Hauptzollamt Rosenheim weckt Interesse für den ZOLL

Hauptzollamt Rosenheim weckt Interesse für den ZOLL

Rosenheim – Von den beruflichen Möglichkeiten beim ZOLL ließen sich mehr als 200 Besucher beim Tag der Ausbildung beim Hauptzollamt Rosenheim begeistern. Zöllner informierten über die Arbeit aus ihren eigenen Arbeitsbereichen.

Wie wichtig der Einsatz des ZOLLs für den Artenschutz ist, zeigten die zwar auf ihre Art faszinierenden aber ebenso erschreckenden Exponate von seltenen Tieren, unter anderem Gepard, Sumpfkrokodil und Kobra. Im Hof stellte nicht nur Zollhündin Dika, sondern auch das Einsatztrainerteam des ZOLLs ihr Können anschaulich im Rahmen von Vorführungen unter Beweis. Ein Zöllner vom Zollamt Altötting sowie ein Zöllner aus dem Arbeitsbereich Verbote und Beschränkungen ließen sich vor Publikum live von der Pressesprecherin interviewen. Reges Interesse kam ebenso am Fahrzeug der Kontrolleinheit Verkehrswege auf, an welchem es die Besuchen gar nicht leicht hatten, die Schmuggelverstecke zu finden. Umfangreiches Wissen, mit welchen Herausforderungen der ZOLL in der Schwarzarbeiterbekämpfung zu tun hat, vermittelten die Zöllner anhand eigener Erfahrungen.
Durchgehend auf der Tagesordnung standen erstaunte Blicke und Aha-Effekte: Sei es beim Tippen der Höhe von entstehenden Straf- oder Bußgeldern, beim Pfänden von Sachgegenständen, beim Kontrollieren, was alles nicht in einem Paket importiert werden darf oder welche Vielzahl an Verbrauchsteuern der ZOLL verwaltet und deshalb für hohe Steuereinnahmen sorgt, um nur einige Beispiele zu nennen.
Sehr gut besucht, waren die Erklär-Kinovorführungen und letztlich auch der abschließende Vortrag rund um die Ausbildung beim Zoll im mittleren und gehobenen Dienst. „Man konnte spüren, dass wir gerne Zöllner sind.“, so das Fazit des Leiters des Hauptzollamts Rosenheim, Regierungsdirektor Reinhard Mayr.
(Quelle: Hauptzollamt Rosenheim / Beitragsbild: Copyright Hauptzollamt Rosenheim)

Märchenführung: Eine Reise ins Naturreich der Elfen, Feen und Zwerge

Märchenführung: Eine Reise ins Naturreich der Elfen, Feen und Zwerge

Prien / Landkreis Rosenheim – Am Samstag, 25. Mai treffen sich die jungen Teilnehmenden der Märchenführung „Elfen, Feen & Zwerge“ am Eingang zum Eichental, am Ortsrand von Prien. Von hier beginnt die fantasievolle Reise in das abenteuerliche Naturreich.

Nachdem sich die Gruppe durch ein magisches Tor hinein in das Elfenreich begeben hat, erhält jedes Kind ein Zaubersäckchen. Darin befinden sich kleine Gaben für die Elfen, die den Mädchen und Buben dafür das ein oder andere Elfen-Geheimnis verraten. Gemeinsam mit Katharina Maria Puchalla lernen die kleinen Teilnehmer die freundlichen Baumelfen kennen, erforschen das Wurzelreich in dem die Zwergenfamilien gerne leben, begegnen der ein oder anderen Blumenelfe und auch die Wasserelfen freuen sich auf ein Kennenlernen. Wenn noch Zeit bleibt, wird abschließend eine spannende Elfengeschichte vorgelesen.
Die zweistündige Märchenführung „Elfen, Feen & Zwerge“ findet nochmals an den Samstagen, 29. Juni, 31. August und 28. September sowie am Mittwoch, 31. Juli und 23. Oktober statt. Treffpunkt ist jeweils um 15 Uhr am Parkplatz Beilhack West, Beilhackstraße 1.
Eine Anmeldung ist bei Katharina Maria Puchalla, katharina@kathys-zauberwelt.de oder Telefon +49 8051 6019830 erforderlich. Preis auf Anfrage. Die Gruppengröße beträgt mindestens sechs Kinder ab vier Jahren in Begleitung eines Erwachsenen.
Weitere Informationen erhalten Interessierte im Tourismusbüro Prien unter Telefon +49 8051 6905-0 oder info@tourismus.prien.de.
(Quelle: Pressemitteilung Markt Prien am Chiemsee / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Von Vatertag bis Muttertag: Gemeinsam Vögel zählen

Von Vatertag bis Muttertag: Gemeinsam Vögel zählen

Hilpoltstein / Bayern – Raus in den Garten und ran an die Ferngläser: Am kommenden Wochenende schlägt zum 20. Mal die „Stunde der Gartenvögel“. Tausende Menschen nehmen jedes Jahr an der großen Mitmachaktion des LBV und seines bundesweiten Partners NABU teil. Auch heuer sind vom 9. bis zum 12. Mai alle Bürger im Freistaat zum Mitmachen, beim Vogelzählen, eingeladen.

„Zusammen als Familie die Vögel zu beobachten und zu zählen, macht besonders viel Spaß und ist eine großartige Aktivität zum Vatertag am Donnerstag oder zum Muttertag am Sonntag. Egal ob Neuling in der Vogelbeobachtung oder erfahrener Hobby-Ornithologe, Gartenbesitzer oder Parkbesucher: An der Stunde der Gartenvögel können alle teilnehmen“, erklärt die LBV-Ornithologin Dr. Angelika Nelson.
Auf Bayerns Balkonen, in den Gärten und Parks flattert und zwitschert es wieder. Der Frühling und damit die Brutzeit vieler heimischer Singvögel ist in vollem Gange. „Jetzt gibt es draußen jede Menge zu beobachten: Kohlmeisen fliegen mit vollen Schnäbeln Baumhöhlen an, Blaumeisen schimpfen lauthals, wenn sich jemand ihrem Nistkasten nähert und aus den Sträuchern hört man Mönchsgrasmücke, Zaunkönig und Rotkehlchen singen“, so Angelika Nelson. Die diesjährige „Stunde der Gartenvögel“ ist der optimale Anlass, sich einmal bewusst Zeit zu nehmen, den Alltag hinter sich zu lassen und das bunte Treiben vor der Haustür zu genießen. Wer bei der Aktion mitmachen will, notiert ganz einfach die höchste Anzahl jeder Vogelart, die in einer Stunde gleichzeitig beobachtet werden konnte und meldet das Ergebnis dem LBV.
Jede Meldung liefert dabei wichtige Informationen über die bayerischen Vögel im Siedlungsraum. „Dank der vielen Menschen, die regelmäßig mitmachen, ist es möglich, Trends für den Siedlungsraum abzulesen und wissenschaftlich auszuwerten“, sagt die Vogelexpertin. „Der Haussperling liegt zwar seit Jahren auf Platz 1 der Meldungen, doch auch seine Zahlen nehmen ab: Besonders im urbanen Raum werden immer weniger Spatzen gemeldet. Ebenso hat die durchschnittliche Anzahl gemeldeter Vögel pro Garten seit Beginn der Aktion stark abgenommen.“
Wer den Vögeln vor der eigenen Haustür helfen will, sollte auf eine strukturreiche Gartengestaltung achten, heimische Gehölze und beerentragende Sträucher pflanzen. „Auch auf dem Balkon in der Stadt lässt sich in Töpfen und Blumenkästen mit heimischen Wildblumensamen ein kleines Vogelparadies zaubern“, erklärt Angelika Nelson. Trotzdem gilt: Auch wer an seinem Beobachtungsort nur wenige oder keine Vögel sieht, sollte sein Ergebnis unbedingt melden. „Jede Beobachtung, egal ob aus der Stadt oder vom Land und egal über welche Anzahl von Vögeln, ist für uns relevant“, sagt die Ornithologin.

Gemeinsam Zählen am Vater- oder Muttertag

Die Tage zu Ehren von Vater und Mutter, die heuer beide in den Zählzeitraum fallen, können ein schöner Anlass sein, um Wissen auszutauschen und gemeinsam Zeit bei der Vogelbeobachtung zu verbringen. „Oft sind es ältere Generationen, die ein Rotkehlchen von einem Gimpel unterscheiden können und auch schon mal eine Heckenbraunelle im Garten entdeckt haben. Von ihnen kann man Artenkenntnis lernen”, meint Angelika Nelson. Die eigene Artenkenntnis können Teilnehmende neuerdings auch online mit Quizzen zu den häufigsten Gartenvögeln auf die Probe stellen: lbv.de/vogelquiz.

Die eigene Beobachtung melden: So geht’s

Die Beobachtungen am Zählwochenende melden Teilnehmende am einfachsten online unter sdg.lbv.de. Meldeschluss ist der 20. Mai. Auf der Webseite sind ab dem ersten Zähltag auch fortlaufend aktualisierte Zwischenstände abrufbar, die nach Landkreisen und Regierungsbezirken gefiltert werden können. Meldungen per Post oder Telefon – am 11. Mai von 10 bis 18 Uhr unter der kostenlosen Rufnummer 0800-1157115 – sind ebenfalls möglich. Unter allen Teilnehmenden verlost der LBV spannende Preise.
(Quelle: Pressemitteilung LBV / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Reisekoffer rollen in Rosenheim fleißig übers „Touri-Pflaster“:

Reisekoffer rollen in Rosenheim fleißig übers „Touri-Pflaster“:

Rosenheim – Rosenheim liegt im „Touri-Trend“: Vom Hotel über die Pension bis zur Ferienwohnung, in Rosenheim gab es im vergangenen Jahr rund 323.600 Übernachtungen. Das sind 16,3 Prozent mehr als im Vorjahr.

Im Schnitt blieben die Gäste 1,7 Tage in Rosenheim. Das teilt die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten mit. Die NGG beruft sich dabei auf Zahlen des Bayerischen Landesamtes für Statistik.
„Vom Reisekoffer der Touristen bis zum Aktenkoffer der Geschäftsleute: Die Menschen haben Rosenheim auf dem Reise-Ticket. Es kommen reichlich Gäste. Aber die wollen guten Service. Und genau daran hapert es oft. Die Branche braucht Fachkräfte. Also Profis, die ihren Job gelernt haben, von der Hotel-Rezeption über die Bar bis zum Spa. Für das Housekeeping braucht die Branche genauso Know-how wie für die Haustechnik. Weder ein Hotelfachmann noch eine Restaurantfachfrau lässt sich durch angelernte Mini-Jobber ersetzen“, sagt Manuel Halbmeier von der NGG Rosenheim-Oberbayern.
Während der Corona-Pandemie seien die Beschäftigtenzahlen im Gastgewerbe in Rosenheim deutlich zurückgegangen. Davon habe sich die Branche noch längst nicht erholt: „Mehr Arbeit wird aktuell von weniger Köchinnen, Kellnern und Rezeptionistinnen geschultert. Das geht auf Dauer nicht gut“, so NGG-Geschäftsführer Halbmeier. Schon jetzt würden kräftig Abstriche im Angebot gemacht: „Dünnere Speisekarten, weniger Zimmer, dafür mehr Ruhetage, der Personalmangel macht vielen Hotels, Restaurants und Gaststätten zu schaffen“, so Manuel Halbmeier.
Dabei sei das Problem des Fachkräftemangels oft hausgemacht: „Gute Leute bekommt die Branche nur über gute Löhne. Und genau daran hapert es: Wer in der Gastronomie arbeitet, hat einfach zu wenig im Portemonnaie. Dabei sind das Kochen und Kellnern echte Stress-Jobs. Dazu kommen Arbeitszeiten bis spät in die Nacht und viele spontane Überstunden“, sagt NGG-Geschäftsführer Manuel Halbmeier.

Neuer Tarifvertrag 

Deshalb müsse sich für die Beschäftigten der Gastro-Branche in Rosenheim beim Lohn dringend etwas ändern. Die NGG Bayern werde am 13. Mai mit den Arbeitgebern vom Deutschen Hotel- und Gaststättenverband (Dehoga Bayern) über einen neuen Tarifvertrag verhandeln. Die Forderung dazu liege bereits auf dem Tisch: „Fachkräfte brauchen einen Einstiegslohn von 3.000 Euro. Außerdem müssen Zuschläge für die Arbeit an Wochenenden und Feiertagen gezahlt werden. Nur so kann es überhaupt klappen, die Gastro-Branche wieder attraktiver zu machen, insbesondere für den Nachwuchs“, sagt Halbmeier.
Generell sei es notwendig, mehr in den Nachwuchs zu investieren, so Manuel Halbmeier. Denn die Abbrecherquote bei Ausbildungen im Hotel- und Gaststättengewerbe in Bayern liege deutlich über dem Durchschnitt anderer Branchen. „Die Gründe dafür, die Ausbildung an den Nagel zu hängen, sind ganz unterschiedlich: Die Azubis begreifen schnell, dass sie noch arbeiten müssen, wenn andere längst frei haben. Dazu kommt, dass das Klima zum Beispiel in den Küchen oft rau ist. Da hilft es auch nicht, wenn Gäste mit dem Trinkgeld quasi ein Trostpflaster kleben“, sagt der Gewerkschafter.
Das Trinkgeld sei übrigens ein beliebtes Argument von Arbeitgebern, die sich gegen faire Löhne stemmten. „Viele Chefs in der Gastro-Branche machen einen weiten Bogen um den Tariflohn. Wer in so einem ‚Niedriglohn-Haus‘ arbeitet, dem kann man nur sagen: Job-Wechsel – Tariflohn lohnt sich immer“, sagt Halbmeier. Denn eines sei klar: „Die Branche wird auch in Rosenheim weiter Konjunktur haben – und gute Leute brauchen. Denn der Trend zum Reisen wird nicht abreißen“, so der Geschäftsführer der NGG Rosenheim-Oberbayern.
(Quelle: Pressemitteilung NGG / Beitragsbild: Copyright NGG)

Guten Morgen

Guten Morgen

Heute ist der 7. Mai

Namenstag haben: Boris, Gisela, Helga, Notker

3 bekannte Geburtstagskinder:

–  Carmen Thomas (1946 – ist eine deutsche Journalistin und die erste weibliche Moderatorin einer Sportsendung im deutschen Fernsehen.)

– Gary Cooper (1901– war einer der populärsten US-amerikanischen Schauspieler seiner Zeit, der unter anderem in Rollen als Westernheld bekannt wurde.)

– Max Grundig (1908 – war ein deutscher Unternehmer und Gründer des nach ihm benannten Elektronikkonzerns „Grundig“ im Jahr 1930.)
(Quelle: geboren.am)

3 Ereignisse der Geschichte:

  • 1850: Die Schweizer Bundesversammlung erlässt das erste Eidgenössische Münzgesetz, wonach der Franken, eingeteilt in 100 Rappen, zur Einheitswährung in der Schweiz wird.
  • 1857: In Stuttgart gründen Ernst Staengel und Karl Ziller eine Kakao- und Schokoladenfabrik, die Waren unter dem Markennamen Eszet herstellt.
  • 1902: Der Ausbruch des Vulkans Soufrière auf der Karibikinsel St. Vincent fordert 1680 Menschenleben. Der Ausbruch fällt mitten in die Vorboten für den Ausbruch der Montagne Pelée auf der Nachbarinsel Martinique.
    (Quelle: wikipedia.org / Beitragsbild: Wolfgang Staudhammer)
TH Rosenheim startet neue Studiengänge zum kommenden Wintersemester

TH Rosenheim startet neue Studiengänge zum kommenden Wintersemester

Rosenheim – Die TH Rosenheim baut ihr Studienangebot weiter aus: Zum kommenden Wintersemester starten der Bachelorstudiengang Immobilien- und Facility-Management und der Masterstudiengang Bauingenieurwesen mit Studienschwerpunkt Holz. Die Hochschule verstärkt damit die Ausbildung von Fachkräften in Zukunftsfeldern vor allem für die Wirtschaft in der Region.

Die Immobilienwirtschaft bietet vielfältige Karrierechancen. Besonders gefragt sind Fachkräfte, die das große Ganze im Blick haben. Der neue Studiengang Immobilien- und Facility-Management bereitet die künftigen Studierenden auf eine Laufbahn in diesem Bereich vor. Sie beschäftigen sich mit Inhalten aus Architektur, Bauwesen, Gebäudetechnik sowie Betriebswirtschaft und Management. „Als Immobilienmanager kümmert man sich um die administrativen, finanziellen und technischen Angelegenheiten eines Gebäudes beziehungsweise einer Immobilie. Man braucht also ein breit gefächertes Wissen“, erläutert Professor Rudolf Hiendl, der den Studiengang an der Fakultät für Wirtschaftsingenieurwesen maßgeblich konzipiert hat.
Nach Hiendls Worten werden die Studierenden stark davon profitieren, dass die TH Rosenheim die verschiedenen Fachdisziplinen durch das vielfältige Studienangebot abdeckt. „Ob beispielsweise Architektur, Betriebswirtschaft oder Gebäudetechnologie – wir bieten an unserer Hochschule das Rundum-Paket. Bis zu ihrem Abschluss werden die Studierenden somit viel Kontakt zu Studentinnen und Studenten aus anderen Studiengängen haben. Auch das macht den Reiz aus“, betont der Experte für Immobilienwirtschaft. Besondere Bedeutung haben die Themen Nachhaltigkeit und Digitalisierung, die in nahezu allen Modulen thematisiert werden. „Ganz wichtig ist auch der Praxisbezug. Während des Studiums werden die Studierenden in Projekte eingebunden und ein Semester in einem Unternehmen arbeiten. So sammeln sie wertvolle Erfahrungen für ihr Berufsleben“, so Hiendl.

Nachhaltiges Bauen mit Werkstoff Holz immer wichtiger

Der ebenfalls neue Masterstudiengang Bauingenieurwesen mit Studienschwerpunkt Holz bietet die Möglichkeit einer Vertiefung und Spezialisierung. Er vermittelt aktuelle Kenntnisse im Holzbau und Brandschutz sowie Kompetenzen der nachhaltigen Planung und Beratung. „Der Anteil von Holz in der Tragkonstruktion von Hochbauten steigt immer weiter. Dabei nehmen neben den konstruktiven Anforderungen auch die Themenfelder Brandschutz, Schallschutz sowie Nachhaltigkeit einen immer größeren Stellenwert ein. Fachleute in diesem Bereich sind gefragt, denn nachhaltiges Bauen mit dem Werkstoff Holz wird immer mehr zum Standard“, sagt Professor Ulrich Grimminger von der Fakultät für Holztechnik und Bau. Auch bei diesem Studiengang ist durch gemeinsame Projektarbeiten ein hoher Praxisbezug gegeben.
(Quelle: Pressemitteilung  TH Rosenheim / Beitragsbild: Symbolfoto re)

ARD-Preisträgerkonzert in Kloster Seeon

ARD-Preisträgerkonzert in Kloster Seeon

Seeon / Landkreis Traunstein – Der internationale Musikwettbewerb der ARD gehört zu den ältesten Wettbewerben dieser Art. Wer ihn als Preisträger verlässt, steht am Beginn einer Karriere. Das diesjährige Konzert findet am Sonntag, den 12. Mai um 19:30 Uhr im Festsaal des Kultur- und Bildungszentrums des Bezirks Oberbayern statt.

Es spielt das Amelio Trio, zusammengesetzt aus Merle Geißler, Violoncello, Philipp Kirchner, Klavier und Johanna Schubert, Violine (2. Preis Klaviertrio 2023). Außerdem musizieren Takehiro Konoe, Viola (3. Preis 2023) sowie Vilmos Mohácsi, Kontrabass (Teilnehmer Halbfinale 2023). Befreit von jeglichem Wettbewerbsdruck präsentieren die Preisträger ihr fulminantes Können und sorgen für wahre Begeisterung. Zu hören sind Werke von Johann Nepomuk Hummel, Lili Boulanger, Giovanni Bottesini, Joseph Haydn und Ralph Vaughan Williams.
Tickets für das Konzert gibt es im Klosterladen Seeon, im Web-Shop www.kloster-seeon.de oder über München Ticket und deren Vorverkaufsstellen. Kurzentschlossene bekommen eventuelle Restkarten auch an der Tageskasse.
(Quelle: Pressemitteilung Kloster Seeon / Beitragsbild: Copyright Daniel Delang)

„Helden-Ausstellung“ – Kostenloser Eintritt für bedürftige  Rosenheimer und Schulklassen

„Helden-Ausstellung“ – Kostenloser Eintritt für bedürftige Rosenheimer und Schulklassen

Rosenheim – Durch eine erneute gemeinschaftliche Initiative der Kultur- und Sozialstiftung Dr. Michael Stöcker und des Freundeskreises Lokschuppen e.V. erhalten bedürftige Bürger sowie Schulklassen der Stadt Rosenheim die Gelegenheit, die Ausstellung „Heldinnen und Helden“ im Ausstellungszentrum Lokschuppen kostenfrei zu erleben.

Die Stiftung erwarb dazu 300 Gutscheine für freien Eintritt im Gesamtwert von 1950 Euro, die an der Kasse im Lokschuppen eingelöst werden können. Die Verteilung übernimmt die Kultur- und Sozialstiftung Dr. Michael Stöcker. „Wir wollen insbesondere neben bedürftigen Rosenheimer Familien mit Kindern und Menschen mit Behinderung auch Senioren und Jugendlichen den Besuch der Ausstellung ermöglichen“, betonte Diethard Schinzel, Vorsitzender des Stiftungsrats der Kultur- und Sozialstiftung Dr. Michael Stöcker.
Als gemeinnütziger Verein betrachtet der Freundeskreis Lokschuppen es auch als seine Verantwortung, durch geeignete Initiativen das Interesse von Kindern, Jugendlichen und Familien an den Ausstellungen im Lokschuppen zu wecken. „Wir freuen uns sehr, dass wir dabei die Kultur- und Sozialstiftung Dr. Michael Stöcker für diese Aktion erneut gewinnen konnten“, so die Vorsitzende des Freundeskreises Lokschuppen Gabriele Bauer.
Zusätzlich zu den 300 Gutscheinen übernimmt die Stiftung die Kosten im Gesamtwert von etwa 1000 € für den Workshop zur Ausstellung für zehn Schulklassen mit bis zu 25 Schüler innerhalb der Stadt
Rosenheim. Die Gutscheine werden in Zusammenarbeit mit dem Jugend- und Sozialamt, den Bürgerhäusern, dem Seniorenbeirat sowie dem Verein „Pro Arbeit“ und anderen Organisationen verteilt. Die Auswahl der Rosenheimer Schulklassen, die eine Förderung in Anspruch nehmen können, erfolgt in Zusammenarbeit mit dem Ausstellungszentrum Lokschuppen Rosenheim. Schulen, Kitas und
Einrichtungen für Menschen mit Behinderung aus der Stadt Rosenheim
können sich bei Interesse an Freikarten per E-Mail an stiftungsverwaltung@rosenheim.de wenden.
Einen Überblick über alle aktuellen Förderprojekte der Kultur- und
Sozialstiftung Dr. Michael Stöcker erhalten Interessierte auf www.kus-ro.de.
(Quelle: Pressemitteilung Freundeskreises Lokschuppen e.V. / Beitragsbild: Copyright Axel Jusseit)

Ein Bilderbuchtag für die Festgäste der Feuerwehr Hochberg

Ein Bilderbuchtag für die Festgäste der Feuerwehr Hochberg

Hochberg / Landkreis Traunstein – Am gestrigen Sonntag (5. Mai) feierte die Feuerwehr Hochberg zusammen mit 28 Vereinen ihr 150-jähriges Bestehen und damit den Höhepunkt der fünftägigen Festwoche. Auf stolze 105 Jahre dürfen die Mitglieder des GTEV Hochberg zurückblicken, die sich an der gemeinsamen Festwoche beteiligt haben.

Hunderte Festbesucher sowie zahlreiche Zuschauer erwiesen den Jubilaren von der höchstgelegenen Feuerwehr im Landkreis Traunstein am Festsonntag die Ehre und wurden mit einer Bilderbuchkulisse mit Alpen- und Chiemseeblick belohnt.
Mit einem feierlichen Festgottesdienst vor der Naturkulisse startete der Festsonntag. Neben dem Festsonntag feierten die Feuerwehrleute den Floriani Tag, der normalerweise an diesem Wochenende in Haslach begangen worden wäre, allerdings kurzerhand in die Jubiläumswoche der Feuerwehr Hochberg integriert wurde.
Stadtpfarrer Konrad Roider zelebrierte zusammen mit dem Altardienst und musikalischer die Heilige Messe und sagte in seiner Predigt „gerade bei den oft schwierigen Einsätzen hilft neben der Routine oft Ehrfurcht, die vor den Gefahren schützt“ und fügte an, „dass Feuerwehrleute tagtäglich einen Liebesdienst für andere leisten“. Gleichzeitgig spendete der Geistliche den Segen für das neue Fahnenband, dass von der Fahnenbraut Marian Hofinger anschließend an die Vereinsfahnen geheftet wurde.
Den schützenden Schirm spannten die beiden Gemeindeoberhäupter Dr. Christian Hümmer für die Stadt Traunstein sowie Thomas Kamm von der Gemeinde Siegsdorf in der ehrenvollen Aufgabe als Schirmherren über die Veranstaltung. Traunsteins Oberbürgermeister Christian Hümmer freute sich, „dass die Hochberger gemeinsam ein großartiges Fest auf die Beine gestellt haben“ und sein Siegsdorfer Amtskollege Thomas Kamm lobte „den tollen Zusammenhalt der Hochberger Feuerwehrler und Trachtler“.

Feuerwehr: „Rückgrat in jeder Gemeinde“

Die stellvertretende Landrätin Resi Schmidhuber trat ans Mikrofon und bezeichnete die Feuerwehren als „Rückgrat in jeder Gemeinde“. Weiter sagte sie, „ohne Feuerwehr geht es nicht, weder bei den Einsätzen noch im gesellschaftlichen Leben in den Dörfern und Städten“. Gleichzeitig übermittelte sie die Glückwünsche des Landkreises und wünschte insbesondere den Mitgliedern der Feuerwehr Hochberg „weitere 150 erfolgreiche und schöne Jahre“.
Zahlreiche Fahnenabordnungen vieler Traunsteiner und Siegsdorfer Vereine, allen voran die Feuerwehrvereine Haslach, Kammer, Traunstein und Wolkersdorf aus der Großen Kreisstadt und die Fahnenabordnungen der Wehren aus Eisenärzt, Hammer, Siegsdorf und Vogling der Gemeinde Siegsdorf und weitere Nachbarfeuerwehren beteiligten sich am Fest. Zusammen mit den vielen Teilnehmern der Trachtenvereine sorgten sie für einen prächtigen Festzug unter weißblauem Himmel am Hochberg. Die vier Züge wurden jeweils von den Musikkapellen aus Otting, Vogling-Siegsdorf und Surtal-Lauter sowie der Stadtmusik aus Traunstein angeführt.
Eine Abordnung der Kreisbrandinspektion überbrachte die Glückwünsche des Kreisfeuerwehrverbandes Traunstein sowie aller Feuerwehren im Landkreis. Kreisbrandrat Christof Grundner sagte in seinem Grußwort „Feuerwehren sind wichtiger, denn je und ich freue mich ganz besonders, dass sich der Einsatz für die Feuerwehr Hochberg in den letzten Jahren bezahlt gemacht hat und ihr heute voller Zuversicht in die Zukunft blicken könnt“.
Der zukünftige Kommandant Franz Geisreiter nutzte die Möglichkeit, sich bei allen Helfern zu bedanken. Voller Freude sagte er, „ich danke euch allen für diese großartige Unterstützung, die wir in den letzten Wochen und Monaten erfahren haben“. Ein gemeinsames Mittagessen bildete den geselligen Teil des Tages, der mit einem gemütlichen Beisammensein in den Nachmittagsstunden seinen Ausklang fand.
Für die Verkehrsabsicherung zeigten sich die Aktiven der Feuerwehr Haslach verantwortlich und die Mitglieder der SEG Siegsdorf des Bayerischen Roten Kreuzes kümmerten sich um die medizinische Absicherung des Festes.
(Quelle: Pressemitteilung Kreisfeuerwehrverband Traunstein / Beitragsbild, Fotos:  Copyright Kreisfeuerwehrverband Traunstein)

Amtswechsel bei der Polizeiinspektion Prien am Chiemsee

Amtswechsel bei der Polizeiinspektion Prien am Chiemsee

Prien / Landkreis Rosenheim – Die Polizeiinspektion Prien bekam zum 1. April einen neuen Dienststellenleiter. EPHK Jürgen Thalmeier übernahm das Amt von EPHKin Karin Walter. Der Amtswechsel hat bereits seit Anfang April Bestand und wurde am Freitag, den 3. Mai, nun auch offiziell durch Polizeipräsident Manfred Hauser vollzogen.

In den Räumlichkeiten des Rathauses der Marktgemeinde Prien am Chiemsee verabschiedete Herr Hauser zunächst EPHKin Walter, die bereits seit Januar ihrer neuen Aufgabe als Leiterin der Polizeiinspektion Brannenburg nachgeht. In der Zeit zwischen Januar und April übernahm POR Georg Nieß, eigentlich Dienststellenleiter der Polizeiinspektion Altötting, die Führung der Priener Polizei, ehe Herr Thalmeier bestellt wurde.
Der im Landkreis Rosenheim wohnhafte Erste Polizeihauptkommissar wurde 1986 im damaligen mittleren Dienst eingestellt. Seit 2002 bekleidet er Ämter der heutigen 3. Qualifikationsebene und war für 20 Jahre auf dem Areal des Polizeipräsidiums Oberbayern Süd beschäftigt, so zum Beispiel bei der Kriminalpolizeiinspektion Rosenheim und als Pressesprecher für den gesamten Präsidialbereich.
Polizeipräsident Hauser zeigte sich sehr zufrieden mit der Neubesetzung des Dienststellenleiterpostens bei der PI Prien am Chiemsee und wünschte Herrn Thalmeier für seine neue Aufgabe stets ein glückliches Händchen und viel Erfolg.
(Quelle: Pressemitteilung Polizeipräsidium Oberbayern Süd / Beitragsbild: Erste Polizeihauptkommissarin Karin Walter, Polizeioberrat Georg Nieß, Polizeipräsident Manfred Hauser, Erster Polizeihauptkommissar Jürgen Thalmeier Copyright Polizeipräsidium Oberbayern Süd)

Tiere suchen ein Zuhause: Bobi – Raue Schale, weicher Kern

Tiere suchen ein Zuhause: Bobi – Raue Schale, weicher Kern

Rosenheim – Regelmäßig stellt Euch Innpuls.me Tiere des Tierheim Ostermünchen (Landkreis Rosenheim) vor. Heute Bobi ein Hund mit Rauer Schale aber einem weichen Kern. Er sucht ein neues, ruhiges zuhause.

Bobi ist ein Mischlingsrüde, geboren im Juli 2020, ca. 25 kg schwer und hat 60 cm Schulterhöhe. Er ist gechipt, geimpft und entwurmt. Bobi wurde als Welpe angeschafft und stammt ursprünglich aus Polen. Man hatte jedoch die Erziehung, die jeder Hund braucht, etwas vernachlässigt. So kam es, wie es kommen musste. Mit der Zeit entwickelte er unangenehmes Verhalten. Einmal hat er nach dem Kind in der Familie geschnappt, als Essen runtergefallen ist. So landete er letztlich im Tierheim Ostermünchen. In den knapp 3 Monaten seines Aufenthalts dort hat er jedoch schon viel dazu gelernt.
Bobi hat ein sehr unsicheres Wesen und braucht daher einen souveränen Halter um ihm Sicherheit zu geben. Mit Hündinnen verträgt er sich sehr gut, bei Rüden entscheidet er nach Sympathie. Ebenso ist es bei menschlicher Gesellschaft. Bei Männern ist er anfangs skeptisch, mit Frauen freundet er sich schneller an.
Sobald man mit etwas Geduld und Liebe sein Herz erobert hat, zeigt er seine verspielte und freundliche Seite. Er liebt es zu kuscheln und zu schmusen.
Bobi beherrscht die Grundkommandos, macht keine Probleme beim alleine bleiben und fährt auch gerne im Auto mit.
Sein neues Zuhause sollte ein ruhiger Haushalt sein, ohne viel Trubel und Lärm. Auch kleine Kinder wären nicht ideal für sein empfindsames Gemüt.
Wenn jemand Bobi persönlich kennen lernen will,  bitte an das Tierheim Ostermünchen wenden  unter Tel. 08067 / 180 301, oder senden an: info@tierheim-ostermuenchen.de.
Auch viele andere Tiere warten auf ein neues Zuhause bei Interessengemeinschaft Mensch u. Tier e.V, Tierheim Ostermünchen, www.tierheim-ostermuenchen.de.
(Quelle: Pressemitteilung Tierheim Ostermünchen / Beitragsbild: Copyright Tierheim Ostermünchen)

Fabjon Kuqi verstärkt die Offensive der Starbulls

Fabjon Kuqi verstärkt die Offensive der Starbulls

Rosenheim – Nach der Bekanntgabe der Abgänge der drei Stürmer können die Starbulls Rosenheim nun die Verpflichtung des 23-jährigen Stürmers Fabjon Kuqi aus Bietigheim vermelden.

Kuqi ist seit der Jugend in Bietigheim und hat dort auch alle Altersgruppen des Nachwuchses durchlaufen. Trotz seines noch jungen Alters hat er bereits schon viel Erfahrung sammeln können. In insgesamt schon sechs gespielten DEL2 Saisons war die letzte sicherlich die eindrucksvollste. In insgesamt 58 Spielen für die Steelers kam der 23-jährige auf starke 33 Scorerpunkte mit 8 erzielten Treffern und 25 Vorlagen.
Christian Hötzendorfer, Vorstand der Starbulls Rosenheim, über die Verpflichtung von Kuqi: „Wir haben für unseren Mittelbau im Sturm einen stabilen Stürmer gesucht, der unter 24 Jahre alt ist, um die U-Voraussetzungen zu erfüllen. Mit Fabjon bekommen wir einen, dem man schon richtig was zutrauen kann, wenn man den Entwicklungsschritt der letzten Saison betrachtet. Zugute kommt ihm dabei, dass er auch bereits über DEL-Erfahrung verfügt. Für sein Alter ist er bereits sehr komplett. Ich bin gespannt und freue mich darauf, zu sehen, wieviel seines Potentials er nächste Saison zeigen wird.“

U24 Spieler mit viel Erfahrung

Das Lineup setzt sich aus 15 sog. Ü-Spielern, zwei U24-Spieler und zwei U21-Spielern plus zwei Goalies zusammen. Unser Neuzugang von den Steelers wird in der kommenden Saison eine der zwei U24-Stellen belegen.
„Fabjon hat sich in den vergangenen Jahren in Bietigheim sehr gut entwickelt. Für sein Alter hat er schon sehr viel Erfahrung und hat auch in der letzten Saison eine große Rolle gespielt und viel Verantwortung übernommen“, so Jari Pasanen, Head Coach der Starbulls Rosenheim, über den Stürmer. „Wir sind sehr froh, dass Fabjon in der kommenden Saison für uns aufläuft.“

Der Kader 2024/25 in der Übersicht:

Tor: Autio (AL)
Verteidigung: Hanna (AL), Kaisler, Kolb, Kühnhauser (U21), Möchel, Tiffels, Vollmayer
Sturm: Hauner, Laub, Nirschl, Stretch (AL), Strodel, Zwickl (U21), Sarault (AL), Kuqi (U24)
(Quelle: Pressemitteilung Starbulls Rosenheim e.V. / Beitragsbild: Copyright Florian Dehn)