Guten Morgen

Guten Morgen

Heute ist der 23. Februar

Namenstag haben: Polykarp, Raffaela, Romana, Willigis

3 bekannte Geburtstagskinder:

– Dakota Fanning (1994 – ist eine US-amerikanische Schauspielerin, die als Kinderdarstellerin in „Ich bin Sam“ ihre erste große Filmrolle hatte.)

– Jan Böhmermann (1981– ist ein deutscher Moderator, Komiker und Satiriker.)

– Erich Kästner (1899 – war ein berühmter deutscher Schriftsteller und Drehbuchautor.)
(Quelle: geboren.am)

3 Ereignisse der Geschichte:

  • 1767: Der Regensburger Theologe Jacob Christian Schäffer entwickelt einen Vorläufer der Waschmaschine, die Rührflügelmaschine, die er in seiner Schrift Die bequeme und höchst vortheilhafte Waschmaschine als Fortschritt preist.
  • 1893: Rudolf Diesel erhält ein Patent auf Arbeitsverfahren und Ausführungsart für Verbrennungskraftmaschinen, heute bekannt als Dieselmotor.
  • 1887: Die Côte d’Azur wird von einem starken Erdbeben getroffen, das etwa 2.000 Menschen ihr Leben kostet.
    (Quelle: wikipedia.org / Beitragsbild: Gisela Schreiner)
Gesang und Geschichten über Mond, Liebe und Mord

Gesang und Geschichten über Mond, Liebe und Mord

Seeon / Landkreis Traunstein – Das Klosterstüberl des Kultur- und Bildungszentrums des Bezirks Oberbayern ist am Samstag, 2. März, 19:30 Uhr, Schauplatz der Zeit um die vorletzte Jahrhundertwende. Susanne Brantl und die Hinter-Hoflieferanten entführen mit Liedern und Geschichten ihr Publikum in die Zeit von 1890 bis 1930:

Schaurig schöne Balladen über Mond, Liebe, Mord und Alkohol, alte Schlager, deren Verse auch heute noch verblüffend aktuell sind. Sie knüpfen an eine Tradition an, als arme Musikanten versuchten, ein wenig Freude in die triste Welt der großstädtischen Hinterhöfe zu bringen. Dienstmädchen unterbrachen kurz ihre Arbeit, um ein Tänzchen zu wagen, während die Herrschaft verstohlen hinter der Gardine lauschte – um dann als Dank einen in Zeitungspapier gewickelten Groschen in den Hof zu werfen. Mit gefühlvollem Gesang, Geige, Banjo und Akkordeon lassen die Hinter-Hoflieferanten dieses Milieu gekonnt wieder aufleben.
Susanne Brantl ist ein Multi-Talent, ob als Kabarettistin, Diseuse, Schauspielerin, Regisseurin und Autorin. Als Sängerin hatte sie Auftritte im Staatstheater am Gärtnerplatz, in der Komödie im Bayerischen Hof und im Deutschen Theater München. Viele kennen ihr Gesicht aus dem Fernsehen. Hier wirkte sie unter anderem bei den „Brettl-Spitzen“ oder bei Serien wie „Rosenheim Cops“ oder „Hubert ohne Staller“ mit. Seit 2020 tritt sie mit ihrem durch den Musikfonds Berlin geförderten Programm „Die Hinter-Hoflieferanten“ als Sängerin und Sprecherin auf – zunächst wegen der Pandemie tatsächlich in Münchner Hinterhöfen und vielen öffentlichen Plätzen. Das kongeniale Ensemble mit Ludwig Hahn (Geige), Norbert Bürger (Banjo/Gitarre), auch bekannt als „Bürger from the Hell“ sowie Julian Schwarz (Akkordeon) verzaubert seine Besucher mit seinem Programm. Die gemütliche Atmosphäre des Klosterstüberl mit Bewirtung mit Getränken und Speisen (kleine Karte) trägt bestimmt zu dieser stimmungsvollen Zeitreise bei.
Tickets sind im Klosterladen Seeon, im Web-Shop oder über München Ticket und deren Vorverkaufsstellen erhältlich. Kurzentschlossene bekommen eventuelle Restkarten auch an der Tageskasse. Mehr Infos unter www.kloster-seeon.de.
(Quelle: Pressemitteilung Kloster Seeon / Beitragsbild: Copyright George Rosenau)

innFactory bereichert IT-Standort Rosenheim

innFactory bereichert IT-Standort Rosenheim

Rosenheim – „Uns hat vor allem die Infrastruktur und die Glasfaserversorgung überzeugt.“ Das sagte der CEO von der innFactory Tobias Jonas beim Betriebsbesuch durch die Rosenheimer Stadtverwaltung. Das IT-Unternehmen war erst vor Kurzem in die Posthöfe gezogen und bekannte sich mit einem langjährigen Mietvertrag klar zum Standort Rosenheim.

Für Oberbürgermeister Andreas März ist die innFactory eine Rosenheimer Erfolgsgeschichte: „Das IT-Unternehmen wurde von Tobias Jonas, Anton Spöck und Maximilian Grassl aus der TH Rosenheim heraus gegründet, fasste Fuß in unserem Digitalen Gründerzentrum Stellwerk18 und zählt mittlerweile Microsoft oder die Deutsche Bank zu seinen Kunden. Besonders freut es mich, dass die innFactory ihrer Heimatstadt langfristig treu bleibt. Sie ist ein Aushängeschild für den IT-Standort Rosenheim.“
März hatte die innFactory zusammen mit der Wirtschaftsförderung, dem Wirtschaftsdezernenten Thomas Bugl, dem Finanzdezernenten Heinz Bösl, dem Geschäftsführer der GRWS Dr. Uwe Heller sowie dem Geschäftsführer der Stadtwerke Rosenheim Dr. Götz Brühl im Rahmen der regelmäßig stattfindenden Betriebsbesuche besichtigt.
Die eigenfinanzierte innFactory beschäftigt derzeit rund 25 Mitarbeiter und bietet verschiedene Softwarelösungen an.Sie pflegt eine enge Zusammenarbeit mit der Technischen Hochschule Rosenheim, die bis in die Forschung reicht.
Die 2017 gegründete innFactory war das erste Unternehmen, das das im Herbst 2018 eröffnete Digitale Gründerzentrum bezog. „Das Stellwerk18 hat uns von Anfang an ein hervorragendes Netzwerk geboten, was letztlich die Grundlage für die erfolgreiche Weiterentwicklung unseres Unternehmens war“, so Tobias Jonas.
(Quelle: Pressemitteilung Stadt Rosenheim / Beitragsbild: von Links CFO Maximilian Grassl, Dr. Uwe Heller – Geschäftsführer der GRWS, Elke Riedner – Wirtschaftsförderungsagentur, Dr. Götz Brühl – Geschäftsführer der Stadtwerke Rosenheim, CEO Tobias Jonas, Oberbürgermeister Andreas März, Wirtschaftsdezernent Thomas Bugl, Fabian Artmann – Head of Business Development, Finanzdezernent Heinz Bösl Copyright Stadt Rosenheim)

Über das Ehrenamt nicht nur reden, sondern es wertschätzen

Über das Ehrenamt nicht nur reden, sondern es wertschätzen

Bayern / Rosenheim –  In der Bürgerallianz Bayern haben sich insgesamt 24 Traditionsverbände zusammengeschlossen, um die Interessen der Verbände und ihrer 2,2 Millionen Mitglieder gegenüber Politik und Verwaltung zu vertreten.

Die Präsidenten und Vorstände der Mitgliedsverbände trafen sich im Haus der Bayerischen Jäger in Feldkirchen zur ersten Vollversammlung 2024. Sie wurden vom Präsidenten des Bayerischen Jagdverbands Ernst Weidenbusch MdL a.D. begrüßt.
Auf der Tagesordnung standen die Neuauflage des Leitfadens der Bayerischen Staatskanzlei für Vereinsfeiern sowie die Frage steuerlicher Erleichterungen und der Abbau einer Vielzahl bürokratischer Auflagen. Nach den Feststellungen der Verbände scheitert eine zugesagte Erleichterung nur allzu häufig bei der Umsetzung bei den nachgeordneten Ämtern.
Die Teilnehmer regten an unter Einbindung der Praxis verschiedene Gebührenordnungen zu überprüfen und die Nutzungsmöglichkeiten für die Ehrenamtskarte Bayern zu verbessern. Die Verbände einigten sich darauf, einen entsprechenden Maßnahmenkatalog zu erstellen und der Staatsregierung zuzuleiten.
Geplant ist außerdem, dass sich die Verbände der Bürgerallianz Bayern im Sommer mit ihren Zielen und Maßnahmen den Abgeordneten im Bayerischen Landtag vorstellen.
Der Präsident des Landesfischereiverbands Bayern, Axel Bartelt gratulierte dem Sprecher der Bürgerallianz Bayern, Sebastian Friesinger, zu seiner Wahl in den Bayerischen Landtag. Damit verfügt die Bürgerallianz Bayern über eine starke Stimme in den anstehenden Diskussionen.
(Quelle: Pressemitteilung Foto: Bürgerallianz Bayern / Beitragsbild: Präsidenten und Vorstände der Traditionsverbände in der Bürgerallianz Bayern. Copyright Fritz Lutzenberger)

Fachklinik Medical Park Chiemseeblick wird Akademisches Lehrkrankenhaus der LMU

Fachklinik Medical Park Chiemseeblick wird Akademisches Lehrkrankenhaus der LMU

Bernau-Felden – Die psychosomatische Fachklinik Medical Park Chiemseeblick ist ab sofort Akademisches Lehrkrankenhaus der Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU). Diese Partnerschaft erweitert das Ausbildungsspektrum der LMU für angehende Mediziner und ermöglicht es Studierenden, einen Teil ihres Studiums in der Klinik direkt am Chiemsee zu absolvieren.

Die Ludwig-Maximilians-Universität München hat sich dazu entschieden, mit dem Medical Park Chiemseeblick eine psychosomatische Fachklinik mit Akut- und Rehabilitationsbereich in ihre Auswahl an akademischen Lehrstätten aufzunehmen. „Wir freuen uns darauf, unseren Beitrag zur Ausbildung zukünftiger Ärzten auf dem Gebiet der Psychosomatische Medizin und Psychotherapie zu leisten und sie in einem Umfeld zu unterstützen, das exzellente medizinische Versorgung und innovative Lehrmethoden bietet“, sagt Prof. Dr. Andreas Menke, Ärztlicher Direktor und Chefarzt des Hauses. „Unser langfristiges Ziel ist es, dass Absolventen, die ihr Praktisches Jahr bei uns absolvieren, ihre Karriere nach dem Examen in unserer Klinik fortsetzen. Wir streben danach, nicht nur eine erstklassige Ausbildung anzubieten, sondern auch eine Umgebung zu schaffen, in der talentierte Ärzte ihre berufliche Laufbahn beginnen und fortsetzen möchten“, führt er weiter aus.
Für den Wissens- und Erfahrungsaustausch zwischen Patientenversorgung, Forschung und Lehre leisten Akademische Lehrkrankenhäuser einen wesentlichen Beitrag – besonders hervorzuheben ist, dass die Klinik Medical Park Chiemseeblick im Fachbereich der Psychosomatik eine wichtige Rolle einnimmt: Diese Spezialisierung erweitert das Ausbildungsspektrum der LMU für angehende Mediziner und unterstreicht die Vielseitigkeit der Möglichkeiten in der Region.
Stefanie Ludwig, Geschäftsführerin Medical Park Chiemseeblick: „Wir sind dankbar für die Unterstützung und das Engagement unseres Kollegiums, das diese Nachricht mit großer Freude aufgenommen hat und sind fest davon überzeugt, dass diese Partnerschaft mit der Ludwig-Maximilians-Universität München unsere Klinik weiter stärken wird und unser Engagement für exzellente medizinische Versorgung und Ausbildung unterstreicht.“
Damit ein Krankenhaus als Akademisches Lehrkrankenhaus anerkannt wird, müssen mehrere Voraussetzungen erfüllt sein. So spielen neben einem umfassenden Fort- und Weiterbildungsangebot, der Zugang zu umfangreicher Fachlektüre und der Nachweis medizinischer Leistung auf Spitzenniveau. Ab dem kommenden Sommersemester stehen nun Plätze für das Praktische Jahr (PJ) im Bereich Psychosomatische Medizin und Psychotherapie im Medical Park Chiemseeblick zur Verfügung.
(Quelle: Pressemitteilung Medical Park Chiemseeblick / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Guten Morgen

Guten Morgen

Heute ist der 22. Februar

Namenstag haben: Isabella, Marald, Margarita, Margarete

3 bekannte Geburtstagskinder:

– Drew Barrymore (1975 –  ist eine US-amerikanische Schauspielerin.)

– James Blunt (1974 – ist ein britischer Sänger, Musiker und Songschreiber)

– Manfred Deix (1949 – war ein österreichischer Karikaturist und Zeichner, der mit seinen lächerlich überzeichneten Karikaturen des Duchschnittsösterreichers und Kleinbürgers  das Zeitgeschehen kommentierte.)
(Quelle: geboren.am)

3 Ereignisse der Geschichte:

  • 1879: Der Kaufmann Winfield Woolworth macht sich selbständig und eröffnet in Utica, New York, seinen ersten Fünf-Cent-Store, der sich jedoch bald als Misserfolg herausstellt. Ein wenige Wochen später eröffneter Zehn-Cent-Store wird zum erfolgreichen Geschäftsmodell.
  • 1632: In Florenz widmet Galileo Galilei sein Buch Dialogo Großherzog Ferdinand II. und überreicht ihm das erste gedruckte Exemplar.
  • 1960: Eine Schlagwetter- und Kohlenstaubexplosion im Steinkohlenwerk Karl Marx in Zwickau fordert 123 Tote. Es handelt sich um das schwerste Bergwerksunglück in der Geschichte der DDR.
    (Quelle: wikipedia.org / Beitragsbild: Josefa Staudhammer)
Die Mitglieder der Feuerwehr Maisenberg blicken positiv in die Zukunft

Die Mitglieder der Feuerwehr Maisenberg blicken positiv in die Zukunft

Engelsberg / Landkreis Traunstein – Bei der diesjährigen Jahreshauptversammlung der Feuerwehr Maisenberg war „die Zukunft der Wehr“ sowie des Vereins das Top-Thema. Fast 50 der etwa 75 Vereinsmitglieder einschließlich nahezu aller Aktiven fanden sich im Gasthaus Babinger ein, um auf das vergangene Jahr zurückzublicken und die Geschehnisse der jüngsten Vergangenheit aufzuarbeiten.

Neben zahlreichen Einsätzen berichtete der Kommandant Andreas Spiel von den Übungen und Ausbildungen mit einem Zeitaufwand von etwa 2.000 Stunden für die Gemeinde und Vorstand Bernhard Lex-Huber ließ das Vereinsleiben Revue passieren. In einer Abstimmung votierten sämtliche Mitglieder einstimmig für den Fortbestand der Feuerwehr Maisenberg.
Es ist in der Region – vermutlich sogar bayernweit – eine einzigartige Situation, die derzeit die Gemüter in der Gemeinde Engelsberg rund um die beiden gemeindlichen Feuerwehren Engelsberg und Maisenberg erregt. Vor 52 Jahren wurde im Zuge der Gebietsreform die ehemalige Gemeinde Maisenberg nach Engelsberg eingemeindet. Die damals politisch Verantwortlichen haben für die dann beiden gemeindlichen Feuerwehren ein Feuerwehrhaus im Ortskern von Engelsberg gebaut und entsprechend den Fuhrpark und die Ausrüstung für beide Feuerwehren beschafft.

Feuerwehr ohne Heimat und Identität

Über all die Jahre hatten lediglich die Einsatzkräfte der Feuerwehr Engelsberg Spinde im Feuerwehrhaus und die Maisenberger Kameraden kommen bis heute mit ihrer Einsatzkleidung im Kofferraum der Privatfahrzeuge zum Feuerwehrdienst. Außerdem ist sämtliche Ausrüstung einschließlich der Fahrzeuge lediglich mit „Feuerwehr Engelsberg“ beschriftet. Über Jahrzehnte hinweg haben die Feuerwehren ihre Übungen mit Ausnahme der Atemschutz- und Maschinistenübungen getrennt voneinander abgehalten und sind allerdings zu Einsätzen gemeinsam ausgerückt. Bedingt durch die längeren Anfahrtswege kommen die Aktiven aus Maisenberg immer wieder umsonst zum Gerätehaus gefahren, weil die entsprechenden Einsatzfahrzeuge bereits ausgerückt sind. „Wir fühlen uns im Haus der Feuerwehr Engelsberg bis heute nicht willkommen und haben somit keine Heimat und keine eigene Identität“, so Vorstand Bernhard Lex-Huber.
Nachdem dieser schwelende Konflikt über Jahrzehnte hinweg nicht gelöst wurde und auch die Aktiven beider Feuerwehren nicht zusammengewachsen sind, wurde nun der Wunsch nach einer Lösung laut, der die Verantwortlichen aus Maisenberg dazu veranlasste, einen ersten Vorschlag zu unterbreiten, ihre Eigenständigkeit einzufordern und letztlich wieder eine Heimat als Feuerwehr Maisenberg zu finden. Sie wollten eine ehemalige Kfz-Werkstatt im Ortsteil Maisenberg zum Feuerwehrhaus umbauen und ein gebrauchtes Einsatzfahrzeug beschaffen. Dieser Vorschlag wurde vor wenigen Wochen mehrheitlich vom Gemeinderat abgelehnt.
Unter diesen Voraussetzungen fand nun vor wenigen Tagen die Jahreshauptversammlung der Feuerwehr Maisenberg statt, bei der sich sämtliche Mitglieder bei einer Abstimmung mit einem eindeutigen Votum nicht nur hinter die Verantwortlichen ihrer Feuerwehr stellten, sondern auch einstimmig dafür gestimmt haben, dass sich der Verein nicht auflösen wird und die Feuerwehr Maisenberg weiterhin bestehen bleiben soll.

Das Bayerische Feuerwehrgesetz fordert den Erhalt von Feuerwehren

„Das Bayerische Feuerwehrgesetz sieht als einzige Möglichkeit zur Auflösung einer Feuerwehr vor, dass diese von sich aus beschließt, sich aufzulösen. Eine Kommune kann eine Feuerwehr nicht auflösen“, erklärt Kreisbrandrat Christof Grundner und ergänzt, „da die Feuerwehren in den Orten ja eine wichtige gesellschaftliche und sicherheitsrelevante Säule darstellen, war es der Gesetzgebung wichtig, dass deren Fortbestand auch nach einer Eingemeindung gesichert bleibt und das ehrenamtliche Engagement der Mitglieder aufrecht erhalten bleibt. Weiter fordert der Gesetzgeber, dass die Gemeinden als Pflichtaufgabe ihre Feuerwehren aufzustellen, auszurüsten sowie auszubilden haben“.
„Mit Ausnahme der Gemeinde Engelsberg kommen alle anderen Kommunen im Landkreis Traunstein, bei denen es im Zuge der Gebietsreform zu Eingemeindungen gekommen war, ihrem gesetzlichen Auftrag nach und unterhalten bis heute alle ihre Feuerwehren in vorbildlicher Art und Weise als eigenständige Einrichtungen“, so der Kreisbrandrat. „Alle Feuerwehren leisten neben ihrem gesetzlichen Auftrag des abwehrenden Brandschutzes sowie der Technischen Hilfeleistung einen wesentlichen Beitrag für ein gutes gesellschaftliches Miteinander. Sie gehören einfach zu einer lebendigen und gut funktionierenden Dorfgemeinschaft in den Orten dazu und bemühen sich auf vielfältige und unbezahlbare Art und Weise mit gesellschaftlichen Beiträgen um ein gutes Miteinander“, zeigt sich Christof Grundner überzeugt.
Langzeitproblem soll nun gelöst werden
Lobende Worte fand der Kreisbrandrat insbesondere dafür, dass diese für alle Beteiligten unbefriedigende Situation nun aktiv in Angriff genommen und behoben werden soll. „Jetzt gilt es vor allem miteinander im Gespräch zu bleiben und gemeinsam nach einer tragfähigen sowie nachhaltigen Lösung zu suchen“. Den Mitgliedern der Feuerwehr Maisenberg wünschte er in der Versammlung für die kommende Zeit viel Kraft und Durchhaltevermögen. „Wir von der Kreisbrandinspektion und vom Kreisfeuerwehrverband sind täglich darum bemüht, Menschen für unsere Feuerwehren im Landkreis Traunstein zu gewinnen und diese Ehrenamtlichkeit zu stärken. Deshalb darf es keinesfalls passieren, dass auf einen Schlag 44 aktive und hoch engagierte Einsatzkräfte auf Grund einer fehlenden Heimat ihren Dienst beenden“, so Christof Grundner.

Spiel, Markus Grundner, Bernhard, Lex-Huber, Christof Grundner Copyright Kreisfeuerwehrverband Traunstein
Vielfältiges Vereinsleben mit sozialen Komponenten

Neben dem aktuellen Top-Thema informierten die Verantwortlichen über das abgelaufene Jahr 2023 und unterstrichen damit das Engagement im aktiven Bereich sowie im Vereinsleben. Vorstand Bernhard Lex-Huber berichtete darüber, dass man selbst einen Feuerwehrball abgehalten und die Bälle in Zeiling und Oberneukirchen besucht habe. Darüber hinaus wurde ein Maibaum aufgestellt, ein Bittgang der Kirchengemeinde abgesichert, ein Kameradschaftsabend beim Kommandanten Andreas Spiel abgehalten und die Feuerwehrfeste in Feichten, Albertaich, Unterneukirchen und Wald besucht.
Vereinsmitglieder haben außerdem die Kirchenmauer neu geweißelt und am Patrozinium teilgenommen. Besucht wurden auch die Feierlichkeiten der Krieger- und Soldatenkameradschaft in Engelsberg sowie die Grillabende der Feuerwehren Engelsberg, Zeiling und Oberneukirchen. Von der Versicherungskammer Bayern, Agentur Suttner, in Garching der hat der Verein einen Flachwassersauger als Spende erhalten. Darüber hinaus waren sie bei der Hochzeit der Familie Dorfner eingeladen und bei der Generalversammlung der Feuerwehr Engelsberg vertreten. Insgesamt war der Verein bei 38 unterschiedlichen Terminen vertreten.

Vorschlag der Feuerwehr wurde vom Gemeinderat abgelehnt

„Viel Zeit und Mühe ist in das Thema Zukunft der Feuerwehr Maisenberg geflossen“, betonte Vorstand Bernhard Lex-Huber in seinem Rechenschaftsbericht. So kam seinen Worten nach unter anderem das Thema bei der Bürgerversammlung zur Sprache, bei der Bürgermeister Martin Lackner unter anderem sehr erfreut über die finanziellen Überschüsse der Gemeinde informierte und das ehrenamtliche Engagement der Feuerwehren in höchsten Tönen lobte, „er allerdings weiter auf die für die Beteiligten unzufriedenstellende Zwangsehe beider Feuerwehren drängte“, wie es der Vorstand bezeichnete.
Nach einem Gespräch mit dem Gemeinderat und einer Bitte zur Erstellung eines ausgearbeiteten Vorschlags haben sich die Ehrenamtlichen mit viel Herzblut an die Ausarbeitung gemacht. „Insbesondere Irmi Huber hat hier viel Zeit und Liebe hineingesteckt und eine großartige Präsentation ausgearbeitet“, lobte der Vorstand und ergänzte, „dies wurde im Dezember im Gemeinderat präsentiert beziehungsweise diskutiert und hätte einen relativ geringen finanziellen Aufwand von rund 174.000 Euro zur Ertüchtigung der Werkstatt als Feuerwehrhaus nach sich gezogen“.
Weiter gab er bekannt, dass die Feuerwehr Maisenberg heuer seit 135 Jahre besteht und es in dieser Zeit viele Höhen und Tiefen gegeben habe. „Trotz der unbefriedigenden Situation wollen wir jedoch positiv in die Zukunft blicken und weiter für unser Anliegen eintreten“, so der Vorstand unter kräftigen Beifall der Mitglieder.
„In unserer Vereinskasse konnten wir im letzten Jahr ein kleines Plus erwirtschaften“, freute sich die Kassiererin Christina Spargel und begründete dies mit den erfreulichen Ergebnissen aus dem Feuerwehrball sowie der Haussammlung und dem Maibaumaufstellen. Jugendwartin Elisabeth Lex-Huber informierte über die Tätigkeiten des Nachwuchses mit insgesamt zehn Übungen, die teilweise auch mit der aktiven Mannschaft abgehalten wurden.

Seit 40 Jahren bei der Feuerwehr Maisenberg aktiv

Alois Bernhart ist seit mittlerweile 40 Jahren aktives Mitglied der Feuerwehr Maisenberg und wurde während der Versammlung besonders gewürdigt. Die offizielle Ehrung wird er in wenigen Wochen beim Ehrenabend des Kreisfeuerwehrverbandes sowie des Landkreises Traunstein aus den Händen des Landrates Siegfried Walch erhalten. Dort wird er das „Feuerwehr Ehrenzeichen in Gold“ des Freistaates Bayern in Empfang nehmen. Kommandant Andreas Spiel informierte außerdem darüber, dass einige Aktive im vergangenen Jahr Lehrgänge besucht haben und unter anderem Tanja Spiel, Johannes Weißl und Anna Schönhuber mit dem MTA-Abschlussmodul ihre Grundausbildung erfolgreich beendet haben.
Maisenberger leisteten vergangenes Jahr 2.000 Stunden für die Gemeinde
Neben zehn Übungen wurden weitere Übungen speziell für Atemschutzgeräteträger und Maschinisten zusammen mit der Feuerwehr Engelsberg abgehalten. Sechs der insgesamt 40 Einsätze im vergangenen Jahr sind auf das ehemalige Gemeindegebiet entfallen. „Das Jahr war erst wenige Minuten alt als wir zu einem Bauernhofbrand nach Goldberg alarmiert wurden“, informierte der Kommandant weiter. Neben zahlreichen Verkehrsunfällen, teilweise mit LKW-Beteiligung, war der Brand eines Busdepots im Gewerbegebiet Wiesmühl einer der größten Einsätze im letzten Jahr. Darüber hinaus waren sie bei einem Garagenbrand, einem Brand in einer Biogasanlage sowie einem PKW-Brand gefordert. Im Dezember waren die Aktiven mehrmals zu „Schneebrucheinsätzen“ ausgerückt.
„Mit 44 Einsatzkräften stehen wir wirklich gut da“, freute sich der Kommandant und zeigte sich über das hohe Engagement „seiner recht jungen Truppe“ mit einem Durchschnittsalter von 37 Jahren sehr zufrieden. Acht Atemschutzgeräteträger und fünf Maschinisten stehen als Feuerwehrleute mit Zusatzqualifikation bereit. Neben mehr als 400 Einsatzstunden wendeten die Feuerwehrleute etwa 1.100 Stunden für Übungen und Ausbildungen auf. Die Kommandanten hatten außerdem etwa 20 Termine auf Gemeinde- und Landkreisebene, so dass die Mitglieder der Feuerwehr Maisenberg vergangenes Jahr rund 2.000 Stunden ehrenamtliches Engagement für die Gemeinde erbracht haben.
Neben einer Reihe an Lehrgängen wollen die Maisenberger Feuerwehrleute heuer wieder ein Leistungsabzeichen ablegen. Der stellvertretende Kommandant Markus Grundner forderte dazu auf, „bitte geht’s auch weiterhin so fleißig in die Übung und kommts zu den Einsätzen“, so sein Appell an die Mannschaft und ermutigte dazu, „lasst uns vor allem positiv und zuversichtlich in die Zukunft blicken und weiter nach einer einvernehmlichen Lösung suchen“.
(Quelle: Pressemitteilung Kreisfeuerwehrverband Traunstein / Beitragsbild, Fotos: Copyright Kreisfeuerwehrverband Traunstein)

Touristische Nachwuchskräfte präsentieren ihre „Gesellenstücke“

Touristische Nachwuchskräfte präsentieren ihre „Gesellenstücke“

Prien / Landkreis Rosenheim – In der Aula des Staatlichen Beruflichen Schulzentrums BGL in Freilassing stellten die Abschlussschüler der Kaufleute für Tourismus und Freizeit ihre Projektergebnisse ihren Ausbildern, der Schulleitung und ihren Lehrkräften vor.

Gerade für die jungen Fachkräfte bietet die Digitalisierung im Tourismus Tätigkeitsfelder und Entwicklungspotenziale, was bei den Präsentationen eindrücklich aufgezeigt wurde Entstanden sind innovationsfreudige „Gesellenstücke“, darunter verschiedene Tagesprogramme für „Traumtage am Tegernsee“ in der Tegernsee App, ein digitaler „Berchtesgadener Adventskalender“, eine Fahrradroute mit „Verweilorten im Isarwinkel“ und eine Produktübersicht bei Regenwetter für den gesamten Naturpark Altmühltal. 
Seit 2021 werden die Projekte von touristischen Unternehmen an Gruppen aus zwei bis vier Schülern vergeben, in Zusammenarbeit mit den Betrieben und den Lehrkräften durchgeführt und anschließend an der Berufsschule präsentiert. Durch diese Verzahnung von Theorie und Praxis erlernen die Schüler die Kompetenzen, die für die Arbeit im Tourismus so wichtig geworden sind. Zudem wird zum Abschluss der Berufsausbildung ein „handfestes“ Produkt erstellt, das einem Gesellenstück im Handwerk an nichts nachtsteht. 
Mit Stolz blickt der Leiter des Tourismusbüros Prien Florian Tatzel auf die Projektpräsentation seiner Auszubildenden Leonie Muschalla, die zusammen mit ihren Klassenkollegen Emelie Wagner (Zweckverband Bergerlebnis Berchtesgaden), Caroline Reischl (TI Seeon-Seebruck) und Korbinian Lenz (TI Schönau am Königsee) die Idee hatte, die Adventszeit in Berchtesgaden für Übernachtungsgäste noch attraktiver zu machen. Für die Türchen des „Berchtesgadener Adventskalenders“ konnte das Projektteam 24 Leistungspartner gewinnen, die für Übernachtungsgäste teils hochwertige Sonderaktionen zur Verfügung stellten. Teilnehmende Urlaubsgäste nahmen zusätzlich an einer wöchentlichen Sonderverlosung teil, bei der unter anderem ein Gutschein für die Bartholomä Weihnacht oder für ein Day-Spa ausgelost wurden. Aus bis zu 1 000 Urlaubsgästen wurde jedes Wochenende ein Gewinner ausgelost, ein Indiz, dass die Projektgruppe hervorragende Arbeit geleistet hat. Um den Adventskalender bekannt zu machen, wurde dieser in den Veranstaltungskalender eingepflegt, über die Website beworben, Plakate und Gästenewsletter erstellt und die Social-Media-Kanäle von Berchtesgaden genutzt. Zusätzlich wurde über Push-Benachrichtigungen aus der MaxlApp über die Türchen und das Gewinnspiel informiert. Die hohe Zufriedenheit der Urlaubsgäste mit dem Adventskalender (Ergebnis einer Gästebefragung) führte auch dazu, dass Teresa Hallinger, Leiterin des Destinationsmanagement Bergerlebnis Berchtesgaden diesen Adventskalender auf Basis der erarbeiteten Strukturen gerne die nächsten Jahre weiterführen möchte. 
(Quelle: Pressemitteilung Markt Prien am Chiemsee / Beitrgsbild: Die Auszubildenden von Links Leonie Muschalla (Tourismusbüro Prien), Emelie Wagner (Zweckverband Bergerlebnis Berchtesgaden), Korbinian Lenz (TI Schönau am Königsee) und Caroline Reischl (TI Seeon-Seebruck) haben mit dem Projekt „Berchtesgadener Adventskalender“ bewiesen, den Tourismus nachhaltig weiter entwickeln zu können, der in vielen Gemeinden eine hohe Kaufkraft, durch direkte und indirekte Einkommenseffekte, erzielt.
Copyright Staatliches Berufliches Schulzentrum Berchtesgadener Land Freilassing)

Johanniter Hausnotruf-Experte Markus Haindl gibt Tipps

Johanniter Hausnotruf-Experte Markus Haindl gibt Tipps

Rosenheim – Bis ins hohe Alter ein aktives und selbstständiges Leben führen, das wünschen sich die meisten Menschen. Ein Hausnotruf kann dabei unterstützen, ob in der gewohnten häuslichen Umgebung oder auch unterwegs. Markus Haindl, Hausnotruf-Experte gibt Tipps: 

Markus Haindl, Hausnotruf-Experte der Johanniter für den Landkreis Rosenheim, gibt Tipps, wann eine Unterstützung durch den Hausnotruf sinnvoll sein kann: „Oft ist erst ein Sturz der Anlass, über Hilfsmittel wie einen Rollator oder einen zusätzlichen Griff am Wannenrand nachzudenken. Auch ein Hausnotruf kann eine sinnvolle Unterstützung sein, die ohne großen Aufwand die Sicherheit in den eigenen vier Wänden erhöht.“
Für eine bessere Selbsteinschätzung, wann ein Hausnotruf sinnvoll sein kann, empfiehlt Markus Haindl die Beantwortung folgender Fragen:

• Lebe ich allein in meiner Wohnung und fühle mich unsicher?
• Habe ich Schwierigkeiten beim Gehen, zum Beispiel durch eine dauerhafte oder zeitweilige körperliche Einschränkung, durch Schwindel, Schwäche oder durch Gleichgewichtsstörungen?
• Leide ich an einer chronischen Krankheit, die mich im Alltag einschränkt oder unsicher werden lässt, zum Beispiel Epilepsie, Asthma, Diabetes mellitus oder Multiple Sklerose?
• Hatte ich bereits einen Schlaganfall oder einen Herzinfarkt?
• Bin ich in meiner Wohnung schon einmal gestürzt?

Werden einige der aufgeführten Fragen mit „Ja“ beantwortet, macht es Sinn, über einen Hausnotruf nachzudenken. Markus Haindl rät: „Vom 5. Februar bis zum 17. März  besteht die Möglichkeit, den Johanniter-Hausnotruf vier Wochen lang gratis zu testen. Das ist eine gute Möglichkeit, sich mit dem Gerät vertraut zu machen und die Vorteile des Systems zu erleben.“
Sicherheit für zuhause und unterwegs: Kompletter Service für individuelle Hilfestellung
Im Ernstfall bietet der Hausnotruf der Johanniter schnelle und professionelle Hilfe durch eine umfassende Infrastruktur mit rund um die Uhr besetzten Notrufzentralen und geschultem Fachpersonal. Die leicht bedienbaren Geräte entsprechen den aktuellen medizinischen Standards, zeichnen sich durch eine robuste Funktionsweise aus und erfüllen somit den Wunsch der Kundinnen und Kunden, sich sowohl im eigenen zuhause als auch unterwegs sicher aufgehoben zu fühlen.
Weitere Informationen gibt es unter der Servicenummer 0800 32 33 800 (gebührenfrei) oder unter www.johanniter.de/hausnotruf-testen.
(Quelle: Pressemitteilung Johanniter-Unfall-Hilfe e.V. / Beitragsbild: Copyright Johanniter-Unfall-Hilfe e.V.)

Naturschutz steht auf dem Stundenplan: Schulen sammeln für Bayerns Gewässer

Naturschutz steht auf dem Stundenplan: Schulen sammeln für Bayerns Gewässer

Hilpoltstein / Bayern – Seit über 40 Jahren sammeln bayrische Schüler, Aktive und Naturbegeisterte jeden Alters eine Woche lang Spenden für die bayerische Natur. Bei der Sammelwoche des Naturschutzverbands LBV können Lehrer vom 4. bis 10. März gemeinsam mit ihren Klassen mitmachen.
 
Gesammelt wird im persönlichen Umfeld oder an öffentlichen Plätzen für den guten Zweck. „Dank des Einsatzes der engagierten Schulklassen können wir viel für unsere Natur erreichen. Mit den gesammelten Spenden renaturieren wir Gewässer und kaufen wertvolle Biotopflächen für bedrohte Tier- und Pflanzenarten gezielt an, um diese Lebensräume bewusst zu schützen“, sagt der LBV-Geschäftsführer Alf Pille. 75 Prozent der gesammelten Nettospenden fließen in Projekte in dem Landkreis, in dem sie auch gesammelt werden. Außerdem werden die LBV-Umweltbildungseinrichtungen unterstützt. „Bildung ist für uns der Schlüssel für eine nachhaltige und lebenswerte Zukunft. Wenn  Schüler bereits früh mit der Natur in Kontakt kommen, kann sich das positiv auf die Gesundheit auswirken. Auch engagieren sie sich später oft für den Artenschutz”, so Alf Pille. Noch bis zum 1. März können sich Lehrkräfte und Interessierte für die LBV-Sammelwoche online anmelden unter: www.lbv.de/sammelwoche.
Die Klimakrise und das fortschreitende Artensterben begegnen den Menschen nicht nur in den Nachrichten. Sie werden auch zunehmend zum Thema im Schulunterricht. „In der Sammelwoche erfahren Schulklassen, dass jede und jeder einzelne etwas zum Schutz der Natur vor der eigenen Haustüre beitragen kann. Die Schüler lernen, sich für einen guten Zweck zu engagieren, und nicht direkt für ihren eigenen Nutzen”, sagt Alf Pille. In den Jahren der Coronapandemie konnte die LBV-Sammelwoche nicht wie gewohnt stattfinden. In den Vorjahren haben im Durchschnitt über 500 bayerische Schulen mit ca. 30.000 Schüler mitgemacht. 
Bereits jetzt sind beim LBV viele Anmeldungen von engagierten Lehrkräften eingegangen, die von der Aktion begeistert sind. „Im Rahmen der Sammelwoche erfahren meine Schüler ein Stück Selbstwirksamkeit. Sie spenden ihre Zeit und erreichen so, dass es der Natur vor ihrer Haustür ein bisschen besser gehen kann. Da die gesammelten Spenden im eigenen Landkreis verwendet werden, können sie wahrnehmen, was sie mit ihrem Einsatz erreichen konnten“, sagt Dr. Sylvia Becker, Lehrkraft für Mathematik und Physik am Josef-Effner-Gymnasium Dachau. Lehrer und Interessierte können sich noch bis zum 1. März online für die LBV-Sammelwoche anmelden und Spenden-Pakete mit Spendendosen sowie Teilnahme-Auszeichnungen für ihre Klassen bestellen. 
 
LBV-Sammelwoche 2024
 
Die gesammelten Gelder fließen zum Großteil direkt in die Naturschutzarbeit vor Ort. In diesem Jahr kommt ein weiterer Teil der Spenden besonders der Renaturierung von bayerischen Gewässern zugute. Interessierte, die einen Beitrag für den Naturschutz in Bayern leisten wollen, können unabhängig vom Alter – allein oder in der Gruppe – bei der LBV-Sammelwoche mitmachen. 
(Quelle: Pressemitteilung LBV / Beitragsbild: Symbolfoto re)
RoMed Kliniken – Prokuristin geht Ende Mai nach England

RoMed Kliniken – Prokuristin geht Ende Mai nach England

Rosenheim – Die RoMed-Direktorin für Personal und Organisation, Lisa van Maasakkers, hat gemeinsam mit ihrer Familie entschieden Deutschland zu verlassen. Im Sommer wird sie nach England gehen und dort der beruflichen Chance ihres Mannes folgen.

 
Als Mitglied der Geschäftsleitung verantwortete sie seit 2022 neben dem Personalbereich federführend alle Digitalisierungsprojekte – insbesondere im Zusammenhang mit dem Krankenhauszukunftsgesetz (KHZG). Seit 2019 hatte die studierte Wirtschaftswissenschaftlerin sehr erfolgreich das Qualitätsmanagement aller RoMed Klinikstandorte geleitet und in diesem Bereich wichtige Impulse für das gesamte Unternehmen gesetzt. Unter anderem wurden unter ihrer Leitung die Great-Place-To-Work Befragungen eingeführt und die Online-Patientenzufriedenheits-Befragung aufgebaut. Während der Corona-Pandemie hatte sie bereits zunehmend Aufgaben verantwortet, die den Personalbereich berührten.
„Nach fünf Jahren und vielen gemeinsamen Themen und Projekten fällt es mir nicht leicht den RoMed-Klinikverbund zu verlassen“, berichtet die Prokuristin. Um für eine gute und geregelte Nachfolge zu sorgen, werden zeitnah erste Vorbereitungen getroffen.
(Quelle: Pressemitteilung RoMed Kliniken / Beitragsbild: Lisa van Maasakkers, RoMed-Direktorin für Personal und Organisation Copyright RoMed Kliniken)
Das Konzert„Auf A Wort“ im Ballhaus  ist ausverkauft

Das Konzert„Auf A Wort“ im Ballhaus ist ausverkauft

Rosenheim –  Das Konzert Songs von STS von „Auf A Wort“ im Stucksaal vom Ballhaus Rosenheim, am 4 März, ist Ausverkauft .

Die Band aus dem Chiemgau kennt man: über 450 sehr erfolgreiche Konzerte, über 70 Songs von STS. Für viel Abwechslung und Kurzweile sorgen die verschiedenen musikalischen Interpretationen der Band – mal „unplugged“ nur mit Akustik-Gitarren, oder zusätzlich mit Klavier oder aber mit kompletter Band. Auch durch die sympathische und lockere Moderation schafft es die Band immer wieder, bei den Konzerten nicht nur musikalisch zu überzeugen.
(Quelle: Pressemitteilung Ballhaus Rosenheim / Beitragsbild: Copyright Ballhaus Rosenheim)