Feuerwerkskörper in Menschenmenge geworfen – Bundespolizei nimmt Tatverdächtigen fest

Feuerwerkskörper in Menschenmenge geworfen – Bundespolizei nimmt Tatverdächtigen fest

München – Am Münchner Hauptbahnhof hat ein Mann am Donnerstagabend (21.5.2026)  einen Feuerwerkskörper in Richtung einer Menschenmenge geworfen. Die Bundespolizei ermittelt wegen des Verdachts der versuchten gefährlichen Körperverletzung.

Der Vorfall ereignete sich am 21. Mai 2026 gegen 19.30 Uhr im Bereich des Ausgangs Bayerstraße. Nach Angaben der Bundespolizei beobachtete eine Streife, wie ein 35-jähriger polnischer Staatsangehöriger einen Feuerwerkskörper in Richtung wartender Passanten warf, die sich zu diesem Zeitpunkt an einer Ampelanlage befanden.

Der Feuerwerkskörper explodierte unmittelbar neben der Personengruppe. Mehrere Passanten sprangen daraufhin erschrocken zur Seite. Nach bisherigen Erkenntnissen wurde niemand verletzt, Geschädigte meldeten sich bislang nicht.

2,2 Promille bei Kontrolle festgestellt

Die eingesetzten Beamten kontrollierten den 35-Jährigen noch vor Ort. Ein freiwillig durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von 2,2 Promille.

Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft München I wurde die Vorführung des Tatverdächtigen beim Haftrichter für den Folgetag angeordnet. Die Bundespolizei ermittelt wegen versuchter gefährlicher Körperverletzung gegen den bereits einschlägig vorbestraften Mann.
(Quelle: Pressemitteilung Bundespolizei / Beitragsbild: Symbolfoto Bundespolizei)

Kontrolle auf A93 endet mit Haft, Waffenfund und mehreren Strafanzeigen

Kontrolle auf A93 endet mit Haft, Waffenfund und mehreren Strafanzeigen

Kiefersfelden / Landkreis Rosenheim – Eine Verkehrskontrolle der Bundespolizei hat am Mittwoch (20.5.2026) drei slowakische Staatsangehörige auf der A93 bei Kiefersfelden beschäftigt. Dabei kam es zu Festnahmen, einem vollstreckten Haftbefehl sowie mehreren Strafanzeigen.

Bei der Kontrolle des Fahrzeugs am 20. Mai 2026 stellte sich zunächst heraus, dass der Fahrer keine gültige Fahrerlaubnis vorweisen konnte. Weitere Ermittlungen ergaben, dass ihm die Fahrerlaubnis bereits entzogen worden war. Die Bundespolizei nahm den 39-Jährigen vorläufig fest und überstellte ihn an die Verkehrspolizei Rosenheim. Ihn erwartet ein Verfahren wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis.

Haftbefehl und Einlieferung in die JVA

Auch für einen Mitfahrer hatte die Kontrolle schwerwiegende Folgen: Gegen den 48-Jährigen lag ein Haftbefehl über eine Restfreiheitsstrafe von 640 Tagen vor. Es handelt sich um den noch offenen Teil einer ursprünglich vom Landgericht Nürnberg-Fürth wegen Vergewaltigung verhängten Freiheitsstrafe.

Nach teilweiser Verbüßung der Strafe war der Mann aus Deutschland abgeschoben worden und entsprechend belehrt worden. Nach seiner Wiedereinreise wurde er nun erneut festgenommen. Die Bundespolizei lieferte ihn in die Justizvollzugsanstalt Bernau ein, wo er voraussichtlich bis Februar 2028 verbleiben muss.

Springmesser sichergestellt – weitere Ermittlungen

Bei einem dritten Insassen, der auf der Rückbank saß, fanden die Beamten ein Springmesser in der Jackentasche. Dabei handelt es sich um einen verbotenen Gegenstand. Gegen den 38-Jährigen wurde ein Strafverfahren wegen eines Verstoßes gegen das Waffengesetz eingeleitet.
Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen konnte er seine Reise fortsetzen.
(Quelle: Pressemitteilung Bundespolizei / Beitragsbild: Copyright Bundespolizei)

Erst Hilfe im Salingarten – später Ärger in der Polizeidienststelle

Erst Hilfe im Salingarten – später Ärger in der Polizeidienststelle

Rosenheim – Ein 38-jähriger Mann hat am Donnerstagabend (21.5.2026) im Salingarten zunächst einen Rettungseinsatz ausgelöst und später in der Polizeiinspektion für Ärger gesorgt.

Passanten hatten gegen 18.45 Uhr die Polizei verständigt, nachdem im Salingarten eine bewusstlose Person gemeldet worden war.

Notarzt stellt Betäubungsmittelkonsum fest

Der alarmierte Notarzt stellte vor Ort fest, dass der 38-jährige Rosenheimer vermutlich Betäubungsmittel konsumiert hatte. Er wurde zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus gebracht.
Nach erfolgreicher medizinischer Versorgung erschien der Mann gegen Mitternacht selbst bei der Polizeiinspektion Rosenheim.

Dort verlangte er eine Fahrt nach Hause sowie das Aufladen seines leeren Mobiltelefons. Zudem forderte er laut Polizei energisch eine sofortige Stromversorgung.

Der Mann wurde laut Polizeibericht  zunehmend laut und aggressiv und schließlich von der Dienststelle verwiesen. Nach einigen unflätigen Worten verließ er die Inspektion.
(Quelle: Pressemitteilung Polizeiinspektion Rosenheim / Beitragsbild: Symbolfoto re)

18-jährige am Südtiroler Platz sexuell belästigt – Polizei sucht Zeugen

18-jährige am Südtiroler Platz sexuell belästigt – Polizei sucht Zeugen

Rosenheim – Am Südtiroler Platz ist am Donnerstagmittag (21.5.2026)  eine 18-jährige Frau aus dem Landkreis Rosenheim sexuell belästigt worden. Die Polizei bittet um Hinweise auf den bislang unbekannten Täter.

Der Vorfall ereignete sich gegen 12 Uhr im Bereich einer Bushaltestelle am Rosenheimer Bahnhof.

Plötzlicher Übergriff nach Hilfestellung

Nach Angaben der Polizei ließ ein unbekannter Mann zunächst seinen Rucksack fallen, dessen Inhalt sich auf dem Boden verteilte. Die 18-Jährige half beim Einsammeln der Gegenstände.

In diesem Moment habe der Mann die junge Frau plötzlich am Arm gestreichelt, sie umarmt und anschließend auch am Gesäß berührt. Die Frau stieß den Mann daraufhin von sich weg. Als kurz darauf ein Bus eintraf, stieg sie ein. Der Täter entfernte sich in unbekannte Richtung.

Die Polizei Rosenheim hat Ermittlungen wegen sexueller Belästigung aufgenommen.

Täterbeschreibung:

Der Mann wird wie folgt beschrieben: etwa 50 Jahre alt, rund 170 Zentimeter groß, grau-weiße kurze Haare, Bartträger, bekleidet mit einem grauen Oberteil. Er führte einen Rucksack im Camouflage-Muster mit sich.
Zeugen werden gebeten, sich unter Telefon 08031/200-2200 bei der Polizei Rosenheim zu melden.
(Quelle: Pressemitteilung Polizeiinspektion Rosenheim / Beitragsbild: Symbolfoto re)

22-jähriger bei Dacharbeiten schwer verletzt

22-jähriger bei Dacharbeiten schwer verletzt

Rosenheim – Bei Bauarbeiten in der Langbehnstraße in Rosenheim ist am Donnerstagmorgen (21.5.2026) ein 22-jähriger Arbeiter schwer verletzt worden. Der Mann stürzte bei Arbeiten auf einem Dach mehrere Meter in die Tiefe.

Der Unfall ereignete sich gegen 08.30 Uhr an einem Anwesen, an dem ein regionales Bauunternehmen tätig ist.

Sturz durch ungesicherte Dachöffnung

Nach Angaben der Polizei fiel der 22-Jährige rund drei Meter durch eine nicht abgedeckte bzw. nicht gesicherte Dachluke. Dabei erlitt er schwere Verletzungen, darunter mehrere Brüche sowie teils offene Wunden.
Während des Transports in ein Klinikum verschlechterte sich sein Zustand, sodass eine sofortige Notoperation durchgeführt werden musste. Nach Angaben der behandelnden Ärzte befindet sich der Mann inzwischen außer Lebensgefahr.

Zur Rettung des Verletzten war auch die Rosenheimer Feuerwehr mit einer Drehleiter im Einsatz. Die Polizei Rosenheim hat die Ermittlungen aufgenommen und prüft mögliche Verstöße gegen baurechtliche Vorgaben und Sicherheitsbestimmungen auf der Baustelle.
(Quelle: Pressemitteilung Polizeiinspektion Rosenheim / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Einzigartig in den Alpen:  der Alpensalamander im Landkreis Rosenheim

Einzigartig in den Alpen: der Alpensalamander im Landkreis Rosenheim

Landkreis Rosenheim – Er ist selten zu sehen, lebt verborgen und hat eine außergewöhnliche Lebensweise: der Alpensalamander. Jetzt nach den Eisheiligen und bei warm-feuchter Witterung steigen die Chancen, dem unscheinbaren Tier in den Bergen zu begegnen. Die Gebietsbetreuung Rosenheimer Alpen bittet deshalb Wanderer um Mithilfe bei der Erfassung von Sichtungen.

Wer einen Alpensalamander entdeckt, kann Beobachtungen mit Foto und Standort per E-Mail an gebietsbetreuung.alpen@lra-rosenheim.de melden.

Der Alpensalamander ist ein echter Spezialist der Alpen. Sein Verbreitungsgebiet reicht vom Rhonetal in der Schweiz bis zu den Julischen Alpen. In Deutschland kommt er nur in Südbayern sowie im äußersten Südosten Baden-Württembergs vor.

Leben im Verborgenen

Er lebt in feuchten, kühlen Bergmischwäldern, ist aber auch oberhalb der Baumgrenze in alpinen Grasflächen und zwischen Felsen zu finden. Wichtig sind für ihn vor allem feuchte Böden und versteckte Felsspalten, in denen er Schutz findet. Sein Aktionsradius ist dabei äußerst gering – oft bewegt er sich nur auf wenigen Quadratmetern und gilt als ausgesprochen ortstreu.

Besonders bemerkenswert ist seine Fortpflanzung: Der Alpensalamander ist der einzige heimische Amphib, der keine Eier im Wasser ablegt. Stattdessen bringt er seine Jungtiere voll entwickelt zur Welt. Die Tragzeit kann dabei zwei bis vier Jahre betragen – ein außergewöhnlicher Wert im Tierreich. Die Jungtiere sind bei der Geburt bereits vier bis fünf Zentimeter groß und werden ab Juni selbstständig. Die Geschlechtsreife erreichen die Weibchen erst nach etwa fünf Jahren, bei einer Lebenserwartung von rund 15 Jahren.

Gefährdungen und Schutz

Als nachtaktiver Jäger ernährt sich der Alpensalamander von Insekten, Würmern, Spinnen und anderen kleinen Wirbellosen. Zwar verfügt er über Giftdrüsen, dennoch hat er natürliche Feinde wie Greifvögel oder auch Kreuzottern.
Deutlich größer sind jedoch die Gefahren durch den Menschen: Der Verlust und die Zerschneidung von Lebensräumen durch Forstwege und intensive Bewirtschaftung setzen ihm ebenso zu wie Verkehr und Freizeitnutzung. Auch der eingeschleppte Hautpilz Bsal (Salamanderpest) gilt als potenzielle Bedrohung für die Art.

„Die Populationsdichte ist aktuell noch gut, doch angesichts der geringen Reproduktionsrate und der Gefährdungen kann sich das schnell ändern. Wer dem ‚Regenmandl‘ nach Regenfällen begegnet, sollte respektvollen Abstand halten“, sagt Katharina Amelung, Gebietsbetreuerin in den Rosenheimer Alpen.
Um auf die Sensibilität alpiner Lebensräume aufmerksam zu machen, hat die Deutsche Gesellschaft für Herpetologie und Terrarienkunde (DGHT) den Alpensalamander (Salamandra atra) zum „Lurch des Jahres 2026“ gewählt.
(Quelle: Pressemitteilung Landratsamt Rosenheim / Beitragsbild: Kwet/ /DGHT)

Innpuls-Tagebuch – Hinter den Schlagzeilen: Wenn der Weg zur Wiesn zum Dauerthema wird

Innpuls-Tagebuch – Hinter den Schlagzeilen: Wenn der Weg zur Wiesn zum Dauerthema wird

Rosenheim – Rund um den öffentlichen Nahverkehr zur Zeit des Rosenheimer Herbstfestes kommt erneut Bewegung in eine Diskussion, die seit 2023 regelmäßig neu geführt wird. Ein Antrag der Stadtratsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen zur Ausweitung und dauerhaften Verankerung des sogenannten „Promille-Express“ im Wiesn-Fahrplan sorgt für eine Neuauflage eines bekannten Themas (wir berichteten).

Eintrag vom Freitag, 22. Mai 2026

Mensch, wie die Zeit vergeht.
Wie weit das Jahr schon fortgeschritten ist, merkt man in Rosenheim oft an ganz bestimmten Dingen. Die ersten warmen Abende, die Biergärten werden voller – und irgendwann kündigt sich das Herbstfest wieder ganz von selbst an. Und damit auch ein Thema, das die Stadt seit Jahren begleitet: der sogenannte „Promille-Express“.

Am gestrigen Donnerstag erreichte uns ein neuer Antrag der Stadtratsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen. Wieder geht es um den Wiesn-Nachtverkehr, wieder um Fahrzeiten, Linien und Verlässlichkeit – und wieder um die Frage, wie Besucher sicher zum Herbstfest und anschließend wieder nach Hause kommen.

Ein Begriff mit vielen Interpretationen

Der „Promille-Express“ ist in Rosenheim längst mehr als nur ein Fahrplanangebot. Er ist ein Begriff, der seit Jahren für Diskussionen sorgt.

Im allgemeinen Sprachgebrauch wird damit oft der gesamte Nacht- und Spätverkehr zur Wiesnzeit bezeichnet. Die Stadt versteht darunter jedoch konkrete Shuttle- und Busverbindungen zwischen Innenstadt, Bahnhof und Festgelände. Diese unterschiedliche Definition zieht sich seit Jahren durch die Debatte – und sorgt immer wieder für Verwirrung. Die Diskussion um Begriff und Bedeutung des „Promille-Express“ nimmt dabei fast schon unfreiwillig komische Züge an.

Dabei war das Angebot lange Zeit eine feste Größe im Herbstfestbetrieb. Über Jahrzehnte gehörten zusätzliche Nachtfahrten zum Standard. Für viele Besucher war es selbstverständlich, nach einem Wiesnbesuch sicher und unkompliziert nach Hause zu kommen.

Der Einschnitt 2023

Ein spürbarer Wendepunkt kam 2023. Damals wurde wenige Wochen vor Beginn des Herbstfestes bekannt, dass der Promille-Express in der bisherigen Form nicht angeboten werden kann. Als Grund wurde der bundesweite Fahrermangel genannt – es habe sich kein Betreiber finden lassen.
Die Reaktionen ließen nicht lange auf sich warten. Denn plötzlich ging es nicht nur um Fahrpläne, sondern auch um Erwartungen, Gewohnheiten und die Frage, wie selbstverständlich ein solcher Service eigentlich ist.
In den Folgejahren wurde das Angebot mehrfach angepasst, diskutiert und neu strukturiert. Linienführungen änderten sich, Fahrzeiten wurden verändert, der Begriff selbst blieb dabei jedoch stets ein Streitpunkt.

Bereits 2025 hatten die Grünen einen ähnlichen Antrag eingebracht. Damals wurde er von der Tagesordnung genommen und später nichtöffentlich behandelt.
Nun folgt ein neuer Anlauf – mit dem Ziel, den erweiterten Nachtverkehr zur Wiesnzeit dauerhaft fest im Fahrplan zu verankern. Auch Sonntagsangebote spielen dabei wieder eine Rolle.

Zwischen Ausnahmezustand und Alltag

Vielleicht liegt genau hier der Kern der Debatte. Die Herbstfestzeit ist in Rosenheim eine besondere Zeit. Nicht umsonst wird sie oft als „fünfte Jahreszeit“ bezeichnet. Die Stadt verändert sich spürbar, tausende Menschen sind unterwegs, Straßen und Plätze sind stark frequentiert.

Gerade in dieser Zeit müsste der öffentliche Nahverkehr besonders zuverlässig und verständlich funktionieren.
Vertrauen entsteht nicht durch komplizierte Begriffsdefinitionen oder wechselnde Linienpläne, sondern dadurch, dass Menschen sich darauf verlassen können, wie sie zur Wiesn kommen – und wieder zurück.

Ein Thema bleibt dabei aus meiner Sicht besonders wichtig: die Einbindung der Stadtteile. Während Innenstadtlagen oft gut erreichbar sind, ist die Situation in den Außenbereichen deutlich schwieriger. Auch die Frage der Sonntage spielt eine Rolle. Vor der Pandemie gab es hier ein deutlich breiteres Angebot, das gerade von Familien gerne genutzt wurde.

Pragmatische Lösungen statt Dauerdebatte

Vielleicht wäre genau dieses Thema ein guter Auftakt für den neu gewählten Stadtrat und die Stadtspitze: weniger Grundsatzdiskussion, mehr pragmatische Lösungen.

Denn irgendwann sollte aus einer jahrelangen Diskussion wieder das werden, um was es im Kern geht:  Ein verlässlicher, verständlicher und sicherer Weg zum Herbstfest – und wieder nach Hause.

Liebe Grüße aus der Redaktion
Karin

FC-Bayern-Nachwuchs besucht Gut Aiderbichl: Junge Talente lernen Verantwortung und Tierschutz

FC-Bayern-Nachwuchs besucht Gut Aiderbichl: Junge Talente lernen Verantwortung und Tierschutz

Iffeldorf / Bayern – Die Nachwuchsspieler der U11 und U12 des FC Bayern München haben sich im Rahmen eines sozialen Projekts intensiv mit dem Thema Tierschutz beschäftigt. Gemeinsam mit Gut Aiderbichl erhielten die jungen Fußballer am FC Bayern Campus sowie auf dem Begegnungshof in Iffeldorf Einblicke in den verantwortungsvollen Umgang mit Tieren und soziale Werte abseits des Sports.

Die Aktion ist Teil der sozialen Projekte am FC Bayern Campus, die fest in die Ausbildung der Nachwuchsspieler integriert sind. Dabei geht es nicht nur um sportliche Förderung, sondern auch um die persönliche Entwicklung der Kinder und Jugendlichen.
Zum Auftakt besuchten Mitarbeiter von Gut Aiderbichl den FC Bayern Campus und hielten dort einen Vortrag über Tierschutz und den respektvollen Umgang mit Tieren. Anschließend konnten die jungen Talente das Gelernte auch praktisch erleben.

„Auf Gut Aiderbichl erfahren die Kinder, was es bedeutet, Verantwortung zu übernehmen – für Tiere und Menschen“, so Lisa Schnaitmann, Gutsleitung von Gut Aiderbichl Iffeldorf.

Besuch auf dem Begegnungshof in Iffeldorf

An zwei Tagen waren die Nachwuchsspieler zu Gast auf dem Begegnungshof von Gut Aiderbichl in Iffeldorf. Dort erhielten sie Einblicke in die tägliche Tierschutzarbeit und lernten die Geschichten vieler geretteter Tiere kennen. Neben geführten Stationen blieb den Kindern auch Zeit, den Hof eigenständig zu erkunden.
„Bei uns auf Gut Aiderbichl kann Tierschutz nicht nur erklärt, sondern aktiv erlebt werden“, erklärt Schnaitmann.

Bleibende Eindrücke bei den jungen Spielern

Das gemeinsame Projekt hinterließ bei den Kindern bleibenden Eindruck. Auch am FC Bayern Campus wird die Zusammenarbeit positiv bewertet.
„Wir sind dem Gut Aiderbichl für die Möglichkeit sehr dankbar, uns aktiv für den Tierschutz einzusetzen. Das Projekt hat den Kindern unserer beiden Teams riesigen Spaß gemacht und einen wichtigen Beitrag in der Vermittlung von Werten geleistet“, resümiert Frederik Hellermann, Sportpsychologe am FC Bayern Campus.
(Quelle: Pressemitteilung Gut Aiderbichl, Wier Public Relations / Beitragsbild: FC Bayern Jugend-Talente erleben Tierschutz auf Gut Aiderbichl. Copyright @fcbayern.com)

Kultur im Park: Blues Blosn bringt Soul und Rock nach Bad Aibling

Kultur im Park: Blues Blosn bringt Soul und Rock nach Bad Aibling

Bad Aibling / Landkreis Rosenheim – Mitreißende Soulklassiker, Blues und Rock stehen am Freitag, 5. Juni, bei „Kultur im Park“ in Bad Aibling auf dem Programm. Ab 19.30 Uhr sorgt die 12-köpfige Band „Blues Blosn“ im Brunnenhof des Kurhauses für Stimmung und einen musikalischen Start ins Wochenende.

Die Formation begeistert mit einem vielseitigen Mix aus Soul, Blues und Kult-Oldies. Sänger, vier Bläser und die Rhythmussektion präsentieren bekannte Hits von den Blues Brothers, Earth, Wind & Fire und Stevie Wonder ebenso wie Songs von Amy Winehouse, Bruno Mars oder Robbie Williams. Auch Überraschungen mit Musik von ABBA oder AC/DC gehören regelmäßig zum Programm.
Der Eintritt ist frei, Spenden sind willkommen. Für das leibliche Wohl ist gesorgt – neben klassischen Brotzeiten werden auch vegetarische Gerichte angeboten. Ausschank und Küche öffnen bereits ab 18.30 Uhr. Die meisten Plätze sind überdacht, bei schlechtem Wetter wird die Veranstaltung nach Möglichkeit in den Saal verlegt.

Weitere Informationen und das komplette Programm gibt es unter Open Air Kultursommer Bad Aibling.
(Quelle: Pressemitteilung AIB-KUR GmbH & Co. KG / Beitragsbild: BLUES-BLOSN Copyright Blues Blosn)

Stadtführungen in Rosenheim: Genuss, Geschichte und Radtouren im Juni

Stadtführungen in Rosenheim: Genuss, Geschichte und Radtouren im Juni

Rosenheim – Die Rosenheim Stadtführerzunft bietet im Juni wieder zahlreiche Themenführungen und Erlebnis-Touren an. Von historischen Spaziergängen durchs Färberviertel über Genussführungen mit Kaffee und Schmankerln bis hin zur beliebten Radltour durchs „Rosenheim Cops Land“ erwartet Besucher ein abwechslungsreiches Sommerprogramm mit Geschichte, Kultur und regionalem Flair.

Den Auftakt macht am 2. Juni das Ferienprogramm für alle Kinder mit ihren Familien. Es geht auf die Suche nach dem verborgenen Römerschatz. Dabei lässt sich manch verborgener Winkel der Stadt erkunden. Los geht es um 10:30 Uhr am Vorplatz zum Parkplatz P1.

Am Freitag, 5. Juni, folgt die Tour ins Viertel der Färber und Lederer rund um den Ludwigsplatz und das Färberviertel mit interessanten Geschichten von Nestlern, Innschiffern und vielen mehr. Treffpunkt ist um 15 Uhr am Vorplatz zum Parkplatz P1.

Eine Tour samt Einkehr mit Kaffee und Kuchen gibt es am 21. Juni bei der Seniorenführung „Süße Sünde – Rosenheimer G`schichten mit Kaffeegenuss“. Diese ist erstmalig im Programm und startet um 14 Uhr am Nepomukbrunnen am Max-Josefs-Platz.

Mit dem Radl durch das „Rosenheim Rosenheim Cops Land“ streifen lässt es sich auf einer Ganztagestour am 13. Juni. Es geht zu Originaldrehorten, durch charmante Dörfer und die malerische Landschaft rund um Rosenheim. Am Mittag wird in einem traditionellen Biergarten eingekehrt. Insgesamt ist die Tour auf 7-8 Stunden angelegt bei zirka 65 km Länge und 290 hm. Treffpunkt ist 9:30 Uhr am Laziseplatz am Lokschuppen.

Am 19. Juni dreht sich alles ums Thema Wasser. Beim Spaziergang zu Rosenheims Bachläufen, Brunnen und Flüssen werden immer beide Seiten beleuchtet: Lebensader und Gefahr. Treffpunkt ist 16 Uhr am Nepomukbrunnen am Max-Josefs-Platz. Die Tour endet am Inn.

Schmankerl und Getränke an historischen Stationen – das ist der Schwerpunkt bei der Führung „La dolce vita bavarese“ am 20. Juni. Es ist die Genusstour mit einem „Schuss” Rosenheimer Stadtgeschichte. Los geht es um 10:30 Uhr am Nepomukbrunnen am Max-Josefs-Platz.

Wer Schlemmen mit Radfahren kombinieren will, ist beim „Kaffeeklatsch auf Rädern“ richtig. Bei dieser Ganztagestour stehen die Pausen mit Kaffee und Kuchen im Mittelpunkt. Auf den 22 km geht es ins Café und zu weiteren Genuss- oder Erklärstationen. Treffpunkt ist 14 Uhr am Laziseplatz am Lokschuppen.

Den Abschluss im Juni macht die Stadtführung „Woast as no“ – eine Erinnerungsreise in das Rosenheim der 50iger bis 70iger Jahre. Diese Führung ist für alle, die gern an diese wilde Zeit zurückdenken und gleichzeitig etwas über die geschichtlichen Hintergründe des „alten Rosenheims“ ab dem 19. Jahrhundert erfahren möchten. Die Tour startet am 20. Juni um 18 Uhr am Vorplatz Parkhaus P1.

Anmeldung und Infos zu den Rosenheimer Themenführungen

Die Anmeldungen für alle Themenführungen werden persönlich in der neuen Touristinfo in der Heilig-Geist-Straße 15 oder telefonisch unter 08031 365 90 61 entgegengenommen. Auch per E-Mail an tourismus@rosenheim.de oder online unter Öffentliche Themenführungen. Dort gibt es auch alle Infos zu Kosten, Teilnehmerzahlen und Rahmenbedingungen.
(Quelle: Pressemitteilung Stadt Rosenheim / Beitragsbild: Copyright Stadt Rosenheim)

Volksmusik im Brunnenhof: „De 3 Samer“ bringen alpenländische Klänge nach Bad Aibling

Volksmusik im Brunnenhof: „De 3 Samer“ bringen alpenländische Klänge nach Bad Aibling

Bad Aibling / Landkreis Rosenheim – Traditionelle Volksmusik, bayerische Gemütlichkeit und ein Sommerabend im Brunnenhof: Beim „Open Air Kultursommer 2026“ in Bad Aibling gastiert am Donnerstag, 4. Juni, die Gruppe „De 3 Samer“ im Kurhaus.

Von 19 bis 21.30 Uhr sorgen die drei Musikanten mit Akkordeon, Gitarre sowie Tuba und Kontrabass für alpenländische Klänge und zünftige Stimmung. Die Formation entstand 2018 eher spontan bei einer Geburtstagsfeier am Samerberg und tritt seitdem bei verschiedensten Veranstaltungen mit traditioneller Volksmusik auf.
Der Eintritt ist frei, Spenden sind willkommen. Bereits ab 18.30 Uhr bewirtet das Gastro-Team die Gäste mit Brotzeiten und kühlen Getränken. Die Plätze im Brunnenhof sind überdacht, sodass die Veranstaltung auch bei schlechtem Wetter stattfinden kann.

Weitere Informationen und alle Termine gibt es unter: www.bad-aibling.de.
(Quelle: Pressemitteilung Aib Kur GmbH & Co. Kg. / Beitragsbild: Copyright De 3 Samer)

MorgenINNPULS – Schon gewusst?

MorgenINNPULS – Schon gewusst?

Freitag, 22. Mai – Guten Morgen!

Wusstest Du, dass Sternschnuppen kleine Staub- oder Gesteinsteilchen sind, die in der Atmosphäre verglühen?
Sie leuchten kurz auf, wenn sie mit hoher Geschwindigkeit eintreten.
Ein kurzer, magischer Moment.

Vielleicht genießt Du heute bewusst kleine Augenblicke.

Wir wünschen Dir einen leuchtenden Start in den Tag! 🌞
(Quelle: Artikel Josefa Staudhammer / Beitragsbild: Copyright Josefa Staudhammer)