Die „Plauderbar“: das mobile Kaffeehaus in Rosenheim

Die „Plauderbar“: das mobile Kaffeehaus in Rosenheim

Rosenheim – In der letzten Woche nutzen viele Menschen die Gelegenheit zum Verweilen und Austausch über ihre Situation in Rosenheim in der „Plauderbar“.

 
Die „Plauderbar“ war eine schöne Ergänzung zum Kleidermarkt des Vinzentius Vereines und wurde gut angenommen.
Die Caritas Zentren in Stadt und Landkreis Rosenheim beteiligen sich an den jährlich stattfindenden Armutswochen. Der Fokus lag in diesem Jahr auf der Gestaltung und Nutzung des öffentlichen Raumes.
Das mobile Fahrradcafé, die „Plauderbar“ ist schon seit langer Zeit im öffentlichen Raum unterwegs. Auf Friedhöfen und bekannten Plätzen sind wir so ganz nah vor Ort, dort, wo Menschen sich begegnen.
Hauptanliegen ist es, mit (älteren) Menschen in das Gespräch zu kommen, um Sorgen und Nöte, Anliegen und Bedarfe zu erfahren.
Erfahrene Sozialpädagogen hören zu, beraten und informieren. Selbstverständlich ist eine kleine Erfrischung und Stärkung immer „an Bord“.
Mehr zu den Armutswochen des Caritasverbandes unter diesem Link:
Armutswochen 2023: Caritas macht mit! (caritas-nah-am-naechsten.de)
(Quelle: Pressemitteilung Caritas Zentrum Stadt und Landkreis Rosenheim, / Beitragsbild: Bürgerinnen im Gespräch Copyright Caritas Zentrum Prein Manfred Hellstern (Vinzentius Verein))
Saisonende im Bauernhausmuseum Amerang

Saisonende im Bauernhausmuseum Amerang

Amerang / Landkreis Traunstein – Die Tage werden kürzer, das Laub fällt von den Bäumen und die Witterung wird rauer. Mit den Herbstferien endet auch die Museumssaison im Bauernhausmuseum Amerang des Bezirks Oberbayern. Doch bevor das Museum seine Pforten schließt, sind noch mehrere Veranstaltungen geboten.

Am Sonntag, den 29. Oktober und Samstag, den 4. November wird im Kuhstall des Bernöderhofes jeweils von 10.00 bis 14.00 Uhr gezeigt, wie man Butter herstellt. Die BesucherInnen können es selbst ausprobieren und sich im Anschluss ein Butterbrot schmecken lassen.
Spannende Informationen zum historischen Wohn- und Arbeitsalltag auf dem Land erfahren Kleine und Große Entdecker in einer Führung für Kinder und Erwachsene. Die Führung findet am Dienstag, den 31. Oktober, um 14.00 Uhr und am Sonntag, den 5. November, um 11.00 Uhr statt und dauert eine Stunde.
In einer offenen Mitmachwerkstatt werden am Donnerstag, den 2. November, kleine Bienenwachskerzen hergestellt. Am Freitag, den 3. November, werden aus Wolle bunte Freundschaftsbändchen gekordelt und eine eigene Kordelhilfe gebastelt. Die Werkstattangebote finden jeweils von 10.00 bis 17.00 statt, sind kostenlos und auf eine kurzzeitige Teilnahme ausgerichtet. Eine Anmeldung ist nicht notwendig.
Am letzten Öffnungstag des Bauernhausmuseums in dieser Saison, dem 5. November, findet um 14.30 Uhr der Geschichte(n)-Nachmittag „In den Bergen wohnt die Freiheit“ mit Walter Stelzle und Wilma Pfeiffer statt. Musikalisch begleitet erzählen sie von Wildschützen und Jägern und warum das Wildern zur Bayerischen Mentalität gehört. Bitte vorher unter museum@bhm-amerang.de anmelden.
Bereits jetzt schon vormerken: Am ersten Adventswochenende, dem 2. und 3. Dezember, findet im Museum der Adventsmarkt statt. Weitere Informationen gibt es im Internet unter www.bhm-amerang.de oder telefonisch unter 08075 / 915090.
(Quelle: Pressemitteilung Bauernhausmuseum Amerang / Beitragsbild: Copyright Bezirk Oberbayern, Archiv BHM Amerang)

Richter Spielgeräte ist neuer Blocksponsor der Starbulls

Richter Spielgeräte ist neuer Blocksponsor der Starbulls

Rosenheim – Die Partnerschaft der Starbulls mit Richter Spielgeräte aus Frasdorf geht in die Verlängerung. Die langjährige Partnerschaft wurde diese Saison durch das neue Naming Right eines Sitzplatzblocks nochmal intensiviert.

Die Richter Spielgeräte GmbH ist nun schon seit mehr als 50 Jahren der Ansprechpartner in der Region, wenn es um originelle und aufregende Spiellandschaften geht. Das familiengeführte Traditionsunternehmen ist lokal, national und sogar international vertreten. Ob in Rosenheim und der Region, oder auch in Australien, USA oder Indien, die einzigartigen Spiellandschaften kommen überall gut an. Aber was genau macht die Spielgeräte so einzigartig? Bei allen Projekten gilt die Grundidee, das spielende Kind ist das Vorbild.
Wir sind sehr froh, mit Richter Spielgeräte einen regionalen Partner an der Seite zu haben. Ein besonderer Höhepunkt dieser Partnerschaft ist, wie oben bereits erwähnt, das „Naming Right“ eines Sitzplatzblocks im ROFA-Stadion. Der „Richter Spielgeräte Block“ ist in einer hervorragenden Position im Stadion platziert und bietet perfekte Sicht auf das Spielgeschehen auf dem Eis.
Darwin Kuhn, Leiter Sponsoring der Starbulls Rosenheim, äußerte sich begeistert über die Partnerschaft: „Wir sind stolz darauf, die Partnerschaft mit der Richter Spielgeräte GmbH auch diese Saison wieder zu verlängern und auszuweiten. Besonders das Blocksponsoring und die zwei Banner darüber wecken besonders die Aufmerksamkeit der Zuschauer. Vielen Dank für das entgegengebrachte Vertrauen.“
Julian Richter, Geschäftsführer der Richter Spielgeräte GmbH, äußert sich folgendermaßen zur verlängerten Partnerschaft: „Wir fühlen uns dem Eishockey in Rosenheim seit Jahrzehnten verbunden und freuen uns das wir einen kleinen Beitrag zum Erfolg der Starbulls Rosenheim leisten können. Das bei den Starbulls die Kinder- und Jugendarbeit eine große Rolle spielt ist ein Grund mehr für uns diesen tollen Verein zu unterstützen, denn glückliche und zufriedene Kinder sind unsere Zukunft.“
(Quelle: Pressemitteilung Starbulls Rosenheim e.V. / Beitragsbild: Copyright Starbulls Rosenheim e.V.)

RoMed-Physiotherapeuten feiern Abschluss

RoMed-Physiotherapeuten feiern Abschluss

Rosenheim – Nach drei Jahren intensiven Studium haben 30 angehende Physiotherapeuten die physiotherapeutische Staatsexamen bestanden.

Die Examensfeier der Physiotherapeuten könnte man auch nach dem Motto „steinige Wege führen oft zu den schönsten Orten“ betiteln. So war es schon eine besondere Szenerie, die sich jetzt vor der RoMed-Berufsfachschule für Physiotherapie in Wasserburg abspielte, als die Absolventen das lang ersehnte Ergebnis ihrer harten Arbeit und Hingabe in Händen hielten. Strahlende Gesichter, Freudentränen und stolze Familienmitglieder waren zu sehen. 30 angehende Physiotherapeuten haben nach drei Jahren intensiven Studiums, praktischer Ausbildung und Vorbereitung das physiotherapeutische Staatsexamen erfolgreich bestanden. „Sie sind nun bereit, einen wichtigen Beitrag zur Gesundheit unserer Gesellschaft zu leisten“, betont Andrea Nallinger, stellvertretende Schulleiterin.Auf dem Weg zum Physiotherapeuten wurden die Absolventen von den Lehrenden, Mentoren und Kollegen in den Ausbildungsstätten und der Hochschule Rosenheim unterstützt. Vor allem das notwendige Wissen wurde vermittelt und die manuellen Fertigkeiten erlernt und eingeübt. Mit dem folgenden Studienabschluss „Bachelor of Science“ sind die angehenden Physiotherapeuten bestens für ihre Zukunft gerüstet. Studiengangleiterin Prof. Dr. Sabine Ittlinger sagte begeistert: „Wir sind überglücklich über den Erfolg unserer Absolventen und sind zuversichtlich, dass sie in ihrer beruflichen Laufbahn hervorragende Physiotherapeuten sein werden.“ Ein besonderes Lob ging dabei an die Absolventin Isabella Toll, die mit ihrem Notenschnitt Anwärterin für einen Staatspreis ist.
Im Namen der Berufsfachschule, des Studiengangs und des RoMed Klinikverbunds gratulierten Ittlinger und Nallinger den erfolgreichen Absolventen und wünschten für die Zukunft alles Gute. Allen Kolleginnen und Kollegen insbesondere in den vielfältigen Praxiseinrichtungen dankten sie für die äußerst geduldige und vorbildliche Zusammenarbeit. „Das alles verdient höchste Anerkennung“, waren sie sich einig.
(Quelle: Pressemitteilung RoMed Kliniken / Beitragsbild: Copyright RoMed Kliniken)

Carl von Butler neuer Generalsekretär des BBV

Carl von Butler neuer Generalsekretär des BBV

Bayern – Carl von Butler wird ab 1. März 2024 neuer Generalsekretär des Bayerischen Bauernverbandes.

„Ich freue mich sehr über das entgegengebrachte Vertrauen und die neue Aufgabe“, sagt von Butler. „Gemeinsam mit den Kolleginnen und Kollegen werde ich mit aller Kraft daran arbeiten, dass der Bayerische Bauernverband die offene und leistungsstarke Organisation für alle Land- und Forstwirte sowie Eigentümer ist und auch bleibt.“
Das Präsidium des Bayerischen Bauernverbandes hat den ausgebildeten Landwirt und Juristen als Nachfolger von Georg Wimmer gewählt, der Ende Februar 2024 in den Ruhestand gehen wird. „Die Zusammenarbeit macht den Verband und seine Stärke aus“, sagt von Butler. Er kündigt an, die Strukturen der Zusammenarbeit stärken, das Beratungs- und Dienstleistungsangebot weiterentwickeln und die Finanzierung des Verbandes mit seiner flächendeckenden Geschäftsstellen- und Ehrenamtsstruktur weiter sicherstellen zu wollen. Das Hauptaugenmerk dabei liegt für von Butler auf den Mitgliedern des Bayerischen Bauernverbandes: „Im Vordergrund steht dabei, welche Unterstützung, welche Infos und Dienstleistungen unsere Mitglieder brauchen“, so von Butler. Durch die konsequente Weiterentwicklung der Verbandsarbeit sollen auch neue Mitglieder hinzugewonnen werden.
Carl von Butler ist 58 Jahre alt, verheiratet und hat vier Kinder. Er hat eine landwirtschaftliche Lehre absolviert und ist Jurist. Seit 1996 arbeitet er für den Bayerischen Bauernverband, seit 1999 leitet er die Rechtsabteilung des Verbandes und ist seit 2018 einer von drei stellvertretenden BBV-Generalsekretären. Darüber hinaus war von Butler u.a. Geschäftsführer des Bayerischen Waldbesitzerverbandes sowie Gründer und Gesellschafter der Landvokat Rechtsanwaltsgesellschaft.
(Quelle: Pressemitteilung BBV / Beitragsbild: Copyright BBV)

Guten Morgen

Guten Morgen

Heute ist der 26. Oktober

Namenstag haben:  Albin, Amand, Wigand, Wiland

3 bekannte Geburtstagskinder:

– Hillary Clinton (1947 – ist eine US-amerikanische Politikerin, die als Ehefrau von Bill Clinton die First Lady der USA war.)

– Tilo Prückner (1940 –  war ein deutscher Schauspieler, der etwa in der Rolle als Kriminalhauptmeister „Gernot Schubert“ in „Adelheid und ihre Mörder“ sein TV-Publikum unterhielt.)

– Ulrich Plenzdorf (1934 –  war ein deutscher Schriftsteller und Dramaturg, dessen bekanntestes Werk das an Goethes Klassiker angelegte Bühnenstück „Die neuen Leiden des jungen W.“  ist. )
(Quelle: geboren.am)

3 Ereignisse der Geschichte:

  • 1946: In der Ludwig-Maximilians-Universität zu München wird die Verfassung des Freistaates Bayern von der Landesversammlung mit großer Mehrheit angenommen und unterzeichnet.
  • 1965: In Frankreich wird der Code Postal eingeführt. Die Postleitzahl besteht anfangs aus der Nummer des Départements und den ersten drei groß geschriebenen Buchstaben des Ortsnamens.
  • 1977: Letzter regulärer Einsatz einer Dampflok der Deutschen Bundesbahn.
    (Quelle: wikipedia.org / Beitragsbild: Karin Wunsam)
Starbulls: Resultate der letzten Spiele

Starbulls: Resultate der letzten Spiele

Rosenheim – Am vergangenen Wochenende erwartete die Nachwuchsmannschaften der Starbulls Rosenheim noch einige Spiele, bevor es am nächsten Wochenende etwas ruhiger wird.

U20 mit zwei Siegen
Die Junioren der Starbulls Rosenheim eröffneten am vergangenen Wochenende in die Qualifikationsrunde 1 mit zwei Siegen. Diese erste Runde wurde gegen den EC Bad Tölz gespielt. Das erste Spiel, am Samstag, wurde mit 2:1 gewonnen. „Das war ein großes Wochenende für uns!! Die Jungs haben hart gearbeitet und sich auch recht schnell auf das höhere Niveau anpassen können. Wir haben jetzt auch gesehen, dass wir in dieser Runde unseren Spiel-Speed erhöhen müssen. Was uns, für das erste Wochenende, eigentlich ganz ordentlich gelungen ist. Unser Ziel ist es, sich einfach von Woche zu Woche zu verbessern.“

U17 mit zwei Niederlagen
Der U17-Mannschaft standen am Wochenende zwei Spiele gegen den EC Bad Tölz bevor. Das erste Spiel verloren sie mit 6:4 in Bad Tölz. Das zweite Spiel verloren sie im Heimatstadion mit 4:6.

U13 mit einem Sieg
Die U13 traf am Samstag auf den EHC Bad Aibling. Dieses Heimspiel wurde mit 12:4 gewonnen. „Trotz des Sieges war ich mit der Leistung der Mannschaft nicht zufrieden. Der Kampfgeist und die Bereitschaft, für ein gutes Spiel, hat uns an diesem Tag gefehlt. Wir werden in den kommenden Trainingseinheiten daran arbeiten, wieder besser Eishockey zu spielen“, so der Trainer Rick Böhm zum Spiel am Samstag.

U11 mit einem Sieg
Die U11 hatte am vergangenen Samstag ein Heimspiel gegen den SC Reichersbeuern. Dieses gewannen die Starbulls insgesamt mit 18:2. „Uns fiel es etwas schwer in das Spiel hineinzukommen, nachdem hohen Sieg in Bad Aibling. Das beste Spiel haben wir im Großfeld geliefert, da dort die Scheibe gut gelaufen ist und wir gut Schlittschuh gelaufen sind. Im Großen und Ganzen bin ich zufrieden“, so Trainer Martin Reichel.
(Quelle: Pressemitteilung Starbulls Rosenheim e.V. / Beitragsbild: Copyright Starbulls Rosenheim e.V.)

 

Elmar Stegmeier bleibt Stellvertretender GPA-Bezirksvorsitzender

Elmar Stegmeier bleibt Stellvertretender GPA-Bezirksvorsitzender

Rosenheim – Bei den Neuwahlen der Bezirksvorstandschaft des Gesundheits- und Pflegepolitischen Arbeitskreises (GPA) Oberbayern wurde der Rosenheimer GPA-Kreisvorsitzende erneut zum stellvertretenden GPA-Bezirksvorsitzenden gewählt. 

Rainer Jünger wurde zum Vorsitzenden gewählt. Dr. Ulrich Zißler und Sabine Wölfer zu weiteren Stellvertretern.
Stegmeier ist ein deutschlandweit renommierter Experte im Gesundheits- und Sozialwesen. Bereits seit vier Jahre ist er GPA-Kreisvorsitzender für Stadt und Landkreis Rosenheim. In der zurückliegenden Corona-Pandemie konnte er für alle bayerischen Reha-Einrichtungen erreichen, dass diese durch einen Rettungsschirm vor der Insolvenz bewahrt wurden. Somit konnten die Reha-Strukturen für die Patienten und die Einrichtungen als Arbeitgeber für zehntausende Mitarbeiter in Bayern erhalten bleiben.
Nicht nur seit Corona sind die Fehlsteuerungen im Gesundheitssystem bekannt, so Stegmeier, der Teil einer bayernweiten GPA-Initiative für eine Strukturrevolution in der Pflege ist. Hier wurde eine sektorenübergreifende Struktur und Steuerung über Pflegelotsen erarbeitet, welche die Qualität der Pflege erhöht und gleichzeitig Kosten und Doppelstrukturen reduziert.
Die haus- und fachärztliche Versorgung, Therapiepraxen, Pflegeanbieter, Apotheken, Kliniken und Reha-Einrichtungen stehen vor denselben demographiebedingten Herausforderung. Die Folgen sind regionale Lücken in der Versorgung und immens hohe Belastungen der Mitarbeiter, die nicht aufgefangen werden können. Das Gesundheits- und Sozialsystem muss daher regional geplant und organisiert werden. Gleichzeitig bedarf es einer kompletten Reform der Sozialgesetzgebung, die sich aktuell nicht an den Bedarfen der Menschen orientiert. Unnötige Bürokratiekosten sind die Folge. Daher setzt sich Stegmeier für eine durchgreifende Strukturreform ein, aber auch für mehr politische Mandate für Menschen aus dem Gesundheitswesen, „damit Gesundheit den selbigen Stellenwert in der Politik erhält, wie im Leben der Menschen“.
(Quelle: Pressemitteilung GPA / Beitragsbild: Von Links Elmar Stegmeier, Rainer Jünger Copyright GPA )

Vortrag zum Thema „Vorsicht Trickbetrüger“

Vortrag zum Thema „Vorsicht Trickbetrüger“

Rosenheim – In Zusammenarbeit mit dem Polizeipräsidium Oberbayern gibt es bei der Bürgerstiftung Rosenheim einen Vortrag zum Thema „Vorsicht Trickbetrüger“.

Am kommenden Donnerstag, 26. Oktober um 15 Uhr lädt die Bürgerstiftung
Rosenheim alle Interessierten zu einem Vortrag in die Geschäftsstelle in die „Alte
Druckerei“, Königstraße 7b ein. In Kooperation mit dem Polizeipräsidium Oberbayern
Süd werden über aktuelle Betrugsmaschen wie Schockanrufe oder dem Enkeltrick
informiert. Der Vortrag ist kostenlos.
(Quelle: Pressemitteilung Bürgerstiftung Rosenheim / Beitragsbild re)

Künstlergespräch im Mesnerhaus in Seeon

Künstlergespräch im Mesnerhaus in Seeon

Seeon / Landkreis Traunstein – Die deutsch-amerikanische Künstlerin Sallie McIlheran erzählt am 29. Oktober  über Ihre Arbeit an der aktuellen Ausstellung im Mesnerhaus in Seeon (Landkreis Traunstein).

Im Rahmen der Jubiläumsausstellung „Encounters – Begegnungen“ veranstaltet das Kultur- und Bildungszentrum Kloster Seeon am Sonntag, 29. Oktober von 13 bis 14:30 Uhr einen informativen Gesprächsnachmittag mit der international renommierten Künstlerin Sallie McIlheran. In lockerer Atmosphäre erzählt die gebürtige Amerikanerin, heute in Freising ansässig, mehr über ihre Arbeit an der aktuellen Ausstellung, ihre Maltechnik, Gedanken und Motivation zu den Bildern. Fast ein Jahr lang hat sich Sallie McIlheran mit dem Thema „Begegnungen“ auseinandergesetzt und präsentiert im Mesnerhaus noch bis 17. Dezember ihre Interpretationen. Neben dem Einblick in ihr Schaffen und steht sie im Anschluss für Austausch und Fragen des Publikums gerne zur Verfügung. Der Eintritt zum Künstlergespräch „Encounter me: Begegnung mit der Künstlerin Sallie McIlheran“ ist frei. Mehr Informationen zur Ausstellung unter: www.kloster-seeon.de/kultur-erleben/ausstellungen.
(Quelle: Pressemitteilung Kloster Seeon / Beitragsbild: Copyright Sophie Kirchmaier)

Ottinger Nachwuchskräfte bestehen Jugendleistungsprüfung der Feuerwehr

Ottinger Nachwuchskräfte bestehen Jugendleistungsprüfung der Feuerwehr

Waging / Otting / Landkreis Traunstein – Gleich 19 engagierte Jugendliche der Feuerwehr Otting überzeugen bei der Jugendleistungsprüfung mit beeindruckenden Ergebnissen. Gleich vier Teilnehmer behielten eine „weiße Weste“ und kamen ohne einen einzigen Fehlerpunkt durch die umfangreiche Prüfung.

„Es freut uns sehr, dass wir in Otting einen so starken Feuerwehr-Nachwuchs haben“, zeigte sich Kreisbrandinspektor Günter Wambach nach der erfolgreichen Jugendleistungsprüfung bei der Freiwilligen Feuerwehr Otting begeistert. „Eine Jugendleistungsprüfung mit 19 Teilnehmern aus einer Feuerwehr ist schon etwas Besonderes und kommt nicht oft vor“, betonte er. Der Leiter des sogenannten Inspektionsbereiches „Florian Traunstein Land 3“, also dem Gebiet der Freiwilligen Feuerwehren rund um den Waginger See war mit seinem Prüfungsteam von der Leistung des Ottinger Feuerwehrnachwuchses sehr begeistert. Zur Prüfung gemeldet waren 15 Teilnehmer, zur Überraschung der Schiedsrichter sind dann kurzfristig 19 Buben und Mädchen zur Prüfung angetreten.
Nachwuchsarbeit wird bei den Feuerwehren in der Region bereits seit den 1960-er Jahren großgeschrieben. Auch wenn glücklicherweise seit einigen Jahren zunehmend Neu- oder auch Quereinsteiger bei den hiesigen Feuerwehren mitmachen, so rekrutiert sich doch die Mehrzahl der aktiven Feuerwehrdienstleistenden aus den eigenen Jugendgruppen. Die aktuell aus 19 Jugendlichen bestehende Jugendgruppe der Freiwilligen Feuerwehr Otting im Alter zwischen 14 und 18 Jahren hatte heuer bereits ein erfolgreiches Jahr. Mit elf Teilnehmern nahmen sie am „Tag der Jugendfeuerwehr“ in Heiligkreuz teil und traten zusammen Jugendfeuerwehren aus dem gesamten Landkreis in einem spielerischen Wettkampf an. Im Spieleparcours konnte sich eines der Ottinger Teams, die aus jeweils vier Jugendlichen bestanden, gegen 38 weitere Gruppen ihrer Altersklasse durchsetzen und den ersten Platz erzielen.

Auf die Prüfung arbeitete man schon lange hin

„Als Ziel für dieses Jahr haben wir uns noch noch das Ablegen der Jugendleistungsprüfung gesetzt“, so Jugendwart Daniel Freitsmiedl im Gespräch mit Thomas Pfeffer von der Pressestelle des Kreisfeuerwehrverbandes Traunstein. „Bei den meist monatlich stattfindenden Übungsabenden wurde seit längerer Zeit auf diese Leistungsprüfung hingearbeitet und die notwendigen Kenntnisse erlernt.“ Dazu zählen sehr unterschiedliche Grundtätigkeiten aus dem Feuerwehrbereich, wie das Zusammenkuppeln von Schläuchen, Erkennen von Einsatzgerätschaften oder Einsatz einer Kübelspritze. Nachdem die jeweiligen Gruppen den ersten Teil absolviert hatten, wurde getauscht und die jeweils anderen Übungen absolviert.
Die Bayerische Jugendleistungsprüfung wurde 1983 durch das Bayerische Innenministerium eingeführt. Teilnehmen dürfen dabei Jugendliche zwischen 14 und 18 Jahren. Das Hauptziel liegt dabei in der gründlichen Ausbildung der Jugendlichen. Neben der korrekten und sauberen Ausführung kommt es auch auf die Zeit sowie das Teamwork an. Zu den Aufgaben gehören fünf Einzelprüfungen wie das Anlegen eines Mastwurf-Knotens, das Befestigen einer Feuerwehrleine an einem Strahlrohr samt Schlauch, das Beherrschen eines Rettungsknotens beziehungsweise Brustbundes, das Auswerfen eines doppelt gerollten C-Schlauches innerhalb eines seitlich begrenzten Feldes sowie der Zielwurf mit einer Feuerwehrleine.

Vier Teilnehmer ohne Fehlehrpunkte 

Weitere fünf Aufgaben müssen zu zweit als sogenannte Truppübung absolviert werden. Hierbei waren zwei Saugschläuche zu kuppeln, das Vorbereiten eines C-Strahlrohres mit einem Schlauch, das Zielspritzen mit einer Kübelspritze und das Erstellen einer 90 Meter langen Schlauchleitung gefordert. Zudem mussten von den Prüflingen mehrere Gerätschaften richtig erkannt und zugeordnet werden und ein Fragebogen beantwortet werden. Die Jugendleistungsprüfung dient somit als Nachweis der Grundkenntnisse „Einheiten im Lösch- und Hilfeleistungseinsatz“ gemäß der Feuerwehrdienstvorschrift 3 (FwDV 3).
Im Anschluss an die Auswertungen durch die Schiedsrichter löste Kreisbrandinspektor Günther Wambach die Spannung unter den Jugendlichen auf und gab bekannt, dass alle Teilnehmer bestanden haben. „Ihr habt alle Übungen sehr gut absolviert und vier Teilnehmer kamen sogar ohne einen einzigen Fehlerpunkt durch die Prüfung“, zeigte Günter Wambach begeistert. Zukünftig dürfen sich Andreas Baderhuber, Antonia Baderhuber, Anna Blank, Anna Kastenhofer, Benedikt Göpperl, Johanna Maier, Johanna Sturm, Katharina Rambichler, Martin Posch, Michael Rosenegger, Paul Mertens, Romy Frisch, Ronja Hofmeister, Simon Hofmeister, Sophie Rambichler, Theresa Henke, Veronika Breitwieser, Veronika Rosenegger und Xaver Ufertinger die „Jugendflamme“ als sichtbares Zeichen über die erfolgreiche Prüfung ans Revers heften.
Lobende Worte fanden die Prüfer auch für die beiden Ausbilder Markus und Daniel Freitsmiedl für die sehr gute Vorbereitungsarbeiten zur Abnahme. Zu den ersten Gratulanten zählte der sichtlich stolze Kommandant Johann Schneider. Als Schiedsrichter des Kreisfeuerwehrverbandes Traunstein waren neben Günter Wambach, Kreisbrandmeister Georg Fleischer und Herbert Brudl von der Feuerwehr Kirchanschöring vor Ort.
(Quelle: Pressemitteilung Kreisfeuerwehrverband Traunstein / Beitragsbild: Copyright Kreisfeuerwehrverband Traunstein, Daniel Freitsmiedl, Feuerwehr Otting)

Wetterumbrüche mit dem Hund entspannt meistern

Wetterumbrüche mit dem Hund entspannt meistern

Rosenheim / Bayern / Deutschland – Nicht nur uns Menschen macht es zu schaffen, wenn das Wetter schwankt. Auch Hunde bemerken Temperaturwechsel und fürchten sich bei Unwetter. Der Industrieverband Heimtierbedarf (IVH) gibt Tipps.

„Hunde haben eine stärkere Sinneswahrnehmung als wir Menschen. Sie können deutlich besser hören und riechen und konzentrieren sich auf die Sinne, die sie besonders gut nutzen können. Dabei lassen sich nicht so leicht von optischen Reizen ablenken, wie wir“, erläutert die Tierärztin und Tierverhaltenstherapeutin Dr. Heidi Bernauer-Münz. Daher nehmen die sensiblen Vierbeiner höchstwahrscheinlich auch einen Wetterumbruch früher wahr, etwa wenn der Luftdruck schwankt und sich Blitz und Donner nähern. „Ob bei Hunden eine Wetterfühligkeit besteht, sie bei Temperaturschwankungen und Wetterumbrüchen Symptome wie Unwohlsein, Kopfschmerzen oder Schwindel verspüren, lässt sich nicht messen, und die Tiere fragen geht auch nicht. Ist der Hund müde und erschöpft, kann dies auch andere Gründe haben und muss nicht zwangsläufig mit dem Wetter zusammenhängen. Bleibt der Hund müde, sollte ein Tierarztbesuch mögliche Erkrankungen ausschließen. Der Besitzer sollte daher den Gemütszustand seines Tieres genau beobachten und entsprechend darauf reagieren, indem er den Vierbeiner zum Beispiel dann nicht zum toben oder ausgiebigen Spaziergängen animiert“, erläutert die Tierärztin.

Bei Gewitter: Hunde nicht in ihrer Angst bestärken

Angst bei Blitz und Donner ist bei Menschen keine Seltenheit – unseren Heimtieren geht es oftmals nicht anders. Viele Vierbeiner wissen dann nicht, wie sie mit der vermeintlichen Bedrohung umgehen sollen und verstecken sich gerne unter das Bett oder in eine geschützte Ecke in der Wohnung. Wenn der Hund sich bei Gewitter verkriecht, empfiehlt die Tierärztin den Vierbeiner in Ruhe zu lassen. „Hunde sollten lernen, selbst mit der Situation klarzukommen. Sobald der geliebte Mensch anfängt das Tier bei Angstverhalten zu streicheln oder zu beruhigen, verstärken sie möglicherweise die Reaktion. Denn das Tier merkt in dem Moment, dass es mit seinem Verhalten Erfolg hat: Je mehr ich zittere, umso mehr kümmern sich Herrchen oder Frauchen um mich“, betont Bernauer-Münz. Möchte der Hund nur mal kuscheln, sollte man dem Bedürfnis natürlich nachkommen. Wichtig ist es laut der Expertin in dem Moment nur, Angstsymptome nicht durch Trösten unabsichtlich zu belohnen. Hier gilt: Je cooler der Halter auf das Wetter reagiert und mit seinem gewohnten Tagesablauf fortfährt, desto ruhiger und entspannter ist auch der Hund.
Um dem Tier die Situation ein wenig zu vereinfachen, können aber Rückzugsorte geschaffen werden. Zum Beispiel durch den Bau einer kleinen Höhle, in die sich der geliebte Vierbeiner einkuscheln kann, oder das Aufstellen einer Transportbox, in die er sich zurückziehen kann. Wenn wieder alles in Ordnung ist, kommen die Vierbeiner dann ganz von selbst wieder aus ihrem Versteck heraus.

Bei Unwetter: Das sichere Zuhause nicht verlassen

Vor der Gassirunde gilt es einen kurzen Blick aus dem Fenster zu werfen: Verfärbt sich der Himmel, wird es dunkel und stehen möglicherweise ein Regenschauer oder ein Unwetter bevor? In dem Fall sollte der Spaziergang verkürzt und zeitnah ins sichere Zuhause zurückgekehrt werden. Werden Hund und Halter bei einem gemeinsamen Gang von einem Gewitter überrascht, schnell einen möglichst sicheren Unterschlupf suchen und dort warten, bis die Gefahr vorüber ist.
Es gibt Hunde, die finden Regen toll und fühlen sich pudelwohl. Andere Vierbeiner mögen das Wetter gar nicht und streuben sich gar, das Haus zu verlassen, wenn es regnet. „In dem Moment sollte der Halter das Verhalten seines Hundes respektieren und ihn nicht dazu zwingen, in den Regen zu gehen“, empfiehlt Bernauer-Münz. Lieber ein paar Minuten warten, bis der Schauer vorbei ist. Auch sollte der Halter sein Tier auf nassen Straßen kein „Sitz“ oder „Platz“ machen lassen, denn wir würden uns schließlich auch nicht freiwillig in die Nässe setzen.
(Quelle: Pressemitteilung IVH / Beitragsbild: re)