Wunschbaum im Rathaus Bad Aibling

Wunschbaum im Rathaus Bad Aibling

Bad Aibling / Landkreis Rosenheim – Zum ersten Mal steht in diesem Jahr ein besonderer Weihnachtsbaum im Eingangsbereich des Rathauses: Neben klassischem Weihnachtsschmuck hängen dort Sterne mit Wünschen von Menschen aus Bad Aibling, die sich diese Wünsche nicht erfüllen können.

„Wer möchte, kann sich ab dem 17. November einen Wunschstern mitnehmen und einem anderen Menschen zu Weihnachten eine große Freude bereiten“, erklärt Christina Lobkowicz. Sie ist Leiterin des Besuchs- und Begleitungsdienstes der Malteser Rosenheim und hat mit ihrem Team die Aktion initiiert.
Die Geschenke mit einem Wert von etwa 20 Euro werden bis zum 14. Dezember im Bürgerbüro im Rathaus gesammelt und dann von den Maltesern an die teilnehmenden Einrichtungen übergeben. Die Aiblinger Tafel, das Seniorenzentrum Novalis, das Pensionistenheim Höllmüller und der Kreis Migration konnten jeweils eine bestimmte Anzahl an Sternen ausgeben und Wünsche sammeln.
„In München stellen die Malteser heuer zum vierten Mal Wunschbäume auf – inzwischen 11 Bäume im Stadtgebiet – und es ist ein großer Erfolg“, berichtet Lobkowicz. Das habe sie und ihr Team angesprochen. Gemeinsam haben sie den Baum aufgestellt und geschmückt und hoffen nun, dass viele Sterne „gepflückt“ werden. „Gerade in der Weihnachtszeit sind viele Leute bereit, anderen Menschen eine Freude zu bereiten und vor allem in der eigenen Region zu helfen“, ist Lobkowicz zuversichtlich.
Die Stadtverwaltung von Bad Aibling unterstützt die Aktion bereitwillig, indem sie den gut sichtbaren Platz im Eingangsbereich zur Verfügung stellt und die abgegebenen Päckchen verwahrt. „Der Wunschbaum ist eine wirklich schöne Aktion, die auch für den Zusammenhalt in unserer Stadt steht“ sagt Erster Bürgermeister Stephan Schlier, „Ich hoffe, dass viele Wünsche erfüllt werden können.“
Die Wunschbaumaktion startet am 17. November. „Ab diesem Tag können alle Menschen zu den Öffnungszeiten des Rathauses kommen und einen Wunschstern vom Baum pflücken, um einem Mitbürger oder einer Mitbürgerin zum Weihnachtsfest eine besondere Überraschung zu bereiten“, freut sich auch Martin Haas, Fachbereichsleiter des Ordnungsamtes.
Die Wunschbaum-Aktion findet im Rahmen der „Momente der Nähe“ statt. Bundesweit engagieren sich die Malteser rund um die Adventszeit für Menschen in materieller oder sozialer Armut. Begegnungen und Gesten, die von Herzen kommen, sowie Augenblicke der Freude stehen im Mittelpunkt der Aktion „Momente der Nähe“, die anlässlich des Welttags der Armen, der dieses Jahr auf den 13. November fällt, und des Nikolaustages stattfindet. Bis zum 17. Dezember richten ehren- und hauptamtliche Malteser den Blick auf einsame oder materiell eingeschränkte Menschen. „Vor allem jetzt in den krisengeschüttelten kriegerischen Zeiten ist es essenziell, kleine Momente des Glücks und des Friedens zu schaffen“, erklärt Daisy Gräfin von Bernstoff, Schirmherrin der „Momente der Nähe“. Die diesjährige Botschaft von Papst Franziskus für den VII. Welttag der Armen lautet: „Wende dein Angesicht von keinem Armen ab (Tob 4,7)“.
(Quelle: Pressemitteilung Malteser Hilfedienst e.V. / Beitragsbild: von Links: Doreen Bachmann, Malteser Besuchsdienst, Christina Lobkowicz, Leiterin Besuchsdienst der Malteser Rosenheim, Bad Aiblings Erster Bürgermeister Stephan Schlier und Iris Muijs, Malteser Besuchsdienst. Copyright Stadt Bad Aibling)

Ärzteseminar des KFV Traunstein fand großen Anklang

Ärzteseminar des KFV Traunstein fand großen Anklang

Traunstein –  Zum ersten Mal in der Geschichte des Kreisfeuerwehrverbandes Traunstein wurde ein Seminarabend für Ärzte aus dem Landkreis Traunstein angeboten, die die Tauglichkeitsuntersuchungen für Atemschutzgeräteträger durchführen oder diese Leistung zukünftig anbieten wollen.

Neben dem theoretischen Hintergrund hatten die Teilnehmer die Möglichkeit, die Belastungen der Einsatzkräfte hautnah zu erleben und die Atemschutzausbildungsstrecke in Traunstein kennenzulernen.
„Unsere Intention war es, dass wir die heimischen Hausärzte mit aktuellen Informationen rund um das Thema Tauglichkeit von Atemschutzgeräteträgern versorgen“, erklärte Kreisfeuerwehrarzt Dr. Wolfgang Krämer im Gespräch mit Hubert Hobmaier von der Pressestelle des Kreisfeuerwehrverbandes. Zusammen mit dem Fach-Kreisbrandmeister Stefan Thurner ist dabei ein interessanter und abwechslungsreicher Seminarabend entstanden, der viele zufriedene Gesichter hervorgerufen hat. „Ich danke insbesondere Dr. Melanie Kretschmar, in ihrer Funktion als Vorsitzende des Kreisverbandes der ärztlichen Vereinigung, die unsere Idee von der ersten Minute an unterstützt hatte“, so Wolfgang Krämer.
Bei der offiziellen Eröffnung lieferte Kreisbrandrat Christof Grundner einen kurzen Überblick über die Feuerwehren im Landkreis Traunstein. „In den 80 Feuerwehren leisten derzeit etwa 4.700 ehrenamtliche Einsatzkräften Feuerwehrdienst. Davon sind 1.600 Kameradinnen und Kameraden als Atemschutzgeräteträger ausgebildet“, sagte er und verwies darauf, dass diese im vergangenen Jahr bei etwa 3.500 Einsätzen rund 850 Brandalarme und 80 Einsätze mit gefährlichen Stoffen zu bewältigen hatten, bei denen „Atemschutz“ notwendig war.
„Alle diese Atemschutzkräfte müssen regelmäßig medizinisch untersucht werden“, so die Aussage des Kreisbrandrates. Bei den Feuerwehren gehört der Atemschutzeinsatz zu den Grundtätigkeiten, einen entsprechend hohen Stellenwert hat deshalb die fachliche Würdigung auf Landkreisebene. Neben dem Fach-Kreisbrandmeister Stefan Thurner zeigen sich der Fachberater Alexander Erber und die beiden Kreisfeuerwehrärzte Dr. Wolfgang Krämer und Holger Hübner auf fachlicher und organisatorischer Ebene verantwortlich. Aus diesem Grund wurde die Idee geboren, dass man eine Plattform zum gegenseitigen Austausch schaffen sollte, damit man bei Fragen oder Problem einen Ansprechpartner hat.

Der Atemschutz erlebbar gemacht

Den inhaltlichen Auftakt machte Wolfgang Krämer und gab den Anwesenden einen Überblick, wo in der „Welt der Feuerwehren“ überall Atemschutzgeräteträger zum Einsatz kommen und welche Anforderungen diese zu meistern haben. Darüber hinaus informierte er über die aktuellen Inhalte sowie die Voraussetzungen der ärztlichen Untersuchung und beantworte zahlreiche Fragen der Mediziner. „Die Hürden für eine Hausarztpraxis zur Durchführung der Untersuchung sind nicht sonderlich hoch“, ermutigte er insbesondere die Interessenten und ergänzte, „wir haben großes Interesse daran, dass wir auch in Zukunft ein flächendeckendes Angebot an Ärzten für die Feuerwehren und Gemeinden aufrechterhalten können“.
Im Anschluss wurde der „Atemschutz erlebbar“. Fach-Kreisbrandmeister „Atemschutz“ Stefan Thurner präsentierte den Teilnehmern die Ausrüstung und Schutzkleidung der Einsatzkräfte. „Voll ausgerüstet sind da schnell 40 Kilogramm mehr an Gewicht auf der Waage“, so der Atemschutzexperte. Zwei Einsatzkräfte der Feuerwehr Traunstein haben sich eigens für „die ärztliche Visite“ bereit erklärt, den Ablauf des Ausrüstens vorzuzeigen und haben sich im Anschluss in die Übungsstrecke gewagt. „Dieser Belastungstest ist ein Teil, der erfüllt werden muss, um als Atemschutzgeräteträger tätig werden zu dürfen“, erklärte Stefan Thurner. Mit großem Interesse verfolgten die Mediziner „das Treiben im Käfig“ und spendeten den beiden Einsatzkräften am Ende ihres Durchgangs reichlich Applaus.
„Ich biete seit mehr als 37 Jahren die Tauglichkeitsuntersuchung für alle Feuerwehrler in und um Palling an und freue mich sehr darüber, dass ich heute zum ersten Mal diese Übungsanlage besichtigen konnte. Es ist beeindruckend, welche Leistung von den Einsatzkräften abverlangt wird“, sagte Dr. Viktor Aman am Ende der Veranstaltung und unterstrich damit die Notwendigkeit des Austausches zwischen Feuerwehr und Mediziner. „Anhand der Rückmeldungen gehen wir davon aus, dass wir dieser Premierenveranstaltung zukünftig einen sich wiederholenden Rahmen einräumen werden“, so das erste Fazit von Wolfgang Krämer, der sich insbesondere darüber freute, „dass deutlich mehr Interessenten gekommen sind, als wir gedacht haben und sich auch Ärzte aus dem Berchtesgadener Land zwischen die Reihen gemischt haben“.
(Quelle: Pressemitteilung Kreisfeuerwehrverband Traunstein / Beitragsbild: Copyright Kreisfeuerwehrverband Traunstein)

Die Katze erziehen? Mit Motivation zum Erfolg

Die Katze erziehen? Mit Motivation zum Erfolg

Rosenheim / Bayern / Deutschland – Im Gegensatz zum treu gehorchenden Hund werden Katzen gerne als charakterstarke Mitbewohner wahrgenommen, die in erster Linie ihrem eigenen Kopf folgen. Doch geduldige Halter können auch ihre Katzen erziehen. Der Industrieverband Heimtierbedarf (IVH) erklärt wie es geht.

Katzenerziehung bedeutet ganz allgemein, ein gewünschtes Verhalten beim Tier zu fordern und zu fördern. Grundsätzlich sollte eine Katze beispielsweise stubenrein sein und nicht die Möbel zerkratzen,  möglich ist darüber hinaus aber auch das Gehorchen auf Wörter und Zeichen. Dr. Katja Oelmann, Leiterin einer Tierarztpraxis für Katzen- und Verhaltensmedizin, kennt dabei den zentralen Unterschied zum Umgang mit Hunden: „Hunde sind mittlerweile sehr an die Menschen angepasst und folgen bereitwillig auf Training. Eine Katze behält dagegen stärker ihren eigenen Kopf und hinterfragt mehr, warum sie ein bestimmtes Verhalten zeigen soll. Statt ‚Mach Sitz!‘ ist es hier mehr ein Nachfragen, ob sie Lust hat, sich hinzusetzen, verbunden mit einer Motivation.“ Halter sollten sich daher zwei Fragen stellen, wenn eine Katze einzieht: Was für ein Verhalten erwarte ich von meiner Katze? Und wie kann ich sie motivieren? „Als Motivation braucht es immer eine Form von positiver Verstärkung,  welche allerdings am besten funktioniert, unterscheidet sich individuell. Bei einigen Tieren funktioniert Streicheln, andere brauchen gemeinsames Spielen als Belohnung oder es ist eben doch das klassische Leckerchen“, sagt die Ärztin.

Medical Training und Gewöhnung an die Transportbox

Tatsächliches Training in Form von kurzen und regelmäßigen Übungen ist in erster Linie sinnvoll, um die Katze an die tägliche Pflege und Tierarztbesuche zu gewöhnen. „Zum Medical Training gehören etwa Fell- und Krallenpflege und das Gefühl, an verschiedenen Stellen berührt und abgetastet zu werden, vor allem Ohren, Augen, Maul und Pfoten“, sagt Dr. Oelmann. Durch regelmäßige kleine Übungen verbindetdie Katze etwas Positives damit, dann verläuft auch der tatsächliche Tierarztbesuch meist entspannter.
Ebenso lohnt sich die Gewöhnung an eine Transportbox, um die Katze stressfrei zu transportieren. Die Box wird dafür in der Wohnung aufgestellt und beispielsweise beim Spielen mit eingebunden, sodass die Katze sie Schritt für Schritt als ihren sicheren Rückzugsort erkennt und annimmt.
Dr. Oelmann empfiehlt, mit dem Training und der Erziehung schon früh zu beginnen: „Es ist im Grunde wie bei uns Menschen: Je jünger das Tier, desto schneller erlernt es neue Dinge. Letztendlich lernt eine Katze aber lebenslang und kann auch als Seniorin noch Neues aufnehmen. Dann braucht es bloß mehr Geduld. Wichtig ist außerdem, dass man mit den Übungen nicht aufhört. Selbst wenn die Katze etwas beherrscht, braucht es regelmäßiges Training, damit das auch so bleibt.“

Gehorchen aufs Wort oder Signal

Wie Hunde können auch Katzen auf Wörter oder andere Signale trainiert werden. Bei der Katze muss dabei ein Verständnis entstehen, warum sie eine gewünschte Handlung ausführen sollte, und es braucht entsprechend wieder eine positive Verstärkung. Grundsätzlich sinnvoll sind etwa ein Ruftraining, damit die Samtpfote auf ihren Namen reagiert und kommt, oder ein Unterlassungssignal, um mit etwas aufzuhören. „Wichtig ist, dass das gewünschte Verhalten belohnt wird. Wenn also gerade die Couch zerkratzt wird, dann sollte man nur belohnen, wenn die Katze auf das Signal zum Unterlassen reagiert hat“, ergänzt die Tierärztin. „Dabei sollten Halter aber immer bedenken, dass das Tier ja einen Grund für das Kratzen hat. Entsprechend braucht die Katze eine attraktive Alternative, etwa einen Kratzbaum, an der sie ihre Krallen auf diese Art pflegen darf.“
Das gemeinsame Training erzieht aber nicht nur die Katze und fordert sie mental, sondern es sorgt durch die gemeinsame Beschäftigung auch für eine stärkere Verbindung zwischen Halter und Heimtier. Bleibt die Katze neugierig und versteht, was von ihr verlangt wird, dann können auch kompliziertere Handlungen trainiert werden.

Unerlässlich: Ein attraktives Umfeld schaffen

Katzen behalten trotz des langen Zusammenlebens mit Menschen ihre Eigenständigkeit bei. Daher gibt es einige typische Verhaltensweisen, die sie instinktiv oder bereits über ihre Mutter oder andere Artgenossen erlernen und die nicht in dem Sinne weiter trainiert werden müssen. „Als Halter kann ich darauf aufbauen und muss nur die richtigen Rahmenbedingungen schaffen. Wenn etwa ausreichend saubere, attraktive Katzentoiletten vorhanden sind, dann werden die Katzen diese auch benutzen“, erklärt Dr. Oelmann. Wenn sie dennoch unsauber werden, versuchen die Tiere ihren Besitzern mitzuteilen, dass es ihnen nicht gut geht oder sie ein massives Problem haben. Denn Katzen müssen in Summe genügend lebenswichtige Ressourcen angeboten werden, um unerwünschtes Verhalten zu vermeiden. Ebenso sollten ausreichend Kratzmöglichkeiten zur Krallenpflege vorhanden sein: „Wenn ich die Lieblingsorte meines Tieres kenne und da eine geeignete Möglichkeit zum Kratzen anbiete, dann sind die Möbel in der Regel sicher.“
(Quelle: Pressemitteilung IVH / Beitragsbild: re)

„KidsDay“ der Starbulls

„KidsDay“ der Starbulls

Rosenheim – Am Samstag, den 18. November haben Kinder unter 10 Jahren von 11:40 bis 12:50 Uhr die Möglichkeit gemeinsam mit Spielern aus der ersten Mannschaft der Starbulls Rosenheim in das Rosenheimer Eishockey hineinzuschnuppern.

Der Nachwuchs der Starbulls Rosenheim zählt zu einer der erfolgreichsten Nachwuchsschmieden in ganz Eishockeydeutschland. Mit sechs hauptamtlichen Trainern im Nachwuchsbereich sorgen die Starbulls dafür, dass bei jeder Trainingseinheit mindestens zwei Übungsleiter auf dem Eis stehen.
Aus der Tradition heraus hat der Nachwuchs im Rosenheimer Eishockey schon immer eine große Bedeutung. Dabei ist der Verein von der Mangfall natürlich auch immer auf der Suche nach neuen Talenten für eine der schnellsten Mannschaftssportart der Welt.
Hierzu findet am Samstag, den 18. November der Starbulls KidsDay statt. Der Nachwuchs (ab 3 Jahren) hat die Möglichkeit seine ersten Schritte auf dem Eis mit Spielern der ersten Mannschaft zu machen und den Spaß am Eishockey kennenzulernen. Das Schnuppertraining beginnt um 11:40 Uhr und endet um 12:50 Uhr. Alles, was benötigt wird sind (Fahrrad-)Helm und Handschuhe. Zusätzliche Ausrüstung steht vor Ort zur Verfügung.
Der Schnuppertag richtet sich aber auch an die Eltern. Die Betreuer und Trainer aus dem Starbulls Nachwuchs stehen für alle Fragen rund um das Eishockey im Allgemeinen und speziell in Rosenheim mit Rat und Tat zur Seite.
Eine Anmeldung unter https://www.starbulls.de/de/club/anmeldung-kidsday/ ist erforderlich.
(Online-Anmeldungen bis 24 Stunden vorher – Die Anmeldung kann auch vor Ort getätigt werden, dann aber bitte etwas früher kommen)
(Quelle: Pressemitteilung Starbulls Rosenheim e.V. / Beitragsbild: Copyright Adam Kaspar Vinzenz)

Tag der offenen Tür an der RoMed Berufsfachschule für Pflege

Tag der offenen Tür an der RoMed Berufsfachschule für Pflege

Wasserburg am Inn – Ein spannendes Erlebnis erwartete die Schüler zweier Mittelschulklassen aus Wasserburg am Inn, als sie die Türen der RoMed Berufsfachschule für Pflege öffneten. Einen ganzen Tag lang hatten die Jugendlichen die Gelegenheit, die beeindruckende Vielfalt der Pflegeberufe kennenzulernen.

Sowohl in der Berufsfachschule für Pflege als auch in der neuen RoMed Klinik erkundeten sie verschiedene Stationen und erhielten so einen tieferen Einblick in die täglichen Aufgaben eines Pflegeberufs. Besonders begeistert waren die jungen Entdecker von der interaktiven Lernerfahrung mit der sprechenden Simulationspuppe „Nursing Ann“. Das praktische Üben des Pulsmessens wurde zu einem echten Highlight, und die innovative Technologie hinter der Puppe ermöglichte es den Auszubildenden, realistische Situationen in einem geschützten Umfeld zu simulieren. „Es ist beeindruckend, wie wir mit Nursing Ann wichtige Fertigkeiten erwerben können. Das macht das Lernen nicht nur effektiver, sondern auch richtig Spaß!“, schwärmte eine der Schülerinnen.
Mit Blick in die Zukunft plant die Berufsfachschule für Pflege bereits den nächsten Tag der offenen Tür am 8. Februar. „Für mich und meine Kolleginnen war es toll, auf die neugierigen Fragen der Schüler eingehen zu können. Die lebhafte Begegnung mit den Pflegeberufen soll ihnen ja nicht nur Kenntnisse vermitteln, sondern auch die Freude an diesem wichtigen Berufsfeld wecken“, erzählte die Pädagogin Lisa Stürmlinger. „Mit unserer Initiative möchten wir jungen Menschen die Chance geben, dass sie fundierte Bildungsentscheidungen treffen können und ihre individuellen beruflichen Wege mit Zuversicht gestalten.“
Gut zu wissen: Seit diesem Jahr bietet die RoMed Berufsfachschule für Pflege in Wasserburg nicht nur die dreijährige Ausbildung zum Pflegefachmann an, sondern auch die einjährige Ausbildung zum Pflegefachhelfer. Diese einjährige Ausbildung kann bereits mit erfolgreichem Mittelschulabschluss absolviert werden und bietet die Möglichkeit, anschließend in die dreijährige Ausbildung einzusteigen. Wer mehr über die vielen Ausbildungsmöglichkeiten im RoMed Klinikverbund wissen möchten, findet unter www.romed-arbeitgeber.de weitere Informationen.
(Quelle: Pressemitteilung RoMed Kliniken / Beitragsbild: Copyright RoMed Kliniken)

Daniel Artmann wird Mitglied im  Haushaltsausschuss des Landtags

Daniel Artmann wird Mitglied im Haushaltsausschuss des Landtags

München / Rosenheim – Erster Erfolg für den neuen Rosenheimer Landtagsabgeordneten Daniel Artmann. Er wurde von der CSU-Fraktion zum Mitglied des  Ausschusses für Staatshaushalt und Finanzfragen bestimmt.

Der Ausschuss für Staatshaushalt und Finanzfragen gilt als „Königsausschuss“ des bayerischen Landtags, da er die finanziellen Weichenstellungen für die Zukunft des Freistaats Bayern festlegt.
“Die Mitgliedschaft in diesem bedeutenden Ausschuss ist nicht nur eine große Ehre, sondern gleichzeitig auch eine große Verpflichtung. Ich freue mich, zusammen mit den Kolleginnen und Kollegen den bayerischen Haushalt zu gestalten, wohlwissend, dass die Aufgabe in Zeiten sinkender Steuereinnahmen nicht immer leicht sein wird”, so Artmann.
Der mächtige Haushaltsausschuss ist der landespolitische Dreh- und Angelpunkt, wenn es um konkrete Entscheidungen über die Verwendung der Mittel aus dem bayerischen Staatshaushalt geht. Der Ausschuss kann die Rechte des Landtags auch bei Grundstücks- und Beteiligungsangelegenheiten wahrnehmen. Darüber hinaus unterstützt der Ausschuss das Plenum bei der Überprüfung der eingebrachten Anträge und Gesetzentwürfe auf ihre finanziellen Auswirkungen und erarbeitet dementsprechende Beschlüsse. Zur Vorbereitung der Entscheidungen führt der Ausschuss auch Expertenanhörungen durch.
Im Rahmen der parlamentarischen Haushaltskontrolle wirkt der Haushaltsausschuss über diverse Informationsrechte und Zustimmungsvorbehalte am Vollzug des Haushalts mit. Nach Abschluss des Haushaltsjahres legt die Staatsregierung die Haushaltsrechnung vor und beantragt beim Landtag die Entlastung für ihre Haushaltsführung. Die Durchführung dieses Entlastungsverfahrens ist ebenfalls Aufgabe des Haushaltsausschusses.
(Quelle: Pressemitteilung CSU Bundeswahlkreis Rosenheim / Beitragsbild: von Links, CSU-Fraktionsvorsitzender Klaus Holetschek, Landtagsabgeordneter Daniel Artmann und der Vorsitzende des Haushaltsausschusses Josef Zellmeier Copyright CSU Bundeswahlkreis Rosenheim)

Fahrplanabweichungen im Netz Chiemgau-Inntal

Fahrplanabweichungen im Netz Chiemgau-Inntal

Holzkirchen / Landkreis Miesbach – Bauarbeiten der DB Netz AG bedeuten vom 23. bis 26. November auf der Strecke München – Rosenheim – Kufstein / Salzburg Fahrplanänderungen, den Ausfall einzelner Verbindungen sowie Schienenersatzverkehr mit Bussen.

Die DB Netz AG führt Bauarbeiten durch, die von Donnerstag, 23., bis Sonntag, 26. November, Auswirkungen auf die Zugverbindungen der BRB im Netz Chiemgau-Inntal haben. Auf der Strecke München – Rosenheim – Salzburg kommt es ganztags in beiden Richtungen zu Fahrplanänderungen, Ausfällen einzelner Verbindungen zwischen Rosenheim und Traunstein und weiter bis Salzburg Hauptbahnhof und zu Schienenersatzverkehr (SEV) mit Bussen zwischen Grafing Bahnhof, weiter zwischen Rosenheim und Freilassing bis Salzburg Hauptbahnhof.
Auf der Strecke München – Rosenheim – Kufstein kommt es nachts und frühmorgens ebenfalls zu Fahrplanänderungen, Ausfällen einzelner Verbindungen zwischen München Hauptbahnhof und Rosenheim und zwischen Rosenheim und Kufstein und zu Schienenersatzverkehr (SEV) mit Bussen zwischen Grafing Bahnhof und Kufstein.
Die Busse und Züge fahren teilweise zu anderen Zeiten als die Züge im Standardfahrplan. Die BRB rät Fahrgästen während dieser Zeit von Reisen zum Chiemsee und nach Salzburg ab und bittet darum, alternative Reiseziele zu wählen.
Wie gewohnt finden Fahrgäste auf der Webseite (www.brb.de) Sonderfahrpläne zum Download. Im Sonderfahrplan nicht aufgeführte Zugverbindungen fahren an allen Tagen ohne Abweichung nach dem Regelfahrplan. Zudem gibt es auf der Webseite auch die Möglichkeit zum Abonnieren eines Newsletters mit individueller Streckenauswahl zur aktuellen und zuverlässigen Information über Großstörungen und Baustellen.
(Quelle: Pressemitteilung BRB / Beitragsbild: re)

Infoveranstaltung zur Trinkwasser-Notversorgung

Infoveranstaltung zur Trinkwasser-Notversorgung

Rosenheim – Das Hochwasser im Ahrtal hat deutlich gemacht, wie essentiell sauberes Trinkwasser für das Leben ist. Die NAVIS veranstaltet deshalb am Samstag, 18. November eine Infoveranstaltung mit Vorführung.

Die NAVIS Trinkwasser-Spezialisten haben im Notfall bewiesen, dass sie in der Lage sind, die Bevölkerung über Wochen hinweg mit sauberem Wasser zu versorgen. Jetzt haben interessierte „Neuhelfer “ die Möglichkeit, hinter die Kulissen zu schauen und live zu erfahren, was sie auch in Bayern leisten können.  Um 10 bis 13 Uhr und um 14 bis 15, in der Rosenheimer Hauptfeuerwache Küpferlingstraße findet die Veranstaltung statt. Eine  Anmeldung ist erforderlich unter: hans.kerschbaumer@navisev.de
(Quelle: Pressemitteilung NAVIS e.V. / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Guten Morgen

Guten Morgen

Heute ist der 17. November

Namenstag haben: Florin, Gertrud, Hilda, Victoria

3 bekannte Geburtstagskinder:

– Christopher Paolini (1983 – ist ein US-amerikanischer Schriftsteller, dessen bekanntesten Werke die teils auch verfilmten „Eragon“-Fantasy-Romane sind.)

– Rachel McAdams (1978 –  ist eine kanadische Schauspielerin.)

– Martin Scorese (1942 – ist ein renommierter US-amerikanischer Regisseur und Drehbuchautor.)
(Quelle: geboren.am)

3 Ereignisse der Geschichte:

  • 1970: Der US-amerikanische Erfinder Douglas C. Engelbart erhält ein Patent auf die erste EDV-Maus.
  • 1869: Die feierliche Eröffnung des Sueskanals wird vom ägyptischen Vizekönig Ismail Pascha im Beisein zahlreicher europäischer Fürsten vorgenommen.
  • 1993: Die deutsche Fußballnationalmannschaft gewinnt in Köln mit 2:1 gegen Brasilien. Es ist das 104. Länderspiel von Lothar Matthäus, der damit Franz Beckenbauer als Rekord-Nationalspieler des DFB ablöst.
    (Quelle: wikipedia.org / Beitragsbild: Josefa Staudhammer)
Hauptjagdsaison: PETA rät Spaziergängern zur Vorsicht

Hauptjagdsaison: PETA rät Spaziergängern zur Vorsicht

Rosenheim / Bayern / Deutschland – Risiko beim Spaziergang: Trotz verpflichtender „Jagdausbildung“ passiert es immer wieder, dass Jäger Passanten durch Fehlschüsse oder Querschläger gefährden. PETA rät Spaziergängern und Anwohnern deshalb zur Vorsicht.

Allein in diesem Jahr ereigneten sich Medienberichten zufolge deutschlandweit bereits siebzehn Jagdunfälle. Vier Menschen, drei Pferde und ein Rind wurden dabei getötet, neun Personen teils schwer verletzt. Weitere Menschen gerieten unter Beschuss und kamen mit dem Schrecken davon. Die Tierrechtsorganisation PETA rät der Bevölkerung in Bayern deshalb während der noch bis Ende Januar andauernden Hauptjagdsaison zu erhöhter Vorsicht. Naturfreunde sind angehalten, Jagdgebiete zu meiden sowie auf Warn- und Hinweisschilder zu achten. Insbesondere in der Dämmerung ist es zusätzlich ratsam, eine Warnweste zu tragen. So lässt sich möglicherweise das Risiko verringern, von Jagdausübenden getroffen zu werden.
„Auch 2023 häufen sich wieder Vorfälle, bei denen Fehlschüsse oder Querschläger Menschen und Tiere in Gefahr bringen, verletzen oder gar töten“, so Peter Höffken, Fachreferent bei PETA. „Einige Jäger haben dabei Pferde oder Rinder mit Wildschweinen oder Waschbären verwechselt. Ein Beweis mehr, dass rücksichtslos auf alles draufgehalten wird, was sich bewegt. Die Hobbyjagd ist eine Gefahr für jedes Lebewesen, das sich in der Nähe aufhält, sie muss endlich durch neue Gesetze auf Bundesebene verboten werden.“

Unfälle mit tödlichen Schüssen und Selbstverletzungen nehmen zu

Regelmäßig sorgen schwere Jagdunfälle für Empörung. Erst Anfang November wurde bei Blankenheim ein 82-jähriger Landwirt auf seinem Traktor während einer Drückjagd tödlich von einem Schuss getroffen. Im August starb ein 18-Jähriger in Dötlingen, nachdem er in das Schussfeld eines gleichaltrigen Begleiters geriet. Am selben Tag wurde ein 54-Jähriger in Lippstadt von einer Gewehrkugel am Kopf getroffen, die von einem 83-jährigen Jagdteilnehmer abgeschossen wurde. Er musste mit dem Rettungshubschrauber ins Krankenhaus gebracht werden. Ebenfalls im August verletzte sich ein Jäger bei Marlow versehentlich tödlich durch einen Schuss aus seiner eigenen Waffe. Auch im Wartburgkreis kam es im Mai zu einem tödlichen Unfall mit der eigenen Waffe. Im Februar schoss ein Jäger in Lamstedt einen anderen Jäger an, der daraufhin notoperiert werden musste.

Renommierte Fachleute bestätigen: Jagd ist grausam und überflüssig

Anerkannte Studien belegen, dass aus ökologischer Sicht keine Notwendigkeit für die Jagd besteht. So findet dem renommierten Biologen Prof. Dr. Josef Reichholf zufolge eine natürliche Regulation der im Wald wohnenden Tierpopulationen durch Umwelteinflüsse wie Witterung, Nahrungsverfügbarkeit oder Krankheiten statt. Auch englische Fachleute kamen zu dem Ergebnis, dass sich beispielsweise Fuchspopulationen aufgrund von Nahrungsverfügbarkeit und sozialen Faktoren von selbst regulieren. Die Jagd hingegen zerstört die Alters- und Sozialstrukturen der Tierpopulationen, was bei den Überlebenden zu erhöhter Fortpflanzung führt. Verluste werden somit rasch durch Nachkommen und Zuwanderung wieder ausgeglichen oder gar überkompensiert. Die Jagd ist unnötig, kontraproduktiv und grausam. Den rund 400.000 Hobbyjagenden in Deutschland stehen nur etwa 1.000 Berufsjäger, vor allem Forstbeamte, gegenüber.
PETAs Motto lautet: Tiere sind nicht dazu da, dass wir an ihnen experimentieren, sie essen, sie anziehen, sie uns unterhalten oder wir sie in irgendeiner anderen Form ausbeuten. Die Organisation setzt sich gegen Speziesismus ein – eine Form von Diskriminierung, bei der Tiere aufgrund ihrer Artzugehörigkeit abgewertet werden.
(Quelle: Pressemitteilung PETA / Beitragsbild: Symbolfoto re)

 

 

Über 3000 Gärten in Bayern sind vogelfreundlich

Über 3000 Gärten in Bayern sind vogelfreundlich

Hilpoltstein / Bayern – Ein wilder Rückzugsort für Amsel, Blaumeise, Rotkehlchen und Co.: Mehr als 3.000 Gärten haben der bayerische Naturschutzverband LBV und das Bayerische Artenschutzzentrum im Landesamt für Umwelt in den vergangenen beiden Jahren bereits als vogelfreundlich ausgezeichnet.

1.800 von den Gärten würden in der zurückliegenden Saison ausgezeichnet. Ziel des gemeinsamen Projekts „Vogelfreundlicher Garten“ ist es, ein Umdenken in Gang zu setzen und die Akzeptanz für mehr Wildnis vor der eigenen Haustür zu erhöhen. Wer für Vögel gärtnert, erhält die begehrte Plakette und inspiriert damit im Idealfall auch andere Gartenbesitzende zum naturnahen Vogelparadies. Für dieses Jahr sind die Bewertungen abgeschlossen. Im kommenden Frühling ist die LBV-Gartenjury wieder in Bayerns Gärten unterwegs.
Der LBV-Vorsitzende Dr. Norbert Schäffer ist begeistert von dem ungebrochenen Interesse, welches das Projekt auch im zweiten Jahr noch ausgelöst hat: „Die Aktion erfreut sich einer großen Beliebtheit. Das zeigt uns, dass immer mehr Menschen ein Bewusstsein dafür entwickeln, welchen wichtigen Beitrag sie mit der naturnahen Gestaltung des eigenen Gartens leisten können. Mit unserer Plakette wollen wir zeigen, wie sehr wir das Engagement jedes einzelnen schätzen.“
Ines Langensiepen, Leiterin des Bayerischen Artenschutzzentrums im Landesamt für Umwelt hebt hervor: „Die Gartenbesitzenden Bayerns zeigen uns eindrücklich, wie man schon mit kleinen, aber strukturreichen Gärten die Artenvielfalt unterstützen kann. Nicht nur die Bepflanzung leistet einen großen Beitrag – wer beispielsweise offene Bodenstellen im Garten belässt, schafft Lebensraum für bodennistende Wildbienen wie die Aschgraue Sandbiene. Wir sind gespannt und freuen uns auf das kommende Jahr 2024.“
Im Rahmen des Projekts haben sich in der vergangenen Saison mehr als 500 Ehrenamtliche als Mitglied der LBV-Gartenjury engagiert. Bayernweit waren sie in 2er-Teams im Einsatz und konnten über 1.800 Plaketten an die stolzen Gartenbesitzende überreichen. Die weiteren rund 1.200 angemeldeten Gärten sollen nach Möglichkeit im kommenden Jahr bewertet werden. Dafür sucht der LBV weiterhin Ehrenamtliche, die sich in der Gartenjury engagieren möchten. Wer sich über das Projekt und die Arbeit als Gartenbewerter oder Gartenbewerterin informieren möchte, ist herzlich zum Online-Infoabend am 12. März 2024 eingeladen. Anmeldung über www.vogelfreundlichergarten.de.

Regionale Zahlen

Besonders viele Plaketten konnte die LBV-Gartenjury in diesem Bewertungsjahr in den Regierungsbezirken Oberbayern (538 Auszeichnungen), Mittelfranken (397 Auszeichnungen), und Schwaben (287 Auszeichnungen) überreichen. Auch in den anderen Regierungsbezirken waren die Gartenjury-Mitglieder fleißig: Oberfranken (193 Auszeichnungen), Oberpfalz (182 Auszeichnungen), Unterfranken (159 Auszeichnungen) und Niederbayern (101 Auszeichnungen). Die Plaketten an den Gartenzäunen zeigen nun für alle sichtbar, welche Gärten besonders naturnah und vogelfreundlich gestaltet sind. 

Vogelfreundlich durch den Herbst und Winter

Wer Vögeln und Insekten auch in der anstehenden kalten Jahreszeit einen Lebensraum bieten will, sollte beispielsweise das Laub liegen lassen oder Gehölzabschnitte auf einem oder mehreren Totholzhaufen sammeln, anstatt sie zu entsorgen. Die alten Samenstände von Blühpflanzen bieten vielen Vögeln den ganzen Winter über wertevolle Nahrung und sollten deswegen bis zum Frühjahr stehen bleiben. Falls noch nicht geschehen, ist jetzt außerdem die Zeit, um Nistkästen zu reinigen. Wer nun heimische Gehölze oder Stauden pflanzt und Frühlingszwiebeln setzt, sorgt zudem bereits für ein artenreiches Frühjahr vor. Mehr Tipps für einen naturnahen, winterfesten Garten unter: lbv.de/winterfester-garten.
(Quelle: Pressemitteilung LBV / Beitragsbild: re)

Rosenheimer Trachtenvereine laden zu Kathreintanz

Rosenheimer Trachtenvereine laden zu Kathreintanz

Rosenheim – Kathrein stellt Musik und Tanz ein,  dieser Tradition folgend laden die Rosenheimer Trachtenvereine „Alt Rosenheim“ und „Innviertler“ am Freitag, 17. November, um 20 Uhr zum Kathreintanz ein.

Im Gasthaus Höhensteiger in Westerndorf St. Peterfindet die Veranstaltung statt. Zum Tanz und zur Unterhaltung spielt, die in Volkstanzkreisen beliebte „Oberlauser Tanzlmusi“. Professionell und mit viel Witz und Humor führen die Tanzmeister Uli Berchtold und Hans Löw durch den Abend. Höhepunkte sind die „Münchner Francaise“ und einige Gemeinschaftsplattler.
(Quelle: Pressemitteilung Trachtenverein “Innviertler” Rosenheim / Beitragsbild: Copyright Trachtenverein “Innviertler” Rosenheim)