Wohnraum für Menschen aus der Ukraine

Wohnraum für Menschen aus der Ukraine

Rosenheim – Der Stadtjugendring Rosenheim bietet auf der Website
„Rosenheimhilft“ ab sofort die Möglichkeit, privaten Wohnraum für geflüchtete Menschen aus der Ukraine anzubieten.

Privatpersonen, die eine Unterkunft anbieten wollen, können ein Formular auf der Website   Die Angaben werden dann vom Stadtjugendring Rosenheim auf Ukrainisch übersetzt und auf der Website veröffentlicht. Die Vermittlung geschieht in Kooperation mit der deutsch-ukrainischen Vereinigung „Gemeinsam“, die unter anderem anbietet, bei der Wohnungssuche und der Einrichtung zu helfen.
„Wir wissen, dass viele Menschen gerne helfen würden, geflüchteten Menschen einen Wohnraum zu geben. Solche Angebote sind eine ganz große Geste und das würden wir gerne unterstützen. Aber wer Wohnraum anbietet, sollte sich auch gut überlegen, ob das wirklich zur eigenen Lebenssituation passt und ob der Wohnraum auch geeignet ist. Es ist wichtig, sich vorher beraten zu lassen und sich gut zu informieren“, so Johannes Merkl, Geschäftsführer des Stadtjugendrings.
Informationen darüber, was potenzielle Anbieter beachten sollten, finden sich auf der Website der Caritas Rosenheim. Es wird empfohlen, sich persönlich oder telefonisch beim Fachdienst Asyl und Migration der Caritas beraten zu lassen, um die Hilfe für geflüchtete Menschen erfolgreich zu gestalten.
Der Stadtjugendring Rosenheim übernimmt lediglich die Vermittlung
des Wohnraumangebots, aber keine persönliche Betreuung oder Beratung.
Der Stadtjugendring organisiert derzeit im Auftrag der Stadt Rosenheim die
Ehrenamtskoordination für Helfer. Unter der Telefonnummer 08031 / 941 38 33 oder der Mailadresse rosenheimhilft@stadtjugendring.de werden Anfragen und Angebote entgegengenommen.
Wer zum Beispiel privat Menschen aus der Ukraine aufgenommen hat
und personelle Unterstützung braucht oder Sachspenden, kann sich hier melden. Ebenso können Rosenheimer  hier ehrenamtliche Unterstützung anbieten. Die Hotline ist von Montag bis Freitag von 9 Uhr bis 13 Uhr besetzt.
(Quelle: Pressemitteilung Stadtjugendring Rosenheim / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Zwischenfazit bei Stunde der Gartenvögel 2022

Zwischenfazit bei Stunde der Gartenvögel 2022

Hilpoltstein / Bayern – Eine erste Zwischenbilanz der bürgerwissenschaftlichen Mitmachaktion „Stunde der Gartenvögel“ zeigt, dass die Sommerboten Rauch- und Mehlschwalbe bisher weniger häufig gemeldet wurden als im Vorjahr. Die ebenfalls erst kürzlich in den Freistaat zurückgekehrten Mauersegler wurden dagegen häufiger gesichtet.

„Alle drei Zugvogelarten kämpfen mit dem Rückgang der Insekten und fehlenden Nistmöglichkeiten an Gebäuden. Dass dieses Jahr mehr Mauersegler gemeldet wurden, liegt vielleicht auch an ihren auffälligen, leicht zu erkennenden ‚srii-srii“-Rufen, während die Schwalben eher still sind“, erklärt die LBV-Biologin Dr. Angelika Nelson. Bis Sonntagnachmittag meldeten über 3.800 Menschen in Bayern ihre an diesem sonnigen Wochenende gezählten Vögel im Garten, Park oder auf dem Balkon dem bayerischen Naturschutzverband LBV. Am heutigen Sonntag kann noch mitgezählt werden. Beobachtungen vom Wochenende können dem LBV noch bis zum 24. Mai per Post, Fax oder am besten online unter www.stunde-der-gartenvoegel.lbv.de gemeldet werden.

Bisher etwas weniger Vögel
pro Jahr gemeldet als im Vorjahr

Mit knapp 30 Vögel pro Garten meldeten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer bisher etwas weniger Vögel pro Garten als in den Vorjahren. „Der Trend ist für fast alle Vogelarten der Top 10 im Vergleich zum Vorjahr gleichbleibend oder leicht negativ. Nur der Mauersegler, hat einen eindeutig positiven Trend“, so die LBV-Biologin. Die am weitesten verbreitete Vogelart in den bayerischen Gärten ist wie in vergangenen Jahren die Amsel, gefolgt von der Kohlmeise. Während die Kohlmeise in acht von zehn Gärten dem LBV gemeldet wurde, war die Amsel sogar in neun von zehn Gärten zu Besuch. Der Haussperling oder Spatz nimmt in dieser Reihenfolge mit sieben von zehn Gärten den dritten Platz ein. Er hält damit sein gutes Ergebnis vom letzten Jahr.

Besondere Besucher im Garten:
Kuckuck und Wiedehopf

Bisher erreichten den LBV bereits mehr als 160 Kuckuck-Meldungen in Bayern. Das schöne Wetter lässt den Kuckuck vermehrt rufen, um sein Revier abzugrenzen und Weibchen anzulocken. Der erste Ruf des Kuckucks im Jahr kann auch bei einer weiteren LBV-Mitmachaktionen eintragen werden unter www.lbv.de/kuckuck.
Auch drei Wiedehopfe, Vogel des Jahres 2022, flatterten in Schwaben (2) und dem westlichen Oberbayern (1) in die bisherigen Meldungen. Obwohl sein eigentlicher Lebensraum offene Landschaften, wie beispielsweise Streuobstwiesen, sind, macht der unverkennbare Vogel mit dem langen Schnabel und der Federhaube auf seinem Zug nach Norden mit etwas Glück kurz Station in unseren Gärten.

Die vorläufige Top 10
der Gartenvögel

Der Haussperling führt die Liste der häufigsten Gartenvögel 2022, wie in den vergangenen Jahren, an. Bis Sonntagnachmittag baute der Spatz seinen Vorsprung auf Amsel (2.) und Star (3.) weiter aus. Spannend bleibt weiterhin, ob der Star seinen Platz vor Feldsperling (4.) und Kohlmeise (5.) verteidigen kann. Alle drei Vogelarten liegen nur jeweils wenige hundert Individuen auseinander. Die Blaumeise (6.) hält ihr Niveau vom Vorjahr und lässt damit hoffen, dass sie sich wieder erholt und dieses Jahr kein großflächiges Meisensterben durch das Bakterium Suttonella ornithocola stattfindet. Auf Platz 7 landet die Elster, gefolgt von Mauersegler (8.) und Mehlschwalbe (9.). Der Grünfink rundet die vorläufige Top 10 ab. Bisher ist er mit knapp einem Vogel pro Garten so häufig wie im letzten Jahr gesichtet worden.
(Quelle: Pressemitteilung LBV Bayern / Beitragsbild: Symbolfoto re)

„Wohnen für Hilfe“

„Wohnen für Hilfe“

Rosenheim – Wohnmöglichkeit gesucht? Zimmer frei? Mit diesen Fragestellungen setzt der Verein Pro Senioren Rosenheim  seine Veranstaltungsreihe „Talk am Museum“ zum Thema  „Wohnen für Hilfe“ fort.

Am Donnerstag, 19. Mai, 16.30 bis 18.30 Uhr, wird in Spielszenen und Interviews das Projekt „Wohnen für Hilfe“ vorgestellt und diskutiert: Menschen mit einer genügend großen Wohnung oder einem genügend großen Haus nehmen einen alleinstehenden jüngeren Menschen, zum Beispiel Studenten, als Untermieter auf.
Die Miete wird deutlich verringert; im Gegenzug leisten Untermieter Hilfe, beispielsweise durch Einkaufsgänge, Begleitung zu kulturellen Veranstaltungen sowie mit kleineren Reparaturen im Haushalt oder gemeinsamem Kochen.
Die Veranstaltung findet am Max-Josefs-Platz gegenüber dem Holztechnischen Museum vor Peek und Cloppenburg statt.
(Quelle: Pressemitteilung Pro Senioren Rosenheim / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Guten Morgen

Guten Morgen

Heute ist der 16. Mai

Namenstag haben: Adolf, Brendan, Johannes, Hans, Simon

3 bekannte Geburtstagskinder:

–  Maria Gaetana Agnesi (1718 – war eine italienische Mathematikerin und Philosophin, die mit ihren Veröffentlichungen zu Differential- und Integralrechnung zu den ersten bedeutenden weiblichen Mathematikerinnen zählt.)

–  Liberace (1919– war ein US-amerikanischer Pianist, Sänger und Entertainer, der seine über 4 Jahrzehnte umspannende Bühnenkarriere als „Wunderkind“ am Klavier begann.)

–  Megan Fox (1986 – ist eine US-amerikanische Schauspielerin und Fotomodell. Bekannt durch ihre Rolle bei „Transformers“.)
(Quelle: geboren.am)

3 Ereignisse der Geschichte:

  • 1887: Der deutsche Erfinder und Industrielle Emil Berliner stellt in Washington, D.C das von ihm erfundene Grammophon und die damit abzuspielende Schallplatte vor.
  • 1913: Bei Ausschachtungsarbeiten auf dem Gelände eines Messingwerkes in Finow, einem Stadtteil von Eberswalde, wird der Eberswalder Goldschatz entdeckt. Er gilt als bedeutendster mitteleuropäischer Bronzezeit-Fund.
  • 1960: Der US-amerikanische Physiker Theodore Maiman stellt den ersten Laser, einen Rubinlaser, fertig.
    (Quelle: wikipedia.org / Beitragsbild: Henrik Heuser )
Wohnzimmer-Kino unter freiem Himmel

Wohnzimmer-Kino unter freiem Himmel

Rosenheim – Der Salzstadel in Rosenheim verwandelt sich in wenigen Tagen unter dem Motto „Kopf.Kino“ in ein ungewöhnliches Open-Air-Kino voller kleiner Leinwandinseln und neuer Blickwinkel: In Kooperation mit der Stadtbibliothek zeigt der KulturKlub Rosenheim vom 18. bis 21. Mai dort vier besondere Dokumentarfilme.

 

Der KulturKlub Rosenheim ist ein gemeinnütziger Verein, der sich die Förderung und Vermittlung von Kunst und Kultur sowie die Vernetzung von Kreativschaffenden und Kulturinteressierten in der Region aber auch darüber hinaus zum Ziel gemacht hat. Im Fokus Film, Musik, Literatur, Malerei, Fotografie, Theater, Kabarett, Multimediale Kunst, Philosophie und politische Bildung.
„Kopf.Kino“ findet zum ersten Mal statt. Vier Abende, vier Perspektivenwechsel.  Bei schönem Wetter finden die Kinoabende im Freien statt, bei Regen in der Stadtbibliothek. Der Eintritt ist kostenlos.
Filmbeginn ist bei Einbruch der Dunkelheit um ca. 20.30 Uhr. Das Cafè Innspiraija steht schon ab 19 Uhr bereit, teilweise unterstützt von der Nachtapotheke und dem Alpentrunk, um die Besucher mit Getränken und Snacks zu versorgen.

Start ist am Mittwoch, 18 Mai mit „An Impossible Project“ von Jens Meurer:
 Insta-Stories, Streaming, Fitness-Apps und Twitter-Trends. Der Hype um die fast vollständige Digitalisierung des Lebens weicht einer zunehmenden Sehnsucht nach dem Echten und Greifbarem. In seinem Dokumentarfilm lässt Jens Meurer Menschen zu Wort kommen, die schon die Wendung zum Analogen suchten, als andere sich noch den Verheißungen der nächsten IPhone-Generation hingaben. Held des Films ist „Doc“ Kaps, der 2008 sein gesamtes Vermögen riskierte, um mit einer kleinen Gruppe Idealisten die letzte Polaroid-Farbrik der Welt vor dem Aus zu retten. Er wird an diesem Abend auch persönlich da sein.
(Dauer 99 Minuten, FSK: 0)

Donnerstag, 19 Mai, „Welcome to Sodom“ von Florian Weigensamer und Christian Krönes:
Der Film lässt die Zuschauer hinter die Kulissen Europas größter Müllhalde mitten in Afrika blicken und portraitiert die Verlierer der digitalen Revolution. Dabei stehen nicht die Mechanismen des illegalen Elektroschrotthandels im Vordergrund, sondern die Lebensumstände und Schicksale von Menschen, die am untersten Ende der globalen Wertschöpfungskette stehen.
(Dauer: 92 Min., FSK: ab 6 Jahren)

Freitag, 20 Mai, „The Game – Spiel zwischen Leben und Tod“ von Manuela Federl:
An der bosnisch-kroatischen Grenze dreht sich alles um „The Game“ den illegalen Gang über die EU-Außengrenze. An diesen Spiel nehmen nicht nur junge Männer, sondern ganze Familien teil. Manuela und Bernd, zwei Flüchtlingshelfer aus Bayern, möchten helfen und erkennen schnell, dass bei diesem Spiel auch Schlepper, die Polizei, internationale Organisationen und viele weitere Spieler mitmischen. Nach und nach lernen die beiden die Spieler kennen und werden selbst Eil des Games – ein Film über die humanitäre Krise an der Eu-Außengrenze.
(Dauer: 90 Minuten, Kein FSK, empfohlen ab 14 Jahren)
Im Anschluss ist ein Gespräch mit der Regisseurin Manuela Federl geplant.

Samstag, 21. Mai, „Walchensee Forever“ von Janna Ji Wonders:
Mit „Walchensee Forever“ erzählt Janna Ji Wonders die Geschichte ihrer Familie, die ein ganzes Jahrhundert umspannt. Dabei konzentriert sie sich vor allem auf die Sicht der Frauen, von denen jede auf ihre Weise den patriarchalen Strukturen ihrer Zeit trotzt. Um den Geheimnissen ihrer Familie und ihrer Rolle in der Generationskette auf die Spur zu kommen, führt Wonders vom Familiencafè am bayerischen Walchensee über Mexiko nach San Francisco zum „Summer of „Love“, zu indischen Ashrams, einem Harem und immer wieder zurück an den Walchensee.
(Dauer: 110 Minuten, FSK: ab 6 Jahren)
(Quelle: Presseinformation KulturKlub Rosenheim / Beitragsbild: Copyright Weltkino Filmverleih – aus dem Film „An Impossible Project“)

Insel-Kanone wieder gut in Schuss

Insel-Kanone wieder gut in Schuss

Insel Frauenchiemsee / Landkreis Rosenheim – Wieder gut in Schuss ist die rund 120 Jahre alte Kanone der Gemeinde Chiemsee – nachdem sie gründlich gereinigt und mit ehrenamtlicher Unterstützung von Paul Panzer, Ehren-Oberleutnant der Priener Gebirgsschützen wieder einen Neu-Anstrich bekommen hat.

Die Insel-Bürgermeister Armin Krämmer und Kurt Lehner bedankten sich für die geleistete Arbeit bei Paul Panzer sowie bei den Bauhof-Mitarbeitern Florian Pertl und Sebastian Millkreiter, die zusammen mit Alt-Bürgermeister Georg Huber die Kanoniere sind. „Gewöhnlich kommt die Kanone bei Beerdigungen von Kriegsveteranen (zuletzt im Vorjahr zu Ehren von Hubert Niggl) oder beim Volkstrauertag zum Einsatz, derzeit aber wird mit Rücksicht auf die im Kloster untergebrachten Flüchtlinge aus der Ukraine auf den Einsatz der Kanone verzichtet“ – so Bürgermeister Krämmer. Der letzte Schuss aus der Insel-Kanone war im übrigen nach der Jahresschluss-Andacht das Neujahrsanschiessen.
Weitere Informationen: www.vg-breitbrunn.de
(Quelle: Text und Beitragsbild: Anton Hötzelsperger von den Samerberger Nachrichten)

Ausflugstipp: Cafè Inselblick

Ausflugstipp: Cafè Inselblick

Gstadt am Chiemsee / Landkreis Rosenheim – Ein guter Ausflugstipp gerade für sommerliche Tage ist das Cafè Inselblick in Gstadt am Chiemsee. Unser Kollege Hendrik Heuser war für uns dort und hat uns von seinem Besuch diese fotografischen Impressionen mitgebracht und dazu auch gleich noch einen Tipp für einen gemütlichen Spaziergang.

Die Rudne startet vom Parkplatz oberhalb von Gstadt zum Cafè Inselblick. Aufgefallen dort ist Hendrik, dass die Preise dort, trotz Selbstbedienung, teurer geworden sind. Dafür punktet das Cafè nach wie vor mit einer traumhaften Aussicht.

Cafè Inselblick in Gstadt am Chiemsee, Runder Tisch im Vordergrund mit Getränken darauf, dahinter Blick zum See mit Steeg und Bergkulisse

Vom Cafè geht es weiter in Richtung Aussichtsturm Ganszipfel. Und von dort über Aisching zurück zum Parkplatz am Klosterweg oberhalb von Gstadt.
(Quelle: Infos / Beitragsbild und Foto: Hendrik Heuser)

Blick auf grüne Wiese, im Hintergrund Chiemsee mit Bergen weit hinten
Blick auf Wiese mit einem Baum weit hinten, blauer Himmel
Mittertor, Rosenheim, 1909

Mittertor, Rosenheim, 1909

Rosenheim – Unsere fotografische Zeitreise geht heute zurück in das Jahr 1909. Auf der historischen Aufnahme zu sehen ist das Mittertor in Rosenheim. Schon damals war darin das Städtische Museum untergebracht. Es wurde am 1. Juni 1895 eröffnet. Das Gebäude ist das älteste der Stadt mit dem letzten erhaltenen Stadttor.
(Quelle: Beitragsbild: Archiv Herbert Borrmann)

Neues von der Roselinde

Neues von der Roselinde

Griaß Eich!

 

Wer vo Eich hod se gestern den Eurovision Song Contest ogschaut?!
I woid eigentlich ned, aber dann, nach a paar abendliche Cocktails im Gartn bei de Mädls vo Innpuls.me hob i mia des Spektakl dann doch ggem.
Zum Glück war i da dann scho nimma ganz nüchtern, weil für uns hod`s ja moi wieda zappendusta ausgschaut.
War aber eigentlich eh schoo klar. De Prgonosen vo de Buchmacha für unsan Malik Harris warn scho im Vorfejd ois andre ois guad. Und dass die Ukraine gwinnt, war a scho klar. ESC is hoid a imma a bisserl a Politikum.
Mei und da Harris ko se a a bisserl damit tröstn, dass er ja immerhin no sechs Punkte mit nach Haus brocht hod. Frieha is nämlich ganz schee oft vorkema, dass ESC-Beiträge koan oanzigen Punkt kriegt ham. Knapp 40 Moi war des ist die 65 Jahr der Fall.
Bsondas gwundat hob i mi gestern üba den Beidrog vo de Norwega. Die „Subwoolfer“. De san ois Wolf daherkemma. Dabei lautet doch oa wichtige Regel des ESC, dass koane Viecha auf de Bühne deafan, oiso zumindest koane lebendign. De Norwegischn Woif warn aba dann scho ganz schee lebendig, hob i gfund.
Aba ma moas jetzt scho song, des war jetzt ned da einzige tierische Beitrog in da ESC-Gschicht.
2008 is Irland mit „Dustin the Turkey“ auf de Bühne kemma. I hob Eich des amoi in Youtube gsuacht. Do schaut`s:

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Weitere Informationen

Da Dustin Truthahn hod dann leida den Einzug ins Finale ned geschafft.  Die Woif aus Norwegn ham`s dagegn gestern immerhin auf Plotz 10 brocht  – mit da so wichtign Lebensweisheit „Before the wolf eats the grandma, give that wolf a banana“ oiso frei übersetzt ins Boarische: So a Banan liegt ned so schwar im Mogn wia a saftiga Bron.
I find, nach dem Truthahn aus Irland und dene Woif aus Norwegn weards jetzt dann a moi Zeit für de Stodttaubn aus Rosenhoam. Singa konn i guad, wenn i davor a Schnaps gsuffa hob und vui schlechta  wia desmoi konn´s für uns ja eh nimma wearn.
Jetzt muas i ma nur no a gscheits Liadl überlegn mit a soana tiefgreifenden Botschaft wie aus Norwegn. Aba do foid ma scho no wos ei bis zum ESC 2023.

Bis zum nächsten Moi
Eure Roselinde

Mondfinsternis am frühen Montagmorgen

Mondfinsternis am frühen Montagmorgen

Rosenheim / Bayern / Deutschland – Alle leidenschaftlichen Himmelsgucker sollten sich den Wecker für Montagmorgen früh stellen. Denn am 16. Mai wird in Teilen Deutschland eine totale Mondfinsternis zu sehen sein. Dazu gehört auch das Phänomen das „Blutmonds“. Das Schauspiel ist aber nur von kurzer Dauer.

Bei der totalen Mondfinsternis schiebt sich die Erde zwischen Mond und Sonne. Der Mond erscheint dann verdunkelt. Weil ihn aber einige Sonnenstrahlen aufgrund Reflektion von anderen Himmelkörpern dennoch weiter erreichen, wird er dann in ein rotes Licht getaucht. Im Volksmund bezeichnet man das als „Blutmond“. Unsere Vorfahren fürchteten dieses „magische“ Naturphänomen und sahen darin ein schlechtes Omen.

„Man kann sicher tolle Fotos
von der Mondfinsternis machen“

Die Rötung wird aber diesmal nach Auskunft von Professor Dr. Elmar Junker von der Sternwarte Rosenheim erst Mitte der Totalität sichtbar sein und wohl kaum eine Rolle spielen -außer der Horizont-Rötung.
Dennoch lohne sich frühes Aufstehen. „In Rosenheim geht der Mond mit dem Beginn der Totalität im Westsüdwesten unter. Mann kann daher sicher tolle Fotos von der partiellen Phase des Mondes und der beginnenden Totalität in Horizontnähe machen.
Im Gegensatz zur Sonnenfinsternis kann man die Mondfinsternis sogar mit Fernglas, Teleskop  oder mit bloßem Auge gefahrlos beobachten.

Hier die Finsternis-Daten für Rosenheim:

– Mondeintritt im Kernschatten 04:28 MESZ
– Beginn der Totalität 05:29 MESZ
– Monduntergang in Rosenheim 05:34 MESZ.

Um die ganze Finsternis gut zu sehen, müsste man übrigens weit nach Südwesten reisen, beispielsweise Madrid, Porto oder gar Südamerika.
(Quelle: Newsletter Sternwarte Rosenheim / Beitragsbild: Symbolfoto: re)

Segen für Fahrzeuge aller Art

Segen für Fahrzeuge aller Art

Rosenheim – Im Rahmen einer dreiteiligen Reihe spendet Mathias Klein-Heßling, Pfarrvikar der Stadtteilkirche Rosenheim-Am Wasen, allen zwei- und vierrädrigen Fahrzeugen den kirchlichen Segen.

Beginn ist am Dienstag, 21. Juni, im Stadtteil Heilig Blut. Weiter geht es am Mittwoch, 6. Juli, in Pang sowie am Freitag, 15. Juli, in Oberwöhr. Gesegnet werden Fahrzeuge aller Art: Fahrräder, Roller, Autos, Busse, Traktoren, Kinderwägen und mehr. Die Segnungen finden jeweils im Anschluss an die Abendmessen statt, die um 19 Uhr in den Pfarrkirchen beginnen.
(Quelle: Text: Martin Aerzbäck / Beitragsbild: Archiv Martin Aerzbäck)

Guten Morgen

Guten Morgen

Heute ist der 15. Mai

Namenstag haben: Heinrich, Halvard, Gerbert, Hertrud, Rupert, Sophie (5. der Eisheiligen)

3 bekannte Geburtstagskinder:

– Wilhelm von Opel (1871 – war ein deutscher Industrieller und Sohn von Adam Opel. Er baut die Firma seines Vaters zusammen mit seinen Brüdern zum Automobilkonzern um. Für das Modell „Laubfrosch“ führte er die Fließbandfertigung in Deutschland ein.)

–  Max Frisch (1911– war ein berühmter Schweizer Schriftsteller der Nachkriegszeit. Seine Romane werden häufig auch in Schulen genutzt, darunter „Homo Faber“ oder „Stiller“.)

–  Mike Oldfield (1953 – ist ein britischer Musiker und Komponist. WErke von ihm „Shadow on the Wall“,“Tubular Bells“, „Pictures in  the Dark“.)
(Quelle: geboren.am)

3 Ereignisse der Geschichte:

  • 1890: Die mit Wasserkraft betriebenen Elektricitäts-Werke Reichenhall nehmen als erstes Wechselstrom-Kraftwerk in Deutschland den Betrieb auf.
  • 1928: Micky Maus und Minni Maus erscheinen erstmals in dem Film „Plane Crazy“ von Walt Disney.
  • 1940: Das erste McDonald`s Restaurant wird von den Brüdern Richard und Maurice McDonald in San Bernadino, Kalifornien, eröffnet.
    (Quelle: wikipedia.org / Beitragsbild: Julia Dinner )