Mann nach Streit ins Gleis gestoßen – S-Bahn kann noch rechtzeitig halten

Mann nach Streit ins Gleis gestoßen – S-Bahn kann noch rechtzeitig halten

Icking / Landkreis Bad Tölz-Wolfratshausen – Ein 67-Jähriger ist am Dienstagnachmittag (4. August) am Bahnhof Icking (Landkreis Bad Tölz-Wolfratshausen) nach einem Streit ins Gleis gestoßen worden. Eine einfahrende S-Bahn konnte noch rechtzeitig vor dem Mann anhalten. Der 67-Jährige wurde verletzt. Der Tatverdächtige wurde von mehreren Zeugen bis zum Eintreffen der Polizei festgehalten.

Nach bisherigen Ermittlungen der Bundespolizei gerieten der 67-Jährige und ein 27-Jähriger gegen 15 Uhr am Bahnsteig zunächst verbal aneinander. Der 27-Jährige soll dem Senior dabei dessen Strohhut abgenommen, diesen angezündet und den Mann beleidigt haben.
Im weiteren Verlauf kam es zu einem Gerangel. Dabei soll der 27-Jährige den 67-Jährigen in das Gleisbett gestoßen haben.

Mehrere Zeugen verständigten daraufhin den Notruf. Zeitgleich fuhr die S7 in den Bahnhof ein. Der Triebfahrzeugführer erkannte die Situation rechtzeitig und brachte die S-Bahn noch vor dem im Gleis befindlichen Mann zum Stehen. Eine Schnellbremsung war nach Angaben der Bundespolizei nicht erforderlich.

Der 67-Jährige konnte sich anschließend mit Hilfe eines Zeugen aus dem Gleisbereich befreien. Durch den Sturz erlitt er Schmerzen im Oberkörper und an beiden Knien. Er wurde zur medizinischen Behandlung in ein Krankenhaus gebracht und nach ambulanter Versorgung wieder entlassen.

Tatverdächtiger festgehalten

Der 27-jährige polnische Staatsangehörige versuchte nach dem Vorfall zu flüchten. Mehrere Zeugen hielten ihn jedoch bis zum Eintreffen der alarmierten Einsatzkräfte fest. Bei den anschließenden polizeilichen Maßnahmen wurde der Mann zur Bundespolizeiinspektion München gebracht. Während des Transports spuckte er nach Angaben der Bundespolizei einen Polizeibeamten an.

Ein Atemalkoholtest ergab bei dem 27-Jährigen rund 1,6 Promille. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft wurde eine Blutentnahme durchgeführt. Da der Mann keinen festen Wohnsitz in Deutschland hat, soll er am heutigen Mittwoch (5. August) einem Haftrichter vorgeführt werden.

Die Bundespolizei sicherte unter anderem Videoaufzeichnungen vom Bahnhof. Gegen den 27-Jährigen wird unter anderem wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung ermittelt.
(Quelle: Pressemittteilung Bundespolizeiinspektion München / Foto: Symbolfoto Bundespolizei)

Rosenheimer Stadtbusse: Neues Bezahlsystem startet – Ab Ende August Einstieg an allen Türen

Rosenheimer Stadtbusse: Neues Bezahlsystem startet – Ab Ende August Einstieg an allen Türen

Rosenheim – Im Rosenheimer Stadtbus gibt es ab sofort eine neue Möglichkeit, Fahrkarten zu bezahlen: Mit „VGR-Tap“ können Fahrgäste kontaktlos mit einer Bank- oder Kreditkarte sowie mit Apple Pay oder Google Pay ein- und auschecken. Das zunächst bis Ende Januar 2027 befristete Pilotprojekt bringt zugleich eine weitere Änderung: Ab Ende August können Fahrgäste grundsätzlich an allen Türen einsteigen.

Ein- und Auschecken mit Karte oder Smartphone

Das neue System wird in den Stadtbussen im Bereich der Mitteltür genutzt. Fahrgäste halten dort beim Einstieg ihre kontaktlose Bank- oder Kreditkarte mit NFC-Funktion oder ein Smartphone mit Apple Pay beziehungsweise Google Pay an ein Lesegerät. Beim Aussteigen muss erneut getappt werden. Auch beim Umsteigen ist ein neuer Check-in erforderlich.
Das System berechnet den Fahrpreis automatisch. Nach dem Preisstand 2026 kostet eine einzelne Fahrt im Stadtgebiet maximal 1,87 Euro. Pro Tag werden höchstens 7 Euro berechnet. Mehrere Fahrten innerhalb der jeweils zulässigen Höchstfahrtdauer werden dabei automatisch zu einer Fahrt zusammengefasst.

VGR-Tap beim ÖPNV Rosenheim. So funktioniert es - Grafik. Grafik: Verkehrsgesellschaft Rosenheim

Busfahren ohne Ticket? So funktioniert es. Grafik: SVR Rosenheim

Die Verkehrsgesellschaft Rosenheim (VGR) weist darauf hin, dass Fahrgäste ihre mit der Karte getätigten Fahrten und die dafür berechneten Beträge anschließend über ein Online-Portal nachvollziehen können.

Nur für Stadtbusse

Das neue Bezahlsystem gilt ausschließlich im Bediengebiet der Rosenheimer Stadtbusse. Regionalbusse und Regionalzüge können damit nicht genutzt werden.
Wer aus dem Umland kommt und bereits ein gültiges Ticket für die Zone 7 besitzt, benötigt für die Fahrt mit dem Stadtbus kein zusätzliches Ticket. Für Fahrten über die Stadtgrenzen von Rosenheim und Kolbermoor hinaus können weiterhin Fahrkarten beim Fahrpersonal gekauft werden.
Das Pilotprojekt läuft zunächst bis zum 31. Januar 2027.

Ab Ende August Einstieg an allen Türen

Eine weitere Änderung folgt am 29. August. Ab diesem Zeitpunkt können Fahrgäste grundsätzlich an allen Türen der Stadtbusse einsteigen. Wer ein Ticket direkt beim Busfahrer kaufen möchte, muss dafür weiterhin die vordere Tür nutzen.
Die Fahrkartenkontrolle durch das Fahrpersonal entfällt mit der neuen Regelung. Stattdessen soll es künftig stichprobenartige Kontrollen durch Kontrolleure geben. Bei der Kontrolle einer Bank- oder Kreditkarte wird den Kontrolleuren nach Angaben der VGR lediglich angezeigt, ob ein aktiver Fahrvorgang vorliegt.

VGR-Geschäftsführer Tobias Weiß begründet die Änderung beim Einstieg mit einer schnelleren Abfertigung der Fahrgäste. „Da viele Fahrgäste das Deutschlandticket oder die Streifenkarte, die in der Mitte des Fahrzeuges am Entwerter entwertet werden muss, nutzen, beschleunigt der Zustieg an allen Türen den Betriebsablauf“, so Tobias Weiß. Oberbürgermeister Abuzar Erdogan begrüßt das neue Bezahlsystem ebenfalls: „Was in London, Atlanta oder Sydney schon längst nicht mehr wegzudenken ist, wird nun auch bei uns Realität. Mit dem VGR-Tap wird Busfahren wirklich kinderleicht und ermöglicht jedem die einfache Nutzung unserer Stadtbusse.“

Das System wurde von der VGR gemeinsam mit der Firma init innovation in traffic systems SE im Rahmen eines Pilotprojekts des Münchner Verkehrs- und Tarifverbunds (MVV) eingeführt. Nach Angaben der Beteiligten gehört Rosenheim damit zu den ersten Städten in Deutschland, die ein solches sogenanntes Account-Based-Ticketing-System einsetzen.
Weitere Informationen zum neuen Bezahlsystem stellt die VGR online zur Verfügung.
(Quelle: Pressemitteilung Verkehrsgesellschaft Rosenheim / Foto: Copyright Verkehrsgesellschaft Rosenheim)

BR-Radltour heute in Rosenheim: Michael Patrick Kelly als Höhepunkt

BR-Radltour heute in Rosenheim: Michael Patrick Kelly als Höhepunkt

Rosenheim – Die Vorfreude auf die BR-Radltour steigt – doch mit Blick auf den Abend gibt es auch Sorgen wegen möglicher Gewitter. Heute, Mittwoch (5. August), werden rund 1.000 Radler in Rosenheim erwartet. Am Abend wartet im Mangfallpark Süd mit Michael Patrick Kelly der musikalische Höhepunkt.

Ab 12 Uhr Programm am Ludwigsplatz

Bereits seit 12 Uhr gibt es am Ludwigsplatz ein Programm für Besucher. Geboten werden unter anderem Informationsstände rund um Fahrrad und Tourismus, regionale Spezialitäten und verschiedene Mitmachangebote. Dazu kommen Musik, Tanz und weitere Aktionen.
Gegen 16.30 Uhr werden die rund 1.000 Teilnehmer der BR-Radltour auf dem Ludwigsplatz erwartet. Hinter ihnen liegen dann rund 115 Kilometer auf der heutigen Etappe.

Weiterer Lesestoff passend zum Thema: 
Michael Patrick Kelly im Mangfallpark

Ab 17 Uhr verlagert sich das Geschehen in den Mangfallpark Süd. Dort steht am Abend der Auftritt von Michael Patrick Kelly auf dem Programm. Unterstützt wird der Musiker von der Bayern 1 Band. Der Eintritt zum Open Air ist frei. Das Programm soll bis Mitternacht dauern.
Allerdings könnte das Wetter den Abend beeinflussen. Für heute steigt in Südbayern die Gewittergefahr. Lokal sind auch kräftige Gewitter möglich. Wer das Open Air besuchen möchte, sollte deshalb die aktuelle Wetter- und Warnlage im Blick behalten.

Ludwigsplatz für den Verkehr gesperrt

Für Autofahrer wichtig: Der Ludwigsplatz ist wegen der Veranstaltung heute und am Donnerstag (6. August) ganztägig für den Durchgangsverkehr gesperrt. Entlang der Strecke der BR-Radltour kann es zudem zeitweise zu Verkehrsbehinderungen kommen.
Für die Teilnehmer geht es am Donnerstag weiter. Um 8.45 Uhr steht zunächst die offizielle Verabschiedung auf dem Ludwigsplatz auf dem Programm. Anschließend führt die nächste Etappe nach Bad Füssing.

Die ausführliche Vorgeschichte und das gesamte Programm rund um die BR-Radltour in Rosenheim haben wir hier zusammengestellt.
(Quelle: Artikel: Karin Wunsam /  Beitragsbild: Archiv Innpuls.me)

31 Teilnehmer lernen Platteln für das Rosenheimer Herbstfest

31 Teilnehmer lernen Platteln für das Rosenheimer Herbstfest

Rosenheim – 31 Teilnehmer haben in diesem Jahr an einem Plattlerkurs der Rosenheimer „Innviertler“ teilgenommen. Zum Abschluss des zehnten Kurses wurde noch einmal gemeinsam gefeiert. Beim Rosenheimer Herbstfest wollen die Teilnehmer nun zeigen, was sie gelernt haben.

Unter Anleitung der „Innviertler“-Trachtler übten die Teilnehmer in den vergangenen Wochen die verschiedenen Bewegungsabläufe des Schuhplattelns. Das Training ist dabei nicht nur eine Frage der Koordination, sondern auch körperlich anspruchsvoll.
Ihr Können wollen die Kursteilnehmer beim diesjährigen Rosenheimer Herbstfest zeigen. Beim Blasmusikabend der „Dreder Musi“ am mittleren Wiesnsonntag soll im Flötzinger-Zelt gemeinsam die „Amboss-Polka“ geplattelt werden.
Zum Abschluss des Kurses kam auch die Geselligkeit nicht zu kurz. Sebastian Stegmüller von Flötzinger Bräu stellte dafür ein Holzfass zur Verfügung, das von Alfred Licht, Vorstand der „Innviertler“, angezapft wurde.
(Quelle: Pressemitteilung Innviertler / Beitragsbild: Copyrigt Innviertler)

Neues Wohnangebot für junge Männer in Kolbermoor eröffnet

Neues Wohnangebot für junge Männer in Kolbermoor eröffnet

Kolbermoor / Landkreis Rosenheim – In Kolbermoor (Landkreis Rosenheim) gibt es seit Kurzem ein neues Wohnangebot für junge Männer, die aufgrund schwieriger Lebensumstände besondere Unterstützung benötigen. Die Caritas hat das „Haus Luan“ am 8. Juli offiziell eingeweiht. In der teilbetreuten Wohngruppe können vier Jugendliche ab etwa 16 Jahren wohnen und werden pädagogisch begleitet.

Das Angebot richtet sich laut Caritas an junge Männer, die beispielsweise psychisch belastet sind, aus schwierigen familiären Verhältnissen kommen oder traumatische Erfahrungen gemacht haben. Die pädagogischen Fachkräfte unterstützen die Bewohner unter anderem bei persönlichen und sozialen Problemen, bei der Alltagsbewältigung sowie bei schulischen und beruflichen Fragen.
Gleichzeitig sollen die Jugendlichen zunehmend selbst Verantwortung für ihren Alltag übernehmen. Dazu gehören beispielsweise Haushaltsführung, der Umgang mit Geld und die Organisation von Terminen.

Vier Jugendliche wohnen bereits im Haus

Nach Angaben der Caritas haben die ersten vier Bewohner bereits Ausbildungsverträge abgeschlossen. Mehrere von ihnen seien außerdem in örtlichen Fußballvereinen aktiv. Bei der Begleitung arbeitet die Caritas nach eigenen Angaben unter anderem mit Schulen, Ausbildungsbetrieben und Vereinen zusammen.

Das „Haus Luan“ ist als teilbetreutes Angebot angelegt. Damit sollen die jungen Bewohner schrittweise auf ein selbstständiges Leben vorbereitet werden. Der Name „Luan“ stammt aus dem Albanischen und bedeutet „Löwe“. Die Caritas versteht ihn als Sinnbild für Stärke und Mut auf dem Weg in die Selbstständigkeit.

Vergleichbares Angebot für junge Frauen in Prien

Mit dem neuen Wohnangebot in Kolbermoor erweitert die Caritas ihr bestehendes Angebot für junge Menschen in der Region. In Prien gibt es mit dem „Haus Nala“ bereits eine teilbetreute Wohngruppe für junge Frauen.
Nach Angaben der Caritas habe in Stadt und Landkreis Rosenheim bislang ein vergleichbares Angebot für männliche Jugendliche gefehlt. Mit dem „Haus Luan“ stehen nun vier Plätze zur Verfügung. Die Einrichtung wurde unter anderem von der Sparkassenstiftung Zukunft und der Waisenhausstiftung der Stadt Rosenheim finanziell unterstützt. Nach Angaben der Caritas flossen die Fördermittel in die Ausstattung des Hauses.

Bei der offiziellen Einweihung waren neben den Bewohnern auch Vertreter aus Politik, sozialen Einrichtungen, regionalen Netzwerken und Förderinstitutionen dabei.
(Quelle: Pressemittteilung Caritas Rosenheim / Foto: Copyright Caritas)

Überholmanöver auf der B15: Autofahrer leicht verletzt

Überholmanöver auf der B15: Autofahrer leicht verletzt

Schechen / Landkreis Rosenheim – Bei einem Verkehrsunfall auf der B15 bei Schechen (Landkreis Rosenheim) ist am Dienstagmittag (4. August) ein 59-jähriger Autofahrer leicht verletzt worden. Beteiligt waren drei Fahrzeuge. Die Polizei ermittelt zum Unfallhergang.

Der 59-Jährige aus Hohenlinden war gegen 12.30 Uhr mit seinem Auto auf der B15 in südliche Richtung unterwegs. Vor ihm fuhren zwei Lastwagen. Zunächst setzte der Autofahrer zum Überholen des vorausfahrenden Sattelzugs eines 59-Jährigen aus der Slowakei an. Während dieses Überholvorgangs begann auch der vorausfahrende Lkw eines 27-jährigen Fahrers aus Slowenien zu überholen. Der Autofahrer konnte nach Angaben der Polizei nicht mehr rechtzeitig bremsen und prallte mit der Front seines Autos gegen den Lkw des Slowenen.
Durch den Aufprall drehte sich der Pkw um die eigene Achse und stieß anschließend noch gegen den Sattelzug des slowakischen Fahrers.

B15 rund 45 Minuten einseitig gesperrt

Die beiden Lkw-Fahrer blieben unverletzt. Der Autofahrer erlitt leichte Verletzungen und wurde vom Rettungsdienst zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Sein Auto war nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden. An den drei Fahrzeugen entstand nach Schätzung der Polizei ein Gesamtschaden von rund 13.000 Euro.
Für die Unfallaufnahme und die Bergung des Pkw musste die B15 für etwa 45 Minuten einseitig gesperrt werden. Dadurch kam es vereinzelt zu Verkehrsbehinderungen und Stauungen. Die Rosenheimer Polizei ermittelt zum Unfallgeschehen.
(Quelle: Pressemitteilung Polizeiinspektion Rosenheim / Foto: Symbolfoto: re)

Mit rund vier Promille gegen Steinmauer geprallt

Mit rund vier Promille gegen Steinmauer geprallt

Rosenheim – Eine 44-jährige Rosenheimerin ist am frühen Mittwochmorgen (5. August) mit ihrem Auto in der Kufsteiner Straße von der Fahrbahn abgekommen und gegen eine Steinmauer geprallt. Bei der Unfallaufnahme stellte die Polizei fest, dass die Frau stark alkoholisiert war. Ein Atemalkoholtest ergab rund vier Promille.

Die 44-Jährige war nach den Angaben der Polizei gegen 3 Uhr mit ihrem Pkw auf der Kufsteiner Straße in südliche Richtung unterwegs. Auf Höhe einer Tankstelle kam sie aus bislang ungeklärter Ursache nach links von der Fahrbahn ab, überfuhr das Tankstellenareal und prallte mit der Front ihres Autos gegen eine Steinmauer.
Andere Verkehrsteilnehmer sowie das Tankstellengelände wurden nach Angaben der Polizei nicht gefährdet. Die Fahrerin erlitt durch den Aufprall leichte Verletzungen in Form von Prellungen und Schürfwunden.

Führerschein sichergestellt

Bei der Unfallaufnahme stellte die Polizei einen möglichen Grund für das Abkommen von der Fahrbahn fest. Ein Atemalkoholtest ergab bei der 44-Jährigen rund vier Promille. Eine Blutentnahme wurde durchgeführt und ihr Führerschein sichergestellt.
Gegen die Frau wurde ein Ermittlungsverfahren wegen Gefährdung des Straßenverkehrs eingeleitet. Das Auto war nach dem Unfall nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden. Den entstandenen Gesamtschaden schätzt die Polizei auf rund 10.000 Euro.(Quelle: Pressemitteilung Polizeiinspektion Rosenheim / Foto: Symbolfoto re)

Rosenheimer Loretowiese: Stadtrat beschließt Monatsticket – und diskutiert über die Zukunft der Fläche

Rosenheimer Loretowiese: Stadtrat beschließt Monatsticket – und diskutiert über die Zukunft der Fläche

Rosenheim – Einstimmig hat der Rosenheimer Stadtrat das neue Monatsticket für die Loretowiese beschlossen – doch in den Wortmeldungen gab es durchaus auch  Kritik. Während es manchen zu großzügig für alle Nutzer gilt, wurde aus den Reihen der Linken sogar die grundsätzliche Frage aufgeworfen, ob die Loretowiese langfristig überhaupt noch als Parkplatz für Autos genutzt werden sollte.

Das neue digitale Monatsticket kostet 39 Euro und gilt maximal 30 Tage. Es soll vor allem Berufspendler finanziell entlasten, die bislang bei regelmäßiger Nutzung an Werktagen auf rund 60 Euro im Monat kommen. Besonders Beschäftigte des Klinikums und der Polizei hatten auf die Belastung durch die Parkgebühren hingewiesen.

Weiterer Lesestoff passend zum Thema: 
Kritik an Details – aber breite Zustimmung

Dass am Ende alle Stadträte für das Monatsticket stimmten, heißt nicht, dass alle mit jedem Detail der Lösung uneingeschränkt zufrieden waren.
Sonja Gintenreiter von Bündnis 90/Die Grünen kritisierte, dass das vergünstigte Ticket nicht auf Berufspendler oder bestimmte Beschäftigtengruppen beschränkt wird, sondern grundsätzlich allen Nutzern offensteht. „Ich finde es nicht gut, dass die Ermäßigung quasi mit der Gießkanne ausgeschüttet wird“, sagte sie. Oberbürgermeister Abuzar Erdogan begründete die offene Regelung damit, dass eine Beschränkung auf bestimmte Personengruppen mit einem hohen Verwaltungs- und finanziellen Aufwand verbunden wäre.
Gintenreiter verwies außerdem darauf, dass durch die günstigeren Parkmöglichkeiten Einnahmen verloren gingen, die eigentlich zur Stärkung des öffentlichen Nahverkehrs vorgesehen seien.

Breite Zustimmung bei der Abstimmung

Unterstützung für die neue Regelung kam von der CSU. Fraktionsvorsitzender Dr. Wolfgang Bergmüller begrüßte die Kostenreduzierung für Berufspendler, „insbesondere für die Mitarbeiter des Klinikums und der Polizei“. Auch SPD-Fraktionssprecherin Elisabeth Jordan sieht darin eine konkrete Entlastung: „Ich erwarte mir dadurch tatsächlich eine Erleichterung für die Mitarbeiter des Klinikums.“

Andreas Kohlberger von der AfD erinnerte erneut daran, dass seine Fraktion die gebührenpflichtige Bewirtschaftung der Loretowiese von Anfang an abgelehnt habe. Dem Monatsticket stimmte er dennoch zu: „Dieser Antrag ist der richtige Weg.“

Gedankenspiel zur Zukunft der Loretowiese

Über die konkrete Einführung des Monatstickets hinaus wurde aus den Reihen der Linken ein Gedanke zur langfristigen Nutzung der Fläche geäußert. „Langfristig muss der ÖPNV weiter ausgebaut werden und diese Fläche dann sinnvoll genutzt werden“, hieß es von den Linken. Damit wurde die Frage aufgeworfen, ob die Loretowiese langfristig weiterhin als Parkplatz für Autos genutzt werden sollte. 

Digital und ohne Parkplatzgarantie

Für Nutzer wichtig: Das Monatsticket kostet 39 Euro und gilt maximal 30 Tage. Es kann ausschließlich digital über die Betreiber-App erworben werden. Eine Parkplatzgarantie ist mit dem Ticket ausdrücklich nicht verbunden. Auch wer ein Monatsticket besitzt, hat keinen Anspruch darauf, während der Laufzeit jederzeit einen freien Stellplatz auf der Loretowiese vorzufinden.

Für die Einführung entstehen der Stadt nach Angaben der Verwaltung keine zusätzlichen Kosten. Lediglich die Parkgebührenordnung muss entsprechend geändert werden.
Mit dem einstimmigen Beschluss ist das Monatsticket nun auf den Weg gebracht. Die Loretowiese bleibt damit vorerst Parkplatz. Die Frage nach einer möglichen langfristigen anderen Nutzung der Fläche wurde im Stadtrat lediglich als politische Überlegung angesprochen.
(Quelle: Karin Wunsam / Stadt Rosenheim / Foto: Archiv Innpuls.me)

Rosenheimer Freibad, 1980er

Rosenheimer Freibad, 1980er

Rosenheim – Unsere fotografische Zeitreise geht heute zurück in die 1980er Jahre. Auf der alten Aufnahme zu sehen ist das Rosenheimer Freibad – bei einigen Rosenheimern vielleicht auch noch bekannt als „Schwimmschule“.

Und wer erinnert sich noch an diese Rutsche? Die lange Schlangenrutsche, die direkt ins Kinderbecken führte, gehörte in den 1980er Jahren zu den beliebten Attraktionen des Freibads. Für viele Kinder und Jugendliche gehörte der Weg nach oben und die anschließende Rutschpartie genauso zum Freibadbesuch wie Schwimmen, Plantschen, Sonnen und Eisessen. Wer von Euch ist diese Rutsche auch noch gerutscht? Und welche Erinnerungen verbindet Ihr mit dem Rosenheimer Freibad in den 1980er Jahren? Schreibt uns gerne in die Kommentare.

Freibad blickt auf lange Geschichte zurück

Das Rosenheimer Freibad kann auf eine lange Geschichte zurückblicken. Die Anfänge reichen bis ins 19. Jahrhundert zurück. Bereits 1860 gab es an dieser Stelle ein Militärbad, 1870 beschloss der Magistrat die Errichtung einer städtischen Schwimm- und Badeanstalt. 1872 wurde sie für die Allgemeinheit geöffnet.
Der Name „Schwimmschule“ hat sich dabei über Generationen erhalten. In den Anfangsjahren stand das Erlernen des Schwimmens besonders im Mittelpunkt. Auch die zunächst getrennte Nutzung nach Geschlechtern prägte die damalige Badeanstalt.

Das Freibad liegt zwischen Mangfall und Kaltenmühlbach. Eine wichtige Veränderung gab es 1965: Der südlich gelegene, verschlammte Stadtsee, der auch „Mückenweiher“ genannt wurde, wurde zugeschüttet. Auf der Fläche entstand die große Liegewiese, die auch in den 1970er und 1980er Jahren das Erscheinungsbild des Freibads mitprägte.

Seit 1984 wird das Rosenheimer Freibad von den Stadtwerken Rosenheim betrieben – und zu dieser Zeit dürfte auch die Schlangenrutsche Einzug gehalten haben.
Sein heutiges Erscheinungsbild erhielt es vor allem durch die Generalsanierung in den Jahren 2009 und 2010. Die alten Becken wurden damals durch moderne Edelstahlbecken ersetzt. Heute gibt es unter anderem ein 50-Meter-Schwimmerbecken, ein großes Familienbecken und ein Kleinkinderbecken.

Die Rutsche auf unserem historischen Foto gibt es längst nicht mehr. Geblieben ist aber die „Schwimmschule“ – und vielleicht bei dem einen oder anderen auch die Erinnerung an einen langen Sommertag im Freibad und die Rutschpartie ins Kinderbecken.
Erkennt Ihr noch weitere Details auf unserem historischen Foto? Dann schreibt uns gerne in den Kommentaren unten – wir freuen uns über Eure Erinnerungen.
(Quelle: Beitragsbild: Archiv Herbert Borrmann – J.F.John / Artikel: Karin Wunsam)

Rosenheimer Max-Josefs-Platz: Wird es bereits zum Christkindlmarkt barrierefreier?

Rosenheimer Max-Josefs-Platz: Wird es bereits zum Christkindlmarkt barrierefreier?

Rosenheim – Wenn es nach mehreren Rosenheimer Stadträten geht, soll der Max-Josefs-Platz bereits zum Christkindlmarkt ein gutes Stück besser begehbar sein. Nach jahrelangen Diskussionen über die Barrierefreiheit des historischen Pflasters zeichnet sich nun eine Lösung ab, die vergleichsweise schnell umgesetzt werden kann. Im Mittelpunkt stehen zwei Varianten, bei denen die vorhandenen Pflastersteine bearbeitet werden sollen.

Das Ziel ist, die Oberfläche des Kopfsteinpflasters so zu verändern, dass der Platz für Menschen mit Rollstuhl, Rollator oder Gehhilfen ebenso leichter nutzbar wird wie für Eltern mit Kinderwagen, ältere Menschen oder Frauen in Stöckelschuhen. Das historische Pflaster soll dabei erhalten bleiben, ebenso das bestehende Verlegemuster.
Insgesamt hatte das von der Stadt beauftragte Architekturbüro vier Varianten entwickelt. Dabei ging es darum, Querungen an wichtigen Stellen zu ermöglichen, die vorhandenen räumlichen Strukturen des Platzes zu erhalten und gleichzeitig die Sondernutzungsflächen für Gastronomie und andere Angebote möglichst wenig einzuschränken.

Zwei Varianten besonders im Fokus

Bereits sechs Tage vor der Stadtratssitzung hatte sich der Stadtentwicklungs- und Baugenehmigungsausschuss einstimmig für die Varianten C und D ausgesprochen. Beide beziehen größere Flächen des Platzes ein und sollen damit eine deutliche Verbesserung der Begehbarkeit ermöglichen.
Bei Variante C würde in der Platzmitte ein breiterer Bereich entstehen, der sich zu den Seiten hin aufweitet. Bei Variante D wäre die Bearbeitung noch umfangreicher: Hier soll die Oberfläche des vorhandenen Pflasters auf der gesamten Fläche zwischen den Entwässerungsrinnen bearbeitet werden.
Welche dieser beiden Varianten letztlich umgesetzt wird, ist noch offen. Die Stadtverwaltung will klären, welche sich technisch und organisatorisch am besten realisieren lässt.

Weiterer Lesestoff passend zum Thema: 

Architekt einbezogen – drei Firmen kontaktiert

Dass es nun tatsächlich vorangehen kann, hängt auch mit einer wichtigen Entwicklung bei den bisherigen Planungen zusammen. Nachdem die ursprünglich beschlossene Lösung wegen urheberrechtlicher Fragen zunächst nicht umgesetzt werden konnte, wurde inzwischen erneut der Architekt einbezogen, der Mitte der 1980er Jahre den Entwurf für die heutige Gestaltung des Max-Josefs-Platzes erstellt hatte.
Nach Angaben von Oberbürgermeister Abuzar Erdogan verliefen die Gespräche mit ihm sehr konstruktiv. Auch gegen die nun vorgeschlagene Bearbeitung der Pflasteroberflächen habe er keine Einwände. Gemeinsam mit der Stadtverwaltung wurden daraufhin die vier Varianten entwickelt.

Auch beim Tiefbauamt laufen bereits die Vorbereitungen. Erdogan berichtete im Stadtrat, dass bereits drei Firmen kontaktiert wurden, die ein entsprechendes Schleifverfahren anbieten. Damit wird aus dem seit Jahren diskutierten Thema nun ein konkretes Vorhaben, dessen Umsetzung vergleichsweise schnell möglich sein könnte.

Christkindlmarkt als Ziel?

Dr. Wolfgang Bergmüller, Fraktionsvorsitzender der CSU, begrüßte die Entwicklung. Der Antrag seiner Fraktion habe nun Bewegung in die Sache gebracht. „Wir sind alle zufrieden und begeistert“, sagte er. Als Vorteile des Verfahrens nannte Bergmüller „geringe Kosten und ansprechende Kosten“. Vor allem aber hofft er auf eine schnelle Umsetzung: „Es wäre schön, wenn wir das bis zum Christkindlmarkt hinbekommen und wenn das nicht klappt, dann bis Anfang des kommenden Jahres.“

Das Zeitfenster ist allerdings knapp. Ende August beginnt das Rosenheimer Herbstfest, außerdem stehen in den kommenden Monaten weitere größere Veranstaltungen auf dem Max-Josefs-Platz an. Danach ergibt sich möglicherweise ein kleines Zeitfenster für die Arbeiten. „Es wäre schön, wenn wir das kleine Zeitfenster nutzen könnten“, sagte Christine Degenhart von den Freien Wählern.
Auch die SPD begrüßt den eingeschlagenen Weg. „Wir sind sehr zufrieden mit dieser Lösung“, sagte Fraktionsvorsitzende Elisabeth Jordan. Zustimmung kam ebenso von den Grünen. „Jeder soll den Max-Josefs-Platz benutzen und genießen können“, sagte Anna Rutz. Auch sie hofft, dass eine Umsetzung bis zum Christkindlmarkt möglich ist.

Was jetzt noch geklärt werden muss

Nun geht es darum, welche der beiden Varianten technisch und organisatorisch am sinnvollsten umgesetzt werden kann. Offen ist außerdem, wie die Pflasterbearbeitung konkret erfolgt. Denkbar ist, dass die Steine ausgebaut, bearbeitet und wieder eingesetzt werden. Möglich wäre auch eine Oberflächenbearbeitung direkt im Bestand.
Das in Neumarkt in der Oberpfalz eingesetzte Verfahren zeigt, dass eine solche Bearbeitung grundsätzlich auch in Rosenheim möglich ist. Dort wurde von den vorhandenen Pflastersteinen eine Schicht von bis zu etwa zwei Zentimetern abgefräst. Übergänge zwischen bearbeiteten und nicht bearbeiteten Bereichen mussten anschließend höhenmäßig angepasst werden. Auch vorhandene Unebenheiten im Pflaster wurden vorab durch Neuverlegung ausgeglichen.

Die in der Verwaltungsvorlage genannten rund 200.000 Euro beziehen sich auf eine erste Schätzung für eine vollflächige Bearbeitung des gesamten Bereichs zwischen den Entwässerungsrinnen. Sie sind daher nicht als aktuelle Kostenschätzung für die nun favorisierten Varianten zu verstehen. Wie teuer die Maßnahme tatsächlich wird, hängt davon ab, welche Variante und welcher Umfang letztlich umgesetzt werden.
Eine vollständige Barrierefreiheit nach den geltenden Regeln der Technik wäre weiterhin nur mit einer grundlegenden Neuplanung des gesamten Platzes möglich. Die jetzt favorisierte Lösung ist dagegen als schneller Kompromiss gedacht.

Nach Jahren der Diskussion könnte damit nun tatsächlich Bewegung in die Sache kommen. Ob der Max-Josefs-Platz schon zum Christkindlmarkt besser begehbar ist, hängt davon ab, welche Variante die Verwaltung auswählt – und wie schnell sie anschließend umgesetzt werden kann.
(Quelle: Artikel: Karin Wunsam / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Max-Josefs-Platz, Rosenheim, um 1900

Max-Josefs-Platz, Rosenheim, um 1900

Rosenheim –  Unsere fotografische Zeitreise geht heute zurück in die Zeit um ca. 1900. Auf der historischen Aufnahme zu sehen ist der Rosenheimer Max-Josefs-Platz.

Der Blick auf das historische Foto zeigt den Platz als geschäftigen Mittelpunkt der Stadt. Unter den für Rosenheim typischen Arkaden reihte sich damals Geschäft an Geschäft. Auf den alten Ladenschildern sind unter anderem G. Keiler, Feinkost Fend und Schuhaus Fischer zu erkennen.
Die Häuser selbst prägen den Max-Josefs-Platz bis heute. Die markante Häuserzeile mit ihren Arkadengängen und den für den Inn-Salzach-Stil typischen Vorschussmauern gehört zu den charakteristischen Ansichten der Rosenheimer Innenstadt.

Geschäfte unter den Arkaden

Beim genaueren Hinsehen gibt es auf der Aufnahme noch weitere Ladenschilder und Beschriftungen zu entdecken. Manche sind allerdings auf dem historischen Foto nicht mehr eindeutig zu entziffern. Gerade das macht den Blick auf die alte Aufnahme interessant: Wer weiß heute noch, welche Geschäfte sich damals am Max-Josefs-Platz befanden?
Um 1900 war der Platz nicht nur Einkaufs- und Geschäftsadresse, sondern auch ein wichtiger Handelsplatz. Bis 1914 fand hier regelmäßig die sogenannte Schranne, der Rosenheimer Getreidemarkt, statt. Jeden Donnerstag wurde auf dem Max-Josefs-Platz Getreide gehandelt. Entsprechend lebendig dürfte es dort an den Markttagen zugegangen sein.

Heute ist der Max-Josefs-Platz eine Fußgängerzone und gilt als „gute Stube“ Rosenheims. Die Geschäfte von damals sind längst verschwunden, die charakteristische Häuserzeile mit ihren Arkaden ist jedoch bis heute erhalten.

Wer erkennt noch weitere Geschäftsnamen auf unserem historischen Foto? Und wer erinnert sich an eines der früheren Geschäfte am Max-Josefs-Platz? Wir freuen uns über Hinweise und Erinnerungen unserer Leser.
(Quelle: Beitragsbild: Archiv Herbert Borrmann / Bildtext: Karin Wunsam)

Neue Rosenheimer Ferienaktion: 60 Kinder bei „Hüpf-Hurra“ in Fürstätt

Neue Rosenheimer Ferienaktion: 60 Kinder bei „Hüpf-Hurra“ in Fürstätt

Fürstätt / Rosenheim – Mit „Hüpf-Hurra – Die Spaßolympiade“ hat der Stadtjugendring Rosenheim eine neue Ferienaktion am Standort Schülercafé Fürstätt gestartet. 60 Kinder im Alter von sechs bis zehn Jahren nehmen in dieser Woche an dem Programm mit Bewegung, Spielen und verschiedenen Workshops teil.

Zum Auftakt bildeten die Kinder Teams und gestalteten eigene Teamfahnen und T-Shirts. Im Mittelpunkt stehen nach Angaben des Stadtjugendrings nicht feste Wettkämpfe, sondern gemeinsames Spielen, Bewegung und Teamarbeit. Einige Spiele werden von den Kindern selbst entwickelt und ausprobiert.

Bewegung, Zirkus und Samurai

Das Ferienprogramm umfasst verschiedene Workshops und Bewegungsangebote. Dazu gehört unter anderem ein Einrad-Kurs. Außerdem stehen Jonglage, Geschicklichkeitsspiele sowie ein Bewegungs- und Tanzworkshop auf dem Programm.
Für weitere Abwechslung sorgt eine Samuraischule. Zum Abschluss der Ferienwoche ist ein „Best-Of-Parcours“ geplant. Dabei können die Kinder selbst entscheiden, welche Stationen ihnen besonders gut gefallen haben und diese noch einmal ausprobieren.

Die Ferienaktion findet im Schülercafé Fürstätt, Am Gries 11b, statt. Sie richtet sich an Kinder im Alter von sechs bis zehn Jahren und wird vom Stadtjugendring Rosenheim veranstaltet.
(Quelle: Pressemitteilung Stadtjugendring / Beitragsbild: Symbolfoto re)