Kampenwand im Winter-Abendlicht

Kampenwand im Winter-Abendlicht

Aschau / Landkreis Rosenheim – Die Kampenwand mit ihren vielen Zacken gehört zweifelsfrei zu den prägendsten Bergen im Chiemgau und ist deswegen ein begehrtes Fotomotiv sowohl im Sommer als auch im Winter. Doch selten gelingen so schöne Aufnahme wie diese in klarer Winterluft des bekannten Rosenheimer Landschaftsfotografen Rainer Nitzsche.
(Beitragsbild: Rainer Nitsche – er ist übrigens auch Webmaster und hat auch die Website von Innpuls.me erstellt. )

Neues Fahrzeug für BRK-Fahrdienst

Neues Fahrzeug für BRK-Fahrdienst

Rosenheim – Der BRK-Fahrdienst bringt unter anderem Schüler und Erwachsene mit Behinderungen zu ihren schulischen und beruflichen Einrichtungen. Dafür sind besondere Fahrzeuge notwendig, die sich der Behinderung anpassen, wie etwa einem Transport mit Rollstühlen. Die Emmy Schuster-Holzammer Stiftung unterstützt regelmäßig Organisationen, die sich um Belange von behinderten und im Alltag eingeschränkten Menschen kümmern und ermöglichte dieses Mal dem Roten Kreuz die Anschaffung eines neuen, behindertengerechten Fahrzeugs.

„Gerne kamen wir dem Antrag nach einem neuen Fahrzeug nach“, so Stiftungsvorstand Manfred Reißner. „Das Rote Kreuz dient mit seinem Fahrdienst eindeutig dem Stiftungszweck und wir von der Emmy Schuster-Holzammer Stiftung wissen unseren Beitrag in guten Händen“. Reißner übergab den Schlüssel symbolisch an den Fahrdienstleiter des BRK, Andreas Maurer, der sich gemeinsam mit BRK-Kreisverbandsvorsitzende Daniela Ludwig, Kreisgeschäftsführer Direktor Martin Schmidt und den Leiter der Sozialen Dienste im Kreisverband Stefan Müller über den Fuhrparkzuwachs freute.

Der neue Fahrdienstbus ersetzt ein neun Jahre altes Fahrzeug, das bereits 250.000 Kilometer auf dem Tacho ausweist. Der neue Bus kostet mit Ausbau über 42.000 Euro, kann gleichzeitig vier Rollstühle transportieren und durch seine variable Einstellung bis zu acht Personen befördern.
(Quelle: Pressemittteilung BRK Kreisverband Rosenheim/ Beitragsbild: BRK: Andreas Maurer erklärt der Bundestagsabgeordneten Daniela Ludwig,  Stiftungsvorstand Manfred Reißner, Direktor Martin Schmidt und Stefan Müller die Funktionen des neuen Fahrdienstbusses.)

Krisenintervention nimmt Dienst auf

Krisenintervention nimmt Dienst auf

Wasserburg / Landkreis – Nach fast zwei Jahren Planung und Ausbildung startet die Krisenintervention der Johanniter für den Landkreis Rosenheim am kommenden Wochenende ihren Dienstbetrieb. Ab Freitag, 11. Februar,  um 18 Uhr rücken je zwei ehrenamtlichen Einsatzkräfte aus, wenn Beteiligte eines Unglücks oder deren Angehörige psychosoziale Betreuung benötigen.

„Im November 2020 haben wir begonnen, Ehrenamtliche für die Krisenintervention im Landkreis Rosenheim zu suchen. Dass wir jetzt, 15 Monate später, den Dienst starten können, ist phantastisch – denn eine Pandemie gab es währenddessen ja auch noch“, erzählt Ralph Bernatzky, der das neue Team der Johanniter leitet. „In den letzten Monaten haben wir nicht nur neue Ehrenamtliche gefunden und diese theoretisch und in Praxisübungen ausgebildet, die neuen Helferinnen und Helfer konnten auch noch bei erfahrenen Teams hospitieren und sich so auf ihren Einsatz vorbereiten.“ 14 Ehrenamtliche haben den Fachlehrgang bereits abgeschlossen, fünf weitere werden in diesem Jahr noch geschult.
Nun geht es für die Johanniter aus Wasserburg mit ihrem neuen Dienst los, in dem sie Menschen professionell betreuen, die potentiell belastende Ereignisse wie Tod, Unfälle und Gewalterfahrungen erlebt haben oder Angehörige vermissen.
Künftig wechseln sich im Landkreis sowie in der Stadt Rosenheim die Wasserburger Johanniter sowie der BRK-Kreisverband Rosenheim in der Krisenintervention ab – in enger Abstimmung mit der psychosozialen Notfallversorgung der katholischen und evangelischen Kirche. Alarmiert wird das Team der Johanniter durch die integrierte Leitstelle.

Krisenintervention ist für
Betroffene kostenfrei

Die ehrenamtliche Krisenintervention der Johanniter ist für Betroffene kostenfrei. Aber die Ausbildung der Einsatzkräfte, deren Begleitung und Supervision sowie ihre Ausstattung kosten Geld. „Freiwillige, die sich in der Krisenintervention ehrenamtlich für andere Menschen engagieren, brauchen eine sichere Einsatzkleidung und erweiterte Ausstattung zur Dokumentation und Begleitung im Einsatz – hierfür sind wir auf die Unterstützung von Fördermitgliedern und Spenden angewiesen“, so Ralph Bernatzky.

Wer die Krisenintervention der Johanniter im Landkreis Rosenheim durch eine Spende oder eine Fördermitgliedschaft bei den Johannitern unterstützen will, findet alle Informationen unter www.krisenintervention-rosenheim.de.
Und wer Interesse an dieser oder weiteren verantwortungsvollen Aufgaben hat, kann sich unter ehrenamt.wasserburg@johanniter.de oder 08071 95566 melden.
(Quelle: Pressemitteilung Johanniter / Beitragsbild: Johanniter/Biber: Ralph Bernatzky leitet das derzeit 19-köpfige Team der Johanniter Krisenintervention.)

Corona: Aktuelle Zahlen

Corona: Aktuelle Zahlen

Rosenheim / Landkreis / Region – Hier die aktuellen Corona-Zahlen für den heutigen Donnerstag, 9. Februar, 2022:

7-Tage-Inzidenz:
Stadt Rosenheim: 2505,1 (Vortag:2313,2)
Landkreis Rosenheim: 2300,2 (Vortag: 2150,8)
Landkreis Traunstein: 1542,7 (Vortag:1335,9)
Landkreis Mühldorf: 1921,3 (Vortag: 1996,0)
Landkreis Berchtesgadener Land: 1911,1 (Vortag: 1864,1)
(Quelle: RKI, Stand 9. Feb.)

Gemeldete hospitalisierte Fälle der letzten 7 Tage in  Bayern: 763 (+4,4 %)
(Quelle: lgl.bayern.de, Stand: 9. Feb. – Veränderung zur Vorwoche.)

Anzahl belegter Intensivbetten durch bestätigte Covid-19-Fälle in Bayern: 350 (+1,4 %)
(Quelle: lgl.bayern.de, Stand: 9. Feb. – Veränderung zur Vorwoche):

Die Übermittlung der Omikron-Fälle wurde am 21. Januar eingestellt – da Omikron seit KW2 / 2922 die klar dominierende Variante ist.

Hier geht es zur gesamten Übersicht: 

Scherenschnitt-Morgen in Rosenheim

Scherenschnitt-Morgen in Rosenheim

Rosenheim – Scherenschnitt in Pastelltönen – so schön startete in der Stadt Rosenheim der Donnerstag. Aktuell ist es mit Minus 1 Grad noch sehr frisch draußen. Aber bis zu 13 Grad sind heute drin und Sonnenschein satt. Wer kann, sollte den Tag also genießen oder sich  zumindest Zeit für eine kleine Auszeit im Freien nehmen, denn am morgigen Freitag wird es laut Wetterbericht wieder bewölkt und regnerisch. Dafür schauen die Aussichten für das Wochenende ganz gut aus.
(Beitragsbild: Josefa Staudhammer)

Skigebiet Wendelstein ist wieder offen

Skigebiet Wendelstein ist wieder offen

Osterhofen – Nach zwei Jahren coronabedingter Zwangspause war es am gestrigen Mittwoch endlich wieder soweit: das Naturskigebiet Wendelstein startete am Vormittag den Liftbetrieb.
In dem beliebten Skigebiet setzt man ausschließlich auf Naturschnee. Schneekanonen kommen nicht zum Einsatz. Das fordert den Brettlfans mitunter sehr viel Geduld ab. Gestern dann konnte nach den letzten Neuschneefällen endlich grünes Licht für die Ostabfahrt gegeben werden. Die Westabfahrt ist aktuell noch geschlossen. Von Skifahrern, die für Innpuls.me, gestern gleich einmal die Schneesituation vor Ort ausgiebig gestestet haben, wurde uns gemeldet, Schneelage super, aber auch ganz schön viel los.
(Beitragsbild: re)

Guten Morgen

Guten Morgen

Heute ist der 10. Februar.

Namenstag haben: Georg, Scholastika, Siegmar, Sigo, Silvno Wilhelm, Guglielmo

3 bekannte Geburtstagskinder:

– Chloë Moretz  (1997 – ist eine US-amerikanische Schauspielerin, die ihre Karriere im Alter von sieben Jahren begann.)

– Tom Schilling (1982 –  ist ein deutscher Schauspieler, der seinen Durchbruch mit dem Film „Crazy“ feierte.)

– Bertolt Brecht (1898 – war ein bedeutender weltweit bekannter deutscher Dramatiker und Lyriker.)

(Quelle: geboren.am)

3 Ereignisse der Geschichte:

  • 1863: Alanson Crane erhält in den Vereinigten Staaten ein Patent auf den von ihm erfundenen Feuerlöscher.
  • 1953: In der DDR beginnt in den Badeorten an der Ostseeküste und Rügen die Aktion Rose, die auf eine Verstaatlichung der Hotels, Taxi- und Dienstleistungsunternehmen hinausläuft.
  • 2011: Offenlegung des Feuerwehrfahrzeuge-Kartells auf dem deutschen Markt durch das Bundeskartellamt.
  • .(Quelle: wikipedia.org/Beitragsbild: Ferdinand Staudhammer)
 
Schönen Abend

Schönen Abend

Rosenheim – Ein traumhaft schöner Wintertag mit viel Sonnenschein geht zu Ende. Wir wünschen Euch noch gemütliche Stunden und verabschieden uns bis morgen. Das Foto entstand am gestrigen Dienstagabend im Rosenheimer Stadtteil Happing.
(Quelle: Beitragsbild: re)

Vom Abschuss bedrohter Wolf ist tot

Vom Abschuss bedrohter Wolf ist tot

Chiemgau / Tschechien – Viele Wochen hat ein Wolf der Region Rosenheim für Diskussion und Schlagzeilen gesorgt. Die Regierung von Oberbayern gab ihn schließlich zum Abschuss frei. Jetzt ist er tot. Überfahren, wie aktuell das Bayerische Landesamt für Umwelt in einer Pressemeldung mitteilt.

Die Tötungsfreigabe des Wolfsrüden mit dem Gencode „GW2425m“ erfolgte Ende Januar mittels Allgemeinverfügung durch die Regierung Oberbayern, weil das Tier in den vergangenen Monaten mehre Nutztiere gerissen hat und einmal auch dabei gesehen wurde, wie er seelenruhig durch ein Dorf marschierte. Bund Naturschutz und Gesellschaft zum Schutz der Wölfe konnten mittels Eilanträge einen Aufschub der Tötung erwirken (wir berichteten).
Doch das konnte das Tier auch nicht retten, wie jetzt bekannt wurde. Aufgrund einer genetischen Untersuchung ist nun klar, dass der Wolf am 17. Januar nahe des tchechischen Prostejov, nordöstlich von Brünn, überfahren wurde. Der Ort des letzten Nachweises seiner Existenz erfolgte in Bayern in Marktschellenberg und liegt etwas 360 Kilometer Luftlinie vom Auffindeort in Osttschechien entfernt.
(Quelle: Pressemitteilung Bayerisches Landesamt für Umwelt /Beitragsbild: Symbolfoto:re)

Paradies für Wintersportler: Sudelfeld

Paradies für Wintersportler: Sudelfeld

Oberaudorf / Bayrischzell – Frühlingshaft ist es heute in der Stadt Rosenheim. Schnee Fehlanzeige. Aber sehr weit muss man nicht, um den Winter in vollen Zügen genießen zu können, wie diese aktuellen Aufnahmen vom Skigebiet Sudelfeld zeigen.
(Beitragsbild / Fotos: re)

Wird Landratsamt aufgestockt?

Wird Landratsamt aufgestockt?

Rosenheim / Landkreis Rosenheim – Eine mögliche Aufstockung des Hauptgebäudes des Landratsamtes Rosenheim um einen siebten Stock würde bis zu 70 zusätzliche Büroarbeitsplätze schaffen. Thomas Strähle vom Architekturbüro Aldinger in Stuttgart stellte in der Kreisausschuss-Sitzung Planungsziele und Zeichnungen vor. Eine endgültige Entscheidung über die Baumaßnahme fiel noch nicht. Landrat Otto Lederer sagte, es sei ihm wichtig gewesen, die Planungen vorzustellen.

So könnte eine mögliche Lösung für die zukünftige Gestaltung der Außenfassade des Landratsamtes Rosenheim aussehen. Foto: Landratsamt Rosenheim

Sollte der Kreisausschuss in der nächsten oder übernächsten Sitzung dem Projekt zustimmen, könnten die Arbeiten noch heuer beginnen. Architekt Strähle sprach konkret vom letzten Quartal dieses Jahres. Wenn alles nach Zeitplan verläuft, könnten Aufstockung, Fassadenerneuerung und Bürosanierung über alle Stockwerke des Hauptgebäudes bis Ende 2025 abgeschlossen sein.

Nicht alle Kreisräte sind von
Notwendigkeit der Aufstockung überzeugt

Den Wortmeldungen im Kreisausschuss nach, sind derzeit nicht alle von der Notwendigkeit einer Aufstockung um eine Etage überzeugt. Landrat Otto Lederer stellte dazu fest, „wenn wir nicht aufstocken, würden Büroarbeitsplätze verloren gehen.“
Nach den vorgestellten Planungen würden im ersten Bauabschnitt eine siebte Etage neu entstehen und das sechste Stockwerk saniert. In den Bauabschnitten zwei bis vier würden jeweils zwei weitere Etagen von der fünften Etage abwärts bis zum Erdgeschoss saniert. Je Bauabschnitt müssten rund 100 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ausgelagert werden. Geplant ist, sie für den Zeitraum der Sanierungsarbeiten im Gebäude der früheren Zulassungsstelle auf dem Gelände des Landratsamtes unterzubringen.

Photovoltaik-Anlage
auf Dachfläche

Für die Aufstockung auf dem bestehenden Gebäude spricht, dass trotz Raumgewinn keine neuen Flächen versiegelt würden. 60 Prozent der Dachfläche würden nach den derzeitigen Planungen für eine Photovoltaik-Anlage verwendet. Der produzierte Strom würde im Haus verbraucht, nur überschüssiger Strom soll ins allgemeine Stromnetz eingespeist werden.
Um die Barrierefreiheit sicherzustellen, sollen alle Flurtüren mindestens 90 Zentimeter breit werden. Die beiden kleinen bestehenden Aufzüge in der Mitte des Landratsamtsgebäudes würden durch einen großen ersetzt.
Die Basis für die geplante siebte Etage soll eine Stahlkonstruktion werden. Eine Holzkonstruktion wurde abgelehnt, weil sie schwerer ist. Um Wärmeverluste zu vermeiden, wäre eine hochwärmedämmende Gebäudehülle vorgesehen. Die neuen Fenster würden eine Holz-Aluminium-Konstruktion mit 3-fach Verglasung sein. Der Sonnenschutz würde durch eine außenliegende Markise sichergestellt. Eine Lösung, die schon beim Neubau umgesetzt wurde.
Laut Strähle würde die benötigte Heizenergie annähernd halbiert. Etwa 120 Tonnen CO² könnten eingespart werden. Hinzu kämen 14 Tonnen CO² durch die Verwendung von LED-Leuchten sowie 44 Tonnen CO² durch die Photovoltaik-Anlage.
Unverändert erhalten bleiben sollen die Bereiche, die in den vergangenen Jahren bereits saniert wurden. Dazu gehören sämtliche Sanitäranlagen sowie die Teeküchen in jedem Stockwerk. Auch der Brandschutz ist bereits auf den neuesten Stand gebracht.
Die Aufstockung, Fassadenerneuerung und Bürosanierung sollen in der nächsten oder übernächsten Sitzung des Kreisausschusses wieder auf der Tagesordnung stehen. Dann will Landrat Otto Lederer auch Kostenschätzungen zu den vier Bauabschnitten präsentieren.
(Quelle: Pressemitteilung Landratsamt Rosenheim / Beitragsbild: Landratsamt Rosenheim – zeigt den Kreisausschuss beim Rundgang)

Ludwig Maier zieht Antrag zurück

Ludwig Maier zieht Antrag zurück

Rosenheim / Wasserburg / Landkreis – Der Rosenheimer Kreisausschuss hat sich in seiner Sitzung am gestrigen Dienstag nicht mit dem von ÖDP-Kreisrat Ludwig Maier geforderten Untersuchungsausschuss beschäftigt, erklärt das Landratsamt Rosenheim in einer aktuellen Pressemitteilung. Grund: Maier hat seinen Antrag in der Nacht vor der betreffenden Sitzung, per E-Mail zurückgezogen. Somit kam dieser Punkt gar nicht mehr auf die Tagesordnung.

Nach gestriger Auskunft von Landrat Otto Lederer hatte Meier in der E-Mail zudem eine schriftliche Anfrage gestellt, „die wird selbstverständlich schriftlich beantwortet“, so Lederer.

Es ging um „Vorgänge“ bei
einem Lichterspaziergang

Ludwig Maier hatte den Untersuchungsausschuss gefordert, um Vorgänge bei einem Lichterspaziergang in Wasserburg gegen die Impfpflicht am 20. Dezember aufzuarbeiten. Konkret ging es dabei um Beobachten, die er dort persönlich gemacht haben will und sich sich auf den Polizeieinsatz beziehen.
Der Antrag hätte abgelehnt werden müssen, weil ein Kreistag aus verfassungsrechtlichen Gründen ein solches Gremium nicht beauftragen könnte, lässt das Landratsamt Rosenheim dazu vermelden.
Parlamente wie der Bundestag oder der Bayerische Landtag dürfen demnach Untersuchungsausschüsse einrichten. Das ist im Grundgesetzt bzw. in der Bayerischen Verfassung geregelt. Darüber hinaus sind sie mit den für eine Aufklärung notwendigen Rechten ausgestattet. Dazu gehören zum Beispiel die Vorladung von Zeugen oder die Möglichkeit Beweise zu erheben. Der Kreistag dagegen sei kein Parlament, sondern ein Verwaltungsorgan des Landkreises. Auch würden ihm die notwendigen Sonderrechte fehlen, um einen Sachverhalt aufklären zu können.
(Quelle: Pressemitteilung des Landratsamtes Rosenheim / Beitragsfoto: re)