellt werden sollte.

Zusammenleben mit Kaninchen, Hamstern und Fischen

Weniger problematisch gestaltet sich dagegen die gemeinsame Haltung von Vögeln und anderen Tieren, die in der Natur als Beutetiere angesehen werden. „Es gab bereits Fälle, in denen Wellensittiche Kleintiere interessiert untersucht und ihnen am Fell gezupft haben oder sich am Futternapf bedienen wollten, woraufhin sich die Meerschweinchen gewehrt haben. Aber wenn man eine gewisse räumliche Trennung gewährleistet, können sie auch im selben Zimmer gehalten werden“, erklärt die Expertin. Bedenken sollte man dabei immer die Lebensweisen der Tiere: Ein tagaktiver Wellensittich und ein nachtaktiver Hamster können sich durchaus gegenseitig stören. Wer zusätzliche Heimtiere aufnimmt, sollte daher immer bei allen Tieren auf plötzliche Stresssymptome oder andere Zeichen von Unwohlsein achten.
Auch bei Aquarien und Terrarien gibt es grundsätzlich nur wenige Dinge zu beachten. „Aquarien sollten oben immer geschlossen sein, sonst laufen neugierige Ziervögel Gefahr, hineinzustürzen und zu ertrinken. Bei Terrarien ist dagegen wichtig, dass die Wärmelampen nicht für die Vögel zugänglich sind, da diese sehr heiß werden können“, sagt Schulemann-Maier. „Außerdem reagieren manche Reptilien empfindlich auf Störungen, etwa wenn ein Ziervogel in ihrem direkten Umfeld landet. Dann kann es beispielsweise bei Schildkröten zu Abwehrbissen kommen. Aber bei ausreichend Abstand steht einer Gemeinschaftshaltung der unterschiedlichen Tiere häufig nichts im Wege.“

Gemeinsame Haltung mit anderen Ziervögeln

Natürlich kann es auch vorkommen, dass verschiedene Ziervogelarten in einem Haushalt zusammenkommen. „Wenn die Tiere in einer gemeinsamen Voliere gehalten werden sollen, brauchen sie sehr viel Platz und Rückzugsorte. Kleine Zimmervolieren, deren Grundfläche meist unter zwei Quadratmetern liegt, sind dafür nicht geeignet“, betont die Ziervogelexpertin. Darüber hinaus gilt es auch hier wieder, auf die Lebensgewohnheiten zu achten: Tagsüber sehr aktive Wellensittiche und eher dämmerungsaktive Bourkesittiche passen beispielsweise nicht zusammen und stören sich gegenseitig. Auch beim Futter kann es zu Problemen kommen, wenn die gehaltenen Arten unterschiedliche Futtermischungen für eine optimale Ernährung brauchen. „Wenn genügend Platz vorhanden ist, können sich zum Beispiel Wellensittiche und Nymphensittiche gut vertragen. Beim Futter muss man dann aber eine Lösung finden, damit beide Arten ihre richtige Nahrung bekommen. Außerdem muss man immer genau beobachten, ob die Tiere sich wirklich vertragen und etwa die eher ruhigen Nymphensittiche nicht gestresst werden.“
Entsprechend sollten sich Halter immer schon im Vorfeld genaue Gedanken machen und sich informieren, ob der Vogel aktuell in Wohnung und Gemeinschaft passt. Informationsangebote finden Interessierte etwa bei Vogelvereinen, Tierärzten oder in Fachmagazinen.
(Quelle: Pressemitteilung IVH / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Informationsabend zum Thema „psychische Erkrankungen“

Informationsabend zum Thema „psychische Erkrankungen“

Rosenheim – In Deutschland erkrankt ein Drittel der Bevölkerung im Laufe des Lebens an einer Depression, andere leiden unter Ängsten, Panik, Wahnvorstellungen, Selbstverletzungen oder anderen psychischen Erkrankungen. Zu diesem Thema veranstaltet die Caritas einen Infoabend am 4. März.

Das Thema ist sowohl für die Betroffenen selbst als auch für Angehörige, Freunde und Bekannte, aber auch für Arbeitgeber mit Herausforderungen verbunden. Das Umfeld ist häufig ratlos im Umgang mit den Betroffenen. Die Themen sind zwar in den Medien präsent, Hilfsangebote vor Ort jedoch nicht immer publik.
Daher lädt der Sozialpsychiatrische Dienst der Caritas Betroffene, Angehörige oder anderweitig Interessierte zu einem Informationsabend ein, bei dem es zum einen um Aufklärung über die Krankheitsbilder und günstigen Umgang damit geht, aber auch Hilfen in der Region dargestellt werden und auch Platz für Nachfragen besteht.
Die Veranstaltung dauert von 18.30 bis20.30 Uhr und findet im Saal im Katholischen Pfarrheim Prien statt. Es ist kostenfrei und wird von der Beratungsstelle des Sozialpsychiatrischen Dienstes der Caritas Rosenheim angeboten.
(Quelle: Caritas Rosenheim / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Guten Morgen

Guten Morgen

Heute ist der 24. Februar

Namenstag haben: Edelbert, Eunike, Matthias, Mattis

3 bekannte Geburtstagskinder:

– Steve Jobs (1955 – war einer der bedeutendsten Unternehmer in der Computerindustrie, unter anderem einer der Gründer des Unternehmens „Apple“.)

– Alain Prost (1955 – ist ein französischer Rennfahrer und als vierfacher Weltmeister.)

– Wilhelm Grimm (1786 – war ein deutscher Sprach- und Literaturwissenschaftler, der mit seinem Bruder Jacob Grimm in ihrer berühmten Sammlung der „Kinder- und Hausmärchen“ zahlreiche bis heute populäre Sagen und Märchen herausgab.)
(Quelle: geboren.am)

3 Ereignisse der Geschichte:

  • 1938: Das US-amerikanische Unternehmen DuPont stellt die ersten Zahnbürsten mit Nylon-Borsten her.
  • 1969: Im Staatsgefängnis San Quentin nimmt der Country-Sänger Johnny Cash das Live-Album At San Quentin auf.
  • 1989: Kurz nach dem Start kommt es an Bord des United-Airlines-Flugs 811 zu einer explosiven Dekompression. Neun Passagiere werden aus dem Flugzeug geschleudert, die Maschine kann aber sicher in Honolulu landen.
    (Quelle: wikipedia.org / Beitragsbild: Josefa Staudhammer)
Starbulls Nachwuchs: Spannung steigt vor dem kommenden Wochenende

Starbulls Nachwuchs: Spannung steigt vor dem kommenden Wochenende

Rosenheim – Mit den bevorstehenden Nachwuchs-Eishockeyspielen wächst die Spannung in den Teams. Mit einem klaren Ziel vor Augen und einer Atmosphäre voller Enthusiasmus und Entschlossenheit stehen die Mannschaften bereit, sich auf dem Eis zu beweisen.

Die U20-Junioren leiten das bevorstehende Wochenende mit insgesamt zwei Heimspielen ein. Diese werden gegen die Iserlohn Young Roosters gespielt. Das Spiel am Samstag beginnt um 19:30 Uhr und das Spiel am Sonntag um 10:30 Uhr.
Für die Mannschaft um René Wild steht ein Wochenende in Köln bevor. Das erste Spiel gegen die Junghaie beginnt am Samstag um 16:30 Uhr statt. Das zweite Spiel beginnt am Sonntag um 11:30 Uhr.
Die U15 spielt am heutigen Freitag um 18 Uhr ein Heimspiel gegen Ingolstadt im ROFA-Stadion. Am darauffolgenden Tag empfangen die jungen Starbullsspieler den EHC München im ROFA-Stadion. Spielbeginn ist um 16:30 Uhr.
Den Kleinschülern der U11 steht am Samstag ein Heimspiel gegen Geretsried bevor. Spielanpfiff ist um 11:30 Uhr.
(Quelle: Pressemitteilung Starbulls Rosenheim e.V. / Beitragsbild: Copyright Starbulls Rosenheim e.V.)

Ohren auf Dauerempfang: Das besondere Gehör von Katzen

Ohren auf Dauerempfang: Das besondere Gehör von Katzen

Deutschland / Bayern / Rosenheim – Katzen hören Ultraschall. Diese Fähigkeit brauchten ihre Vorfahren in der Natur, um ihre Beute zielgerichtet aufzuspüren. Unsere heutigen Heimtiere haben diese Fähigkeiten aus der Evolution behalten. Im Alltag als Hauskatze kann das gute Gehör aber auch einmal zur Belastung werden.

Das feine Gehör von Katzen lässt sich grundsätzlich schon in einigen Zahlen deutlich machen, erklärt Dr. Steffi Schmidt, die eine Tierarztpraxis für Verhaltenstherapie und -medizin in Gießen leitet: „Während Menschen Frequenzen von 20 Hz bis 20 kHz und Hunde noch höhere Töne bis 44 kHz hören können, nehmen Katzen Töne bis 85 kHz wahr. Damit können sie auch Ultraschallgeräusche hören.“ Ultraschall nutzen in der Natur etwa Fledermäuse zur Orientierung, aber auch in unserem menschlichen Alltag sind wir davon umgeben. Viele Lautsprecher oder Bewegungsmelder senden dauerhaft Ultraschallwellen aus, die wir in der Regel jedoch nicht hören können. Katzen sind aber nicht nur dazu in der Lage, die Geräusche wahrzunehmen, sondern können diese auch sehr genau orten, beschreibt die Expertin weiter: „Katzen haben einen Hörschärfe-Winkel von 1,5 Grad – das ist der kleinste Winkel, unter dem Geräusche noch getrennt wahrgenommen werden können. Bei Menschen liegt der bei 8,4 Grad und damit deutlich höher. Durch ihre unabhängig voneinander beweglichen Ohrmuscheln kann die Katze ihr Gehör genau auf eine Geräuschquelle richten, ohne ihren Kopf zu bewegen.“ Als die Vorfahren der heutigen Hauskatze noch auf der Jagd waren, war das ein entscheidender Vorteil.
Ergänzt wird dieses erstklassige Gehör durch einen ausgeprägten Sehsinn, der zwar weniger Farben als der von Menschen unterscheidet, dafür aber auch bei weniger Licht gut funktioniert. Schwache Beleuchtung in der Dämmerung stellt damit kein Problem dar.

Die guten Sinne machen auch empfindlich

Während Gehör und Sehkraft die Katze gut bei ihrer Orientierung unterstützen, reagiert sie gleichermaßen auch empfindlicher auf Licht und Geräusche. So können Familienfeiern oder Baulärm schnell überfordern. „Wichtig ist daher, dass wir unserer Hauskatze immer die Möglichkeit bieten sollten, sich in einen dunklen und ruhigen Raum oder ein Versteck zurückzuziehen“, sagt Dr. Schmidt. „An Tagen mit besonderer Geräuschintensität, wie beispielsweise Silvester, kann man den Lärm zusätzlich durch Schließen der Rollläden und Abdecken des Verstecks mit einer dicken Decke dämpfen. Eine Katzentoilette und ein Wassernapf sollten in der Nähe des sicheren Verstecks vorhanden sein, da viele Tiere sich bei lauten Geräuschen nicht mehr weit von ihrem Versteck wegbewegen wollen.“

Wie reagieren Katzen auf laute Geräusche?

Wenn sie von einem lauten Geräusch erschreckt wurden, versuchen Katzen mitunter nach draußen zu flüchten. Gerade, wenn absehbar ist, dass es laut wird, sollte die Katze daher schon frühzeitig in einen ruhigen Raum gebracht werden und nicht durch Fenster oder Haustür entwischen können.
Einige Katzen lassen sich bei anhaltender Lautstärke auch von ruhiger Musik etwas ablenken oder finden Sicherheit bei ihren Haltern. In dem Fall ist es hilfreich, wenn man selbst mit entspannter Körpersprache und sanfter Stimme dazu beiträgt, dass sich das geliebte Tier wieder beruhigen kann.

Wie erkenne ich, wenn es meiner Katze zu laut wird?

Um auf die Katze Rücksicht zu nehmen, müssen Halter in erster Linie einmal das Problem erkennen. Dafür müssen sie das Verhalten ihres Heimtiers lesen können. „Die meisten Katzen ziehen sich zurück oder verstecken sich. Sichtbare Anzeichen von Angst oder Stress sind erweiterte Pupillen, eine geduckte Körperhaltung, sich zusammenkauern oder sich klein machen und ein eingezogener Schwanz. Unsichere Katzen bewegen sich manchmal wie in Zeitlupe“, fasst die Verhaltensexpertin die wichtigsten Symptome zusammen.
Wenn die lauten Geräusche nachgelassen haben, kommt die Katze in der Regel bald wieder aus ihrem Versteck und der Alltag zieht ein. Braucht eine Katze sehr lange, um sich wieder zu beruhigen oder hat sie sehr häufig und vor vielen verschiedenen Geräuschen Angst, sollte man seinen Haustierarzt oder einen auf Verhaltenstherapie spezialisierten Tierarzt um Rat fragen.
(Quelle: Pressemitteilung IVH / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Eisstadion bleibt ROFA-Stadion

Eisstadion bleibt ROFA-Stadion

Rosenheim – Die Stadt Rosenheim hat den Sponsoringvertrag über das Namensrecht am Rosenheimer Eisstadion mit der ROFA Industrial Automation Group aus Kolbermoor um weitere fünf Jahre verlängert. Die Einnahmen fließen direkt in die Nachwuchsarbeit der Starbulls Rosenheim.

„Mit der ROFA AG haben wir seit April 2019 einen verlässlichen Partner an unserer Seite und ich freue mich, dass wir die Kooperation um weitere fünf Jahre verlängern konnten. Ich freue mich speziell darüber, dass sich ein heimisches Unternehmen hier in der Region engagiert und den Nachwuchs vor Ort unterstützt“, so Oberbürgermeister Andreas März.
„Getreu unserer Vision „We transport the future“ wollen wir unserer gesellschaftlichen Verantwortung für die künftigen Generationen nachkommen und in die Zukunft unserer Kinder investieren. Daher freuen wir uns durch unser Sponsoring die hervorragende Jugendarbeit der Starbulls Rosenheim zu unterstützen, die uns besonders am Herzen liegt. Die Starbulls als erfolgreicher Verein und die ROFA AG als erfolgreiches Unternehmen, das passt gut zusammen“, ergänzt der Vorstandsvorsitzende der ROFA Group, Andreas Bauer.
Der Fortführung des Sponsoringvertrages liegt ein einstimmiger Stadtratsbeschluss zu Grunde. Über den Betrag wurde Stillschweigen vereinbart.
(Quelle: Pressemitteilung Stadt Rosenheim / Beitragsbild: Copyright Stadt Rosenheim)

Zweiter Starbulls KidsDay im ROFA-Stadion

Zweiter Starbulls KidsDay im ROFA-Stadion

Rosenheim – Der Starbulls KidsDay geht in die zweite Runde. Am Samstag, 2. März haben Kinder unter 10 Jahren von 12.10 bis 13.20 Uhr die Möglichkeit gemeinsam mit Spielern aus der ersten Mannschaft der Starbulls Rosenheim in das Rosenheimer Eishockey hineinzuschnuppern.

Der Nachwuchs der Starbulls Rosenheim zählt zu einer der erfolgreichsten Nachwuchsschmieden in ganz Eishockeydeutschland. Mit sechs hauptamtlichen Trainern im Nachwuchsbereich sorgen die Starbulls dafür, dass bei jeder Trainingseinheit mindestens zwei Übungsleiter auf dem Eis stehen.
Aus der Tradition heraus hat der Nachwuchs im Rosenheimer Eishockey schon immer eine große Bedeutung. Dabei ist der Verein von der Mangfall natürlich auch immer auf der Suche nach neuen Talenten für eine der schnellsten Mannschaftssportart der Welt.
Hierzu findet am Samstag, 2. März der Starbulls KidsDay statt. Der Nachwuchs (ab 3 Jahren) hat die Möglichkeit seine ersten Schritte auf dem Eis mit Spielern der ersten Mannschaft zu machen und den Spaß am Eishockey kennenzulernen. Das Schnuppertraining beginnt um 12:10 Uhr und endet um 13:20 Uhr. Alles, was benötigt wird sind (Fahrrad-)Helm und Handschuhe. Zusätzliche Ausrüstung steht vor Ort zur Verfügung.
Der Schnuppertag richtet sich aber auch an die Eltern. Die Betreuer und Trainer aus dem Starbulls Nachwuchs stehen für alle Fragen rund um das Eishockey im Allgemeinen und speziell in Rosenheim mit Rat und Tat zur Seite.
Eine Anmeldung unter www.starbulls.de/kidsday ist erforderlich.
(Online-Anmeldungen bis 24 Stunden vorher – Die Anmeldung kann auch vor Ort getätigt werden, dann aber bitte etwas früher kommen)
(Quelle: Pressemitteilung Starbulls Rosenheim e.V. / Beitragsbild: Copyright Starbulls Rosenheim e.V.)

Holzkirchener Marktpokal

Holzkirchener Marktpokal

Holzkirchen – Bei strahlendem Sonnenschein fand am Sonntag, 18. Februar, der 5. Holzkirchener Marktpokal im Eiskunstlauf statt. Auf der dortigen Freieisfläche konnte die Hälfte der 16 Teilnehmerinnen der Region einen Stockerlplatz in ihren jeweiligen Kategorien erreichen.

Vom EV-Rosenheim nahmen 5 Läuferinnen teil. Zwei weitere mussten leider krankheitsbedingt absagen. In Elemente Fortgeschritten sicherte sich Stella Plitzner mit einem fehlerfreien Lauf souverän den 1. Platz. Maia Barleben zeigte zum ersten Mal in einem Wettkampf ihre Kür und erreichte den 6. Platz. In Kürklasse 8 ohne Axel erkämpfte sich Yafa Sbaih den 3. Platz, in der parallel Gruppe belegte Lilly Weinzierl mit guter Punktezahl den 4. Platz. Celine Fortner schaffte es in Kürklasse 7 erneut aufs Treppchen.
Vom SV Pang starteten ebenfalls fünf Läuferinnen. Mit ausdrucksstarker Kür und einer besonders tollen Choreosequenz siegte Leah Fuchs in der Kürklasse 8 mit Axel. In derselben Kategorie lief auch Emilia Moneti eine schöne Kür und reihte sich auf Platz drei ein. In der Kür ohne Kürklasse präsentierte Carlotta Schätzle ein sauberes Programm und wurde auf Rang fünf gewertet. Bei ihrem ersten Auswärtswettkampf flitzten Riona Popaj und Anna Fischinger beim Hindernisparkour im Slalom um Hütchen, überquerten die Eisfläche in der Hocke und zeigten Zitronen zum Abschluss. Riona landete auf Platz zwei, Anna wurde Sechste.
Die 3 Eiskunstläuferinnen vom TuS Bad Aibling zeigten gekonnt ihre Elemente und ein ansprechendes Kürprogramm. Nora Announ und Lilly Pringal konnten sich in ihren Startkategorien den jeweils 2. Platz sichern. Nela Rimac verpasste das Podest nur knapp und wurde 4.
Auch der ERC Bad Aibling ging mit 3 Läuferinnen an den Start und konnte einen Stockerlplatz für sich verbuchen. Theresa Engl lief eine saubere Kür mit gelungenen Sprüngen und Pirouetten und erkämpfte sich damit Platz 3 in der Gruppe Kunstläuferkür. Loni Sigl wurde sechste in Elemente Basis. Leni Kellermayer startete zum allerersten Mal in einem Wettkampf und durfte sich direkt über Platz 4 bei den Hindernisläufern freuen.

Die Ergebnisse in Übersicht:

EV-Rosenheim:
Elemente Fortgeschritten (Gruppe b) Stella Plitzner 1. Platz.
Kunstläufer Kür: Maia Barleben 6. Platz.
Kürklasse 8 ohne Axel a: Yafa Sbaih 3. Platz.
Kürklasse 8 ohne Axel b: Lilly Weinzierl 4. Platz.
Kürklasse 7: Celine Fortner 3. Platz.
SV Pang:
Hindernisparkour vorwärts: Riona Popaj 2. Platz, Anna Fischinger 6. Platz.
Kunstläufer Kür: Carlotta Schätzle 5. Platz.
Kürklasse 8 mit Axel: Leah Fuchs 1. Platz, Emilia Moneti 3. Platz.
TUS Bad Aibling: (3)
Elemente Fortgeschritten: (Gruppe d) Nela Rimac 4. Platz, (Gruppe e) Nora Announ 2. Platz.
Kunstläufer Kür: Lilly Pringal 2. Platz.
ERC Bad Aibling: (3)
Hindernisparkour vorwärts: Leni Kellermayer 4. Platz.
Elemente Basis: Loni Sigl 6. Platz.
Kunstläufer Kür: Theresa Engl 3. Platz.
(Quelle: Pressemitteilung SV Pang / Beitragsbild: Leah Fuchs (SV Pang) siegte in der Kürklasse 8 mit Axel. Copyright von MK-Sportfotografie)