MorgenINNPULS – Schon gewusst?

MorgenINNPULS – Schon gewusst?

Freitag, 9. Oktober – Guten Morgen!

Wusstest Du, dass Axolotl unter anderem Beine, Teile des Herzens und des Nervensystems regenerieren können?
Forscher untersuchen deshalb seit Langem, wie diese außergewöhnliche Fähigkeit funktioniert.
Die Natur kann Dinge, an denen die Wissenschaft noch forscht.

Vielleicht musst Du heute nicht sofort eine Antwort auf alles haben.

Wir wünschen Dir einen neugierigen Start in den Tag! 🌞
(Quelle: Artikel Josefa Staudhammer / Beitragsbild: re)

 

Rosenheim: Kabel und Kabeltrommeln aus Rohbau gestohlen

Rosenheim: Kabel und Kabeltrommeln aus Rohbau gestohlen

Rosenheim – Aus einem Rohbau in der Ringstraße haben bislang unbekannte Täter mehrere Kabel und Kabeltrommeln gestohlen. Der Diebstahl ereignete sich nach Angaben der Polizei zwischen Dienstagabend und Mittwochmorgen (7. Oktober). Der Schaden wird auf rund 1.500 Euro geschätzt.

Die Täter verschafften sich im Zeitraum zwischen Dienstag, 6. Oktober, gegen 17.30 Uhr und Mittwoch, 7. Oktober, gegen 7 Uhr Zugang zu dem Rohbau. Dort stahlen sie sowohl bereits verlegte Leitungen als auch mehrere abgestellte Kabeltrommeln.
Die Polizeiinspektion Rosenheim ermittelt wegen des Diebstahls und bittet Zeugen, die im genannten Zeitraum in der Ringstraße verdächtige Beobachtungen gemacht haben, sich unter der Telefonnummer 08031/200-2200 zu melden.
(Quelle: Polizeiinspektion Rosenheim / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Rimsting: Wohnmobil im Schilfgürtel des Chiemsees abgestellt

Rimsting: Wohnmobil im Schilfgürtel des Chiemsees abgestellt

Rimsting / Landkreis Rosenheim – Ein Wohnmobil hat am Mittwochmorgen (7. Oktober)  in der Schafwaschener Bucht am Chiemsee für einen Polizeieinsatz gesorgt. Das Fahrzeug war im Uferbereich hinter dem Schilf abgestellt worden. Dabei wurden nach Angaben der Polizei Fahrspuren im empfindlichen Uferbereich hinterlassen. Außerdem fanden die Beamten Abfälle im Schilfgürtel.

Die Polizei stellte den Verstoß gegen das Bayerische Naturschutzgesetz gegen 8.30 Uhr fest. Die Insassen des Wohnmobils wurden aufgefordert, das Fahrzeug umgehend aus dem Uferbereich zu entfernen und den Platz zu reinigen.
Gegen die Verantwortlichen wurde ein Ermittlungsverfahren eingeleitet. Die Polizei weist in diesem Zusammenhang darauf hin, dass die Uferbereiche des Chiemsees besonders geschützt sind und entsprechend Rücksicht auf die Natur genommen werden muss.
(Quelle: Pressemitteilung Polizeiinspektion Prien / Beitragsbild: Symbolfoto: re)

Rimsting: Motorradfahrer und Radfahrer bei Unfall schwer verletzt

Rimsting: Motorradfahrer und Radfahrer bei Unfall schwer verletzt

Rimsting / Landkreis Rosenheim – Bei einem Verkehrsunfall auf der Staatsstraße RO 30 bei Rimsting sind am Mittwochnachmittag (7. Oktober) ein Motorradfahrer und ein Radfahrer schwer verletzt worden. Beide mussten nach dem Zusammenstoß zur medizinischen Versorgung in ein Krankenhaus gebracht werden.

Der Unfall ereignete sich nach Angaben der Polizei gegen 14.45 Uhr. Nach ersten Ermittlungen war der Motorradfahrer aus Richtung Zacking unterwegs, während der Radfahrer in Richtung Hörzing weiterfahren wollte. Dabei kam es zur Kollision.
Beide Beteiligten erlitten erhebliche Verletzungen. Der entstandene Sachschaden an Motorrad und Fahrrad wird von der Polizei auf rund 1.200 Euro geschätzt. Wie es genau zu dem Unfall kam, ist noch Gegenstand der Ermittlungen der Polizeiinspektion Prien.
(Quelle: Pressemitteilung Polizeiinspektion Prien / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Callcenterbetrug in Oberbayern Süd: 351.000 Euro bei Schockanrufen erbeutet

Callcenterbetrug in Oberbayern Süd: 351.000 Euro bei Schockanrufen erbeutet

Oberbayern Süd – Betrüger haben im dritten Quartal 2026 mit sogenannten Schockanrufen erneut hohe Summen erbeutet. Nach Angaben des Polizeipräsidiums Oberbayern Süd wurden zwischen Juli und September zehn vollendete Fälle registriert. Dabei übergaben Opfer Bargeld und Wertgegenstände im Gesamtwert von rund 351.000 Euro an die Täter. In mehreren Fällen gelang es der Polizei, Tatverdächtige festzunehmen.

Die Betrüger setzen bei ihren Anrufen meist auf Angst und Zeitdruck. Häufig behaupten sie, ein Angehöriger habe einen schweren Unfall verursacht und müsse nun gegen eine hohe Kaution freikommen. Die Anrufer geben sich dabei beispielsweise als Polizeibeamte oder Staatsanwälte aus.
Vor allem ältere Menschen geraten ins Visier der Täter. Sie werden dazu gebracht, Bargeld, Schmuck oder andere Wertgegenstände an Abholer zu übergeben. Nach Angaben der Polizei gingen auch im vergangenen Quartal wieder zahlreiche Meldungen über solche Betrugsversuche ein.

75.000 Euro vor dem Haus deponiert

In einem Fall aus dem Landkreis Mühldorf legte eine 75-Jährige am 28. Juli nach einem solchen Anruf 75.000 Euro vor ihrer Wohnanschrift ab. Wenig später kam ein 39-jähriger serbischer Staatsangehöriger mit einem Taxi zur Abholung des Geldes. Polizeikräfte konnten ihn festnehmen.
Auch in Garmisch-Partenkirchen nahm die Polizei am 24. August einen Tatverdächtigen fest. Der 20-jährige tschechische Staatsangehörige soll zuvor an einem Schockanruf beteiligt gewesen sein. Zu einer Geldübergabe kam es in diesem Fall nicht. Gegen den Mann wurde Haftbefehl erlassen.

Ein weiterer Fall ereignete sich im Landkreis Berchtesgadener Land. Dort wurde ein 55-jähriger Mann am 2. September zunächst von einem vermeintlichen Anwalt und später von einem angeblichen Staatsanwalt kontaktiert. Unter dem Vorwand eines Gewinnspiels sollte er 115.000 Euro übergeben. Im Zuge der Ermittlungen konnten zwei deutsche Staatsangehörige im Alter von 23 und 28 Jahren als Tatverdächtige ermittelt und festgenommen werden.
Besonders hoch war der Schaden in einem Fall vom 15. Juli in Bernau: Eine 85-Jährige übergab dort nach Angaben der Polizei 180.000 Euro an einen bislang unbekannten Täter.

Polizei warnt vor der Masche

Neben den zehn vollendeten Schockanrufen registrierte das Polizeipräsidium Oberbayern Süd im dritten Quartal fünf weitere Fälle, bei denen sich die Täter als falsche Polizeibeamte ausgaben. Dabei erlangten sie nach Angaben der Polizei von den Opfern insgesamt rund 65.000 Euro. In diesen Fällen konnten zwei Tatverdächtige festgenommen werden. Hinzu kam eine hohe Zahl weiterer Anrufversuche.

Die Polizei setzt deshalb weiterhin auf Prävention. Wer einen Anruf erhält, bei dem ein Angehöriger angeblich in Schwierigkeiten steckt und kurzfristig Geld benötigt, sollte sich nicht unter Druck setzen lassen. Die Polizei fordert niemals am Telefon zur Übergabe von Bargeld oder Wertgegenständen auf.
(Quelle: Pressemitteilung Polizeipräsidium Oberbayern Süd / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Mühldorf: 17-Jähriger nach Brand in Gemeinschaftsunterkunft festgenommen

Mühldorf: 17-Jähriger nach Brand in Gemeinschaftsunterkunft festgenommen

Mühldorf am Inn – In einer Gemeinschaftsunterkunft in Mühldorf am Inn ist am Mittwoch (7. Oktober) ein Feuer ausgebrochen. Nach Angaben der Polizei besteht gegen einen 17-Jährigen der dringende Verdacht, das Feuer in seinem früheren Zimmer selbst gelegt zu haben. Verletzt wurde niemand, es entstand jedoch Sachschaden in Höhe von mehreren Tausend Euro.

Der Jugendliche sollte am Mittwoch aus der Unterkunft  in eine andere Unterkunft im Landkreis umziehen. Für die bisherige Unterkunft hatte ihm das Landratsamt nach Angaben der Polizei ein Hausverbot erteilt. Trotzdem kam der 17-Jährige gegen 11.45 Uhr zu dem Gebäude zurück und betrat es. Nach den bisherigen Ermittlungen der Polizei ging er anschließend in sein früheres Zimmer und soll dort das Feuer gelegt haben. Danach verließ er die Unterkunft.

Kurz darauf löste der Feueralarm aus. Mehrere Helfer gingen nach Angaben der Polizei in das betroffene Zimmer und konnten die Flammen löschen. Menschen wurden dabei nicht verletzt. Der entstandene Sachschaden wird auf mehrere Tausend Euro geschätzt.

Haftbefehl unter Auflagen außer Vollzug gesetzt

Beamte der Polizeiinspektion Mühldorf am Inn nahmen den Jugendlichen noch am selben Tag vorläufig fest. Auf Antrag der sachleitenden Staatsanwaltschaft Traunstein wurde er am Donnerstag (8. Oktober) dem Ermittlungsrichter vorgeführt. Der Vorwurf lautet auf versuchte schwere Brandstiftung. Der Richter erließ einen Haftbefehl, setzte diesen jedoch unter Auflagen außer Vollzug. Der 17-Jährige befindet sich damit nicht in Untersuchungshaft. Die Ermittlungen von Kriminalpolizei und Staatsanwaltschaft zu den genauen Umständen des Brandes dauern an.
(Quelle: Polizeipräsidium Oberbayern Süd / Beitragsbild: Symbolfoto)

Raubkatze im Notzinger Moos gesichtet? Behörden prüfen Bildmaterial

Raubkatze im Notzinger Moos gesichtet? Behörden prüfen Bildmaterial

Oberding / Landkreis  Erding – Im Notzinger Moos (Landkreis Erding) sorgt derzeit die mögliche Sichtung einer Raubkatze für Aufmerksamkeit. Ob tatsächlich ein Puma oder ein anderes Tier dort unterwegs ist, ist bislang allerdings nicht geklärt. Das Landratsamt Erding wertet weiterhin Bildmaterial aus und bittet Spaziergänger um besondere Vorsicht.

Eine mutmaßliche Raubkatze war am Mittwoch (7. Oktober) im Gemeindebereich Oberding-Notzinger Moos gemeldet worden. Von dem Tier soll es eine Aufnahme geben. Nach Angaben des Landkreises wird das Bild derzeit unter anderem im Hinblick auf Statur und Bewegungsmuster des Tieres ausgewertet.

Noch keine weiteren Hinweise

Inzwischen gibt es nach Angaben des Landratsamts keine weiteren Hinweise auf das Tier im Bereich der Sichtung. Am späten Mittwochnachmittag wurde in unmittelbarer Nähe außerdem ein verendetes Wildtier gefunden. Nach aktuellem Kenntnisstand besteht jedoch kein Zusammenhang mit der beschriebenen Katze.
Die Behörden bitten trotzdem weiterhin um Vorsicht. Wer das Tier sieht oder andere Hinweise zu seinem Aufenthaltsort hat, soll sich auf keinen Fall nähern und die Polizei verständigen. Hunde sollen in dem Bereich an der Leine geführt werden. Auch kleine Kinder sollten dort nicht unbeaufsichtigt spielen.

PETA fordert Verbot der Haltung von Wildtieren

Die Tierrechtsorganisation PETA Deutschland hat die mutmaßliche Sichtung zum Anlass genommen, erneut ein Verbot der Haltung exotischer Wildtiere zu fordern. Jana Hoger, Fachreferentin für Tierische Mitbewohner bei PETA, spricht von einem möglichen „Puma-Ausbruch“ und kritisiert, dass die Haltung gefährlicher Wildtiere in Deutschland ihrer Einschätzung nach noch immer weitgehend erlaubt sei.
(Quelle: Pressemitteilungen  Landratsamt Erding / PETA Deutschland / Beitragsbild: Symbolfoto: re)

Radsport: Primož Roglič holt mit Red Bull – Bora – hansgrohe EM-Gold im Zeitfahren

Radsport: Primož Roglič holt mit Red Bull – Bora – hansgrohe EM-Gold im Zeitfahren

Slowenien / Raubling – Primož Roglič hat bei der Europameisterschaft in Slowenien den Titel im Zeitfahren gewonnen. Der Slowene setzte sich auf dem 22,1 Kilometer langen Kurs in Šenčur vor dem Franzosen Bruno Armirail durch. Auch zwei weitere Fahrer von Red Bull – Bora – hansgrohe schafften es in die Top 10.

Primož Roglič ist neuer Europameister im Zeitfahren. Vor heimischem Publikum absolvierte der Slowene den 22,1 Kilometer langen Kurs in 28:16 Minuten und war damit sieben Sekunden schneller als der Franzose Bruno Armirail, der die Silbermedaille holte.

Der Kurs rund um Šenčur hatte es vor allem im Mittelteil in sich: Auf einer Länge von 2.000 Metern ging es mit durchschnittlich fast zehn Prozent bergauf. Roglič kam dabei auf eine Durchschnittsgeschwindigkeit von 46,9 km/h.

Für den Olympiasieger im Zeitfahren von Tokio 2021 ist es der erste EM-Titel.

„Es ist einfach nur schön. Natürlich ist es mein Sieg, aber er ist auch für all` die Leute an der Strecke und die, die es möglich gemacht haben, dass die Europameisterschaften in Slowenien stattfinden konnten. Es ist ein guter Abschluss der Titelkämpfe.
Schon kurz nach dem Beginn hat mein Radio nicht mehr funktioniert, deswegen bin ich einfach nur gefahren und habe alles auf der Straße gelassen, was ich in mir hatte. Zum Glück hat das gereicht.“ so Primož Roglič.

Auch weitere Fahrer von Red Bull – Bora – hansgrohe waren erfolgreich: Callum Thornley fuhr als Neunter in die Top 10, Aleksandr Vlasov wurde Elfter. Mattia Cattaneo, der am Vortag Silber mit der Mixed-Staffel gewonnen hatte, belegte Platz 16. Zwei Plätze dahinter kam Jan Tratnik ins Ziel.
(Quelle: Pressemitteilung Red Bull – Bora – hansgrohe / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Leonhardiritt in Happing: Wenn Pferde durch den Stadtteil ziehen

Leonhardiritt in Happing: Wenn Pferde durch den Stadtteil ziehen

Happing / Rosenheim – Festlich geschmückte Pferde, Reiter und Gespanne gehören im Rosenheimer Stadtteil Happing im Herbst einfach dazu: Am Sonntag, 11. Oktober, findet wieder der traditionelle Leonhardiritt statt.

Den Auftakt bildet um 10.30 Uhr die Messfeier auf dem Happinger Dorfplatz. Anschließend ziehen Pferde, Reiter und Gespanne beim traditionellen Umritt durch den Stadtteil. Zum Leonhardiritt gehört auch die Pferdesegnung – ein Brauch zu Ehren des heiligen Leonhard, der als Schutzpatron der Bauern und Pferde gilt.
Im vergangenen Jahr waren rund 40 festlich geschmückte Pferde und Gespanne dabei. Für die Besucher bot sich dabei ein besonders schönes Bild: Zwischen herbstlicher Stimmung und kirchlichem Segen wurde am Happinger Dorfplatz gelebtes Brauchtum sichtbar (wir berichteten)

Veranstaltet wird der Leonhardiritt vom Pfarrgemeinderat Heilig Blut und dem Bürgerverein Happing. Bei starkem Regen entfällt die Veranstaltung.
(Quelle: Artikel: Karin Wunsam / Beitragsbild: Archiv Innpuls.me)

Priener Straßenkunstfest am Sonntag abgesagt

Priener Straßenkunstfest am Sonntag abgesagt

Prien / Landkreis Rosenheim – Das für Sonntag, 11. Oktober, geplante Priener Straßenkunstfest im Wendelsteinpark fällt aus. Grund sind die zu erwartenden Wetterbedingungen, die eine Durchführung der Veranstaltung nicht möglich machen.

Der ebenfalls für Sonntag geplante Priener Erntedankmarkt auf dem Marktplatz findet dagegen wie angekündigt von 10 bis 17 Uhr statt. Auch die Priener Geschäfte öffnen am Sonntag von 13 bis 17 Uhr.
(Quelle: Pressemitteilung Markt Prien am Chiemsee / Beitragsbild: Copyright Michael Rieder)

Starbulls-Nachwuchs unterstützt Pink Oktober – U20 sammelt Spenden für die Deutsche Krebshilfe

Starbulls-Nachwuchs unterstützt Pink Oktober – U20 sammelt Spenden für die Deutsche Krebshilfe

Rosenheim – Die Nachwuchsmannschaften der Starbulls Rosenheim stehen am Wochenende wieder auf dem Eis. Beim U20-Heimspiel gegen den ERC Ingolstadt am Samstag steht neben dem Sport auch der gute Zweck im Mittelpunkt: Im Rahmen des Pink Oktober werden Spenden für die Deutsche Krebshilfe gesammelt. Auch U17 und U15 sind im Einsatz.

Neben dem besonderen Engagement der U20 wartet auf die Nachwuchsmannschaften wieder ein spannendes Eishockey-Wochenende.

U20 spielt für den guten Zweck

Für die U20 steht am Wochenende nicht nur der sportliche Erfolg im Mittelpunkt. Beim Heimspiel gegen den ERC Ingolstadt am Samstag um 19:30 Uhr beteiligt sich die Mannschaft am Pink Oktober und möchte damit auf das wichtige Thema Krebshilfe aufmerksam machen.

Am Kaffeestand im Stadion wird eine Spendenbox aufgestellt, in der Zuschauer einen freiwilligen Beitrag leisten können. Alle gesammelten Spenden werden vollständig an die Deutsche Krebshilfe weitergegeben.
Die Starbulls hoffen auf zahlreiche Zuschauer, die nicht nur die Mannschaft lautstark unterstützen, sondern gemeinsam auch einen Beitrag für den guten Zweck leisten.

Sportlich möchte die U20 nach dem erfolgreichen 6:5-Heimsieg gegen Bietigheim am vergangenen Wochenende an die positiven Momente anknüpfen und erneut wichtige Punkte sammeln.
Bereits am Sonntag um 13 Uhr steht das Rückspiel in Ingolstadt auf dem Programm. Nach dem Heimspiel am Samstag wartet somit direkt die nächste Herausforderung auf die jungen Starbulls.

U17 reist erneut nach Augsburg

Für die U17 geht es am Samstag auswärts nach Augsburg. Um 15:15 Uhr treffen die Young Bulls auf die Gastgeber.

Nach dem erfolgreichen vergangenen Wochenende, an dem die Mannschaft beide Spiele gewinnen konnte und besonders am Sonntag mit einer Aufholjagd überzeugte, möchte das Team den positiven Schwung mitnehmen.
Mit viel Selbstvertrauen und Teamgeist sollen auch in Augsburg die nächsten Punkte eingefahren werden.

U15 empfängt Nürnberg

Die U15 darf am Sonntag wieder vor heimischer Kulisse antreten. Um 10:30 Uhr empfängt die Mannschaft Nürnberg.
Nach der Niederlage in Regensburg am vergangenen Wochenende wollen die jungen Starbulls wieder angreifen und vor eigenem Publikum eine überzeugende Leistung zeigen. Dabei gilt es, mit Einsatz, Spielfreude und einer geschlossenen Mannschaftsleistung zurück in die Erfolgsspur zu finden.

Gemeinsam ein Zeichen setzen

Neben den sportlichen Begegnungen steht an diesem Wochenende vor allem auch der Zusammenhalt im Mittelpunkt. Mit ihrer Beteiligung am Pink Oktober möchte die U20 zeigen, dass Eishockey weit über den Sport hinaus verbindet.
Die Starbulls Rosenheim freuen sich über zahlreiche Zuschauer beim Heimspiel am Samstag um 19:30 Uhr und jede Unterstützung für die Deutsche Krebshilfe.
(Quelle: Pressemitteilung Starbulls Rosenheim e.V. / Beitragsbild: Copyright Starbulls Rosenheim e.V.)

Rosenheim-Cops drehen wieder: Eine kleine Filmstadt in der Königstraße

Rosenheim-Cops drehen wieder: Eine kleine Filmstadt in der Königstraße

Rosenheim – Was ist denn hier los? Am Mittwoch (7.. Oktober) standen in der Königstraße plötzlich Wohn- und Produktionswagen dicht an dicht. Eine kleine Filmstadt auf Rädern hatte sich mitten in Rosenheim eingerichtet. Der Grund war schnell gefunden: Die „Rosenheim-Cops“ sind wieder für Dreharbeiten in der Stadt.

Wer an einem Filmset normalerweise nur an Kamera, Regisseur und Schauspieler denkt, bekommt in der Königstraße einen ganz anderen Eindruck davon, was hinter den Kulissen einer Fernsehserie steckt. Da steht ein Wagen für die Garderobe, daneben geht es um Kostüme und Ausstattung, ein anderer ist für die Technik da. Und dazwischen reihen sich Wohn- und Aufenthaltswagen aneinander.
Zusammen wirkt das fast wie ein kleines mobiles Dorf. Nur dass hier niemand Urlaub macht, sondern gearbeitet wird. Die Wagen gehören zum Drehalltag der „Rosenheim-Cops“, deren 26. Staffel derzeit produziert wird. 24 neue Folgen entstehen in Rosenheim, München und Umgebung.

Und dann gab es da noch den Wagen mit den Namensschildern „Igor“ und „Dieter“. Mehr musste ein Fan der Serie eigentlich nicht wissen. Dahinter stecken Igor Jeftić und Dieter Fischer, alias Sven Hansen und Anton Stadler. Offenbar haben auch die beiden Kommissare ihr eigenes kleines mobiles Reich, wenn am Set gerade Drehpause ist.

Wer diesen Wagen nutzt verraten die beiden Namensschilder. Foto: Josefa Staudhammer

Wer diesen Wagen nutzt verraten die beiden Namensschilder. Fotos: Josefa Staudhammer

Vom Rathaus zum Polizeipräsidium

Nur ein paar Schritte weiter befindet sich das Rosenheimer Rathaus – zumindest im Fernsehen. Für die „Rosenheim-Cops“ ist es das Polizeipräsidium, vor dem sich seit Jahren die Ermittler und ihre Kollegen versammeln.
Für Fans ist das längst ein beliebtes Fotomotiv. Wer einmal selbst vor dem „Polizeipräsidium“ der Serie stehen möchte, kommt also nicht nur als Zuschauer nach Rosenheim. Immer wieder warten Fans rund um die Drehorte darauf, einen Blick auf die Schauspieler zu erhaschen oder ein Foto zu machen.

Dass hinter den Kulissen deutlich mehr los ist, als es die fertige Folge später vermuten lässt, zeigt die Wagenkolonne in der Königstraße ziemlich eindrucksvoll. Während im Fernsehen am Ende vielleicht nur wenige Minuten daraus werden, braucht es dafür jede Menge Menschen, Technik, Kostüme und eben auch ein ganzes kleines Dorf auf Rädern.

Für Fans gibt es am Samstag, 10. Oktober, übrigens noch eine besondere Gelegenheit, den „Rosenheim-Cops“ ganz nah zu kommen: In der Bavaria Filmstadt findet der große Fantag zur Serie statt. Die Karten waren allerdings innerhalb weniger Minuten ausverkauft – aus Sicht vieler Fans leider viel zu schnell. Wer kein Ticket ergattert hat, kann also weiterhin nur auf das Glück bei den Dreharbeiten in Rosenheim hoffen.
(Quelle: Artikel: Karin Wunsam / Beitragsbild, Foto: Josefa Staudhammer)