Unser Fortsetzungskrimi

Unser Fortsetzungskrimi

Rosenheim / Aschau – Ab heute gibt es neun Tage lang für Euch einen Fortsetzungskrimi. Der Titel lautet: „Der 70. Geburtstag – Kommissar Heylents ermittelt.“ Geschrieben wurde der Krimi von der 15-jährigen Sophie. Sie macht derzeit ein Praktikum bei Innpuls.me.
Sophie besucht eine Montessori-Schule im Landkreis. Da gibt es in der 7. oder 8 . Klasse eine große praktische Arbeit. Jeder kann sich ein Thema aussuchen und dazu wird dann mit einer Mentorin ein praktisches Werkstück erstellt. Da Sophie sehr gerne schreibt und liest, wollte sie ein Buch schreiben und mit der Hilfe der Autorin Gudrun Bielenski tat sie dass dann auch. „Und bei Innpuls.me hab ich jetzt die Chance mein Buch auch hier zu veröffentlichen, jeden Tag ein neues Kapitel“, freut sich Sophie.
Zum Inhalt: Adelin fährt für den 70. Geburtstags ihres Vaters zurück in ihr Familienhaus nach Plymouth. Dort trifft sie ihre sieben Geschwister nach langer Zeit wieder. Und es geschieht ein fürchterlicher Mord: „Ich hoffe euch gefällt das Buch und ich kriege noch ein paar neue Leser“:

 3.KApitel: Das Geschehen

Um sechs Uhr früh kommen immer unsere Angestellten, sie waren heute auch alle sehr pünktlich da. Pamela, die ihn die Küche ging und unser Frühstück herrichtete, der Gärtner, Marko, der den Rasen mähen wollte. Er holte die Geräte aus dem Schuppen, dann überlegte er, wo er heute mähen musste. Das konnte immer ein bisschen dauern, da unser Garten ein kleiner Park ist.
Deshalb machte er zu Fuß einen Spaziergang durch den Garten.
Plötzlich stolperte er über etwas. Er drehte sich um und schaute auf den Boden.
Da lag Mycroft, der Hausherr, der Vater von 7 Kindern, der Inhaber einer großen Firma, sein Chef, blutüberströmt lag er am Boden, die Arme weit von sich gestreckt. Er war bereits tot.
Marko geriet in Panik, er rang nach Luft, lief hin und her, und wusste nicht, was er tun sollte. Bis er plötzlich los lief, durch den ganzen Park. Völlig außer Atem rannte er ins Haus und in die Küche, wo Pamela war. Marko klammerte sich an sie. Er zitterte am ganzen Körper.
„Was ist denn mit dir los? Du bist ja völlig fertig,“ sagte Pamela.
„Es ist so schrecklich, der arme Mann, so schrecklich.“
„Welcher Mann?“
„Mycroft, unser Chef, liegt im Garten, blutüberströmt, ich glaube er ist tot,“ presste Marko hervor.
Pamela stieß einen Schrei aus. Als sie sich wieder beruhigt hatte, sagte sie.
„Wir müssen es den Kindern sagen, ich werde zu Margret gehen.“
Ihr Herz pochte stark, als sie die Treppe hinaufrannte. Vor der Tür blieb sie stehen und holte tief Luft.
Sie klopfte an die Tür, mehrere Male. Magret schlief noch, es war erst sieben Uhr.
„Miss Magret, ich bin es, Pamela.“ Sie öffnete die Tür.
„Was ist denn los“ fragte Margret in einem müden und auch wütenden Tonfall.
„Kommen Sie, kommen Sie mit, ihr Vater, es ist etwas Schreckliches passiert,“ stotterte Pamela.
Magret zog sich schnell eine dünne Jacke an und rannte die Treppe hinunter.
Da stand Marko, der auf sie gewartet hatte. Gemeinsam gingen sie in den Garten.
Pamela nahm sie am Arm und passte gut auf, dass sie hinter Marko blieben.
„Was ist denn los?“, fragte Magret immer wieder, aber Marko antwortete nicht.
Dann drehte er sich um und sagte zu Magret: „Sie müssen jetzt ganz tapfer sein.“
Er blieb stehen und deutete auf den blutüberströmten Körper, der in der Wiese lag.
Magret hielt sich die Hand vor den Mund, um nicht laut los zu schreien.
„Was sollen wir tun?“, fragte Marko leise.
Magret beachtete ihn gar nicht, sie fiel auf die Knie, ihr kamen die Tränen. Sie legte ihre Hände um den Körper von Mycroft und schrie wie ein Kind: „Vater, Vater komme schon, bitte sag mir, dass du noch lebst, bitte.“ Sie rüttelte ihn, versuchte ihn zu bewegen.
„Bitte, bitte, ich glaube, das sollten Sie nicht machen,“ unterbrach Marko sie. Pamela nickte.
Margret blickte auf und schaute ihn böse an, dann wischte sie sich ihre Tränen aus ihrem Gesicht: „Haben Sie ein Handy hier“, fragte sie ihn.
„Ja, klar habe ich.“
„Warum sind Sie nicht auf die Idee gekommen die Polizei zu rufen?“, schimpfte sie.
„Tut mir leid, aber ich war in Panik und wollte Sie erst informieren.“
„In Ordnung,“ antwortete sie, „dann geben Sie her.“ Sie ergriff das Telefon und rief die Polizei an.

Viel los bei „Rosenheim in Bewegung“

Viel los bei „Rosenheim in Bewegung“

Rosenheim – „Rosenheim in Bewegung“: Am heutigen Samstag wurde in der Rosenheimer Fußgängerzone wieder der rote Teppich für die Automobilwelt ausgerollt. Im Vorfeld gab es dafür auch Kritik. Aber dennoch war bereits am Vormittag viel los. Vor allem alternative Antriebe stehen in diesem Jahr im Fokus.

Am Ludwigsplatz haben die Fahrradhändler ihre Stände aufgestellt. Die Heilig-Geist-Straße „gehört“ den Motorrädern und die Salinstraße den Wohnwagen und Caranvans. Im und am Salinpark steht „Bewegung“ in Form von Fitness auf dem Programm. Auf dem Salinplatz gibt es Musik und einen „Ninja Warrior Parcour“.
Neben den Automobil – und Motorrad-Neuheiten gab es auch einige Oldtimer zu bewundern. Die werden aber morgen dann noch mehr. Denn am Sonntag geht  „Rosenheim in Bewegung“ in die zweite Runde. Auch die Geschäfte laden zum Shopping ein – übrigens auch am Aicherpark.
Das gesamte Programm gibt es auf www.ro-city.de.
(Quelle: Beitragsbild, Fotos: Karin Wunsam / Josefa Staudhammer)

Hier jetzt Fotos für Euch vom heutigen Tag: 

Blick über zwei schwarze Autos in die Heilig-Geist-Strasse
Weiße Autos auf Max-Josefs-Platz vor roten Sonnenschirmen
blauer Oldtimer
3 Personen schauen sich Wohnwagen an
weißes Oldtimer-Motorrad
Jeep
Fahrradstand
weißer E-Mercedes hängt an Ladestation
Oldtimer
drei Männer schauen sich Auto auf Max-Josefs-Platz an
Trommelgruppe bei ehemaligen Sport-Karstadt mit grünen T-Shirts und weißen Hosen
zwei Musiker mit Gitarre und Cello am Salinplatz in Rosenheim
Josefa schaut in kleines schwarzes E-Auto
Ninja Warrior Parcour am Salinplatz in Rosenheim
Zwei Damen tanzen Zumba im Salinpark in Rosenheim
Gelungener Auftakt beim Frühlingsfest Großkaro

Gelungener Auftakt beim Frühlingsfest Großkaro

Großkarolinenfeld / Landkreis Rosenheim – Gelungener Auftakt des Frühlingsfestes in Großkarolinenfeld am gestrigen Freitag. Um 18 Uhr zapfte Erster Bürgermeister Bernd Fessler das erste Fassl an. Die Karolinenfelder sorgten dann mit ihrem Heimspiel für gute Unterhaltung. Je später der Abend, desto weniger hielt es auf den Bänken.
Am heutigen Samstag ist großer Steckerlfischtag. Nach dem beliebten Schafkopfturnier vom SPD-Ortsverein Großkarolinenfeld geht es Abend mit Musi von den Harthausern weiter.
(Quelle: Beitragsbild: Eduard Staudhammer / Fotos: Hendrik Heuser)

Einzug ins Bierzelt
Beim Anzapfen viele Menschen vor dem Bierzelt
Blick auf Bürgermeister Bernd Fessler von Großkarolinenfeld

Und zum Abschluss noch ein Video von der Stimmung am Abend: 

Bad Feilnbach, Landkreis Rosenheim, 1966

Bad Feilnbach, Landkreis Rosenheim, 1966

Bad Feilnbach / Landkreis Rosenheim – Unsere historische Zeitreise geht heute zurück in das Jahr 1966. Wir präsentieren Euch eine Luftaufnahme von Bad Feilnbach – einer Kur- und Fremdenverkehrsgemeinde im oberbayerischen Landkreis Rosenheim.
(Quelle: Beitragsbild: Archiv: Herbert Borrmann)

Küchenkräfte für Klosterküche gesucht

Küchenkräfte für Klosterküche gesucht

Landkreis Rosenheim – Das ist ein besonderes Stellenangebot: für die Klosterküche vom Konvent der Beneditkinerinnen auf der Fraueninsel im Chiemsee werden Küchenkräfte gesucht. 

Wer sich vorstellen kann am Morgen mit dem Boot zur Fraueninsel zu fahren und am Nachmittag wieder zurück, der kann sich bei der Klosterverwaltung Frauenwörth melden. Gesucht werden: Köchin, Beiköchin, Hauswirtschafterin. Zu den Aufgaben zählt beispielsweise die Zubereitung der Mahlzeiten für die rund 20 Schwestern und Mitarbeiter. 
Genauere Informationen gibt es bei den Samerberger Nachrichten oder bei der Klosterverwaltung.
(Quelle: Artikel: Samerberger Nachrichten / Beitragsbild: Rainer Nitzsche)

500 Bambusstäbe für das Braunkehlchen

500 Bambusstäbe für das Braunkehlchen

Landkreis Rosenheim – Im südlichen Irschener Winkel zwischen Birkenallee, Siebertweg (Chiemsee-Uferweg), Bahndamm und Autobahn gilt seit dem 1. März wieder eine Wegesperrung für die durchquerenden Pfade. Bis Ende Juni soll dieses Gebiet den seltenen Wiesenvogelarten vorbehalten sein. Zu ihnen gehört auch das Braunkehlchen, einer unserer am stärksten gefährdeten Wiesenbrüter in Bayern. Die Bestände sind in den vergangene 25 Jahren um mehr als 50 Prozent zurückgegangen. Umso bedeutender ist, dass noch einige Brutpaare in der Chiemseeregion vorkommen.

Mann mit grüner Jacke steht mit Feldstecher in Feld

Der Gebietsbetreuer Dirk Alfermann beim Setzen der Sitzwarten für das Braunkehlchen. Foto: Johannes Almer

Braunkelchen auf Zweig

Braunkehlchen-Männchen, welches dieses Jahr schon im Gebiet beobachtet wurde. Foto: Johannes Almer

Im Irschener Winkel brütete der vom Aussterben bedrohte Vogel zuletzt Ende der 1990er-Jahre. In den vergangenen Jahren konnten wieder einzelne Tiere beobachtet werden, zur Brut ließen sie sich bislang jedoch nicht nieder. Um dies zu ändern, wurden mit Beginn der Wiesenbrüterzeit durch den Gebietsbetreuer Dirk Alfermann und den Hobby-Ornithologen Johannes Almer zusätzliche Sitzwarten für das Braunkehlchen auf geeigneten Streuwiesen mit Zustimmung der Landwirte aufgestellt. „Diese „Überreizmethode“ wurde in anderen bayerischen Regionen bereits erfolgreich eingesetzt und ehemals verwaiste Gebiete werden mittlerweile wieder besiedelt“, weiß Alfermann.

Bambusstäbe sollen
Wiederansiedlungen fördern

Insgesamt 500 Bambusstäbe sollen eine Wiederansiedlung im Irschener Winkel nun zusätzlich fördern. Finanziert wird diese Maßnahme aus Naturschutzmitteln der Regierung von Oberbayern. In den vergangenen Wochen konnten nun bereits wieder Braunkehlchen im Gebiet beobachtet werden, die sich auch auf den künstlichen Sitzwarten aufhielten. Damit es zu einer Brut kommt, ist es mitentscheidend, dass die Vögel keinen Störungen wie etwa querfeldeinlaufenden Besuchern oder freilaufenden Hunden ausgesetzt sind.
Dirk Alfermann bittet daher alle Besucher, sich weiterhin nur auf den ausgewiesenen Wegen aufzuhalten und Hunde unbedingt anzuleinen. Hiervon profitieren auch andere Wiesenbrüterarten, wie etwa die Bekassine, die sich bereits seit einigen Wochen im Gebiet aufhält und hier brütet.
(Quelle: Pressemitteilung Landratsamt Rosenheim / Beitragsbild: Niko Thum)

IKORO endlich wieder in Präsenz

IKORO endlich wieder in Präsenz

Rosenheim – Nach zwei Jahren als Online-Messe hat die Industrie- und Kontaktmesse IKORO nun wieder in Präsenz am Hochschulcampus in Rosenheim stattgefunden. Fast 180 Unternehmen präsentierten einen breiten Überblick über verschiedene Branchen und gaben den mehr als 6.000 Besucher Gelegenheit, in persönlichen Gesprächen Kontakte zu knüpfen und berufliche Perspektiven auszuloten.

„Gut ausgebildete Menschen sind der größte Schatz einer Firma – ohne sie läuft nichts in Büro, Labor oder Werkshalle. Der Fachkräftemangel wird in den kommenden Jahren weiter zunehmen und daher ist es sehr wichtig für die Unternehmen, möglichst früh mit akademischem Nachwuchs in Kontakt zu kommen. Die TH Rosenheim bietet ein großes Reservoir an hervorragend ausgebildeten Fachkräften, die für die heimischen Betriebe sehr attraktiv als potenzielle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind“, sagte Professor Heinrich Köster, Präsident der TH Rosenheim, in seinem Grußwort zur Eröffnung der Messe. Dem schloss sich auch Gerald Rhein, Vorstandsvorsitzender des Seeoner Kreis, an und betonte: “Ein funktionierender Arbeitsmarkt lebt davon, dass die richtigen Menschen zum richtigen Zeitpunkt aufeinander treffen. Die IKORO ist Schnittstelle und Ort der Begegnung zwischen motivierten, kompetenten Nachwuchskräften und Unternehmen aus der Region – ein Forum für den intensiven Dialog zwischen Studierenden auf der einen Seite und attraktiven Arbeitgebern auf der anderen.“

Mit Unternehmen
Kontakte knüpfen

Für die Studierenden bietet die Messe seit jeher eine wichtige Möglichkeit, mit Unternehmen Kontakte zu knüpfen und sich hinsichtlich ihrer Karriere im Anschluss ans Studium zu orientieren. Die Unternehmerseite bot neben Jobs auch Praktika, Abschlussarbeiten, und Werkstudentenjobs an. Fachvorträge und  Bewerber-Coaching für Studierende ergänzten das Messeangebot. Mit der IKORO hat die TH Rosenheim eine Plattform für den direkten Dialog zwischen Studierenden und Unternehmen geschaffen. „Die Unternehmen suchen händeringend nach jungen Fachkräften. Die IKORO unterstützt bei dieser Suche und ermöglicht eine unkomplizierte Kontaktanbahnung zwischen Studierenden und möglichen Arbeitgebern“, erläutert Sarah Neuner, Betriebswirtschaftsstudentin und Teil des Organisationsteams der IKORO.

Messe von Studierenden
für Studierende

Organisiert wurde die IKORO auch in diesem Jahr von einer fakultätsübergreifenden Gruppe Studierender. „Das ganze IKORO-Team hatte bisher wenig mit Eventmanagement zu tun. Unter der Betreuung von Prof. Dr. Janett Höllmüller haben wir aber ein tolles Event auf die Beine gestellt, auf das das ganze Team sehr stolz ist“, so die Innenarchitekturstudentin und Teamleiterin für den Bereich Marketing der IKORO, Kristina Unterkircher. Das Motto der diesjährigen IKORO lautete „Create your Life“. Die Studierenden sollten ermutigt werden, Eigeninitiative zu ergreifen und ihr Leben in die Hand zu nehmen. Wie bereits in den vergangenen Jahren stand auch heuer das Thema Nachhaltigkeit wieder im Fokus der IKORO. So wurden etwa thematisch passende Fachvorträge angeboten und ein Nachhaltigkeitsaward verliehen. Die Organisatoren berücksichtigten den Aspekt der Nachhaltigkeit zudem in sämtlichen Planungsschritten der Messe.

Nach über einem Jahrzehnt
Wechsel der IKORO-Leitung

Elf Jahre lang wurde die Organisation der IKORO von Prof. Höllmüller von der Fakultät für Betriebswirtschaft geleitet. Sie übergibt nun die verantwortungsvollen Leitungsaufgaben an Prof. Dr. Kathrin Lesser, ebenfalls von der Fakultät für Betriebswirtschaft. „Es war beflügelnd zu erleben, wie flexibel, leistungsbereit und positiv wir in den studentischen Teams standortübergreifend zusammengearbeitet haben. Wenn ich die letzten Jahre resümiere, bin ich unterm Strich sehr begeistert über das, was unsere Studierenden in der Lage sind zu leisten“, so Höllmüller. Für das studentische Team sei die Organisation der IKORO – mit 180 Ausstellern und mehr als 6000 Besucher*innen allein in Rosenheim – neben dem Studium ein sehr umfangreiches Projekt. Ein großes Dankeschön gehe an die engagierten Studierenden, an die kreativen Dozent*innen und alle Hochschulangehörigen die in den letzten elf Jahren für das Gelingen der IKORO gesorgt haben, ergänzte Höllmüller weiter. Prof. Köster bedankte sich seinerseits bei der langjährigen Leiterin für deren unermüdlichen Einsatz und das Engagement: „Durch ihre Professionalität hat sie mehr als ein Jahrzehnt für den Erfolg der IKORO gesorgt und damit auch das Renommee der Hochschule bei den Unternehmern geprägt.“ Außerdem sei das Nachhaltigkeitskonzept der IKORO auf Initiative von Höllmüller erarbeitet worden, würdigten Köster und der Landtagsabgeordnete und Vorsitzende des Kuratoriums der Hochschule, Klaus Stöttner, gleichermaßen. „Janett Höllmüller hat Spuren an der Hochschule hinterlassen“, bedankt sich Stöttner mit persönlichen Worten bei Höllmüller für ihre jahrelangen Anstrengungen.
(Quelle: Pressemitteilung TH Rosenheim / Beitragsbild: Andreas Jacob)

Ehrenamtsmesse am Salzstadel

Ehrenamtsmesse am Salzstadel

Rosenheim – Viele Vereine, Verbände und Organisationen suchen händeringend Ehrenamtliche. Das Bildungswerk Rosenheim veranstaltet deshalb am heutigen Samstag, von 10 bis 13 Uhr eine „Ehrenamtsmesse“ am Salzstadel in Rosenheim.

Zwölf Vereine, Verbände und Organisation aus der Region stellen sich und ihre Arbeit vor – inklusive „Speeddating“. 
Für jedes Gespräch an den einzelnen Ständen sind 5 Minuten eingeplant. Nach einem Signalton erfolgt der Standwechsel. So sollen sich die Besucher einen guten Überblick über die verschiedensten Möglichkeiten von Ehrenamt verschaffen können. Mit dabei sind heuer u.a. Diakonie, BRK und der Tierschutzverein. 
Im Anschluss an das „Speeddating“ besteht dann noch Zeit für Austausch und längere Gespräche. 
(Quelle: Presseinformation Bildungswerk Rosenheim / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Guten Morgen

Guten Morgen

Heute ist der 21. Mai

Namenstag haben: Christophorus, E(h)renfried, Henning, Hermann, Armand, Konstantin, Wiltrud, Wiltraud

3 bekannte Geburtstagskinder:

–  Albrecht Dürer  (1471 – war ein bedeutender deutscher Maler, Grafiker und Kunsttheoretiker der Renaissance.)

– Mary Anning  (1799 – war eine britische Fossiliensammlerin und frühe Paläontologin, die an der englischen Kanalküste zahlreiche spektakuläre Fossilienfunde machte, u.a. einen Plesiosaurus.)

–  Ernst Messerschmidt (1945  – ist ein deutscher Physiker und ehemaliger Astronaut. An Bord des Space Shuttles „Challenger“ betreute er 1985 zahlreiche Experimente.)
(Quelle: geboren.am)

3 Ereignisse der Geschichte:

  • 1871: Die Rigibahn in der Schweiz – die erste Zahnradbahn Europas auf einen Berg – wird eröffnet.
  • 1927: Nach 33,5 Stunden Alleinflug über den Atlantik landet Charles Lindbergh mit seiner „Spirit of St. Louis“ auf dem Flughafen „Le Bourget“ in Frankreich.
  • 1946: Bei einem Zwischenfall bei einem Experiment mit dem Plutonium-Kern „Deomon Core“ im Los Alamos National Laboratory wird der kanadische Physiker Louis Slotin so schwer verstrahlt, dass er am 30. Mai an der Strahlenkrankheit stirbt.
    (Quelle: wikipedia.org / Beitragsbild: re)
Erste Gewitterwolken ziehen auf

Erste Gewitterwolken ziehen auf

Rosenheim / Landkreis – Für den heutigen Freitag wurden für weite Teile Deutschlands vor schweren Gewittern bis Unwettern gewarnt. Besonders schlimm scheint es Bildern auf Social-Media zufolge Paderborn getroffen zu  haben. Dort zog ein Tornado durch und schuf eine Schneise der Verwüstung. Am Abend meldete dann auch der Raum Nürnberg erhebliche Schäden. DG Regio Bayern sprach über Twitter von zahlreichen Bäume auf den Gleisen.
Aktuell gibt es jetzt Für Stadt und Landkreis Rosenheim vom DWD eine Warnung vor starken Gewittern. Sie ziehen von Western auf. Es kann zu schweren Sturmböen mit Geschwindigkeiten bis 100 km/h sowie Starkregen und Hagel kommen.
Erste Gewitterwolken stehen am Himmel.(20.50 Uhr). Es grollt schon und fängt auch schon zu tröpfeln an.
Also lieber wieder vorsorglich Gartenmöbel, empfindliche Blumen und natürlich auch sich selbst in Sicherheit bringen.
(Quelle: Beitragsbild: Karin Wunsam)
Unser Fortsetzungskrimi

Unser Fortsetzungskrimi

Rosenheim / Aschau – Ab heute gibt es neun Tage lang für Euch einen Fortsetzungskrimi. Der Titel lautet: „Der 70. Geburtstag – Kommissar Heylents ermittelt.“ Geschrieben wurde der Krimi von der 15-jährigen Sophie. Sie macht derzeit ein Praktikum bei Innpuls.me.
Sophie besucht eine Montessori-Schule im Landkreis. Da gibt es in der 7. oder 8 . Klasse eine große praktische Arbeit. Jeder kann sich ein Thema aussuchen und dazu wird dann mit einer Mentorin ein praktisches Werkstück erstellt. Da Sophie sehr gerne schreibt und liest, wollte sie ein Buch schreiben und mit der Hilfe der Autorin Gudrun Bielenski tat sie dass dann auch. „Und bei Innpuls.me hab ich jetzt die Chance mein Buch auch hier zu veröffentlichen, jeden Tag ein neues Kapitel“, freut sich Sophie.
Zum Inhalt: Adelin fährt für den 70. Geburtstags ihres Vaters zurück in ihr Familienhaus nach Plymouth. Dort trifft sie ihre sieben Geschwister nach langer Zeit wieder. Und es geschieht ein fürchterlicher Mord: „Ich hoffe euch gefällt das Buch und ich kriege noch ein paar neue Leser“:

 

2.Kapitel: Die Feier

Als ich mich gerade zu meinen Schwestern setzen wollte, kam Pamela, die Haushälterin schon mit süßen Snacks auf mich zu.
,,Ein toller Tag heute, die Familie ist wieder vereint,“ fing sie zu erzählen an.
„Ja,“ antwortete ich lächelnd.
“Und wie geht es Ihnen und Ihrem Mann? Schade das er nicht kommen darf,“ fügte sie hinzu.
„Finde ich auch, aber Sie kennen doch unseren Vater,“ antwortete ich mit einem leichten Schmunzeln.
„Und wie geht es Ihnen“, fragte ich sie.
,,Wie Sie wissen, habe ich jahrelang für ihren Vater gearbeitet und heute darf ich seinen 70. Geburtstag mit euch feiern, das freut mich natürlich sehr.“
,,Ja, ich bin auch froh, dass sie heute mit uns feiern“ sagte ich!
,,Soll ich ihr Gepäck in ihr Zimmer tragen“? fragte Pamela.
,,Das wäre toll, vielen Dank“, sagte ich.
Dann drückte sie mir die Hände, nahm das Gepäck und ging davon.
,,Danke,“ rief ich ihr nach.
„Bis nachher Miss,“ hörte ich sie noch leise antworten.
Ich betrat das Haus und ging ins Wohnzimmer, wo sich alle langsam versammelten. Alle hatten sich schick gemacht. Vater saß in seinem Sessel am Tisch, ein paar saßen noch auch mit ihm am Tisch die anderen schauten sich das Buffet an oder redeten miteinander. Gerade kam Coralie auf mich zu, als Vater sich aufstand und anfing eine Rede zu halten:
„Schön, dass ihr alle da seid, ich bin froh euch alle wieder zusammen zu sehen und bin gespannt zu hören, was ihr in den letzten Jahren so erreicht habt. Also lasst uns feiern.“
So beendete er seine kurze Rede und erhob sein Sektglas. Alle prosteten ihm zu.
Es gab viele Tische mit verschiedenen Speisen, einen Tisch mit Getränken und noch einen mit Geschenken. Erst haben wir mit Sekt angestoßen, danach haben wir tüchtig gegessen, mit Vorspeisen Hauptgericht und Nachspeisen. Danach sind wir in den Salon gegangen und haben eine Diashow von unserer Kindheit angeschaut. Am Abend gab es dann noch leichte Musik und Wein und schöne Gespräche. Als es dann endgültig spät wurde, wollten wir allmählich in unsere Zimmer gehen.
„Dad, sollen wir dir noch helfen?“ fragte ich.
„Nein danke, das macht Pamela dann noch,“ antwortet er schon leicht erschöpft.
„Na gut okay, dann leg dich schlafen, du scheinst müde zu sein.“
„Er kann schon selbst auf sich aufpassen,“ mischte sich Christel ein.
Ich sagte nichts dazu, ich schaute sie nur grimmig an.
„Gute Nacht,“ rief Magret und ging an uns vorbei hoch in ihr Zimmer und nacheinander alle anderen. Langsam wurde es ruhig und alle waren auf ihren Zimmern. Es war eine stille, dunkle Nacht

500 ukrainische Kriegsflüchtlinge in Rosenheim

500 ukrainische Kriegsflüchtlinge in Rosenheim

Rosenheim –  In der Stadt Rosenheim sind mittlerweile fast 500 Kriegsflüchtlinge aus der Ukraine registriert, darunter sind über 200 junge Menschen unter 21 Jahren. Während derzeit etwa 170 Menschen in der Luitpoldhalle und der Turnhalle des Sebastian-Finsterwalder-Gymnasiums untergebracht sind, befindet sich der Großteil in privaten Unterkünften. Unter www.rosenheimhilft.de wurde eine Wohnraumbörse eingerichtet, um die Geflüchteten bei der Vermittlung von Wohnraum zu unterstützen.

Am 1. Juni werden die Ukrainerinnen und Ukrainer in die Obhut des Jobcenters der Stadt Rosenheim übergehen. Neben der Bereitstellung von finanziellen Mitteln nach SGB II und SGB XII muss auch der Zugang zum Arbeitsmarkt gewährleistet sein. Noch steht für die Geflüchteten die Sicherstellung der Grundbedürfnisse im Vordergrund. Es zeigt sich aber, dass die Menschen aus der Ukraine günstige Voraussetzungen für die Integration in den Arbeitsmarkt mitbringen. Aus einer Studie des Instituts für Arbeitsmarkt und Berufsforschung geht hervor, dass der Anteil an Hochschulabschlüssen in der Ukraine höher ist als in Deutschland.
Besonders in den Ingenieurberufen, aber auch im medizinischen, landwirtschaftlichen und handwerklichen Sektor und im Hotel- und Gastgewerbe gebe es laut Stadt Rosenheim eine positive Prognose für arbeitswillige Ukrainerinnen und Ukrainer.
„Wenn wir es schaffen, die Geflüchteten nicht nur sprachlich und gesellschaftlich willkommen zu heißen und zu integrieren, sondern ihnen auch Perspektiven für ein dauerhaftes Arbeitsverhältnis in Rosenheim bieten, dann profitieren sowohl die Ukrainerinnen und Ukrainer, als auch die Unternehmen und schlussendlich die gesamte Stadt Rosenheim und die Ukraine selbst. Der Wiederaufbau des Landes wird auch private Transfers von Geflüchteten in Deutschland an ihre Familien in der Ukraine erfordern“, so Rosenheims Oberbürgermeister Andreas März.
(Quelle: Pressemitteilung Stadt Rosenheim / Beitragsbild: Symbolfoto re)