Eurythmieabschluss der Waldorfschule

Eurythmieabschluss der Waldorfschule

Rosenheim / Kolbermoor – Waldorfschüler- das sind doch die, die ihren Namen tanzen!  Ja, stimmt. Aber Eurythmie ist noch viel mehr. Diese Kunstform, die Waldorfschüler durch ihr Schulleben begleitet, verbindet Wort, Musik, Bewegung und Ausdruck und verlangt vor allem viel Körpergefühl. Am Ende des Eurythmieunterrichts steht der öffentliche Eurythmieabschluss und das war jetzt bei der 12. Klasse der Freien Waldorfschule Rosenheim der Fall.

Eurythmieabschluss 12. Klasse Freie Waldorfschule Rosenheim- Schüler deuten Pyramide an.

Hier deuten die Waldorfschüler eine Pyramide an. Fotos: Wunsam

Im Jahr 1912 schuf Rudolf Steiner, Begründer der Waldorfpägagogik, die Eurythmie als neue Bewegungskunst und seitdem ist sie fester Bestandteil des Waldorfunterrichts von Klasse 1 bis Klasse 12. Der Höhepunkt kommt am Ende mit dem öffentlichen Eurythmieabschluss. Die Inszenierung dafür erarbeiten die Schüler dann völlig eigenständig.

Zeitreise quer 
durch die Epochen der Menschheit

Die 12. Klasse der Freien Waldorfschule Rosenheim hat sich in den vergangenen Wochen für ihren Eurythmieabschluss im Mareis-Saal in Kolbermoor intensiv vorbereitet. Schnell stand für die Schüler fest, dass sie auf der Bühne eine Zeitreise quer durch die Epochen veranstalten wollen, sowohl mit klassischen Elementen der Eurythmie als auch modernen, experimentellen Teilen.
Von der Steinzeit ging es ins alte Ägypten und Griechenland, von da ins Mitttelalter und zur französischen Revolution und weiter in die industrielle Revolution, den 1. Weltkrieg und schließlich sogar noch ab in die Zukunft.
Themen, die dabei künstlerisch aufgearbeitet und auch mittels Licht und Schatten ansprechend in Szene gesetzt wurden, waren Glaube, Frauenrechte, Krieg, Gewalt und Forschungsdrang der Menschen.
Die Schüler bedienten sich dabei für ihre Inszenierung nicht nur an bekannten Werken, sondern dichteten stellenweise sogar selbst.
Die Resonanz war groß. Der Saal war bei beiden Vorstellungen gut gefüllt und das Publikum begeistert. Dementsprechend viel Applaus gab es am Schluss für die gut einstündige Vorführung.
(Quelle: Artikel: Karin Wunsam / Beitragsbild, Fotos: Karin Wunsam)

Weitere Impressionen des gestrigen Abends:

Eurythmieabschluss 12. Klasse Freie Waldorfschule Rosenheim
Eurythmieabschluss 12. Klasse Freie Waldorfschule Rosenheim
Eurythmieabschluss 12. Klasse Freie Waldorfschule Rosenheim
Eurythmieabschluss 12. Klasse Freie Waldorfschule Rosenheim
Eurythmieabschluss 12. Klasse Freie Waldorfschule Rosenheim
Eurythmieabschluss 12. Klasse Freie Waldorfschule Rosenheim
Eurythmieabschluss 12. Klasse Freie Waldorfschule Rosenheim
Eurythmieabschluss 12. Klasse Freie Waldorfschule Rosenheim
Eurythmieabschluss 12. Klasse Freie Waldorfschule Rosenheim
Eurythmieabschluss 12. Klasse Freie Waldorfschule Rosenheim
Eurythmieabschluss 12. Klasse Freie Waldorfschule Rosenheim
Eurythmieabschluss 12. Klasse Freie Waldorfschule Rosenheim
Eurythmieabschluss 12. Klasse Freie Waldorfschule Rosenheim
Eurythmieabschluss 12. Klasse Freie Waldorfschule Rosenheim
Eurythmieabschluss 12. Klasse Freie Waldorfschule Rosenheim
Eurythmieabschluss 12. Klasse Freie Waldorfschule Rosenheim
Eurythmieabschluss 12. Klasse Freie Waldorfschule Rosenheim
Eurythmieabschluss 12. Klasse Freie Waldorfschule Rosenheim
Eurythmieabschluss 12. Klasse Freie Waldorfschule Rosenheim
Neue Personal-Direktorin vorgestellt

Neue Personal-Direktorin vorgestellt

Rosenheim – Lisa van Maasakkers ist jetzt in die RoMed-Geschäftsleitung als Direktorin Personal und Organisation aufgestiegen. Geschäftsführer Dr. Jens Deerberg-Wittram gratulierte ihr zur Berufung und sagte überzeugt: “Ganz besonders freue ich mich, mit Ihnen eine sehr geschätzte Kollegin, die die RoMed Kliniken bereits gut kennt, für diese wichtige Funktion gewonnen zu haben.“

Die geborene Kielerin zog es nach ihrem Studium der Wirtschaftswissenschaften mit Schwerpunkt internationales Management an den Universitäten Maastricht und Toulouse nach einem kurzen Abstecher in die Automobilindustrie direkt in den Krankenhausbetrieb und nach Oberbayern. Sie blickt auf mehr als 15 Jahre im deutschen und globalen Gesundheitswesen. Unter anderem war sie für eine namhafte Versicherung, eine private Klinikkette und einem internationalen Konsortium – welches sich der Standardisierung der Messung von Behandlungsresultaten verschrieben hat – tätig. Seit vielen Jahren begleitet die 43-Jährige Transformationsprozesse vor allem in den Bereichen Qualität im Krankenhaus, „Value-based Healthcare“ – wertebasierte Gesundheitsversorgung – sowie Digitalisierung im Gesundheitswesen. Unter anderem beschäftigte sie sich beim Aufbau internationaler Partnerschaften zur Etablierung von Telemedizinplattformen schwerpunktmäßig um das Aufsetzen von Organisationsstrukturen und Personalrekrutierungen für den deutschen Markt.

Arbeitsbedingungen
verbessern

Lisa van Maasakkers hat in den vergangenen drei Jahren bei den RoMed Kliniken das Qualitätsmanagement sehr erfolgreich geleitet und in diesem Bereich wichtige Impulse für das gesamte Unternehmen gesetzt. „Über eine Mitarbeiterbefragung konnte ich mit den Kolleginnen und Kollegen ins Gespräch kommen und ein echtes Stimmungsbild gewinnen. Was läuft gut, was nicht, was wünschen sich die Mitarbeitenden bei RoMed und wo liegen Sorgen und Fragen, für die wir Lösungen und Antworten erarbeiten müssen. Die Arbeitsbedingungen sind da zum Beispiel ein Thema. Und: Für enorme Veränderungen mit viel Tempo sorgt die Digitalisierung. Sie macht dort Sinn, wo sie unsere Versorgung verbessert und das Leben erleichtert – für Patienten wie für Mitarbeiter. Das gelingt, wenn wir Prozesse ganzheitlich betrachten und sie mit unserem Auftrag und unseren Zielen zusammenführen“, berichtet sie.
Die RoMed-Prokuristin freut sich sehr auf die neue Aufgabe. “Als Personaldirektorin sehe ich meinen Auftrag darin, dafür zu sorgen, dass wir den Raum schaffen, uns fachlich und persönlich weiterzuentwickeln, die Gemeinschaft stärken und dass RoMed ein Arbeitgeber ist, auf den wir gemeinsam stolz sind.“
(Quelle: Pressemitteilung RoMed-Kliniken / Beitragsbild: RoMed-Kliniken)

Hier ein Interview mit Lisa van Maasakkers auf YouTube: 

„Neue Wege gehen“

„Neue Wege gehen“

Rosenheim – Die Landtags- und Bezirktagswahlen in Bayern werfen ihre Schatten voraus. Peggy Galic und Veronika Herwegh  treten für  „Die Basis“ als Kandidaten für den Stimmkreis Rosenheim West an.

Peggy Galic (46, links) wurde jüngst von der Versammlung einstimmig zur Direktkandidatin für den Landtag gewählt. Veronika Herwegh (48) geht als Direktkandidatin für den Bezirkstag ins Rennen. Ihr Versprechen: „Neue Wege zu gehen“.
Galic: „Gemeinsam müssen wir unseren Kindern einen Weg ebnen, welcher sie stark, selbstbestimmt und reflektiert durchs Leben gehen lässt. In dem derzeitigen Lehrplan sind eigenständiges, freies Denken und Handeln nicht vorgesehen.“ Krankenhäuser und Gesundheitseinrichtungen müssten frei werden von wirtschaftlichen und pharmazeutischen Interessen  und den gleichen Status wie Feuerwehr und Polizei erhalten:
„Hier gilt nicht der Faktor der Wirtschaftlichkeit, hier gilt nicht der Faktor Gewinn und Profit, sondern einzig der Faktor des Helfen und Geholfen werden. Das muss eine Industrienation wie Deutschland sich einfach leisten können“. Außerdem will sie sich dafür einsetzen, „dass Alten- und Pflegeheime wieder frei zugänglich werden“.
Herwegh: „In vielen Bereichen haben wir z. B. das Schweizer Modell im Blick. Auch ein ganz wichtiger Aspekt, um sich mit der Basis als Wähler eingehender zu beschäftigen, ist deren Friedenspolitik: Diplomatie geht unabdingbar vor Waffen für den Frieden“. Die Basis stehe für Zusammenhalt  und auch für die Stärkung der heimischen Wirtschaft durch Selbstbestimmung in der Region: „Es gibt so viele Themen, die die vergangen Jahre in die falsche Richtung liefen aus der Sicht von uns Neulingen am „Parteien-Himmel“. Diese gilt es, auf den Prüfstand zu stellen und gemeinsam mit Bürgern und Betroffenen wieder in gerechte und gemeinsame Bahnen zu rücken.“
(Quelle: Pressemitteilung Die Basis, Kreisverband Rosenheim / Beitragsbild: Die Basis)

230 Kitas als „ÖkoKids“ ausgezeichnet

230 Kitas als „ÖkoKids“ ausgezeichnet

Landkreis Rosenheim / Hilpoltstein / Bayern – Bayerns Umweltminister Thorsten Glauber hat 230 Kindertageseinrichtungen mit dem Titel „ÖkoKids“ ausgezeichnet, darunter auch einige Einrichtungen in der Region Rosenheim.

Der Titel „Öko Kids“ wird vom bayerischen Naturschutzverband LBV bereits seit 12 Jahren an Krippen, Kindergärten, Großtagespflegen und Horte verliehen. Gefördert wird das Projekt durch das Bayerische Umweltministerium. Hierbei werden Kindertageseinrichtungen hervorgehoben, die sich mit wichtigen Themen der Umwelt und Nachhaltigkeit auseinandersetzen. „Trotz der nach wie vor schweren Bedingungen und dem spürbaren Fachkräftemangel sind in diesem Jahr spannende Projekte in den bayerischen Kitas entstanden. Die weiterhin große Beteiligung seit dem Start der ‚ÖkoKids‘ 2011 beweist, dass das Thema Nachhaltigkeit eine starke Brisanz in der Gesellschaft hat“, sagt die LBV-Projektleiterin Carmen Günnewig.

Insgesamt werden diesmal 230 Einrichtungen in ganz Bayern ausgezeichnet, darunter auch vier Einrichtungen in der Region Rosenheim: AWO Haus für Kinder Hallfing, Montessori Kinderhaus Grassau, Netz für Kinder Bernau und Kindergarten St. Irmengard Übersee.

Zertifikate werden unter
freiem Himmel verliehen

In diesem Jahr werden die Zertifikate bei einer „Tour de ÖkoKids“ verliehen, bei der die Einrichtungen unter freiem Himmel ausgezeichnet werden. An fünf verschiedenen Standorten in Bayern, unter anderem in München, Augsburg, Nürnberg und Regenstauf, haben die Kitas die Möglichkeit, ihr Zertifikat überreicht zu bekommen und an einem Workshop zur Bildung für nachhaltige Entwicklung teilzunehmen. Den Auftakt dieser Tour machte Bamberg, bei dem 45 Kitas aus Ober- und Unterfranken das Zertifikat aus den Händen des bayerischen Umweltministers am BRK-Bauernhofkindergarten erhalten haben.

„Müll und Müllvermeidung“
wurde oft als Thema gewählt

Die teilnehmenden Einrichtungen entwickelten verschiedenen Projekte zum Thema „Umwelt und Nachhaltigkeit“.  „Müll und Müllvermeidung“ war dabei erneut ein sehr oft gewähltes Thema, das durch kreative Methoden umgesetzt wurde. Aber auch der Eigenanbau von Gemüse und Kräutern sowie das gemeinsame Verarbeiten mit den Kindern brachte den Nachhaltigkeitsgedanken direkt in den Kita-Alltag. „Bei allen umgesetzten Projekten merkt man, dass engagierte Mitarbeitende dahinterstehen, die die Kinder stark mit einbinden und deren Haltung zeigt, dass ihnen Nachhaltigkeit am Herzen liegt“, betont die LBV-Projektleiterin. Die Anzahl der teilnehmenden Kindertageseinrichtungen in diesem Jahr beweise erneut, dass der Nachhaltigkeitsgedanke von großer Bedeutung für die frühe Bildung ist.
(Quelle: Pressemitteilung LBV / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Guten Morgen

Guten Morgen

Heute ist der 29. Oktober.

Namenstag haben: Berengar, Ermelinda, Melinda. Linda, Ferrutius, Ingold und Narzissus.

3 bekannte Geburtstagskinder:

Edmond Halley (1656 – war ein englische Astronom, Geophysiker, Mathematiker und Meteorologe, der u. a. die Kometenbahn des nach ihm benannten Halleyschen Komet berechnete.)

Niki de Saint Phalle (1930 – war eine französische Malerin und Bildhauerin, die ab Mitte der 1960er Jahre mit ihren voluminösen „Nana“- Frauenfiguren in Pop-Art-Stil bekannt wurde.)

Winona Ryder (1971  – ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Filme mit ihr u. a. „Black Swan“, „Meerjungfrauen küsst man nicht“ und „Edward mit den Scherenhänden.“)
(Quelle: geboren.am)

3 Ereignisse der Geschichte:

  • 1786: Die italienische Reise führt Johann Wolfgang von Goethe zum ersten Ml nach Rom, „dieser Hauptstadt der Welt“.
  • 1959: In der Erstausgabe des Comic-Magazins „Pilote“ erscheint die erste Folge von „Asterix le Gaulois„.
  • 1969: In der University of Californa in Los Angeles wird die erste Nachricht über zwei weit entfernte Rechner verschickt, und somit das Internet geboren.
    (Quelle: wikipedia.org / Beitragsbild: Schreiner – entstanden am Happinger See in Rosenheim)
Fahrplanänderung bei der Bahn

Fahrplanänderung bei der Bahn

Rosenheim / Holzkirchen – Bauarbeiten der DB Netz AG bedeuten vom morgigen Samstag, 29. Oktober bis 4. November 2022 auf den Strecken München – Rosenheim – Salzburg/Kufstein und München – Holzkirchen – Rosenheim Fahrplanänderungen und Schienenersatzverkehr mit Bussen.

Die DB Netz AG führt Bauarbeiten durch, die von  morgen, Samstag, 29. Oktober, bis Freitag, 4. November 2022, Auswirkungen auf die Zugverbindungen der BRB im gesamten Netz Chiemgau-Inntal haben. Es kommt nach Mitteilung der Pressestelle BRB zu Zugausfällen, Fahrplanänderungen und Schienenersatzverkehr (SEV) mit Bussen.

Auf der Strecke München – Holzkirchen – Rosenheim kommt es ganztags zu Fahrplanänderungen und SEV mit Bussen zwischen Bad Aibling und Rosenheim und Ausfällen einzelner Verbindungen.

Auf der Strecke München – Rosenheim – Kufstein kommt es zu Fahrplanänderungen, Ersatzverkehr mit S- und U-Bahn zwischen München Hauptbahnhof und München Ost und SEV mit Bussen zwischen Brannenburg und Kufstein.

Auf der Strecke München – Rosenheim – Salzburg kommt es ganztags zu Fahrplanänderungen und Ersatzverkehr mit S- und U-Bahn zwischen München Ost und München Hauptbahnhof.

Sonderfahrpläne zum Download finden sich auf www.brb.de.
(Quelle: Pressemitteilung BRB / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Hauswirtschafterinnen zeigen ihr Können

Hauswirtschafterinnen zeigen ihr Können

Rosenheim / Landkreis – Die Studentinnen der einsemestrigen Fachschule Hauswirtschaft Rosenheim zeigten jetzt ihr Können bei einem geselligen Familienband mit herbstlichem Flair:

18 Schülerinnen mit unterschiedlichsten Berufsabschlüssen lernen seit einem Jahr jeden Dienstagabend und Mittwoch die vielen Facetten der Hauswirtschaft kennen und schätzen. Jetzt war es Zeit den Familienmitgliedern und Freunden das Gelernte zu präsentieren.

Seit einigen Wochen feilten die Schülerinnen mit ihren Lehrkräften an Rezepten für ein herbstlich-festliches Abendessen und an den Ideen für die passende Dekoration in der Aula und im Speisesaal. Zeit- Organisations- und Besorgungspläne wurden geschrieben und alle Arbeiten verteilt.
Endlich war es dann so weit: Die Studierenden empfingen voller Freude ihre Gäste in der herbstlich dekorierten Aula und in dem festlich eingedeckten Speisesaal zu einem Dreigänge – Menü. Zwischen den einzelnen Speisen blieb genügend Zeit für Gespräche und gegenseitiges Vorstellen. Und während die einen in der Küche den nächsten Gang vorbereiteten, um ihn auf schön angerichteten Tellern servieren zu können, gaben andere Studierende ihren Gästen einen Einblick ins Schulleben. Dabei wurde wieder einmal bewusst, wie abwechslungsreich, kreativ und nah am Menschen Hauswirtschaft ist.
Im Mai des kommenden Jahres werden die Studierenden den Studiengang abschließen und sind dann Fachkraft für Ernährung und Haushaltsführung. Viele von ihnen wollen auch noch weitermachen und den Berufsabschluss Hauswirtschafterin erlangen.

Infoabend für den
nächsten Schulbeginn

Im Oktober 2023 beginnt ein neues Semester der einsemestrigen Fachschule Hauswirtschaft an der Landwirtschaftsschule Rosenheim. Zum Infoabend am Dienstag, den 15. November 2022 um 20 Uhr in der Aula der Landwirtschaftsschule laden die Lehrkräfte herzlich ein. Anmeldung ist möglich bis zum 8. November 2022 unter Telefon 08031/3004-1000 oder poststelle@aelf-ro.bayern.de.
(Quelle: Pressemitteilung AELF / Beitragsbild: AELF)

Ausstellung endet mit Verlosung

Ausstellung endet mit Verlosung

Prien / Landkreis Rosenheim – Bis Anfang Oktober 2022 war in der Bücherei Prien die Fotoausstellung mit dem Titel „Schulanfang im Wandel der Zeit“ zu sehen. Möglich wurde die Ausstellung dank der zahlreichen Büchereimitglieder, die ihre privaten Fotos, vom Einschulungsjahr 1916 bis 2021, zur Verfügung gestellt hatten.

Frischgebackene Erstklässler, die am ersten Schultag die Einrichtung im Dachgeschoss des Haus des Gastes aufsuchten, konnten sich vor Ort fotografieren lassen und bekamen anschließend einen Ehrenplatz in der Fotoausstellung. Die Fotoaktion endete mit einer Verlosung. Unter den 150 Ausstellungsteilnehmern wurden 14 Gewinner gezogen, die sich unter anderem über Büchergutscheine für regionale Buchhandlungen, Freikarten für lokale Veranstaltungen, Gutscheine für das Prienavera-Erlebnisbad oder einen Jahresbeitrag für die Bücherei Prien freuen durften. Der Hauptpreis unter den Erwachsenen, ein Lesekissen, ging an Heide Jarosch. Den ersten Preis unter den Kindern, ein Chiemgauer Märchen- und Malbuch sowie einen sprechenden Stoffpapagei, gewann Helena Opperer (unser Foto).
Neben der Bilderschau gab es während der Schulstartwoche eine große Medienauswahl passend für Leseanfänger, einen Basteltisch und eine Überraschungstüte für die kleinen ABC-Schützen. Besucher, deren erster Schultag schon länger zurückliegt, zeigten sich interessiert und begeistert von den Fotografien, die die Einschulung von vor über 100 Jahren bis heute dokumentierten. Begleitend sorgten selbstgebackene Kuchen mit Kaffee und Kaltgetränke für das leibliche Wohl.

„Durchwegs
positive Resonanz“

Das Büchereiteam freute sich nicht nur über die hohe Besucherzahl während der Ausstellung, sondern auch über die durchweg positive Resonanz. „Wir haben viele tolle Rückmeldungen bekommen, die wir gerne an unsere Schulanfänger der unterschiedlichsten Jahrgänge weitergeben möchten. Dank der zahlreichen Einsendungen war es uns erst möglich, diese interessante Ausstellung zu realisieren“, lautet das Fazit von Büchereileiterin Melanie Schieber (Beitragsbild rechts).
(Quelle: Pressemitteilung Prien Marketing GmbH / Beitragsbild: Symbolfoto Prien Marketing GmbH)

Vorverkauf für Sommerfestival

Vorverkauf für Sommerfestival

Rosenheim – Das Rosenheimer Sommerfestival 2023 findet im kommenden Jahr vom 14. bis 22. Juli statt. Der Startschuss für den Karten-Vorverkauf ist jetzt gefallen und zwei bekannte Namen wurden auch bereits genannt. 

Wie immer wurde der Start des Kartenverkaufs strategisch günstig vor die Weihnachtszeit gelegt. Immerhin bietet sich ein Ticket für das Rosenheimer Sommerfestival auch als Weihnachtsgeschenk an.
Um Lust darauf zu machen, verkünden die Veranstalter jetzt auch nach und nach, wer in kommenden Jahr dann auf der Bühne im Mangfallpark Süd zu sehen ist. Zwei Namen sind bereits gefallen: Die US-amerikanische Pop-Rock Band „OneRubublic“ tritt am 21. Juli auf und Schlagerbarde Roland Kaiser einen Tag zuvor am 20. Juli.
(Quelle: Artikel: Karin Wunsam / Beitragsbild: Archiv Karin Wunsam)

Mehr Infos zum Rosenheimer Sommerfestival gibt es hier:

Mangfallbrücke, Rosenheim, 1907

Mangfallbrücke, Rosenheim, 1907

Rosenheim – Unsere fotografische Zeitreise geht zurück in das Jahr 1907. Auf der historischen Aufnahme zu sehen ist die Mangfallbrücke in Rosenheim in der Innsbruckerstraße.

Heute ist die Innsbruckerstraße in Rosenheim eine der Hauptverkehrsadern. Zu dieser Zeit gab es aber damals in dieser Gegend weder Verkehr noch viel Bebauung.
(Quelle: Beitragsbild: Archiv Herbert Borrmann)

Hinein in die Herbstferien

Hinein in die Herbstferien

Rosenheim / Bayern – Hurra! Die Herbstferien in Bayern sind da. Start ist am heutigen Freitag, 28. Oktober.

Die Ferien dauern bis einschließlich 4. November und versprechen jede Menge gute Laune dank derzeit schon fast sommerlich anmutender Temperaturen. Aktuell zeigt das Thermometer in Rosenheim 19 Grad. Bis 22 Grad kann es am Nachmittag noch weiter hinaufgehen. Und die milden Temperaturen sollen laut Meteorologen bis kommenden Mittwoch anhalten, dann erst wird es langsam etwas wechselhafter. Und selbst bei Regen gibt es in Rosenheim und Landkreis jede Menge Möglichkeiten, die Ferien in vollen Zügen zu genießen.

(Quelle: Artikel: Sophie / Beitragsbild: Symbolfoto re)

 

Hier gibt es Tipps für Ausflüge und Unternehmungen in der Region Rosenheim:

Heute ist Weltspartag

Heute ist Weltspartag

Rosenheim / Bayern / Deutschland / Welt – Am heutigen Weltspartag könnte es wieder einigen Sparschweinen an den Kragen gehen. Am 28. Oktober ist Weltspartag. Der traditionelle Tag, um Erspartes zur Sparkasse zu bringen.

Der Weltspartag blickt auf eine fast hundertjährige Tradition zurück. Erstmals fand er am 31. Oktober 1925 statt. Gespart haben die Menschen aber auch schon davor gerne. Selbst in der Antike gab es schon Behälter mit kleiner Öffnung, um darin Münzen aufzubewahren.
Im Mittelalter tauchten dann erstmals Spardosen in Form von Schweinen auf, denn schon damals galt das Rüsseltier als Symbol für Glück und Wohlstand. 
Mittlerweile gibt es das traditionelle Sparschwein auch in vielerlei anderen Formen. Vom Teddy über das Einhorn bis hin zu Autos, Schiffen oder Häusern in Miniaturausgabe ist da alles mit dabei. 
Insbesondere Kinder wandern an diesem Tag nach wie vor gerne mit ihrem Ersparten zur Sparkasse, denn für sie gibt es dann auch kleine Geschenke, wie Plüschfiguren, Stifte, Blöcke und ähnliches. 
Um sein Geld zu vermehren, ist der Weltspartag aber trotz aktuell wieder steigender Zinsen nicht die beste Möglichkeit. Da gibt es bessere Lösungen.
(Quelle: Artikel: Karin Wunsam / Beitragsbild: Symbolfoto re)