Polizei zieht Bilanz nach Schwerpunktkontrollen bei Stau auf der A8

Polizei zieht Bilanz nach Schwerpunktkontrollen bei Stau auf der A8

Südliches Oberbayern – Am zweiten Feriensamstag (8. August) hat die Polizei im südlichen Oberbayern verstärkt die geltenden Durchfahrtsverbote bei Staus auf der A8 kontrolliert (wir berichteten). Insgesamt waren rund 70 Polizeibeamte im Einsatz. 157 Fahrzeugführer wurden nach dem Verlassen der Autobahn kontrolliert, 132 davon wieder auf die A8 zurückgeleitet.

Die Schwerpunktkontrollen waren bereits im Vorfeld angekündigt worden. Hintergrund ist das erfahrungsgemäß hohe Verkehrsaufkommen während der Ferienreisezeit. Unterstützt wurden die örtlichen Polizeidienststellen von Kräften der Bayerischen Bereitschaftspolizei.

Stau nach Unfall bei Anger

Bereits gegen 10.20 Uhr, also noch vor Beginn des eigentlichen Schwerpunkteinsatzes um 11 Uhr, bildete sich auf der A8 in Richtung Salzburg bei der Anschlussstelle Anger (Landkreis Berchtesgadener Land) ein mehrere Kilometer langer Stau. Ursache war ein Verkehrsunfall.
Dabei stellte die Polizei auch Ausweichverkehr fest. An der Anschlussstelle Anger kontrollierten die Einsatzkräfte 77 Pkw. Alle wurden wieder auf die Autobahn zurückgeleitet.
Der Verkehr hatte sich nach kurzer Zeit wieder verflüssigt. Die Einsatzkräfte aus dem später beginnenden Schwerpunkteinsatz konnten deshalb anschließend an anderer Stelle eingesetzt werden.

55 Fahrzeuge bei Holzkirchen zurückgeleitet

Gegen 11.30 Uhr kam es auf der A8 in Richtung München zwischen Otterfing und Weyarn (Landkreis Miesbach) zu einer weiteren Stauung. An der Anschlussstelle Holzkirchen entstand dadurch Ausweichverkehr ins untergeordnete Straßennetz. Dort kontrollierten die Einsatzkräfte 80 Verkehrsteilnehmer. 55 von ihnen wurden wieder auf die Autobahn zurückgeleitet.
Die Polizei beobachtete während des Einsatzes laufend die Verkehrslage und wertete auch Informationen aus Verkehrsdiensten aus. Dadurch konnten die Einsatzkräfte dorthin verlagert werden, wo sich Verkehrsprobleme abzeichneten.

Bis zum Einsatzende um 18 Uhr gab es auf der A8 lediglich abschnittsweise zähfließenden Verkehr. An wechselnden Anschlussstellen zeigte die Polizei weiterhin Präsenz. Weitere größere Staus und daraus resultierender Ausweichverkehr wurden bis zum Ende des Einsatzes nicht festgestellt.
(Quelle: Pressemitteilung Polizeipräsidium Oberbayern Süd / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Kleidung im Wert von fast 2.000 Euro unter eigener Kleidung versteckt

Kleidung im Wert von fast 2.000 Euro unter eigener Kleidung versteckt

Rosenheim – Eine Frau ist am Freitagnachmittag (7. August) in einem Bekleidungsgeschäft am Rosenheimer Max-Josefs-Platz beim Ladendiebstahl ertappt worden. Die Polizei stellte bei der anschließenden Durchsuchung neue Kleidungsstücke im Wert von fast 2.000 Euro sicher.

Mitarbeiter des Geschäfts hatten die 51-Jährige beim Diebstahl erwischt und die Polizei verständigt. Die Frau stammt aus Innsbruck (Österreich).
Bei der Durchsuchung der 51-Jährigen und ihrer mitgeführten Sachen fanden die Einsatzkräfte mehrere neue Kleidungsstücke des Geschäfts, die sie unter ihrer eigenen Kleidung versteckt hatte.

Gegen die Innsbruckerin wurde ein Ermittlungsverfahren wegen Ladendiebstahls eingeleitet.
(Quelle: Pressemitteilung Polizeiinspektion Rosenheim / Beitragsbild. Symbolfoto re)

E-Bike-Fahrerin stürzt in Söllhuben und verletzt sich schwer

E-Bike-Fahrerin stürzt in Söllhuben und verletzt sich schwer

Riedering / Landkreis Rosenheim – Eine 62-jährige E-Bike-Fahrerin hat sich am Freitagnachmittag (7. August) bei einem Sturz in Söllhuben (Landkreis Rosenheim) schwere Verletzungen zugezogen. Sie war auf der Endorfer Straße unterwegs, als sie beim Wechsel der Fahrbahn mit den Reifen an einem Bordstein hängen blieb und stürzte.

Die Frau aus Stephanskirchen schlug auf dem Asphalt auf und verletzte sich dabei schwer im Oberkörperbereich. Die Verletzungen sind nach Angaben der Polizei nicht lebensgefährlich.
Die 62-Jährige trug einen Fahrradhelm. Nach Einschätzung der Polizei dürfte dieser schwerere Kopfverletzungen verhindert haben.
Am E-Bike entstand ein Sachschaden von rund 300 Euro. Hinweise auf ein Fremdverschulden gibt es nach den bisherigen Ermittlungen nicht.
(Quelle: Pressemitteilung  Polizeiinspektion Rosenheim / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Arbeiter verletzt sich bei Abrissarbeiten in Rosenheim schwer

Arbeiter verletzt sich bei Abrissarbeiten in Rosenheim schwer

Rosenheim – Bei Abrissarbeiten im Oberdonauweg in Rosenheim hat sich am Freitagnachmittag (7. August) ein 43-jähriger Arbeiter schwer am Bein verletzt. Der Mann war mit einem Schlagbohrer beschäftigt, als es zu dem Unfall kam.

Der Arbeiter war nach Angaben der Polizei für ein Abrissunternehmen aus Baden-Württemberg tätig. Er hatte zuvor mehrere Löcher gebohrt, um einen Absatz im Boden anschließend leichter entfernen zu können.
Als der 43-Jährige einen Schritt zurück machte, trat er in eines der größeren Bohrlöcher. Dabei zog er sich eine tief klaffende und stark blutende Wunde am Bein zu. Der alarmierte Rettungsdienst brachte den Verletzten zur weiteren Behandlung ins Klinikum Rosenheim.

Nach den bisherigen Ermittlungen geht die Polizei von einem Unfall aus. Hinweise auf ein Fremdverschulden gibt es demnach nicht. Auch die Vorgaben zur Bausicherheit seien eingehalten worden.
(Quelle: Pressemitteilung Polizeiinspektion Rosenheim / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Elf Kellerabteile in Rosenheim aufgebrochen

Elf Kellerabteile in Rosenheim aufgebrochen

Rosenheim – In der Nacht auf Freitag (7. August), sind in Rosenheim in einem Mehrfamilienhaus an der Hugo-Laue-Straße mehrere Kellerabteile aufgebrochen worden. Die Polizei geht derzeit von mindestens elf betroffenen Abstellräumen aus. Die Täter erbeuteten unter anderem Fahrräder, Rennräder, Werkzeuge, Lebensmittel und ein SUP.

Nach den bisherigen Ermittlungen und Befragungen von Zeugen ereigneten sich die Taten zwischen kurz nach Mitternacht und 3 Uhr. Die bislang unbekannten Täter verschafften sich Zugang zu mehreren Kellerabteilen und durchsuchten diese nach Wertgegenständen.
Gestohlen wurden unter anderem Getränke und weitere Lebensmittel, Fahrräder und Rennräder, Werkzeuge sowie ein Stand-up-Paddle-Board (SUP). Wie hoch der gesamte Schaden ist, steht noch nicht fest. Die Polizei ermittelt wegen besonders schweren Falls des Diebstahls.

Wer in der Nacht auf Freitag im Bereich der Hugo-Laue-Straße etwas Verdächtiges beobachtet hat oder sonstige Hinweise zu den Taten geben kann, wird gebeten, sich bei der Polizeiinspektion Rosenheim unter der Telefonnummer 08031/200-2200 zu melden.
(Quelle: Pressemitteilung Polizeiinspektion Rosenheim / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Wenn der Plüschschwanz plötzlich zum Rattenschwänzchen wird

Wenn der Plüschschwanz plötzlich zum Rattenschwänzchen wird

Rosenheim / Landkreis – Die anhaltende Hitze macht offenbar auch vor dem Katzenfell nicht halt. Bei unseren drei Langhaarkatzen fällt uns in diesem Sommer auf, dass ihre Schwänze deutlich weniger voluminös sind als sonst. Wir haben uns gefragt, ob andere Katzenhalter ähnliche Beobachtungen machen und wie ihre Tiere mit den hohen Temperaturen zurechtkommen.

Unsere drei Langhaarkatzen haben gerade einen ziemlich ungewöhnlichen Sommerlook: Ihre Schwänze sind deutlich dünner geworden. Keine Sorge – sie sind keineswegs kahl und haben auch insgesamt noch jede Menge Fell. Aber die üppige Unterwolle, die ihre Schwänze normalerweise zu richtigen Plüschpinseln macht, ist deutlich weniger geworden. Übrig bleiben vor allem die langen Deckhaare. Und so wirken die Schwänzchen momentan fast ein bisschen wie kleine Rattenschwänze.

Wir halten schon seit Jahrzehnten Katzen, aber so auffällig ist uns das bisher noch nie begegnet. Dass es in diesem Sommer besonders deutlich ausfällt, könnte tatsächlich mit den anhaltend hohen Temperaturen zusammenhängen. Bei großer Hitze können Katzen noch einmal verstärkt Haare aus ihrem dichteren Winterfell verlieren. Der Fellwechsel kann also auch im Hochsommer noch einmal richtig in Gang kommen.

Das macht sich bei unseren drei einjährigen Langhaarkatzen momentan vor allem an den Schwänzen bemerkbar. Dort fällt der Unterschied einfach besonders auf: Wo sonst jede Menge Unterwolle für ordentlich Volumen sorgt, hängen aktuell die langen Haare etwas dünner herunter.
Für uns sieht das ziemlich ungewohnt aus – aber offenbar ist es eine ganz normale Anpassung an den Sommer. Solange keine kahlen Stellen entstehen und das Fell gesund aussieht, besteht kein Grund zur Sorge.

Wie sieht es bei euren Katzen aus?

Und jetzt sind wir neugierig: Habt ihr bei euren Katzen in diesem heißen Sommer etwas Ähnliches beobachtet? Sind die Schwänze eurer Langhaarkatzen auch deutlich weniger plüschig als sonst?
Und vor allem: Wie helft ihr euren Katzen bei den derzeitigen Temperaturen? Haben sie einen besonderen Lieblingsplatz, einen Trick, mit dem ihr ihnen die Hitze angenehmer macht – oder ignorieren sie das Ganze einfach und verschlafen den Sommer?
Schreibt uns gerne eure Erfahrungen!
(Quelle: Artikel: Karin Wunsam / Beitragsbild-Fotomontage: Josefa Staudhammer)

Mehr als 70 Verstöße bei Naturschutzkontrollen an Chiemsee und Simssee

Mehr als 70 Verstöße bei Naturschutzkontrollen an Chiemsee und Simssee

Chiemsee / Simsssee – Mehr als 70 Verstöße haben Polizei und weitere beteiligte Behörden bei einem gemeinsamen Naturschutzeinsatz am Chiemsee und Simssee festgestellt. Die Kontrollen fanden am Samstag, 25. Juli, bei sommerlichem Wetter an Land und auf dem Wasser statt. Gleichzeitig fiel die Bilanz der Polizei positiv aus: Die große Mehrheit der Menschen hielt sich an die Regeln und zeigte Verständnis für die Kontrollen.

Im Mittelpunkt stand der Schutz besonders empfindlicher Bereiche rund um die beiden Seen. Neben der Polizei waren unter anderem Naturschutzbehörden, Gebietsbetreuung, Naturschutzwacht, Fischereiaufsicht und die Chiemsee-Ranger beteiligt. Kontrolliert wurde zu Land und zu Wasser, unter anderem mit drei Polizeibooten der Wasserschutzpolizei Prien. Auch auf der Krautinsel waren Einsatzkräfte unterwegs.

Radfahrer, Hundehalter und Badegäste kontrolliert

Am Chiemsee wurden sieben Ordnungswidrigkeiten angezeigt, weil Menschen sich unerlaubt in ausgewiesenen Ruhezonen aufhielten. In weiteren 20 Fällen erteilte die Polizei Platzverweise an Personen, die gerade dabei waren, in solche Bereiche zu fahren.
23 Radfahrer wurden auf Fußwegen angehalten, mündlich verwarnt und zum Absteigen aufgefordert. Drei weitere Verwarnungen gab es wegen Verstößen gegen die Leinenpflicht für Hunde.

Am Rottspitz in der Gemeinde Übersee mussten 25 Personen wegen unerlaubten Nacktbadens verwarnt und zum Ankleiden aufgefordert werden. Außerdem wurden zwei Personen angewiesen, zurückgelassenen Müll ordnungsgemäß zu beseitigen.
Zwei weitere Verstöße betrafen das verbotswidrige Parken auf Grünflächen. In zwei Fällen wurden Kraftfahrzeuge unerlaubt in einer Naturschutzzone gefahren.

Auch auf dem Wasser gab es Verstöße

Auch auf dem Wasser waren die Einsatzkräfte unterwegs. Die Fischereiaufsicht stellte zwei Verstöße gegen fischereirechtliche Vorschriften fest und brachte diese zur Anzeige.
Am Simssee wurden fünf Fälle von Booten im Schilf- und Seerosenbereich festgestellt. Die Meldungen wurden an das Landratsamt Rosenheim zur weiteren Bearbeitung weitergegeben.

Zudem stellte die Polizei zwei Verstöße wegen Badens in einer naturschutzrechtlichen Verbotszone fest. In einem Fall zeigte sich ein Mann laut Polizei besonders uneinsichtig: Er war mit seinem SUP im Schilfgürtel des Naturschutzgebiets Simssee-Südufer unterwegs und bewegte sich dort weiter, obwohl er von den Einsatzkräften angesprochen worden war. Dabei wurden auch Schilfhalme abgeknickt. Ihn erwartet nun ein Bußgeld.

Was auf der Krautinsel verboten ist

Auch auf der unbewohnten Krautinsel gelten besondere Schutzregeln. Dort sind unter anderem Zelten, Lagern, das Zurücklassen von Müll sowie Lagerfeuer und Grillen verboten. Auch Drohnen dürfen dort nicht eingesetzt werden.
Die Polizei weist darauf hin, dass die Schutzregeln gerade im Sommer wichtig sind. Die empfindlichen Brut-, Rast- und Rückzugsgebiete von Tieren können durch Störungen beeinträchtigt werden.
Trotz der mehr als 70 festgestellten Verstöße fällt das Fazit der Polizei insgesamt positiv aus. Die große Mehrheit der kontrollierten Menschen habe sich an die Regeln gehalten und Verständnis für den Naturschutz gezeigt.
(Quelle: Pressemittteilung Polizeiinspektion Prien / Beitragsbild: Symbolfoto Wasserschutzpolizei Prien am Chiemsee)

Polizei kontrolliert am Wochenende Durchfahrtsverbote bei Stau

Polizei kontrolliert am Wochenende Durchfahrtsverbote bei Stau

Landkreis Rosenheim – Wer bei Stau auf der A8 oder A93 auf Nebenstrecken ausweichen möchte, muss am Wochenende im Landkreis Rosenheim mit Kontrollen rechnen. Das Polizeipräsidium Oberbayern Süd kündigt für den heutigen Samstag, 8. August, eine groß angelegte Schwerpunktaktion an. Kontrolliert wird insbesondere im Bereich der A8 und A93 im Landkreis Rosenheim.

Seit August 2025 gelten im Landkreis Rosenheim bei Staus auf der A8 und A93 Durchfahrtsverbote auf bestimmten Ausweichstrecken. Sie sollen verhindern, dass sich der Verkehr bei Autobahnstau auf das nachgelagerte Straßennetz verlagert und dort ebenfalls für Behinderungen sorgt.

Polizei will Autofahrer zurück auf die Autobahn schicken

Die Polizei kontrolliert die Einhaltung der Regelungen grundsätzlich lageangepasst. Dabei setzt sie nach eigenen Angaben zunächst auf einen präventiven Ansatz.

„Dabei verfolgen wir grundsätzlich einen präventiven Ansatz. Das heißt, wir schicken Fahrzeuge noch vor Passieren der Durchfahrtsverbote auf die Autobahn zurück. Damit wird das nachfolgende Straßennetz entlastet“, sagt Polizeivizepräsident Michael Siefener.

In den vergangenen Monaten seien bereits mehrere tausend Verkehrsteilnehmer zurück auf die Autobahn geleitet worden. Wer mit seinem Fahrzeug bereits im Bereich eines geltenden Durchfahrtsverbots festgestellt wird, muss laut Polizei mit einem Verwarnungsgeld von mindestens 55 Euro rechnen.

Zusätzliche Einsatzkräfte im Einsatz

Grund für die verstärkten Kontrollen ist das aktuell hohe Verkehrsaufkommen während der Ferienreisezeit. Am heutigen zweiten Feriensamstag werden deshalb zusätzliche Polizeikräfte eingesetzt. Die Dienststellen im südlichen Oberbayern werden dabei von Kräften der Bayerischen Bereitschaftspolizei unterstützt.
Durchfahrtsverbote bei Staulagen gelten im Landkreis Rosenheim seit August 2025 an Freitagen, Samstagen, Sonntagen und den gesetzlichen Feiertagen in Bayern, wenn es auf der A8 oder A93 zu Stau kommt.
Inzwischen haben auch die Landkreise Berchtesgadener Land und Miesbach entsprechende Regelungen eingeführt.

Die Polizei appelliert an Autofahrer, die Durchfahrtsverbote zu beachten und bei Stau die Autobahn nicht ohne berechtigtes Interesse zu verlassen.
(Quelle: Pressemitteilung Polizeipräsidium Oberbayern Süd / Beitragsbild: Symbolfoto: Polizeipräsidium Oberbayern Süd)

Schwerer Unfall auf der Staatsstraße zwischen Kolbermoor und Pullach

Schwerer Unfall auf der Staatsstraße zwischen Kolbermoor und Pullach

Kolbermoor / Landkreis Rosenheim – Bei einem schweren Verkehrsunfall auf der Staatsstraße 2078 zwischen Kolbermoor und dem Pullacher Kreisverkehr sind am Freitagabend (7. August) zwei Menschen verletzt worden. Ein 66-jähriger Kolbermoorer musste aus seinem Fahrzeug befreit und mit einem Rettungshubschrauber ins Krankenhaus gebracht werden.

Der Mann war gegen 20.25 Uhr mit seinem Toyota in Richtung Kolbermoor unterwegs, als er aus bislang ungeklärter Ursache auf die Gegenfahrbahn geriet. Dort kollidierte er mit einem entgegenkommenden Mini. Eine vor dem Mini fahrende Opel-Fahrerin konnte dem Toyota noch ausweichen und so einen Zusammenstoß verhindern.

Fahrer im Fahrzeug eingeklemmt

Der 66-Jährige wurde bei dem Unfall in seinem Toyota eingeklemmt und schwer verletzt. Ein zufällig anwesender Arzt übernahm zunächst die Erstversorgung. Die Feuerwehr befreite den Mann anschließend mit technischem Gerät aus dem stark beschädigten Fahrzeug. Im weiteren Verlauf wurde er mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus gebracht.
Auch die 62-jährige Fahrerin des Mini, ebenfalls aus Kolbermoor, wurde bei dem Unfall verletzt und musste in ein Krankenhaus gebracht werden.

Die umliegenden Feuerwehren waren mit mehreren Einsatzkräften vor Ort. Sie übernahmen neben der technischen Rettung auch die Verkehrslenkung. Zudem waren Rettungsdienst, Notarzt und ein Rettungshubschrauber im Einsatz. An beiden beteiligten Fahrzeugen entstand Totalschaden. Den Sachschaden schätzt die Polizei auf rund 36.000 Euro.

Gutachter soll Unfallursache klären

Warum der Toyota auf die Gegenfahrbahn geriet, ist bislang unklar. In Absprache mit der Staatsanwaltschaft wurde deshalb ein Gutachter mit der Klärung der Unfallursache beauftragt. Die Staatsstraße 2078 war für die Unfallaufnahme bis etwa 0.15 Uhr vollständig gesperrt.
(Quelle: Pressemitteilung Polizeiinspektion Bad Aibling / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Traberhof, Rosenheim, 1949

Traberhof, Rosenheim, 1949

Happing / Rosenheim – Unsere fotografische Zeitreise geht heute zurück in das Jahr 1949. Unser historisches Foto führt uns in den Rosenheimer Stadtteil Happing – genauer gesagt zum Traberhof. Auf der Aufnahme ist zu sehen, was damals Tausende Menschen nach Rosenheim lockte: der umstrittene Geistheiler Bruno Gröning.

Im August 1949 hatte sich Gröning auf dem Gestüt Traberhof niedergelassen. Zuvor war ihm in Herford in Nordrhein-Westfalen die Ausübung seiner Tätigkeit untersagt worden. In Rosenheim erreichte seine Bekanntheit wenig später einen Höhepunkt.
Was sich daraufhin rund um den Traberhof abspielte, war für die damalige Zeit kaum vorstellbar. Im September 1949 kamen zeitweise täglich bis zu 15.000 Menschen nach Happing. Unter ihnen waren Kranke, Menschen mit Behinderungen und Kriegsversehrte, die sich von Gröning Hilfe und Heilung erhofften.

Rosenheim im Ausnahmezustand

Der Massenandrang blieb nicht auf das Gelände des Traberhofs beschränkt. Hotels und Gaststätten in Rosenheim waren ausgebucht, der Bahnhof war überfüllt und auf den Straßen Richtung Happing drängten sich die Menschen. Rollstühle und Leiterwagen gehörten ebenso zum Bild wie lange Menschenketten.‘
Gröning trat vor den Menschen auf, häufig von einem Balkon aus. Seine Anhänger glaubten an seine angeblichen Heilkräfte und warteten teilweise stundenlang auf seine Auftritte. Auch die Polizei beobachtete das Geschehen. Ein Bericht der Kriminalaußenstelle Rosenheim vom 4. September 1949 dokumentiert die Überwachung der öffentlichen Auftritte.

Der „Wunderheiler“ wird zum Medienphänomen

Die Geschichte vom „Wunderheiler“ verbreitete sich damals rasant. Zeitungen und Rundfunk berichteten über Gröning und die angeblichen Heilungen in Rosenheim. Das große Medienecho lockte wiederum noch mehr Menschen nach Happing.
Für viele Rosenheimer dürfte der Traberhof damals deshalb zu einem der ungewöhnlichsten Orte der Stadt geworden sein. Ein ehemaliges Gestüt und Ausflugslokal wurde innerhalb weniger Wochen zum Ziel von Zehntausenden Hilfesuchenden.

Hoffnung, Glaube und Kritik

Die Menschen, die nach Happing kamen, verband vor allem die Hoffnung auf Hilfe. Viele waren schwer krank oder durch den Krieg körperlich und seelisch gezeichnet. Gröning verteilte unter anderem kleine Stanniolkugeln, die nach seinen Aussagen mit seiner Energie aufgeladen waren. Gleichzeitig war der Geistheiler bei Behörden und Medizinern umstritten. Die Justiz beschäftigte sich ebenfalls mit seiner Tätigkeit. Das Spektakel in Rosenheim endete nach einigen Monaten.

Bruno Gröning starb 1959 in Paris. Seine Anhänger treffen sich bis heute in verschiedenen Gemeinschaften. Der Traberhof selbst ist längst Geschichte – die Aufnahmen aus dem Jahr 1949 erinnern aber daran, wie außergewöhnlich die Ereignisse damals in Happing waren.

Was erkennt ihr auf unserem historischen Foto?

Unser Foto zeigt mehr als nur eine große Menschenmenge. Es dokumentiert einen Moment der Rosenheimer Nachkriegsgeschichte, in dem sich Hoffnung, Verzweiflung, Glaube, Sensationslust und ein enormes Medieninteresse miteinander vermischten. Wer auf dem historischen Foto genau hinschaut, entdeckt vielleicht noch weitere interessante Details. Gerne mit uns teilen in den Kommentaren unten.
(Quelle: Beitragsbild: Archiv Herbert Borrmann / Artikel: Karin Wunsam)

Weltkatzentag: 10 erstaunliche Fakten über unsere Samtpfoten

Weltkatzentag: 10 erstaunliche Fakten über unsere Samtpfoten

Rosenheim / Region – Sie schlafen scheinbar den halben Tag, sitzen plötzlich auf den unmöglichsten Plätzen und wissen ganz genau, wann es Zeit für Futter ist. Katzen begleiten uns seit Jahrhunderten – und trotzdem gibt es bei den Samtpfoten noch einiges zu entdecken. Selbst wer schon lange mit einer Katze zusammenlebt, kennt vielleicht nicht alle ihre erstaunlichen Fähigkeiten. Zum Weltkatzentag am Samstag, 8. August, haben wir deshalb zehn Fakten zusammengestellt, die für den einen oder anderen Aha-Moment sorgen dürften.

 

Auch bei uns spielen Katzen eine wichtige Rolle im Alltag – wobei wir ehrlich gesagt manchmal den Eindruck haben, dass nicht wir die Katzen haben, sondern sie uns. Gimli, Rosie und Samwise gehören bei uns zur Familie und sind ganz offensichtlich die eigentlichen Herrscher im Haus. Zum Weltkatzentag zeigen wir euch deshalb nicht nur zehn erstaunliche Fakten über die Samtpfoten, sondern auch unsere drei ganz persönlichen „Hauschefs“ in einer kleinen Fotoreihe.

1. Katzen können Süßes nicht schmecken

Kuchen, Eis oder Schokolade können uns Menschen das Wasser im Mund zusammenlaufen lassen. Bei Katzen funktioniert das nicht. Ihnen fehlt ein funktionsfähiger Rezeptor für den süßen Geschmack. Katzen können unter anderem bitter, sauer, salzig und umami wahrnehmen, Süße gehört dagegen nicht zu ihren Geschmacksqualitäten.

2. Katzen haben ein zweites „Riechsystem“

Wenn eine Katze plötzlich mit leicht geöffnetem Maul dasitzt und dabei aussieht, als hätte sie etwas besonders Merkwürdiges gerochen, steckt dahinter ein spezielles Sinnesorgan: das Jacobson- oder Vomeronasalorgan. Es sitzt im Bereich des Gaumens und hilft dabei, bestimmte chemische Signale – unter anderem Pheromone – wahrzunehmen. Die Katze nimmt solche Informationen gewissermaßen über einen zusätzlichen Weg auf. Das typische „Stinkgesicht“ hat also einen ziemlich wissenschaftlichen Hintergrund.

3. Die raue Katzenzunge ist ein kleines Hightech-Werkzeug

Wer schon einmal von einer Katze abgeschleckt wurde, kennt das Gefühl: Die Zunge fühlt sich erstaunlich rau an. Verantwortlich dafür sind winzige, nach hinten gerichtete Hornzähnchen, sogenannte Papillen. Sie helfen beim Putzen des Fells und können dabei sogar verfilzte Stellen lösen. Die Papillen sind außerdem hohl und können Speichel aufnehmen und ins Fell transportieren. Die besondere Konstruktion der Katzensprache hat Forscher bereits zu technischen Entwicklungen inspiriert.

4. Katzen hören Töne, die wir gar nicht wahrnehmen

Unser Gehör endet ungefähr bei 20 Kilohertz. Katzen können dagegen deutlich höhere Frequenzen wahrnehmen – bis etwa 60 Kilohertz. Das ist für ein Raubtier durchaus praktisch: Auch die hohen Frequenzen von kleinen Beutetieren können so wahrgenommen werden.

5. Katzen haben ein drittes Augenlid

Im inneren Augenwinkel sitzt eine dünne, helle Membran, die bei Katzen normalerweise kaum auffällt. Dabei handelt es sich um das sogenannte dritte Augenlid. Es schützt die empfindliche Oberfläche des Auges und hilft dabei, sie feucht zu halten. Bei einer gesunden Katze ist diese zusätzliche Schutzmembran normalerweise nicht dauerhaft sichtbar.

6. Schnurrhaare sind Sinnesorgane – und nicht bloß Haare

Die Tasthaare rund um die Katzenschnauze sitzen in besonders tiefen und nervenreichen Haarfollikeln. Sie registrieren unter anderem Bewegungen der Luft und helfen der Katze dabei, ihre unmittelbare Umgebung wahrzunehmen.
Interessant: Schnurrhaare gibt es nicht nur an der Schnauze. Katzen besitzen solche spezialisierten Tasthaare unter anderem auch über den Augen, am Kinn und an den Vorderbeinen.

7. Katzen können chemische Nachrichten „lesen“

Für Katzen ist Geruch eine wichtige Form der Kommunikation. Über Gerüche und Pheromone können sie unter anderem Informationen über andere Tiere aufnehmen. Duftmarkierungen können beispielsweise Hinweise darauf geben, welches Tier einen bestimmten Bereich markiert hat. Deshalb ist eine Begegnung zwischen zwei Katzen oft zunächst eine ziemlich ausführliche Geruchsangelegenheit. Für die Tiere ist das weit mehr als eine neugierige Begrüßung.

8. Katzen können ihre Ohren gezielt auf Geräusche ausrichten

Die auffälligen Ohrmuscheln sind nicht nur zum Hören da. Katzen können ihre Ohren gezielt auf Geräuschquellen ausrichten. So können sie sehr genau feststellen, aus welcher Richtung ein Geräusch kommt – und müssen dafür nicht unbedingt den Kopf bewegen. Wer eine Katze einmal dabei beobachtet, wie ihre Ohren plötzlich in unterschiedliche Richtungen zeigen, kann dieses kleine akustische Ortungssystem bei der Arbeit sehen.

9. Beim Trinken machen Katzen etwas ganz anderes als wir

Eine Katze schöpft Wasser nicht einfach mit der Zunge wie mit einem kleinen Löffel. Beim Trinken berührt die Zungenspitze die Wasseroberfläche und zieht sie sehr schnell wieder nach oben. Dabei entsteht eine Flüssigkeitssäule, die die Katze mit einem schnellen Schließen des Mauls aufnimmt. Erst durch Hochgeschwindigkeitsaufnahmen wurde deutlich, wie ausgeklügelt diese Trinktechnik tatsächlich ist.

10. Katzen schwitzen nicht über den ganzen Körper

Während wir Menschen bei Hitze über große Teile unserer Haut schwitzen können, besitzen Katzen Schweißdrüsen nur an bestimmten Körperstellen. Eine wichtige Rolle spielen dabei die Pfotenballen.
Bei großer Hitze reicht das allerdings nicht aus, um den Körper auf die gleiche Weise zu kühlen wie beim Menschen. Deshalb ist auch für Katzen ein kühler Rückzugsort an heißen Sommertagen wichtig.

Drei Samtpfoten, drei Persönlichkeiten

Und wie sieht es bei unseren drei Hauschefs aus? Gimli, Rosie und Samwise könnten unterschiedlicher kaum sein – und genau das macht das Zusammenleben mit Katzen so besonders.

Zum Weltkatzentag zeigen wir euch unsere drei Samtpfoten deshalb in einer kleinen Fotoreihe. Denn bei aller Wissenschaft gilt natürlich auch: Jede Katze hat ihre ganz eigene Persönlichkeit, ihre eigenen Marotten – und meistens ziemlich genaue Vorstellungen davon, wie das Zusammenleben mit ihren Menschen zu funktionieren hat.

Vielleicht war für dich bei unseren zehn Fakten trotzdem etwas dabei, das du über Katzen tatsächlich noch nicht wusstest. Denn so selbstverständlich uns die Samtpfoten im Alltag erscheinen: Bei genauerem Hinsehen sind sie erstaunliche kleine Spezialisten. Und wer mit einer Katze zusammenlebt, weiß ohnehin: Am Ende sind wir Menschen vor allem dafür da, ihnen ein schönes Zuhause zu bieten.😺
(Quelle: Artikel: Karin Wunsam / Beitragsbild, Fotos: Josefa Staudhammer)

KI muss jetzt erkennbar sein

KI muss jetzt erkennbar sein

Rosenheim / Bayern – Ist dieses Bild echt? Stammt diese Stimme wirklich von der Person, die sie zu haben scheint? Und schreibt hier ein Mensch oder eine Maschine? Seit dem 2. August gelten EU-weit neue Regeln für den Umgang mit Künstlicher Intelligenz. Unternehmen müssen bestimmte KI-generierte Inhalte künftig kennzeichnen. Auch Chatbots müssen als solche erkennbar sein. Was die neuen Regeln für Verbraucher bedeuten – und wie wir bei Innpuls.me mit KI-generierten Bildern umgehen, erklären wir in diesem Artikel.

Grundlage ist die europäische KI-Verordnung, der sogenannte AI Act. Die Verbraucherzentrale Bayern erklärt, was die neuen Vorgaben für Verbraucher bedeuten.

Chatbots müssen sich zu erkennen geben

Wer mit einem Chatbot kommuniziert, soll von Beginn an wissen, dass es sich nicht um einen Menschen handelt. Das gilt beispielsweise auch für automatisch erzeugte KI-E-Mails. „Bereits bei Beginn der ersten Interaktion muss klar auf den Einsatz von KI hingewiesen werden. Ein versteckter Hinweis im Impressum oder im Kleingedruckten genügt nicht“, sagt Tatjana Halm, Referatsleiterin Recht und Digitales bei der Verbraucherzentrale Bayern.

Auch bei Bildern, Videos und Audiodateien gibt es neue Vorgaben. Werden mit KI beispielsweise echte Personen, Orte oder Ereignisse täuschend echt dargestellt, müssen diese Inhalte als künstlich erzeugt gekennzeichnet werden. Das gilt auch für sogenannte Deepfakes und für künstlich erzeugte Stimmen. Wer beispielsweise einen Anruf oder eine Sprachnachricht mit einer geklonten Stimme erhält, muss darüber informiert werden, dass diese mit KI erzeugt wurde.

So kennzeichnen wir KI bei Innpuls.me

Transparenz gegenüber unseren Lesern ist uns wichtig. Deshalb geben wir bei Innpuls.me immer schon am Ende jedes Artikels an, von wem ein Beitrag stammt beziehungsweise auf welcher Quelle er basiert. Auch bei Bildern nennen wir den Fotografen oder die jeweilige Quelle. Beim Klick auf ein Beitragsbild lässt sich ebenfalls nachvollziehen, woher das Foto stammt.

KI verwenden wir bei Innpuls.me vor allem für Symbolfotos von Dingen, und auch das nur in Ausnahmefällen, wenn sich kein passendes eigenes oder anderweitig nutzbares Foto finden lässt. Menschen werden grundsätzlich nicht mit KI dargestellt. Sind Personen auf einem solchen Symbolfoto zu sehen, dann nur von hinten oder in einer Detailaufnahme, bei der kein Gesicht erkennbar ist.
Auch bisher haben wir KI-generierte Symbolfotos in der Quellenangabe ausdrücklich als solche gekennzeichnet. Zusätzlich weisen wir künftig bei KI-generierten Bildern bereits am unteren Bildrand darauf hin.

Damit möchten wir unseren Lesern auf einen Blick ermöglichen nachzuvollziehen, woher eine Information und woher ein Bild stammen – und ob es sich um eine KI-generierte Darstellung handelt. 
Und Transparenz bedeutet für uns auch den direkten Austausch mit unseren Lesern: Wenn etwas unklar ist, euch ein Fehler auffällt oder ihr einen Hinweis oder Tipp zu einem Thema oder Foto habt, könnt ihr euch jederzeit an uns wenden. Für freuen uns über solche Rückmeldungen – denn guter Lokaljournalismus lebt vor allem auch vom Austausch mit den Lesern. 
(Quelle: Artikel: Karin Wunsam) 

Nicht jede KI-Anwendung muss gekennzeichnet werden

Die neuen Regeln gelten allerdings nicht für jede Anwendung Künstlicher Intelligenz. Wo keine größere Gefahr einer Täuschung besteht, ist eine Kennzeichnung nicht grundsätzlich vorgeschrieben. Dazu gehören beispielsweise Produktempfehlungen in Online-Shops, Navigationssysteme, Spam-Filter oder die automatische Optimierung von Fotos auf dem Smartphone.
Auch wer KI ausschließlich privat und nicht beruflich nutzt, muss die dabei entstehenden Inhalte nicht kennzeichnen.

Was tun bei fehlender Kennzeichnung?

Wer einen Verstoß gegen die neuen Kennzeichnungspflichten feststellt, kann diesen bei der Bundesnetzagentur melden. Sie ist in Deutschland als zentrale Beschwerdestelle für entsprechende Fälle vorgesehen.
Die Verbraucherzentrale weist allerdings darauf hin, dass eine fehlende Kennzeichnung nicht automatisch bedeutet, dass ein Inhalt echt ist.

„Die neuen Regeln sorgen für mehr Transparenz. Aber Betrüger halten sich nicht an Regeln, so dass eine fehlende Kennzeichnung keine Sicherheit darstellt. Verbraucher sollten Inhalte im Netz weiterhin kritisch im Gesamtzusammenhang hinterfragen“, sagt Halm.

Auffällige Betrugsmaschen und Methoden können außerdem über das Beschwerdeportal der Verbraucherzentrale Bayern gemeldet werden.
(Quelle: Pressemitteilung Verbraucherzentrale Bayern / Beitragsbild: Symbolfoto re)