Bis 35 Grad in der Region Rosenheim: Die Hundstage machen ihrem Namen alle Ehre

Bis 35 Grad in der Region Rosenheim: Die Hundstage machen ihrem Namen alle Ehre

Rosenheim – Palmen vor dem Rathaus, mediterrane Farben an den Häuserfassaden und Straßencafés, die zum Verweilen einladen: Rosenheim zeigt gerade wieder, warum die Stadt gerne als „nördlichste Stadt Italiens“ bezeichnet wird.

Das sommerliche Flair passt perfekt zu den aktuellen Wetteraussichten. Während die Palmen und Zitrusbäume in der Innenstadt fast Urlaubsgefühle aufkommen lassen, sorgt der Sommer in den kommenden Tagen auch für hochsommerliche Temperaturen.

Zwischen Palmenflair und Hochsommerhitze

Am heutigen Mittwochvormittag (28.7.2026) sind die Temperaturen zunächst noch angenehm. Rund 23 Grad werden aktuell gemessen. Doch im Laufe des Nachmittags klettert das Thermometer weiter nach oben: Bis zu 34 Grad sind im Raum Rosenheim möglich.
Am Donnerstag (30.7.2026)  wird es noch einmal heißer. Dann können die Temperaturen laut den aktuellen Prognosen sogar auf bis zu 35 Grad steigen. Die Hundstage machen damit ihrem Namen alle Ehre und bringen hochsommerliche Temperaturen in die Region.
Auch die kommenden Tage bleiben zunächst sonnig und warm. Zum Wochenende hin steigt allerdings die Wahrscheinlichkeit für etwas Regen und eine leichte Abkühlung.
Der Deutsche Wetterdienst (DWD) hat aktuell eine Hitzewarnung für Bayern herausgegeben. Gefragt sind deshalb schattige Plätze, ausreichend Flüssigkeit und eine Abkühlung im kühlen Nass.

Ob am Inn, im Freibad, im eigenen Garten oder einfach unter einem schattenspendenden Baum: Die nächsten Tage laden dazu ein, den Sommer bewusst etwas langsamer anzugehen.
(Quelle: Artikel: Karin Wunsam / Beitragsbild: Karin Wunsam)

Modehaus Stalf, Rosenheim, 1971

Modehaus Stalf, Rosenheim, 1971

Rosenheim – Unsere fotografische Zeitreise geht heute zurück in das Jahr 1971. Auf der historischen Aufnahme zu sehen ist das ehemalige Modehaus Stalf in der Münchner Straße 30 in Rosenheim. 

Das Geschäft gehörte über viele Jahre zum Bild der Rosenheimer Innenstadt und war für viele Kunden eine bekannte Adresse für Mode und Textilien.

Das Foto gibt einen spannenden Einblick in die Einkaufswelt der frühen 1970er-Jahre. Die großzügig gestalteten Verkaufsräume, die eleganten Kronleuchter im Eingangsbereich und die stilvolle Einrichtung vermitteln den Anspruch, den viele traditionsreiche Modehäuser dieser Zeit hatten: Einkaufen sollte nicht nur ein notwendiger Gang sein, sondern auch ein Erlebnis.
Auch die Mode auf der Aufnahme erzählt viel über die damalige Zeit. Die Schnitte, Stoffe und Präsentation unterscheiden sich deutlich von den heutigen Einkaufswelten. Große Verkaufsflächen, persönliche Beratung und eine besondere Atmosphäre prägten damals viele inhabergeführte Geschäfte in den Innenstädten.
Das Modehaus Stalf war damit Teil einer Zeit, in der die Rosenheimer Innenstadt noch stark von zahlreichen Fachgeschäften geprägt war. Viele langjährige Rosenheimer erinnern sich noch heute an die bekannten Namen der damaligen Einkaufslandschaft.
(Quelle: Beitragsbild: Archiv Herbert Borrmann- Foto Hafner / Artikel: Karin Wunsam)

Hinter den Schlagzeilen: Strom weg, Internet weg – wie wir den Rosenheimer Stromausfall erlebten

Hinter den Schlagzeilen: Strom weg, Internet weg – wie wir den Rosenheimer Stromausfall erlebten

Rosenheim – Ein persönlicher Blick hinter die Kulissen: Während in Rosenheim am Dienstagnachmittag (28. Juli 2026) der Strom ausfiel, standen auch wir bei Innpuls.me plötzlich vor einer ungewöhnlichen Frage: Wie erreichen wir unsere Leser, wenn Strom und Internet fehlen?

Ein ganz normaler Nachmittag – bis plötzlich nichts mehr ging

Es war ein ganz normaler Dienstagnachmittag. Ich saß mit meinem Laptop im Gartenstuhl und arbeitete für Innpuls.me. Der Akku war voll, die Arbeit lief – und dass zu diesem Zeitpunkt bereits große Teile des Rosenheimer Stadtgebiets ohne Strom waren, bemerkte ich zunächst überhaupt nicht. Erst mein Sohn machte mich gegen 15.30 Uhr darauf aufmerksam, dass die Uhr am Herd in der Küche blinkte. Unser erster Gedanke war ganz naheliegend: Ist vielleicht nur eine Sicherung herausgesprungen?

Doch bevor wir dieser Frage nachgehen konnten, klopfte es an der Haustür. Eine Nachbarin stand davor und fragte: „Habt ihr noch Strom?“ Noch bevor wir antworten konnten, kam bereits der nächste Nachbar hinzu. Auch bei ihm war der Strom ausgefallen. Plötzlich standen wir da – mit etwas ratlosen Gesichtern und der gleichen Frage im Kopf: Was ist hier eigentlich passiert?

Die erste Reaktion in einer solchen Situation ist heute fast automatisch: Man greift zum Smartphone. Irgendwo muss doch schnell zu erfahren sein, was los ist. Doch genau das funktionierte nicht.

Ein ungewohntes Gefühl: Keine Informationen in Sekunden

Nicht nur der Strom war weg, auch das Internet fiel aus beziehungsweise war nur sehr eingeschränkt verfügbar. Und damit entstand ein Gefühl, das in unserer heutigen Zeit fast ungewohnt geworden ist: für einen Moment ohne schnelle Informationen dazustehen. Normalerweise erfahren wir innerhalb von Sekunden, was irgendwo auf der Welt passiert. Nachrichten, Warnungen und Informationen sind jederzeit abrufbar. Doch plötzlich standen wir da und wussten zunächst nicht einmal, ob nur unser Haus betroffen war oder ob dahinter ein größeres Problem steckte.

Auch ein Blick in die Nachbarschaft brachte zunächst keine eindeutige Antwort. Eine Straße weiter hörten wir, wie ein Dacharbeiter weiter mit einem elektrischen Gerät arbeitete. „Wie kann das sein?“, fragten wir uns. Betrifft der Stromausfall vielleicht doch nur unseren Straßenzug? Erst kurze Zeit später fiel uns ein: Natürlich gibt es mittlerweile viele akkubetriebene Werkzeuge – gerade auch bei Arbeiten auf Dächern.

Dann kam schließlich der entscheidende Hinweis. Eine Nachbarin wurde von ihrem Mann angerufen, der im Norden Rosenheims arbeitete. Auch dort war der Strom ausgefallen. Kollegen hatten ihm zudem berichtet, dass ebenfalls einige umliegende Gemeinden betroffen seien. Damit war klar: Das Problem war größer.

Die wichtigste Frage: Wie erreichen wir jetzt unsere Leser?

Für uns stellte sich damit eine ganz praktische Frage: Wie informieren wir jetzt unsere Leser? Denn ausgerechnet die Technik, die wir für unsere Arbeit brauchen, machte uns selbst Probleme. Der Strom war weg, das Internet funktionierte nicht zuverlässig – und trotzdem wollten wir natürlich möglichst schnell weitergeben, was wir wussten.

Die Lösung kam schließlich aus der Familie: Einer meiner Söhne hatte die Idee, uns kurzfristig in seine mobilen Daten aufzunehmen. Das funktionierte tatsächlich – wenn auch langsam und nicht immer ohne kleine Hänger. Aber es reichte, um wieder online zu kommen und unseren Lesern über einen kleinen Liveticker die wichtigsten Informationen weiterzugeben.

Parallel zur Arbeit an der Berichterstattung wurde uns aber auch ganz persönlich bewusst, wie abhängig unser Alltag mittlerweile von Strom ist. Was passiert eigentlich, wenn der Ausfall nicht nach wenigen Minuten vorbei ist? Plötzlich denkt man an Dinge, die sonst völlig selbstverständlich sind: Kühlschrank, Tiefkühlschrank, Aquarium, Festnetztelefon, Medienversorgung und vieles mehr. Erst wenn die gewohnte Versorgung wegfällt, merkt man, wie viele Bereiche unseres Lebens inzwischen davon abhängen.

Warnmeldungen ohne schnelle Antworten

Als dann auch noch die Warn-Apps NINA und KATWARN eine Gefahreninformation zum Stromausfall auf die Smartphones schickten, sorgte das zunächst nicht unbedingt für mehr Beruhigung. Die Warnung selbst kam zwar an, doch weiterführende Informationen führten auf Internetseiten – und genau der Zugang dazu war zu diesem Zeitpunkt nicht zuverlässig möglich. Es war ein ungewöhnlicher Moment: Die moderne Technik warnte uns, aber gleichzeitig zeigte sich, wie schwierig der Zugang zu weiteren Informationen sein kann, wenn genau diese Infrastruktur betroffen ist.

Zurück im Alltag – fast so, als wäre nichts gewesen

Nach rund 20 Minuten war der Spuk zum Glück vorbei. Die Stadt Rosenheim meldete Entwarnung, der Strom kehrte zurück und auch unser Alltag normalisierte sich wieder.  Als ich gegen 16.45 Uhr vor dem Rosenheimer Rathaus ankam, war vom Ausnahmezustand bereits nichts mehr zu spüren. Der Verkehr lief wieder normal, die Ampeln funktionierten und die Menschen gingen ihrem Alltag nach –  so, als wäre nichts passiert.

Natürlich hatte der Stromausfall Folgen: Ampeln waren ausgefallen, Aufzüge blieben stehen, Brandmeldeanlagen lösten aus und manche Geschäfte konnten vorübergehend nicht wie gewohnt arbeiten. Von einem großen Chaos oder einer länger andauernden Lahmlegung der Stadt konnte nach unserem Eindruck jedoch keine Rede sein.

Auch Oberbürgermeister Abuzar Erdogan ging zu Beginn der um 17 Uhr stattfindenden Ausschusssitzung noch einmal kurz auf den Vorfall ein. Das Problem habe nicht bei den Stadtwerken Rosenheim gelegen, sondern im vorgelagerten Netz, erklärte er. Wie mehrere Medien unter Berufung auf Angaben der Bayernwerk Netz GmbH berichten, soll ein technischer Defekt im Umspannwerk Pang Ursache für den Stromausfall gewesen sein. Demnach kam es zu einer Schutzauslösung, wodurch mehrere Umspannwerke vorübergehend spannungslos wurden.

Während der Sitzung flackerte später noch einmal kurz das Deckenlicht – das blieb jedoch die einzige weitere Auffälligkeit.

Was von diesem Nachmittag bleibt

Am Ende bleibt deshalb weniger die Erinnerung an einen 20-minütigen Stromausfall als vielmehr eine Erkenntnis: Wie selbstverständlich Strom und Internet für unseren Alltag geworden sind, merken wir oft erst dann, wenn beides plötzlich nicht mehr funktioniert.
Diesmal lief alles glimpflich ab. Nach kurzer Zeit kehrte der Alltag zurück. Was aber passieren würde, wenn aus 20 Minuten mehrere Stunden oder gar Tage würden, darüber möchte man lieber nicht nachdenken.
(Quelle: Artikel: Karin Wunsam / Foto: Archiv Ferdinand Staudhammer)

Inklusiver Klettertag in Traunstein: Teilnehmer überwinden Grenzen an der Kletterwand

Inklusiver Klettertag in Traunstein: Teilnehmer überwinden Grenzen an der Kletterwand

Traunstein – Sonnenschein, große Motivation und viele Erfolgserlebnisse: Der erste inklusive Schnupperklettertag im Kletterzentrum Traunstein war ein Erfolg. Die Bergwacht Traunstein, die Sektion Traunstein des Deutschen Alpenvereins (DAV) und der Rotary Club Traunstein hatten gemeinsam zu dem Aktionstag eingeladen.

Ursprünglich waren 14 Teilnehmer angemeldet, am Ende nutzten noch weitere Interessierte die Gelegenheit, den Klettersport kennenzulernen. „Menschen im Alter zwischen acht und 58 Jahren nahmen an dem Angebot teil“, berichtete Hans Gfaller, Vorsitzender des DAV Traunstein. Dabei spielte es keine Rolle, ob körperliche, geistige oder psychische Einschränkungen bestanden, im Mittelpunkt stand das gemeinsame Erleben.

Zum Start konnten die Teilnehmer an verschiedenen Stationen die Grundlagen der Sicherungstechnik, wichtige Knoten und Erste-Hilfe-Wissen kennenlernen. Anschließend ging es an die Kletterwände, wo erfahrene Betreuer von DAV und Bergwacht die Teilnehmer begleiteten.

Inklusion im Klettersport: Teilnehmer wachsen über sich hinaus

Viele wuchsen dabei über sich hinaus und kletterten die bis zu 18 Meter hohen Wände hinauf. „Zahlreiche Teilnehmer überwanden persönliche Ängste und erreichten Höhen, die sie sich zuvor selbst nicht zugetraut hätten“, freute sich Bergwacht-Bereitschaftsleiter Stefan Eisenreich. Besonders beeindruckend sei gewesen, dass auch Rollstuhlfahrer die Kletterwände erfolgreich bewältigten.

Neben dem sportlichen Erlebnis standen Begegnung und Austausch im Mittelpunkt. Der Rotary Club Traunstein, die Bergwacht und der DAV wollten mit dem Aktionstag neue Kontakte schaffen und weitere gemeinsame Projekte ermöglichen.
Rund 15 ehrenamtliche Helfer sorgten für einen reibungslosen Ablauf und begleiteten die Teilnehmer während des gesamten Tages. Das Fazit der Veranstalter: Der erste inklusive Schnupperklettertag zeigte eindrucksvoll, dass Klettern Menschen verbindet und persönliche Grenzen überwinden lässt.
(Quelle: Pressemitteilung Traunstein, Hubert Hobmaier / Beitragsbild: Copyright Hubert Hobmaier)

Biene & Friends in Bad Aibling: Musikabend mit Windfox im Weinkeller des Lindner

Biene & Friends in Bad Aibling: Musikabend mit Windfox im Weinkeller des Lindner

Bad Aibling / Landkreis Rosenheim –  Die Konzertreihe „Biene & Friends“ geht weiter: Am Montag, 10. August, stehen BIENE alias Christina Ullmann und die Band Windfox gemeinsam auf der Bühne. Beginn ist um 19.30 Uhr im Weinkeller des Romantik Hotels Das Lindner am Marienplatz 5 in Bad Aibling.

Biene präsentiert eigene Stücke mit bayerischen Texten, die sich mit dem Leben beschäftigen, sowie den einen oder anderen Coversong.
Windfox bringt seinen eigenen Western-Folk-Sound nach Bad Aibling und verbindet entspannte Melodien mit lebensfrohen Texten. Sängerin Sabine „Xoxi“ Huber schreibt viele ihrer Songs auf Reisen und begleitet sie mit verschiedenen Instrumenten. Gemeinsam mit Stina Schwerdtel, die mit Geige und Mandoline für besondere Klangfarben sorgt, sowie Wolfi Schiffl am Rhythmus entsteht ein vielseitiger Sound, der durch kleine Geschichten zu den Liedern ergänzt wird.

Die Musiker möchten ihr Publikum mit ihren Liedern berühren, zum Mitsingen einladen und einen entspannten Abend in Gemeinschaft schaffen.

Der Eintritt ist frei, der Verein Mut & Courage Bad Aibling e.V. freut sich über Spenden für die Vereinsarbeit. Platzreservierungen sind unter info@muttutgut.org oder telefonisch unter 0179-7325938 möglich.
(Quelle: Pressemitteilung Mut & Courage Bad Aibling e.V. / Beitragsbild: Band Windfox Copyright Georg Huber)

Informationsabend für werdende Eltern in Wasserburg: Geburtshilfe der RoMed Klinik stellt sich vor

Informationsabend für werdende Eltern in Wasserburg: Geburtshilfe der RoMed Klinik stellt sich vor

Wasserburg / Landkreis Rosenheim – Die Geburtshilfe der RoMed Klinik Wasserburg lädt werdende Eltern am Montag, 10. August, zu einem Informationsabend ein. Beginn ist um 19 Uhr im Personal-Casino (Ebene 3) der Klinik am Gabersee 1.

Hebammen und Ärzte informieren über die Geburtsplanung, den Ablauf im Kreißsaal sowie die Betreuung auf der Wochenbettstation. Darüber hinaus erhalten die Teilnehmer praktische Tipps für ein sicheres und familienfreundliches Geburtserlebnis.
Im Anschluss besteht – sofern möglich – die Gelegenheit, die Entbindungsräume zu besichtigen und Fragen direkt an das geburtshilfliche Team zu richten.

Die Teilnahme ist kostenfrei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
(Quelle: Pressemitteilung RoMed Kliniken / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Pop-up-Biergarten in Bruckmühl startet wieder: Musik und Schmankerl in den Sommerferien

Pop-up-Biergarten in Bruckmühl startet wieder: Musik und Schmankerl in den Sommerferien

Bruckmühl / Landkreis Rosenheim – Der Pop-up-Biergarten im Bruck an der Leitha-Park öffnet in den Sommerferien wieder seine Tore. Ab Freitag, 7. August, können Besucher bei schönem Wetter jeweils freitags und samstags von 18 bis 21 Uhr einen Sommerabend mit Brotzeit, Getränken und gelegentlich auch Live-Musik genießen.

Organisiert wird das Angebot vom Stadtmarketing Bruckmühl gemeinsam mit der Marktküche und der Brauerei Maxlrain. Ob der Biergarten öffnet, wird kurzfristig über die Bruckmühl-App bekanntgegeben. Generell ist davon auszugehen, dass bei schönem Wetter die Theke öffnet.
Auf der Speisekarte stehen unter anderem Schnitzelsemmeln, Fleischpflanzerlsemmeln sowie Obazda mit Brezen. Neben Maxlrainer Bier werden alkoholfreie Getränke und Weinschorle angeboten. Die Bestuhlung wurde aufgrund der großen Nachfrage erweitert.

Ein besonderes Highlight ist das letzte Ferienwochenende: Dann macht „Maxl am Platzl“ Station im Biergarten. Besucher erhalten dort 0,2-Liter-Bier für 1,90 Euro direkt aus dem Kühlkessel.

Der Biergarten ist als klassischer Selbstbedienungsbiergarten organisiert. Ausschankende ist um 21 Uhr, bis spätestens 22 Uhr muss der Bereich aus Rücksicht auf die Anwohner geschlossen sein. Kostenlose Parkplätze stehen auf dem benachbarten Volksfestplatz zur Verfügung.
„Jetzt hoffen wir nur noch auf gutes Wetter, so dass der Biergarten möglichst oft seine imaginären Pforten öffnen kann“, freuen sich schon Toni Hoiß und Tom Buchner von der Brauerei Maxlrain auf die erste Hoibe.

Hinweis:

Kostenlose Parkplätze stehen auf dem benachbarten Volksfestplatz zur Verfügung. Besucher sollten zudem auf herabfallendes Obst der Bäume achten. Eine Haftung hierfür wird vom Veranstalter nicht übernommen.
(Quelle: Pressemitteilung Markt Bruckmühl / Beitragsbild: Lauschig wird er der Pop-Up Bürgerbiergarten im Bruck an der Leitha-Park. Copyright Neuhausen)

Brückenprüfungen in Rosenheim: Sperrungen für Radfahrer und Fußgänger

Brückenprüfungen in Rosenheim: Sperrungen für Radfahrer und Fußgänger

Rosenheim – In Rosenheim werden am Donnerstag, 30. Juli, und Freitag, 31. Juli, zwei Geh- und Radwegbrücken aufgrund turnusmäßiger Brückenprüfungen jeweils von 7 Uhr bis 17 Uhr gesperrt. 

Am Donnerstag, 30. Juli, wird die Rad- und Gehwegbrücke über den Mangfallgraben zwischen Kufsteiner Straße und Sportplatz Freie Turnerschaft geprüft.
Am Freitag, den 31. Juli, folgt dann die Überprüfung des Turnerstegs, der Oberwöhr und die Endorfer Au verbindet.

Während der Bauwerksprüfungen sind die jeweiligen Brücken für Radfahrer und Fußgänger vollständig gesperrt. Eine Umleitung ist ausgeschildert.

Die regelmäßigen Hauptprüfungen dienen der Überprüfung der Standsicherheit und Verkehrssicherheit der Bauwerke und sind ein Bestandteil der Instandhaltung der städtischen Infrastruktur.
(Quelle: Pressemitteilung Stadt Rosenheim / Beitragsbild: Symbolfoto re)

MorgenINNPULS – Schon gewusst?

MorgenINNPULS – Schon gewusst?

Mittwoch, 29. Juli – Guten Morgen!

Wusstest Du, dass manche Schneckenarten in kurzer Zeit erstaunliche Strecken zurücklegen können?
Obwohl sie langsam wirken, sind ihre Bewegungen perfekt an ihre Umgebung angepasst.
Auch kleine Lebewesen haben erstaunliche Eigenschaften.

Vielleicht schaust Du heute genauer hin.

Wir wünschen Dir einen neugierigen Start in den Tag! 🌞
(Quelle: Artikel Josefa Staudhammer / Beitragsbild: Josefa Staudhammer)

Großflächiger Stromausfall in Rosenheim

Großflächiger Stromausfall in Rosenheim

Rosenheim – Stromausfall im gesamten Rosenheimer Stadtgebiet. Seit ca. 15.30 Uhr geht am heutigen Dienstagnachmittag (28.7.2026) im Rosenheimer Stadtgebiet nicht mehr viel. Die Ursache für den großflächigen Stromausfall aktuell noch nicht klar. 

Update: 16.30 Uhr: Der Strom ist wieder da, meldet die Stadt Rosenheim aktuell: Rund 20 Minuten Stromausfall haben den Verkehr in Rosenheim massiv beeinträchtigt. Außerdem kam es zu mehreren Feuerwehreinsätzen, weil Aufzüge stecken blieben und Brandmeldeanlagen ausschlugen. Mittlerweile hat der Netzbetreiber das Problem behoben und es betriebt Ursachenforschung.

Die Ampeln im Stadtgebiet waren für die Zeit des Stromausfalls ausgefallen und fahren nun wieder hoch.

Die Ampeln gingen nicht mehr in Rosenheim Copyright Ferdinand Staudhammer

(Die Ampeln in Rosenheim sind ausgefallen)

Feuerwehr unterwegs in Rosenheim. Copyright Ferdinand Staudhammer

Update 16.30 Uhr: Auch die Stadt Rosenheim hat jetzt eine Pressemitteilung herausgegeben: Hier der Wortlaut:Die Stadt Rosenheim ist von einem größeren Stromausfall betroffen. Ursächlich hierfür ist ein Problem bei einem übergeordneten Versorger. Die Ursache für den Stromausfall ist derzeit unklar, es wird mit allen Mitteln versucht, die Störung zu beheben.

Update 16.20 Uhr: In Teilen der Stadt ist der Strom jetzt wieder da, darunter beispielsweise die Kastenau. Katwarn und Nina haben jetzt eine Warnung an viele Smartphones geschickt.

Warnung Katwarn und Nina. Screenshot Josefa Staudhammer

Selbst Ampeln funktionieren aktuell nach Infos einiger unserer Leser im Stadtgebiet nicht mehr. Stromausfall im gesamten Rosenheimer Stadtgebiet. Seit ca. 15.30 Uhr geht am heutigen Dienstagnachmittag (28.7.2026) im Rosenheimer Stadtgebiet nicht mehr viel. Die Ursache für den großflächigen Stromausfall aktuell noch nicht klar. Wer kann, sollte sollte also vorerst daheim bleiben. Wir berichten, wenn wir Näheres erfahren.
Die Ursache für den großflächigen Stromausfall aktuell noch nicht klar.
(Quelle: Artikel Karin Wunsam / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Flughafen München: Nicht der Passagier, sondern  der Hund sorgte für Ärger an Bord

Flughafen München: Nicht der Passagier, sondern der Hund sorgte für Ärger an Bord

 München – Einen eher ungewöhnlichen Einsatz hatten Beamte der Bundespolizei am Flughafen München: Statt eines renitenten Fluggastes mussten sie sich dieses Mal mit einem „unruly dog“ beschäftigen – also einem Hund, der für Unruhe sorgte. Der vierbeinige Auslöser des Einsatzes war allerdings kein großer Problemhund, sondern ein Chihuahua.

Nach Angaben der Bundespolizei informierte die Besatzung eines Fluges von Valencia nach München die Beamten nach der Landung am Sonntag (26. Juli 2026). Grund war das Verhalten einer 30-jährigen Passagierin: Sie hatte ihren Hund während des Fluges mehrfach aus der vorgeschriebenen Transportbox genommen.
Die Crew forderte die Frau nach eigenen Angaben wiederholt dazu auf, den Chihuahua aus Sicherheitsgründen zurück in die Box zu setzen. Die Reisende zeigte sich jedoch uneinsichtig und kam den Anweisungen nicht nach.

Konsequenzen nach der Landung

Nach der Ankunft wurde die 30-Jährige von einer Streife der Bundespolizei zur Dienststelle gebracht. Gegen sie wurde ein Ordnungswidrigkeitenverfahren nach dem Luftsicherheitsgesetz eingeleitet. Eine Sicherheitsleistung konnte nach Angaben der Bundespolizei nicht erhoben werden, da die Frau mittellos war.
Doch damit war die Reise für die Hundebesitzerin noch nicht beendet – zumindest nicht wie geplant: Aufgrund ihres Verhaltens schloss die Fluggesellschaft sie vom geplanten Weiterflug aus.

Chihuahua wollte offenbar lieber raus aus der Box

Während die Bundespolizei normalerweise wegen sogenannter „Unruly Passenger“, also randalierender oder besonders widerspenstiger Fluggäste, gerufen wird, war diesmal ein kleiner Vierbeiner der Auslöser. Der Chihuahua wollte die Flugreise offenbar lieber außerhalb seiner Transportbox genießen – und sorgte damit für einen nicht alltäglichen Einsatz der Bundespolizei.
(Quelle: Pressemitteilung Bundespolizei / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Nach Pöbelei am Rosenheimer Salzstadel: Betrunkener landet in Polizeizelle

Nach Pöbelei am Rosenheimer Salzstadel: Betrunkener landet in Polizeizelle

Rosenheim – Ein lautstarker Auftritt am Rosenheimer Salzstadl endete für einen 27-jährigen Rosenheimer in einer Polizeizelle. Nachdem der Mann mehrere Personen angepöbelt und sich auch gegenüber den Einsatzkräften aggressiv gezeigt hatte, musste er die Nacht dort verbringen. Zudem erwartet ihn ein Ermittlungsverfahren.

Nach Angaben der Polizei pöbelte der 27-Jährige am Montagabend (27. Juli 2026) gegen 22.25 Uhr am Salzstadl mehrere Personen an. Dabei trat er den Angaben zufolge deutlich aggressiv auf.
Auch als eine Streife der Polizeiinspektion Rosenheim eintraf, ließ sich der Mann nicht beruhigen. Er soll zudem Straftaten angedroht haben. Die Beamten nahmen ihn daraufhin in Gewahrsam und brachten ihn zur Polizeiinspektion Rosenheim.

Widerstand beim Gang zur Zelle

Beim Versuch, den deutlich alkoholisierten Mann in eine Haftzelle zu bringen, kam es laut Polizei zu weiteren Problemen. Der 27-Jährige habe sich massiv gegen die Maßnahme gewehrt, versucht, sich aus den Griffen der Beamten zu lösen und sich gegen die Unterbringung gesperrt.
Schließlich konnte der Mann in der Zelle untergebracht werden, wo er seinen Rausch ausschlief.

Wegen seines Verhaltens muss sich der 27-Jährige nun zusätzlich wegen des Verdachts des Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte verantworten.
(Quelle: Pressemitteilung Polizeiinspektion Rosenheim / Beitragsbild: Symbolfoto Polizeipräsidium Oberbayern Süd)