Wo ist das Glück zu Hause in Rosenheim?

Wo ist das Glück zu Hause in Rosenheim?

Rosenheim – Wo war und ist das Glück zu Hause in Rosenheim? Bei diesem fröhlichen Stadtrundgang erfahren die Teilnehmer von einer Kaminkehrerin welche glücklichen Begebenheiten dafür gesorgt haben, dass Einheimische und ‚Zuagroaste‘ hier ihr Glück und manchmal auch die Liebe fürs Leben gefunden haben.

Die Gästeführerin Dagmar Deisenberger führt durch das Herz der Stadt und
erzählt dabei Geschichten „Vom Glück und von der Liebe“, eingebettet in
die wichtigsten Ereignisse der Rosenheimer Vergangenheit und mit einer
Prise Romantik. Die Tour startet am Freitag, 3. Juni, um 16 Uhr mit
Treffpunkt am Nepomukbrunnen am Max-Josefs-Platz. Ein weiterer Termin
findet am Samstag, 4. Juni, um 11 Uhr statt.
Jetzt Teilnahme sichern! Karten sind online im Webshop unter
www.rosenheim.jetzt/touristinfo oder in der Touristinfo Rosenheim im
Parkhaus P1, Hammerweg 1, erhältlich. Weitere Informationen auch
telefonisch unter: 08031/365-9061
(Quelle: Presseinformation VKR / Foto: Copyright VKR)

„Jauchzet dem Herrn, alle Welt“

„Jauchzet dem Herrn, alle Welt“

Seeon / Landkreis Traunstein – An Pfingsten wird die Kraft des guten Geistes und des Neuanfangs gefeiert – die Chorgemeinschaft Seeon spürt diese Kraft heuer vermutlich doppelt. Erstmals nach der langen Lockdown-Zeit kann wieder das beliebte Pfingstkonzert in der Pfarrkirche St. Lambert am Kloster Seeon (Klosterweg 1, 83370 Seeon) durchgeführt werden. Termin ist am Sonntag, 5. Juni, 19.30 Uhr.

An diesem Abend verleiht die Chorgemeinschaft ihrer Freude mit 8-stimmigen A-cappella-Chorwerken aus unterschiedlichen Epochen Ausdruck. Und so steht auf ihrem Programm auch der Doppelchor „Jauchzet dem Herrn, alle Welt!“, eine Vertonung des 100. Psalms von Felix Mendelssohn-Bartholdy und das kraftgebende Motto des Abends.
Festliche Chormusik ist ein Part des Konzerts – virtuose Bläsermusik vom Ensemble Saxlamanda der andere. Das renommierte Quartett mit Peter Gasteiger (Sopransaxofon), Mario Millinger (Altsaxofon), Harald Plonter (Tenorsaxofon) und Arthur Stöckl (Baritonsaxofon) ist spezialisiert darin, Kompositionen alter Meister stimmig zu interpretieren und mit neuen Akzenten zu versehen.
Die Gesamtleitung des Abends liegt in den Händen der Kirchenmusikerin und Organistin Andrea Wittmann. Konzerttickets sind im Klosterladen Seeon und über www.muenchenticket.de erhältlich.
(Quelle: Pressemitteilung Kultur- und Bildungszentrum Kloster Seeon / Beitragsbild: Kultur- und Bildungszentrum Kloster Seeon)

Guten Morgen

Guten Morgen

Heute ist der 18. Mai

Namenstag haben: Alexandra, Burkhard, Erich, Felix, Johannes

3 bekannte Geburtstagskinder:

–  Peter Carl Fabergè (1846 – war ein russischer Juwelier und Goldschmied, der vor allem mit seinen luxeriösen „Fabergè-Eiern“ berühmt wurde.)

–  Johannes Paul II (1920 – war der bisher einzige polnische Papst der römisch-katholischen Kirche. Sein eigentlicher Name: Karol Jòzef Wojtyla.))

– Ranga Yogeshwar (1959 –ist ein luxemburgischer Physiker und Wissenschaftsjournalist. Vor allem kennt man ihn als Moderator des Wissenschaftsmagazin „Quarks & Co“.)
(Quelle: geboren.am)

3 Ereignisse der Geschichte:

  • 1830: Der englische Erfinder Edwin Beard Budding schließt einen Produktionsvertrag für den von ihm erfundenen Rasenmäher – einen Spindelmäher – ab.
  • 1951: Im schwedischen Lund werden die ersten von Erik Wallenberg nach einer Idee von Ruben Rausing erfundenen Tetra-Pak-Verpackungen für Milch der Öffentlichkeit vorgestellt.
  • 1976: Auf der Hofgartenwiese in Bonn findet die erste Vorstellung des von Bernhard Paul und Andrè Heller gegründeten Circus Rongalli statt. Anschließend geht er auf Tournee.
    (Quelle: wikipedia.org / Beitragsbild: re )
Wir freuen uns auf Eure Kommentare

Wir freuen uns auf Eure Kommentare

Rosenheim – Die Zeit des „Warm Up“ ist für Innpuls.me vorbei. Jetzt dürft Ihr nicht nur lesen, was sich in der Region Rosenheim und manchmal auch darüber hinaus so tut. Es wird Zeit, dass Ihr auch Beiträge kommentieren und mitdiskutieren könnt. 
Die Kommentarfunktion ist ab heute freigeschaltet. Wir freuen uns auf Eure Stimmen. Könnt Ihr ja gerne auch gleich mal hier ausprobieren. 
(Quelle: Symbolfoto: re)

Was ist schuld an der Fliegenplage?

Was ist schuld an der Fliegenplage?

Kastenau / Stadt Rosenheim – In dem Rosenheimer Stadtteil Kastenau kämpfen aktuell viele Anwohner mit einer Fliegenplage. Sie fallen scharenweise in Haus und Garten ein. Als Verursacher wird von vielen eine benachbarte Entsorgungsfirma gesehen (wir berichteten). Ein Vertreter des Rosenheimer Ordnungsamtes hat sich vor Ort ein Bild gemacht. Innpuls.me hat sich bei der Stadtverwaltung nach dem Ergebnis der Besichtigung erkundigt.

Das Problem mit den Fliegen ist in der Kastenau nicht neu. Schon in den Jahren 2016 und 2019 haben sich Anwohner deshalb bei der Stadt beschwert. Im Jahr 2019 wurde dann sogar eine Unterschriftenaktion gestartet, um der Plage Herr zu werden.
Das betreffende Unternehmen setzte daraufhin industrielle Fliegenfänger ein, um das Fliegenaufkommen einzudämmen und tatsächlich war danach mit dem Spuk schnell ein Ende, wie sich Anwohner erinnern.

Nach dem Ergebnis der Betriebsbesichtigung durch das Veterinäramtes scheint die Entsorgungsfirma aber diesmal  nicht die Ursache des Problems zu sein. „Auf dem Gelände des angesprochenen Unternehmens sind im Bereich der Mülllagerboxen und der Grüngutlagerung keine übermäßigen Fliegenpopulationen festzustellen“, heißt es in der Stellungnahme. Auf dem Betriebsgelände würde man wie bereits in den vergangenen drei Jahren wieder Fliegensäcke aufhängen. Die darin enthaltene Flüssigkeit locke die Fliegen an, die dann in dem Sack gefangen werden und verenden.
Mögliche Ursachen der aktuellen Fliegenplage in dem Rosenheimer Stadtteil sieht das zuständige Amt entweder im milden Winter und aktuell feucht-warmen Klima oder der nicht sachgemäßen Entsorgung von Grüngut oder das Anlegen eines Komposthaufens.  Laut Auskunft eines Kammerjägers seien „Wanderungen“ von Fliegen sowieso sehr unwahrscheinlich, da sie bei ihrem Fliegenherd Futter und Schutz hätten.

Viele Kastenauer können diese
Argumentation nicht nachvollziehen

Viele Kastenauer können diese Argumentation nicht nachvollziehen, da Gartenabfälle ja immer schon angefallen seien und grundsätzlich nicht nur in diesem Stadtteil entstehen würden.
Interessant für Anwohnerin Monika Strauß, auf die vor gut ca. zwei Wochen andere Anwohner zugegangen sind, um sich erneut gemeinsam mit dem Problem an die Stadt zu wenden: „Kaum wurden unsere Beschwerden jetzt massiver, nimmt die Fliegenplage spürbar ab. Es hat sich anscheinend doch was getan. Das kennen wir schon. Jetzt bleibt abzuwarten, wie lange der Frieden diesmal währt.“
(Quelle: Beitragsbild: Symbolfoto: re)

„Alle Potenziale ausschöpfen“

„Alle Potenziale ausschöpfen“

München / Bayern  – Die Wirtschaft in Bayern fordert, beim Ausbau der erneuerbaren Energien im Freistaat alle Potenziale vollumfänglich auszuschöpfen. „Die Ziele, die sich die Staatsregierung mit ihrem
heute vorgestellten Energiekonzept selbst gesetzt hat, gehen in die richtige Richtung und finden unsere Unterstützung“, erklärt Manfred Gößl, Hauptgeschäftsführer des Bayerischen Industrie- und
Handelskammerstages (BIHK).

„Wir haben hierzulande die besten Voraussetzungen, unter anderem die Wasser-, Wind- und Sonnenkraft sowie die Bioenergie optimal als Energiequellen zu nutzen. Die bayerischen Unternehmen sind auf eine verlässliche Versorgungssicherheit angewiesen und erwarten deswegen klare Entscheidungen von der Politik“, so Gößl.  Die Unternehmen könnten langfristig nur von fossilen  unabhängig werden, wenn sie auf einen breiten Mix an Energiequellen setzen – sowohl bei der regionalen und überregionalen Stromerzeugung als auch bei der Zufuhr von Energie aus dem Ausland.
„Damit unser Land die Ziele bei der Energiewende erreichen kann, dürfen keine Energiequellen vernachlässigt oder kleingehalten werden“, sagt Gößl.

„Förderstopp für kleinere
Wasserkraftwerke zurücknehmen“

Der BIHK-Chef begrüßt daher, dass die Staatsregierung die Wasserkraft stärken und die Kapazitäten ausbauen möchte. „Den Bund fordern wir erneut auf, den Förderstopp für kleinere Wasserkraftwerke zurückzunehmen. Mehr als die Hälfte des Wasserkraftstroms in Deutschland wird in Bayern produziert. Die vom Bund vorgesehene genehmigungsrechtliche Benachteiligung der Wasserkraft ist ein Affront, weil Wasserkraft eine extrem zuverlässige Energieform ist und die Energiequellen Sonne und Wind perfekt ergänzt.“
Der BIHK-Chef hält die Ziele der Staatsregierung zur Verdoppelung des Anteils der erneuerbaren Energie nur für realistisch, wenn zeitgleich auch die Genehmigungs- und Planungsverfahren radikal beschleunigt und vereinfacht werden. „Der Ausbau gelingt nur, wenn es in den Behörden und Ämtern mehr Tempo gibt sowie mehr Flächen zur Verfügung stehen. Das gilt auch für den Bau von Stromleitungen nach Bayern, den allein kann der Freistaat seine Energieversorgung nicht stemmen“, so Gößl.

„Erdgasembargo hätte
fatale Folgen“

Er warnt weiterhin, ungeordnet aus fossilen Energien und aus Gas auszusteigen. „Erdgas steht in Bayern für ein Viertel des Energieverbrauchs Ein Erdgasembargo hätte fatale Folgen vor allem im Verarbeitenden Gewerbe, hier wiederum in erster Linie im gesamten Ernährungssektor, bei Baustoffen, in der Chemie, im Papier- und Druckgewerbe, im Fahrzeug- und Maschinenbau, in der Metallverarbeitung sowie bei der Herstellung von Glas und Keramik.“
(Quelle: Presseinformation BIHK / Beitragsbild: Symbolfoto: re)

„Unnötiger Rückschritt im Artenschutz“

„Unnötiger Rückschritt im Artenschutz“

Hilpoltstein / Bayern – Der bayerische Naturschutzverband LBV kritisiert das am heutigen Dienstag von Ministerpräsident Dr. Markus Söder und Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger vorgestellte Energiekonzept als unzureichend. „Der riesige Schub in der Energiewende, den Markus Söder versprochen hat, blieb mit den heute vorgestellten Maßnahmen aus. Mit diesem Konzept lösen wir nicht die Energie- und Klimakrise, sondern machen einen unnötigen Rückschritt im Artenschutz“, sagt der LBV-Vorsitzende Dr. Norbert Schäffer.

Der LBV begrüße die Entscheidung, den Ausbau der Windenergie mit Ausnahmen von der 10H-Regelung voranzubringen. „Von den Regionalplanungsbehörden ausgewiesene Vorranggebiete für Windkraft von der 10H-Regel auszunehmen, ist ein wichtiger Schritt hin zu einem naturverträglichen Ausbau der regenerativen Energien in Bayern. Diese Gebiete müssen jedoch unbedingt noch auf Basis aktueller Daten für windkraftsensible Vogel- und Fledermausarten auf ihre Eignung als Windkraftstandort überprüft werden“, kommentiert der LBV-Vorsitzende Dr. Norbert Schäffer. Abgelehnt wird vom LBV hingegen die Errichtung von Windrädern in naturnahen Wäldern. „Wenn die 10H-Regel in Vorranggebieten gelockert wird, stehen ausreichend Flächen für Windenergie außerhalb von naturschutzfachlich bedeutenden Wäldern und Schutzgebieten zur Verfügung“, so Norbert Schäffer.

„Moorschutz ist
Klimaschutz“

Zügiger Ausbau der Photovoltaik sei sehr begrüßenswert Aus Sicht des LBV müssen hierfür primär bereits versiegelte Flächen und Gebäude sowie Konversionsflächen aus wirtschaftlicher, verkehrlicher oder wohnungsbaulicher Nutzung in Blick genommen werden. „Moore sind nur in absoluten Ausnahmefällen als Standorte für Photovoltaikanlagen zu wählen. Und nur, wenn gleichzeitig wiedervernässt wird. Denn Moorschutz ist Klimaschutz“, betont der LBV-Vorsitzende.
Kritik an Söders Aussagen zum Ausbau der Wasserkraft
Der weitere Ausbau der Wasserkraft ist mit erheblichen Eingriffen in die Ökologie der Fließgewässer verbunden. „Ausbaupotenziale sind, wenn überhaupt, nur durch Effizienzsteigerungen bestehender Anlagen möglich. Der Forderung nach einem weiteren Ausbau der Wasserkraft zum Beispiel an der Salzach muss eine klare Absage erteilt werden“, so Schäffer. „Wir haben in Bayern unzählige Kleinwasserkraftwerke, die einen kaum nennenswerten Beitrag zur Energieerzeugung leisten, aber in den Fließgewässern große ökologische Schäden anrichten. Daher sollte der Rückbau kleiner Anlagen in den Blick genommen werden“, betont Schäffer weiter.

LBV lehnt weiteren Ausbau
des Bioenergiesektors ab

Der in den letzten Jahren stark gestiegene Anbau von Energiemais führe zu einer massiven Belastung von Boden, Grundwasser und Biodiversität. Daneben sei die Stromerzeugung über Biogas die ineffektivste Form der Stromerzeugung. Im Vergleich zu Strom aus Windenergie brauche man bei Biogas die bis zu tausendfache Fläche für die gleiche Strommenge. „Diese Verschwendung von Fläche können wir uns nicht mehr leisten, auch mit Hinblick auf die aktuelle Diskussion um die Lebensmittelerzeugung“, so der LBV-Vorsitzende.
(Quelle: Pressemitteilung LBV / Beitragsbild: Symbolfoto: Hendrik Heuser)

Mit dem E-Scooter durch die Stadt

Mit dem E-Scooter durch die Stadt

Rosenheim – In Großstädten gehören E-Scooter längst zum Stadtbild. Und auch bei uns ins Rosenheim kommt diese Art der Fortbewegung mehr und mehr in Schwung. Doch vielen Nutzern ist nicht immer klar, wo und wie die E-Scooter gefahren werden dürfen und welche Bußgelder bei Verstoß droht. Hier Informationen dazu vom ADAC:

– Generell sind sie nur auf Radwegen, Radfahrstreifen und in Fahrradstraßen erlaubt. Nur wenn diese fehlen, darf auf die Fahrbahn ausgewichen werden. Daher gelten auch für die E-Tretroller die Fahrradampeln. Sind keine vorhanden, gilt für sie die Ampel des fließenden Verkehrs.

– Auf dem Gehweg, in der Fußgängerzone und in Einbahnstraßen entgegen der Fahrtrichtung sind E-Roller verboten, wenn die Flächen nicht durch Zusatzzeichen freigegeben sind. Wer dennoch z.B. auf dem Gehweg unterwegs ist, muss laut ADAC mit einem Verwarnungsgeld in Höhe von 15 Euro rechnen. Kommt es zu einer Sachbeschädigung, beträgt das Verwarnungsgeld 30 Euro.

– Abstellen darf man E-Scooter am Straßenrand, auf dem Gehweg und, wenn Fußgängerzonen für E-Scooter freigegeben wurden, auch in Fußgängerzonen. Dabei ist jedoch darauf zu achten, Fußgänger und Rollstuhlfahrer nicht behindert oder gefährdet werden.

– Elektroroller dürfen immer nur von einer Person genutzt werden und auch nebeneinander fahren ist außerhalb von Fahrradzonen nicht erlaubt. Wenn es zu einer Sachbeschädigung kommt, droht ein Verwarnungsgeld von bis zu 30 Euro.

– Außerdem gelten dieselben Alkoholgrenzwerte wie für Autofahrer. Wer mit 0,5 bis 1,09 Promille fährt und keine alkoholbedingte Auffälligkeit zeigt, begeht eine Ordnungswidrigkeit. Damit drohen in aller Regel 500 Euro Bußgeld, ein Monat Fahrverbot und zwei Punkte in Flensburg. Ist der Fahrer mit einer Blutalkoholkonzentration von mindestens 1,1 Promille unterwegs, liegt eine Straftat vor. Bei alkoholbedingten Auffälligkeiten kann diese aber auch schon ab 0,3 Promille festgestellt werden. Wichtig: Für junge Fahrer unter 21 Jahren und Führerscheinneulinge in der Probezeit gelten 0,0 Promille.

– Wie am Steuer eines Autos oder am Fahrradlenker sind auch auf dem E-Tretroller Handys tabu. Wer elektronische Geräte rechtswidrig nutzt, muss mit 100 Euro Bußgeld und einem Punkt in Flensburg rechnen. Kommt es zu einer Gefährdung, beträgt das Bußgeld 150 Euro, es gibt zwei Punkte und einen Monat Fahrverbot.

– Gefahren werden können die E-Roller ab 14 Jahren, einen Führerschein braucht man dafür nicht. Ein Helm ist nicht Pflicht, aber nach Ansicht des ADAC empfehlenswert.

– Wer sich privat einen Scooter zulegen möchte, braucht eine Haftpflichtversicherung. Diese wird mit einer aufgeklebten Versicherungsplakette am Roller nachgewiesen. Wer ohne Plakette fährt, muss mit 40 Euro Verwarnungsgeld rechnen.

– Die Haftpflichtversicherung haftet für Schäden, die Dritten zugefügt werden. Einige Versicherungen bieten zudem zusätzlich eine freiwillige Teilkasko-Versicherung an. Damit wäre auch ein Diebstahl versichert.
– Jeder E-Scooter benötigt eine Betriebserlaubnis. Andernfalls darf er im öffentlichen Straßenverkehr nicht genutzt werden. Ohne Betriebserlaubnis droht ebenfalls ein Bußgeld (70 Euro) und vor allem bei einem Unfall drastische finanzielle Folgen, weil man für den entstandenen Schaden dann mit seinem Privatvermögen haftet.
(Quelle: Pressemitteilung ADAC, Sophie / Beitragsbild: Symbolfoto: re)

Jungs müssen draußen bleiben!

Jungs müssen draußen bleiben!

Rosenheim – Mädchen aufgepasst!  Heuer findet wieder der Mädchentag statt. Wo ihr gemeinsam als Mädels eine schöne Zeit verbringen könnt. Zusammen basteln, ratschen und feiern, ganz ohne Jungs. Möglich am kommenden Freitag, 20. Mai, von 13 bis 18 Uhr, im Stadtjugendring Rosenheim ( Rathausstraße 26, 83022 Rosenheim).
Abends gibt es von 18 bis 19 Uhr eine Party mit Kuchen und Disco. Davor ist  Zeit, sich auszutauschen und auszuprobieren. Sprayen, Zocken, Kickern, Basteln, für jeden ist was dabei.
Eingeladen sind Mädchen im Alter von 6 bis 14 Jahren. Es gibt ein kostenloses Buffet und Getränke zum kaufen.
Anmeldung ist nicht notwendig. Der Eintritt ist frei.
(Quelle: Text: Sophie / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Solarstrom am Bauernhof

Solarstrom am Bauernhof

Hochstätt / Landkreis Rosenheim – Im Rahmen der Initiative Energiezukunft Rosenheim (ezro) veranstaltete das Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Rosenheim  eine Betriebsbesichtigung am landwirtschaftlichen Betrieb der Familie Posch. Im Fokus stand der Solarstrom. Das Interesse war groß.

Die an der Erforschung von effizientem Solarenergieeinsatz auf
landwirtschaftlichen Betrieben spezialisierten Professoren der Technischen
Universität München (TU) Professor Dr. Bernhardt und der Hochschule für
angewandten Wissenschaften Weihenstephan (HSWT) Professor Dr. Stumpenhausen erörterten ausführlich und praxisbezogen Ihre Forschungsergebnisse.
Der moderne Betrieb mit 70 Milchkühen und Jungvieh benötigt selbst viel
Strom, hier ist die Deckung des Eigenbedarfs absolut naheliegend und hat
oberste Priorität. Der Bezug von Reststrom aus dem Netz soll möglichst
niedrig gehalten werden. Im Versuchsbetrieb unter wissenschaftlicher
Begleitung der TU und der HSWT konnte nach mehrjährigen Messungen die
Eigenversorgungsquote zum Betrieb von Melkroboter, Stalllüfter,
Heißwasser zur Reinigung des Melkroboters, Eiswasser zur Milchkühlung
und für den elektrischen Futtermischwagen optimiert werden. Die bei der
Kühlung der Milch gewonnene Abwärme wird zum Vorwärmen des
Heißwassers genutzt. Der nicht selbst benötigte Solarstrom wird ins Netz
eingespeist.
Die Veranstaltung war Teil des vielfältigen Angebots von ezro aus Anlass des
zehnjährigen Bestehens. Ziel von ezro ist es, die Energiewende und den
Klimaschutz in der Region Rosenheim erfolgreich voranzubringen.
(Quelle: Pressemitteilung AELF / Beitragsbild: AELF, zeigt Betriebsleiter Herr Posch mit der Bereichsleiterin Landwirtschaft des Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Rosenheim Anna Bruckmeier bei der Betriebsbesichtigung zum effizienten Solarenergieeinsatz im Rahmen der Veranstaltung der Energiezukunft Rosenheim.)

Rosenheim, Luftaufnahme,1940

Rosenheim, Luftaufnahme,1940

Rosenheim – Unsere fotografische Zeitreise geht heute zurück in das Jahr 1940. Die historische Aufnahme entstand aus dem Kirchturm der Kirche St. Niklaus in Rosenheim heraus: Blick über die damalige Rosenheimer Innenstadt.
(Quelle: Beitragsbild: Archiv: Herbert Borrmann)

Kampf um den „Kastenauer Stier“

Kampf um den „Kastenauer Stier“

Kastenau / Rosenheim – Ein Wanderpokal, vier Wettkampftage, acht Schießstände, 84 Teilnehmer – davon elf Damen und eine Jungschützin, 8.400 Schuss mit der Luftpistole –  das sind die beeindruckenden Eckdaten des 36.ten Luftpistolen-Wanderpokalschießens um den „Kastenauer Stier“.

Nachdem der traditionelle Termin im November nicht möglich war, hatte die Schützengesellschaft „Waldfrieden“ Rosenheim-Kastenau  nun im Frühjahr zum „Stierschießen“ die Luftpistolen-Schützinnen und Schützen aus dem Schützengau Rosenheim geladen und viele sind der Einladung auch dieses Mal wieder in die Kastenau gefolgt.
Bei diesem im Schützengau Rosenheim einmaligen Wettbewerb geht es darum mit 100 Schuss mit der Luftpistole in zweieinhalb Stunden auf zehn Meter die meisten Ringe zu erzielen. Neben einer ruhigen Hand benötigt dies auch eine gehörige Portion Kraft und außerordentliche Konzentration. Und so war eigentlich jeder Teilnehmer ein Gewinner, der die 100 Schuss gemeistert hat.
Zur Ehrung der besten Schützen und Mannschaften traf man sich dann im Schützenheim in der Kastenau. Neben den zahlreich erschienenen Schützinnen und Schützen freute sich Zweiter Schützenmeister Hermann Dodl besonders darüber, dass auch Rosenheims Oberbürgermeister Andreas März, Bezirksrat Günther Wunsam sowie die Ehrenmitglieder Inge und Adolf Eggerl zur Preisverteilung gekommen waren.

Oberbürgermeister Andreas März sicherte den Kastenauer Schützen
Unterstützung zu, um eine Lösung für ein neues Vereinsheim zu finden

Rosenheims Stadtoberhaupt sicherte  den Kastenauer Schützen die Unterstützung der Stadt Rosenheim zu, um eine Lösung für ein neues Vereinsheim inklusive Schießstand zu finden. Das aktuelle Vereinsheim steht den Kastenauer Schützen nur noch eine begrenzte Zeit zur Verfügung (wir berichteten).

Anschließend wurden die Sieger vom Oberbürgermeister, vom 2. Schützenmeister Hermann Dodl und vom Ehrenschützenmeister Helmut Klinger prämiert. Als erstes durften sich die Schützen der Schützengesellschaft Almenrausch Rosenheim über den Meistbeteiligungspreis freuen. Die Gäste waren mit 13 Schützen vertreten und freuten sich über die Getränkepreise. Die weiteren Plätze belegten Seerose Baierbach mit elf Teilnehmern und SG Eichenlaub Stamm Raubling mit jeweils acht Teilnehmern.
Die jeweils sechs besten Schützen eines Vereins bildeten eine Mannschaft und so konnten sich sieben Vereine über ein Relieftaferl mit Stiermotiv freuen. Diese Erinnerungsstücke werden seit Jahren in den Vereinsheimen der jeweiligen Schützenvereine als Erinnerung an das Stierschießen aufgehängt. Sieger bei den Mannschaften wurde wie im Vorjahr die Mannschaft der SG Almenrausch Rosenheim mit 5354 Ringen, gefolgt von der Mannschaft der SG Rott am Inn mit 5221 Ringen und der Mannschaft von Seerose Baierbach mit 5196 Ringen auf Rang drei.

Bei der Jugend war nur eine 
Schützin am Start

Weiter ging es mit der Jugend. Hier war nur eine Schützin am Start und somit holte Valeria Schulz von Eichenlaub Raubling e.V. den ersten Platz mit 755 Ringen.
Als nächstes stand nun die Prämierung der besten Schützinnen aus der Damenklasse an. Mit 872 Ringen ging der dritte Rang an Gaby Hartl von der SG Waldfrieden Kastenau. Rang zwei belegte Christa Brixner von Seerose Baierbach mit ebenfalls 896 Ringen und der erste Rang ging in diesem Jahr an Patricia Lamminger, Almenrausch Rosenheim, mit 911 Ringen
Als letztes stand nun die Prämierung der besten Schützen aus der Schützenklasse an. Hier freuten sich die besten 25 Schützen über einen Erinnerungsbecher. Rang drei belegte hier Christian Diepelt von Wasen Happing von mit 914 Ringen, Rang zwei belegte hier Christoph Jaist von Alpenblick Beyharting mit 921 Ringen und der erste Rang ging an Markus Grundsteiner von Almenrausch Rosenheim mit 927 Ringen. Er erhielt als Krönung des Abends den Wanderpokal, den aus Speckstein geschnitzten Stier.
Seinen Sieg und die von allen erzielten Erfolge wurden noch bis spät in die Nacht gebührend gefeiert.
(Quelle: Pressemitteilung SG Waldfrieden 1963 Rosenheim Kastenau / Beitragsbild: SG Waldfrieden, zeigt von links: 2.Schützenmeister Hermann Dodl, Markus Grundsteiner (1.Platz Schützenklasse), Rosenheims Oberbürgermeister Andreas März und Ehrenschützenmeister Helmut Klinger)