Fahrplanabweichungen im Netz Chiemgau-Inntal

Fahrplanabweichungen im Netz Chiemgau-Inntal

Rosenheim – Bauarbeiten der DB InfraGO AG bedeuten vom 31. August bis 8. September auf den Strecken Holzkirchen – Rosenheim, München Hauptbahnhof – Rosenheim – Salzburg / Kufstein Fahrplanabweichungen, Teilausfälle und Schienenersatzverkehr.

Am Montag, 31. August, und von Samstag, 5., bis Montag, 7. September, kommt es auf der Strecke Holzkirchen – Rosenheim abends und nachts zu Fahrplanabweichungen, Ausfällen und Schienenersatzverkehr (SEV) mit Bussen zwischen Holzkirchen und Rosenheim.

In den Nächten von Donnerstag, 3., auf Freitag, 4., bis Montag, 7., auf Dienstag, 8. September, kommt es auf der Strecke München Hauptbahnhof – Rosenheim – Salzburg zu Fahrplanabweichungen, Teilausfällen und Ausfällen durch Umleitung der Zugfahrt sowie zu Schienenersatzverkehr (SEV) mit Bussen zwischen Grafing Bahnhof und Rosenheim beziehungsweise Salzburg/Freilassing und Rosenheim.

Von Samstag, 5., bis Montag, 7. September, kommt es auf der Strecke München Hauptbahnhof – Rosenheim – Kufstein zu Fahrplanabweichungen und Ausfall der Verkehrshalte zwischen Grafing und Großkarolinenfeld durch Umleitung der Zugfahrt.

Sonderfahrpläne und Abweichungen

Busse und Züge fahren teilweise zu anderen Zeiten als die Züge im Regelfahrplan.

Wie gewohnt finden Fahrgäste auf der Webseite (www.brb.de) Sonderfahrpläne zum Download. Im Sonderfahrplan nicht aufgeführte Zugverbindungen fahren an allen Tagen ohne Abweichung nach dem Regelfahrplan.
(Quelle: Pressemitteilung BRB / Beitragsbild: Symbolfoto)

MorgenINNPULS – Schon gewusst?

MorgenINNPULS – Schon gewusst?

Samstag, 22. August – Guten Morgen!

Wusstest Du, dass bestimmte römische Betonmischungen kleine Risse teilweise wieder verschließen können?
Forscher vermuten, dass dabei unter anderem Kalkbestandteile eine wichtige Rolle spielen.
Ein Baustoff von vor rund 2.000 Jahren gibt der modernen Forschung noch heute Rätsel auf.

Vielleicht steckt in alten Ideen manchmal mehr Zukunft, als man denkt.

Wir wünschen Dir einen überraschenden Start in den Tag! 🌞
(Quelle: Artikel Josefa Staudhammer / Beitragsbild: re)

Geschäft Birkmaier, Münchener Straße, Rosenheim, 1906

Geschäft Birkmaier, Münchener Straße, Rosenheim, 1906

Rosenheim – Unsere fotografische Zeitreise geht heute zurück in die Zeit um 1906. Auf unserer historischen Aufnahme ist das Kurz- und Schnittwarengeschäft Birkmaier in der Münchener Straße 22 in Rosenheim zu sehen.

Das Gebäude war zu diesem Zeitpunkt noch keine 50 Jahre alt. Es wurde 1863/64 von Baumeister Simon Lutz errichtet – als Doppelhaus gemeinsam mit dem Nachbaranwesen Münchener Straße 24. Beide Haushälften waren ursprünglich identisch gestaltet.

Im Erdgeschoss wurde bereits 1876 der erste Laden eingerichtet. Der Nadlermeister Josef Leidl hatte das Haus gekauft und dort sein Geschäft eröffnet. 1889 kam ein zweiter Laden hinzu. Die Münchener Straße hatte nach der Verlegung des Bahnhofs an wirtschaftlicher Bedeutung gewonnen und wurde zunehmend zu einer wichtigen Geschäftsstraße.

Aus zwei Läden wird ein großes Geschäft

Um 1906 übernahm der Kurz- und Schnittwarenhändler Willibald Birkmaier die beiden Geschäfte. Er ließ sie zu einem großen, einheitlichen Laden zusammenlegen. Auf unserem Foto ist dieses Geschäft zu sehen.
Schnittwaren waren textile Stoffe, die als Meterware von der Rolle verkauft wurden. Der Begriff dürfte heute vor allem noch älteren Rosenheimern etwas sagen. Damals gehörten Stoffe, Bänder und andere Waren dieser Art zum Sortiment von Fachgeschäften wie dem von Birkmaier.

Spickenreuther folgt auf Birkmaier

Lange blieb das Haus allerdings nicht im Besitz von Birkmaier. Bereits 1908 erwarb der Hafnermeister Josef Spickenreuther das Anwesen.
Unter seinem Namen wurde das Geschäft später vielen Rosenheimern ein Begriff: Spickenreuther betrieb hier ein Haushalts- und Spielwarengeschäft. Damit begann für das Haus eine neue Geschäftsgeschichte.
(Quelle: Beitragsbild: Archiv Herbert Borrmann / Bildtext: Karin Wunsam)

IHK rät Unternehmen zu besserer Krisenvorsorge

IHK rät Unternehmen zu besserer Krisenvorsorge

Oberbayern – Wenn Lieferungen ausbleiben, technische Probleme auftreten oder wichtige Mitarbeiter kurzfristig nicht zur Verfügung stehen, kann das den Betriebsablauf beeinträchtigen. Die Industrie- und Handelskammer (IHK) für München und Oberbayern empfiehlt Unternehmen deshalb, sich frühzeitig mit möglichen Krisensituationen und den eigenen Handlungsmöglichkeiten zu beschäftigen.

Nach Einschätzung der IHK haben insbesondere kleine und mittlere Unternehmen bei der Krisenvorsorge noch Nachholbedarf. Gemeinsam mit den anderen Industrie- und Handelskammern hat sie deshalb eine kostenlose Informationsbroschüre mit praktischen Hinweisen und einer Checkliste veröffentlicht.
„Eine Krise kann sich schleichend entwickeln oder plötzlich eintreten. Ihre Folgen wirken sich aber meist in rasanter Geschwindigkeit aus. Derzeit folgt eine Krise auf die nächste. Deshalb ist Krisenvorsorge auch so wichtig wie nie: Vorheriges Durchdenken nimmt Druck aus der Situation, erhöht die Handlungsfähigkeit und senkt das Risiko, Wichtiges zu übersehen“, sagt IHK-Hauptgeschäftsführer Manfred Gößl.

Was Unternehmen vorbereiten können

Die Broschüre beschäftigt sich mit verschiedenen Krisenszenarien und deren möglichen Auswirkungen auf den Betriebsalltag und die Lieferketten. Auch Themen wie die interne und externe Kommunikation sowie der Schutz vor Spionage werden behandelt.
Gößl verweist zudem auf Entwicklungen, die Unternehmen vor neue Herausforderungen stellen können: „Seit einigen Jahren stören Kriege und Konflikte die weltweiten Handelsrouten, unterbrechen Lieferketten und werfen Kosten- und Umsatzkalkulationen unserer Unternehmen durcheinander. Auch vor der eigenen Haustür erleben wir immer wieder Angriffe, zum Beispiel auf Strom- und Bahnnetze, sowie Drohnenflüge über Flughäfen oder auch Spionage und Sabotage an den Betriebsstandorten. Ob die neue welt- und sicherheitspolitische Realität oder wiederkehrende Naturkatastrophen und Extremwetterereignisse als Folge des Klimawandels: Auf solche Krisen müssen sich die Betriebe professionell vorbereiten.“

Die IHK-Broschüre geht außerdem auf den Umgang mit militärischen Bedrohungen und die Bedeutung der zivilen Verteidigung für Unternehmen ein. Ein weiterer Abschnitt beschäftigt sich mit Beschäftigten, die als Ehrenamtliche oder Reservisten im Einsatz sind und dadurch länger im Betrieb ausfallen können.
Die Informationsbroschüre samt Checkliste ist kostenlos auf der IHK-Internetseite erhältlich.
(Quelle: Pressemitteilung IHK für München und Oberbayern ) 

 

76-jähriger Wanderer stirbt bei Absturz am Rinnkendlsteig

76-jähriger Wanderer stirbt bei Absturz am Rinnkendlsteig

Schönau am Königsee / Landkreis Berchtesgadener Land – Ein 76-jähriger Wanderer aus dem Landkreis Rosenheim ist am Mittwochnachmittag (19. August 2026) am Königssee tödlich verunglückt. Der Mann stürzte am Rinnkendlsteig rund 100 Höhenmeter ab. Trotz des schnellen Einsatzes der Rettungskräfte konnte nur noch sein Tod festgestellt werden.

Der Unfall ereignete sich gegen 14.35 Uhr. Der 76-Jährige war mit Begleitern am Rinnkendlsteig unterwegs, als er aus bislang ungeklärter Ursache abstürzte. Seine Begleiter setzten einen Notruf ab.
Einsatzkräfte der Bergwacht Berchtesgaden und die Besatzung des österreichischen Rettungshubschraubers Christophorus 6 flogen die Unfallstelle unterhalb des Steigs an. Sie konnten den Wanderer jedoch nicht mehr retten. Der Verstorbene wurde anschließend mit dem Hubschrauber geborgen.

Begleiter nach Unfall betreut

Auch die Begleiter des Mannes wurden mit dem Rettungshubschrauber aus dem Einsatzgebiet gebracht. Anschließend wurden sie vom Kriseninterventionsdienst der Bergwacht betreut. Zwei Alpinpolizisten der Grenzpolizeiinspektion Piding übernahmen die Ermittlungen zum Unfallhergang sowie die Bergung des Verstorbenen. Warum der Mann abstürzte, ist derzeit noch unklar.
Nach Angaben des Polizeipräsidiums Oberbayern waren sechs Einsatzkräfte der Bergwacht Berchtesgaden, der Kriseninterventionsdienst der Bergwacht, die Besatzung des Rettungshubschraubers Christophorus 6 sowie zwei Beamte der Alpinen Einsatzgruppe an dem Einsatz beteiligt
(Quelle: Pressemitteilung Polizeipräsidium Oberbayern Süd / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Jahrgangsbeste der RoMed Berufsfachschule für Pflege in Wasserburg ausgezeichnet

Jahrgangsbeste der RoMed Berufsfachschule für Pflege in Wasserburg ausgezeichnet

Wasserburg / München – Für Marisa Metschkoll endete die Ausbildung zur Pflegefachfrau mit einer besonderen Auszeichnung. Die Absolventin der RoMed Berufsfachschule für Pflege Wasserburg gehörte zu den 82 jungen Menschen aus ganz Bayern, die von Kultusministerin Anna Stolz für besondere Leistungen und Engagement für die Gemeinschaft geehrt wurden. Die Auszeichnung wurde bei einer Feierstunde in der Allerheiligen-Hofkirche der Münchner Residenz überreicht.

Metschkoll hatte ihre dreijährige Ausbildung nicht nur erfolgreich abgeschlossen, sondern als Jahrgangsbeste. Auch neben dem Unterricht engagierte sie sich: Als Klassensprecherin vertrat sie die Interessen ihrer Mitschüler. Außerdem ist sie Mitglied bei der Freiwilligen Feuerwehr in zwei Gemeinden. „Über die Auszeichnung habe ich mich sehr gefreut. Es ist schön, wenn die eigene Arbeit gesehen und wertgeschätzt wird“, sagt die frisch examinierte Pflegefachfrau.

Gute Noten und Einsatz für andere

Bei der Feierstunde würdigte Kultusministerin Anna Stolz die Leistungen der jungen Absolventinnen und Absolventen. Erfolg habe viele Gesichter, betonte die Ministerin. Entscheidend sei, den eigenen Weg mit Leidenschaft, Verantwortungsbewusstsein und Ausdauer zu gehen.
Dass bei Metschkoll nicht nur die schulischen Leistungen überzeugten, hebt auch Lisa Stürmlinger, stellvertretende Schulleiterin der RoMed Berufsfachschule für Pflege Wasserburg, hervor. „Frau Metschkoll ist ein großartiges Beispiel dafür, dass herausragende Leistungen weit über gute schulische Ergebnisse hinausgehen“, sagt sie. Metschkoll bringe sich mit viel Herzblut und Verantwortungsbewusstsein ehrenamtlich ein und sei bereit, Zeit und Energie für andere einzusetzen.

Die Auszeichnung durch das Bayerische Staatsministerium für Unterricht und Kultus sei deshalb „eine besondere Würdigung, über die wir uns als Schule ganz besonders freuen. Wir gratulieren ihr von Herzen und sind stolz auf sie“, so Stürmlinger. 
Für ihren weiteren Berufsweg in der Pflege bringt Metschkoll damit nicht nur ihre Ausbildung und die Auszeichnung als Jahrgangsbeste mit, sondern auch Erfahrung in der Interessenvertretung und im Ehrenamt.
(Quelle: Pressemitteilung RoMed Kliniken / Beitragsbild: ©Jens Hartmann / StMUK)

159 Ausbildungsplätze in Rosenheim noch frei

159 Ausbildungsplätze in Rosenheim noch frei

Rosenheim – Kurz vor Beginn des neuen Ausbildungsjahres sind in Rosenheim noch 159 Ausbildungsplätze unbesetzt. Darauf weist die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG) Rosenheim-Oberbayern hin und beruft sich dabei auf Zahlen der Arbeitsagentur. Die meisten Ausbildungen beginnen im September, laut NGG sind aber auch spätere Einstiege möglich.

Manuel Halbmeier, Geschäftsführer der NGG Rosenheim-Oberbayern, empfiehlt Jugendlichen, sich auch bei Betrieben aus Handwerk und Industrie nach Ausbildungsplätzen umzusehen. Besonders die Lebensmittelproduktion biete aus seiner Sicht gute Perspektiven. „Vor allem die Lebensmittelherstellung ist eine krisensichere Sache. Hinter Getränken und Nahrungsmitteln stecken immer Menschen, die sie entwickeln, produzieren, lagern, vertreiben und die vor allem auch die Qualität überprüfen“, sagt Halbmeier.

Welche Rolle spielt künstliche Intelligenz?

Nach Angaben der Gewerkschaft kommt künstliche Intelligenz (KI) inzwischen auch in der Lebensmittelproduktion zum Einsatz. Als Beispiel nennt Halbmeier Bäckereien, in denen KI teilweise dabei eingesetzt werde, den Bedarf an weiteren Backwaren während des Tages abzuschätzen. „Etwa dann, wenn es darum geht, tagsüber möglichst zielsicher abzuschätzen, was noch nachgebacken werden muss: Den Abgleich per Cam-Check von dem, was noch in der Bäckereitheke liegt und was bis zum Geschäftsschluss noch über den Verkaufstresen gehen wird, macht in einigen Bäckereien schon die KI. Aber das Backen bleibt ein Handwerk. Das ist ganz und gar nicht ‚KI-wackelig‘“, sagt Halbmeier.

Auch beim Materialeinkauf könne KI eingesetzt werden. Andere Aufgaben blieben nach Einschätzung des NGG-Geschäftsführers jedoch weiterhin auf menschliche Fachkräfte angewiesen. Dazu zählt er unter anderem das Einrichten und Warten von Maschinen, die Überwachung von Produktionsprozessen sowie die Entwicklung neuer Produkte. „Aber das Einrichten und Warten von Maschinen in der Produktionsstraße der Lebensmittelindustrie, das Überwachen der Prozesse oder das Kreieren neuer Produkte im Labor – da ist der Mensch gefragt – in der Milch- oder der Süßwarentechnologie, in der Brauerei oder der Bäckerei“, so Halbmeier.

Aus Sicht der NGG gewinnt damit auch die Weiterbildung von Beschäftigten an Bedeutung. „Um auf der Höhe der Zeit zu bleiben, sind die Betriebe in Rosenheim gut beraten, für Fortbildung und damit für Branchen-Know-how zu sorgen. Denn KI kann nur so effektiv im Betrieb genutzt werden, wie Menschen in der Lage sind, sie optimal einzusetzen“, sagt Halbmeier.
(Quelle: Pressemitteilung NGG / Beitragsbild: Copyright NGG /Tobias Seifert)

Fledermäuse erleben: LBV lädt zur Europäischen Fledermausnacht

Fledermäuse erleben: LBV lädt zur Europäischen Fledermausnacht

Bayern – Wenn es dunkel wird, beginnt für Fledermäuse die Nahrungssuche. Am Wochenende (29. und 30. August) können Interessierte die nachtaktiven Tiere bei Veranstaltungen des Landesbunds für Vogel- und Naturschutz (LBV) näher kennenlernen. Anlass ist die 30. Europäische Fledermausnacht, die in mehr als 35 Ländern stattfindet.

Auch in Bayern bietet der LBV verschiedene Veranstaltungen an. Bei geführten Exkursionen können die Tiere mit etwas Glück beobachtet werden. Zum Einsatz kommen dabei sogenannte Bat-Detektoren. Die Geräte machen die für Menschen nicht hörbaren Ultraschallrufe der Fledermäuse hörbar. So können die Tiere bei ihren Jagdflügen und bei der Orientierung wahrgenommen werden.

Mehr als 25 Fledermausarten in Bayern

In Bayern wurden bislang mehr als 25 verschiedene Fledermausarten nachgewiesen. Viele von ihnen sind gefährdet oder vom Aussterben bedroht. Dazu gehört auch die Große Hufeisennase. Ihr letztes Vorkommen in Deutschland befindet sich im LBV-Fledermaushaus im oberpfälzischen Hohenburg.
Ende August sind viele Fledermäuse auf der Suche nach geeigneten Winterquartieren. Arten wie Abendsegler oder Mausohren suchen Rückzugsorte, in denen sie die kalte Jahreszeit verbringen können.

Ein Problem für die Tiere ist unter anderem das zurückgehende Nahrungsangebot. Fledermäuse ernähren sich von Insekten, die sie während ihrer nächtlichen Jagd erbeuten. Nach Angaben des LBV können auch private Gärten einen Beitrag zum Fledermausschutz leisten. Heimische Sträucher und nachtblühende Pflanzen wie Seifenkraut oder Nachtkerze bieten nachtaktiven Insekten Nahrung und können damit auch Fledermäusen zugutekommen.

Wer Fledermäusen zusätzliche Quartiere anbieten möchte, kann Fledermausbretter, Flachkästen oder Höhlenkästen anbringen. Wichtig ist nach Angaben des LBV außerdem, auf unnötige Beleuchtung im Außenbereich zu verzichten. Fledermäuse meiden hell erleuchtete Bereiche und können durch dunkle Flugkorridore bei ihren nächtlichen Aktivitäten unterstützt werden.

Zu den Veranstaltungen des LBV am Batnight-Wochenende gehören unter anderem ein Fledermausfest im Englischen Garten in München sowie Führungen durch die Fasanerie in Aschaffenburg und den Faberpark in Stein bei Nürnberg. Weitere Termine gibt es beim LBV.

Feuer in Scheune in Kirchanschöring: Schaden im niedrigen sechsstelligen Bereich

Feuer in Scheune in Kirchanschöring: Schaden im niedrigen sechsstelligen Bereich

Kirchanschöring / Landkreis Traunstein – In der Nacht auf Donnerstag (20. August) ist auf einem landwirtschaftlichen Anwesen in Kirchanschöring (Landkreis Traunstein) eine Scheune in Brand geraten. Verletzt wurde niemand. Der entstandene Sachschaden wird von der Polizei auf einen niedrigen sechsstelligen Eurobetrag geschätzt.

Gegen 1 Uhr ging bei der Integrierten Leitstelle Traunstein die Meldung über den Brand ein. Als die Feuerwehren am Einsatzort eintrafen, stand ein Bereich der Scheune in Flammen.

Wohnhaus vor den Flammen geschützt

Durch das schnelle Eingreifen der Einsatzkräfte konnte verhindert werden, dass das Feuer auf das angrenzende Wohnhaus übergriff. Der Brand wurde anschließend unter Kontrolle gebracht und gelöscht.
Die ersten Maßnahmen vor Ort übernahm die Polizeiinspektion Freilassing. Die weiteren Ermittlungen hat das Fachkommissariat 1 der Kriminalpolizeiinspektion Traunstein unter Sachleitung der Staatsanwaltschaft Traunstein übernommen.
Wie es zu dem Brand kam, ist derzeit noch unklar. Die Ermittlungen zur Brandursache laufen
(Quelle: Pressemitteilung Polizeipräsidium Oberbayern Süd / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Starbulls Rosenheim präsentieren neue Trikots für die DEL2-Saison

Starbulls Rosenheim präsentieren neue Trikots für die DEL2-Saison

Rosenheim – Die Starbulls Rosenheim haben die neuen Trikots für die DEL2-Saison 2026/27 vorgestellt. Die Jerseys können ab sofort online bestellt werden. Voraussichtlich ab Freitag (21. August) sind sie auch im Starbulls-Fanshop bei GALERIA Rosenheim sowie am Merchandise-Anhänger an der SPIE Arena erhältlich.

Auffälligste Neuerung ist der neue Brustsponsor vitagroup. Darüber hinaus enthält das Trikot mehrere Details, die im Design integriert wurden. Dazu gehören ein neu gestalteter Kragen mit Gummipatch sowie bayerische Rauten, die dezent in den Verlauf des Trikotdesigns eingearbeitet sind.

Neben den offiziellen Heim- und Auswärtstrikots gibt es auch in dieser Saison wieder ein von einem Fan gestaltetes Warm-up-Trikot. Der Entwurf stammt von Starbulls-Fan Matthias Schmid, der sich damit beim diesjährigen Design-Contest durchsetzen konnte.

Die neuen Jerseys sollen bereits beim Vorbereitungsspiel gegen die Kassel Huskies zum Einsatz kommen.
(Quelle: Pressemitteilung Starbulls Rosenheim / Beitragsbild: Copyright Christoph Sinzinger)

38-Tonnen-Kranwagen überschlägt sich: B15a stundenlang gesperrt

38-Tonnen-Kranwagen überschlägt sich: B15a stundenlang gesperrt

Kolbermoor / Landkreis Rosenheim– Das dürfte eine Bergung werden, die etwas länger dauert: Ein rund 38 Tonnen schwerer Kranwagen ist am Mittwochvormittag (19. August) auf der B15a zwischen Kolbermoor und Großkarolinenfeld von der Fahrbahn abgekommen und hat sich überschlagen. Die Bundesstraße musste deshalb für mehrere Stunden komplett gesperrt werden

Gegen 9 Uhr geriet der Kranwagen aus bislang ungeklärter Ursache alleinbeteiligt ins Fahrbahnbankett. Das Fahrzeug kippte zur Seite und kam schließlich auf dem Dach im Graben zum Liegen. Der Fahrer wurde dabei leicht verletzt und zur Behandlung in ein Krankenhaus gebracht.

Schwerer Einsatz für die Bergung

Dass die Bergung nicht schnell erledigt sein würde, lag schon an den Dimensionen des Unfallfahrzeugs. Rund 38 Tonnen bringt der Kranwagen auf die Waage. Auch der Abtransport war entsprechend aufwendig: Das eingesetzte Gespann kommt auf ein Gesamtgewicht von mehr als 70 Tonnen. Deshalb musste auch geprüft werden, welche Strecke für den Schwertransport geeignet ist.
Die B15a blieb während der Bergungsarbeiten und des Abtransports gesperrt. Nach Angaben der Polizei sollte die Sperrung voraussichtlich bis 19 Uhr dauern. Sobald die Arbeiten abgeschlossen sind, wird die Straße wieder freigegeben. Die umliegenden Feuerwehren übernahmen die Sperrungen an den Zufahrten und auf den betroffenen Fahrbahnen. Auch die Straßenmeisterei und das Landratsamt waren in die Maßnahmen eingebunden.
Wie hoch der entstandene Sachschaden ist, stand zunächst noch nicht fest.
(Quelle: Pressemitteilung Polizeiinspektion Bad Aibling / Beitragsbild: Symbolfoto re)

„Kultur im Park“: Italo-Pop mit Ciao! in Bad Aibling

„Kultur im Park“: Italo-Pop mit Ciao! in Bad Aibling

Bad Aibling / Landkreis Rosenheim – Sommerabende mit Livemusik gehören in Bad Aibling auch 2026 wieder zum Programm von „Kultur im Park“. Am Freitag (4. September) steht im Brunnenhof des Kurhauses Italo-Pop mit der Band Ciao! auf dem Programm. Der Eintritt ist frei.

Von Rock und Pop über Country, Blues und Soul bis hin zu Heimatsound und Austropop reicht das musikalische Spektrum der Veranstaltungsreihe. Die Konzerte finden jeweils freitags von 19.30 bis 21.30 Uhr im Brunnenhof des Kurhauses statt.

Italienische Hits von Celentano bis Ramazzotti

Ciao! bringt italienisches Lebensgefühl auf die Bühne. Die Italo-Pop-Band präsentiert bekannte Hits aus Italien – von Adriano Celentano bis Eros Ramazzotti. Mit dabei sind ein Sänger, zwei Sängerinnen und die „Chianti Boys“.
Das Konzert am Freitag (4. September) beginnt um 19.30 Uhr. Der Eintritt ist frei, Spenden sind willkommen. Für das leibliche Wohl ist gesorgt. Neben Brotzeit-Klassikern werden auch vegetarische Gerichte angeboten. Küche und Ausschank öffnen bereits um 18.30 Uhr.

Die meisten Plätze im Brunnenhof sind überdacht. Bei schlechtem Wetter wird das Konzert nach Möglichkeit in den Saal des Kurhauses verlegt. Aktuelle Informationen gibt es über die Social-Media-Kanäle von AIB-KUR oder telefonisch unter 08061/90800 bis 17.30 Uhr.
(Quelle: Pressemitteilung Aib-Kur / Beitragsbild: Copyright Ciao!)